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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helen und der Herzschmerz
Sehr mutig was Helen Hunt hier abliefert. Die wahre Geschichte über Mark O'Brian, der in
einer eisernen Lunge sein Leben verbringen muss, und nur - voll gelähmt - für ein paar Stunden
diese verlassen kann. Nachdem er sich unglücklicherweise in einer seiner hübschen Pflegerinnen
verliebt, und diese verschreckt ablehnt, wächst in...
Vor 18 Monaten von Superbrötchen veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Lohnt nicht
Im Gegensatz zu "Ziemlich beste Freunde" bleibt dieser Film, trotz der guten schauspielerischen Leistungen, an der Oberfläche. Das Thema wird eher akademisch als (zwischen-)menschlich abgehandelt, eben typisch amerikanisch. Warum hier trotz sehr freizügiger Szenen die FSK-Freigabe ab 12 erfolgte, kann ich mir nur dadurch erklären, daß die...
Vor 5 Monaten von Wolfgang veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helen und der Herzschmerz, 9. Juni 2013
Sehr mutig was Helen Hunt hier abliefert. Die wahre Geschichte über Mark O'Brian, der in
einer eisernen Lunge sein Leben verbringen muss, und nur - voll gelähmt - für ein paar Stunden
diese verlassen kann. Nachdem er sich unglücklicherweise in einer seiner hübschen Pflegerinnen
verliebt, und diese verschreckt ablehnt, wächst in ihm der Wunsch, die Freuden der körperlichen
Liebe zu erfahren.
Eine Therapeutin (Helen Hunt) welche sich auf diesen speziellen Gebiet ausgebildet hat, erklärt
sich bereit mit ihm zu "arbeiten".
Ausgerechnet ein Pastor der Kirche (William H. Macy) gibt ihn den Mut, sich auf das Abenteuer einzulassen.
Gerade diese Unterhaltungen zwischen einem Vertreter der Kirche, welcher nicht darf, und
dem Mann der gelähmt ist und deshalb nicht kann sind schon ungewöhnlich an "The Sessions".
Die deutsche Altersfreigabe wundert mich ein wenig, zeigt sich Helen Hunt hier doch komplett
hüllenlos und es wird auch bei ihrer "Tätigkeit" wenig weggeblendet...
Bleibt die Frage ob die FSK wegen des Themas der körperlichen Behinderung großzügiger vorgegangen ist,
oder hätte man da nicht wie bei anderen Filmen mit "freier Sicht" gleichberechtigt handeln müssen ?
Oder ist alles so wie es sein soll....?
Man vergisst total, das John Hawkes als Mark O'Brian die Rolle nur spielt, und nicht
wirklich behindert ist. Gerade deshalb ist es ein toll gespieltes Drama, dank seiner starken Besetzung.
Als Bonus auf der sehr guten BD gibt es fünf kurze Making-of Beiträge, Trailer und zwei geschnittene
Szenen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnlicher, aber auch fantastischer Film, 3. Juni 2013
Ben Lewins neuer Film “The Sessions” basiert auf einen Zeitungsartikel mit dem Titel “On Seeing A Sex Surrogate”, geschrieben vom echten Mark O’Brien. “The Sessions” ist ein fantastischer Film, der auf leise, humorvolle und charmante, aber auch religiöse Weise, das Leben eines Menschen porträtiert, dem aufgrund seiner Krankheit einige große Steine in den Weg gelegt wurden, wie z.B. die längste Zeit des Tages in einer sogenannten eisernen Lunge zu verbringen. Doch trotz dieser Umstände, oder vielleicht gerade wegen dieser Umstände möchte Mark O’Brien noch einige wichtige Dinge erledigen, dazu gehört auch der Sex. Und so wird der Zuschauer Zeuge von den wenigen Sextherapiestunden mit der Ersatzfrau Cheryl Cohen-Greene.
Vielleicht mag man nun denken, dass es sich bei “The Sessions” um einen Hollywood-Sexfilm handelt, doch dem ist nicht so. Aber wie kann ein Film eigentlich voller Nackt- und Sexszenen sich nur marginal mit Sex beschäftigen? Ganz einfach, “The Sessions” ist ein kein billiger Schund, sondern enthüllt ganz offen die emotionalen und sexuellen Bedürfnisse behinderter Menschen. Man schaut nicht einfach nur einem guten, netten Mann zu wie er versucht das erste Mal Sex zu haben, wie in “Jungfrau (40), männlich, sucht…”, sondern man sieht einen Menschen, der zum ersten Mal wagt ein Gefühl für die Liebe und die Zweisamkeit zu finden trotz der schweren Bürde, die ihm das Leben aufgetragen hat. Mark O’Brien wird von John Hawkes gespielt. Hawkes verdient für seine grandiose schauspielerische Leistung nichts als Lob – zu schade, dass er dafür nicht mal für den Oscar nominiert wurde. Hawkes wirkt absolut glaubwürdig, sodass man tatsächlich meinen könnte, er würde an Kinderlähmung erkrankt sein. Aber auch Helen Hunt hat als Cheryl Cohen-Greene ebenfalls einen fantastischen Job gemacht. Die doch recht privaten Szenen, in denen sich beide näher kommen, wirken sehr persönlich, sodass der Zuschauer sich hier und da ein bisschen aufdringlich fühlt.
Ein wichtiger Halt während dieser Entdeckungsreise ist Marks Glaube und damit verbunden sein Freund Pater Brendan, gespielt von William H. Macy, mit dem er über alles reden kann. Doch wie kann man die Kirche und Sex ohne größeres Aufsehen zu erregen unter einen Hut bringen? Während Marks Beichte gibt Pater Brendan die Antwort: “Es überrascht mich, wie oft bei Sexualität von Gott die Rede ist. Ich habe mir sagen lassen, sogar bei Nichtgläubigen ist der gebräuchlichste Ausdruck bei sexueller Ekstase ‘Oh Gott’.” Er lacht und schaut anschließend kleinlaut zum Altar. Mit solchen wunderbaren Ein- und Zugeständnissen wird Mark O’Brien, der eigentlich ein sehr frommer Mann ist, nicht als Sünder dargestellt wird, sondern er findet bei Pater Brendan stets das Verständnis, die Gnade und Barmherzigkeit, die er ersucht hat. Die Blu-ray zum Film wird diesem gerecht. Neben den zwar wenigen aber dafür schönen Extras, wie die obligatorischen entfallenen Szenen und Szenen hinter den Kulissen, kann die glasklare Bild- und Tonqualität dieses Manko ausbessern. Trotz des ernsten Themas wirkt der Film recht farbenroh und durch die verwendete Filmmusik alles andere als traurig.

FAZIT: “The Sessions” ist ein ungewöhnlicher, aber auch fantastischer Film mit einer großartigen Besetzung und ist jedem, der seit Langem wieder mal einen guten (ruhigen) Film sehen möchte, zu empfehlen.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Sind Sie gläubig?" - "Aber ja, ich finde es toll, jemandem die Schuld für mein Leben geben zu können.", 14. Februar 2013
Von 
Martin Ostermann "ostermannm" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Diese Zeile ist Teil eines Gespräches zwischen Mark und seiner Therapeutin Cheryl. Eigentlich ist das nicht weiter aufregend. Wenn man aber bedenkt, dass Cheryl Sexualtherapeutin ist, wird es schon interessanter. Seltsam wird es erst, wenn man zusätzlich wahrnimmt, dass Mark durch Kinderlähmung vollständig bewegungsunfähig ist und den größten Teil seines Lebens in einer 'eisernen Lunge' zubringt, ohne die er nur wenige Stunden selbständig atmen kann. Mark bewegt sich nur liegend auf einer fahrbaren Trage fort, die entweder von Helfern geschoben werden muss oder durch einen Elektromotor angetrieben wird. Bereits im Vorspann erfährt man (mit Filmbildern vom realen Mark O'Brian, der von 1949-1999 lebte), dass diese Elektroliege es ihm ermöglichte, in Berkley zu studieren und seinen Abschluss zu machen. Überhaupt ist seine Lebenslust ungebrochen, was auch durch den speziellen Humor zum Ausdruck kommt. So antwortet Mark beim ersten Treffen zur Sextherapie mit Cheryl auf ihre Frage, ob er denn vorher nervös gewesen sei: "Ach nein, ich bin fast gestorben!" Ähnlich humorvoll geht es auch in den anderen Gesprächen zu, aus denen der Film in erster Linie besteht. Hier ist der andere (Haupt-)Gesprächspartner Father Brendan, der zum Freund und Berater von Mark wird, wenngleich er mehr als einmal zwischen der offiziellen kirchlich-katholischen Lehre und seinem persönlichen Rat differenzieren muss. Schließlich handelt es sich um außerehelichen Geschlechtsverkehr, dessen Ziel ganz sicher nicht Nachkommen sind. Das Kunststück des Films besteht darin, diese an sich schon außergewöhnlich oder sogar abseitige Geschichte mit so viel Wärme und Humor zu erzählen, dass nicht nur die Gespräche, sondern auch die sexuellen Handlungen und Aussagen immer ein ernst zu nehmendes Niveau behalten. Keine der Figuren wird lächerlich gemacht, sowohl Mark, als auch Cheryl und Father Brendan behalten ihre Würde und erscheinen als differenzierte Charaktere mit Stärken und Schwächen. Das eigentliche Problem im Laufe der Handlung ist dann auch nicht, dass ein schwer behinderter Mann im Alter von Mitte dreißig sexuelle Erfahrungen sammeln möchte, sondern, dass es sowohl Mark als auch Cheryl zunehmend schwerer fällt, keine Gefühle im Zusammensein aufkommen zu lassen. Cheryl ist schließlich verheiratete Mutter und betont mit der Begrenzung auf sechs Therapietreffen von Beginn an ihre Professionalität. Als Mark ihr schließlich ein selbst verfasstes (Liebes-)Gedicht nach Hause schickt und ihr Mann es liest, spitzt die Situation sich zu.

Der Regisseur Ben Lewin hat bereits vor vielen Jahren die Bereiche Humor, Religion und Sexualtität erfolgreich in seinem Film Der Gefallen, die Uhr und der sehr große Fisch [VHS] miteinander verbunden. Insofern war der Artikel "On Seeing a Sex Surrogate", den der reale O'Brien 1990 schrieb, eine willkommene Vorlage für ein Drehbuch. Zwar könnte man "The Sessions" als Sexfilm bezeichnen, denn fast jede Szene handelt (zumeist in Gesprächen aber eben auch offensichtlich im Bett) von nichts anderem, aber das wäre zu kurz gegriffen. Dahinter liegt die Sehnsucht nach Zuneigung, Respekt und der Wille, das Leben in seinem ganzen Reichtum zu erfahren. Eine Besonderheit ist gerade im Inszenierungsstil begründet, die begenungen zwischen Mark und Cheryl oft genug erst durch die Gespräche mit Father Brendan ganz Wirklichkeit werden zu lassen, indem dort gefragt, kommentiert und um Hilfe bei entscheidenden Fragen gebeten wird. Trotz allem sollte vor dem Schauen des Films jeder Betrachter sich fragen, wieviel sexuelle Intimität er oder sie gerne sehen möchte. Sehenswert machen den Film die Sensibilität der Inszenierung und die großartigen Schauspieler: allen voran John Hawkes (Winter's Bone) als Mark, aber auch Helen Hunt (Besser geht's nicht), die eine Oscar-Nominierung für ihre Rolle erhielt, als Cheryl und William H. MacyThe Cooler - Alles auf Liebe [Special Edition]) mit seiner gar nicht so Priesterähnlichen, aber herrlichen Frisur als völlig entspannter Father Brendan.

"The Sessions" ist ein Feel-Good-Movie, das aber niemals oberflächlich oder niveaulos daherkommt, in dem einige nackte Haut zu sehen ist und noch mehr über Sex sehr offen und freizügig geredet wird. Es ist zugleich ein Film über Sehnsüchte, tiefe Gefühle und Lebensmöglichkeiten. Gerade in den letzten Dimensionen wirkt er noch lange nach, genauso wie Marks Gedicht, dessen Anfangsworte lauten: "Lass mich dich mit meinen Worten berühren, da meine Hände, die schlaff neben meinem Körper liegen, es nicht können."
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutige, ergreifende Geschichte !, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Es ist bemerkenswert, den Kampf und Willen eines Mannes zu sehen, um eine Sache, die für viele
andere einfach normal ist.
Top besetzt und schauspielerisch sehr gut , leidet und lächelt man mit.
Wer mal einen anspruchsvolleren Filmtag möchte, ist da gerade richtig. Viel Spaß !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön..., 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Ich halte den Film für sehr gelungen, sowohl von der Geschichte her als auch von der Besetzung sehr empfehlenswert... Sehr gut
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beeindruckender kleiner Film, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Story (4)
Hier wird ein sehr heikles Thema auf überaus subtile und beeindruckende Weise dargestellt.
Herausgekommen ist, nicht zuletzt dank der hervorragenden schauspielerischen Umsetzung aller Beteiligten, ein sehr sympathischer und humorvoller Film, der nicht nur zu berühren weiss, sondern durchaus auch seine nachdenklichen Momente hat.
Die Gradwanderung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit ist ausgezeichnet gelungen, was gerade beim Thema Behinderung und Sexualität auch hätte schief gehen können.
Das einzige was mich zuweilen etwas gestört hat, waren die pathetischen Momente, die ab und an etwas durchblitzten. Sie halten sich aber zum Glück in erträglichen Grenzen und können den Gesamteindruck kaum beeinträchtigen…

Bild (5)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 1.85:1 ( 13:7 US-WideScreen ) vor.
Bei der Bildumsetzung gibt es absolut nichts zu meckern. Eine ausgezeichnete Schärfe wird uns hier bei dieser Blu-ray-Version geboten. Auch die Kontraste und der Schwarzwert sind hervorragend. Ebenso die Farben, die sehr frisch und natürlich auffallen. Es gibt auch keinerlei Verschmutzungen oder gar Bilddefekte. Das HD-Bild ist wirklich top!

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Der Ton ist sehr klar und deutlich wovon vor allem die Dialoge profitieren. Genrebedingt gibt es kaum Surround-Atmosphäre und auch mit den Frontkanälen wird kaum gearbeitet.
Im Grossen und Ganzen ist es aber eine sehr gute Tonumsetzung, die eine ausgezeichnete Balance aufweist.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider kein Wende-Cover!

Fazit: Ein Streifen, der mich überrascht hat, hatte ich doch eher ein etwas mehr in Richtung Drama gehende Geschichte erwartet. Die sehr heitere zuweilen sogar humorvolle Grundstimmung des Filmes, machen ihn zu einer kleinen Filmentdeckung, die ich jedem nur weiterempfehlen kann. Sehenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich toller Film!, 17. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Er hat mich sehr berührt. Eine schöne Geschichte, mit einer wunderschönen Hauptdarstellerin. Schauspielerisch 1A! Story- kein Mainstream! Tiefsinnig, erotisch, zum Mitfühlen. Es wurde alles sehr angemessen und stilvoll in Szene gesetzt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührender Film, 31. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Ein sehr schöner Film, lustig und traurig, ohne auf die Tränendrüse zu drücken. Besonders ergreifend finde ich, dass es sich dabei um eine wahre Begebenheit handelt. Es zeigt sich wieder einmal, dass körperlich Behinderte von den "Gesunden" kein Mitleid wollen. Im Gegenteil, es schmerzt sie, dass die körperliche mit der geistigen Behinderung gleichgesetzt wird. In diesm Film geht es um ein sensibles Thema, die Liebe und die Sexualität. Marc O`Brien wünscht sich sooo sehr Liebe und Sex. Bis zum Ende des Films wird beides finden...Die Schauspieler haben hier eine Glanzleistung abgeliefert. Wer den Film "Beste Freunde" mochte, wird auch diesen Film mögen. Von mir gibt es eine eindeutige Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Herzensangelegenheit, 15. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Diese Geschichte verfügt über einen, für mich, sehr feinen Humor. Wenn es darum geht mit 38 Jahren, seine Jungfräulichkeit zu verlieren, keine Selbstverständlichkeit.

Getragen von diesem Humor erzählt The Sessions von einen Menschen der sich, obwohl er bewegungsunfähig ist, einiges traut. So wandelt sich eine eher traurige Geschichte zu einer die Mut macht. Die große Stärke dieses Film`s ist für mich, ein eigentlich schweres Thema so leicht und positiv zu behandeln ohne Oberflächlich zu werden.

Nach 18 Jahren Regiepause kommt Ben Lewin mit einem Film der Ihm wohl eine Herzensangelegenheit war. Für mich kommt das sehr gut beim Zuschauer an.

Mit Helen Hunt, John Hawkes, William H. Macy und Moon Bloodgood ist dieser Film zudem sehr gut besetzt. Den Schauspielern gelingt es nicht nur mit Worten zu berühren. Für mich war Helen Hunt sehr mutig die Rolle so zu spielen. William H. Macy gibt nicht nur ein großes Schauspiel sondern auch einen ungewöhnlich sympathischen Pfarrer. Ob dieser Pfarrer nun realistisch ist in seinen Ansichten oder mit so einer Frisur ist mir persönlich völlig egal. Auch Kritiken die einige dramaturgische Schwächen in der sehr verkürzten Lebensgeschichte, des Mark O`Brien ausmachen halte ich für nebensächlich. Der Film ist stimmig, wie auch der Ton und das Bild der Blu-ray. Aber vielleicht sehen Sie einfach selbst...
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2.0 von 5 Sternen Lohnt nicht, 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sessions - Wenn Worte berühren (DVD)
Im Gegensatz zu "Ziemlich beste Freunde" bleibt dieser Film, trotz der guten schauspielerischen Leistungen, an der Oberfläche. Das Thema wird eher akademisch als (zwischen-)menschlich abgehandelt, eben typisch amerikanisch. Warum hier trotz sehr freizügiger Szenen die FSK-Freigabe ab 12 erfolgte, kann ich mir nur dadurch erklären, daß die Bewerter zwischendurch eingeschlafen oder ein Bier trinken gegangen sind. Ein 12jähriger wird den Film wohl kaum verstehen.
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The Sessions - Wenn Worte berühren
The Sessions - Wenn Worte berühren von John Hawkes (DVD - 2013)
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