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Kundenrezensionen

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am 22. März 2013
Endlich, sie sind wieder da! Die nordischen Humppa- und Black-Metaller von Finntroll melden sich mit ihrem sechsten Studioalbum "Blodsvept" zurück, und bieten für alle, die auch sehnsüchtig auf das neuste Finntroll-Futter gewartet haben, wieder bekannte, gut gelaunte, härtere Töne im frischen und treibenden Gewand. Langweilig wird es also auch auf diesem neusten Werk keinesfalls und so beginnt das frohlockende Treiben mit dem Opener und Titelsound "Blodsvept", das nach dem Auftritt des drohenden und fauchenden Ungeheuers des Covers, gleich mit beschwingten und gut gelaunten Akkorden der sieben Musiker beginnt. Das gesamte Album braucht demnach keine 20 Sekunden, um direkt mit einem Ohrwurm zu starten, der schon gleich zum Auftakt Lust auf mehr macht. Finntroll-Fans können sich also ganz unbesorgt an diese neuen Töne wagen! Denn auf "Blodsvept" werden weder alte, erfolgreiche Klänge einfallslos wieder aufgewärmt, noch die eigenen Wurzeln und musikalischen Besonderheiten dieser Band verleugnet. Nein, Finntroll haben sich wieder einiges einfallen lassen, um neugierigen Ohren ein abwechslungsreiches und manchmal wahnwitziges Gesamtpaket zu bieten. Und so bieten die gewohnten Humppa-Klänge im Song "Rösets Kung" eine ausschweifende, entgegen schwappende Tavernen-Stimmung, während andere Titel wie "Skogsdotter" mehr auf Dixi-ähnlichen Banjo-Einsatz Wert legen, um schließlich mit "Mordsinnen" gleich ein ganzes Big-Band-Flair aufkommen zu lassen. Dies alles, verbunden mit keifenden Growls und bebenden Riffs, gibt den Kompositionen eine wirklich mitreißende Grundstimmung, so dass diese Scheibe in meinem Player sicherlich die nächsten Tage ihre Dauerrunden drehen darf. Für Fans der oben benannten Stil-Richtungen heißt es also zugreifen! Denn fern von allen 0815-Veröffentlichungen gibt es hier mal wieder Musik mit nötigem Schwung, so dass es jetzt Zeit wird im CD Laden beim Fach F anzuhalten, um die finntrollsche Musik in vollen Zügen daheim genießen zu können! Das Humppa-Feeling ist dabei inklusive!
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am 27. März 2013
Blodsvept war von mir sehnlichst erwartet.
Nach Nifelvind waren die Erwartungen entsprechend hoch gesetzt und Finntroll bieten wieder
einmal ein einzigartigen Mix aus derben Blackmetal und ihrem unvergleichlichen Troll-Humppa.

Im Gegensatz zu Nifelvind konzentrieren sich Finntroll dieses Mal wieder mehr auf die Blackmetal-Akzente
und das tut dem Album in keinster Weise schlecht. Im Gegenteil, denn ihre Experementierfreudigkeit in diesem Werk
verfollständigt die Atmosphäre hervorragend.
Neben den derben Tönen gibt es wieder eine herrliche Bandbreite an fröhlichen und mythischen Melodien die sie so geschikt in ihre Tracks einpflechten, dass sie nie fehl am Platz wirken.

Die besten Tracks sind für mich ohne Frage "Skogsdotter" - ein fabelhaftes Intro dass schonmal Freude macht, rasante Banjos die die Melodie hervorragend untermalen und ein rythmischer Gesang, der einen dazu einlädt mit dem Fuß aufzustampfen und fröhlich mit dem Kopf zu wackeln - und "Fandskapyfyld" mit seinem mythischen Klängen die fast an eine synthetische Panflöte erinnern.
"Midvinterdraken" erinnert stark an Midnattens Widunder. Die Hauptmelodie zieht Parallelen zu Finntrolls erstem Werk, was nicht schlecht ist, denn so markieren sie, dass sie sich daran erinnern wer sie sind und wofür sie stehen.
Die restlichen Tracks bestechen durch die Einzigartigkeit die jedem Song innewohnt.
Alles in allem wieder ein hervorrgandes Werk der schwedisch singenden Finnen.
Ich kann es jedem empfehlen und ans Herz legen.

Kriterien zur Limited Box:

Die Aufmachung und die Bildgestaltung sind der Wahnsinn!
Die Zeichnungen im Booklet und die des Covers sind extrem detalliert und farblich super untermalt.
Die Box selbst wird ähnlich wie bei Nifelvind als stabiler Karton geliefert. Die mitgelieferten Merchandise-Artikel sind nett. Ein Schweißband mit Finntroll-Logo und ein Magnet.
Gut, der Magnet hätte nicht sein müssen aber das Band ist ein nettes Utensil.
Und sie können ja nicht jedesmal eine Flagge mitliefern.

Alles in allem haben Finntroll wiedermal ein Meisterwerk geliefert, mit viel Liebe zum Detail und bleiben sich selbst gerecht.

Auf jeden Fall ein Kauftip!!!
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am 22. März 2013
Finntroll zeigen sich mit ihrem sechsten Album etwas härter als auf den Vorgängern. Bereits das Titelstück überzeugt auf ganzer Linie mit gelungenen Breaks und starken Melodien.

Die überzeugendsten Momente hat das Album meines Erachtens bei den midtempolastigen Songs wie "Mordminnen" (extrem cooler Song), dem finsteren "Skövlarens Död" (Killer!), "När Jättar Marschera" oder dem Rausschmeißer "Midvinterdraken", welche auch sehr abwechslungsreich aufgebaut sind, und für Finntroll-Verhältnisse teilweise ziemlich düster rüberkommen!

Erhöhte "Humppa" Anteile finden sich beim flotten "Ett Folk Förbannat", dem Schunkel-Sauf-Lied "Rösets Kung", dem witzigen "Tva Ormar" oder "Skogsdotter". Hier muss man allerdings anmerken, dass sich die Songs untereinander doch ein wenig ähneln!

An manchen Stellen sind Elemente rauszuhören, wie sie in den 80ern Ska-Bands verwendet haben, also haben sich Madness und Co. seinerzeit an der finnischen Foxtrott-Variante orientiert, interessant ;-)

Wirklich eine sehr originelle und eigenständige Platte, die auch mal wieder zeigt, dass genrefremde Einlagen wie Bläserarrangements sehr überzeugend sein können. In etwa 43 Minuten wird hier gehobene Metal-Unterhaltung abgeliefert, die mir gute vier Sterne wert ist.
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am 28. November 2013
Ich kann nichts anderes machen, als mich denen anzuschließen, die dieses Album mit verdienten fünf Sternen bewertet haben. Aber jetzt zum Inhalt: dieses Album enthält die perfekte Mischung aus hartem Folk, Jazzelementen und Black Metal. Es ist bis jetzt das beste Album von Finntroll. Die besten Stücke sind mMn Ett Fölk Förbannat, Mordminnen, Rösets Kung und Skogsdottr.
Ich kann das Album nur empfehlen und freue mich auf die Alben, die noch kommen werden.
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am 27. Mai 2013
Was soll man denn zu diesem Album sagen???

Ohrwurmgarantie und gute Laune!!! Jeder einzelne Song hat absoluten Wiedererkennungswert. Es macht Spaß das ganze Album durchzuhören. Ein gelungener Hybrid im Stile Nattfödd und Nifelvind.

Pflichtkauf für Fans des Genre! \m/ {>_<} \m/
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am 21. Juni 2013
Also ich muss sagen, das ich damals nicht geglaubt habe, dass man Nattfödd toppen kann. Mit Ur jordens Djup und Nifelvind wurde ich eines besseren belehrt und Blodtsvept ist die Krönung des bisherigen schaffens! Ohrwurm reiht sich an Ohrwurm. Ganz ganz feine Scheibe!!! HAIL THE TROLLS ;-)
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am 29. März 2015
Für mich ist diese Scheibe mit den absoluten Top-Songs "Blodsvept" und vor allem "Rösets Kung" ganz weit vorne. Sehr vielfältig und einfallsreich. Und der Finntroll typische Humppa. Einfach klasse diese verrückten Finnen!
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am 3. Oktober 2014
Ich verfolge Finntroll schon seit Ihrem erstem offiziellem album, und ich muss sagen, Hut, ab, wie immer auf den Punkt getroffener Trollmetal der einem so manche Autofahrt versüßt
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am 15. April 2014
Alleine schon der Titelsong entwickelt sich zum Ohrwurm. Skandinaven-Metal as its best; druckvoll, abwechslungsreich und manchmal sogar melodisch. Sahne!

Kaufen!
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am 27. April 2014
ja, Finntroll eben- wie immer genial, schönster Hörgenuss!
Mir gefällt Blodsvept besser als Nivelwind, es kommt meiner Meinung etwas näher an die alten Alben heran.
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