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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 15. Juni 2014
Die Geschichte um die Entführung eines Jungen, die als Köder dient, um einen raffinierten Racheplan durchzuführen, ist spannend von der ersten Seite an. Man wird sofort in die Handlung hineingezogen und rätselt die ganze Zeit mit, wer der Täter sein könnte. Die Hauptfigur Peter Stenzel ist ein eher gebrochener Charakter, schafft es aber, den Leser zu berühren. So fiebert man mit ihm mit und hofft, dass am Ende alles gut ausgeht. Auch dieser Hünnebeck-Roman hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen.
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am 15. August 2006
Ein wahrer Leckerbissen von einem Krimi und ein Juwel in der Krimilandschaft. Schlichtweg superklasse! Die Spannung der sich Schlag auf Schlag zuspitzenden Ereignisse steigert sich mit jeder Zeile in nahezu unerträglicher Weise! Ein Krimi, wie man ihn sich wünscht: explosiv und pausenlos fesselnd bis zum logischen Schluss. Flüssig und in straff durchgezogenem Stil, frei von Firlefanz, Effekthascherei, langfädigen Ermittlungen und belanglosen Ausschweifungen erzählt Marcus Hünnebeck - ein echter Lichtblick in diesem Genre -, klischeefrei die einfache, aber realistische Story einer Kindesentführung.

Kommissar Stenzel, ein introvertierter Einzelgänger, versucht, mit psychologischem Einfühlungsvermögen kleinste Anhaltpunkte zu einem vollständigen Täterprofil zusammzusetzen, um den Schuldigen zu finden. Damit startet er seinen nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit, welcher den Leser konstant in Atem hält, ihn von Seite zu Seite hetzt und ihm kaum gestattet, das Buch aus der Hand zu legen. Äusserst geschickt lenkt der Autor den Verdacht auf verschiedene Personen, bezieht den Leser von Beginn weg direkt ins Geschehen mit ein, hält ihn damit auf dem Wissensstand des Kommissars und schickt ihn mit ihm mit intelligenten Täuschungen auf falsche Fährten.

Die psychologische Abgründigkeit und das Verhalten des Täters spielen in Hünnebecks geschickt angelegtem Fall für die Ermittlungen eine wichtige Rolle, was seinen Roman deutlich von Dutzendkrimis unterscheidet. Für mich einer der besten Krimis - in Rekordzeit gelesen! Was Hünnebeck aus einem vergleichsweise schlichten Gut-Jagt-Böse-Roman an Funken zu schlagen vermag, zeichnet nur große Erzähler aus. Tatsächlich ist es äusserst bedauerlich, dass man Dieter Bohlen heissen muss, um es auf die deutschen Bestsellerlisten zu schaffen. Und Rezensionen, welche auch bloss Fragmente dieser Geschichte ausplaudern, sind eigentlich unzumutbar; sie verraten nur den liederlichen Umgang ihrer Verfasser mit der Spannung. Als Interessent von Romanen sind mir Aussagen über den Charakter einer Geschichte nützlicher.

Ein Schlaf raubendes Buch!
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am 16. Mai 2014
...jetzt muss ich erst einmal Luft holen. Ich habe das Buch heute morgen angefangen und habe es jetzt, bis auf kurze Pausen, in einem Stück gelesen. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend und man möchte gar nicht aufhören zu lesen bis sich alles aufgelöst hat (wie gut dass ich heute nicht arbeiten musste :-) ).
Nach dem ersten Drittel war ich eigentlich überzeugt zu wissen wer der Entführer ist....., tja... so kann man sich täuschen. In dem Buch gibt es jedenfalls die eine und andere Überraschung mit der man so nicht rechnet. Das ganze ist in einem so rasanten Tempo geschrieben, dass ich ständig das Gefühl hatte auf der Überholspur zu sein.
Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat: es war kein bisschen blutrünstig und trotzdem total spannend!!!
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am 8. Juli 2014
Also manchmal denke ich, die Leute, die hier rezensieren, haben nicht das gleiche Buch gelesen, so krasse Unterschiede !
Aber naja, die Geschmäcker sind halt verschieden.....

Ich (Viel-Leserin) fand das Buch super spannend und habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Das ging leider viel zu schnell, es hätten gern viele Seiten mehr sein dürfen...
Worum es geht, wurde ja schon zur Genüge beschrieben,
Mir hat der Rückwärts-Countdown sehr gut gefallen und ich wusste bis zum Schluss nicht, wie es ausgeht.
Genau so muss ein guter Thriller sein !

Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher !
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am 23. Dezember 2002
Der 11 jährige Fabian Groß wird entführt. Kriminaloberinspektor Peter Stenzel, dem die Ermittlungen für diesen Fall übertragen werden, merkt schon bald, das viel darauf hinzudeuten scheint, das dieses Verbrechen ein persönlicher Rachefeldzug gegen ihn ist! Der entführte Junge ist nur Mittel zum Zweck, denn der Entführer stellt Stenzel ein teuflisches Ultimatum :
Er hat 5 Tage Zeit, um Fabian zu finden - nach Ablauf dieser Stunden wird er den Jungen töten !
Während die Tage vergehen und alle Versuche, Fabian rechtzeitig zu finden, im Sande verlaufen, die Ermittlungsarbeiten nur noch vergebliche Mühe zu sein scheinen, werden Peter Stenzel allmählich die wahren Ausmaße des äußerst klug eingefädelten Planes klar ... und die Zeit ist fast schon abgelaufen ...
Das lange Warten hat sich gelohnt : Der 2. Roman von Marcus Hünnebeck entspricht meinen hohen Erwartungen, er hat tatsächlich wieder eine spannende und fesselnde Story geschrieben !
Im Gegensatz zu seinem ersten Roman "Verräterisches Profil" geht er es hier jedoch etwas "sanfter" an.
Der klare und flüssige Schreibstil ermöglicht es dem Leser, schnell in die Handlung einzutauchen.
Es macht Spaß, wie M.H. mit dem Leser spielt : Er lässt ein Puzzlestück nach dem anderen auftauchen, aber nie erscheint ein eindeutig zu erkennendes Bild ! Viel mehr lässt er den Leser von einem Verdächtigen zum nächsten übergehen und die eigentlich logisch erscheinde Schlußfolgerung führt jedoch nur erneut in die Irre.
Das mag ich an Marcus Hünnebecks Krimis, das man den Täter bis fast zum Schluß nicht zweifelsfrei definieren kann.
Durch den Einblick in ihr nicht ganz unproblematisches und makelloses Privatleben, erscheinen seine Charaktere in einem realistischen und symphatischen Bild, das man gut nachvollziehen kann. Diese Miteinbeziehung gibt der Story noch einen Hauch von Wärme, die mir in manchen Krimis doch sehr fehlt !
Alles in allem ein gelungenes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann !
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am 29. Dezember 2014
Es gab viele sehr positive Rezensionen, weshalb ich das Buch zu einem sehr fairen Preis geordert hatte. Man bleibt auch an der Story dran, weil man, wie bei jedem Thriller wissen will, wie es ausgeht.

Der Spannungsbogen wird aber nur mühsam aufrechterhalten. Der falsche Verdächtige wird als solcher so klar in diese Rolle gedrängt, dass man als Leser diese Absurdität nur schnell durchschaut. Das ganze Buch ist aus Sicht der Hauptperson erzählt, was es mit zunehmender Dauer immer langweiliger werden lässt.

Das Finale kommt einem vor, als sei es unter Zeitdruck geschrieben. Die depressive Atmosphäre löst sich am Ende in unbefriedigender Weise auf.

Ich weiss nicht, ob es ein Erstlingswerk ist, aber so kommt es an. Ganz ehrlich: nicht jeder MUSS Ebooks schreiben und so mancher sollte sich nach einer anderen Leidenschaft umsehen. Für Marcus Hünnebeck gilt dies leider auch.

2 Sterne für die redlichen Bemühungen zu einem wahrlich fairen Preis, aber keinen weiteren mehr.
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am 16. Juni 2014
Ich muss zugeben: Anfangs war ich enttäuscht von dem Buch und das hat sich bis zur Mitte so fortgeführt. Es gab nur minimale spannung und erst spät ging es richtig los. Die Meisten hätten aber wohl die Lust verlieren, bevor es wirklich spannend geworden wäre. Würde ich das Buch nochmal kaufen? Wohl nicht, denn es gibt wirklich spannendere und fesselndere Bücher. Die muss man aber erstmal finden und Marcus Hunnebeck bietet trotzdem einen ganz netten Zeitvertreib, sobald man denn die Hälfte geschafft hat - daher 3 Sterne.
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am 5. September 2014
Welch ein Müll. Normalerweise scheue ich mich davor, schlechte Rezensionen zu schreiben. Ich schreibe lieber welche, bei denen mir das Buch gefallen hat. Aber das hier ...

Es ist mir schlicht unbegreiflich, wieso so ein Schund zu einem Bestseller auf Amazon avanciert. Der lächerliche Preis von 0,99 Euro, und jeden Cent wert? Gekaufte Reviews? Ich weiß es nicht. Aber ich bin entsetzt.

Zum Buch. Man nehme:

Einen idiotischen Täter. Idiotisch wie in: "Ich sperre mein Opfer in einen Raum, der noch nicht mal eine abschließbare Tür besitzt, und nenne das mein ideales Versteck. Und vom Fesseln halte ich auch nichts, weil ... äh, weil es mir so den Kitzel an der Situation erhöht." Oh je.

Einen langweiligen Abziehbildkommissar: "Meine Frau hat mich verlassen, weil ich zu oft zu lang auf Arbeit bin. Oh weh. Meine nächste Frau wird mich bestimmt verlassen, weil ich zu oft zu lang auf Arbeit bin. Und etwa nach der dritten, direkt an mich persönlich gerichteten SMS komme ich auf den Gedanken, dass der Täter eventuell vielleicht ein PERSÖNLICHES Problem mit mir hat." Echt jetzt? Oh, und er hat einen Schuhputzfimmel und bewegt sich praktisch permanent außerhalb des Gesetzes. Recherche polizeiliche Ermittlungsarbeit: 6, setzen!

Die restlichen Figuren sind genau das. Figuren, keine Menschen. Gähn.
Die Handlung ist durchschaubar, und das ist noch nett ausgedrückt. Das heißt, bis auf die Stellen, an denen sie unlogisch ist.

Schreibstil: Echt gut für einen Zwölfjährigen, oder einen Arztroman. Und natürlich gibt es auch wieder allerlei "Es macht Sinn" und dergleichen Unfug. Aber das fällt ja heutzutage eh niemandem mehr auf, stimmt's?

Aber das Cover gefällt mir. Dafür einen Stern. Hat ja auch nicht der "Autor" gemacht.
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am 23. Mai 2014
Ich kann mich nur all meinen Vorredner hier anschließen. Ein erstklassiger Krimi!!
Der klare Schreibstil von Marcus Hünnebeck gefällt mir sehr. Kann ich unbedingt weiterempfehlen. Ich bin schon sehr gespannt auf sein nächstes Werk !!!
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am 15. November 2014
Keiner der Klassenkameraden konnte etwas zu Fabians verschwinden sagen. War er entführt worden und war ihm etwas passiert, oder wollte er seinen Eltern nur eine Lektion erteilen weil sie ihn zum Musikuntericht zwangen? Das sind Fragen die Kommisar Stenzel sich immer wieder stellte. Wollen Sie mehr lesen, dann nur ran. Sehr zu empfehlen deshalb volle Punktzahl.
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