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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse KoRn-Album, druckvoll und zeitlos!
Dieses Album ist auch 2012 eines der besten KoRn-Alben. Texte, Melodien sind eindringlich und erinnern an frühere Zeiten. Lieder wie "Got The Life" oder "Freak On A Leash" sind zeitlos und eine super Einstimmung auf eine Festival-Saison mit KoRn.
Veröffentlicht am 22. März 2012 von Stephan Thüringen

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht gerade die tollste KoRn CD
ziemlich enttäuschend nach KoRn und Life is peachy, die CD ist ziemlich schlecht, lediglich die Lieder My gift to you, pretty, got the life, und vielleicht auch noch Freak on a leash sind hörbar, der rest ist schrott, vor allem die hiphop mäßigen lieder Children of the Korn, Cameltosis und all in the family!
Am 22. Dezember 1999 veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse KoRn-Album, druckvoll und zeitlos!, 22. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Dieses Album ist auch 2012 eines der besten KoRn-Alben. Texte, Melodien sind eindringlich und erinnern an frühere Zeiten. Lieder wie "Got The Life" oder "Freak On A Leash" sind zeitlos und eine super Einstimmung auf eine Festival-Saison mit KoRn.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen KoRns Beste, 7. Juli 2012
Von 
Etheriel "ART IS RESISTANCE" (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
NuMetalAlben gab es Ende der 90er mehr als Genug. Coal Chamber, Deftones und die von mir verachteten und von KoRn gehyptend Limp Bizkit schwammen noch vor der Jahrtausendwende auf der großen RapMetalWelle mit in die Charts.
Drei Jahre nachdem Kurt Cobain sich über seiner Garage eingeschlossen hatte, hatten sich musikalisch einige neue jugendkulturelle Ereignisse überschlagen die alle in einem Topf miteinander vermengt als Alternative breit getreten wurden. Ganz gleich ob das jetzt RapMetal, Industrial Rock oder progressivere Bands wie Tool, Helmet oder Rollins Band waren, Sie wurden alle über einen Kamm geschoren und als eins wahrgenommen. Ja sogar GrooveMetal Bands wie Pantera und MachineHead wurden dazugerechnet. Und aus dieser Ursuppe die so kreativ und vielschichtig dem Post-Hardcore zugeordnet werden muss und gemein eben als Alternative bekannt war entsprang der NuMetal mit dem 1994 erschienenem Debüt der Band Korn. Anfangs dachte ich eine aktzeptable ClawfingerKopie, doch die Band machte weiter, baute aus und veränderte ihren Sound etwas. Jonathan Davis singt sich jeden Sebstzweifel von der Seele, schreit, spricht, rapt und growlt... und hier ist die Brücke zu Cobain, die Texte sind der Reine Seelenstrip eines verstören jungen Mannes: Missbrauch, Gewalt, Unverständnis, Davis hat die grausame Kindheit und Jugend von der er singt tatsächlich durchlebt und traf mit all seiner Glaubwürdigkeit einen Nerv bei der Jugend. Dazu hämmert die Band mit einem unbeirrtem Groove zwischen synkopischer Rhytmik und DropD Instrumentierung plötzlich RAT+,ClawfingerArtige Musik aus den Boxen. Während viele der NuBands wie aufgesetzte Vorschulbands klangen oder gar wie gecastete Popprodukte besaßen KoRn eine geradzu einzigartige Authenzität. Ich glaube der Band jeden Augnblick Wut und jeden Augenblick Verzweifelung bis die Band auf Untouchables damit begann sich selbst als Marke zu verstehen und den eigenen Sound auschlachtend zu kopieren. Follow the Leader ist der Höhepunkt der Band. 1998 waren sie spielerisch herangereift und wuchteten eine markante Nummer nach der anderen auf das Album. Das beginnt jedoch eigentlich mit 12 Stücken a 5 Sekunden Stille. It's On ist somit die böse 13 -ja theatralischer Blödsinn, gehört bei einer Band deren Hauptklientel seinerzeit Teenager waren wohl auch dazu-, Its On ist eine mittelmäßige bis gute KoRn-Nummer die jedoch mit dem Korntypischen (Wir beklauen Trevor Dunns Arbeit bei Mr Bungle)Bass aufwartet. Daran schließt sich eine der zurecht bekanntesten KoRn-Nummern freak on a leash an. Soundgarden-BlackHoleSun-FX treffen auf PuffyFaithNoMore Drums und Jonathan Davis Version der Vokalakrobatik. Got the Life ist eine Melodie- und Temporeiche die wieder auf den Trevor Dunn und die Puffy Bordin Drums zurückgreift. KoRn sind nur als Band zu verstehen deren Schaffen absolut Rhytmusdominiert ist und die gerade in dieser Dominanz keine Grenze der Genreeinflüsse kennt. Naja, nachdem Faith No More, RATM, Clawfinger oder Body Count den Weg Chartträchtig geebnet hatten war das wohl auch keiner große Hürde mehr.
Davis versucht in Stücken wie It's on und dead bodys everywhere möglichst vielschichtig und mehrstimmig zu singen, das gelingt letzthin nicht immer ansehnlich, aber ist meist doch in Ordnung. Doch wenn man mal genau hinsieht erkennt man dass KoRn sich vornehmlich zwischen Faith No More und Mr. Bungle platzieren wollten aber doch nicht deren Qualität erreichten, dagegen aber über eine sehr jugendliche und dabei glaubwürdige AntiAttitüde Boden gutmachten. Alles in allem ein wirklich gutes Album, aber bei Leibe nicht den großen Hype wert der sonst so oft darum gemacht wurde, doch das betrifft wohl den gesamten NuMetal. Das war alles schon vorher da, es war nur nicht so Jugendkompatibel wie mit diesen Bands.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbar mit wenigen Schwächen., 14. April 2014
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Follow The Leader war mein zweites Korn Album, Life Is Peachy habe ich erst kurz danach gehört.

Was soll man zu dem Album sagen?
Es geht einen ganz schön großen Schritt weiter und baut den kranken Ursprungssound massiv aus:
Deutlich abwechslungsreichere Songs, die in alle Richtungen ausgebessert und optimiert werden.
Mit einer massiven, durckvollen und gleichzeitig sehr aufgeräumten Produktion und Mischung werden in beinahe jedem Song Akzente gesetzt. Neu sind auch die Rap Einflüsse, mit Gästen der Marke Ice Cube und Fred Durst (der zum Song passt, aber nicht an einen Ice Cube heranreicht, natürlich).
Die Lyrics sind sehr sehr zynisch und im gesamten immer noch im Spektrum der Vorgänger angesiedelt.

Der ein oder andere eher durchschnittliche Song (BBK) verhindert, volle 5 Sterne zu geben. Jeder Musikoffene, der einer Mischung aus Hardcore, groovigen Metalparts in nahezu Perfektion hören will, MUSS dieses Album zumindest gehört haben.
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5.0 von 5 Sternen Zusammen mit Issues die beste Platte von KoRn, 19. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Follow The Leader, das dritte KoRn-Album, is schon wieder ein richtiger Kracher.
Jonathan Davis nutzt seine Stimme auf der Platte wieder richtig aus und auch die Musiker spielen wieder gewohnt fett.
Nur eins mag ich nicht an dieser Platte:
obwohl ich eigentlich Hip-Hop auch mag, stört der hier auf Cameltosis, vielleicht einer der schlechetesten KoRn-Tracks bislang und auf Children of The KoRn gewaltig. Auf All In The Family, einem der Highlights, sind Fred Dursts Raps auf jeden Fall lustig und hier auch gut eingestezt.
Favorites: Freak On A Leash (eins der besten KoRn-Lieder überhaupt), Got The Life, Dead Bodies Everywhere, All In The Family
P.S.: nach dem letzten Track ruhig weiterlaufen lassen, kommt noch ne überraschung
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber gut, 11. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Korn zu beurteilen ist nicht ganz einfach, da der Sound extrem unmelodisch und uneingängig ist. Die tief gestimmten Gitarren sind auch bestimmt nicht Jedermanns Geschmack. Also muss man die Songs im einzelnen Bewerten, und die sind größtenteils wirklich gut und wesentlich besser als auf dem eher schwachen Vorgänger "Life is peachy". Die ersten vier Songs, "It's on", "Freak on a leash", "Got the life" und "Dead bodies everywhere" stellen schon die Highlights der CD dar, bessere Songs kommen danach nicht mehr. Gut produziert, schon heavy, halt unmelodisch. Dann die Hip Hop Nummer "Children of the Korn", die überraschend gut ausgefallen ist, aber nicht an die anderen herankommt. Weiter geht's mit den ziemlich guten, wenn auch nicht unbedingt herausragenden Nummern "B.B.K." und "Pretty". Dann kommt wieder ein Hip Hop Song, "All in the family" mit Fred Durst als Gast. Der ist wesentlich besser als "Children of the Korn". Schön fiese Raps wechseln sich ab mit heftigen Gitarren-Attacken. Danach folgen mit "Reclaim my place", "Justin" und "Seed" nochmal 3 ganz gute typische Korn-Nummern, bevor mit dem absoluten Durchhänger "Cameltosis" sowie dem viel zu langen "My gift to you" die Platte beendet wird. Die beiden letztgenannten ziehen die Platte leider runter und daher verdient sie nur 4 Sterne. Schade eigentlich, aber ein Soundwirrwarr wie "Cameltosis" kann einfach nicht als gut durchgehen und "My gift to you" klingt einfach zu unentschlossen und nervt zudem noch mit Leerlaufzeit. Trotzdem: Für Korn-Freaks und Neueinsteiger ist die Platte auf jeden Fall empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Album, das beste von Korn, 18. Dezember 2004
Von 
Kai "Psychiater und Vielleser" (Lübeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Das zweite Album von Korn ist meiner Meinung nach auch ihr bestes. Zu dieser Zeit waren sie auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Jeder Track ist ein fantastisch genial arrangiertes Musikstück. Jeder Titel hört sich anders an, ohne dass dabei jedoch der typische Korn-Sound verloren geht. Auch positiv, dass sie hier noch mal etwas härter zur Sache gehen, insgesamt haben die alten Stücke mehr Power, mehr Drive als die neueren.
Für Fans von knallhartem NuMetal ein Pflichtkauf, aber auch Gelegenheits-Headbanger und Freunde harter, fetter Musik dürfen mal reinhören.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste KoRn-Platte, 2. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
KoRns Follow The Leader war das erste wirklich erfolgreiche Album der Band. Für mich persönlich ist es das vielleicht beste Nu Metal Album aller Zeiten. Die Cd fängt bei Track 13 an (kleiner Gag der Band) und schon der Opener It's On! ist ein absoluter Hammer. Jonathan Davis setzt schon hier seine Stimme vielfältig ein, er flüstert, schreit, singt und heult auch. Danach folgt eines der bekanntesten Lieder der Band, Freak On A Leash. Im Mittelteil könnte man meinen, Jon Davis sei psychisch komplett zerrüttet und macht deswegen diese Geräusche (kennt der Fan aber bereits von Twist von der Life Is Peachy-CD). Auch Got The Life und Dead Bodies Everywhere sind tolle Tracks, so dass für mich persönlich bereits die vier Tracks zum Kauf des Album reichen würden. Der 5. Song featured den Rapper Ice Cube, ist aber ein erster kleiner Tiefpunkt, trotzdem ein ziemlich guter Track. B.B.K. ist wieder geil und ziemlich krank, und das gilt auch für das folgende Pretty, wobei mir persönlich B.B.K. besser gefällt. Danach folgt All In The Family mit Fred Durst von Limp Bizkit, ein lustiger Track, auf dem Fred & Jon sich gegenseitig stark beleidigen, Fred rappt dazu und Jon schreit sich die Seele aus dem Leib. Reclaim My Place ist hingegen kein besonderer Track und fällt nich weiter auf, ist jedoch auch kein Totalausfall. Justin ist hingegen wieder ein geiler Track, der aber auch nicht unbedingt besonders ist, aber er ist besser als Reclaim My Place. Seed ist ein langer, guter Track, aber auch er hat keinen Wiedererkennungswert. Diesen hat jedoch Cameltosis mit Tre Hardson, und der Wiedererkennungswert besteht darin, dass der Track einer der größten Totalausfälle der Bandgeschichte ist. (Konkurriert für mich persönlich mit Predictable vom Debüt und Make Believe von Untouchables als schlechtester Track der Band)
Das Ende bildet mit My Gift To You ein langer, guter Track, bei dem endlich mal wieder die Bagpipes zum Einsatz kommen. Nach dem Track folgt nach etwas Pause noch ein Hidden Track.
Hartes Album, dass in keiner Sammlung von Alternative- und/oder Nu Metal-Fans fehlen sollte. Außerdem bekommt man mit 70 Minuten Spieldauer einiges für sein Geld geboten.
Favoriten:
1. Freak On A Leash
2. All In The Family
3. Dead Bodies Everywhere
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Projekt Nachfolger die Zweite: Und es geht doch..., 13. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Nach dem Korn gescheitert waren einen würdigen Nachfolger für 'Korn' zu produzieren kehren die Jungs mit 'Follow The Leader' Richtungsweisend zurück. Man ist, wie schon bei 'Life Is Peachy', ruhiger geworden. Aber im Gegensatz zum Vorgänger ist die Scheibe auch beim x-ten mal hören immer noch genial. Mit 'It's on', 'Freak On Leash' (geniales Video) und 'Got The Life' hat man gleich zum Anfang 3 Ohrwürmer (von denen die letzten beiden Singleauskoppelungen waren) produziert. Zum ersten mal holten sich die 5 Bakersfielder Unterstützung ins Studio. Bei 'Children Of The Korn' greift Ex-NWA Frontmann und sehr erfolgreicher Solo-Rapper Ice Cube, Korn kräftig unter die Arme und bei 'All In The Family' liefern sich Fred Durst, von Limp Bizkit, und Jonathan Davis einen regelrechten verbalen Krieg. Auch auf dieser Platte lässt es sich Jonathan nicht nehmen seine Dudelsack Künste zu präsentieren. Beim letzten Song 'My Gift To You' ertönt wieder das schottische Instrument. Den Titel kann man wörtlich nehmen. Nach einer 2 Minuten Pause gibt es noch einen 5 minütigen Bonus-Track bei dem die Bandmitglieder die Instrumente getauscht haben. Dieser Hidden-Track bildet einen sehr guten Abschluß für das Album, daß man unbedingt in seine CD-Sammlung aufnehmen sollte. Wer die CD zum ersten mal in seinen CD-Player schiebt und auf Play drückt, wird vermutlich denken, daß entweder die CD oder der Player kaputt ist, aber keine Angst bei Track 13 fängt das Album dann an. Die ersten 12 Tracks sind jeweils 4 Sekunden lange Blank-Tracks (also nur Stille). Es gibt viele Geschichten, warum Korn die CDs so pressen hat lassen. Ich denke, die Geschichte, daß die Jungs abergläubisch sind und das Album nicht auf Track 13 enden lassen wollten, ist die logischte und einzig wahre (die stand nämlich auf der offiziellen Homepage).
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jonathen Davis: "I think this is the typical KoRn style...", 31. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
Mit diesen Album schafften KoRn ihren internationalen und verdienten Durchbruch, mit Singleauskopplungen wie Freak on a Leash und Got the Life auch kein Problem!
Das Album ist zwar nicht direkt sanfter als seine Vorgänger, aber mit den Einbringen von Rapeinlagen (All in a famely , Children of the KoRn) und Gastauftritten bekannter Künstler (Ice Cube, Fred Durst), doch deutlich Massentauglicher geworden. Und das war damals auch gut so, da ich sonst nie etwas von der Band gehört hätte!
Die meiner Meinung nach verunglückte Rapeinlage mit Ice Cube wird durch Hammertitel wie B.B.K, Got the Life, It's on und Pretty allemal wieder ausgeglichen und machen das Album zu einer der besten (New-) Metal Platten die es gibt!
Also wer noch keine CD von KoRn besitzt und sich erst einmal mit der Band vertraut machen möchte sollte zu diesen Album greifen da es eine perfekte Mischung aus den alten Stil der ersten Alben und den neuen Stil ab Issues ist!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feine Scheibe - wenn auch nicht die Beste, 23. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Follow the Leader (Audio CD)
"Follow The Leader" ist ein recht umstrittenes Album bei den Korn-Fans. Ehrlich gesagt kann ich das nicht ganz verstehen. Zugegeben, ich bin auch der Meinung dass "Children of the Korn" (mit Ice Cube) und "Cameltosis" (mit Tre Hardson) die schlechtesten Songs sind, aber wer kann schon ein Album erwarten dass durch und durch perfekt ist? Man sollte vielmehr akzeptieren, dass Korn nunmal eine gewisse Beziehung zu diesen Acts pflegt. Das auch sehr umstrittene "All In The Family" mit Fred Durst finde ich hingegen echt genial weil es einfach verdammt lustig ist wie Jon und Fred sich gegenseitig angiften. Die anderen Songs, die dann auch wesentlich mehr nach Korn klingen, sind alle gut bis genial. Besonders positiv sind mir "It`s On!", "Freak On A Leash", "Reclaim My Place" und "Justin" aufgefallen. Deshalb meine ich, ist dieses Album nur zu empfehlen, auch wenn viele Leute, besonders einige "Fans", damit nicht klargekommen sind. Bildet euch am besten eure eigene Meinung zu diesem großartigen Album.
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