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Kundenrezensionen

5
4,4 von 5 Sternen
End of Disclosure
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,90 €+3,00 €Versandkosten

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Egal ob mit Hypocrisy oder Pain, Peter liefert eigentlich immer eine tolle Platte ab und ich kann euch beruhigen, auch diesmal ist das Ergebnis ein Meisterwerk!!! Nach dem nicht weniger guten "A Taste Of Extreme Divinity" waren die Anforderungen hoch. Damit die Scheibe nicht als "Schon mal gehört, das hört sich wie.... an" abgestempelt werden konnte, musste sich "der Herr der Augenringe" für sein 13. Studioalbum (Catch 22 V.2.0.08 dazugerechnet)ordentlich anstrengen. Wobei "anstrengen" bei Mr. Workaholic das falsche Wort ist. Sagen wir mal "bemühen". Das Album beginnt mit dem Titeltrack und gleichzeitig auch Ohrwurmtrack des Albums. Ich weiß nicht wie oft ich schon "END OF DISCLOSURE!!!!" gebrüllt habe, seit der Song zum ersten mal Vorgestellt wurde, denn dieser Song ist auch die 1. Single und wurde schon vor einigen Wochen zum kostenlosen Download via Nuclear Blast bereitgestellt, allerdings als Edited-Version. Die Album-Version ist ca. 1min länger und endet nicht mitten im Break, sondern mit einem "Schlagzeug-Gittaren-Screaming-Gewitter". Der Song ist übrigens als Video auf Youtube zu finden (ebenfalls als Album Version), also SOFORT ANSCHAUEN, FALLS NOCH NICHT GEMACHT!!! Weiter geht's mit "Tales Of Thy Spineless", einem klassischen Hypocrisy Speed-Track fast ohne Screaming, sondern mit viel Growling. Der Song macht einem deutlich, dass der 1.Song im Vergleich fast schon "baladenhaft" daherkommt. Er erinnert ein Wenig an "Warpath" vom "Virus"-Album. Der Song ist übrigens ebenfalls auf Youtube zu finden. "The Eye" ist dann mal zur Abwechslung ein ganz normaler Hypocrisy Death-Metal Kracher, der unter anderem mit einem brachialen Riff am Anfang und während der Strophen sowie einer tollen Melodie während dem Refrain punkten kann. "United We Fall" macht da weiter, wo "The Eye" aufgehört hat, jedoch wieder etwas schneller und melodiöser. "44 Double Zero" ist nicht weniger gut, aber der Refrain ist dann doch ein wenig eintönig weil immer nur "You're 44!!!.... Double Zero!!!...You're 44!!! ....Double Zero!!!" aus den Boxen kommt. Naja kann ja nicht alles Perfekt sein, aber der Song ist trotzdem eine Wucht, da ein Lied ja nicht nur aus einem Refrain besteht und die Melodien wieder an vergangene Großtaten erinnern. Mein persönlicher Favorit der CD heißt "Hell is Where I Stay" und überrollt einen förmlich. Mehr kann ich zu diesem Song nicht sagen, dazu fehlen mir einfach die Worte ;)
Weiter geht's mit "Soldier Of Fortune", einem wieder melodiöserem Song in klassischer Hypocrisy-Manier. "When Death Calls" ist dann wieder was für den schnellen Hypocrisy-Genuss^^Das komplette Gegenteil davon ist der sehr langsame und episch klingende Track "The Return" der an Hymnen wie "Apocalypse" oder "The Fourth Dimension" erinnert und sich davor nicht zu verstecken braucht. Den Abschluss des Albums bildet der Bonus-Track "Living Dead", Welcher so brachial daherkommt, dass ich ihn nicht als Bonus-Track gemacht hätte, sondern als festen Bestandteil des Albums. Der Song haut als einziger Track des Albums in die "A Taste Of Extreme Divinity" und "Catch 22" Kerbe.
Außer diesem Song ist das komplette Album eher wieder an die "Virus" und "Arrival"-Scheiben angelehnt, bringt aber auch alte Elemente aus "Abducted" und "The Final Chapter" wieder mit an Bord. Deshalb finde ich den 9.Track mehr als Passend: "The Return" - Of Hypocrisy!!!!!!

So, noch ein kleiner Nachtrag, nämlich meine Bewertung der einzelnen Songs, nachdem ich die letzten 2 Tage schon ganz gut genutzt habe, um die CD zu hören. Ich bewerte die Songs ganz klassisch mit einer Skala von 0-10:

1. End Of Disclosure: 8,0
2. Tales Of Thy Spineless: 8,5
3. The Eye: 9,0
4. United We Fall: 7,5
5. 44 Double Zero: 8,5
6. Hell Is Where I Stay: 10,0
7. Soldier Of Fortune: 7,5
8. When Death Calls: 8,0
9. The Return: 9,0
10. Living Dead: 9,5
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am 23. März 2013
Über Peter Tätgren noch großartig Worte zu verlieren, dürfte sich erübrigen - Nach etwa vier Jahren Pause liegt nun Studioalbum Nummer 12 seiner Hauptband Hypocrisy vor. Geboten wird wie erwartet technisch hochwertiger Death-Metal.

Der Titelsong und Opener ist ein behäbiger Midtemposong, der stark an "Roswell" (Abducted) erinnert, guter Song, aber halt schon dagewesen (8). "Tales Of The Spineless" ist dann ein typischer "Uffta-Uffta" Song aus dem Speed-Granaten-Repertoire Tätgrens, hätte auch auf "The Fourth Dimension" sein können (8).

Aber was ist das? Ist das nicht "Exodus"? Ja, bei den ersten zwei Minuten von "The Eye" wird gnadenlos das Riff von "Black List" (Tempo Of The Damned, na ja, könnte auch "Lunatic Parade" von Impact Is Imminent sein) verbraten, selbst der Gesang erinnert bei dem Song anfangs ein wenig an Steve Souza (gewollt?), trotzdem ein guter Song (7).
"United We Fall" - siehe "Tales Of ...", nur eintöniger (6,5).

Etwas vertrackter wird es bei "44 Double Zero", ein verschachtelter Song mit guten Melodylines im letzten Drittel, nicht übel (7).
Stärkster Song der Platte ist das angedoomte "Hell Is Where I Stay", welches mit einem alles niederwalzendem Grundriff und starkem Songaufbau punkten kann (10).

Auch "Soldier Of Fortune" ist eher schleppend gehalten, und gehört zu den besseren Songs der Scheibe (8).
"When Death Calls" überzeugt anfangs durch die Kombination von Slowriffing und Double-Bass-Drum, den Knüppelpart im Schlußdrittel hätte man sich aber sparen können (6).

"The Return" ist praktisch genauso aufgebaut wie der Opener, also eher träge und atmosphärisch (7,5).

Es ist unbedingt die limited Edition zu empfehlen, denn der Bonustrack "Living Dead" entpuppt sich als eine richtige "Arschtritt"-Nummer. Ein Straight-Forward Song, der live sicher eine Macht sein dürfte (9).

Fazit: Wie immer gut- bis hochklassiges Material, allerdings ist Hypocrisy doch ziemlich berechenbar, also objektive vier Sterne, denn ein zweites "The Forth Dimension" ist es halt auch nicht geworden, aber wer erwartet das schon?!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
An Alben wo Peter Tätgren mitwirkt gibt es in aller Regel nichts auszusetzen. Der Mann ist quasi ein Garant für metallische Qualitätsarbeit. Tätgrens Stammband Hypocrisy veröffentlicht mit End Of Disclosure nun mittlerweile ihr zwölftes Langeisen.

End Of Disclosure ist ein typisches Hypocrisy Album geworden und ein wenig stärker ausgefallen als der direkte Vorgänger A Taste Of Extreme Divinity. Was vielleicht auch ein wenig an der extremen fetten Produktion liegt. Schlagzeug und Bass drücken extrem heavy aus den Boxen, auch der Gitarrensound sorgt dafür dass Köpfe automatisch mit Headbanging anfangen.

Der Titelsong eröffnet das Album und schon hier präsentieren Hypcorisy ihre ureigenen Stärken. Tätgren und Co. verstehen es ihren heftigen Death Metal mit eingängigen Melodien aufzuhübschen wie kaum eine andere Band. Am besten gefällt mir "The Eye". Der Song ist aufgebaut wie eine Hymne und die epischen Gitarrenleads in der Einleitung des Songs klingen sehr erhaben. Toll!

"United We Fall" dagegen ist sehr einfach, aber effektiv, gestrickt. Der Song fällt etwas aus der Reihe, Hypocrisy knüppeln sich durch den Track, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen her. Death Metal par excellence.

Auch die anderen Songs des Albums können das hohe Niveau halten und machen End Of Disclosure somit zum bisher besten Death Metal Album 2013!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2013
die ersten lieder rocken richtig und machen lust auf mehr. danach nimmt die qualität des albums aber massiv ab.
hatte mir von den album mehr versprochen
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2013
Musik wie sie von Peter kommt. Brachial, Metal eben. sehr gut, auf dem aktuellen Stand. Für Metalfans ein Muss !
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