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5.0 von 5 Sternen Kein typischer Frauenroman!!!
Dieses Buch ist einzigartig. Es beschreibt die Geschichter der Hasty Familie, mit besonderem Blick auf zwei der vier Schwestern, Nancy und Rufa, die um ihre Familie zu retten, "Geld heiraten wollen". Der Roman ist so herzerwärmend, anrührend, komisch und einzigartig geschrieben- mit interessanten Charakteren, unvorhersehbaren Wendungen und einem spannenden Ende...
Veröffentlicht am 4. September 2007 von J. Möllers

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett
aber ich hatte mir mehr erwartet. Der Grund warum ich mir dieses Buch gekauf hatte, weil ich das Handlungskonzept ganz interessant gefunden habe. Das ist es auch, was mich allerdings ziemlich gestört hat ist - und das könnte natürlich auch an der Übersetztung liegen - dass die handelnden Personen alle so furchtbar gestelzt geredet haben. Ich mein, wer...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von Ancella


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, 28. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
aber ich hatte mir mehr erwartet. Der Grund warum ich mir dieses Buch gekauf hatte, weil ich das Handlungskonzept ganz interessant gefunden habe. Das ist es auch, was mich allerdings ziemlich gestört hat ist - und das könnte natürlich auch an der Übersetztung liegen - dass die handelnden Personen alle so furchtbar gestelzt geredet haben. Ich mein, wer spricht schon so?? Und dass alle halbe Seite erwähnt wird wie wunderschön die Protagonistinen nicht sind fand ich auch etwas nervtötend. Ja ok sie sind wunderschön aber das hatte ich bereits beim ersten mal begriffen, warum es ständig wiederholen??
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Frauenroman!!!, 4. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einzigartig. Es beschreibt die Geschichter der Hasty Familie, mit besonderem Blick auf zwei der vier Schwestern, Nancy und Rufa, die um ihre Familie zu retten, "Geld heiraten wollen". Der Roman ist so herzerwärmend, anrührend, komisch und einzigartig geschrieben- mit interessanten Charakteren, unvorhersehbaren Wendungen und einem spannenden Ende! Ich kann es jedem nur empfehlen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschendes Liebesspiel..., 10. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
ZUM INHALT:
Der Familiensitz Melismate der vier Hasty-Schwestern ist seit dem Tod ihres Vaters in Gefahr und soll verkauft werden. Um das Anwesen zu retten, hecken Rufa, Nancy, Lydia, Selena einen Plan aus: ein reicher Mann muss her, damit dessen Geld Melismate und seine Bewohner rettet. Und so machen sich die beiden ältesten Schwestern Rufa und Lydia auf den Weg nach London, um die Männerlage zu sondieren. Doch dann kommt alles anders an geplant...

MEINE MEINUNG:
"Liebe im Spiel" ist nach "Es soll Liebe sein" mein 2. Buch von Kate Saunders. Warum mir vorliegendes Buch weit weniger gefallen hat, berichte ich gleich...

Die Hasty-Familie ist nach dem Tod ihres Vaters (eines Lebemanns, der von allen nur "der große Mann" genannt wurde und mit Geld nicht umgehen konnte) schwer verschuldet und im Begriff, den Familiensitz aus dem 14. Jahrhundert zu verlieren. Während sich die älteste Schwester, die 27-jährige Rufa, abrackert und die 26-jährige Nancy in einem Pub kellnert, liegt der Rest der Familie auf der faulen Haut und lässt alles auf sich zukommen.
Da wären noch die 24-jährige Lydia, die mit der 5-jährigen Tochter Linnet nach ihrer Scheidung ebenfalls wieder daheim wohnt und das aufmüpfige Nesthäkchen der Hastys, die 17-jährige Selena, die noch zur Schule geht. Ihre Mutter Rose ist auch keine große Hilfe, ebenso wie ihr Lebensgefährte Roger oder Lydias Ex-Mann Ran, der gleich nebenan wohnt.

Nachdem sie die Idee mit dem Heiratsspiel (wie angle ich mir einen steinreichen Mann?) geboren haben, fahren Rufa und Nancy nach London, um dort nach passenden Männern Ausschau zu halten. Unterstützung erhalten sie von ihrem ehemaligen Kindermädchen Wendy und deren Untermietern Roshan und Max. Mithilfe des schwulen Roshan, der bei einer Zeitschrift arbeitet, werden sie in die feine Gesellschaft Londons eingeführt - allerdings mit einigen Hindernissen...

Vorliegendes Werk ist eins dieser Bücher, wo alle Protagonisten außerordentlich attraktiv und charmant sind. Die vier Schwestern haben allesamt wallende Haare in verschiedenen Braun- und Rottönen, ebenmäßige Gesichtszüge, eine tolle Figur und sind überhaupt wunderschön anzusehen. Leider konnte ich mich mit den Hauptpersonen nicht wirklich anfreunden, die sind mir alle zu glatt und ohne Makel.

Was mich noch stört, sind die unzähligen Nebenfiguren, mit denen die Geschichte aufwartet. Da gibt es eine beachtliche Anzahl von (ehemaligen) Familienmitgliedern, Freunden und Nachbarn, die nicht alle von Bedeutung sind und von denen ich mir nicht alle Namen merken konnte. So was irritiert mich ungemein. Weiters hat genervt, dass vom toten Vater immer nur als "der Mann" oder "der große Mann" die Rede ist.

Nach der Klappentext hätte ich einen locker-leichten Frauenroman vermutet, der sich schnell lesen lässt, doch weit gefehlt: Statt dessen wartet die Handlung mit einer an den Haaren herbeigezogenen Story auf, die nicht mal gut umgesetzt wurde. Weiters bekommen wir eine unglaubwürdige Geschichte mit vielen Klischees präsentiert. Außerdem gibt es neben der Hauptgeschichte so viele Nebenstränge, die teilweise gar nicht oder sehr spät weiterverfolgt werden (da hatte ich schon so manche Figur wieder vergessen).

Erzählt wird das Hochzeitsspiel größtenteils aus der Sicht von Rufa, doch auch andere Charaktere schildern die Geschehnisse aus ihrer Warte, was das Ganze nochmals so richtig abwechslungsreich und leicht verwirrend macht. Angefangen hat die Geschichte vielversprechend, doch leider hat "Liebe im Spiel" meine Erwartungen nicht erfüllt

Der Schreibstil von Kate Saunders ist manchmal flüssig und dann wieder langatmig, was das Lesen sehr erschwert hat. Zwischendurch gibt es allerdings einige erheiternde Dialoge, die mich zum Lachen gebracht haben - obwohl ich andererseits viele Taten und Unterhaltungen nicht nachvollziehen konnte.

FAZIT:
"Liebe im Spiel" ist ein vorhersehbarer Roman voller Klischees, der mich leider nicht überzeugen konnte. Dafür kann ich nur 2 STERNE vergeben.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den hohen Anspruch noch weit übertroffen!, 4. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Wenn ein Buch auf dem Cover ein Zitat von Marian Keyes ("Ein glorioses Buch") stehen hat, dann wird man hellhörig, neugierig und stellt hohe Ansprüche. Diese Supermarkt-Entdeckung, welches dieses Buch bei mir war hat diesen hohen Anspruch weit aus übertoffen. Ein Roman mit einer fantastischen Geschichte und einem wunderbar eleganten Schreibstil, der einen so schnell nicht los lässt. Eine herrliche Neuentdeckung, welche man im Auge behalten sollte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen familienepos mit herz, 14. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte anfangs etwas Schwierigkeiten, in den Schreibstil reinzukommen. Wenn nicht die Erwähnungen ganz klar neuzeitlicher Dinge gewesen wäre, hätte ich gedacht, der Roman spielt in einer anderen, vergangenen Zeit.

Aber wie man anhand meiner Bewertung sieht, bin ich dann letztlich doch noch reingekommen und nicht nur das, ich bin ergriffen von dem Buch und den Charakteren.

An einer Stelle im Buch wird etwas erwähnt, was auch auf dieses Buch zutrifft: Etwas so schönes kann nur Fiktion sein, die Realität ist anders. Aber auch für den Augenblick des Lesens zu einer Familie voller Liebe dazuzugehören ist schon schön :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichte Urlaubslektüre, 15. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde es dann doch noch ganz nett.
Es hat mich am Anfang mächtig gestört das die Autorin den verstorbenen Vater immer nur als großen Mann bezeichnet hat. Das hätte fast zum Abbruch des Buches geführt, denn ich konnte mich nicht wirklich daran gewöhnen. Als wäre er ein Übermensch, im Gegenteil für mich war er einfach nur ein Ehebrecher und ein Feigling noch dazu.
Die Hasty Schwestern stehen nach dem Selbstmord ihres Vaters mit leeren Händen da. Auser Schulden hat der große Mann nichts hinterlassen. Jetzt gilt es den Familiensitz Melismate zu halten.
Da keiner der Schwestern einen Beruf hat gestaltet sich das ganze etwas schwierig. Und so wird die etwas haarsträubende Idee von einem Hochzeitspiel erfunden. D.h die heiratsfähigen Schwestern Rufa und Nancy
Versuchen ihr Glück in London bei den Reichen Adelsmännern. Doch das ist leichter gesagt als getan denn niemand von ihnen hatte sich vorher in solchen Kreisen bewegt. Und so kommt eine Katastrophe nach der anderen .
Und die Zeit wird knapp denn ihr verfallenes Herrenhaus braucht bald einen reichen Sponsor da die bevorstehende Zwangsversteigerung immer näher kommt...
Wer wird bei diesem Spiel gewinnen Rufa oder Nancy? Kann Melismate gerettet werden und wenn von wem?
Im großen und ganzen ist die Geschichte flott geschrieben, die Charaktere sind sehr liebenswürdig . Wer etwas kurzweiliges zum lesen sucht der ist hier richtig..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für Freunde von Marian Keyes, 22. August 2008
Von 
cossmo ":-)" (Madrid) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist kurzweilig geschrieben. die 4 Hasty Schwestern wollen ihren Familienstammsitz Melismate erhalten und daher wollen sie London erobern und reich heiraten. Aber nicht alles in London glänzt und die Mädels haben mit ihrer schrägen Familie und ihren Gefühlen zu kämpfen, die auf einmal ins Spiel kommen und die Banken wollen langsam aber sicher ihr Geld zurück.
Herrlich schräge Charaktäre und tolle Story, mehr davon.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das in einer anderen Zeit spielt, 30. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Sie schreibt fantasievoll und mit einer Eleganz die nicht viele Schriftsteller haben, ich würde sagen diesen Roman kann und will man nicht mehr weg legen wenn man erstmal angefangen hat. Ich lese immer die ersten 20 Seiten eines Buches und wenn dann ein Buch noch immer nicht gut ist lege ich es weg, es dauert immer eine Zeit sich in das Buch rein zu versetzten aber in diesem Buch findet man sich schon in den ersten fünf Seiten zurecht. Es ähnelt ein wenig den Büchern von Jane Austen auch wenn, Jane Austen noch eine klasse besser ist.
Lesen sie es, es wird ihnen bestimmt gefallen und sie zum lachen bringen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schöönes Buch!, 2. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Ein Buch für verregnete Frühlingstage, lange Wochenenden, Winterabende auf dem Sofa. Es ist romantisch, ohne kitschig zu sein, lebhaft, aber ohne hysterische Übertreibung, mit liebenswerten und sehr einprägsamen Charakteren.
Ein Buch zum Wohlfühlen und dabei doch mit Spannung geschrieben, so dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte und auch gerne noch eine Station weiter fährt um in der Bahn zumindest das Kapitel fertig zu lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessanter Contemporary, 19. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Liebe im Spiel: Roman (Taschenbuch)
Nachdem sich der Vater der Hasty Schwestern, nach einem Leben in Saus und Braus, mehreren Affären und ziemlich unreifen Verhalten das Leben nimmt, steht die Familie vor einem riesigen Schuldenberg. Als die Mutter der Schwestern beschließt, dass Familienanwesen zu verkaufen, fasst Rufa einen verzweifelten Plan: Sie und Nancy beschließen nach London zu gehen und sich einen reichen Ehemann zu angeln, der für ihre Schulden aufkommen soll. Ein ziemlich egoistischer Plan- doch für die beiden Frauen die einzige Lösung, dem ansonsten Unvermeidbaren zu entgehen. Dort angekommen, lernen Nancy die eher offenherzige Schwester und Rufa, die zarte, empfindsame Schönheit, den schwulen Roshan kennen. Durch seine Beziehungen ermöglicht er es den beiden, zu diversen Veranstaltungen der Reichen und Schönen zu gelangen. Doch beide Male gehen die beiden Frauen leer aus und immer noch ist kein Mann zum Heiraten in Sicht.

Als beide schon der Verzweiflung nahe sind, bahnt sich doch noch ein Umsturz der Situation an. Rufa und Nancy treffen Berry, einen Freund ihres ehemaligen Schwagers wieder, der sogar einen Adelstitel hat und auch sehr reich zu sein scheint. Nancy heftet sich umgehend an seine Fersen und will ihn betören, doch leider ist Berry verlobt und seine Verlobte ist zudem noch ziemlich ehrgeizig und will sich ihren zukünftigen Mann natürlich nicht so schnell ausspannen lassen. Durch Berry macht Rufa hingegen die Bekanntschaft von Adrian, dem snobistischen aber sehr reichen Chef Berrys. Er ist äußerst fasziniert von Rufa und alles deutet auf einen Heiratsantrag hin. Doch da steht eines Tages Edward vor Nancys und Rufas Tür. Edward, ein langer Freund der Familie und gleichzeitig Patenonkel von Rufa. Er ist äußerst verärgert über den hirnrissigen und kalten Plan der beiden Frauen und bietet Rufa schließlich die Ehe an, wenn sie dafür Adrian aufgibt. Edward ist ziemlich reich und kann somit auch den Familienbesitz der Hastys retten.

Rufa willigt schließlich ein, denkt jedoch, Edward hätte sie nur aus Mitleid und aus reinem Ehrgefühl geheiratet. Ednward hingegen glaubt, Rufa hätte ihn nur des Geldes wegen geheiratet und verzichtet daher auf seine ehelichen Rechte. Rufa wird zunehmend unglücklicher in ihrer Ehe. Als dann noch die ehemalige Geliebte Edwards auftaucht, häufen sich die Probleme der beiden...

Nancy dagegen stellt irgendwann erschreckt fest, dass sie sich in Berry verliebt hat, doch Berry kann die Verlobung zwischen Polly und sich nicht lösen. Das verbietet ihm sein unglaubliches Ehrgefühl. Als die traurige Nancy schließlich fast aufgegeben hat, geschieht das Unfassbare- Polly verlässt Berry und somit ist er wieder frei.... Werden sich die Probleme der Hasty Schwestern wieder lösen können?

Ich bin ja eigentlich kein großer Freund von Contemporarys, doch bei diesem Buch, machten mich diverse positive Rezensionen von Leserinnen unglaublich neugierig. Zunächst einmal vorweg- der Klappentext stimmt mal wieder absolut nicht und lässt einen vermuten, dass Buch gehöre in die "Freche Frauen -Reihe"

Natürlich ist das nicht so. Das Buch hat einen sehr guten Schreibstil und die einzelnen Charaktere der Hastys sind sehr gut ausgearbeitet. Es ist schon ein ganz sympathischer Haufen und obwohl sie auch leicht exzentrisch und manchmal etwas vulgär wirken, schließt man sie jedoch schnell in sein Leserherz. Soviel zum Positiven.

Was mich an diesem Buch gestört hat, ist einmal das widersprüchliche Verhalten von Rufa zum Ende des Buches hin. Leider kann ich in diesem Fall nicht verraten; worum es geht- der Spoiler wäre zu groß! Auf jeden Fall macht sie einige ziemlich dumme, naive Dinge und setzt so die Ehe mit Edward aufs Spiel. Nancys Handlungsstrang fand ich dagegen absolut köstlich. Nancy erinnerte mich ein wenig von ihrer Art her an die "Sex-Bombe" Samantha aus "Sex in the City". Sie war mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch. Ihre trockene, witzige Art, ließ mich oft laut auflachen. Als sie schließlich feststellen muss, dass Berry zwar einen Adelstitel hat, doch keineswegs reich ist, war ihre Reaktion darauf sehr interessant. Auch Berry mochte ich auf Anhieb und so fand ich die Entwicklung der beiden bis sie schließlich Liebende wurden, noch ein wenig interessanter als zwischen Rufa und Edward.

Fazit: ein sehr schönes Buch, doch auch mit unverständlichen Handlungen einer der Hauptprotagonistin. Trotzdem noch lesenswert! (NG)
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Liebe im Spiel: Roman
Liebe im Spiel: Roman von Kate Saunders
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