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am 11. Dezember 2013
Casio Exilim EX-ZR700 Digitalkamera (16,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 36-fach Multi SR Zoom, Triple Shot, HDR) weiß

Da ich DSLR (Vollformat) und eine Systemkameras ausschließlich mit besten Optiken verwende, war ich überzeugt, so was wie die Casio ex-zr700 kann nur Spielerei sein, Technik hui, Bildqualität pfui.

Aber der zu Beschenkende wollte nie eine große Kamera dennoch sollte sie schnell sein und eben die Features beherrschen, die diese Casio bietet.
Nach langem Überlegen und Zaudern die Casio ex-zr700 am Sonntag spät bestellt und am Dienstag erhalten.
Vorsichtig nur die Kamera und den vorgeladenen Akku eingesetzt, Bildqualität auf "fine" gestellt, die Sättigung auf +2 und ein Bild aufgenommen (Aufnahme #1) und dann schnell den entfernt stehenden Baum herangezoomt (Aufnahme #2)

Mit den beiden Bildern habe ich mir keine Mühe gegeben (z. B. mit "besonders ruhig halten, wenn man zoomt!"), denn ich war der Ansicht, dass das eh nichts wird.

Es war eigentlich nur eine hastige lustlose Pflichtübung, dessen Ergebnis vorweg schon feststand.

Jetzt bin ich denn doch überrascht. Aber sehen Sie selbst.
Gezeigt wird
Bild #2 als Ausschnitt mit Inlay aus #1 = Mittelstreifen aus Bild #1 ohne Zoom zum Größengleich (beim Verkleinern mit iview auf h=1200 pix wurde nicht nachgeschärft)

A) [...]
[...]

Hier drunter folgend nun der gleiche Ausschnitt, der beim Verkleinern mit iview nachgeschärft wurde.
(Meine Bilder werden nie nachgeschärft - lieber bleiben sie weicher).
B) [...]
Bedenken Sie, es ist ein Bildausschnitt, dazu freihändig, schnell aufgenommen bei vollem Zoom von 480mm.
Sicher, wenn man in die Pixelebene geht, sich das dann genau ansieht, könnte man kritisieren - aber das ist nun mal keine Zeiss Tessar T*-Optik im vierstelligem Bereich. In der Praxis aber, in den gängigen Größen, sollte sie ganz ausgezeichnete Bilder liefern - ausgezeichnet in jedem Fall in Rahmen des Preissegmentes.

Was sie dann noch für Fotografen bereit hält, die Schnelligkeit wünschen, auch mal eine Bewegung erfassen wollen usw., das ist hier noch nicht mal berücksichtigt. Das kann ich nicht testen.
Ich war schon froh das alles (mit Handschuhen) so wieder verpackt zu haben, dass der Beschenkte sie spurenfrei vorfindet.

Fassen wir zusammen: Ich halte die Bildqualität für ausgezeichnet und meine in dieser Preislage wird man sich schwer tun etwas Vergleichbares zu finden.
Immerhin liegen im Büro auch einige andere Kameras herum, die das nicht annähernd abliefern und dabei teurer waren.
Schon überlege ich, mir diese so für unterwegs ebenfalls zuzulegen und ich habe die sogar einem Freund und Sportler empfohlen.
Selbstverständlich, lassen Sie mich das anmerken, untersuche ich meine Aufnahmen auf der Pixelebene, wenn ich Schwachstellen entdecken will.
Hier hielte ich das denn doch für nicht angezeigt, wie ich es auch nicht für besonders weiterhelfend halte, bei Kameras mit relativ lichtschwachen Optiken und solch kleinen Sensoren auf ISO 800 zu gehen um dann das Rauschen zu bemängeln. An der Physik führt eben kein Weg vorbei.
Wer hier mehr will, der muss anders einsteigen, muss mehr bezahlen und auch mehr schleppen, denn man kann nicht einfach nur den Sensor größer machen.

All die anderen so weit reichenden technischen Möglichkeiten, die wurden bereits so gut beschrieben, dass ich da gerne darauf verweise. Mit geht es hier um die Bildqualität unterhalb Postergröße.
Wollen Sie jedoch Aufnahmen machen, die auch auf der Pixelebene - also noch auf Postergröße - scharf sind, müssen Sie in einer andern Klasse einsteigen und für die Optik alleine das Mehrfache dessen ausgeben, was hier die komplette Kamera kostet. Suchen Sie aber eine schnelle, eine handliche Kamera, deren Bilder auf dem Bildschirm und auf den gängigen Abzügen noch "rattenscharf" wirken, dabei technische Möglichkeiten bietet, die man anderweitig suchen muss, dann - so meine ich - könnten Sie mit dieser Kamera gut bedient sein.
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am 14. April 2013
Rezensionen habe ich bisher nur mal für einen Teppich geschrieben, aber da es zu dieser Kamera so gut wie keine gibt - und aktuell auch nur einen Kurztest einer Zeitschrift - wollte ich meine Erfahrungen los werden. Eigentlich wollte ich mir die Kamera im MM anschauen und dann zum testen (und event. behalten) bei Amazon bestellen, aber ich war vor Ort so begeistert, dass ich die Kamera für einen guten Preis gleich mitgenommen habe. Nach 3 Tagen zuhause knipsen ging es dann los in den Zoo am ersten wirklich sonnigen Tag 2013.

Meine bisherigen Kameras: Lumix TZ3, Olympus µ9000 sowie eine Übergangskamera für Schnapsschüsse Lumix FS-irgendwas...

Ansprüche: natürlichwirkende Bilder, starker Zoom, leichtes Gewicht, lange Akkudauer, manuelle Einstellmöglichkeiten sowie Highspeed Fotos und flott sollte sie sein... eben eine Kamera, die es eigentlich noch nie gab, aber von allen Herstellern jedes Jahr aufs neue beworben wird, wovon man dann doch enttäuscht ist...

Meine Farbauswahl: schwarz... sieht edel aus

In der Verpackung: das nötigste - Schlaufe fürs Handgelenk, USB-Kabel, Akku, Stecker zur USB-Aufladung des Akkus.

Zusätzlich eine HD-SD 32GB Panasonic-Karte dazugekauft. Vorweg: eine Highspeed-Fotoserie verschlingt mal schnell mehr als 100 MB. Ausserdem können die Bilder von der Kamera im RAW-Format gespeichert werden, da braucht man auch gleich mehr Platz.

Verarbeitung:
es wackelt nix, leises Kamerageräusch, kein Touchscreen, aber einfach über die Tasten zu bedienen. Gut aufgebautes Menü, über das Einstellrädchen werden die verschiedenen automatischen und auch sogar manuellen Modi gewählt. Dabei reagiert die Umschaltung wirklich schnell.

Fotos:
für die Einen wird es wohl etwas blass erscheinen - ich finde die Farben aber natürlich. Diese ständige "Überfärbung" wie in vielen Kameras mag ich nicht. Aber für die, die es wollen, gibt es auch diese Möglichkeiten, entsprechend Einstellungen vorzunehmen.

Die Focussierung ist flott. Bei den ersten Bildern hatte ich unscharfe Bilder, aber mit mehr Feingefühl der Auslösetaste war auch das kein Problem mehr. Ausserdem sollte man sich mal durchlesen, wann welcher Modus am Einstellrädchen sinnvollerweise eingestellt werden sollte. Keine Sorge, nach kurzer Zeit hat man das Ganze intinutiv drauf und es geht dann flott von der Hand.
Auf Wunsch lassen sich die eigenen "Wunscheinstellungen" (Verschlusszeit etc.) einspéichern (laut Handbuch bis zu 999 Modi speicherbar).

Die Motive werden schnell erfasst, selbst scharfe Bilder von sich bewegenden Objekten sind kein Problem. Im Highspeed-Modus gelingen 30 Bilder mit nur einem Klick, die auf der Kamera wie ein Daumenkino abzurufen sind. Auf dem Rechner kann man sich die einzelnen Bilder dann in Ruhe von der SD-Karte anschauen und sich das Schönste raussuchen.

Daneben gibt es eine Reihe von diversen Fotomotiven (Portrait, Weichzeichen, verschiedene Spielereien wie Fischauge, Monochrom, Pop-Art oder Landschaft, Gegenlicht, Sonnenuntergang, Feuerwerk etc.). Alleine für Nachtaufnahmen, auch ohne Blitz gute Bilder, gib es 3-4 verschiedene Möglichkeiten.

Auch prima: der Weitwinkelmodus: die Kamera gibt Ànweisungen, wie die Kamera in welche Richtung zu halten ist, nach 3 Sekunden ist das Bild gemacht.

Panorama-Modus geschieht mittels Schwenkpanorama - solange sich nicht schnelle Objekte im Ausschnitt befinden, gelingen diese Bilder auch ohne "Stufen" im Bild.

Und nun meine Lieblingsfunktion: der sogenante Multi-Zoom - bis zu 36fach inklusive Digitalzoom (optisch 18x) - ich höre schon die, die sagen, Bildrauschen etc.. Aber Aufnahmen draussen von Tieren auf Bäumen - kein Wackeln, keine Unschärfe und klare Farben! Auch der Bildstabilisator arbeitet zuverlässig!

Aufnahmen im Halbdunkeln (Tiefgarage) sowie abgedunkeltes Zimmer, indirektes (wenig) Raumlicht und auch eine Konzertbühne - gelingen alle - und das auch schon beim ersten Versuch und auch ohne Blitz.

Alles in allem bin ich hochzufrieden - ich bin kein Profi, der ein oder andere wird jetzt sagen, bei ISO 1200 sieht man am Rand... mag sein, aber für mich Hobbyknipser ohne den Wunsch einer Spiegelreflex oder Systemkamera, absolut gute Bilder, die nicht nur auf dem Display der Kamera, sondern auch auf einem 17 Zoll-LCD-Monitor gut aussehen.

Der Akku: nach über 230 Fotos werden noch immer 3 von 3 Akkustrichen angezeigt. Manko: muss über die Kamera per USB-aufgeladen werden.

Man kann übrigens auch weiter fotografieren, wenn das Bild noch auf Karte geschrieben wird - großer Vorteil, wenn sich das Objekt doch weiterbewegt...

Ausserdem auch die 3-Shot Funktion: Motiv anvisieren, und die Kamera macht dann auf Knopfdrück 3 Fotos in Serie - sinnvoll, wenn man nicht gleich 30 Bilder im Highspeed Modus machen will.

Aber bei aller Euphorie meinerseits: jeder sollte die Kamera selbst ausprobieren und sich dann eine Meinung darüber machen, ob sie den eigenen Ansprüchen genügt.

Zur Videofunktion: habe ich nicht großartig genutzt. Full-HD klappt, auch der Zoom während der Aufnahme íst OK - zwar etwas langsam, aber dafür habe ich keine "Nachfocussierung" bemerkt.
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am 22. März 2013
Nach 6 Jahren war ich auf der Suche nach einer neuen Kamera, da wir dieses Jahr auch nach Thailand fliegen und ich schöne Bilder haben möchte.

Nun bin ich nur ein einfacher Hobbyknipser und kann auch nur auf dem Level die Kamera bewerten.
Für mich war wichtig, das eine Kamera schnell bereit ist Bilder zu machen.
Dann sollte sie klein und leicht sein um in die Hosentasche zu passen.
Sie sollte für meine Frau einen guten Automatikmodus haben und für mich ein paar einfache Einstellungsmöglichkeiten haben.
Zum guten Schluss sollte sie einen großen Zoom besitzen und damit auch gute Bilder machen.
Und das kann die Kamera alles.

Für mich positives:

+ Vom ausgeschalteten Zustand in 1,8 Sekunden mit ausgefahrenen Objektiv Knipsbereit! Eine so schnelle Kamera habe ich noch nie gesehen!
+ Der Premium Automodus ist wirklich gut. Er ist deutlich besser als der "einfache" Automodus.
+ Das Kameramenü ist schnell und einfach gehalten. Man kann aber auch, wenn man will alles mögliche einstellen.
+ Die Kameramenü wege zu den einzelne Einstellungen sind kurz gehalten, so das man schnell mal was einstellen kann.
+ Die Akkulaufzeit ist echt gut. Habe sich noch nicht an einem Tag leer bekommen.
+ Der 18 fache optische Zoom ist der Hammer. Vor allem der Wackelschutz mache trotz 36fach SR Zoom scharfe Bilder!
+ 30 Bilder in der Sekunde bei voller Auflösung sind gut. Das Menü gruppiert dann auch die Bilder. Da hat jemand mit gedacht. So kann man 1000 Serienbilder machen und man findet trotzdem noch den Durchblick.
+ Für das, was sie kann (inkl. dem Objektiv) ist sie für mich klein, handlich, leicht und gut in der Hosentasche zu verstauen.
+ Der Moviemodus bietet eine Slowmotion funktion an. Bis zu 1000 Bilder pro Sekunde! Aber brauchbar sind die Video erst ab 240 Bilder pro Sekunde. Aber die sind echt cool und ein nettes Gimmick.

Für mich negatives:

- Kein Akkuladegerät dabei (Was früher immer bei Casio dabei war) Es war nur ein Ladekabel für die Steckdose dabei, was direkt an die Kamera angeschlossen wird. So kann man nicht einfach sein 2tes Akku laden.
- Kein richtiges Handbuch dabei. Aber es gibt die als PDF beim Hersteller. Die ist echt gut und erklärt alles bis ins Detail.
- Negativ sind die Full HD aufnahmen bei weniger, bzw. LED Wohnzimmer Beleuchtung. Dann wird es plötzlich Dunkel. Die gesamte Videoaufnahme ist düster.

Wenn ich unterwegs Bilder bloggen will, dann schließe ich die Kamera mit einem USB OTG Kabel an mein Android Samsung S3 an stelle die Bilder Online. Das geht sehr gut. Wifi SD Karten unterstützt sie auch.

Wer eine Kamera sucht, die einfach zu bedienen ist, aber gute Bilder macht. Die auch eine "Frau" bedienen kann ohne sich damit auseinander setzen zu müssen, der wird mit dieser glücklich.

Nachtrag:
Ich habe jetzt eine 3 Wochen rundreise durch Thailand gemacht und dabei über 2700 Bilder geschossen! Wahnsinn!
Oftmals muss es einfach nur schnell gehen. Kamera aus der Hosentasche und Knips.
Die Bilder sind einfach nur gut geworden, obwohl oftmals einfach nur ein Schnappschuss!

Ich empfehle daher weiterhin uneingeschränkt diese Kamera!
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am 5. April 2013
Die Casio Exilim ZR700 ist die bislang beste kompakte Kamera, mit der ich bislang fotografiert habe. Solide Verarbeitung, hochwertige Materialien, eine gute Haptik - sie liegt gut in der Hand und ist klein genug zum Mitnehmen in der Hosentasche. Die Software hat einen großen Schritt voran gemacht, die Menuersteuerung funktioniert auch für Laien sehr einfach und zugänglich - und vor allem hat die Aufnahmequalität im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen von Casio erheblich zugelegt - und liegt nun auf der Höhe der Konkurrenz. Stark allerdings an der Casio sind die Vielzahl an Programmen, der Automatiken - und den Möglichkeiten, diese auch wegzunehmen. Für mich im Moment klar die beste Kamera in diesem Segment - es macht richtig Spaß mit ihr zu arbeiten.
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Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich hatte bisher bevorzugt Canon Ixus im Einsatz und war zunächst mißtrauisch, wie andere Hersteller mit diesem kleinen Formfaktor umgehen würden.

Deshalb schon vorab: Ich bin sehr zufrieden und kann die Kamera für den täglichen Gebrauch absolut empfehlen und würde sie zumindest derzeit sogar der Canon IXUS 1100 HS  vorziehen, auch wenn sie ein wenig größer ist. Als Tasche habe ich mir die Lowepro Apex 20 AW Kameratasche schwarz zugelegt in der die Kamera prima aufgehoben ist und die zudem noch reichlich Platz für Speicherkarten bietet.

Was bei der Ixus mit ihrem Touchscreen als mutiger Entwurf recht brauchbar funktioniert, nämlich die Touchscreen-Bedienung ist bei der Exilim von Casio gemieden worden. Kein Touchscreen, aber ein wirklich gut durchdachte Benutzerführung mit klar strukturierten Menüs und - für Rechtshänder - fast perfekt platzierten Tasten bei deren Betätigung ich tatsächlich Spaß und Freude über die gute Qualität und durchdachte Haptik empfinde. Gefühlt ist man wesentlich schneller am Ziel als bei der Ixus.

Überhaupt Schnelligkeit, die Exilim ist doppelt so schnell Einsatzbereit wie die Ixus und das will schon etwas heißen. Gefühlt drückt man auf den On-Knopf und wenn der Finger den Auslöser erreicht kann man schon losschießen. Wirklich großartig.

Die Bildqualität überzeugt mich, die Programmvielfalt ist enorm und wer Spaß daran hat, kann statt der ganzen Automatik-Programme auf vielfältige Weise die Parameter für Belichtung und Empfindlichkeit verstellen bis das Bild fast unbrauchbar ist, aber genau da liegt auch ein Vorteil, es gibt Situationen in denen man eine sehr lange Belichtung einem schnellen Schnappschuss mit Blitz vorzieht. Und das ist mit der Exilim beides möglich.

Der Akku wird - für mich ungewohnt - im Gerät geladen und zwar über das beigefügte Ladekabel mit Netzteil und Micro-USB-Anschluss. Eine Methode die ich für den kommenden Urlaub sehr willkommen heiße, da dann schon mal ein weiteres Ladekabel wegfällt, denn für das Smartphone, das eBook, den MP3-Player und jetzt auch noch die Kamera kann ich ein und das gleiche Ladegerät verwenden!

Neben dem MicroUSB-Anschluss hat die Kamera auch noch einen Micro HDMI-Ausgang zu bieten. Testweise an unseren TV angeschlossen zeigte sie ein gutes Bild, auch bei der Wiedergabe von Filmen. Und auch der Ton wurde korrekt übertragen. Ich habe dieses Kabel hier dafür verwendet: mumbi Micro HDMI Kabel 1080p.

Natürlich hat die Exilim auch einen Blitz, dieser ist Platz sparend im Gehäuse versenkt und kann über einen Knopf-Druck ausgeklappt werden. Wenn die Kamera bei einem der Programme den Blitz benötigt macht sie auch sofort darauf aufmerksam.

Der Zoom reicht völlig aus und hält ohne Probleme auch mit dem der Ixus mit, ich verwende dazu immer als Benchmark einen Wertstoff-Container vom Balkon aus dessen Aufschriften bei beiden Geräten im maximalen optischen Zoom noch gerade so gelesen werden kann. Und das aus der freien Hand geschossen.

Makros sind für die Exilim überhaupt kein Problem, unser altes Sofa konnte ich bis auf die kleinste Faser sehr nah ins Bild holen und dabei auch den Focus entsprechend setzen.

Insgesamt kann ich die Exilim absolut empfehlen. Wer keine Superduper-Systemkamera mit Wechsel-Objektiven benötigt, sondern eine kleine und handlichen Kamera für schnelle Fotos ohne viel Schnickschnack machen oder auch mal ein Nachtpanorama ohne Blitz (mit Stativ, was natürlich auch hinein geht) erstellen will wird hier fündig!
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am 9. August 2013
Diese Digikamera ist das beste was ich bisher hatte. Mein Vorgängermodell CANON IXUS 85-IS ist hier im Vergleich deutlich unterlegen. Meine neue CASIO kann ich nur empfehlen, ohne Schnickschnack beste Bilder und superleicht und simpel in der Bedienung. Wirklich etwas für Leute, die ohne Umstände eine (sehr) gute Alltagskamera haben wollen.
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am 7. Oktober 2013
Habe die ZR700 vor allem wegen der vielen Automatikprogramme und den schnellen Auslösezeiten gekauft und wurde hierbei nicht enttäuscht!
Die Kamera hält was sie verspricht und nach den aktuellen Preisreduzierungen bei Casio für dieses Modell auf jeden Fall zu empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als ich zur Kommunion meine erste Kompaktkamera geschenkt bekommen habe, wurde ich mit dem Photographie Virus infiziert. Mit der Zeit stiegen die Ansprüche, so dass ich mir Anfang 1999 die erste analoge Spiegelreflex Kamera von Minolta leisten konnte. 2003 folgte der Umstieg auf meine erste Digitalkamera, ebenfalls von Minolta (Z1) und 2008 leistete ich mir meine erste digitale Spiegelreflex.
Jedoch ist es immer wieder praktisch für Schnappschüsse bei Festen, bei Spaziergängen oder Wanderungen einfach nur eine Kompaktkamera in der Tasche zu haben, die dennoch sehr gute Bilder schießt.
In letzter Zeit habe ich mit der Panasonic DMC-TZ31EG-K und der Nikon Coolpix L820 Digitalkamera zwei weitere Modelle getestet, der mehr oder minder gute Qualität geboten haben. Mit diesen beiden vergleiche ich nun die Casio Exilim EX-ZR700 Digitalkamera.

Bereits vor einigen Jahren besaß ich bereits eine Casio der Exilim Reihe, die aber vom Preisniveau niedriger lag. Mit der war ich letztendlich nicht sehr zufrieden, da ich in allen Bereichen Abstriche hinnehmen musste. Lade- und Speicherzeit, Bildqualität, Menüführung, Zoom, etc...
Von daher war ich bei dieser Kamera hier wirklich sehr skeptisch, aber ich wurde komplett positiv überrascht.
Die Ladezeit ist im Vergleich zu den anderen beiden Modellen sehr schnell. Während die Nikon mitunter noch lädt, habe ich mit der Casio bereits die ersten Bilder gemacht. Aber im Detail:

Zur Kamera:
***********

Zoom und Fokus:
Bei der Casio Exilim EX-ZR700 Digitalkamera muss ich nun mit einem optischen 16-fach Zoom auskommen. Oha, da hinkt das Gerät aber deutlich den beiden Vergleichsmodellen (Panasonic 20-fach bzw. Nikon 30-fach optischer Zoom) hinterher. Aber: Die Casio verfügt über einen 36-fach Multi Frame SR Zoom, der zwar keineswegs über die Qualität eines (sehr guten) 36-fach optischen Zoom verfügt, aber aus mehreren Aufnahmen eine einzige klare Aufnahme erstellt. Ich habe diese Funktion mehrfach getestet und bin vom Ergebnis wirklich begeistert. Diese Aufnahmen sollte man vielleicht nicht unbedingt als A2-Poster ausdrucken, aber für Schnappschüsse aus der Entfernung, die ggf. im normalen Fotoformat 9x13 oder 10x14 ausgedruckt oder entwickelt werden reicht das vollkommen aus. Sogar durch Hinzunahme des digitalen Zooms auf insgesamt 72-fache Vergrößerung ist die Bildqualität noch ganz ok. Doch hier sind dann definitiv, alleine durch das unruhige Bild Unschärfen deutlich erkennbar. Der Bildstabilisator puffert da zwar einiges weg, kann aber auch nicht zaubern.
Tipp: bei 72-fach Zoom (wenn schon) ein Stativ verwenden, das optimiert die Schärfe der Aufnahme.

Toll sind bei der Casio Exilim übrigens die Nah- bzw. Makro Aufnahmen. Hier übertrumpft sie deutlich die beiden Vergleichsmodelle und zieht vorbei. Die Detailauflösung ist wirklich mitunter phänomenal. Ich habe bei einem Spaziergang eine Nahaufnahme einer Kirschblüte gemacht. Das Bild hängt jetzt als 30x40 Bild in einem Rahmen bei mir in der Wohnung. Sämtliche Details wie etwa die Oberflächenfeinheiten der Blüte oder winzige Tautropfen werden sehr akkurat und plastisch wiedergegeben.

Der Fokus ist wirklich sehr schnell eingestellt. Wie ich bereits in diversen weiteren Testmagazinen gelesen habe, wird das dort ebenfalls lobend erwähnt. Diesbezüglich hatte ich bei der Nikon und mitunter vereinzelt bei der Panasonic leichte Probleme. Bei der Casio wurde bislang immer der Fokuspunkt schnell gefunden und eingestellt. Habe aus Spaß einfach mal während dem Laufen einige Bilder geschossen, die allesamt scharf erfasst wurden.
Begeistert war ich von der Bearbeitungsgeschwindigkeit. Während man bei manchen Modellen mitunter gefühlte Stunden warten muss, bis ein weiteres Bild aufgenommen werden kann, kann man mit der Casio Exilim mühelos im Millisekundentakt immer wieder neue Fotos schießen, die quasi im Hintergrund verarbeitet werden. Und das Tolle: jedes Bild schaut sogar bei der Highspeed Serienbildaufnahme super aus!

Nachtaufnahmen:
Die Nikon Coolpix hat in Zusammenhang mit Nachtaufnahmen bereits sehr gute Qualitäten erzieht. Da hinkt die Casio Exilim keineswegs hinterher. Zwar sind bei verschlechterten Lichtverhältnissen selbstverständlich keine Aufnahmen wie mit einer Spiegelreflex mit ultrahoher ISO Einstellung zu rechnen, aber den Umständen entsprechend ist die Bildqualität mehr als nur zufriedenstellend.

Videoaufnahmen:
In diesem Bereich rückt die Nikon ins Hintertreffen und die Casio zieht mit der Panasonic gleich. Videoaufnahmen lassen sich einfach anfertigen. Diese können in Full HD und in Stereo aufgenommen werden. Positiv fällt auf, dass im Vergleich zur Nikon Videoaufnahmen ebenfalls mit optischem Zoom getätigt werden können. Bei der Panasonic spricht dieser zwar ein wenig schneller an, aber für den Zweck reicht es bei der Casio dennoch.

Automatik- und Motivprogramme:
Die Casio liefert eine große Palette an Automatik- und Motivprogrammen. Für Laien empfehle ich die Premium Auto Pro Einstellung. In dieser erkennt die Kamera typische Motive automatisch und erzielt die bestmöglichste Qualität. Die Art Shot Programme bieten die Möglichkeit zwischen z.B. Spielzeugkamera, weicher Fokus, heller Ton, Miniatur, Sepia, Pop Art, Fish Eye und Monochrome (so die offizielle Auflistung) zu unterscheiden. So gibt es neben den Standards wie Sepia, Monochrom oder heller Ton die Möglichkeit mit dem weichem Fokus Aufnahmen zu tätigen, die wie durch einen leichten Schimmer erscheinen sowie ein besonderes Kunstprogramm (HDR Kunst), in dem sämtliche Farben besonders betont / leicht übersättigt dargestellt werden. Interessanter Effekt, der bei manchem Motiv wirklich toll ausschaut.

Bedienung:
Die Bedienung ist gut. Die Bedienelemente an der Rückseite sind einfach strukturiert und sprechen gut bei Druck an. Im Vergleich zur Nikon lassen sich die einzelnen Programme wesentlich besser einstellen und auch relativ schnell anpassen. Obendrein ist die Auflösungseinstellung differenzierter und besser abstufbar einzustellen, was ich bei der Nikon stark bemängelt habe. Zusätzlich sind auch Aufnahmen im RAW Format möglich, was ich persönlich aber nicht nutze, denn dafür habe ich meine Spiegelreflex.
Die Kamera lässt sich sowohl über Cursor Tasten als auch über das Scrollrad einfach und fein gerastert bedienen.

Display:
Das Display zeigt die erstellten Fotografien authentisch dar. Im Menü lässt sich die Helligkeit in 5 Stufen differenziert einstellen. Die Anzeige ist sehr übersichtlich und je eingestelltem Programm eindeutig nachzuvollziehen.

Im Fazit:
Positiv
++ sehr hoher 36-fach Multi Frame SR Zoom mit hervorragender Fokussierung und bei Fernaufnahmen dennoch guter Bildqualität
++ sehr gute Farbwiedergabe
++ bislang die beste Bildqualität die ich je mit einer digitalen Kompaktkamera erzielt habe
++ Herausragende Makroaufnahmen möglich
++ sehr schnelle Lade- und Speicherzeiten
+ langlebiger Akku
+ Vielzahl an Automatik- und Motivprogramme (u.a. HDR Funktion, Sepia, Monochrom, Weichzeichner, Pop Art, etc...) mit der kunstvolle Aufnahmen getätigt werden können
+ FullHD Videoaufnahme in Stereoton
+ großes hochauflösendes Display
+ sehr guter Bildstabilisator
+ keine Vignettierung sichtbar
+ Panorama Funktion
+ 52MB interner Speicher

Neutral:
# mitunter gewöhnungsbedürftige Menüführung.
# Aufnahmen im RAW Format möglich, was ich aber bei diesem Modell nicht nutze.
# wie zu erwarten und allgemein nicht ungewohnt digitales Rauschen bei Nachtaufnahmen bzw. bei schlechtem Lichtverhältnis.
# Zeitlupenfunktion bei der Videoaufnahme möglich

Negativ:
- nichts

Mal abgesehen davon, dass die Kamera obendrein sehr gut und stabil verarbeitet wurde und zudem noch wirklich toll ausschaut ist die Technik für die Preisklasse wirklich herausragend. Im Direktvergleich ist die Casio Exilim der Nikon wirklich haushoch überlegen und zieht für mich mit der Panasonic Lumix gleich. Von mir gibt es aus diesem Grund eine deutliche Empfehlung.
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am 20. Juni 2014
Habe diese Kamera erst seit ein paar Wochen und hatte vorher die "Exilim EX-ZR100".
Nach einiger Recherche im Internet, habe ich mich dann für das ZR700er Model entschieden (die ZR800 hätte mir zwar besser gefallen, ABER der hohe Aufpreis für fast die gleiche Technik...naja...muß jeder selber wissen ob sich das lohnt). Habe die Kamera hier für ca. 186 Euro inkl. Versand (deutsche Version, KEIN Japan-Import Zeugs,auf Verkäufer achten !) gekauft, von daher Preis/Leistung sehr Gut.

Kaufentscheidung war u.a. die Geschwindigkeit. Die Ausstattung ist auch super, nur die Bildqualität im Bereich Bildrauschen ist m.E. nach nicht gerade der Hit, da war in meinen Augen die ZR100 echt besser.
Laut div. Tests im Internet, scheinen die 16 Megapixel für den kleinen Sensor halt etwas viel zu sein. Man kann die Megapixel im Menü quasi "runterschrauben", z.B. von 16 MP auf 10 MP (ob dadurch die Bildqualität besser wird, kab ich noch nicht getestet). Die "EX-ZR100" besitzt 12MP und macht damit klasse Fotos. Von daher wäre ein nachträgliches Firmware-Update mit einer zusätzlichen 12MP Einstellung sehr empfehlenswert ! Am Besten Casio mal ein bisschen damit nerven. ;-)

Nachteilig finde ich noch, daß kein seperates Ladegerät mitgeliefert wird. Man muß also den Akku über die Kamera laden...sehr schlecht, wenn man dann genau in diesem Moment die Kamera braucht. Allerdings bekommt man ein passendes Ladegerät (mit Netz-/Autoanschluß) schon für ca. 8 Euro inkl. Versand, von daher vertretbar.

Nachtrag:
...wegen der Bildqualität: habe die Kamera auf 10MP und schärfe auf -1 eingestellt ... ich meine, daß dadurch die BQ etwas besser geworden ist...Hm.
Es wäre vielleicht auch für andere User hilfreich, wenn der eine oder andere hier irgendwelche Tipps zu den Einstellungen geben könnte. ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Mai 2013
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin bei Kompaktkameras eher skeptisch aber bei einem Preis von fast 300€ wurde ich neugierig. Eine Zweitkamera für die Hemdentasche wäre ideal für mich. Normalerweise verwende ich als Hobbyfotograf DSLR und SLT Kameras mit unterschiedlichen Objektiven. Heute habe ich nur die kleine Casio Exilim EX-ZR700 mitgenommen und wurde angenehm überrascht.

Ich war also heute mit der Kamera unterwegs und habe ein paar Landschaftsaufnahmen und ein paar Naturfotos, also Tiere und Pflanzen, geschossen. Am Display hat das schon mal vielversprechend ausgesehen. Die Bilder lassen sich trotz hoher Tele-Einstellung noch gut aus der Hand schießen. Die Elektronik macht es möglich. Casio hat mit dem Bildstabilisator, der in zwei Stufen einstellbar ist, nicht zu viel versprochen. Die "Art" Funktion, welche ein HDR Bild erzeugt, macht richtig Spaß. Eher langweilige Bilder werden damit aufgepeppt. Eine tolle Funktion für den Einsteiger! Man kann die Kamera übrigens komplett lautlos stellen.

Die Schärfe und die Farben der Bilder sind einwandfrei für diese Geräteklasse. Auf jeden Fall mehr, als ich erwartet habe. Zuhause angekommen, habe ich die Bilder sogleich in den PC eingelesen, was per USB recht flott geht. Die gute Bildqualität bestätigte sich am Monitor. Schöne, klare und dynamische Bilder sind es geworden. Bei schlechtem Licht hat das kleine Objektiv natürlich seine kleinen Schwächen aber stellt man die Blende auf f3.5 herunter, klappt auch dies ganz annehmlich. Man kann mit der manuellen Einstellung viel aus kniffligen Situationen herausholen, in denen die Automatik versagt. Der DSLR Freund wird die kleine Casio lieben, denn die Einstellungen geben viel Raum zur Kreativität. Die Einstellungen sind übrigens schnell in Fleisch und Blut übergegangen. Der riesige Telebereich macht Spaß aber die Bildqualität nimmt nach oben hin ganz schön ab. Wer sich im unteren bis mittleren Bereich aufhält, wird Freude an seinen Bildern haben. Das Bildrauschen ist erwartungsgemäß bei hoher ISO stark vorhanden. Da kenne ich auch keine Kompakte, die hierbei keine Probleme hat. Die hohe Pixeldichte auf dem kleinen Sensor fordert seinen Tribut. Ich verwende maximal ISO 800 und habe somit keine Probleme mit dem Rauschen im Bild.

Die Videofunktion habe ich etwas vernachlässigt, da ich normalerweise keine Videos mit dem Fotoapparat mache. Sie funktioniert natürlich und die Bildqualität ist mehr als ok. Der AF arbeitet gut und ich konnte auch auf dem HD Beamer mit 2m Leinwand keine Schwächen in Sachen Bildschärfe feststellen. Eine tolle Sache ist die Zeitlupenaufnahme.

Positiv fiel mir auf:

+ Bildqualität, Schärfe
+ einfache Bedienung, für Anfänger durchaus geeignet
+ umfangreiche manuelle Einstellmöglichkeiten
+ tolle Bildprogramme, nicht nur für Einsteiger interessant!
+ eingebauter Blitz, der zum Aufhellen geeignet ist
+ sehr gutes Display mit klasse Auflösung und tollen Farben
+ lange Akkulaufzeit
+ sehr großer Telebereich und gute Weitwinkelfunktion
+ HDR Bilder out of the Cam
+ extrem schnelle Bereitschaft nach dem Einschalten
+ extrem schnelle Serienbildfunktion
+ per USB Kabel zu laden (Steckernetzteil auch im Lieferumfang)
+ sehr gut Haptik. Die Kamera liegt gut in der Hand
+ gute Videofunktion
+ Auslöseton und andere Sound komplett abschaltbar
+ Panorama Funktion

Negativ fiel mir auf:

- Bildrauschen nimmt bei höherer ISO stark zu
- Die Einstellung der ISO-Empfindlichkeit kann im Modus "S" nicht geändert werden
- viel zu kleines Handbüchlein, welches unübersichtlich ist
- um an den kleinen USB Anschluss zu gelangen, muss man etwas fummeln
- Stativanschluss an der Außenkante, hat dadurch schlecht Halt am Stativkopf
- Handschlaufenbefestigung ist fummelig

Fazit:
Die Casio Exilim EX-ZR700 ist ihr Geld wert. Sie richtet sich an Einsteiger und Aufsteiger, die auch mal selbst Hand anlegen möchten und im manuellen Modus Fotografieren möchten. Ich habe die kleine Kamera bereits nach wenigen Minuten lieb gewonnen und habe sie nun immer dabei. Meine Systemkamera bleibt nun zuhause, denn der Größenunterschied ist gewaltig und der Qualitätsunterschied der Bilder eher zu vernachlässigen. Aber die Casio möchte verstanden werden und das erfordert ein gutes Handbuch, welches nicht mitgeliefert wird. Hier muss Casio nachbessern, wie viele andere Hersteller auch!

Ich kann die Casio für diesen Preis und die tolle Leistung sehr empfehlen!

UPDATE:
Habe nun bereits ein paar tausend Bilder mit der 700 gemacht und bin noch immer begeistert. Mit einer Akkuladung schaffe ich locker 500 Bilder, einmal hat sie sogar knapp 600 Bilder geschafft.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Man kann Bilder weiter knipsen, wenn die Kamera im Hintergrund noch am fertigen Bild rechnet. Bei HDR Aufnahmen ist das z.B. eine tolle Sache. Da sind andere Kameras oft einige Sekunden gesperrt, bis das Bild berechnet ist. In Sachen Prozessor ist die 700 super schnell.

Habe als Kundenbilder weitere Bilder eingefügt, um die Qualität der Bilder zu verdeutlichen.
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