holidaypacklist Hier klicken foreign_books Cloud Drive Photos Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 5. Juni 2013
Stil: Kamera|Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir haben schon etwa ein Jahr mit dem Vorgängermodell AW100 fotografiert und waren sehr zufrieden damit. Umso mehr war ich gespannt, was diese überarbeitete Version kann bzw. mehr kann. Erster Eindruck: etwas dicker und schwerer, aber nicht erheblich. Die Grunddaten sind dabei unverändert: Auflösung noch immer 16 MegaPixel (reicht aber auch völlig), optischer Zoom noch immer nur 5-fach - hier wäre mehr toll gewesen, aber da setzt die konsequent geschlossene Kompaktbauweise eben Grenzen. Es ist genau die gleiche hochwertige Optik wie in der AW100, und die Bilder werden auch genauso klasse. Wir sind immer wieder erstaunt, was das unscheinbare Objektiv auch in schwierigeren Lichtsituationen zustandebringt.

Der 3-Zoll-Monitor ist unverändert angenehm groß und löst jetzt sogar etwas besser auf. Keine Veränderung bei den Motivprogrammen, die man auch weiterhin im Grunde gar nicht braucht. Wir fotografieren fast ausschließlich mit der Standardautomatik, was sehr gute Ergebnisse liefert. Nach meiner Erfahrung ist die ausgefeilte Software hinter den vielen, vielen Programmen oft eher fehleranfällig und dadurch kontraproduktiv. Viel wichtiger ist es, am Blitzeinsatz und der Belichtung selbst etwas drehen zu können. Natürlich ist man mit einer Kompaktkamera nicht bei den Möglichkeiten einer DSLR, aber das weiß man ja vorher.

Was nun wirklich neu ist: die Outdoor-Ausstattung ist noch etwas erweitert worden. Schadlose Fallhöhe jetzt 2 Meter statt 1,5, Tauchtiefe jetzt 18 Meter statt 10. Ich bin kein Taucher und werde daher nicht überprüfen, ob das den Tatsachen entspricht - die Erfahrungen anderer Rezensenten scheinen da unterschiedlich zu sein. Intensive Nutzer der Kompass- und GPS-Funktion sind wir auch nicht, sondern uns geht es um eine optisch hochwertige Kompaktkamera, die auch mal eine etwas robustere Behandlung etwa durch die Kinder aushalten kann. Das erfüllt die AW110 ebenso wie vorher die AW100. Auch die HD-Videos sind unverändert gut in Schärfe, Belichtung und Auflösung.

Dass wir so auch Höhen-, Tiefen- und Luftdruckmesser noch kaum eingesetzt haben (nämlich nur zum Probieren und zum Spielen), wird nicht überraschen. Auf dem nächsten Ferienflug werden wir aber mal sehen, wie zuverlässig der Höhenmesser arbeitet. Wir werden wahrscheinlich die AW100 und AW110 parallel benutzen, da sie für unsere Ansprüche gleichwertig sind. Wer sich ein Modell kaufen möchte und die Besonderheiten der AW110 nicht braucht, könnte gut ebenso die AW100 nehmen, wenn sie mal als Auslaufmodell günstiger angeboten wird.
11 Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2013
Vorweg: Ich bin Hobbyfotograf und die Bildqualität einer Nikon D90 gewöhnt. Habe mir die AW 110 gekauft, weil man ja doch manchmal im Kajak sitzt, oder beim Skifahren ist und dann die dicke Spiegelreflex zu sperrig und teuer ist, um sie dort mitzuschleppen. Meine Befürchtung: Die Bildqualität könnte mich enttäuschen und die mangelnden Einstellmöglichkeiten wie Belichtungszeit, Blende etc. könnte mich nerven.

Ich habe es trotzdem gemacht und mir vor zwei Tagen in einem nahegelegenen Elektronikmarkt so eine Kamera gekauft (habe nicht online bestellt, weil ich das Ding doch zuvor mal in der Hand haben wollte).

Ergebnis:
Die Kamera hat im Prinzip drei Automatiken (Manuell geht tatsächlich fast nix):

1. Szene Modi - man kann ja nachdem was man fotografieren möchte , z.B. Porträt, ein Belichtungs- und Nachbearbeitungsprogramm auswählen.

Ich habe damit herumexperimentiert und war oft ein wenig enttäuscht. Die Nachbearbeitungen, wie z.B. Weichzeichnung, Kontrasterhöhung etc., waren mir bei jedem zweiten Bild zu stark. Zudem passte die Belichtung manchmal nicht - in der Regel war überbelichtet. Möglich dass ich nicht immer den richtigen Szenenmodus gewählt habe.
Eindruck: Spielerei, manchmal ganz nett, oft unbefriedigend.

2. Szenenautomatik

Die Kamera versucht selbst herauszufinden, welcher Szenenmodus der Richtige ist.
Eindruck: Noch größere Spielerei.

3. Standard Automatik

Man kann ISO-Empfindlichkeitsgrenzen festlegen. z.B. max. ISO 400. Außerdem gibt es die Möglichkeit den Autofokus zu steuern, z.B. Mittenbetont, permaneter Autofokus an/aus, Blitzeinstellungen, Belichtungskorrektur etc. Ist zwar keine Belichtungszeiteinstellung und auch keine Blendeneinstellung aber immerhin, da geht schon was.
Eindruck: Siehe da, auf einmal werden die Bilder was. Schärfe passt, Farben stimmen, keine übertriebenen Nachbearbeitungen mehr... passt.

Test:
Die Bildschärfe ist überraschend gut. Auch auf meinem 24 Zoll Monitor kann ich mich z.B. bei Portraits nicht über mangelnde Schärfe beklagen. Sobald man versucht, Bildausschnitte zu vergrößern, kommt man natürlich schnell an seine Grenzen. Aber das ist bei so kleinen Dingern normal. Wenn man sich mit DIN A4 und evtl. auch DIN A3 Bildern zufrieden gibt, reicht die Schärfe auf jeden Fall. Allerdings sollte man schon versuchen von vornherein den richtigen Bildausschnitt zu fotografiern, damit man nichts wegschneiden muss - sonst wirds beim Vergrößern eben doch ein wenig unscharf. Hier also: Klares Staunen, wie scharf ein so kleines Objektiv sein kann.

Bildrauschen - also feiner Gries im Bild, vor allem auf schwarzen und dunklen Flächen. Ist mir nur bei einigen der Szene-Modi aufgefallen, also z.B. beim Nachtportrait. Habe gleich darauf das selbe Bild nochmal gemacht mit der Standard Automatik und ISO Begrenzung auf 400 - siehe da: Gestochen scharfes Bild ohne subjektiv wahrnehmbares Rauschen.

Belichtung - auch hier wieder: Diese komischen Szenemodi. Habe diese Gesichtserkennungsautomatik probiert, bei der die Kamera auslöst sobald alle lächeln. Funktioniert tatsächlich - allerdings war jedes zweite Bild überbelichtet. Ich habe die Aufnahmen in einem Restaurant gemacht, abends, bei schwachem Licht. Im normalen Portraitmodus ist mir die Überbelichterei nicht aufgefallen. Keine Ahnung, warum sie das macht. Wie gesagt - in der Standard- Automatik gibt es das Problem nicht.

Wifi und Co - Funktioniert, aber nur mit dem Handy. Warum ich nicht gleich mit dem PC über Wlan auf die Kamera zugreifen kann, weiß ich nicht. Vielleicht bin ich zu doof. Aber auch in der Anleitung ist immer nur die Rede von einer Verbindung zum Smartphone. Kompass, GPS, Höhenmesser funktionieren - aber trotzdem, meiner Meinung nach Spielerei - brauchen tut man sowas nicht. am ehesten macht noch die Weltkarte mit GPS Sinn. Die Karte ist zwar bei weitem nicht so detailiert wie in einem echten Navi, aber ein bisschen kann man sich z.B. in Städten schon orientieren. Ein paar Seheswürdigkeiten, ein paar Straßen und Flüsse... immerhin.

Wasserfest und stoßfest - wenn ich ehrlich bin: Keine Ahnung. Fallen lassen werde ich das teure Stück zunächst eher mal nicht. Und ob ich damit tatsächlich mal schnorcheln gehe, naja, mal sehen. Wenn, dann kann Wasser eigentlich nur an der Klappe für Akku, SD-Kart und Buchsen eindringen. Diese Klappe ist mit einer feinen Gummidichtlippe versehen, die beim Schließen der Klappe an die Kamera gedrückt wird. Erscheint mir ziemlich primitiv, irgendwie hätte ich mir da was zum Schrauben mit Dichtlippe, O-Ring und vielleicht noch einem klemmbaren Sicherheitsschott gewünscht - jedenfalls: sollte diese Dichtlippe beim Akkuwechsel oder beim Runterladen der Bilder mittels Kabel beschädigt werden oder sollte da ein Haar mit eingeklemmt werden, so glaube ich nicht, dass die Kamera dann noch dicht ist. Wer also mit dem Ding baden geht, muss die Dichtlippe und auch ihre Auflagefläche stets genauestens prüfen und sich wenn möglich auch gleich mal so eine Ersatzdichtung als Reserve besorgen

Fazit: Wenn man mit den SzeneModi umgehen kann (ich kann es nicht) oder wenn man gern im normalen Standard-Automatik-Modus fotografiert, bekommt man mit der Kamera richtig gute Bilder, die sich auch für den Bilderrahmen über dem Kamin eignen. Die Kamera macht einen robusten Eindruck und ich traue ihr auch einiges an Nässeresistenz zu. Somit ist sie ideal, um im Kajak, am Strand, in den Bergen, beim Skifahren oder auf dem Motorrad eingesetzt zu werden - und genau dafür habe ich sie auch gekauft, ich bin also glücklich und zufrieden.

ERGÄNZUNG:

Waren jetzt mit der Kamera im Urlaub, in Kroatien. Habe mich dann damit auch ins Wasser (also ins Meer) getraut. Die ersten paar Bilder und Kurzvideos knapp unter der Wasseroberfläche waren gut und scharf und haben Spaß gemacht. Ich habe die Kamera dann auch in Süßwasser gelegt, so wie in der Anleitung beschrieben. Alles war gut. Am zweiten Tag habe ich mich dann etwas mehr getraut. War ein wenig damit schnorcheln. Das war dann allerdings nicht so gut. Ich war zwar zwar an der Wasseroberfläche, mit dem Schnorchel eben, aber die Kamera war dann mit meiner Armlänge wohl doch so ca. einen Meter tief. Nach ca. 20 Sekunden bemerkte ich helle Flecken am Display, ich dachte erst das sind Lichtreflexionen, aber die Flecken wurden rasch größer. Auch das Schutzglas vor der Linse wurde trüb. Ich bin sofort damit aus dem Wasser raus und habe die Kamera getrocknet. Es waren ziemlich starke Kondenswasserflecken, alles trüb, Linse und Display. Habe den Akku und die SD-Karte raus genommen und die Kamera so geöffnet in der Sonne trocknen lassen. Etwa nach einer halben Stunde verschwanden die Flecken allmählich. Ich denke, dass eben doch etwas Wasser eingedrungen und verdampft ist, für normale Luftfeuchtigkeit war das meiner Meinung nach zuviel Kondenswasser.
Folge: Die Kamera ist nach wie vor in Ordnung, aber ins Wasser gehe ich nicht mehr damit. --> Wer was zum Schnorcheln sucht, sollte die Finger von dieser Kamera lassen.
55 Kommentare|106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Stil: Kamera|Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Meine erste sogenannte "Outdoor"-Kamera (blöde Bezeichnung).

Optik + Handling:
Gutes Format, nicht so winzig wie viele der neuen Kameras. Die Optik ist...na, ich sag mal...rustikal. In Schwarz gewinnt diese Kamera sicher keine Designpreise, aber das ist für mich auch kein Kriterium zum Kauf einer Kamera.

Bedienung:
Ich musste nur zum Gebrauch des GPS mal in die Anleitung schauen, der Rest der Bedienung ist eigentlich recht intuitiv und einfach. Nach kurzer Zeit kann man schnell und gut mit der Kamera umgehen.

"Spielereien":
Die Szene-Modi sind OK, auch wenn man einige davon in der Praxis wohl nie anwenden wird. Die klugen Köpfe hinter der Planung könnten ruhig etwas kreativer sein, dafür aber weniger Effekte / Modi verwenden.
Speziell enttäuscht war ich vom Miniatur - Effekt, den bekommen andere Hersteller ( Olympus ) besser hin.

Wasserdicht / Stoßfest:
Gut, auf den Sturztest habe ich jetzt mal verzichtet...
Wasserdicht war das Gerät, tadellos. Aus Mangel an Reisen ans Meer habe ich die Kamera in einem See hier in einem Park getestet. Gut, das Wasser war nicht optimal, aber ich bin sicher, im klaren Meer sind die Bilder besser.

Bildqualität:
Super! Kein Rauschen, alles glasklar auch auf meinen Monitor und auf meinem LED-TV.
Die Qualität der Filmaufnahmen ist ebenfalls beeindruckend, besser ist auch mein Camcoder nicht!

Preis:
Angesichts der Qualität der Kamera und des Umfangs der Bedienungen sicher angemessen.

Fazit:
Eine qualitativ hochwertige, benutzerfreundliche und umfangreiche Kamera. Kauftipp? Ja!
22 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2013
Als wir diese Kamera gekauft haben, gab es leider noch nicht so viele Bewertungen, denn sonst hätten wir wahrscheinlich direkt unsere Finger davon gelassen. Wie auch bei anderen Kunden beschrieben, stürzt die Software ständig ab und es hilft nur noch den Akku zu entfernen, was sehr nervig ist. Schnappschüsse sind somit unmöglich. Außerdem war es auch meist nach dem Neustart gerade mal möglich zwei neue Bilder zu machen und dann ging das ganze von vorne los. Fotografieren wurde so wirklich zur Geduldsprobe. Uns war es hauptsächlich wichtig eine Kamera zu haben, die unempfindlich ist und auch mal mit ins Wasser kann, 18 Meter Wasserdichtigkeit brauchten wir nicht wirklich ;-) Aber das Gefühl, dass die Kamera das aushalten kann, beruhigte uns im Vorfeld ungemein, einfach weil wir davon ausgingen, dass sie unser "Geplansche" dann auf jeden Fall überstehen würde. Umso frustrierender war es dann für uns, als sie im knietiefen Wasser schon "abgesoffen" ist und erst in den Ecken des Displays und später nahezu überall weiß wurde. Auch die Linse war beschlagen. Wir waren wirklich mehr als enttäuscht und sauer, und ich kann mir vorstellen, wie sich Käufer fühlen, die damit tolle Schnorchel- oder Tauchgänge festhalten wollen! Das ist mehr als inakzeptabel von Nikon und kann wohl echt nicht wahr sein! Wir haben für die Kamera übrigens noch den Einstiegspreis von 349 € bezahlt, die uns nach unserem Urlaub zurückerstattet wurden. Wir kauften die Kamera nicht bei amazon, ich weiß nicht, ob wir hier auch nach ca. 4 - 5 Wochen auch das Geld gekriegt hätten. Und auch die kleinen Videoaufnahmen zwischendurch waren eher enttäuschend, außer man kann darüber hinwegsehen, dass die Tonspur total verschoben ist... Alles in allem ein sehr frustrierendes Produkt, was wir absolut nicht weiterempfehlen können. Vor dem nächsten Urlaub testen wir eine neue wasserdichte Kamera bereits im Vorfeld im Schwimmbad oder See, um nicht wieder im Urlaub enttäuscht zu werden!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2013
Die Kamera wurde hauptsächlich zum Schnorcheln angeschafft. Der erste Eindruck ist sehr solide und der Drehmechanismus zum Schließen des Batterie- und SD-Kartenfachs wirkt als wäre er dicht und würde sich nicht bei der Benutzung ggf. ungewollt öffnen.

Nach dem ersten 20-minütigen Schnorchelgang bei 22° warmen Wasser, beschlug sowohl das Display als auch die Linse. Die Linse beschlug so stark, dass keine weiteren Fotos gemacht werden konnten, ohne das der Fehler auf dem Bild zu sehen war. Ein großer Temperaturunterschied ging dem Schnorchelgang nicht voraus. Die Dichtungen am Batteriefach, wurden vor dem Schnorchelgang penibel auf Sauberkeit geprüft, aus dieser Richtung kam der Fehler sicher nicht.

Nach dem Urlaub erfolgte die Reklamation bei Amazon, leider hatte ich die Kamera dann schon ca. 2 Monate und war somit aus der 2-Wochen Frist für den Umtausch raus. Statt eines Umtausches erfolgte nur die übliche unbefriedigende Reparatur. Der externe Dienstleister legte mir 3 Blätter mit Textmarker markiert bei, dass ein Beschlagen durchaus in Ordnung ist und ich immer darauf achten müsste, dass keine Verunreinigungen am Batteriefach beim Verschließen vorliegen dürfen, Aha.

Die Kamera selbst benutze ich jetzt bei unbeständigen Bergtouren und im nächsten Winter beim Skifahren, mal sehen ob sie das schafft.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2013
Ich wollt eine Unterwasser Kamera für'n Urlaub haben und genau das bekommt man.
Viele schreiben hier mehr oder weniger gutes über die Kamera. Ich selber war stark verunsichert und dachte mir 3 Tage vorm Urlaub ... Egal probieren geht über studieren. Dank an amazon.
Nach ersten Tests im heimischen Pool und nach 1 Woche nicht gerade liebevollen Umgang im Urlaub....

ned schlecht, echt ned schlecht!!!

Die Kamera war mein ständiger Begleiter
... ob im Pool (5m Wurf zur Partnerin - natürlich nicht gefangen ... Getaucht geholt ... GEHT)
... im Meer (hab die Kamera leider durch die Wellen verloren... Wieder gefunden .... GEHT)
... am Land ... Ok da war sie nicht wirklich oft im Einsatz ... Hier ist und bleibt die DSLR im Einsatz

Man kann einfach Videos aufnehmen ... oder Fotos machen (getrennter Aufnahmeschalter) alles gut

War (bin) stark beeindruckt von der Kamera.

... so und nun an alle die eigentliche nur das negative lesen wollen

Bildqualität: nun wenn man die Qualität einer DSLR sucht - ist man hier bei dieser Kamera falsch beraten.
Unterwasser zu fotografieren ist ohne hin sehr schwer (versuch hier mal was zu erkennen)
Es gibt was weiß ich für x-Automatik Programme aber kein einziges (Hey ich weiß was ich tue ... also tu das was ich will)
Die Auslösung ist zeitverzögert. Braucht also a bisserl.
Der Blitz ist ne gut LED - praktisch ohne Wirkung (ja ich weiß das geht auf Akku Leistung) ... Den Akku hab ich nur 1x aufladen müssen... Trotz Dauereinsatz und über 1600 Aufnahmen.
Das GPS Tracking ging bei nicht ... muss noch schauen an was es liegt... vielleicht ein Fehler von mir.
Das Display ist einfach zu dunkel ... Mit Sonnenbrille wird's zum Blindflug.
Videoaufnahmen ok .. der Ton ... Naja man hört wie das Wasser weniger wird vom Mikro..

... trotz alle dem man erkennt was man fotografiert hat und zum Teil kommen echt coole Aufnahmen raus wo man so nur mit erheblich Mehraufwand bekommen würde.

Es ist halt eine Spass Kamera ( halt drauf und wenn aus 1600 Aufnahmen 10 Bilder raus kommen die wirklich zum verwenden sind ... Ist doch ok. - den diese 10 bekommst sonst nicht hin. ) -> bei mir wurden es über 50 die ich herzeigen konnte.
Die Nikon hat viel mitgemacht ... Alles wunderbar überstanden ... Werd Sie bei eB.. verkaufen (der amazon Rücknahme Prozess würd zwar auch gehen... aber hey des Ding ist wirklich gebraucht und will ehrlich bleiben)
Und nächstes Jahr freu ich mich schon auf das neue Modell.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2013
Stil: Kamera|Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als begeisterter Outdoorer hege ich auch eine gewisse Begeisterung für die Technik und Ausrüstungsspielereien, die man "unterwegs" braucht, oder auch nicht.

Eine Kamera gehört auf jeden Fall dazu. Da ich zu träge bin eine SLR mitzuschleppen und zu ängstlich, dass Wasser, Stürze oder Kälte einer System- oder Kompaktkamera Schaden zufügen könnten habe ich bereits eine Olympus TG-1 Digitalkamera (12 Megapixel CMOS-Sensor, 4-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) OLED-Display, F2,0 Objektiv, GPS, wasserdicht bis 12 m, kälteresistent, staub-, stoß und bruchgeschützt) silber.

Diese Rezension soll vor allem einen guten Vergleich zu dem oben genannten Referenzprodukt liefern. Stoß-, Wasser- und Kältefest sind beide. Die Unterschiede liegen vor allem in den technischen Details:

Generelle Vorteile der TG-1 sind vor allem:
Weite Aperatur von f/2.0, großen Betrachtungswinkel von 25mm, Hoher ISO von 6400, interner HDR und ein OLED Screen.

Generelle Vorteile der Nikon sind vor allem:
GPS mit Worldmap und WiFi.

Stellt man die Kernleistungen der Kameras gegenüber ergibt sich folgendes Ergebnis:
In schneller Aufnahmefolge ist die Nikon einiges schneller (8fps zu 3 fps); die Bildstabilisation durch die Linse ist risikoärmer, anstelle einer digitalen bei der Olympus; die Nikon ist etwa 30 Gramm leichter.

Andererseits hat die Olympus eine weitere Aperatur (f/2.0 zu f/3.9), das heißt in der höchsten Zoomstufe gelangt mehr Licht auf den Bildsensor der Olympus. Auch der OLED Screen ist weitaus angenehmer, als der von der Nikon. Gerade bei Gegenlicht und Bewegungen merkt man hier die Unterschiede schnell. Die Batterie hält ungefähr 300 Bilder, bei der Nikon nur 250. Die Verschlussgeschwindigkeit ist ebenfalls bei der TG-1 besser (1/2000 zu 1/1500).

Die wahre Auflösung von knapp 10mp ist bei beiden etwa gleich.

Im direkten Vergleich liegt die Nikon für mich daher zurück. Da hilft auch der sehr agile elektronische Kompass und die integrierte Weltkarte nicht. Es ist zwar nett, gewisse Points of Interesses und Straßennamen auf dem Screen angezeigt zu bekommen. Allerdings will ich hier hier eine OUTDOOR-Kamera, und dort wo es mich hinzieht gibt es keine Strassen. Auch ist die Worldmap nicht aktualisierbar oder routingfähig, so dass ohnehin ein normales GPS mit TOPO-Karte mit muss.

Das WiFi habe ich trotz langem tüftelns nicht wirklich zum laufen bekommen. Angeblich soll sich darüber mittels einer Smartphone App die Kamera auslösen lassen. Brauch ich eh nicht.

Die Nikon lässt ferner wenig Spielraum für individuelle Einstellungen zu. Es gibt zwei unterschiedliche Automatikmodi und eine halbes Dutzend spezielle Programme. Der ISO-Wert lässt sich in Grenzen noch selbst einstellen. Auch hier finde ich die Olympus angenehmer. Hier kann man mehr auf den jeweiligen Moment eingehen und auch die Spielereien insbesondere mit dem "Drama-Shot" finde ich cool.

Das Design der Nikon ist schlicht. Das Nackenband aber unpraktisch, genauso wie das Objektiv oben links. Mit Handschuhen muss man schon aufpassen nichts zu verdecken. Die Steuerung übers Schütteln ist dabei nicht so komfortabel wie die TAP-Steuerung der TG-1. Der überdimensionierte Verschluss für das Akkufach ist zwar hübsch und deutet eine gewisse Rustikalität an, aber funktionaler geht schon noch.

Der größte Nachteil der Nikon gerade im Vergleich zur TG-1 ist der Funktionalität bei schlechtem Licht. Da kommt schnell ein hässliches Rauschen auf die Bilder, wo die TG-1 noch saubere Photos macht. Auch ist das zuschaltbare permanente LED Licht der TG-1 einfach angenehm (und wenn man es als kleine Taschenlampe missbraucht), die Nikon schießt immer mit Blitz. Das ist hässlich und gerade in der Dämmerung wo schöne Photos entstehen können sehr nachteilhaft.

Alles in allem bleibe ich bei meiner TG-1. Sie ist einfach mehr Outdoor. Die Nikon ist mir zu urban und schwächelt trotz der offensichtlich guten Outdoor-Eigenschaften vor allem im Detail und ist wohl mehr eine Kompromisslösung für Schnappschüsse bei Städtereisen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2013
Kamera erfüllt meine Erwartumgen einer Normal- und Unterwasserkamera voll und ganz! Habe zwei Wochen Ägypten hinter mir und super Bilder mitgebracht. Die Auflösung unter Wasser ist echt Spitze! Lediglich Landschaftsaufnahmen bei Dunkelheit könnten besser sein. Es gibt soviele weitere Funktionen, wie zum Beispiel 180° oder 360° Panorama. Extrem viele Motivwahlen...Gemälde, Spielzeugkamera, Miniatureffekt, Sterneffekt etc. Desweiteren kann jedes Bild bearbeitet werden. Koordinatenstempel, Diashow, Sprachnotiz, GPS, Kompass, Weltkarte, Wifi, FullHD. 5 Sterne von mir.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2013
Erst sollte es die AW100 werden. Nun wurde es die AW 110. Glücklicherweise habe ich mich nicht von den negativen Bewertungen abhalten lassen, diese Kamera zu kaufen. Es ist eine tolle Kamera für Urlaub und Wasser, mit Kindern sowieso. Schade, dass es so eine kompakte wasserdichte Kamera nicht schon vor 20 Jahren gab.

Daher Kaufempfehlung für alle, die ihren Urlaub am Wasser verbringen und sich nicht um schlechte Lichtverhältnisse oder Grenzbereichsprobleme der Fotografie kümmern möchten. Die Kamera funktioniert und ermöglicht Urlaubsfotos, die bisherige Grenzen herkömmlicher Kameras überschreitet.

... und zu den negativen Kommentaren möchte ich folgendes anmerken:
Es ist keine Spiegelreflexkamera. Diese hatten wir auch dabei, da wir nicht nur "Spassfotos" machen. Leider sind diese nicht wasserverträglich. Doch die Urlaubsfotos mit der AW110 am und im Wasser möchte ich nicht mehr missen!

Die geschilderten Probleme mit dem Beschlagen der Kamera konnten wir nicht nachvollziehen. Aber wie jeder schon beobachten konnte, beschlägt alles, was vom Warmen ins Kalte gelangt, oder umgekehrt.
review image review image
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
Leider wecken hier einige Rezensionen zur Kamera starken Trollverdacht.

Ich habe die Kamera seit ca. 4 Monaten. Um es vorwegzunehmen: Sie ist wasserdicht! Ich habe sie auf etliche Tauchgänge mitgenommen, bis zu 75 min und bis 17,5 m Tiefe. Wenn man die Kamera zusätzlich in einer wasserdichten Box verpackt, kann man auch tiefer Tauchen und holt sie dann einfach oberhalb von 18 m raus. Manchmal findet man danach ein paar winzige Tröpfchen auf der Innenseite der Schachtabdeckung, die aber auch Kondenswasser sein könnten, weil die Kamera unter Wasser stark abkühlt. Außerdem ist es zu wenig Feuchtigkeit um zu fließen. Wegen Kohäsion und Adhäsion kleben die Tröpfchen fest und dringen nicht tiefer ein. Auf jeden Fall sollte man den Verschlussgummi gut pflegen. In einer anderen Rezension wurde empfohlen die Kamera bei Kondenswasser in der Sonne und geöffnet zu trocknen. Davon ist abzuraten. Neben Wasser und Sand ist die Sonne der größte Feind für Fototechnik. Unter starker Sonnenstrahlung leiden die Kunststoffe und vor allem der Dichtungsgummi enorm. Anders als oft angenommen wird, ist heiße Luft auch meist nicht trocken. Sie ist nur relativ trocken, weil mit höherer Temperatur mehr Wasser gebunden werden kann. Wer die Kamera bei großer Hitze öffnet und dann geschlossen auf das klimatisierte Zimmer nimmt, muss sich nicht wundern, wenn Kondenswasser auftritt.

Beim Tauchgang sieht man Flecken auf dem Display. Diese haben aber nichts mit eindringendem Wasser zu tun, sondern mit dem Druck. Je tiefer man kommt, umso größer werden sie, verschwinden beim Auftauchen aber völlig.

Die Bildqualität finde ich nicht so gut, wie die Tests und Bewertungen vermuten lassen. Hervorzuheben sind Bildschärfe und Auflösung. Weit weniger gut ist die JPG Abstimmung. Es ist wirklich sehr sehr Schade, dass Nikon der AW110 kein RAW Format gespendet hat. Die Kontraste sind viel zu stark angehoben und die Farbsättigung jenseits des Erträglichen. Vor allem die extrem überdrehten Rottöne schmerzen regelrecht im Auge. Natürlich kann man das mit Photoshop hinbiegen, aber das bedeutet mehr Aufwand und Verlust an Bildqualität.

Besonders lobenswert ist die Makrofuntion, die überraschend gute Bilder liefert.

Unterwasseraufnahmen müssen mit Rotfilter und möglichst mit Blitzlicht gemacht werden, sonst kann man sie keinem zeigen. Schade, dass kein Rotfilter mitgeliefert wird, Nikon hätte sicher einen anderen Preis hinbekommen, als die handelsüblichen 35,- bis 70,- €. Zumindest der Adapter ist aber dabei.

Schön ist das Kartenformat: SD Karten sind preiswert und SD Slots sehr weit verbreitet.

Die zahlreichen Modi funktionieren relativ gut. Da sich keine manuellen Einstellungen vornehmen lassen braucht man die auch. Manchmal passen sie aber nicht unbedingt zur empfohlenen Situation. Hier sollte man vorher ein wenig herumprobieren.

GPS, Tiefen- bzw. Höhenmesser sowie Barometer und Kompass sind aus meiner Sicht keine Spielereien, sondern durchaus nützlich. Natürlich kommt es je nach Einsatz zu Dopplungen mit anderen Geräten, aber manchmal ist es ganz gut bestimmte Messwerte aus verschiedenen Quellen zu haben. Kalibrieren vor dem Tauchgang nicht vergessen!

Die Ösen für die Handschlaufe sind eine fummelige Sache. Ich habe deshalb auf beiden Seiten einen Schlüsselring angebracht, so kann man die Kamera bei Tauchgängen, Wassersport, Wanderungen oder z.B. am Rad einfach in Karabinerhaken einklinken.

Insgesamt kann man die Kamera jedem empfehlen, der Bilder unter Bedingungen machen möchte, die ansonsten den Tod der Kamera oder aufwendige Prozeduren bzw. große Kästen erfordern würden. Die Bilder und Videos genügen zur Dokumentation oder für den anspruchslosen Privatgebrauch. Dafür hat man die Kamera immer dabei und sie ist extrem robust und ziemlich cool.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 4 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)