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Kundenrezensionen

159
4,1 von 5 Sternen
James Bond 007 - Sag niemals nie
Format: DVDÄndern
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2013
Rezension dient nur als Entscheidungshilfe für Kunden, die sich überlegen, von DVD auf Blu Ray umzusteigen.Den Film muss man nun wirklich nicht mehr erörtern.

Bild Blu Ray:
die ersten Minuten geraten zu einem absoluten Schockerlebnis. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl, eine Blu Ray eingelegt zu haben. Das Bild ist mit der ohnehin schlechten DVD identisch. Schwammig, unscharf, katastrophaler Bildstand,
Drop Outs und Bildfehler (Einstreuungen) ohne Ende - mein lieber Mann.
Ab ca. 4.50 min wird das Bild deutlich besser, aber nie wirklich gut.
Die Schärfe ist dennoch ab diesem Zeitpunkt durchgehend deutlich besser als auf DVD.
Drop Outs bleiben bis zum Ende im wieder sichtbar, die Farben sind nicht wirklich besser als auf DVD.
Man muss also mit einem höchstens mittelmässigen HD Medium zufrieden sein.

Ton:
Hatte gehofft, das der Ton mit dieser neuen Veröffentlichung an Qualität gewinnt-
Fehlanzeige.
Mono 1.0 Deutsch - praktisch identisch mit der letzten DVD.
Anfangs Shattern, dann pegelt sich der Gleichlauf ein und man hat einen schön antiquierten Sound - schade. Warum es nicht möglich war, den ehemals vorhandenen Stereoton zu verwenden erschließt sich mir als Laien nicht.

Wer also mit einem ab ca 4.50 min Laufzeit spürbar schärferem Bild zufrieden gibt,
sollte die DVD gegen diese Blu Ray tauschen. Wer mehr erwartet, kann es auch bleiben lassen.

Gruß Jack
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
Über diesen amüsanten Bond-Mix mit Connery in Bestform muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden - jedoch zur Blu-ray:

Hier hat sich MGM / Fox nun wahrlich nicht ins Zeug gelegt: Das Intro (bis zur ca. 5. Minute) bietet eine Bildqualität auf VHS-Niveau!
Unscharf, verwaschen, blasse Farben und Partikelbildung. Nach dem ersten Schreck stellt man jedoch fest, dass die Qualität sich allmählich anhebt.
Farbe und Kontrast können überzeugen, Bildschärfe ist zufriedenstellend. Insgesamt betrachtet eine Steigerung zur alten DVD.

Der Ton ist ein Ärgernis: Mono!

Im direkten Vergleich zu den bisher erschienenen Bond Blu-rays stellt "Sag niemals nie" qualitativ das Schlusslicht dar! HD-Feeling sucht man vergebens.

Als Bonus bekommt der Käufer die ungekürzte Fassung (inkl. Neusynchronisation der alten Szenen), einen Audiokommentar sowie ca. 34 Minuten an kleineren promolastigen Featurettes geboten.

Film: 4 Sterne
Blu-ray: ganz knapp 3 Sterne
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62 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2012
Gleich vorweg: Ja ich weiß, dass dieser Film nicht als "offizieller" Bond Film gezählt wird, und deshalb bei manchen Fans der Reihe - wenn überhaupt - nur einen verschämt versteckten Platz im Regal einnimmt.
Doch was heißt "offiziell" eigentlich, in diesem Zusammenhang?
Nun ja, es heißt nichts weiter als, dass hier die rechteinhabende Produktionsfirma Eon nicht finanziell an der Produktion - und somit auch nicht am Einspielgewinn - beteiligt war.
Regisseure, Kameramänner, Beleuchter, Cutter usw. haben ja schon immer gewechselt. Dies kann also nicht als Kriterium für einen "echten" Bond herangezogen werden. Genauso wenig wie der Hauptdarsteller. Denn mag der "offizielle" Darsteller des Produktionsjahres auch der geschätzte Roger Moore gewesen sein, so tritt in SAG NIEMALS NIE doch niemand geringeres als der Ur-Bond Sean Connery himself erneut vor die Kammera.
Bei aller Liebe, aber ob bei einer Bond-Verfilmung eine spezielle Firma finanziell beteiligt war oder nicht, das sollte vielleicht Banker, Finanzbuchhalter und ggf. Anwälte interessieren (was es im Übrigen auch ausgiebig tat), aber doch nicht uns, die Fans!
Blinde Markentreue kann ich als Kriterium, ob es sich hier um einen "echten" Bond handelt, nun wirklich nicht akzeptieren.

Was aber macht dann einen Bond zu einem "echten" Bond.
Nun, meiner bescheidenen Meinung nach, sollten es die üblichen Kriterien sein, unter denen auch alle "offiziellen" Filme der Reihe berwertet werden sollten: Darsteller, Regie, Drehbuch, Schnitt, Musik, Gesamtharmonie.

Die einzige Schwachstelle, die ich an diesem Streifen ausmachen kann, ist wohl der Punkt Soundtrack.
Nicht gerade wirklich schlecht - aber doch weit entfernd von den Highlights dieser Reihe.
Auf das Bond-Thema wartet man natürlich vergebens. Dies jedoch liegt an den Rechten, die eben bei Eon lagen, und ist somit nicht den Produzenten dieses Films anzulasten. Dennoch mindert es das ansonsten reichlich vorhandene Bond-Feeling.

Über die Darsteller, gerade was das Zusammenspiel der beiden Widerparts Connery - Brandauer betrifft, lässt sich wirklich nur positives sagen. Beide laufen zur absoluten Höchstform auf. Der latente Wahnsinn der Figur des Largo, welche nie übertrieben, sondern immer schön unterschwellig, hervorragend von Brandauer gespielt wird, zeigt erneut dessen Format als Weltklasseschauspieler.
Wo sich 1964, ein damals noch junger Connery, in GOLDFINGER bereits schon einmal einem ebensolchen Gigant-Mimen, in der Gestalt des unvergleichlichen Gerd Fröbe gegenüber gestellt sah, und von diesem seinerzeit nahezu mühelos an die Wand gespielt wurde, konnte sich der gereifte Connery nun als absolut gleichwertiger Schauspieler behaupten.

Dass weder die Drehbuchautoren, noch Sean Connery selbst, die Figur des Bond krampfhaft ernst nahmen, sondern die Rolle mit einem wunderbaren, jedoch nie in den Vordergrund tretenden Ton leichter Selbstironie angelegt wurde, tat der Athmosphäre des Films ausgesprochen gut. Sie machte die Figur des etwas in die Jahre gekommenen Agenten glaubhaft, lockerte die Stimmung und sorgte stets für angenehme Schmunzler, genau an den richtigen Stellen.
Ur-Bond Connery hat mit SAG NIEMALS NIE seine mit Abstand beste Bonddarstellung abgeliefert. Gerade gegenüber seiner Leistung in FEUERBALL, dessen Remake dieser Fim ist. Es lohnt sich durchaus beide Filme hintereinander anzusehen. Gleiche Story, doch gänzlich anderer Ansatz.

Die Locations waren hervorragend in Szene gesetzt und vor allem die Kulisse des alten (babylonischen?) Tempels vermittelte einen leichten Hauch eines klassischen Abenteuerfilmes, und bildeten ein visuelles Highlight.
Über die Notwendigkeit der Kurzauftritte Rowan Atkinsons mag man streiten können, nicht jedoch über die hervorragende Darstellung der Hench(wo)man Barbara Carrera, welche, im Gegensatz zu Oberbösewicht Largo, ihre kaum minder wahnsinnig angelegte Rolle mit nahezu kindlicher Freude an ihren Taten und ihrer Persönlchkeit offen auslebte. Man merkte ihr die Leidenschaft und den Spass an ihrer Rolle in jeder Szene deutlich an.

Der Streifen hat, immer die Möglichkeiten seines Produktionsjahres berücksichtigend, qualitativ sehr hochwertige Effekte und Stunts - und davon reichlich. Wie man es eben von einem Bondfilm erwartet.
Abgesehen von dem etwas schwachen Soundtrack, ein rundum gelungener 007 Film, mit durchgehend gutem Bond-Feeling.
Dass der Ton bei dieser DVD nur in Mono gehalten ist, ist zwar eine Schande, kann dem Film jedoch nicht angekreidet werden.
Dieser hat sich in meiner persönlichen Bond-Rangliste dauerhaft auf Platz 4 eingenistet und sollte nun wirklich in keinem Bond-DVD-Regal fehlen. Auf einem Ehrenplatz - nicht in der Schmuddelecke.
Ein ECHTER Bond!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2010
Während der von Verschleisserscheinungen gezeichnete britische Agent James Bond 007 (Sean Connery) in der vornehmen Rehabilitationsklinik weilt, entführt die von Ernst Blofeld (Max von Sydow) geleitete Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E. zwei amerikanische Atomraketen. Noch im Verlaufe des Klinikaufenthalts sammelt Bond Hinweise und wehrt einige Mordversuche ab. Es gelingt ihm, sich wieder in Dienst setzen zu lassen. Sein Chef M (Edward Fox) sieht sich dazu ebenfalls veranlasst, da S.P.E.C.T.R.E. inzwischen die Regierungen unter Androhung von Atombombenexplosionen zur Zahlung von astronomischen Beträgen erpresst. Wie üblich bleibt Bond nicht viel Zeit zur Klärung des Falls und zur Wahrung der Interessen des britischen Imperiums.
Dieser Film um den berühmtesten Geheimagenten der Welt hat wohl aus mehreren Gründen einen Sonderstatus. Er ist keine Produktion der dafür sonst zuständigen Firma EON, sondern wurde von Kevin McClory mitproduziert, der sich Rechte daran sicherte, indem er Jahre zuvor die Geschichte zusammen mit Ian Fleming, dem Autor der Bond-Romane, entwickelt hatte. Es handelt sich im Grunde um eine Neuverfilmung von "Feuerball" (United Artists, 1965). Als Vertriebsstudio stellte sich 1983 Warner Bros. zur Verfügung.
Ausser Sean Connery in seiner Paraderolle gibt es in diesem "Konkurrenzprodukt" keine bekannten Gesichter aus der Bond-Familie, verständlicherweise. Doch das Personal kann sich trotzdem blicken lassen: der österreichische Charakterdarsteller Klaus Maria Brandauer als Largo, Kim Basinger in einer ihrer ersten Filmrollen und nicht zuletzt Rowan Atkinson ("Mr. Bean", "Johnny English") als Small-Fawcett. Regie führte Irvin Kershner ("Der Mann, den sie Pferd nannten - 2. Teil", "Krieg der Sterne Episode V - Das Imperium schlägt zurück", "Robocop 2"), und das Ergebnis kann einem waschechten 007-Abenteuer auf jeden Fall das Wasser reichen: kaum ein Kampf, keine Verfolgung und keine Frauengeschichte, die der Agent Ihrer Majestät ausliesse, süffisant kommentiert, versteht sich.
Die tolle Kameraarbeit verdanken wir nicht zuletzt Douglas Slocombe, der u. a. bei einer Menge britischer Nachkriegsklassiker und den ersten drei "Indiana Jones"-Abenteuern diese Aufgabe gekonnt wahrnahm.
Es ist wahrscheinlich auch gewollt, dass man als Zuschauer ab und zu den Eindruck hat, gegenüber den offiziellen Bond-Filmen gäbe es gewisse giftige Anspielungen. Angeblich war er aber dann doch nicht ganz so erfolgreich wie der damals aktuelle offizielle Bond-Beitrag "Octopussy".
Den offiziellen 007-Filmen hat MGM ausführlichere DVD-Umsetzungen gegönnt als diesem hier. Es gibt als Bonusmaterial nur den Trailer, den Ton hat man nur auf das Nötigste nachbearbeitet. Die Untertitelauswahl ist hingegen erfreulich vielfältig. Die Audioauswahl gibt einem beispielsweise die Gelegenheit, sich anzuhören, wie es tönt, wenn sich Klaus Maria Brandauer selber französisch synchronisiert. Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte auffallen, dass Bond nicht immer dieselbe deutsche Synchronstimme hat; kurze Sequenzen wurden nämlich nachgesprochen. Anscheinend haben diese bisher in der deutschen Fassung gefehlt. Der Mehrheit der Zuschauer wäre es wohl lieber gewesen, MGM hätte diese Sequenzen in OmU eingefügt, aber nun kam es eben anders.
Das Bild (Format 2,35:1, 16:9-codiert) hat MGM etwas auf neu getrimmt, was grösstenteils gelungen ist, und zwar über die gesamten 128 Minuten Laufzeit. Schade nur, dass zum Filmbeginn das ursprüngliche Logo, das Warner Bros. erwähnt, gegen ein erneuertes Orion-Pictures-Logo ausgetauscht wurde, denn das wirkt unehrlich.
Fazit: die Filmemacher haben die Mission erfüllt, während die DVD-Macher vorher noch einmal bei Q vorbeischauen sollten, um sich über die Erfordernisse und Tricks zu informieren. Insgesamt gibt es 3 von 5 geretteten Welten und den üblichen Wodka Martini, geschüttelt, nicht gerührt.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Als großer Bond-Fan habe mich auf den "letzten" Bond auf BluRay für meine Sammlung gefreut, doch... wie geht denn sowas???

Wer z.B. den wesentlich älteren Goldfinger auf BR gesehen hat, weiß, wie es gehen KANN!! WOW! Aber einfach die alte DVD-Fassung auf BluRay packen reicht einfach nicht! Und die Bild-Quali bei diesem Film ist soooooooooo schlecht, dass man sich fragt, wieso man auf diesen Film so lang gewartet hat!

Darüber hinaus ist DTS HD 1.0 natürlich auch nicht zu akzeptieren - wie kann man eigentlich die damalige Kinofassung so umwandeln, dass MONO rauskommt? Habe dann auf die englische Fassung geschaltet, die lt. Cover "5.1" sein soll. Aber es kam auch dort kaum was aus meinen Lautsprechern raus.

Film ist OK (halt ne Neuverfilmung von Feuerball, was aufgrund des damaligen Rechteverkaufs möglich war), und ob es nun ein echter Bond ist oder nicht, sollen andere klären!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
......und zwar trotz des Rechte- und Produktionsfirmen-Gerangels der damaligen Zeit – ganz einfach, weil er die Zutaten eines Bond enthält.

So gibt’s mal wieder Bondatmosphäre, schöne Locations und sets, Spectre ;-) , der katzenkraulende Blofeld, die atomare Bedrohung, Nummer 1, Bond-Girls, viel Humor, eine Prise Selbst-Ironie, eine durchgeknallte Nr.12, flotte Sprüche, einen von Bond ständig genervten „M“, einen „erkälteten“ Q, Moneypenny, Gadgets , gute Titelmusik sowie Filmmusik und den Ur-Bond Sean Connery .
Belebend sind auch die diversen Handlungswendungen und Überaschungen die eingebaut wurden.

Story : Mit Hilfe von Atombomben sollen Lösegeldforderungen erpresst werden…..

Unterhaltsamer Bond-Film der mit sehr viel gewolltem Humor, einfallsreichen Dialogen, einem gut spielenden Klaus-Maria Brandauer als Bonds durchgeknallt-verrückt-genialem Gegner Largo, etwas anderen M und Q sowie einer dem Alter entsprechenden Verkörperung Bonds durch Connery durchaus zu überzeugen weiß.

Der Film schwächelt allerdings an einigen Logikfehlern, sowie im letzten Drittel in Bezug auf der zu „hausbackenen“ Action, und dem etwas zu langatmigen 08-15 Unterwasser-Showdown, der in "Feuerball" schon mal besser in Szene gesetzt wurde – hier ging wohl den Machern (und auch dem Zuschauer) etwas die Luft (Lust) raus.

Ansonsten guter familientauglicher Standard-Bond.

Technische Umsetzung der BLURAY:

Stellt die Bluray den Ton betreffend keine Verbesserung gegenüber der DVD dar und liegt auch noch in MONO vor, so muss ich dennoch sagen, das sich Das Bild in Punkto Schärfe, Detailreichtum, Kontraste, und Farben gegenüber der DVD deutlich gesteigert hat; hier kann man im Durchschnitt die Note gut ( im Vergleich würde die DVD von mir die Note 3- bekommen) vergeben. Störend fallen die ab und zu auftretenden grobkörnigeren Himmelsaufnahmen sowie der SD-mäßige Filmbegin auf.

Extras
Audiokomentar des Regisseurs – in Englisch
Die Entstehung des Films – mit deutschem Untertitel
Sean ist zurück - mit deutschem Untertitel
Die Bond-Girls - mit deutschem Untertitel
Original-Trailer

Als upgrade ist die Bluray gegenüber der DVD wegen dem Bild zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2013
Gleich vorweg möchte ich sagen, dass ich diesen Bond sehr gut finde. Bei meiner Bewertung geht es hier mehr um die Qualität als BD-Veröffentlichung. Dabei sollte man nicht die selben Erwartungen haben, wie bei den "offiziellen" 007-Filmen auf BD.
Dass der Ton nicht in DTS, oder 5.1 DD ist, ist nur ein Merkmal. Leider schwankt die Lautstärke so stark, dass man während des Films mehrfach nachregulieren muss, "damit die Nachbarn nicht vor der Tür stehen". Aber wesentlich erheblicher ist die vernachlässigte digitale Überarbeitung des Bild-Materials. Das Filmkorn ist stellenweise so deutlich, dass man annehmen könnte, dass eine digitale Überarbeitung nur automatisch erfolgt ist, aber keinesfalls aufwändig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2015
Sag niemals nie - Das inoffizielle Remake von "Feuerball" aus dem Jahr 1984.

Zur Story: Bond wird zur Erholung und zur Diät in ein Sanatorium geschickt. Doch Bond kümmert sich lieber um Kaviar, Wodka und Frauen. Schon bald gerät er ins Visier von SPECTRE, die Angst haben, Bond könnte ihre Pläne - die USA mit gestohlenen Nuklearsprengköpfen zu erpressen - ruinieren.

Zum einen ist es gut, dass der Film keine exakte Kopie des genialen "Feuerball" ist, da "Sag niemals nie" einfach nur total schlecht geworden ist. Andererseits wäre es vielleicht aber ganz gut gewesen, wenn die Macher die "offizielle" Geschichte aus Feuerball tatsächlich nochmal verfilmt hätten, dann wäre diese Katastrophe möglicherweiße verhindert worden.

Bei den Figuren wartet gibt es leider jede Menge neuer Schauspieler: ein neuer "M" (ein arrogantes und besserwisserisches A...loch, dargestellt von Edward Fox), eine neue "Miss Moneypenny" und ein ebenfalls neuer, gewöhnungsbedürftiger "Q", dem im Vergleich zu Desmond Llewelyn der Humor fehlt.

Max von Sydow in der Rolle des (haarigen) Blofelds ist fehlbesetzt, wenig überzeugend und konnte mir als Zuschauer nicht wirklich "Angst" einjagen. Zum Glück bekommt man ihn nur wenige Minuten zu sehen.
Der Österreicher Klaus Maria Brandauer als "Largo" ist einfach nur lächerlich und nervt den kompletten Film über mit seinem dämlichen Akzent. Brandauers komplette Darstellung ist zu übertrieben.
Der Abschuss ist dann noch Nervtöter Rowan Atkinson als Bonds unfähiger Kontaktmann "Nigel Small-Fawcett". Darstellermäßig ein kompletter Griff ins Klo!

Sean Connery liefert für seine damaligen 53 Jahre noch eine ordentliche Leistung ab und nimmt sich an vielen Stellen selbst auf den Arm, was immerhin für einige Lacher sorgt. Auch für Action sorgt der Ur-Bond etwas, sowohl im Kampf Mann gegen Mann als auch zu Pferd oder auf dem Motorrad.

Remakes haben es einfach schwer. Manche werden gut, manche werden mittelmäßig, dieses ist einfach nur eine absolute Unverschämtheit. Man kann echt froh sein, dass dieser Teil nicht zur offiziellen Reihe gehört!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Vorgeschichte warum "Sag niemals nie" neben "Casino Royale" von 1966 der einzigste Bond außerhalb der offiziellen Filmserie ist, ist wohl die interessanteste. In den 50ern schrieb Fleming mit zwei anderen Autoren ein Filmdrehbuch. Der Film wurde nie gedreht. Fleming nutzte das Material für seinen Roman "Feuerball", wurde des Plagiats verklagt und für schuldig befunden. "Feuerball" blieb ein Fleming-Roman, aber er verlor die Filmrechte. Die Filmfirma einigte sich mit dem Rechteinhaber, so dass 1965 "Feuerball" innerhalb der offiziellen Filmserie gedreht wurde. Doch 1975 wurde angestrebt den Stoff als eigenen Film neu zu drehen und das Ergebnis war "Sag niemals nie".
Natürlich durften hier die Pistolenlaufsequenz und das Bond-Theme nicht verwendet werden. Doch sind Titeldesign und Titelsong von "Sag niemals nie" absolut gelungen. Und Connery als Bond direkt in Action wirkt fitter, als im ganzen "Diamantenfieber" von 1971.
Besser, weil unterhaltsamer, glaubwürdiger als bei "Feuerball" verläuft Bonds Kuraufenthalt. Lippe, diesmal kein Graf, sondern einfach ein Schlägertyp will Bond zwar immernoch ans Leder, doch ist das hier origineller gemacht.
Auch SPECTRES Planausführung ist einfacher, da nicht mehr, wie in "Feuerball" das ganze Flugzeug, sondern nur die Raketen geklaut werden müssen. Jack Petachi (bei "Feuerball" Jaques Derval) ist jedoch auch hier der Leidtragende. Die Flugeffekte der Missiles sind hier sehr gelungen gemacht. Ebenso wie eine andere Szene, die ein netter Kontrast zu den Spieltischszenen früher Bond-Filme ist. Denn hier duellieren sich Bond und Schurke Largo bei einem in Punkto Effekte ebenfalls toll gemachten Videospiel inklusive Elektroschocks.
Largo ist mit Klaus Maria Brandauer super besetzt, doch auch der Rest des Cast ist gelungen. Barbara Carrera gibt eine herrlich durchgeknallte Fatima Blush (bei "Feuerball" Viona Volpe). Und Kim Basinger ist eine sehr sexy Domino Petachi (bei "Feurball" Domino Derval).
Interesant ist auch die Nebenrolle von Rowan Atkinson, der hier schon wie zwanzig Jahre später in "Johnny English" den etwas dusseligen Geheimdienstangestellten gibt.
Was bei "Sag niemals nie" auffällt ist, dass viele Szenen unglaublich gut aufeinander abgestimmt sind. So ist eine Tangoszene zwischen Bond und Domino nicht nur mal was neues, sondern hier passen auch Musik und Dramaturgie, bezüglich dessen, was Bond Domino während des Tanzes eröffnet perfekt.
Eine gelungene Actionsequenz, die die offiziellen Bond-Filme erst 1997 in "Der Morgen stirbt nie" verwendeten, ist eine rasante Verfolgungsjagd mit Bond auf dem Motorrad.
Ein netter Einfall, in einer Sequenz, in der Fatima endgültig zur durchgeknalltesten bösen Bondine, bis Famke Janssens Xenia in "GoldenEye" mutiert, ist auch, dass eine Erfindung Qs mal nicht auf Anhieb funktioniert.
Ebenso seiner Zeit voraus war bei "Sag niemals nie" ein schwarzer Felix Leiter.
Ein riesiger Unterschied zu "Feuerball" ist hier das Finale. Dieses spielt nur kurz Unterwasser und überwiegend in einem unterirdischen Tempel. Doch die dort inszenierte Action und die Kulissen sind absolut gelungen.
Nur die letzte Konfrontation Bond/Largo spielt sich, anders als bei "Feuerball", Unterwasser ab. Sehr schlecht in dieser Szene, wie leider auch sehr oft im ganzen Film, ist die Filmmusik. Zwar hatte man mit Michel Legrand einen erfahrenen Komponisten, der unter anderem die Musik für den Klassiker "Thomas Crown ist nicht zu fassen" schrieb, doch bei "Sag niemals nie" hat er zu 75% versagt. Die Musik ist jedoch die einzigste Schwäche eines gelungen anderen Bond-Films, der viele Schwächen des Originals von 1965 vermeidet und frische Ideen generell für einen Bond-Film enthielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 12. April 2013
Auch wenn Sag Niemals Nie kein offizieller James Bond ist,
kommt man als James Bond Fan nicht daran vorbei.
Schon gar nicht mit Sean Connery, vorzüglichen Hauptdarstellern
und stimmungsvollen Locations auf den Bahamas und der Côte d'Azur.
Kein Wunder, dass Sean Connery inzwischen auf ersteren lebt.

Als moderne Auflage von Feuerball trat er 1983 gegen Octopussy an
und unterlag beim Einspielergebnis nur knapp.
Er hat alles was ein James Bond Film ausmacht,
nur die Nebendarsteller und Begleitmusik fallen ein bisschen ab.

Kaufen?

Pro
+ Keine bisherige Version hat ein besseres Bild
+ Viele Audiooptionen
+ Ungeschnittene Fassung

Neutral
0 Zusätzliche Szenen mit anderem Synchronsprecher da Original verstorben
0 Wenige Extras (Audiokommentar, Return of Sean Connery, Bondgirls)
0 Englischer Multikanalton sauberer, aber sehr frontlastig

Contra
- Geringer Mehrwert zur DVD-Fassung
- Deutsche Audiospur nur Mono mit gelgentlicher Badewannenakustik
- Billigstes Diskmenü

Ein generelles Fazit ist nicht möglich.
Wer die DVD-Fassung bereits besitzt, muss einen tiefen Blick in den Spiegel werfen und sich fragen,
ob das bessere Bild und die größere Sprachauswahl wirklich ein Kaufgrund sind.
Alle anderen machen bei der Blu-ray wenig falsch, da sie ohnehin nur wenige Euro teurer als die DVD-Fassung ist.

Natürlich kann man warten und auf eine bessere Umsetzung hoffen.
So stiefmütterlich wie Sag Niemals Nie bei Umsetzungen bisher behandelt wurde,
kommt diese wohl erst beim Nachfolger von Blu-ray.
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