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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2014
Der Brustgurt ist gut verarbeitet und praktisch in der Handhabung. Gut ist auch, dass sich der Gurt von dem Messgerät durch ein Druckknopfsystem lösen lässt. Das Batteriefach lässt sich mit einer Münze leicht und eindeutig öffnen und verschließen.

Problematisch ist die Smartphone-Anbindung. Ich benutze den Gurt mit dem Galaxy S4. Das Handy ist ausdrücklich als kompatibel ausgewiesen. Es hat die aktuelle Firm- und Software und keine Besonderheiten im Betriebssystem. Es funktioniert bei mir in allen möglichen Anwendungen reibungslos.

Bei dem Brustgurt gab es allerdings erhebliche Probleme. Die erste Hürde war herauszufinden, dass die Batterie neu eingesetzt werden muss. Dies ergibt sich aus der Anleitung nicht. Öffnet man das Batteriefach, sieht man, dass die Batterie unter einen speziellen Metallclip geschoben werden muss.

Sodann klappte die Aktivierung des Brustgurtes nicht auf Anhieb. Ich bin dann einem Rat hier gefolgt und habe die Runtastic App deinstalliert, Handyneustart, Neuinstallation.

Endlich zeigte der Bluetooth-Scanner an, dass er den Gurt erkannte. Wenn man nun glaubte, jetzt müsse alles funktionieren, dann täuscht man sich. Denn es gelang immer noch nicht, die Pulsschläge zu empfangen. Warum, bleibt auch nach vielem Herumprobieren rätselhaft. Ich habe dann- ebenfalls einem Ratschlag aus diesen Rezensionen folgend – am Handy Bluetooth ein-und ausgeschaltet. Beim vierten oder fünften Mal und längerem Warten und Probieren klappte es dann.

Lange Rede kurzer Sinn: Man fühlt sich in die Steinzeit der Funkkonnektivität zurückversetzt. Eigentlich kann man ein solches Produkt heute nicht mehr mit einem solchen Software-Setup auf den Markt bringen, erst recht nicht damit werben, dass der Gurt mit diesem und jenen Handy funktioniert. Und das Galaxy S4 ist schließlich kein Exot, sondern ein Massenprodukt.

KEINE KAUFEMPFEHLUNG
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am 22. August 2015
Viele andere Rezensenten haben das Problem schon beschrieben, daher fasse ich mich kurz, halte es aber dennoch für notwendig, um noch mal zu verdeutlichen, dass man sich das Geld wirklich sparen kann. Zumindest mit einem iPhone 4 und dann mit einem iPhone 5 habe ich mit diesem Brustgurt nur Probleme: Zu Beginn des Trainings verbinde ich über Bluetooth den Gurt mit der App - es funktioniert. Ich laufe los, die Verbindung bricht ab. Neu verbunden, ich laufe los, die Verbindung bricht ab. Das nervt gewaltig. Auch das mehrfache (!) De- und Installieren der App, so wie es der Support empfiehlt, bringt nichts. Ich habe testweise mal den Brustgurt getragen und das iPhone mit der App auf einem Tisch liegen gehabt in etwa 1 Meter Entfernung. Die Verbindung hält. Sobald man aber das iPhone in eine spezielle Lauf-Armtasche steckt und es an den Arm hängt zum Laufen (dann beträgt der Abstand zum Brustgurt ja nur ca. 30 cm), bricht die Verbindung wieder ab. Rausgeschmissenes Geld also. Ich bin wieder zu meinem alten Lauf-Workflow zurückgekehrt. Ich nutze die Runtastic-App für Aufzeichnung der Laufstrecke, für die Pulsüberwachung meine Garmin Forerunner 110-Uhr mit dem Brustgurt.
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am 20. April 2015
Ich hatte mir den Runtastic Brustgurt geholt, da ich ein Fan der Runtastic App bin und der Combo Gurt neben der Übertragung zum Handy (iphone 5) gleichzeitig ein Signal zu Laufbändern im Studio überträgt. Die Funktion fand ich ganz witzig und sie funktioniert auch meist tadellos. Ganz im Gegensatz zur Übertragung zum Handy. Die Kopplung funktioniert reibungslos, nur werden in 50% der Fällen die Daten nicht übertragen (trotz Anfeuchten der Kontaktfächen). Wenn die Übertragung klappt, werden teils unglaubwürdige Werte übertragen (HR größer 190 bei gemäßigter Anstrengung). Dies passiert aber nur selten.

Was sich für mich allerdings noch negativer auswirkt ist, dass der Gurt unangenehm zu tragen ist, sich teilweise einrollt und bei längeren Einheiten (> 1 Std.) an den Meßstellen sogar die Haut aufreibt, so das Wundmale entstehen. Ein etwas breiterer, weicherer Gurt wäre hier deutlich angenehmer.

Deshalb scheidet dieser Gurt für mich komplett aus.
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am 16. Juni 2013
Vor jedem Kauf bei Amazon lese ich mir ein paar Rezensionen der Artikel durch - so auch bei dem Brustgurt von Runtastic.
Ich habe den Gurt allerdings trotz der vielen Rezensionen bzgl. der Verbindungsabbrüche, Verbindungsaufbau usw. gekauft.

Der Gurt an sich ist verstellbar und sitzt super, nicht unbequem oder störend. Der Sensor wird vorne mittig mit 2 Druckknöpfen am Gurt befestigt. Das Gewicht ist bei längerem tragen auch nicht unangenehm störend.
Dem Gurt liegt ein Aktivierungs-Code für eine Runtastic PRO App bei (welche ich allerdings nicht benötigt habe da ich meine schon gekauft habe).

Ich habe den Gurt 5 Tage ausprobiert und kann ihn wirklich nicht empfehlen:

Der erste Test des Gurtes war auf der Couch. Gurt umgebunden, die Sensoren leicht mit Wasser befeuchtet und das iPhone in die Hand genommen.
Da der Gurt sich mit Bluetooth smart mit dem iPhone verbindet, musste ich dies - wie auch vom Runtastic Support beschrieben - am iPhone einstellen und dann die Runtastic MTB Pro App starten.
In der App muss man bei Einstellungen - Sensoren noch die Bluetooth smart Verbindung zulassen. Ist dies erledigt, kann man warten, bis sich der Sensor (hier Brustgurt) mit dem iPhone und der App verbindet.
Und man kann warten, und warten, und warten, und warten.... bis die Geduld am Ende ist. So toll und viel kann man hier warten.
Dann die App minimiert, wieder in die Einstellung vom iPhone. Bluetooth Verbindung ist an. Diese nochmal ausgemacht, angemacht, wieder in die App. Da die BT smart Verbindung ausgeschaltet, angeschaltet, rumprobiert.
Dann komplett die App ausgeschaltet, iPhone neu gestartet, Batterie vom Brustgurt gechecket...

Ich habe hier etliche Male rumprobiert und getestet und habe hier kein Muster erkennen können, unter welchen Umständen sich der Brustgurt mit dem iPhone verbindet!

Naja, noch auf der Couch sitzend, bereits mehrere Gegenstände gegen die Wand geschmissen, stand plötzlich die Verbindung!
Meiner Frau das iPhone in die Hände gedrückt, habe ich dann mal Liegestütze gemacht und sie hat den Puls beobachtet. 10 Liegestütze ist alles super, Puls stieg leicht, dann nichts mehr. Verbindung abgerissen.
Ich wieder rumprobiert wie ein Großer, konnte an dem Tag aber keine Verbindung mehr zu Stande bekommen.

Am nächsten Tag wollte ich Mountainbiken. Bikeklamotten angezogen, fertig gemacht, zuletzt den Brustgurt um und versucht die Verbindung herzustellen, was 15min später aber schon wieder mit dicker Krawatte auch funktionierte.
Ich dann runter zum Bike, Rücksack gepackt, Bike rausgeschoben und Aktivität in der App gestartet. Während ich das Bike dann zur Straße schiebe zeigt das iPhone schon wieder keinen Puls an.... Den Brustgurt habe ich dann abgelegt und zu Hause gelassen....

Leute, kauft diesen Gurt nicht!!! Ihr könnt hier die Batterie wechseln, die Sensoren anfeuchten wie ihr wollt, Telefon neu starten, App neu starten, Bluetooth ein- und ausschalten wie ihr wollt, in der App die Sensoren trennen und warten - das kostet euch nur Nerven!
Ich werde den Gurt zurückschicken und einen von Polar ausprobieren, hier wird ein Gerät verkauf, welches einfach nicht funktioniert.
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am 24. Juni 2015
Nachdem ich schon sehr positiv überrascht war wie einfach der Brustgurt mit der Road Bike App zu koppeln war, kam die Enttäuschung dann beim Gebrauch. Andauernd Aussetzer! Wenn mein Herz so lange nicht schlagen würde, wäre ich wohl schon längst nicht mehr am Leben. Selbst eine Neuinstallation der App und auch der Austausch der Batterie hatten keinen Erfolg - Der Gurt ist nicht mit der Road Bike App nutzbar. Über 60% der Zeit ist der Puls nicht messbar. Und das bei Strecken von ca. 20 km!
Zumindest mit einem iPhone 5 und einem iPhone 6 war das Zusammenspiel eine Katastrophe. Fahre jetzt wieder ohne Brustgurt und sehe mich nach einer Alternative zu Runtastic um.
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am 1. Januar 2015
die Verbindung zum Smartphone hat nicht geklappt und eine Unterstützung von Runtastic habe ich leider nicht gefunden. Somit habe ich nur viel Zeit verschwendet und es wieder zurück geschickt.
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am 3. September 2014
Vor jedem Kauf bei Amazon lese ich mir ein paar Rezensionen der Artikel durch - so auch bei dem Brustgurt von Runtastic.
Ich habe den Gurt allerdings trotz der vielen Rezensionen bzgl. der Verbindungsabbrüche, Verbindungsaufbau usw. gekauft.

Gurt wird zwar erkannt und verbunden, aber so nach 30 minuten bricht die Verbindung ab.

Leute, kauft diesen Gurt nicht!!! Ihr könnt hier die Batterie wechseln, die Sensoren anfeuchten wie ihr wollt, Bluetooth ein- und ausschalten wie ihr wollt, in der App die Sensoren trennen und warten - das kostet euch nur Nerven!
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TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2014
Bei dem Runastic Brustgurt handelt es sich um ein Produkt aus dem Hause Runtastic. Jener Firma, deren Runtastic-App mein treuer Begleiter seit Beginn meiner läuferischen Ambitionen ist.

Im Gegensatz zu der Pulsuhr mit Brustgurt von Beurer habe ich mit dem Runtastic Gurt den Vorteil, dass ich nur ein zusätzliches Teil mit mir herumschleppe, weil sich der Brustgurt via Bluetooth mit meinem Smartphone und der Runtastic App verbindet, die meinen Lauf aufzeichnet.

Der Lieferumfang des Runtastic Brustgurts

Der Lieferumfang ist übersichtlich. In dem kleinen, rechteckigen Karton ist neben dem Herzfrequenzmesser ein verstellbarer Brustgurt und eine Anleitung in mehreren Sprachen enthalten.

Bei dem Messgerät handelt es sich um die zweite Generation des Runtastic Modells. Im Vorgängermodell Runtastic Brustgurt RUNDC2 ist ein klobiger Empfänger enthalten, der in die Kopfhöreranschluss-Buchse des Smartphones zu stecken war.

Das ist jetzt deutlich bequemer in der Anwendung, doch dazu später mehr.

Kostenloses Update auf die Runtastic Pro Version

Eine gute Nachricht gibt es für alle Runtastic – Nutzer, die bislang nur die kostenlose Light-Version auf dem Smartphone im Einsatz haben. In dem Karton ist ein Code enthalten, der die abgespeckte Version auf die sonst 4,99 Euro teure Pro-Version von Runtastic aufwertet.

Die ersten Schritte mit dem Runtastic Brustgurt

Die Anleitung besteht aus einem kleinen Folder in mehreren Sprachen. In kurzen, verständlichen Worten werden alle erforderlichen Schritte beschrieben, um den Herzfrequenzmesser ans Laufen zu bekommen.

Als erstes wird der Brustgurt auf den gewünschten Umfang eingestellt. Dazu kann der Gurt stufenlos verstellt werden, bis er unterhalb des Brustbeins straff, aber nicht einengend sitzt.

Außerdem müssen die Kontakte an der Rückseite der Vorderseite leicht befeuchtet werden, damit eine Erfassung der Herzfrequenz reibungslos funktioniert.

Anschließend wird die 89 Gramm leichte Sendeeinheit, die mit einer 3 Volt Lithium Knopfzelle CR2032 betrieben wird, am Brustgurt mit zwei Druckknöpfen fixiert und schon ist das Setup fast erledigt. Jetzt muss nur die Verbindung zum Smartphone und der Runtastic App hergestellt werden.

Dazu wird am Smartphone die Bluetooth-Funktion aktiviert und die Runtastic App geöffnet. Unter “Einstellungen” wird der Menüpunkt “Herzfrequenz” ausgewählt und mit “Verbinde deinen Brustgurt” ruckzuck die Verbindung hergestellt.

ch nutze ein Nexus 5 Smartphone von LG und die Bluetooth – Verbindung war bei jedem Lauf problemlos herzustellen. Auch während meiner Lauf-Aktivitäten kam es zu keinen Abbrüchen.
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am 26. Juni 2013
Bevor ich mich für den Kauf entschieden hatte, musste ich mir selbstverständlich auch einmal sie Rezensionen durchlesen. Nachdem ich auch die Negativ bewerteten durchgelesen hatte, kamen schon erste Zweifel auf. Hatte mich allerdings durch das zum Zeitpunkt des Kaufes bestehende Angebot überzeugen lassen.

Wie gewohnt kam die Lieferung durch Amazon zügig an. Erster Test erfolgte dann gleich nach dem Auspacken. Die Anleitung sowie den beiliegenden Gutscheincode für das Pro App bei Seite gelegt und den Sender mit dem Gurt verbunden. Eine kleine Justierung des Brustgurtes und dann auch gleich mal umgelegt. Danach die bereits vorhandene Pro App gestartet und unter den Einstellungen die Herzfrequenzaufzeichnung geöffnet. Da bei mir das Bluetooth bereits aktiviert war, habe ich diesen Schritt übersprungen. Der Pulsmesser wurde sofort erkannt und hat nach wenigen Sekunden Werte übertragen. Ich weiß nicht warum einige Nutzer hier Probleme hatten, vielleicht hatten diese Geräte einen Defekt oder die Nutzer einen der Notwenigen Schritte ausgelassen. Was mir beim weiteren Testen ausfiel, wenn der Sender nicht am Gurt befestigt wird, kann dieser auch nicht erkannt werden.

Erster Einsatz beim Sport:
Hatte das Brustband angezogen um mich ein paar Minuten bevor es los ging daran zu gewöhnen. Das ging recht zügig, also das iPhone um den Arm geschnallt und den Sensor am Gurt befestigt. Nachdem der Sensor innerhalb von Sekunden erkannt wurde, aber noch kein Herzschlag angezeigt wurde, hatte ich kurzerhand die Kontakte des Gurtes leicht angefeuchtet und schon wurde auch der Puls übermittelt.

Eine kleine Runde von ca. 6 km absolviert und gleich an den Computer gesetzt um meine Daten zu analysieren. Der Sensor hatte ohne Pause die gesamte Strecke meinen Herzschlag gemessen.

Ich kann den Sensor nur wärmstens empfehlen, da via Runtastic dann auch offenbart wird in welchen Pulsbereichen man sich bewegt und eventuell etwas langsamer oder schneller laufen sollte.
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am 23. Juli 2015
Ich verwende beim Laufen und Biken die Runtastic-App und habe mir aus diesem Grund diesen Burstgurt gekauft.
Ich bin mit dem Brustgurt bisher unzufireiden, weil ich für dieses Geld, was man für den speziellen Runtastic Herzfrequenzbrustgurt zahlen muss, mehr erwarte.
Folgende Punkte entsprechen nicht meinen erwartungen:

1. Die Batterie, die mitgelifert wurde, hatte beim MEINEM ersten Einsatz nur noch 20%. Die übliche Schutzfolie um die Knopfzelle war nicht vorhanden und das Batteriefach geschlossen. Bin mir also nicht sicher ob DIESER Brustgurt/Batterie wirklich ganz neu war.
2. Der Brustgurt zeigt beim Ruhepuls einen erhöhten Wert. Er liegt etwa 8 - 10 Einheiten höher als der tatsächliche Puls. Wie es in den oberen Pulsregionen aussieht habe ich nicht geprüft.
3. Einsatz mit Android-Handys in Verbindung mit der Rutastic-App funktioniert nicht richtig. Sowohl auf Samsung als auch auf HTC gibt es Probleme beim Herstellen der Verbindung. Mal verbindet sich der Brustgurt, mal verbindet er sich nicht. Ist das Gerät Verbunden, so ist es bei mir vorgekommen, dass die Verbindung während dem Sport wegging und nicht automatisch wieder hergestellt wurde. Eine Informationen über den Fehler gibt es nicht. Bei der Verwendung eines Iphones trat dieser Fehler bisher noch nicht auf.
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