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am 21. Februar 2014
Bei vorliegender Scheibe handelt es sich um Family's 3. Studioveröffentlichung. Soundmäßig deutlich anders als die beiden Vorgängerplatten, da der Saxophonist Jim King die Band verlassen hatte und durch den Multiinstrumentalisten (Keyboards & Flöte) Poli Palmer ersetzt wurde (der Wechsel von Rick Grech zu John Weider fiel weniger auf, da beide neben dem Bass auch Violine spielten). Die Band klingt nun zugänglicher, nicht mehr so schräg wie früher. Gleichzeitig hat die Musik an Härte zugenommen, was gleich beim ersten Track augen- bzw. ohrenfällig wird. 'Drowned in Wine' ist sehr heavy und das trotz Einsatzes von Akustikguitarren! Muß man auch erst mal so hinkriegen. Neben diesem Track sind noch besonders hörenswert: 'Love is a sleeper', 'Wheels' und 'The cat and the rat'. Der Titelsong beginnt stark, wird aber ab ca. der Hälfte recht eintönig, mit knapp 10 Minuten ist das Stück einfach zu lang. Als Bonustracks gibt es neben einer Single noch 4 Liveversionen von Stücken dieser Platte. Diese sind noch mit Jim King aufgenommen, klingen daher deutlich anders (sehr saxophonbetont). Im direkten Vergleich möge jeder für sich entscheiden, welcher Bandbesetzung er den Vorzug gibt.
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am 16. März 2014
John Weiders wunderbares Spiel auf dem Bass, etwa auf dem Titelstück des Albums, macht die Scheibe schon alleine zu einem Juwel. Überhaupt ein, selbst für die damaligen rockmusikalisch hochinspirierten Zeiten, selten fantasievoll-dynamisches Stück Rockgeschichte - zumal sich Roger Chapman mit seinem röhrenden Organ noch nobel zurücknahm - was ihm später nicht immer so ganz gelang! Das gerade John Weider mit seinem Talent leider in späteren Zeiten keine gebührende Anerkennung und Weiterentwicklung mehr fand, erscheint mir höchst bedauerlich. Er ist noch auf zwei Alben mit der ebenfalls komplett unbeachtet gebliebenen Band Stud zu hören und auf dem gleichnamigen Album von Moonrider, danach einige instrumentale Soloprojekte und aus die Maus. Aber auf "A Song For Me" hat er tatsächlich nachdrückliche Spuren hinterlassen.
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Ein langer Trip in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1970. Unzählige gute Bands lieferten auch dieses Jahr ihre Longplayer auf dem Musikmarkt ab. Ob Hardrock, Psychedelic-Rock oder Progrock...gute Outputs gibt es in dieser Zeit zuhauf. Nun also auch das dritte Studioalbum der Briten von FAMILY. Die Band um den charismatischen "Kopf" Roger Chapman verstand es mit ihren beiden Vorgänger-Outputs einen genialen Stilmix aus Folk,Blues und Progrock zu zelebrieren der fast schon als Einzigartig zumindest in dieser Zeit zu bezeichnen wäre. Die Band hatte zudem mit dem sehr guten Bassisten John Weider einen fulminanten Musiker in ihren Reihen, der es verstand immer wieder musikalische Akzente zu setzen. Sein wunderbares Spiel wie etwa auf "A Song For Me", heben dieses Album enorm hervor. Trotz für die damaligen rockmusikalisch hochinspirierten Zeiten, war "A Song For Me", ein extrem hochinnovatives Album, dass sehr viel Beachtung fand.
"A Song For Me", besteht in der Bonus-Version, aus 16 Stücken die auf satten 67:08 Minuten besten Rock versprechen. Da mir die ersten vier Alben von Family fast alle gleich gut gefallen, kann ich "A Song For Me", nicht explizit hervorheben. Es ist aber wie die anderen drei auch, ein dickes 5-Sterne-Album. Wer bisher Family kaum, oder gar nicht kannte sollte dies bei Gelegenheit nachholen. Er wird mit hervorragender Musik aus der Frühzeit der Rockmusik belohnt werden.
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am 1. September 2013
Für Sammler und Family-Fans ein Muss, alle anderen werden weniger Verständnisdafür haben. Ich mußte die haben! Anspieltipp: Love is A Sleeper!
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