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TOP 500 REZENSENTam 6. Dezember 2013
Für die PS4 gilt leider wie für jeden PC: eine Festplatte ist immer zu klein, zu langsam.

Zum Glück lässt sich bei der PS4, ähnlich wie bei der PS3 ohne Garantieverlust ein Upgrade machen.
Ich habe mich aus folgenden Gründen für die Momentus XT entschieden:

* 2,5 Zoll bei Höhe 9,5mm (Maximum für Festplattenschlitten in der PS4)
* SATA6 (PS4 hat SATA3)
* 5400rpm (leise)
* SDD-Hybrid (Beschleunigt häufige Zugriffe)
* 1 TB (im Moment die Größte Version der Momentus XT)
* Viel günstiger als reine SSD-Festplatten, die nahezu keinen Geschwindigkeitsvorteil bei der PS4 gegenüber Hybrid haben

Das schwierigste an der Installation war die 800MB große Vollversion der PS4-Software zu finden, das Update allein reicht nicht.
Der Hardwareaustausch selbst ging problemlos, dauerte keine 2 Minuten.

Im Einsatz darf man keine Wunder erwarten. Auch mit der Hybridfestplatte ist das System oder Spiele nicht auf Knopfdruck da.
Dennoch fühlt man den Geschwindigkeitsvorteil deutlich. Schon der Systemstart geht ein paar Sekunden schneller und
auch beim Nachladen bei Spielen geht es merklich flüssiger.

Für mich das perfekte PS4-Upgrade, das mehr Platz, mehr Geschwindigkeit zu attraktivem Preis verbindet.

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Der Festplattentausch im Detail.

* PS4 Austecken, das glänzende obere Plastikteil nach oben herausschieben
* Die silberne breitköpfige Kreuzschlitzschraube, die den Festplattenschlitten fixiert entfernen
* Schlitten vorsichtig herausziehen
* Die vier schwarzen Schrauben am Rand lösen
* Festplatte austauschen
* Vier schwarze Schrauben wieder anbringen, Schlitten einschieben und festschrauben, Plastikabdeckung wieder aufschieben
* Ordnerstruktur /PS4/UPDATE auf USB-Stick mit FAT32 > 1GB anlegen
* Firmware in Unterorder kopieren und USB-Stick an PS4 einstecken
* Strom wieder einstecken, Controller per USB-Kabel verbinden, 7 Sekunden auf Power drücken bis Sicherheitsmodus erscheint
* PS-Button drücken und im Folgemenü untersten Punkt: PS4 initialisieren (Systemsoftware neu installieren) auswählen
* Weiteren Anweisung auf Bildschirm folgen
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am 26. Mai 2013
Was wollte ich mit der Platte erreichen?
Ich wollte die Bootzeit meines Notebooks von deutlich über 2 Minuten verringern, ohne von den 500GB Speicherplatz etwas zu verlieren.
Dabei sollte die Lösung nicht mehr als 100€ kosten.

Ergebnis: Für 69€ wurde die Bootzeit auf unter 30 Sekunden reduziert!
Für mich ist das ein absolut überzeugendes Ergebnis.

Auch dann im praktischen Gebrauch ist die Platte wirklich gut. Die kleinen Applikationen des täglichen Lebens starten extrem schnell (Firefox, Thunderbird, Office).
Bei den großen Spielen merke ich nicht viel (World of Tanks, Herr der Ringe Online). Die Programme und geladenen Texturen usw. sind wohl einfach zu groß für die 8GB SSD.

Es ist aber auch nicht so, dass nach dem Laden eines großen Spiels, der ganze Lernprozess von vorn starten würde.
Und mal im Ernst: Auch auf meiner 64GB SSD meines Desktop Rechners habe ich die 15 - 20 GB großen Spiele nicht installiert, sondern auf einer großen HD.

Der Austausch unter Windows 7 war absolut problemlos:
- Systemabbild auf ein externes USB Laufwerk gesichert
- Recovery CD erstellt
- Platte getauscht (der langwierigste Prozess, weil eine der Notebook-Schrauben der Abdeckung "kopflos" war. Über den Kampf mit der Schraube könnte ich ein Buch schreiben :-/ )
- Mit CD gebootet
- Systemabbild auf die Thin SSHD gespielt
- Gebootet
- Fertig

Als Office Gerät ist mein Notebook wieder absolut super zu gebrauchen. Die Spieleleistung ist mit 2GHz Intel Dual Core und ATI 4650M natürlich nicht wirklich gegeben und fast unverändert.
Aber zum Spielen hab ich ja noch den "Großen". Für alles Andere bin ich für die nächsten 2 Jahre wieder glücklich mit dem Notebook.
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am 17. Januar 2016
Ich nutze diese Platte nun schon ein halbes Jahr in meinem Laptop (MSI GP60 PF Leopard Pro) und muss sagen ich bin restlos überzeugt.

Der einbau ist ein Kinderspiel und man kann sie ohne jeglichen Umstellungen im BIOS nutzen. Windows ist blitzschnell installiert und die bootzeiten sind einfach nur unglaublich. (Es dauert jedoch 10 bis 15 Start-Zyklen, bis die SSHD ihre volle "Bootgeschwindigeit" erlernt hat.)

Programme starten blitzschnell, was ich so nur von SSDs kenne. Jedoch sollte man auch beachten dass es sich trotz der eingebauten SSD immer noch zum Großteil um eine HDD handelt, weshalb man bei größeren Programmen kaum einen Geschwindigkeitsvorteil erwarten sollte. Große Spiele wie GTA5 sind natürlich viel zu groß für die 8gb SSD und dessen sollte man sich beim Kauf auch bewusst sein.

Hier noch eine kurze Zusammenfassung:

Pro:
[x] Bootzeit von ca. 30 Sekunden mit installiertem Antiviren-Programm, Steam, Cyberghost usw.
[x] Kinderleichte Installation, ohne Bios umstellungen
[x] Fast alle Vorteile einer SSD, für einen günstigen Preis

Neutral:
[~] Benötigt einige Boot Vorgänge um zu lernen (so sind SSHDs nunmal)

Ich spreche eine ganz klare Kaufempfehlung aus, da der unterschied zu normalen Festplatten auf jeden Fall zu spüren ist. Sie ist jeden Cent wert!
Ich hänge noch einen Benchmark als Bild an, jedoch sollte man daran denken, dass dieser nur den HDD Teil der Festplatte repräsentiert.
(Die Werte sind für eine Notebook Festplatte sogar extrem gut!)
review image
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am 21. November 2013
Ich wollte eigentlich schon länger eine SSD Platte für mein Notebook.
Leider stimmt das Preis- Leistungsverhältniss noch nicht,sodas ich von
einem Kauf bislang zurück schrecke.Daher suchte ich nach einer Alternative
und bin auf diese Hybrid FP gestoßen. Nachdem ich sie dann gekauft hatte
schloß ich sie an einen externen Festplattenadapter an und klonte den Inhalt
meiner verbauten FP auf die Thin SSHD.Das war in 45 min erledigt und ich
baute die neue Platte in mein Notebook ein.Startnopf gedrückt das Gerät bootet
und nach ca. 2 Min war Windows präsent. 2 Min ?? Genauso lange wie meine alte Platte?
OK zurück auf Start und nochmal probiert. Uns siehe da, das war dann schon schneller.
Nach dem 4. Bootvorgang lag ich dann bei 45 Sek,was fast schon SSD Niveau ist.
Ach andere Programme starten schneller und das ganze Gerät läuft viel geschmeidiger.
Bin daher mit der Seagate Laptop Thin SSHD ST500LM000 absolut zufrieden und kann auf
eine SSD gut verzichten.
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am 26. März 2016
Bei meinem Notebook HP Pavillion 9769 mit Windows Vista und 2 x 160 GB Festplatten von Hitachi habe ich eine der beiden Festplatten gegen dieses Produkt hier ausgetauscht. Die Datentransferrate im Lesezugriff verbesserte sich dabei von bisherigen ca. 45 MB/sek. auf nun neue ca. 120 MB/sek. Mechanisch ließ sich das Produkt problemlos austauschen.

+ Das Laden und Starten diverser Applikationen, die ich standardmäßig nutze, beschleunigte sich spürbar durch das neue Produkt !
+ Durch den Cache der Platte können offenbar auch viele kleinere Zugriffe des Betriebsystems während des normalen Betriebs bedient werden, sodaß man Kopfpositionierungen der neuen Platte fast gar nicht mehr hört.
+ Da die Platte ihren SSD Cache selbst verwaltet, gelingt der Betrieb auch unter einer älteren Windows Version, die SSD Festplatten noch gar nicht unterstützt.
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am 26. Oktober 2013
Ich habe mit der Platte mein Subnotebook gepimpt. Das Betriebssystem läd jetzt schneller und auch die Standardanwendungen sind fühlbar schneller. Allerdings tickt die Platte rythmisch vor sich hin, auch im Leerlauf. Das kann in einem sehr leisen Raum leicht nerven.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Dezember 2015
Ich habe die Hybrid Festplatte in ein altes Netbook eingebaut und bin restlos begeistert. Der Leistungsunterschied ist wie Tag und Nacht! Bootzeiten sind quasi nicht mehr vorhanden, wenn man aus dem Ruhezustand bootet. Programme starten deutlich schneller. Das Netbook mit Intel Atom Prozessor ist nun viel schneller ansprechbar. Toll an der Platte ist auch die Bauhöhe. Viele Geräte vertragen nicht mehr als 7mm, daher kann man sie auch in Ultrabooks oder in Sony VAIO Laptops einbauen. Sie ist zudem extrem leise, man hört sie so gut wie gar nicht. Die Festplatte ist ein echtes Arbeitstier und auch in Firmen PCs hervorragend geeignet um alte Computer auf den neusten Stand zu bringen. Auch senkt die Platte den Stromverbrauch, da weniger Zugriffe erfolgen und sie sparsamer ist, als die alte Platte. Der Stromverbrauch liegt laut Datenblatt zwischen 0,9-2,5 Watt. Der Akku hält nun etwas länger durch. Ich persönlich finde die Seagate Hybrid Festplatte nicht schlechter, als eine SSD, da diese deutlich teurer sind, bei vergleichbarer Speichergröße. Ferner sind Platten haltbarer als SSDs. 600.000 mal Parken/Starten soll die Seagate aushalten. Auch wenn SSDs so dargestellt werden, daß es keine Ausfälle geben kann oder soll. Ich hatte schon einige Probleme mit meiner SSD. Nicht das sie ausgefallen wäre, nein, die ständigen Firmware Updates machen mir Sorgen. Es traten Fehler im Explorer auf, da Laufwerke plötzlich andere Buchstaben hatten oder die Laufwerke die Buchstaben von alleine wechselten.

Bei neusten PCs würde ich sicherlich eine SSD als Startlaufwerk nehmen und eine Hybrid als Zweitlaufwerk. In Notebooks der niedrigen bis mittleren Preisklasse eine Hybrid Platte und nur bei Intel Core I7 Laptops im oberen Preissegment eine SSD.

Das Preis/Leistungsverhältnis ist toll und mehr Platte bekommt man nicht fürs Geld. Ich hatte schon viele Seagate Festplatten und war bislang immer zufrieden.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2014
Ich habe die Hybrid Festplatte in ein altes Netbook eingebaut und bin restlos begeistert. Der Leistungsunterschied ist wie Tag und Nacht! Bootzeiten sind quasi nicht mehr vorhanden, wenn man aus dem Ruhezustand bootet. Programme starten deutlich schneller. Das Netbook mit Intel Atom Prozessor ist nun viel schneller ansprechbar. Toll an der Platte ist auch die Bauhöhe. Viele Geräte vertragen nicht mehr als 7mm, daher kann man sie auch in Ultrabooks oder in Sony VAIO Laptops einbauen. Sie ist zudem extrem leise, man hört sie so gut wie gar nicht. Die Festplatte ist ein echtes Arbeitstier und auch in Firmen PCs hervorragend geeignet um alte Computer auf den neusten Stand zu bringen. Auch senkt die Platte den Stromverbrauch, da weniger Zugriffe erfolgen und sie sparsamer ist, als die alte Platte. Der Stromverbrauch liegt laut Datenblatt zwischen 0,9-2,5 Watt. Der Akku hält nun etwas länger durch. Ich persönlich finde die Seagate Hybrid Festplatte nicht schlechter, als eine SSD, da diese deutlich teurer sind, bei vergleichbarer Speichergröße. Ferner sind Platten haltbarer als SSDs. 600.000 mal Parken/Starten soll die Seagate aushalten. Auch wenn SSDs so dargestellt werden, daß es keine Ausfälle geben kann oder soll. Ich hatte schon einige Probleme mit meiner SSD. Nicht das sie ausgefallen wäre, nein, die ständigen Firmware Updates machen mir Sorgen. Es traten Fehler im Explorer auf, da Laufwerke plötzlich andere Buchstaben hatten oder die Laufwerke die Buchstaben von alleine wechselten.

Bei neusten PCs würde ich sicherlich eine SSD als Startlaufwerk nehmen und eine Hybrid als Zweitlaufwerk. In Notebooks der niedrigen bis mittleren Preisklasse eine Hybrid Platte und nur bei Intel Core I7 Laptops im oberen Preissegment eine SSD.

Das Preis/Leistungsverhältnis ist toll und mehr Platte bekommt man nicht fürs Geld. Ich hatte schon viele Seagate Festplatten und war bislang immer zufrieden.
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am 4. Juni 2014
Durch die Abonnierung von PlayStation Plus reichte der Festplattenspeicher meiner PS3 fat 80GB (Modell CECHK04) natürlich vorne und hinten nicht mehr; bereits bei den Retail-Games musste ich immer wieder Platz für die Installationen freiräumen. Deshalb musste für die monatlichen kostenlosen Spiele-Downloads eine neue Festplatte her. Zunächst war der Kauf einer gewöhnlichen HDD geplant; nach kurzer Recherche wurde ich jedoch auf SSHDs (Hybridfestplatten, deren gewöhnlicher mechanischer Speicher um schnellen Flash-Speicher erweitert wird) aufmerksam und stellte fest, dass man für 500GB Speicher zu einem nur geringen Aufpreis von ca. 15 € (zu einem vergleichbaren HDD-Modell mit 500GB) einige der Vorteile einer reinen SSD bekommt und dies auch mit einer PS3 funktioniert.

Die Meinungen bezüglich des Nutzens einer SSD in der PS3 gehen auseinander; viele sehen den hohen Preis der SSDs für den erhaltenen Geschwindigkeitszuwachs als nicht gerechtfertigt an - angesichts der Verfügbarkeit von Hybridfestplatten (SSHDs) neige ich dazu, dem zuzustimmen. Die Leistungsunterschiede zwischen normaler HDD und den Flash-Platten sind definitiv spürbar (dazu später mehr); der zwischen SSD und SSHD jedoch zumindest auf der PS3 kaum erwähnenswert, wobei die SSDs bis jetzt deutlich teurer sind. Somit lohnt sich meiner Meinung nach der Einbau einer SSHD in eine PS3 definitiv und ist absolut zu empfehlen.

Im Detail:

- Produkt:

Die Seagate ST500LM000 ist eine 2,5"-SSHD (Hybridfestplatte) mit 500GB Speicher bei 5.400 Umdrehungen pro Minute und 8GB Flash-Speicher. SSHDs sind mit einem "lernenden" Chip ausgestattet, was bedeutet, das oft verwendete Dateien (wie beispielsweise beim Boot-Vorgang) im Flash-Speicher abgelegt werden und darauf schneller zugegriffen werden kann. Die Platte passt problemlos in die Halterungsschiene der PS3.

- Einbau (mit Datentransfer) in PS3 fat 80GB:

Da ich nicht alles neu konfigurieren, installieren und herunterladen wollte, mussten die Daten vorab gesichert werden. Hierfür benötigt man eine externe USB-Festplatte (natürlich mit ausreichend Platz für die Sicherungsdatei) im FAT32-Format (hierfür gibt es kostenlose Formatter, einfach googlen) sowie einen USB-Datenträger mit der neuesten Firmware (benötigt man in jedem Fall, auch ohne Datentransfer). Nach der Datensicherung via [Einstellungen] > [System-Einstellungen] > [Datensicherungsprogramm] konnte der Einbau vollzogen werden:

1. PS3 vom Strom trennen,
2. Deckel an der linken Seite der Konsole abnehmen,
3. Sicherungsschraube per Kreuzschraubenzieher abschrauben,
4. Halterungsschiene mit alter HDD rausziehen,
5. durch Entfernen der vier Schrauben HDD von der Halterung trennen,
6. neue Platte befestigen und zurück in die PS3 schieben,
7. Sicherungsschraube wieder anschrauben und Deckel drauf -> fertig.

Dieser Vorgang dauerte keine fünf Minuten und klappt problemlos. Danach alles wieder anschließen, USB-Datenträger mit der Firmware einstecken und PS3 starten. Dann den Anweisungen folgen und nach einem weiteren Restart ist die PS3 mit neuer SSHD einsatzbereit. Nun schließt man die externe Festplatte mit der Sicherungsdatei an und wählt erneut das [Datensicherungsprogramm] aus, um die Dateien wiederherzustellen (dauert in etwa so lange wie die Sicherung zuvor). Anschließend ist alles in genau dem Zustand wie vor dem Festplattentausch. Wichtige Anmerkung: Trophäen werden NICHT übertragen, diese daher unbedingt vor dem Tausch mit dem PSN-Server synchronisieren! Nach Umbau den Vorgang wiederholen, damit die Trophäen wieder da sind. Für den gesamten in diesem Punkt beschriebenen Vorgang gibt es auf YouTube hervorragende Video-Guides, in denen alles Schritt für Schritt erklärt wird.

- Leistung:

Der wichtigste Punkt - ist die SSHD den Aufpreis gegenüber einer gewöhnlichen HDD wert? Meiner Meinung nach DEFINITIV. Bereits beim Booten zeigt sich eine deutliche Verbesserung. Die XrossMediaBar-Benutzeroberfläche ist gleich nach Beendigung des Bootvorgangs flüssig und schnell nutzbar, auch die Symbole der einzelnen Punkte müssen nicht erst mit Verzögerung nachgeladen werden. Gleiches gilt in der Trophäenliste, die ich als besonders langsam erachtet habe; mit der SSHD funktioniert alles blitzschnell. Vor allem beim Öffnen des XMB während eines laufenden Spiels merkt man den Unterschied. In Spielen macht sich die neue Festplatte ebenfalls deutlich bemerkbar: GTA V lädt gefühlt nur noch halb so lange wie zuvor und hat in-game deutlich weniger Probleme mit dem Nachladen von Texturen. Assassin's Creed 3 startet ebenfalls merklich schneller und die Ladezeiten beim Gebietswechsel sind auch verkürzt. Dasselbe bei Red Dead Redemption bezüglich des Startens. Bei auf der Festplatte befindlichen PSone-Classics konnte ich keinen Unterschied feststellen, hatte hier aber auch keinen erwartet. Alles in allem beschleunigt sich die PS3 subjektiv deutlich und macht die Benutzung angenehmer. Anmerkung: Die Spieleinstallation von BluRays ist selbstverständlich unverändert langsam - dies liegt an der niedrigen Lesegeschwindigkeit des BD-Laufwerks der PS3 und lässt dich nicht durch den Festplattenwechsel beschleunigen.

- Laustärke und Wärmeentwicklung:

Die Festplatte ist in der PS3 nach meinem Empfinden absolut unhörbar. Temperaturmessungen habe ich nicht vorgenommen, gemäß im Internet verfügbaren Berichten bleibt sie jedoch durchgehend kühl.

Fazit:

Die Anschaffung der SSHD für meine PS3 lohnt sich meines Erachtens eindeutig. Der Bootvorgang und das Laden der Spiele wird beschleunigt und die Benutzeroberfläche läuft merkbar flüssiger. Der Aufpreis zu einer normalen HDD ist angesichts des deutlichen Leistungszuwachses sehr gering und der Preis ist weit unter dem einer reinen SSD bei annäherend gleicher Leistung einer solchen. Somit eine klare Empfehlung hierfür.

Bei einer PS4 allerdings könnte der Unterschied zwischen einer SSHD und einer SSD aufgrund der Dateigrößen eventuell deutlicher sein. Hier gibt es ebenfalls Berichte mit genauen Messdaten im Internet zu finden.
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Ich habe die Hybrid Festplatte in ein altes Netbook eingebaut und bin restlos begeistert. Der Leistungsunterschied ist wie Tag und Nacht! Bootzeiten sind quasi nicht mehr vorhanden, wenn man aus dem Ruhezustand bootet. Programme starten deutlich schneller. Das Netbook mit Intel Atom Prozessor ist nun viel schneller ansprechbar. Toll an der Platte ist auch die Bauhöhe. Viele Geräte vertragen nicht mehr als 7mm, daher kann man sie auch in Ultrabooks oder in Sony VAIO Laptops einbauen. Sie ist zudem extrem leise, man hört sie so gut wie gar nicht. Die Festplatte ist ein echtes Arbeitstier und auch in Firmen PCs hervorragend geeignet um alte Computer auf den neusten Stand zu bringen. Auch senkt die Platte den Stromverbrauch, da weniger Zugriffe erfolgen und sie sparsamer ist, als die alte Platte. Der Stromverbrauch liegt laut Datenblatt zwischen 0,9-2,5 Watt. Der Akku hält nun etwas länger durch. Ich persönlich finde die Seagate Hybrid Festplatte nicht schlechter, als eine SSD, da diese deutlich teurer sind, bei vergleichbarer Speichergröße. Ferner sind Platten haltbarer als SSDs. 600.000 mal Parken/Starten soll die Seagate aushalten. Auch wenn SSDs so dargestellt werden, daß es keine Ausfälle geben kann oder soll. Ich hatte schon einige Probleme mit meiner SSD. Nicht das sie ausgefallen wäre, nein, die ständigen Firmware Updates machen mir Sorgen. Es traten Fehler im Explorer auf, da Laufwerke plötzlich andere Buchstaben hatten oder die Laufwerke die Buchstaben von alleine wechselten.

Bei neusten PCs würde ich sicherlich eine SSD als Startlaufwerk nehmen und eine Hybrid als Zweitlaufwerk. In Notebooks der niedrigen bis mittleren Preisklasse eine Hybrid Platte und nur bei Intel Core I7 Laptops im oberen Preissegment eine SSD.

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