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5.0 von 5 Sternen ein großartiger Abschluss
Da Helen, Lucas und Orion die vier Häuser vereint haben als sie zu Blutsgeschwistern wurden, sind die zwölf Götter des Olymps nun wieder frei. Vielen von ihnen machen da weiter, wo sie vor mehreren Jahrtausenden aufgehört haben und vergewaltigen sterbliche Frauen. Nur dass sie sie dieses Mal außerdem töten um die Geburt weiterer Scions von...
Vor 19 Monaten von Stephie veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen a little too much
What I like about the book is, that there are not twenty spinoffs until there is a recognizable end to the story. This third book now of her series is nice to read but I personally think that all those different strings attached to every new development were a little too much. I found myself skipping lines to get to the next step in the story. Again the kindle edition is...
Vor 16 Monaten von Trish veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein großartiger Abschluss, 1. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Goddess (Starcrossed) (Gebundene Ausgabe)
Da Helen, Lucas und Orion die vier Häuser vereint haben als sie zu Blutsgeschwistern wurden, sind die zwölf Götter des Olymps nun wieder frei. Vielen von ihnen machen da weiter, wo sie vor mehreren Jahrtausenden aufgehört haben und vergewaltigen sterbliche Frauen. Nur dass sie sie dieses Mal außerdem töten um die Geburt weiterer Scions von vorneherein zu verhindern.

Ein neuer Krieg mit den Göttern steht kurz bevor, aber anstatt zusammen zu halten und gemeinsam gegen die Olympier vorzugehen, fangen die Scions an sich gegenseitig zu bekämpfen. Einige fürchten Orion, weil sie ihn für den Tyrannen halten, andere beginnen Helen zu misstrauen, weil ihre Macht immer größer wird. Doch Helen, Lucas und Orion brauchen nicht nur einen guten Plan, sondern auch die Hilfe ihrer Freunde und Familien, wenn sie die unsterblichen Götter besiegen wollen ...

Goddess ist der wirklich gelungene und vor allem mitreißende Abschluss einer Trilogie, die man mit Sicherheit noch lange in Erinnerung behalten und garantiert irgendwann noch einmal lesen wird. Josephine Angelini hat mit der gesamten Reihe bewiesen, dass sie eine fantastische Autorin ist, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte und deren nächstes Werk man jetzt schon gespannt erwartet.

Nachdem die Götter den Olymp nun wieder verlassen können, müssen sich Helen, Lucas, Orion und alle anderen Scions auf einen neuen Kampf mit den Göttern vorbereiten, ob sie wollen oder nicht. Die Parzen haben prophezeit, dass es den Scions bestimmt ist ihre Eltern, die Götter, zu stürzen und Zeus wird alles daran setzen dies zu verhindern. Aber wie sollen die Scions die unsterblichen Götter besiegen, wenn sie selbst, trotz ihrer zahlreichen Fähigkeiten, immer noch sterblich sind?
Eigentlich müssten die vier Häuser einfach nur zusammen halten, denn Hekate verbietet einen Kampf zwischen einem Sterblichen und einem Unsterblichen. Doch stattdessen fangen die Scions an sich gegenseitig zu bekämpfen und spielen den Göttern damit in die Hände. Ihre Angst vor dem Tyrannen ist offenbar größer als die vor den Olympiern, weshalb sie sich vor Orion, der der Beschreibung scheinbar am nächsten kommt, fürchten. Helen, Lucas und Hector stehen geschlossen hinter ihrem Freund, aber auch Helen muss mit zunehmendem Misstrauen kämpfen als ihre Macht immer größer wird. Statt einander zu helfen und zu vertrauen, spalten sich die Scions mehr und mehr in zwei verschiedene Lager.

Während man über den Verrat einiger nicht sonderlich überrascht ist oder ihn gleichgültig hinnimmt, weil man die Personen nicht näher kennt, ist der Verrat anderer Figuren umso schmerzhafter und man kann bei bestimmten Charakteren gar nicht fassen, dass sie Helen tatsächlich hintergehen und sich gegen sie wenden.
Generell basieren fast alle der überraschenden Wendungen in Goddess auf gewissen Entscheidungen der verschiedenen Figuren, mit denen man nie gerechnet hätte. Manche entscheiden sich dafür das Richtige zu tun und würden alles geben um geliebte Menschen zu retten, wofür man sie nur noch mehr ins Herz schließt. Andere treffen dafür aber überraschende, übereilte oder egoistische Entscheidungen, für die man sie nur verachten kann und die selbst zuvor lieb gewonnene Charaktere sämtliche Sympathie verlieren lassen. Während man bei der Person, die die Rolle von Achill einnimmt, irgendwie noch verstehen kann, warum sie so handelt, kann man das bei anderen nicht und ist teilweise völlig von ihren Handlungen geschockt. Letzteres trifft vor allem auf Claire, Ariadne und Daphne zu. Helens Mutter konnte man zwar nie sonderlich gut leiden, insbesondere weil sie Helen angelogen hat, was ihr angebliches Verwandtschaftsverhältnis zu Lucas betrifft, doch ihre Motive, die man nun endlich erfährt, sind so abgrundtief selbstsüchtig, dass man sie einfach nur noch hassen kann. Sie hat ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse so stark über die ihrer eigenen Tochter gestellt, dass sie bereit war Helens Glück für eine vage Chance für immer zu zerstören.
Da man Daphne ohnehin immer misstraut hat, wiegen die Taten von Ariadne und Claire jedoch noch schwerer, denn ihnen hat man bedingungslos vertraut und man hätte ihnen so etwas nie zugetraut. Während Daphnes Motive zumindest noch nachvollziehbar sind, kann man für die anderen beiden leider keinerlei Verständnis aufbringen und ihnen somit auch nicht vergeben.

Glücklicherweise gibt es jedoch nicht nur Figuren, die sich negativ entwickeln, sondern natürlich auch solche, die über sich hinauswachsen oder zumindest genauso sympathisch bleiben wie in den vorherigen Bänden. Jason hat man nach wie vor ganz gern, Noel und Hector muss man einfach lieben. Cassandra gewinnt in diesem Band schon allein dadurch an Sympathie, dass man sie ein wenig besser kennen lernt. Hades und Morpheus zeigen, dass nicht alle Götter böse sind.
Orion hatte man von Anfang an ins Herz geschlossen und daran ändert sich ach nichts. Eher im Gegenteil, Orion steht, genau wie Lucas, voll und ganz hinter Helen und ist auch sonst eine ausschließlich liebenswerte Figur. Lucas hatte das Herz des Lesers ebenfalls von Anfang an im Sturm erobert und das bleibt auch so, zumal sein Verhalten nicht mehr ganz so undurchschaubar ist wie im vorherigen Band. Man leidet mit ihm mit als er davon überzeugt ist, dass Helen und Orion inzwischen ein Paar wären und respektiert ihn dafür, dass er sowohl Orion als auch Helen dennoch beisteht und es ihnen gönnen würde miteinander glücklich zu werden.
Die größte Entwicklung von allen macht allerdings wohl Helen durch, die in diesem Finale über sich hinaus wächst - und das nicht nur in Bezug auf ihre außerordentlichen Fähigkeiten. Sie findet endlich heraus, was sie will, womit sie leben kann und womit nicht. Sie will selbst über ihr Leben bestimmen und sich nicht von den Parzen zu etwas zwingen lassen, was diese sich vor tausenden von Jahren vorgenommen haben. Sie beweist viel Mut und Intelligenz als sie sich zusammen mit Orion und auch durch die Hilfe von Lucas einen Plan ausdenkt, aber auch viel Mitgefühl und Verständnis. Sie trägt denen, die sie hintergangen haben, nichts nach und legt es auch nicht darauf an über irgendwen zu herrschen. Ihr einziger Wunsch besteht darin unschuldige Menschen und diejenigen, die sie liebt, zu beschützen.

Neben dem bevorstehenden Kampf in der Gegenwart erhält man in Goddess außerdem Einblicke in die vergangenen Schlachten, einschließlich der in Troja, insbesondere in die vielen vergangenen Leben von Helen, die in jedem dieser Leben auf irgendeine Art und Weise mit Lucas bzw. Paris verbunden war und ihn geliebt hat. Die Informationen die man dadurch erhält, zum Beispiel warum Helena damals alle verraten hat, sind nicht nur interessant, sondern auch äußerst hilfreich, denn durch sie erlangt Helen das Wissen, das sie für den entscheidenden Kampf benötigt.

Obwohl der bevorstehende Kampf mit den Göttern im Mittelpunkt steht, gerät die Liebegeschichte zwischen Helen und Lucas bzw. das Liebesdreieck, wenn man Orion mit einbezieht, nicht vollkommen in Vergessenheit. Helen muss eine Entscheidung treffen und das tut sie schließlich auch. Diese Entscheidung kann man nur zu gut nachvollziehen und man freut sich, dass Helen sich ihrer Gefühle endlich sicher ist.
Etwas unerfreulich ist hingegen das künstlich aufgeblasene Problem der angeblichen Verwandtschaft zwischen Helen und Lucas. Dass sie anfangs nicht zusammen sein durften um die Häuser nicht zu vereinen, war nachvollziehbar. Das war am Ende des zweiten Bandes aber trotzdem geschehen. Dass Helen zunächst ein Problem damit hatte, in ihren Cousin verliebt zu sein, kann man vielleicht auch noch verstehen. Dass die Beiden aber, selbst nachdem Helen das überwunden hat, angeblich nicht zusammen sein können, weil Helen eine Tochter bekommen muss, diese aber auf Grund ihrer Verwandtschaft nicht mit Lucas bekommen könnte, trifft eher auf Unverständnis. Anders als bei Geschwistern oder Eltern und Kind besteht bei Cousins keine besonders enge Verwandtschaft und damit nur ein äußerst geringes Risiko deswegen ein (geistig) behindertes Kind zu bekommen Es wäre daher wesentlich sinnvoller gewesen, wenn die Autorin Helen und Lucas entweder zu angeblichen Halbgeschwistern gemacht oder für die letzte Etappe ein anderes Hindernis, das ihrer Beziehung im Weg steht, gewählt hätte. Wenn man allerdings bedenkt, dass Cousin und Cousine in knapp der Hälfte der US Bundesstaaten tatsächlich nicht heiraten dürfen, kann man es zumindest etwas besser nachvollziehen.

Das Ende ist Josephine Angelini dagegen besonders gut gelungen und es ist in sich sehr stimmig. Die Geschichte hat alles in allem einen wirklich schönen Ausgang, ist aber auch nicht zu übertrieben. Bei der entscheidenden Schlacht gab es auf beiden Seiten Verluste und die Zukunft könnte für die Scions durchaus noch den einen oder anderen Kampf bereithalten, sodass die Autorin zumindest theoretisch die Möglichkeit hätte die Serie irgendwann weiter fortzusetzen. Insgesamt ist die Handlung aber mit dem dritten Band abgeschlossen und lässt den Leser zufrieden zurück. Nur der Abschied von den Figuren, die man ins Herz geschlossen hatte, tut ein bisschen weh.

*FAZIT*
Mit Goddess hat Josephine Angelini einen großartigen Abschluss zu einer Trilogie geschrieben, die man nicht so schnell vergessen und immer wieder gern zur Hand nehmen wird. Die Handlung ist genauso mitreißend wie bei den beiden Vorgängern, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und damit schneller ausgelesen hat, als es einem lieb ist, weil man den Abschied eigentlich lieber noch etwas hinausgezögert hätte. Die eine kleine Schwäche verzeiht man der Autorin angesichts der vielen anderen Vorzüge des Buches daher nur zu gern, zumal das Ende ihr ebenfalls sehr gut gelungen ist.

Mit dieser Serie hat Josephine Angelini ihren Lesern alles geboten, was das Herz begehrt: Eine fesselnde Liebesgeschichte, eine interessante sowie spannende Handlung und sympathische Figuren, eingehüllt in die griechische Mythologie. Da die Trilogie insgesamt in sich abgeschlossen ist, ist die Hoffnung auf einen weiteren Band wohl vergebens. Es bleibt daher nur zu hoffen, dass die Autorin möglichst bald ein weiteres Buch schreibt, welches man garantiert sofort nach dem Erscheinen lesen wird!
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5.0 von 5 Sternen Defend your World, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess (Taschenbuch)
Es ist geschehen: Die vier Häuser sind durch göttliche List vereint und die Götter des Olymp frei, die Erde zu besuchen und zu zerstören. Ares starb durch Helens Hand und auch Zach verlor sein Leben auf dem Schlachtfeld. Helen macht sich auf in die Unterwelt, um Zachs Seele zu retten und begegnet erneut Hades, der ihr so einige Lektionen lehrt, die sie noch dringend benötigen wird. Lucas und Orion buhlen derweil um Helens Liebe, doch die Entscheidung fällt Helen äußerst schwer, liebt sie doch beide. Und sie benötigt auch beide an ihrer Seite, denn die Götter vergreifen sich an Menschen und beginnen, unsere Welt zu zerstören...

Es war wieder ein wunderbarer Genuss mit Helen, Lucas, Hector und Orion gegen die Götter und den großen Zirkel des Schicksals zu kämpfen, der wie ein Damoklesschwert über den Scions hing. Aber es war auch ein schwerer Abschied, denn dies ist der letzte Teil von Josephine Angelinis großartiger Trilogie über die jungen Halbgötter.
Und wie auch schon die ersten beiden Teile habe ich diesen gemeinsam mit zwei Freundinnen in einer Leserunde auf englisch gelesen, wieder eine schöne Erfahrung. Auch wenn ich etwas vorausgeeilt bin. Das Buch war aber auch zu spannend, und ich habe mich dabei ertappt, wie ich mehr als einmal vor Überraschung und Mitgefühl laut aufgeschrien hab. Die Autorin fesselte mich sosehr ans Buch, dass es mich immer wieder magisch anzog. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Die Sprache wie auch schon bei den Vorgängern flüssig und leicht verständlich. Mein Wörterbuch blieb dieses Mal fast komplett außen vor ;)
Der großteil der Protagonisten sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Und ich weiß schon jetzt, dass ich diese göttliche Trilogie eines Tages wieder zur Hand nehmen werde und mich noch einmal von der Geschichte verzaubern lassen.

Ein großer Dank geht wieder an meine Mädels Tanja und Sabine: Mit euch zu lesen, gibt dem ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i!!! Es war mir wieder eine riesen Freude! :)

Fazit: Ein großartiger, spannender und mitreißender Abschluss der Trilogie. Dieses Buch hat seinen Platz auf meiner Favoritenliste redlich verdient. Absolute Leseempfehlung von mir!
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5.0 von 5 Sternen Ein wahrhaft göttliches Finale, 23. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Goddess (Taschenbuch)
Nachdem ich von den beiden Vorgänger-Bänden "Starcrossed" und "Dreamless" schon vollauf begeistert war - die wahnsinnig interessante griechische Mythologie verbunden mit unglaublich sympathischen Charakteren und einer ideenreichen Geschichte? Einfach toll! - schafft es auch der dritte Band "Goddess" mich zu überzeugen.

Die Charaktere, die ich schon in den vorigen Bänden sehr lieb gewonnen habe, machen teils sehr große Entwicklungen durch, allen voran die Protagonistin Helen. Doch ihre teils sehr drastische Verwandlung wirkte in keinem Moment zu überzogen, sondern immer recht nachvollziehbar. Wer sie in den vorigen Bänden immer als leicht schwächlich wahrgenommen hat, wird sich freuen, dass sie nun immer mehr an Stärke und Mut gewinnt. Orion, Lucas und Hector werden meiner Meinung nach in diesem Band noch sympathischer als je zuvor, während ich Claire oder Matt plötzlich weniger gut leiden konnte als in bspw. Starcrossed.

Im Zentrum der Geschichte steht der Umstand, dass die Götter nun vom Olymp befreit wurden und keine Mühen scheuen, auf der Erde ihre Spuren zu hinterlassen, einen bevorstehenden "Endkampf" mit den Scions provozierend. Die vier Häuser müssen nun zusammenarbeiten, genauso wie Helen eine ihrer wichtigsten Fähigkeiten entdecken muss, die alles verändern könnte. Die schon in Dreamless behandelte Dreiecksbeziehung - Helen liebt Lucas, er ist allerdings ihr Cousin und sie versucht deshalb verzweifelt, Orion zu lieben - spitzt sich immer weiter zu. Fans der Orion-Helen-Beziehung werden hier in einigen sehr schönen Szenen zwischen den beiden auf ihre Kosten kommen, ebenso aber auch Lucas-Helen-Befürworter. Mir persönlich waren beide beim Lesen sehr sympathisch, ich kann Helens "endgültige Entscheidung" gut nachvollziehen. Im Gegensatz zu Helen unterstützt beim Delos-Clan jedoch kaum jemand Orion, da ihn alle für den sogenannten "Tyrann" aus einer alten Prophezeiung halten, welche auch noch eine sehr große Rolle bei einigen Entdeckungen und Charakterentwicklungen spielen wird, vor allem gegen Ende des Buches.

Der Leser sollte sich auf jeden Fall auf viele unvorhersehbare aber folgenreiche Wendungen im Handlungsablauf gefasst machen, die der Geschichte ständig eine neue Richtung geben, neue Spuren legen und über das gesamte Buch hinweg die Spannung aufrecht erhalten. Ich persönlich fand diese Wendungen gut, manchen könnte es vielleicht "plötzlich zu viel Neues" sein.

Die griechische Mythologie und allgemein viele Mythen aus den letzten Jahrtausenden werden sehr passend und stimmig in die Handlung eingewoben. Dieses Gefühl von "Whoa, es passt jetzt alles zusammen!", das mich beim Lesen der Flashbacks z.B. im alten Troja oder Camelot überkam, ist ein Beispiel für das meisterhafte Zusammenführen von Handlungssträngen, eine Kunst, die Josephine Angelini offensichtlich beherrscht. Auch die Götter wurden sehr passend dargestellt.

Das große Finale zwischen Göttern und Scions selbst beinhaltet wieder einige unvorhersehbare Wendungen, auch wenn es mir gegen Ende ein wenig "zu schnell" vorkam. Dennoch war ich damit zufrieden, wie die Autorin den Krieg zwischen Göttern und Scions hat ausgehen lassen - Ideenreichtum verhalf hier auch zu vielen Überraschungsmomenten. Es gab viele tragische Erlebnisse und mehrere schwierige Entscheidungen zu verdauen, vor allem für Helen - aber "Friede, Freude, Eierkuchen" hatte ich auch von Anfang an nicht erwartet, ein solches Ende hätte mich sogar enttäuscht.

Insgesamt ist Goddess ein actionreicher, gefühlvoller Roman, der vor allem durch die vielen Ideen und Verbindungen zur Vergangenheit bzw. "Aha-Momente" zu einem Lesegenuss wurde.

FAZIT: Eine meisterhaft gestrickte Handlung, spannende Kampfszenen, gefühlvoll dargestellte Liebeskonflikte und die "ULTIMATIVE Auflösung" - wenn ich könnte, würde ich dem Buch weitaus mehr als fünf Sterne geben.

Ich bin begeistert!
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4.0 von 5 Sternen Starcrossed, Dreamless, Goddess, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Goddess (Taschenbuch)
I’m reviewing all three books at once because I read them in one sitting so it almost felt like just one book. Unlike other trilogies where the action is concentrated in the last books and the first ones are painfully slow, Starcrossed is action packed from the beginning and main character is strong so there isn’t a lot of whining on her part (that just makes you want to jump in some book and slap her out of it). Overall I really enjoyed reading these books (I practically devoured them) and I found the twist in the Greek mythology entertaining.
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4.0 von 5 Sternen Who doesn't love happy endings?, 7. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess (Taschenbuch)
I was kind of surprised how lost I was at the beginning. Helen in different dimensions confused me at first, but at the end it made so much sense. From a shy awkward teenager she became a leader, a hero, a true goddess who has to defend her world and her family against the enemy. Even though her own friends distrusted her, she stayed strong and never gave up. Pretty good ending of a trilogy.
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5.0 von 5 Sternen Great finale., 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess: 3 (Starcrossed) (Kindle Edition)
This book is a worthy end as the last book of the Goddess-series. It completely captured me until the last line.
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4.0 von 5 Sternen Griechische Mythologie- heute, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess: 3 (Starcrossed) (Kindle Edition)
Gelungener Abschluss der Trilogie; ein abgerundeter Schluss, der allerdings viel Stoff für Nachfolgebände gibt.

Nach dem schlimmen Kampf im letzten Band erholen sich die Freunde trotz ihren Kräften nur langsam von ihren Verletzungen. Zu ihrem Entsetzten erfahren sie, dass die freigesetzten Götter bereits ihre grausamen Spiele mit den Menschen treiben. Schlimm ist zudem, dass die Scions die Gesichter der Götter tragen und mit diesen verwechselt werden können.
Helen muss mit ihrer verbotenen Liebe zu Lucas klarkommen, vom Betrug ihrer Mutter hat sie bisher nichts bemerkt, und sie sucht verzweifelt nach einer Lösung der Situation, die zum Untergang der Scions führen könnte.
Eine alte Prophezeiung besagt, dass ein Tyrann unter ihnen weilen könnte, der alles gefährdet, und die Zeichen deuten auf einen der befreundeten Scions.

Die Geschichte ist spannend und rasant geschrieben. Zu rasant, meiner Meinung nach, alles findet innerhalb von zwei Monaten statt. Normales High School-Girl Helen wird griechisch-mythologisches Supergirl, das Alles kann und so weiter. Nur offen sein mit ihren Freunden, das kann sie nicht, -was zu vielen Verwicklungen führt, auch mit ihrer grossen Liebe. Es wirkt überstürzt und auf Kosten der Charakterentwicklung. Insgesamt interessant und phantasievoll, vor allem für Fans griechischer Mythologie.
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3.0 von 5 Sternen a little too much, 31. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess: 3 (Starcrossed) (Kindle Edition)
What I like about the book is, that there are not twenty spinoffs until there is a recognizable end to the story. This third book now of her series is nice to read but I personally think that all those different strings attached to every new development were a little too much. I found myself skipping lines to get to the next step in the story. Again the kindle edition is full of mistakes which really stops the ready flow sometimes but I didn't reduce the stars because of that - it has nothing to do with the quality of the story. Nevertheless I would really appreciate a change :-).
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5.0 von 5 Sternen amazing !!!, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess: 3 (Starcrossed) (Kindle Edition)
absolutely amazing story, and I mean all 3 books !!! perfect combination between love story and greek mythology. can't wait for the series to be a movie !!!
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5.0 von 5 Sternen Bin überwältigt, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Goddess: 3 (Starcrossed) (Kindle Edition)
Diese Trilogie ist einfach ein Must-read für alle Fantasy Fans. Ich bin immer noch völlig begeistert von diesen Büchern und kann sie nur jedem wärmstens empfehlen.
Schreibstil, Charaktere und Story sind einfach einmalig. Die ganze Geschichte ist einfach unglaublich gut durchdacht und so herzergreifend, dass sie mich mehrmals zu Tränen gerührt hat und ich einfach wie besessen von den Büchern war. Jetzt wo es vorbei ist, muss ich erst mal durchatmen. :)
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Goddess: 3 (Starcrossed)
Goddess: 3 (Starcrossed) von Josephine Angelini
EUR 5,59
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