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4,5 von 5 Sternen
Venomous Rat Regeneration Vendor
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2013
meinen ersten Kontakt mit Rob Zombie hatte ich völlig unvorbereitet im Jahr 1992 als er im Vorprogramm von Danzig auftrat. Auch ich bin bekennender Fan der La Sexorcisto. Soweit ok. Auch ich frand "Educated Horses" eher lahm und langweilig. Geschmackssache. Nun aber zur "Zombie-Neuzeit", den alte + altbackene Fans die immer nur "nichts Neues...." schreien braucht auch kein Mensch. Ich persönlich fand "Hellbilly Deluxe 2" besser als die erste und ich finde "Venomous Rat Regeneration Vendor" noch besser als "HB2". Für mich persönlich (erneut Geschmackssache) ist es sogar seine beste Veröffentlichung überhaupt. Logisch sind die Gitarrenriffs und Soli technisch weniger anspruchsvoll als das Genudele von Steve Vai oder Yngwie Malmsteen. Und klar sind die Songs darauf ausgelegt, dass sie abgehen und losrocken und ins Gedächntis gehen. Aber wer höchsten Spielerischen Anspruch sucht muss eben anderswo nachgucken. "Teenage Nosferato Pussy" hat nicht nur einen absolut geilen Titel sondern stellt (für mich!) sogar noch "Mars needs Women" oder "Thunder Kiss 65" in den Schatten. Ich habe mir die Platte am ersten Tag 5x (!!) in Folge angehört. Bei meinen knapp 1000 CDs ist mir das in meinen über 25 Jahren als Rock- und Metal-Fan selten passiert. Die Songs rocken, gehen ins Ohr und JA!!! ich könnte mir sehr gut vorstellen dass auf dem Konzert ein paar Biere gekippt werden und mitgesungen wird. Wer Etepetete möchte mit Gitarrengefrickel und langweiligen Zuschauern welche mit offenem Mund einem Helden beim Gitarren-Onanieren auf die Finger schauen und am Ende brav + artig klatschen wieviel 32stel er da in einer Minute präzis und perfekt vom Stapel gelassen hat ist wie gesagt tatsächlich bei der falschen Platte angelangt. A propos: die Filme von RZ finde ich allesamt zum Kotzen langweilig, aber das ist wahrscheinlich auch wieder Geschmackssache...!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. April 2013
Es ist ja kein Geheimnis, daß die letzten beiden offiziellen Zombie-Scheiben (die "Live"- und die "Mondo Sex Head"-Remixscheibe nicht mitgezählt) im Vergleich zu den Vorgängern ein wenig schwächelten. "Educated Horses" hatte klasse Hooklines, aber etwas wenig Gitarrenpower, bei "Hellbilly Deluxe 2" stimmte zwar das Power-Level, aber dafür blieb auf Dauer einfach wenig hängen.

Nun, solche Kritik kann man bei "VRRV" definitiv nicht anbringen. Es knallt an allen Ecken und Enden, die Produktion hat tatsächlich wieder einen stärkeren Industrialeinschlag, dennoch gibt's durchweg hammergeile Refrains - und auch durchaus abwechslungsreiche Arrangements. Vor allem der auffallend starke Einsatz der guten, alten Hammond-Orgel gibt dem Ganzen dann ordentlich Schmackes und genügend Bodenhaftung, so daß Zombies geliebte Siebziger-Roots nicht unter den Tisch fallen müssen. Und auch John 5 darf ein paar schöne Sololicks abfeuern, die die jeweiligen Songs mit schönen Akzenten bereichern.

Lediglich der Opener "Teenage Nosferatu Pussy" fällt leider ein wenig ab, denn trotz schönem Schlepper-Groove und cooler Hammond-Licks: den Song haben wir in dieser Art mindestens schon vier-, fünfmal vorher gehört, mindestens einmal (in doppeltem Tempo) als "Demonoid Phenomenon" - weshalb er den auch gleich noch ein paar Textzeilen daraus stiebitzt. Nicht schlecht, aber halt eben weit weniger originell als der Rest der Scheibe.

Ansonsten gibt es aber jede Menge Spaß für die nächste Grillparty - ob man nun den groovigen Ohrwurm "Dead City Radio" bevorzugt, das zwischen Kraftwerk-igem Oldschool-Elektrosound und späten White Zombie schwankende "Rock and Roll (In A Black Hole)", das ultratypische "Behold the Pretty Filthy Creatures", das Glam-ige "Revelation Revolution" oder den sleazigen Old-School-Hardrocker "Trade in your Guns for a Coffin" bevorzugt. Und "We're An American Band" reiht sich in die Riege von Zombies coolen Covers ein, auch wenn er diesmal recht nah am Original geblieben ist.

Fazit: Zombie ist und bleibt einfach eine der coolsten Säue des Rockzirkus. Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Na, wer hätte damit gerechnet? Nachdem die letzen beiden Alben von Rob Zombie recht mittelmäßig waren und kein Stück mit seinen ersten beiden Solowerken mithalten konnten, meldet sich der Horrorzottel mit einem Paukenschlag zurück. Dieser hört auf den nicht gerade kurzen Namen "Venomous Rat Regeneration Vendor" und ist schon irgendwie die Wucht in Tüten. Als Songwriting-Partner stand Mister Zombie Gitarrenvirtuose John Five zur Seite, die Lieder knüpfen qualitativ problemlos an "The Sinister Urge" an. Dennoch ist es keine Kopie jenes Albums, der Stil hat sich durchaus weiterentwickelt. Natürlich ist das Grundrezept unverändert, nach wie vor gibt es stampfende Stakkato-Rhythmen, lässigen Rock, Elektro und eine große Portion Industrial Metal. Letztgenanntes Element nimmt endlich wieder einen größeren Stellenwert ein. Eben das, was man seit den (späteren) Zeiten von White Zombie kennt und liebt. Auf "Venomous Rat Regeneration Vendor" hat sich außerdem hier und da eine Prise Classic Rock eingeschlichen, was auch dem Einsatz der Hammondorgel zu verdanken ist. Dass Rob Zombie eine Vorliebe für Musik aus den 70ern hat, ist ja kein Geheimnis; Garage-Rock-Elemente gibt es im Zombie-Klangkosmos seit Beginn. Die Produktion knallt ordentlich, und die Songs sind, wie gesagt, endlich wieder auf dem hohen Niveau der Frühwerke. "Dead City Radio And The New Gods Of Supertown", "Ging Gang Gong De Do Gong De Laga Raga" (was 'n Titel...) oder "Behold, The Filthy Creatures!" lassen mich vor Freude quer durchs Zimmer springen. Besonders schön ist auch das Grand-Funk-Railroad-Cover "We're An American Band". Die Texte sind selbstverständlich wieder herrlich trashig, witzig und mit charmanter B-Movie-Horrorthematik versehen. Endlich ist Rob Zombie musikalisch wieder voll auf der Höhe!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2013
Eines muss man Rob Zombie lassen: Was er macht, macht er gut. Das neue Album rockt gut nach vorn, das Sleeve-Design ist mal wieder erste Sahne und Fans werden garantiert nicht durch Unvorhergesehenes aus der Bahn geworfen. Alle Trademarks von Mädchen mit Vorliebe für Untote, völligen Nonsens-Texte, Samples aus alten Horrorstreifen, Industrialklänge bis zu den typischen 3-Akkorde-Riffs sind vorhanden. Nur einmal habe ich beim Zuhören gestutzt und musste dann erst mal in die Songliste schauen: Ah ja, die Coverversion "We're an American Band" wo - zwar immer noch im traditionellen Rock-Rahmen - aber immerhin tatsächlich ein paar Akkordwechsel vorkamen, die für Zombie-Verhältnisse geradezu inflationär waren. Nach mehrmaligem Hören gingen mir einige dieser bewährten Trademarks dann doch ein bisschen auf den Keks, zu offensichtlich hat Rob sich da selbst kopiert.

Im Prinzip kann man sowieso sagen, dass Rob die ersten beiden Alben seiner Solokarriere immer wieder unter neuem Titel aufnimmt und auf den Markt wirft. Um Rob Zombie kennenzulernen, ist dieses Album gut geeignet. Wer sich indes Innovation erhofft, kann es getrost links liegen lassen. Seine musikalische Kreativität ist halt leider etwas begrenzt, aber Spaß macht das Album trotzdem.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Schon seit der Veröffentlichung der ersten Single "Dead City Radio and the New Gods of Supertown" konnte man erahnen: mit VENOMOUS RAT REGENERATION VENDOR kommt ein super fetziges Album auf uns zu. Und ja, Rob Zombie hat es tatsächlich geschafft. Mit seiner neusten Platte hat er eines seiner besten, wenn nicht sogar das beste Album seiner Karriere auf den Markt gebracht. Sowohl von den Lyrics, als auch von der Musik her ist VRRV eine Granate und macht einfach Spaß.
Der Opener "Teenage Nosferatu Pussy" ist ein langsamer, sehr diabolisch klingender Song wie ihn sich nur Rob Zombie erdenken konnte. "Dead City Radio and the New Gods of Supertown" ist eine 1A Homage an den Garagen-Rock der 70er und 80er Jahre, wohingegen "Revelation Revolution" einen sehr sehr leichten Metallica- und Industrial-Vibe hat.
"Theme for the Rat Vendor" ist ein stimmiger, einminütiger Zwischenspieler mit orientalischen Sound. Mit "Ging Gang Gong De Do Gong De Laga Raga" (inzwischen kann ich den Titel auch auswendig) geht es etwas in Richtung White Zombie. Die Lyrics sind sehr verrückt und Robs Gesang sehr verkratzt und verrauscht abgemischt. Mit "Rock and Roll (In a Black Hole)" liefert Zombie etwas komplett Neues ab. Der Track hat einen langsamen, düsteren und recht atmosphärischen Trance-Beat - so viel Elektronik gab es bei Zombie noch nie. "Behold, The Pretty Filthy Creatures" ist ein schneller, rauer und sehr unterhaltsamer Song mit leichtem White Zombie-Vibe und 70's-Vibe am Ende. "White Trash Freaks" ist ein typischer Rob Zombie-Song mit gutem Industrial-Beat. "We're An American Band" ist eine sehr powervolle Huldigung von Rob an die Band Grand Funk Railroad, von denen er den Song nämlich gecover hat. "Lucifer Rising" sollte ein Favorit für die Live-Shows werden. Schnell, hart, fetzig - ein deftiger Hard Rock Song wie er im Buche steht. "The Girl Who Loved the Monsters" ist wieder ein langsamerer und sehr düsterer Song der schnell ins Ohr geht, bevor sich das Album mit "Trade In Your Guns For A Coffin", wohl DIE Verneigung vor Alice Cooper, dem Ende neigt.

VENOMOUS RAT REGENERATION VENDOR ist eine Bombe von Album und ich hoffe das viele Exemplare auch als Original über die Ladentheke gehen werden. Sowohl die Musik, als auch das Booklet, Cover etc. sind es wert.
Auch Leuten denen EDUCATED HORSES und HELLBILLY DELUXE 2 weniger gut gefielen sollten VRRV eine Chance geben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2013
Schon ab der ersten Sekunde hat mich dieses Album gefesselt! Ich besitze jede Rob Zombie CD und bin ein wirklich großer Fan, doch diese Scheibe schlägt alles da Gewesene! Der Industrial Anteil ist dieses mal unerwartet, aber durchaus angenehm hoch. Jeder Song geht 1a nach vorne. Man hat sich auf lediglich einen Zwischenspieler geeinigt, was der CD auch gut tut. Dennoch fehlen vor und während der Songs natürlich nicht die beliebten Einspieler diverser Filmdialoge. Ich denke die Bandbreite der Songs macht den besonderen Mix aus. Es gibt Songs mit neuartigen Industrial-Einschlägen, düstere zombie-typische Songs, wie man sie besonders aus den Anfängen seiner Solokarriere kennt und wirklich starke Rocksongs. John 5 liefert, wie nicht anders zu erwarten, eine unglaublich starke und vielfältige Leistung ab. Rob Zombie gröhlt besser und eingängiger denn je. Die Lyrics sind wie immer schön schräg und bringen einen auch mal zum Schmunzeln. Wie für Zombie typisch, ist das Booklet mal wieder sehr ausführlich und optisch eindrucksvoll gehalten. Alle Lyrics sind enthalten!

Der Special Edition liegt ein separates 3D-Cover bei, das man sammeln oder einlegen kann. Fans sowie Sammlern würde ich diese Version durchaus empfehlen, da das Cover sehr aufwendig gestaltet wurde. Wenn es nur um die Musik geht, sollte man sich den Aufpreis sparen, da man in der Hinsicht nicht mehr bekommt!

Die Platte ist jedem White Zombie/Rob Zombie Fan und jedem der es noch werden will stark zu empfehlen!
Ferner lege ich jedem Fan von gepflegtem Hard Rock/Groove Metal/Industrial Metal diese CD wärmstens ans Herz!
Für mich das bisher beste Rob Zombie Album - deswegen klare 5 Sterne, da es selbst die vorherigen genialen Alben in den Schatten stellt!
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am 1. Juni 2013
Eigentlich versuche ich mich nicht immer auf alte Alben zu besinnen, aber Rob Zombie hat mit seinen ersten beiden Alben nach seiner Zeit bei White Zombie Metal-Geschichte geschrieben und einen völlig neuen Stil kreiert, der bis heute unnerreicht ist - leider auch von ihm selbst, denn die letzten beiden Veröffentlichungen wie das langweilige Educated Horses und das durchwachsene und zu sehr gewollte "Hellbilly Deluxe 2" konnten die stärker von "Hellbilly Deluxe" und "The Sinister Urge" in keinster Weise erreichen. Nun ja, zumindest bis jetzt. "Venomous Rat Regeneration Vendor" ist das eigentliche "Hellbilly Deluxe 2" und das was sein Vorgänger sein sollte: das Anknüpfen an alte Erfolge - jedoch ohne die alten Alben zu kopieren.

Und Rob Zombie hat es tatsächlich geschafft. Ein Album voller Hits (vielleicht bis auf das etwas überflüssige Zwischenspiel "Theme For The Rat Vendor") mit den typisch durchgdrehten Lyrics siehe "Ging gang gong de do gong de laga raga" :D, dem typischen Zombie Groove, dem Horror-Trash-Movie Flair und einem druckvollen modernen Soundgewand. Vielseitige Songs, die alle sofort zünden und sich lange im Kopf festbeißen. Eine würdige Rückkehr des Zombies. Anspieltipps kann ich nicht geben, die Songs sind ausnahmslos stark, einen einzelnen hervorzuheben wäre den anderen gegenüber nicht gerecht. Klare Kaufempfehlung für alle Metaller, die mit dem alten Zombie-Stil etwas anfangen können. "Venomous Rat Regeneration Vendor" entschädigt ausnahmslos für die letzten beiden Alben - auflegen und durchdrehen! :D
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am 13. Mai 2013
Als ich noch jünger war, war ich begeisterter Fan von Rob Zombie, aber man wird älter, interessiert sich für andere Musikrichtungen, andere Stile, probiert Neues aus und fühlt sich irgendwann zu alt für das eine oder andere Album im Schrank. Zum Glück hat auch Rob Zombie einen Reifeprozess hinter sich.
Schockrock kann man das hier nämlich nicht mehr nennen und das ist gut so, denn mit so etwas erschreckt man heutzutage nicht einmal mehr alte Frauen in der Fußgängerzone. Stattdessen gibt es gekonnten, abwechslungsreichen Industrialrock auf die Ohren. Natürlich immer noch mit gewohnt durchgeknallten Texten und Titeln. Ich bin eigentlich nur zufällig darauf aufmerksam geworden, dass Rob Zombie wieder ein Album aufgenommen hat. Als Fan von Horrorfilmen kommt man ja nicht um ihn herum und auf der Suche nach Infos über Lords of Salem stieß ich auf die neue Scheibe. Zum Glück, denn dank ihr bin ich wieder total im Rob Zombie Fieber und habe gleich noch in die zwei Vorgänger reingehört.
Scheinbar hat er das gezwungen wirkende Image des Boogeymans endlich abgelegt und versucht ernsthafter Musiker zu werden. Na ja, halbwegs ernsthaft.
Die Songs sind abwechslungsreich, wenn auch oft der gleiche Soundeffekt benutzt wird. Langweilig wird es nie und ich konnte nicht einen einzigen Durchhänger beim ersten Durchlauf raushören. Ein verdammt gutes Album, das Lust auf die älteren Werke macht und neugierig auf das, was noch kommen wird.
Rob is back, besser denn je.
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am 24. März 2015
Zur Musik muss ich, denke ich, nichts sagen.

Zum Vinyl: wunderschönes Picturevinyl, 180g, relativ dick. Vorder- und Rückseite sind unterschiedlich bedruckt, und es liegt ein Download-Code bei.
Top Vinyl zum (relativ) kleinen Preis, sieht schön aus und klingt gut!
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am 13. Juni 2013
Nach zwei langweiligeren Alben hat sich Herr Zombie auf seinem neuen, schwierig betitelten Werk, wieder auf seine Stärken besonnen. Das bedeutet, er bezieht sich auf seine ersten beiden Solo-Monster sowie seine schrägere White Zombie-Vergangenheit und verbindet das mit ein paar ungewohnteren Schlenkern in Richtung Garagen-Rock (»Dead City Radio«, »We’re an American Band«). Mörderisch fett produziert donnern Kracher wie »Teenage Nosferatu Pussy« oder »Lucifer Rising« aus den Laustprechern, die Texte sind diesmal besonders verrückt und bieten an einigen Stellen Stoff zum Schmunzeln, die Horror-Elemente sind insgesamt etwas zurückgegangen, die gewohnten Samples und Industrial-Versatzstücke aber gewohnt gekonnt eigeflochten. Über die gesamte (und gewohnt kurze) Spielzeit betrachtet vielleicht sogar sein konstantestes Album, ein Ausfall ist nicht zu erkennen. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mancher Refrain noch ein klein wenig raffinierter ausfallen hätte können (»Revelation Revolution«), denn einen Überhit a la »Dragula«, »Feel so numb« oder »Electric Head Pt.1« konnte ich bisher nicht ausmachen. Wobei: »Rock And Roll (In A Black Hole)« oder »The Girl Who Loved The Monsters« sind schon verdammt geil. (8/10)
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