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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 600 Stunden aus Edwards Leben
Noch niemals habe ich mich zur Rezension eines Buches aufgerafft. In diesem Fall ist es mir ein Anliegen, weil es eine Bereicherung ist, Edward Stanton kennengelernt zu haben.
Schon beginnt es mit einer Herausforderung - nach üblichem Sprachgebrauch möchte man schreiben: "Ein 39-Jähriger, der an zwangsneurotischer Persönlichkeitsstörung...
Vor 10 Monaten von ced veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, nicht ganz so gelungen umgesetzt
Dieser Roman hat mich gut unterhalten, am Ende auch berührt.
In der Regel ist es ja keine Kritik, wenn man über einen Schriftsteller sagt, dass er den Erzählstil strikt durchgezogen hat, in diesem Fall wäre ein Stilbruch aber willkommen gewesen.
Anfangs haben mich die Wiederholungen ja noch fasziniert, aber mit fortlaufender Geschichte dann...
Vor 3 Monaten von theviking veröffentlicht


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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 600 Stunden aus Edwards Leben, 25. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
Noch niemals habe ich mich zur Rezension eines Buches aufgerafft. In diesem Fall ist es mir ein Anliegen, weil es eine Bereicherung ist, Edward Stanton kennengelernt zu haben.
Schon beginnt es mit einer Herausforderung - nach üblichem Sprachgebrauch möchte man schreiben: "Ein 39-Jähriger, der an zwangsneurotischer Persönlichkeitsstörung und Asperger-Syndrom leidet", aber die in Ich-Form verfasste Geschichte hinterlässt keineswegs das Gefühl, Edward würde unter seiner 'sozialen und emotionalen Beeinträchtigung', wie er selbst es nennt, leiden. Zumindest seit er mit Unterstützung seiner sehr geschätzten und 'logischen' Therapeutin Dr. Buckley medikamentös gut eingestellt ist, gibt ihm die minutiöse Ordnung seines Alltags, die Einhaltung von Ritualen und das Führen von Statistiken vorerst Halt und Struktur. In den titelgebenden 600 Stunden treten jedoch Ereignisse ein, die Edward veranlassen und ermutigen, seine Routinen vorsichtig und schließlich immer mehr in Frage zu stellen, seine selbstgewählte Isolation langsam aufzugeben und den Versuch zu wagen, sich dem Leben und den Menschen zu öffnen.
Diese Entwicklung wird aus Edwards Sicht und auf eine Weise beschrieben, dass man voller Sympathie und Zuneigung für diesen besonderen Menschen zurückbleibt und froh ist, dass es (zumindest auf Englisch) schon einen zweiten Teil des Buches gibt. Ich habe ihn unmittelbar nach der letzten Seite dieses Bandes auf den kindle geladen, damit ich mich noch nicht von Edward verabschieden muss.
Edward lässt uns an seiner ungewöhnlichen und faszinierenden Gedankenwelt teilhaben, so dass wir ihn verstehen, mögen und mit ihm fühlen. Manchmal bringt er uns zum Schmunzeln und wir bleiben mit der Frage zurück, ob er nicht ehrlicher, tiefsinniger und wahrhaftiger ist als wir, die wir im Vergleich zu ihm sozial und emotional angeblich (mehr oder weniger) intakt sind.
Ich habe kein Vorwissen zu Edwards Krankheitsbild und kann daher nicht beurteilen, wie weit es dem realen Empfinden einer betroffenen Person entspricht. Ich kann nur sagen, dass es überzeugend und berührend dargestellt wird und ich Ihnen allen, die auf dieses Buch und diese Rezension gestoßen sind, nur wünschen kann, dieses Buch zu lesen.
Hinzufügen möchte ich, dass in bisherigen, sonst durchwegs sehr positiven Rezensionen, die ich im Internet gefunden habe, gelegentlich die besonders am Anfang recht häufigen Wiederholungen (von Wendungen, Halbsätzen etc.) kritisiert werden. Das kann ich rein gar nicht nachvollziehen und ich frage mich, ob diesen Lesern nicht etwas Wesentliches entgangen ist: gerade an diesen Wiederholungen erkennen und erfahren wir das Ausmaß der ursprünglich noch starren Gedankenmuster, und wenn dann etwas später an einer Stelle, wo wir die Wendung nun schon erwarten, diese plötzlich ausbleibt, rufen wir ein kleines innerliches Hurra und freuen uns über Edwards Fortschritt. So habe ich das zumindest gesehen.
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und das Gefühl, grundsätzliche Einsichten in die Vielfalt menschlicher Denk- und Sichtweisen gewonnen zu haben. Das besonders Schöne daran ist die Erkenntnis, dass man Edward, würde man ihn persönlich treffen, wahrscheinlich irritierend, womöglich sogar beängstigend fände. Gibt man jedoch ihm die Chance und nimmt man sich die Zeit, ihn näher kennenzulernen, erkennt man, welch kluger und guter Mensch sich unter der Oberfläche des ersten Eindrucks verbirgt.
Ein wirklich schönes Buch!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 600 Stunden aus dem Leben eines besonderen Menschen, 8. Juni 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
Edward Stanton ist 39 und ist in seiner "emotionalen und sozialen Entwicklung gestört". Er lebt streng nach der Uhr und verbringt seine Tage immer auf die gleiche Weise. Er kauft immer das gleiche ein, sieht sich eine TV-Serie aus den 60ern immer zur gleichen Zeit an und wirkt nach außen hin eher verschlossen bis seltsam. Von seinen Eltern abgeschoben, lebt er in einem kleinen Haus und verbringt seine Tage damit, im Internet zu surfen und an seinen Projekten zu arbeiten, z. B. streicht er alle zwei Jahre seine Garage neu.

Da das Buch aber in Ich-Form erzält wird, kommt man als Leser schnell dahinter, dass sich hinter Edwards Merkwürdigkeiten ein sensibler Mensch verbirgt. Er seht sich nach der Anerkennung seines Vaters, versucht sich im Onlinedating und freundet sich sogar mit seiner neuen Nachbarin an. Zugegeben, ich habe nicht viel Ahnung von solchen Störungen, wie Edward sie hat, aber nach und nach erschien er mir einfach wie ein normaler Mensch mit ein paar "Macken". Die meisten von uns dürften ihre täglichen oder sonstwie regelmäßigen Rituale haben, das ist völlig in Ordnung.

Spannung wie in einem Krimi darf man hier nicht erwarten, die Handlung fließt eher bedächtig dahin und doch reißt sie einen schon nach einer Seite mit.
Im letzten Drittel hat der Autor vielleicht ein wenig zu dick aufgetragen, aber ich kann ihm das nicht wirklich übelnehmen.

Es ist ein ganz wunderbares Buch, das ich jedem ans Herz legen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, nicht ganz so gelungen umgesetzt, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Taschenbuch)
Dieser Roman hat mich gut unterhalten, am Ende auch berührt.
In der Regel ist es ja keine Kritik, wenn man über einen Schriftsteller sagt, dass er den Erzählstil strikt durchgezogen hat, in diesem Fall wäre ein Stilbruch aber willkommen gewesen.
Anfangs haben mich die Wiederholungen ja noch fasziniert, aber mit fortlaufender Geschichte dann aber sehr gelangweilt, so dass ich z.B. am Ende jedes Kapitels den Inhalt des "Polizeiberichtes" überblättert habe. Es hat wenig bis gar nichts zu der Geschichte beigetragen.
Viele Dinge in diesem Roman empfand ich nur als unnötige Füllung, dazu gehören die besagte Inhaltsbeschreibung, sowie die weit ausufernde Aufzählung der 10 besten Dallas-Cowboys-Matche.
Mir ist klar, dass dies Authenzität suggerieren sollte, aber aus diesem Grunde muss der Autor noch viel dazulernen, z.B. wie man Kunstgriffe in der Literatur anwendet, um die Leserschaft nicht zu langweilen, denn eigentlich ist diese Geschichte um den zwanghaften Edward sehr schön, und ich mag niemanden davon abraten, dieses Buch zur Hand zu nehmen.
Ich habe mir diesen Roman über die Kindle-Leihbücherei ausgeliehen, dafür ist es auf jeden Fall zu empfehlen. Kaufen würde ich es mir nicht.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und Veränderungen im Leben von Menschen sind doch möglich!, 30. Mai 2013
Von 
½ - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Taschenbuch)
Wunderbar, schlicht und einfach wunderbar. Wem Toni Jordans Tausend kleine Schritte gefallen hat, der wird sicherlich auch dieses Buch mögen. Es wirbt in einem einerseits lakonischen und andererseits hurmorvollen Stil um Verständnis für Menschen, die anders sind. Menschen wie Edward ...

Edward Stanton ist wohl organisiert, sein Leben sorgfältig geplant und dokumentiert, selbst über seine morgendliche Aufstehzeit führt er akribisch Buch. 7:37, 7:38, 7:39 oder 7:40 ... die morgendliche Zeitspanne innerhalb derer er normalerweise aufwacht, ist nicht allzu breit, bis ... ja bis zu jenem Tag, an dem alles beginnt. Der Tag, ab dem sich sein Leben veränderte. Um 7:28 wurde er von einem Rasenmäher geweckt. Am 14. Oktober, dem 288sten Tag des Jahres (ein Schaltjahr!), mäht seine neue Nachbarin frühmorgens den Rasen.

Vor acht Jahren hatte Edwards Vater ihm dieses Haus gekauft. Zuvor hatte es einen unerfreulichen Zwischenfall gegeben. Edward hatte ganze 49 Briefe an den Countrysänger Garth Brooks geschrieben, in welchen er sich über den Schaden beklagte, den Garth Brooks der Country Musik zufügte. Irgendwann hatte der Sänger genug und beauftragte einen Rechtsanwalt. Tja, und ab da änderte auch Edwards Vater seine Haltung gegenüber den Sohn. Edward musste nicht nur ausziehen, sondern auch eine Psychiaterin besuchen. Der Kontakt zur Familie wurde drastisch eingeschränkt. Und viel zu oft kommunizierte der Papa nur noch via Rechtsanwalt mit dem Junior.

Edward aber macht das Beste daraus oder das, was er für das Beste hält. Einer regulären Arbeit muss er dank finanzieller Unterstützung seines Vaters nicht nachgehen, und so kann er sich täglich um 10 Uhr seine Lieblingsserie ansehen oder Renovierungsarbeiten in Haus und Hof in Angriff nehmen. Bei einer dieser Renovierungsarbeiten - Edward malt gerade seine Garage neu an - spricht ihn ein Junge an. Der Nachbarsjunge! Der Sohn der früh-morgendlich Rasen mähenden Frau, und eben dieser Junge bietet ihm seine Hilfe an!

Das Buch ist im Stil eines Tagebuches aufgebaut. Ein Tag folgt dem anderen. Jeder Tag beginnt mit Edwards morgendlichen Ritual und endet mit den abendlichen Beschwerdebriefen, die er auf Anraten seiner Psychologin nicht mehr abschickt, sondern nur noch ablegt. Insbesondere durch die repetitiven Wiederholungen im Tagesablauf mag dieser Aufbau auf den einen oder anderen monoton oder langweilig wirken, er ist aber logische Konsequenz von Edwards Lebensstil (das Wort Krankheit möchte ich in diesem Zusammenhang eigentlich nicht verwenden). Edwards Leben ist von Ritualen und Regelmäßigkeiten geprägt, und die werden durch die Wiederholungen sehr gut wiedergegeben. Ich fand es jedenfalls passend und auch gar nicht langweilig, zumal sich erst unmerklich, und dann immer schneller Veränderungen in seinem Lebensablauf einschleichen.

Schon bald wird Edwards sonst so wohlgeregeltes Leben gehörig durcheinander geschüttelt, so dass am Ende nichts mehr so ist wie zuvor. Das liegt aber nicht nur an Kyle und seiner Mutter Donna. Edward selber trägt dazu bei, indem er zB ein Projekt in Angriff nimmt, und indem er sich bei einer online-Dating-Agentur mit einer Dame verabredet. Einer Dame, die Garth Brooks toll findet. Ausgerechnet Garth Brooks! Ob das etwas wird? Tja, und dann überstürzen sich die Ereignisse. Es wird richtig spannend! Von häuslicher Gewalt bis hin zu einem Gerichtsverfahren und ... (also alles will ich hier ja nicht verraten ;-) Craig Lancaster hat sich jedenfalls so einiges einfallen lassen. Das Beste an der Geschichte ist jedoch der humorvolle Erzählstil. Es gibt immer wieder Momente, wo man gar nicht anders kann, als zu schmunzeln. Mit Edward Stanton hat Craig Lancaster einen überaus sympathischen Protagonisten geschaffen, dem man beide Daumen drückt, damit sich für ihn alles zum Positiven wendet.

Kurz und gut: Ich habe die Originalversion dieses Buches in einem Rutsch durchgelesen und bin begeistert. Dass es jetzt auch eine deutsche Ausgabe gibt, freut mich sehr. Ganz klar lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
das ist ein wirklich großartiges buch. edward ist ein faszinierender mensch und an seinen gedanken teilzuhaben ist eine große bereicherung für das eigene denken und die eigene sicht auf die dinge. ich war sehr beeindruckt, habe das buch verschlungen und kann es 100%ig empfehlen!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin einfach beeindruckt!, 12. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Taschenbuch)
So etwas wundervolles hab ich selten gelesen. Ich bin hin und weg und ich hätte noch weitere 600 Seiten lesen können. Ich wurde total in das Leben dieses Mannes hineingezogen und wollte noch viel mehr, wollte gar nicht mehr raus.

Es ist ein Tagebuch eines Autisten und was sich in nur ein paar Wochen in seinem Leben ändert.

Es ist bewundernswert, wie seine Sicht auf die Welt beschrieben wird. Es ist alles so einfach und doch so schwer. Ich habe von Anfang an seine Denkweise verstanden, habe mit ihm gefühlt. Ich denke, ich habe sogar mehr gefühlt, als dem Helden in diesem Buch bewusst ist.

Ich bin wirklich froh es gelesen zu haben. Dieses Leben hat mich verzaubert. Ich bin baff über dieses Leben des Autisten und über seinen Umgang und seinen Empfindungen gegenüber seiner Umwelt.

Einfach faszinierend, rührend, liebevoll, dragisch und witzig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach wunderbar!, 23. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
kennen Sie das Gefühl, wenn Ihr Kindle anzeigt, dass das Buch gleich zu Ende sein wird und Sie noch gar nicht bereit sind, aus der Geschichte raus zu gehen? So geht es mir gerade! Selten habe ich mit einer Romanfigur so mitgelitten und mich über seine kleinen und grossen Siege im Alltag so gefreut wie bei Edward. Ich hoffe, dass der Nachfolgeband, den es hier bei Amazon in englischer Sprache gibt, bald ins Deutsche übersetzt wird, damit ich weiss, wie es mit Edward weiter geht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 12. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
Da ich schon öfter beim Buchkauf oder der Ausleihe enttäuscht war, bin ich hier auf Nr. "Sicher" gegangen und habe erst eine Leseprobe bestellt. Ich muss jedoch sagen, dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es ist humorvoll, viele Dinge zum Schmunzeln. Aber ist gibt eben auch viel Einblick in die Denkweise eines Autisten, was ich enorm interessant finde.
Ich kann dieses Buch nur rund herum weiter empfhälen.
S.B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 600Stunden in 6Stunden gelesen, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
Man erhält Einsicht in eine Gedankenwelt die sonst verborgen bleibt. Das ist Spannend und man wird neugierig.
Negativ die Füller mit Football-Nachrichten, dass immer gleiche in seinen Morgen Aufzeichnungen gehört dazu.
Trotzdem die vollen Sterne,weil es mich Nachdenklich machte und mich berührte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig, richtig gut., 31. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 600 Stunden aus Edwards Leben (Kindle Edition)
Handwerklich sehr gute Arbeit. Lässt sich in einem Rutsch durchlesen, weil diese Geschichte mal ganz was anderes ist. Sehr einfühlsam, ohne irgendwann rührseelig zu werden. Trotzdem fesselnd, weil es dem Autor gelingt, dass man sich als Leser in die Welt des Helden mit Asperger-Syndrom doch etwas einfühlen kann. Unglaublich schwer zu schreiben, aber es ist gelungen.Vielen Dank für dieses Buch.
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600 Stunden aus Edwards Leben
600 Stunden aus Edwards Leben von Craig Lancaster
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