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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It’s a magical mystery world.
Irgendwann in nicht allzu ferner Vergangenheit muss etwas vorgefallen sein. Etwas, das Wayne Coyne die Lust auf Gitarren-Sounds vergällt hat. Überwiegend seltsam zerstückelte Schlagzeugloops, verschwommene Gesangsfetzen und undeutlich punktierte Melodiebögen.Inzwischen geht es so weit, dass man bei den Flaming Lips kaum noch Gitarren ausmachen kann...
Vor 17 Monaten von Fender child veröffentlicht

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besonders!
Nach dem letzten,ziemlich fantastischen Album der Mannen um Wayne Coyne,das vor nicht einmal einem Jahr erschien,waren die Erwartungen natürlich ziemlich hoch. Leider lässt mich das neue,genau 55 Minuten lange Album mit 9 Tracks ziemlich ratlos zurück. In letzter Zeit war ja durchaus eine Tendenz hin zu mehr Elektronik im Sound der Band zu beobachten,die...
Vor 17 Monaten von Jo84 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen It’s a magical mystery world., 17. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Irgendwann in nicht allzu ferner Vergangenheit muss etwas vorgefallen sein. Etwas, das Wayne Coyne die Lust auf Gitarren-Sounds vergällt hat. Überwiegend seltsam zerstückelte Schlagzeugloops, verschwommene Gesangsfetzen und undeutlich punktierte Melodiebögen.Inzwischen geht es so weit, dass man bei den Flaming Lips kaum noch Gitarren ausmachen kann. Zusehr ist die Band damit beschäftigt, in ständigen Dialog mit außerirdischen Sphären zu treten.
Nach den ersten Schritten in Richtung experimenteller Musik markiert , entwickelt sich über die Jahre hinweg nicht nur der Sound, sondern auch die Art und Weise, wie Coyne & Co. sich präsentieren !!!
Laut Sänger Wayne Coyne befinden sich The Flaming Lips mit "The Terror" in ihrer dritten Schaffensphase..... " The Terror " der direkte Weg ins Albtraumland !
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wer sie kennt...., 12. April 2013
Von 
Jürgen Brockmann (Saerbeck, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Das neue Album als eintönig oder gar langweilig zu beschreiben, kann nur jemand machen, der sie nicht wirklich begriffen hat.
Klar waren sie früher eher eine Gitarrenband, aber der Wandel dauert doch schon fast eine Dekade an.
Alles in allem ein weiteres Highlight, ohne jetzt auf jedes Stück eingehen zu wollen. Es könnte sein, das der Rausch auch ohne illegale Substanzen das Hirn erreicht. Versucht es einfach...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber nicht der große Wurf, 29. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Die FLAMING LIPS aus Oklahoma/USA sind beileibe keine leichte Kost. Zu verschachtelt sind teilweise ihre auch schon mal als grandios zu bezeichnenden Alben. Genremäßig eh schwer zuzuordnen, könnte man sie in die große "Alternative-Rock-Ecke" stecken. Nun also ihr, meines Wissens, 15.Studio-Album. Und wieder ist es völlig eigenständig geworden. Kaum ein Album gleicht dem jeweiligen Vorgänger-Album, ein großer Pluspunkt für die Lips.
"The Terror", gefällt mir eigentlich nicht sehr gut, "nur" gut. "At War With The Mystics" von 2006 war das letzte Album der Lips, dass mich insgesamt überzeugen konnte. Die Sachen danach waren irgendwie nicht mehr so mein Ding und ich hoffte auf "The Terror", dass dieses neue Album doch ev. wieder etwas...nur etwas an die guten Zeiten von "At War With The Mystics", "Yoshimi Battles...." oder an "The Soft Bulletin", anknüpfen würde. Nun ja, leider nicht, aber irgendwie war mir das auch fast klar. The Flaming Lips wiederholen sich nur sehr selten. Im Prinzip ist das ja auch okay, aber ich hoffte eben... ;-)
Die 11 Stücke auf "The Terror", sind mit bedacht ausgewählt worden und verbreiten eine teilweise düstere, aber auch interessante Hör-Athmosphäre die selbst ich, da ich fast alles von ihnen kenne, so noch nicht gehört habe. "The Terror" ist ruhig, musikalische Exzesse und "laute" Passagen sucht man vergeblich. Einige Stücke sind mir dann auch etwas zu ruhig und vermitteln ein leichtes Gefühl der Langatmigkeit.
Hervorheben, möchte ich keines der Stücke, da man bei den Flaming Lips immer das Gesamtbild sehen (hören) sollte.
Fazit: "The Terror", ist eine bedächtige, ruhige, dennoch interessante Lips-Platte geworden. Sie ist nicht sehr gut, aber "gut" allemal. 4 Sterne.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besonders!, 5. April 2013
Von 
Jo84 (Minden, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Nach dem letzten,ziemlich fantastischen Album der Mannen um Wayne Coyne,das vor nicht einmal einem Jahr erschien,waren die Erwartungen natürlich ziemlich hoch. Leider lässt mich das neue,genau 55 Minuten lange Album mit 9 Tracks ziemlich ratlos zurück. In letzter Zeit war ja durchaus eine Tendenz hin zu mehr Elektronik im Sound der Band zu beobachten,die sich noch gesteigert hat. Generell gesehen besteht die Grundlage des neuen Werkes auf sphärischem Synthiegeblubber,meist ruhiger Natur,über das technische Spielereien,ruhiger,im Hintergrund gelassener Gesang,Effekte und ab und an ein Schlagwerk gelegt wurden. Leider wurde mehr Wert auf Athmosphäre denn auf vernünftige Melodien gelegt,so dass das Album so vor sich hin plätschert und kaum mitreissende Passagen zu bieten hat. Zudem klingen die Stücke ziemlich ähnlich,nichts fällt wirklich aus der Reihe,es fehlt irgendwie die Abwechslung und auch ein bißchen etwas fürs Herz. Denn die Klänge empfinde ich diesmal als relativ kalt,nicht gerade Wohlfühlmusik,und richtige Harmonien kommen zu kurz. Dafür,dass die Lips mal eine Gitarrenband waren,kommen diese auch nur noch sehr sparsam zum Einsatz. Habe den Eindruck,sie wandeln hier auf den Spuren von Radiohead und den kälteren Soundalben von Primal Scream,aber leider ohne deren Klasse zu erreichen. Schade,aber das war diesmal nix. Aber dafür bin ich mir mittlerweile sicher,dass das nächste Album wieder koplett anders klingen wird.
Die Erstauflage des Werkes enthält noch eine 8 Minuten kurze Bonus-CD im Miniformat mit zwei weiteren Stücken,darunter eine Beatles-Coverversion("All You Need Is Love").
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5.0 von 5 Sternen Mystische Reise, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Es gibt so viele Bands mit ausgewiesenem Psycho- und Retrosound im Gepäck: die meisten von ihnen machen ihre Sache gut. Dieses Scheibchen aber ist extraordinär, es zieht einen in eine eigene Welt, die bei aller kristallinen Schönheit tiefe Töne, etwas aggromäßiges durchscheinen lässt, das Entscheidende eine wirklich guten Platte "Nicht- Einverstandensein": Ein sehr besonderes Album, dem es gelungen ist, in den Olymp meiner Musiksammlung einzudringen...
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5.0 von 5 Sternen Die Lips neu, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
elektronischer aber immer sie selbst, great. So lieben wir sie doch die Flaming Lips. Mal schauen wie es weiter geht
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Terror ist das 15. Studioalbum der Flaming LIps, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Es ist schon schwierig mit den Fans, die Flaming Lips sind eine Band die sich oft verändert hat über die lange Zeit ihres Bestehens seit 83 (erste ep wahr 84). Das Frühwerk psychedelisch, punkig, im besten Sinne diletantisch und oh ja schon damals melodisch. Es kam der Vertrag mit Warner und die Musik tendierte immer mehr in eine noisige Indie-Psychedelia mit eingängigegn Pop Melodien und semi-kitschigen Arrangements. Nach Clouds Tastes Metallic, das letzte Album der Frühphase wurde es dann aprubt anders, Zaireeka ein störrisches Experimental Konzept Album, brachte vor allem 2 Neuheiten: Die erste bestand aus dem 4 Tonträger aus 4 CD-Playern Prinzips, dass aus einem längeren MC Tape Autokasettenplayer Experiment in einem Parkhaus resultierte, grob gesagt, man hat auf jedem der Tonträger ein par wenige Spuren des Albums, nur wenn man sie gleichzeitig abspielt bekommt man aus verschiedenen Soundquellen das ganze Album zu hören, eigentlich bekommt man immer Verzögerungen bei einigen der Spuren, damit lässt sich dann genüsslich herumexperimentieren der Höhrer als jemand der in den in den Sound eingreift. Die Zweite, musikalisch wohl wichtigere Neuerung, wahr eine Starke Abkehr von allzu zeitgenössischen Rockcliches; ein versponnenes Psychedelic Album mit halb orchestraler Ausrichtung (midi Streicherarrangments), merkwürdigen Space Sounds wie man sie eigentlich nur von alten Science fiction Soundtracks kennt und Waynes unnachahmlicher Erzähler Teatralik mit Texten die das Herz treffen und den Verstand manchmal ratlos zurücklassen. All das führt zur großen klassischen Lips Phase die den Weltrum brachte: The Soft Bulletin. Ein Album dass man als Klassiker zeitgenössischer Pop Musik bezeichnen muss. Die Platte wahr all dass was Zaireeka war nur verständlicher, ausgereifter, melodischer, wahnsinniger und noch Orchestraler. Synthies und Midi Streicher, Pop und Psychedelia, Noise, Lofi Hifi Clash, das Experiment als konzeptueller Entwurf eingängiger Pophymnen im Indie Gewand, die Gitarren verschwinden im Arrangement. Plus eine headexploding Liveshow die sich in den folgenden Jahren sogar noch steigern sollte und dass wahre Aushängeschild der Lips ist. Das Yoshimee Album geht den Weg dann auch konsequent weiter und wirkt ein bisschen wie der blubbrigere, sektenhaftere, sonnenverseuchte und nettere Bruder von Soft Bulletin. At war with the Mystics ist dann auch schon dass dritte und letzte Album dieser Psychepop Lips und geht ein wehnig weg von den Streichern, beinhaltet diversere stilistische Einflechtungen ala, Country, Funkadelic, früher elektro...
Ab jetzt wirds schwierig und wir nähern uns dem Kern dieses kleinen Rundflugs der Bandgeschichte. Dass die Lips nach drei recht ähnlichen Pop Alben keinen Bock mehr hatten diesen Kosmos noch weiter auszudehnen ist löblich, ich schätze mal sie währen gescheitert mit der Zeit, man kann sich nicht ständig wiederholen und schon sind wir dort wo wir heute stehen, es gab noch so viele unausgesprochene Gefühle, Zustände, Sounds die noch nicht ausgelotet wahren, ein Jam Feeling dass sie sich wieder zurückerarbeitet haben nach einer langen Zeit kompliziertester Kompositionen. Ich freute mich damals auf einen Nachfolger von At War und wurde aber eher entäuscht, obwohl ich den Weg begrüßte. Ich sehe dass so: Embryonic ist das erste Album dass wieder mit einer unglaublichen nähe der Bandmitglieder entstand, eindeutig zusammengejammed ohne Kitsch und Pomp und ohne Streicher, äh und ohne diese eingängigen Killermelodien, woher der Sinneswandel? Eigentlich nicht schwehr zu erraten, die Lips geben selbst die Antwort, zurzeit herrscht ein reges Wirrwarr aus vielen neuen zum Teil sehr erfolgreichen jungen Psychedelic Bands, die meisten davon improvisieren und bedienen sich uralter Methoden experimenteller Rockmusik (Space, Kraut und Psychedelic-rock, Minimale/Neue/Konkrete-Musik vielleicht ein bischen Beatles und Fusion). Die Plattenindustrie existiert in ihrer alten Form nicht mehr und so hört man seit vielen Jahren einfach wieder sehr viel tripiges Jam Zeug: Animal Collective, Tame Impala, Peaking Lights, Lightning Bolt dass ist nur die Spitze des Eisbergs und die Lips dürfen sich ein bischen in der Vaterrolle solcher Bands fühlen, sie haben ihnen den Weg geebnet, wurden aber auch recht schnell von den Neuen hinterrücks überholt oder etwa nicht? Dass währe so wenn da nicht noch mehr gekommen währ aber wir befinden uns in der mit Abstand produktivsten Phase der Band. Im gleichen Jahr wie Embryonic kam die geniale Stardeath and white Dwarfs, eine Dark Side Of The Moon Cover Platte, die dass bisherige agieren der Lips so dermaßen auf den Punkt bringt wie kaum ne Platte von ihnen zuvor, Heavy Psychedelic, Noise, hier stimmt alles und zum ersten mal kann man den entschlackten Sound an dem nicht bis zur perfektion gearbeitet wurde genießen. Die nächste Sache wahr dann dieses tolle Heady Fwends Ding mit zig EPs mit Kolaborationen unterschiedlichster Art teilweise auch mit ein par der neueren Psych Bands, Teile davon wurden auf dem letzen Album kompiliert und gab uns eine schöne Auswahl der songhafteren Kolabos, ein wunderschönes Sommeralbum mit geilem grissel Sound und emeotonialer neo retro psychedelia losgelöst und bittersüß aber eben auch kein echtes Lips Studioalbum, wenn auch mit das beste was die Band bisher veranstaltet hat. Also wahren die Erwartungen dementsprechend wieder sehr hoch, allerdings vehindert die letzte Phase ein allzu skeptisches Bewerten, die Lips haben uns die Letzten 6 Jahre bewiesen dass sie auch noch in 20 Jahren geniale zeitlose Musik erfinden werden, denn sie sind immer noch fit in der Birne, sie Suchen Finden Schmeißen auf den Markt und überschütten uns mit VÖs, ich liebe dass, man ist live am Produktionsprozess dran. Sehr Intim diese Band. Gerüchten zu folge kriselte Waynes Leben die letzte Zeit etwas, auf solchen gossip will ich nicht direkt eingehen aber dass neue Album the Terror wirft dennoch einige Fragen auf. Viele finden die Platte wol etwas langatmig oder gar langweilig. Sie besteht aus sehr flächigen dahinschwebenden Sounds und einem Wayne Coyne der aus seinem tiefsten Inneren zu singen scheint, so direkt wahr er glaube ich noch nie, fast schon unprätentiös. Am Anfang lässt einem das Album vielleicht etwas unbeeindruckt zurück aber je öfter man sie sich mit gebührendem Abstand anhöhrt umso mehr entfächern sich die Schichten und bieten uns ein sehr düsteres, punktiertes Fließen in waberige Space Komata. Jemand meinte hier bei den Rezensionen, zu wenig Gitarre wahrzumnehmen, kann ich beim besten Willen nicht höhren, als gäbs bei den Lips seit den letzten 15 Jahren Leadinstrumente? Sie wahren noch nie eine richtige Gitarrenband am Anfang beherrschte keiner von ihnen ihr Instrument, Krach statt Kontrolle, musikalisch sind wir aber immer noch genau dort wo wir immer schon wahren mit dieser Band, nur die Liedstruktur ist wol nicht jedermanns Sache, Repition statt Song (hehe sowieso meine favorisierte lieblingsstruktur), lange exprimentell dahinfloatende Synth- und Drumritualle genau mein Ding. Dazu diese langsame Hymnik die sich erst klar entblättert wenn man das Album schon lang als langweilig abgetan hätte. Ich für meinen Teil höre unglaublich gerne experimentelle und psychedelische popmusik und hatte eigenltich damit gerechnet dass die Lips irgendwann auch mal ruhigere Gefilde erforschen, auf Soft Bulletin hat man ja auch einige ruhige Stellen die auch echt einige Zeit brauchen bis man sie außerhalb ihrer Dämpfungsfunktion begreift. Also was ich damit sagen wollte, man kann die neue Platte gerne liebhaben, wenn man nicht offen genug ist oder absurderweise grad auf Grunge steht, muss man halt was anderes höhren oder das nächste Album abwarten, dazu besteht aber eigentlich kein Grund, einfach "Räucherstäbchen" ;) anzünden und den späten Frühling genießen mit eurer favorite Band seit ihr 16 wahrt. So oder so sind die Flaming Lips wol nicht jedermanns Höhrgewohnheiten Band, sie machen was sie wollen und dass ist auch gut so, denn sie erwarten von ihren Fans keine Loyalität sondern Aufgeschlossenheit, dafür wird man belohnt mit einem intimen Einblick in eine repersonalisierte Band die auch nach 29 Jahren im Musikbuisiness irgendwie spannend blieb und verwegen dickköpfig ihrer "liebes Sekten Ersatzreligion" fröhnt!
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4.0 von 5 Sternen Fast Genial, 15. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Terror (Audio CD)
Zunächst einmal: Ich bin begeistert über die neue Richtung die die Flaming Lips eingeschlagen sind. Ich liebe elektronische Musik ebenso wie originelle Gitarrenmusik. Aber leider machen die Flaming Lips ziemlich genau den gleichen Fehler wie Radiohead: Sie ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus. Sie machen nicht gute elektronische Musik, sondern einfach irgendeine elektronisch klingende Musik. In den 70'er wäre so ein Sound noch bahnbrechend gewesen, in den 80'er noch schräg aber geil gewesen. Aber die Zeiten in den ein Synthi wie ein kaputtes Radio klingen muss sind vorbei.
Künstler wie Amon Tobin oder Tipper habe bewiesen, das HiFi und Noise keine Gegensätze mehr sind.

Inhaltlich ist 'The Terror' eine perfekte Ergänzung für eine Band, die manche evlt. mit einer Happy Psy-Pop verwechseln könnten. Nein, diese Künstler haben beide Seiten nicht nur gesehen, sondern erlebt.
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The Terror
The Terror von The Flaming Lips (Audio CD - 2013)
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