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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viertes Album, und wieder ein komplett neues Erlebnis
Zuerst fällt beim Kauf von Indigo Meadow das Gewicht positiv auf - und das kommt nicht von ungefähr, denn die Platte ist nicht nur aus 180g schwerem Vinyl gepresst, sondern enthält auch noch ein zwanzigseitiges Booklet, in welchem neben einigen Zeichnungen die Lyrics zu jedem der 13 Songs zu finden sind. Dazu gibt es dann noch einen Downloadcode, der zu...
Vor 19 Monaten von Noise veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quo Vadis Black Angels?
Die Reise der Band aus Austin, Texas, geht weiter. Nur wohin, darüber ist die mittlerweile zum Quartett geschrumpfte Gruppe anscheinend uneins.
Der Vorgänger "Phosphene Dream" war schon ein großer schritt weg vom stoischen "Drone n' Roll" des Debüts und lenkte den Psychedelic-Overkill des Zweitlings "Directions to see a Ghost" in...
Vor 19 Monaten von Oliver Mueller veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viertes Album, und wieder ein komplett neues Erlebnis, 7. April 2013
Zuerst fällt beim Kauf von Indigo Meadow das Gewicht positiv auf - und das kommt nicht von ungefähr, denn die Platte ist nicht nur aus 180g schwerem Vinyl gepresst, sondern enthält auch noch ein zwanzigseitiges Booklet, in welchem neben einigen Zeichnungen die Lyrics zu jedem der 13 Songs zu finden sind. Dazu gibt es dann noch einen Downloadcode, der zu einem kostenlosen Download des Albums im mp3 Format (256 kbp/s) berechtigt. Das ganze ist für 16,90€ ein super Preis-Leistungs Verhältnis! Gerne würde ich eine derartige Ausstattung auch bei weiteren Platten sehen.
Indigo Meadow ist das erste Album der Black Angels, nachdem der langjährige Gitarrist und Bassist Nate Ryan die Band verließ. Nun also nurnoch zu viert unterwegs, bekam die Band zuletzt bei Live-Auftritten Unterstützung von Rishi Dhir, seines Zeichens Gitarrist der kanadischen Band Elephant Stone, die dieses Jahr ihr neues Album auf dem von den Black Angels mitgegründeten Label Reverberation Appreciation Society veröffentlichte. Produziert wurde Indigo Meadow, wie schon sein Vorgänger Phosphene Dream, von John Congleton.

Die ersten Eindrücke sind: Stephanie Baileys kraftvolles Schlagzeugspiel und der trockene Bass sind zurück, die Gitarrenriffs sind härter als je zuvor und generell ist das Tempo im Vergleich zu den drei Vorgängeralben angehoben worden. Die Lieder sind nicht unbedingt glatter, aber klarer produziert. Was ich vermisste, war ein Lied, das beim ersten Hören aus dem Album hervorstach. Ein Lied, das man sofort mit dem Album verbinden würde - auf den drei ersten waren jeweils gleich mehrere solcher Lieder vorhanden.

Das Album startet mit dem namensgebenden Titel Indigo Meadow. Hier geht es gleich dramatisch und düster zur Sache, dennoch ist es für mich gleich die erste Enttäuschung, da Alex Maas' Stimme gemischt mit Kyle Hunts Orgel für meinen Geschmack in diesem Stück häufig dissonant klingt und ich konsonante Melodien bevorzuge. Ähnliches gilt für Always Maybe, War on Holiday und Twisted Light, dessen Verse Lead-Gitarrist Christian Bland singt. Meiner Meinung nach sind dies vier der schwächsten Titel, die die Black Angels bislang veröffentlicht haben.

Evil Things ist der erste Höhepunkt des Albums. Es geht gleich mit harten Bass und Gitarrenriffs los, unterbrochen durch einige wenige ruhige Sekunden in der Mitte, in denen Alex Maas' dramatischer, klagender Gesang perfekt zur Geltung kommt. Da ist es beinahe schon schade, dass diese Verschnaufspause nur so kurz anhält. Beinahe wohlgemerkt, denn wenn schließlich auch noch die in hohen Tönen kreischende Orgel einsetzt entsteht hier eine Geräuschwand, die einen geradezu aus den Socken haut (potente Kopfhörer/Anlage natürlich vorausgesetzt) und bei Konzerten sicherlich ein Knüller wird.
Einen Eindruck von dem was da kommen würde, lieferte auch das bereits im Februar veröffentlichte Don't Play With Guns. Schrummelnde Gitarren, hinterlegt mit satten Trommeln und hohen Tönen aus der Orgel, sowie eingänglicher Gesang im Refrain. Insgesamt aber nur ein durchschnittliches Stück, wie ich finde.

Darauf folgen allerdings zwei wirklich starke Lieder! Zunächst Holland, der ruhigste und langsamste Titel auf dem gesamten Album. Er überzeugt durch seine einlullenden Melodien und insbesondere durch Alex Maas' vortrefflichen Gesang. The Day klingt wie ein Lied, das eine psychedelische Version von Franz Ferdinand hätte schreiben können: Treibende Beats von der ersten Sekunde an und eine Melodie die leicht ins Ohr geht. Dennoch hört man da immernoch die Black Angels und nicht beliebige "nullachtfünfzehn" Massenware.
Noch etwas mehr in Richtung Pop geht es mit You're Mine, das hell und froh klingt - etwas, das man nicht unbedingt von den Black Angels gewohnt ist, aber durchaus eine willkommene Abwechslung.
Love Me Forever beginnt mit einem äußerst vielversprechenden Gitarrenriff, doch obwohl im Verlauf des Stückes in mehreren kürzen Schüben eine schön klingende, schummrige Orgel einsetzt, bleibt der Eindruck hängen, dass hier mehr drin gewesen wäre, dass Potential verschenkt wurde. Dennoch ist Love Me Forever durchaus gelungen.

Broken Soldier mit seinem stampfenden Beat hat das Zeug, bei Konzerten groß auftrumpfen zu können und I Hear Colors (Chromaesthesia) ist mit seinen wabernden, hypnotisierenden, zugleich sehr kraftvollen Klängen eines der besten Stücke des Albums und es profitiert von den stimmlichen Fähigkeiten Alex Maas'.
Den Schlusspunkt bildet Black Isn't Black, ein wie ich finde durchschnittliches Lied, das langsam beginnt, um nach circa zwei Dritteln zu explodieren. Es wirkt dabei aber eher wie ein bemühter Versuch, ein zweites Mission District (Titel Nr. 4 von Directions to See a Ghost, 2008) zu sein und will nicht so recht mitreißen.

Was bleibt also zu sagen übrig? Indigo Meadow klingt nicht nur anders als die ersten drei Alben der Black Angels (bisher unterschieden sich all ihre Alben klanglich voneinander), sondern es markiert scheinbar auch den Startpunkt der Band auf dem Weg zu einem neuen, mehr rocklastigen Sound. Die psychedelischen Klänge bleiben nicht auf der Strecke, liegen aber weniger im Fokus.
Indigo Meadow ist meiner Meinung nach das am wenigsten überzeugende Album der Black Angels. Das spricht aber nicht gegen es, sondern vielmehr für die außerordenlich hohe Qualität der drei ersten Alben, die hier nicht ganz erreicht wird.
Für alle, deren erstes Black Angels Album Indigo Meadow ist, die aber nicht recht zufrieden sind, gilt: lieber einmal allen Alben eine Chance geben, als die Band frühzeitig abzuschreiben.
Zum Schluss möchte ich noch einmal betonen, wie zufrieden ich mit der Verarbeitung und Aufmachung des Albums bin. Wirklich Top!

Meine Lieblingslieder (in ihrer Reihenfolge auf dem Album):

- Evil Things
- Holland
- The Day
- I Hear Colors (Chromaesthesia)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahres ?, 25. Juni 2013
Da dieses Album noch keine 5 Sterne Bewertung abgekriegt hat, komm jetzt ich und gebe Indigo Meadow so etwas von 5 Sternen dass es nur so scheppert!

Nach dem schon genialen "Phosphene Dream" bleiben die Black Angels ihren Weg treu und liefern einen meiner Meinung nach, noch perfekteren Nachfolger ab.
Zugegeben hat es mich beim Ersten Durchlauf noch nicht so begeistert, weil wie schon von einem Rezensenten beschrieben kein Song heraus sticht.
Wenn man sich "Indigo Meadow" jedoch drei, vier, fünf ,sechs.....mal anhört weiß man warum. Weil jedes einzelne Stück auf der LP grandios ist und Ohrwurmpotenzial in sich trägt.
Es gibt hier keinen Lieblingssong. Mal ist es "Your mine" dass sehr hyptnotisierend in Wooden Shjips Manier ins Gehirn schwingt, mal ist es "The Day" dass gute "Doors" Laune verbreitet, mal "Love me forever", wobei man tanzen kann wie ein Hippie und im nächsten Moment die alte Headbangschule auspackt und mal sinds die anderen.

Im allgemeinen rockt dass Album mehr als der Vorgänger, es kommt teilweise richtig harter Gitarrensound zum Einsatz. Außerdem sind Die Angels abwechslungsreich wie nie und der Gesang ist unschlagbar. Man könnte es nicht besser machen. Die 70 er werden mal wieder perfekt ins hier und jetzt gebeamt, mit "modernen Retrorock" vermischt und mit lupenreinen Stereosound poliert.
Die Psychedelic ist unüberhörbar present und gibt dem ganzen richtig guten Humus.

Also, in meiner "Hitparade" ein sehr zu schwer schlagender Anwärter für das Album des Jahres 2013.
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4.0 von 5 Sternen Die End-60-er leben..., 1. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indigo Meadow (MP3-Download)
Fazit nach dem ersten Anhören: Die End-60-er leben... Vielfältiger als "Passover", aber kommt m. E. nicht wirklich an dieses Glanzstück heran.
An vielen Stellen blitzen die frühen Pink Floyd / Syd Barrett hervor. Nicht nur der psychedelische Orgelsound auch Gesang und Gesamteindruck erinnern daran. In anderen Songs dröhnen Gitarre und Bass düster in Manier der Grand Funk Railroad, vielleicht kann man auch eine Prise Ramones hineininterpretieren. Vielseitig, aber nicht immer fesselnd.
So richtig begeistert haben mich zunächst 3-4 Songs. Diese sind herrlich! Ansonsten durchaus hörenswert, aber eine Prise fehlt um durchweg zu begeistern.
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5.0 von 5 Sternen Kein Überdruss, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indigo Meadow (Audio CD)
Es kommt selten vor, dass ich mir ein Album über Monate hinweg immer wieder anhören kann, ohne dass es mir irgendwann überdrüssig wird. Und das haben die Black Angels mit diesem Werk bei mir geschafft.

Ich schätze auch die anderen Alben sehr, jedoch finde ich dieses Werk vom Abwechslungsreichtum der Songs bisher am besten gelungen. Mit "Holland" ist sogar ein recht melanchonisches Stück vertreten, was ich von der Band bisher nur auf der EP "Phosgene Nightmare" fand. Generell sind diesmal mehrere langsamere, sich etwas zurückhaltende Songs dabei, die dabei jedoch nicht langweilig daher kommen, sondern ziemlich groovy und natürlich immer wieder untersetzt mit den typischen psychedelischen Gitarreneffekten, für die ich diese Band so schätze.
Sänger Alex Maas singt auf diesem Album nochmals ein Stück melodischer, auch wenn er dies bereits in vielen Songs des Vorgängeralbums ebenfalls schon tat. Die Stücke wirken dadurch meiner Meinung nach ein bisschen "lebendiger" und dynamischer. Mir jedenfalls gefällt das.

Ordentlich zur Sache geht es in den ersten 3 Titeln, wo neben den bekannten Black Angels-Gitarrensounds auch klassische rockige/harte Gitarrenriffs zum Einsatz kommen. Dieser Mix gelingt sehr gut, insbesondere bei "Evil Things" ab Minute 2:37 :) Der Titel ist auch mein persönlicher Favorit des Albums.

Lediglich der Ausklang mit "Black ins't Black" hätte gerne noch länger gehen dürfen. Der schön stampfende Track endet leider etwas früh, was sehr schade ist, weil er nach dem Umbruch schön progressiv nach vorne geht. Aber das ist vor dem Hintergrund des Gesamteindruck zu verschmerzen ;)
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5.0 von 5 Sternen Sehr Schnell, 13. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Not only did I receive the record early, but the vinyl was perfectly packaged so as not to be damaged.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Album Nummer 4 - wieder gelungen, 5. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Indigo Meadow (Audio CD)
Ich war sehr gespannt auf das neue Album. Der Vorgänger "Phosphene Dream" dürfte nicht nur für mich eine kleine Überraschung gewesen sein, da die Angels damit eine neue Seite ihres Sounds aufzeigten, ohne sich selbst untreu zu werden. Die danach veröffentlichte 7" "Watch Out Boy" klang sehr soft und gefiel mir nicht. Zum Glück bestätigt sich nun meine Vermutung, dass diese Single ein "Ausrutscher" war. "Indigo Meadow" geht gut nach vorne, und hat den Band-typischen Sound, klingt aber dennoch irgendwie neu und frisch, immer ein wenig rau und ruppig. Die Songs sind diesmal wieder ungebrochener als auf dem Vorgänger und rumpeln stoisch durch. Bei zwei oder drei Songs kommt der Refrain für meinen Geschmack ein wenig zu häufig vor, etwa bei der Vorab-Veröffentlichung "Don't Play With Guns" oder "Love Me Forever". So richtig hängt aber kein Song durch, der Gesamteindruck ist gut bis sehr gut. Meine Anspielstipps sind die Nummern 2,9 und die 13. Wie gesagt hält das Album aber ein recht homogenes Level. Ich freue mich, dass diese Band ein so hohes Niveau zu halten vermag, und gebe mich gerne einer weiteren neo-psychedelischen Erfahrung hin ;-)
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar., 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine wirklich sehr schöne Platte.Das Album ist etwas rauer, im gegensatz z.B. Passover.

Stehe eigentlich nicht so auf diesen Retrokitsch ala Kadaver, aber es gibt auch ausnahmen wie diese.

Anständige Rock'n'Roll Platte die ich klar empfehlen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Quo Vadis Black Angels?, 26. April 2013
Von 
Oliver Mueller (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Reise der Band aus Austin, Texas, geht weiter. Nur wohin, darüber ist die mittlerweile zum Quartett geschrumpfte Gruppe anscheinend uneins.
Der Vorgänger "Phosphene Dream" war schon ein großer schritt weg vom stoischen "Drone n' Roll" des Debüts und lenkte den Psychedelic-Overkill des Zweitlings "Directions to see a Ghost" in gemäßigtere Bahnen. Das 4. Album greift nun auf den Pop Anteil (wenn man es so nennen möchte..) von "Phosphene Dream" zurück und führt diesen, mit einer auch wesentlich aufwändigeren Produktion, weiter aus. Was jedoch im gegensatz zum Vorgänger fehlt sind wirklich zündende Ideen und Songs. Meist befinded man sich im Mittelmaß, der Opener und Titeltrack "Indigo Meadow" klingt, wie die meisten Songs auf diesem Album, "ganz nett", aber auch nach mehrmaligem Hören plättschert die Scheibe dahin, kein Vergleich zu den vorherigen 3 Albem, wo einem sofort 3-4 Stücke im Gehörgang festklebten. "Don't play with Guns", die erste Single, ist für mich die einzige Ausnahme, der treibende Song mit seinen "Beatlelesken" Anleien zeigt, das mit überzeugendem Songmaterial die neue Ausrichtung funktioniert. Ich hoffe, das die Angels dieses Album als Experient betrachten und man bei Album Nr.5 wieder überzeugender zur Werke geht, egal, wie die Richtung weiterhin aussieht, "Indigo Meadow" ist leider für eine solche Ausnahme Band allerhöchstens Mittelmaß!

Kurz zur LP : Wie gewohnt von den Angels ist auch diese Vinyl-Ausgabe rundum gelungen. Schweres Vinyl, ähnlich wie bei beim Vorgänger ist ein großes Booklet mit Texten und Zeichnungen eingeheftet. Top!
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Indigo Meadow
Indigo Meadow von The Black Angels (Audio CD - 2013)
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