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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen verrückt, völlig verrückt..., 19. November 2009
...sind diese Geschichten der "großen Meister", und zwar im positiven Sinne. Dieses Buch garantiert einen Adrenalinkick für den Leser. Die Geschichten aus der Jugend der berühmten Kletterer sind wirklich wild und lassen einem den Atem stocken. Erzählt sind sie in den unterschiedlichsten, individuellen Stilen der Autoren, von zum Schreien komisch bis hin zu sentimental rückblickend, das Spektrum reicht von der selbstbewussten Erzählung großer Leistungen bis hin zur schuldbewussten Aufarbeitung von viel zu gefährlichen Jugendsünden. Jeder der auch nur annähernd etwas vom Felsklettern versteht, wird beim Mitfühlen dieser Abenteuer ins Schwitzen kommen. Dass es für einige der Autoren auch nicht das erste Buch ist, das sie schreiben, merkt man am guten Erzählstil. Für jeden Kletterer empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wilde Tiroler, 17. November 2009
Es gibt Bücher, ganz wenige nur, die nimmt man zur Hand und legt sie erst wieder weg, wenn die letzte Seite gelesen ist. "Wo die wilden Hunde wohnen - Klettergeschichten aus Tirol" gehört zweifelsfrei zu dieser seltenen Sorte.

Die elf Autoren, zumeist brilliante und herausragende Kletterer der siebziger und achtziger Jahre, übertreffen sich in ihren Geschichten mit viel Selbstironie, trockenem Humor und leidenschaftlichem understatement. Lustige Anekdoten wechseln mit unglaublichen Klettertouren, bei denen schon mal der eigene Schließmuskel einen plötzlichen Schwächeanfall erleidet. Getrunken wird der eigens zubereitete Schneewasser-Marihuana-Tee, vielleicht auch um das sorglose und unkonventionelle Leben besser würdigen zu können.

So abenteuerlich die Klettereien der damaligen Zeit, so wild und unbekümmert auch das Leben dieser jungen Kerle. Geschrieben sind die einzelnen Kapitel dazu in einer Sprache, welche höchstes Lesevergnügen garantiert.

In Summe also ein Buch, das man zur Hand nimmt und erst wieder weglegt, wenn die letzte Seite gelesen ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Adrenalin pur!, 25. September 2009
Die Herausgeber Walter Klier und Anette Köhler lassen in diesem Buch Kletterer zu Wort kommen, die Erlebnisse aus Ihrer 'wilden Zeit' in spannender aber auch sehr unterhaltsamer Form wiedergeben. Zwanzig Geschichten von elf Autoren versprechen nicht nur dem kletter kundigen Leser ein Vergnügen der besonderen Art.
Atemberaubende Erlebnisse, teilweise skurrile und lustige Anekdoten, dazu zahlreiche Bilder versetzen den Leser an den Ort des Geschehens.
Alpines Klettern war und ist die Königsdisziplin des Klettersports, der sich aber nur so weit entwickeln konnte, weil es Menschen gibt, die ein großes Stück weit über ihre Grenzen gehen. Das Buch erzählt aber auch von der Gratwanderung zwischen kalkulierbarem Risiko und dem Vertrauen auf den eigenen Schutzengel. Viele der herausragenden Touren waren nur mit der richtigen Kombination aus Können und Glück möglich, das Wetter entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg.
Einige Autoren betrachten selbst kritisch so mache Ihrer 'Jugendsünden' beim Klettern, der nötige Zeitabstand und die Erfahrung der Erzähler
beleuchten in sympathisch ehrlicher Weise auch die Gefahren dieser Touren.

Walter Klier, Stefan Kranebitter, Heinz Mariacher, Rudolf Alexander Mayr, Andreas Orgler, Robert Renzler, Darshano L. Rieser, Reinhard Schiestl,
Hanspeter Schrattenthaler, Ulrich Wörz und Heinz Zak garantieren auf 192 Seiten für ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Lesevergnügen, der Buchtitel entspricht den Geschichten zu hundert Prozent: Die Erzähler sind/waren WILDE HUNDE!

Fazit: Sehr empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Lesens- und empfehlenswert!, 20. August 2014
Was den Leser insgesamt erwartet deutet der Titel an, die Unterüberschriften der einzelnen Texte ("Fatal vertikal. Klettern im Karwendel und andere Zwischenfälle", "No Voo No Doo und andere nette Rofansachen" oder "Himmel und Hölle - modern klettern im Halleranger) werfen etwas mehr Licht darauf... und doch ist vor allem der Nichtkletterer überrascht, was so alles geht. Vieles klingt unglaublich, ist schwer zu glauben und scheint aber doch so passiert zu sein. Insofern öffnet sich dem Nichtkletterer zwar eine ganz neue Welt, doch eindringen kann er nicht. Nichtsdestotrotz macht es dem interessierten Leser Spaß das Buch zu lesen, da die Autoren durchaus in der Lage sind, die Sache humorvoll darzustellen. Ist der Leser ein Kletterer und vielleicht aus einer ähnlichen Generation wie die Protagonisten, dann wird es für ihn vielleicht an seine Kletteranfangs- und Hochzeiten erinnern und ihn zum Schmunzeln bringen.
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5.0 von 5 Sternen ein kurzweiliges Buch, 16. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Liest sich durch die abgeschlossenen Geschichten sehr kurzweilig. Manche sind echt unterhaltsam, andere regen zum Nachdenken an...
MAcht Lust auf "draußen sein"....
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4.0 von 5 Sternen spannend geschrieben, 18. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wo die wilden Hunde wohnen: Klettergeschichten aus Tirol (Kindle Edition)
Auch oder gerade für den Nichtkletterer zu empfehlen.
ich habe das Buch mit Genuss gelesen, und musste mich ab und zu an der Tischkante festhalten, um nicht mit den Autoren ins Seil zu fallen.
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4.0 von 5 Sternen Schöne Geschichten, 13. Juni 2011
Die in diesem Buch geschilderten Geschichten sind wirklich sehr schön. Man darf nur nicht erwarten ein poetisches Meisterwerk zu erhalten. Die Geschichten wurden von Extremkletterer u Alpinisten geschrieben - nicht von Goethe & Co. Aber man wird sehr schnell in den Bann dieser extremen Abenteuer gezogen, va wenn man schon mal vor der Laliderer oder ähnlicher Wand gestanden hat. Persönlich muss ich sagen, dass ich während der ersten beiden Kapitel von Klier so meine Zweifel hatte. Herr Klier stellt ja jeden neuzeitlichen Klettersportler ins Abseits. Es kommt so rüber als ob nur die damalige Hackenschlagerei würdiges Klettern sei. Aber hat man diese Passagen erst überwunden, wird das Buch so richtig spannend. 4 Sterne gibts aufgrund der abwertenden Haltung von Hr Klier.
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5.0 von 5 Sternen Ein toller Einblick in die alten Zeiten des Kletterns, 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt Kletterbücher, die kauft man und sie legen schnell Staub an, werden nie zu Ende gelesen.

"Wo die wilden Hunde wohnen - Klettergeschichten aus Tirol" ist jedoch eins der anderen Sorte.

Die Mischung der 11 Autoren ist perfekt, jeder auf seine Weise, nie langweilig.
Einen Absatz zu überspringen wird man nicht wagen so mitreisend und bildhaft ist man beim Lesen dabei.
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5.0 von 5 Sternen Abenteuerlich....!, 30. Dezember 2009
Von 
M. Kronreif (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Für gemütliches Lesevergnügen auf der warmen Ofenbank gerade richtig - durch die Unterteilung in einzelne Geschichten ideal für kurze Lese-Ausflüge in eine Kletterwelt einer anderen Generation....! Für Freunde solcher Abenteuer/bzw. Abenteurer und für jeden Freund der Berge unseres Landes eine empfehlenswertes Buch!
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5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 30. November 2009
Von 
Normalerweise mache ich mir nicht die Mühe, über ein Buch zu schreiben. Dieses möchte ich aber wärmstens weiterempfehlen. Was die Klettergeneration der 70er und 80er an Wagemut und Kühnheit aufgeboten hat, ist kaum zu übertreffen. Jede Geschichte ist in eigenem Stil erzählt und verspricht atemlose Spannung, viel zum Schmunzeln, Aktionen zum Kopfschütteln. Respekt vor den Leistungen.
Kaufen und lesen!
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