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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monument von einem Film
Die Geschichte hat den Sezessionskrieg sozusagen nachträglich zum Kampf um die Befreiung der amerikanischen Sklaven gemacht. Es gab schon jahrelang (bzw. von Anfang des amerikanischen Staates an) verschiedene soziale und politische Differenzen zwischen Nord- und Südstaaten, die letztlich im Krieg gipfelten.
Lincoln war ursprünglich nicht unbedingt ein...
Vor 23 Monaten von achtsindleiderkrank veröffentlicht

versus
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nötig: Interesse und langer Atem - sonst Langeweile
Denkt man an Abraham Lincoln, denkt man unwillkürlich an den amerikanischen Bürgerkrieg, die Sklavenbefreiung und sein tragisches Ende.
Man denkt an General Grant und General Lee, Jefferson Davis und alle berühmten Kontrahenten dieser Zeit, an die Schlachten bei Gettysburg, Richmond, usw.

Ohne vorher einen Trailer oder ähnliches gesehen...
Vor 23 Monaten von Fabian veröffentlicht


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen historisch o.k. aber langatmig, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lincoln [Blu-ray] (Blu-ray)
anschauen zahlt sich aus - aber dann ab damit ins Archiv. Würde ich mir nicht mehr (neu) kaufen. Hauptdarsteller aber wie immer super.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunsch, 20. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lincoln [Blu-ray] (Blu-ray)
Den Film Lincoln hat sich mein Sohn gewünscht. Ihm gefällt er, er hatte da wohl auch darüber vorab gelesen. Daher eine Empfehlung
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (DVD)
Habe dieses Buch für meine Mutter bestellt und sie findet es super. War schnell durchgelesen und ist auf jeden Fall zu empfehlen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja viel Blah blah sonst nix, 17. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Lincoln [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe mir die Blu ray nur als gebraucht Version gekauft,und das war auch gut so.Konnte mir den Film nicht bis zum Ende anschauen da ich bestimmt dreimal sonst eingeschlafen währe.Man ist das ein zäher Film durch seine verdammt lange Laufzeit machte er mir keinen spaß und ich habe diesen Film direkt wieder weiter verkauft.So hatte ich nicht ganz soviel Geld verbrannt.Aber da es ja Gott sei Dank ja auch noch viele andere Movies gibt ist meine vertahene Zeit sich den Film bis zu 1 Stunde anzuschauen ja nicht ganz um sonst gewesen.Bin total enttäuscht von diesem Film und kann diesen nicht weiter empfehlen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Demokratie, Politik und Geist, oder: der Glaube an die Kraft der Menschheit, 29. Mai 2013
Von 
Jürgen Mayer "Pyri" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (DVD)
Wie lassen sich Dinge verändern, wenn Menschlichkeit zu bewahren auf dem Spiel steht? Oder als politisches Projekt eines Strebens nach Ausgleich (zwischen verfeindeten Geschwistern) und Gleichheit (zwischen allen Menschen) überhaupt erst einmal erreicht werden sollte?
Nach Trailern befürchtete ich das Schlimmste: eine Hagiographie, geschaffen von den dafür Verantwortlichen unter dem Eindruck einer politischen Nähe zur gegenwärtigen Macht - auch abzulesen an den späteren Golden-Globe- und Oscar-Zeremonien mit Bill Clinton und der aktuellen First Lady. Ein Klüngel-Film. Dabei wäre es tatsächlich längst an der Zeit gerade den Säulenheiligen der US-Geschichte zu stürzen. Statt seiner "Leistungen" und "Erfolge" mal dessen Rassismen, fragwürdigen Nationalismen und Opportunismen zur Schau zu stellen. Anstatt immer nur "Ideale" über die sich doch niemand so ganz sicher sein kann, die wiederzugeben historisch eindeutig falsch ist, oder Menschen bloß in die Irre führt -
Nun, zumindest das war nicht zu erwarten und tut "Lincoln" auch nicht, doch "Lincoln" ist glücklicher Weise ebenfalls nicht wirklich ein Film über Abraham Lincoln geworden. Zynisch möchte ich fast sagen: wer mehr über die historische Figur des Präsidenten erfahren möchte, wäre wirklich fast mit diesem "Vampirjäger"-Film den es da draußen auch gibt besser beraten.
Nun denn: nein, "Lincoln" ist nicht gleich "Lincoln".

Und es ist erstaunlicher Weise der erste Spielberg-Film der seinem Publikum mal ordentlich viel Raum zum Denken gibt, der ihnen nichts vorkaut oder serviert, auch wenn es vorher schon mal in sicherer Weise unter künstlerische Freiheit gestellt wurde, sondern der auch mal einfach so aus der Geistesgeschichte zitiert - für Spielbergs zweite Lehrstunde in Sachen Demokratie, nach "Saving Private Ryan" (1998).
Denn dieser "Lincoln" wirkt auf mich fast identisch, wie eine ältere Ausgabe nur, zu dem Lehrer den Tom Hanks darin mimte. Selbst Daniel Day Lewis scheint das Method Acting nicht zu übertreiben und liefert eine Performance ab die mehr von schwerer Weisheit als "Würdigung" zeugt, wenn schon nicht "Kritik". Dieser Lincoln ist sehr verschroben - wirklich mehr wie Yoda als sonst jemand.
Doch leider haben die Verantwortlichen, neben Spielberg allen voran Tony Kushner (Angels in America), versäumt dies mitzuteilen und predigen selbst eine vorgeblich realistische Darstellung Lincolns, welche sie damit angeblich erreichen wollten, zu präsentieren.
Was für eine Schande -

Nein: dieser "Lincoln" hat viel mehr mit dem Auto das nach dem Menschen benannt wurde gemein, als mit der Person oder deren Zeitumstände - steht doch dazu! Ihr habt "Lincoln" bloß als Vehikel für Eure Ideen verwendet, und daran ist auch nichts Verwerfliches, denn Eure Ideen sind ganz großartig und wunderbar. Lincoln ist bei Euch nur ein Aufhänger, eine personelle Chiffre - angelegt als Verständigungscode der allgemein bekannt ist. Na und?
Denn genauso wenig wie Spike Lee "Django Unchained" als Film über die Sklaverei richtig versteht, ist "Lincoln" als Film über diesen historischen Lincoln zu begreifen nicht in Ordnung. Und das schadet der Perzeption dieses Films aus meiner Sicht ungemein -

Zunächst bietet sich der Vergleich mit anderen Spielberg-Filmen an: vor allem "Amistad", das ein paar Jahrzehnte vorher spielt und tatsächlich mehr den Abolitionismus behandelt. Mit dem Rassismus aus der "Farbe Lila" kann "Lincoln" sowieso nichts zu tun haben, da der zeitlich schonmal nicht zusammenpassen würde. Hier muss es demnach immer mehr um Naturrecht und Religion gehen -
Spielberg war dabei nie ein bildungsbürgerlicher Agitator oder Indoktrinator, dem es um irgendwelche "Fakten" und deren Vermittlung ging, oder anders ausgedrückt geht es ihm halt um keine Heuchelei von Authentizität wie leider so vielen aus dem alten Europa.
Die teilweise harsche Rezeption von KollegInnen wie Kate Masur in der New York Times, auch Eric Foner äußerte sich ähnlich, operieren deshalb ihrerseits vor allem mit Unterstellungen gegen die Kreativen und deren Realismus. Wie ich schon schrieb leider nicht ganz unbegründet, aber als Ideenstück interpretiert wird der Film dadurch nicht angemessen analysiert und ein dermaßen barsches Vorgehen dem Film so auch keinesfalls gerecht. Sicher wirkt die schwarze Passivität in dem Film befremdlich - gerade auch gegenüber einem "Amistad", hier gibt es keinen Theodore Joadson -, aber genau diese wird einem politischen Handlungsspielraum womöglich noch gerechter als es die mangelhafte Historizität im Hauptcharakter tut, also der vereinnahmenden Figur Lincolns. Darüber hinaus hätte dann auch Thaddeus Stevens (Tommy Lee Jones) autokratisch(er) beschrieben werden müssen. Und wahrscheinlich ist die letzte halbe Stunde dramaturgisch überhastet, um die Ermordung des Präsidenten zu initiieren, doch genau diese Zeit ist dem Film auch schon von Anfang an vorangestellt worden. Dass "Lincoln" ein Hintergrundwissen um diese letzten Monate in dessen Leben so gewissermaßen bereits voraussetzte sollte darum alles zusammen auch für eine internationale Öffentlichkeit in diesem vernetzten 21. Jahrhundert nicht zuviel sein - in welcher Breite die Zielgruppe für diesen Film auch immer ausgemacht wird.

Allerdings vereint "Lincoln" dabei auch das Schlechteste und Beste bei Spielberg. Ambivalent ist zunächst der Einsatz von sehr erbaulicher Musik. Doch gerade John Williams hat wohl selten so unzeitgemäß wie für diesen Film gewirkt. Er verleiht ihm eine altmodische Aura die er eigentlich gar nicht verdient hat. Dafür fällt die teilweise äußerst originelle Kameraführung wieder positiv auf und aus - noch nie habe ich bei Spielberg so wunderbare Blickwinkel beobachtet, denn meistens waren seine vorangegangenen Filme eher von einer Weite der Aufnahmen Janusz Kaminskis, als wie hier von ungemeinen Details bestimmt - wie wenn sich die kleine Sally Field in einer weiteren Mutterrolle nach dem "Spider-Man"-Reboot aus dem letzten Sommer an ihren Mann schmiegt. Aber auch nur in den Phasen zwischen welchen der an seiner Welt zeitweise doch arg zweifelnde Patriarch nicht droht sie wegsperren zu lassen.
Und schließlich ist Spielberg zwar kein politischer Manipulator, aber ein ungemein gekonnter emotionaler. Und "Lincoln" dürfte sein emotional manipulativster Film seit "E.T." (1982) sein - mit Alltäglichkeiten schmeichelt er um jede auch noch so winzige Kleinigkeit und schubst dabei teilweise gehörig Gefühlsdusel wie mich. Wegen der fehlenden Historizität wollte ich diesem "Historiendrama" ursprünglich nur einen Stern geben, höchstens zwei, dann doch wieder drei - zwischendurch übermannte er mich gar zur Höchstnote von fünf, während dem ich mir wünschte dass wenn es diesen Lincoln als historische Figur schon nicht wirklich gegeben hat, diesen netten Mann der so viele kluge Sachen sagt und sogar sympathisch wirkt wenn er seinem Sohn eine Ohrfeige gibt, dann wäre es doch wenigstens auf alle Fälle besser gewesen, er wäre wirklich der "Lincoln" aller "Lincoln" gewesen -
Also der echte und einzig wahr(haftig)e... "Saving Private Ryan" war ein Anfang, doch mit "Lincoln" hat Spielberg nämlich bewiesen, dass er auch spirituell sein kann. Vielleichts liegts am mittlerweile doch forgeschrittenen Alter, wo halt nicht nur der Starrsinn sondern ebenfalls die Weisheit zunehmen sollen.
Ich freu mich hernach jetzt jedenfalls schon sehr auf die "Halo"-Fernsehserie, wo ich gerade das als das Um und Auf betrachte: Spiritualität. Oder, wie mir Barack Obama zuletzt zugeschrieben hat: "faith" - den Glauben an die Kraft der Menschheit.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Katastrophal langweilig, nur für Amerikaner oder Historiker ansatzweise interessant, 9. März 2014
Von 
Carsten Schläger "Zyniker" (Burgholzhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (Blu-ray)
Fazit: Selbst "Abraham Lincoln - Vampire Hunter" ist deutlich, deutlich besser als das dokumentarische Drama "Lincoln". Es ist eben einfach so: Die amerikanische Geschichte ist berstend langweilig, das kann man sich einfach nicht über zwei Stunden lang geben. Ich wurde schon lange nicht mehr so sehr von einem Film enttäuscht.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielberg mal anders, 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Lincoln [Blu-ray] (Blu-ray)
Lief in den Kinos meiner Stadt ja leider nur kurz und zu Arbeitnehmer ungünstigen Zeiten.
Also gestern im Angebot eines größeren Elektrohandel gekauft.
Ich war ehrlich gesagt im Vorfeld sehr skeptisch ob dieses Projekts. Dazu ist die Person und Politiker Lincoln doch zu komplex um alle wichtig erscheinenden Aspekte in einem Film unter zu bringen. Schade das aus der Idee einer Mini Serie auf HBO (noch) nichts wurde.
Letztlich ist die die Idee sich auf die Verwirklichung des 13. Zusatzartikels der amerikanischen Verfassung zu konzentrieren sehr klug gewählt. Aber auch für etwas weiter Belesene zum Thema überraschend. Denn in den USA und nicht nur da, gilt Abe ja völlig zurecht als einer der bedeutensten Männer der Geschichte.Und in vielen Fällen wird der eigentliche Grund weshalb die Sklaverei durch den Artikelzusatz abgeschafft wurde (zumindest formal) gerne vergessen. Das hat Spielberg gut,.Will auch nicht zu viel verraten.
Es kommt im Film zwar auch nur kurz zur Sprache was der eigentliche Auslöser des Sezionskrieges war, aber immerhin.

Es empfiehlt sich vor dem eigentlichen Film das Bonusmaterial anzusehen.Sonst fragt man sich doch weshalb die zb. die Ausleuchtung des Sets etwas....ungewohnt ist.

Man kann von Hollywood halten was man. Und ich halte was die letzten 15 Jahre angeht nicht mehr viel von. Aber wenn es darum geht Stoff auf die Leinwand zu zaubern, der die Geschichte des eigenen Landes angeht , sind die Amis fast noch akribischer als Europäer. Auch deshalb unbedingt Bonus ansehen. Das erzeugt dann beim Film sehen den ein oder anderen Wooow Effekt.Der sonst verborgen bleibt.
Wer hier große Schlachten des Bürgerkrieg erwartet, Sex und Gewalt, falscher Film.
2,5 Std. (bis auf die Anfangssequenz) Redeschlachten und politische Winkelzüge vom feinsten. Also nur was für Freunde des anspruchsvollen Film und Geschichts Nerds.

Die Kostüme, ein Traum. So Detailverliebt.Selbst die räumliche Ausstattung des Lincoln Büro hat man Anhand von Originalbildern bis aufs Kleinste Detail nachgebildet.

Wenn es um historischen Stoff geht wird zur Steigerung der Dramaturgie ja gerne Mal etwas dazugedichtet und abgewichen.Auch hier. Zumindest anhand dessen was einem die Originalquellen hergeben. Aber hier ist es so gelöst, das es sich nur um Kleinigkeiten handelt

Daniel Day-Lewis verkörpert Lincoln wie selten ein Schauspieler zuvor. Ganz harte Aufgabe,wenn man sich mit Lincoln mal näher befasst. Einziger Kritikpunkt,den ich Spielberg und nicht Daniel Day-Lewis ankreide : Wo war die innere Zerissenheit und Schwermut Lincoln? Den Charakter seiner Frau Mary hat man da besser ausgeleuchtet.
Das, der eigentliche Auslöser des Krieges, sowie die Geschehnisse im Kongress 3 Jahre zuvor zum Zusatzartikel der Verfassung
hätte man eigentlich stärker mit einbinden müssen in einen ansonsten tollen Film. Wurde ja schon von anderen hier kritisiert. Nur sollten wir nicht nur mit unseren europäischen Maßstäben messen. In den USA packt man derartiges anders an,wenn überhaupt. Da ist die amerikanische Seele ganz empfindlich wenn es um Nationalhelden geht. Wenigstens haben die noch welche. Unsere wurden ja durch das 3. Reich missbraucht und dann war nicht mehr viel über...bis heute
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ..., 12. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Lincoln [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film war nicht schlecht. Hat sich aber etwas hingezogen in der Mitte. Kann man sich mal anschauen. (Benötige noch zwei Wörter)
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur eine Biografie, 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (DVD)
Leider wenig Action und viel weggelassen,
der Film ist Unterhaltsam aber für Actiongeile eine Nullnummer,
habe vom Spielberg viel bessere im Regal
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Er berührt nicht..., 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lincoln (DVD)
Ich hatte sehr viel erwartet von diesem Film, schließlich ist es ein "Spielberg"... Aber der Film ist so spezifisch amerikanisch, dass man die ganze Zeit unbeteiligt daneben sitzt. Ich verstehe, dass der Film in den USA große Beachtung fand...
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Lincoln
Lincoln von Doris Kearns Goodwin (DVD - 2013)
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