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am 31. Mai 2013
Habe mir die Komponenten einzeln bei ELV gekauft. Habe den Cube, 2 Wandthermostate+ und 4 Heizungsthermostate+.
Ich habe die neue Version mit dem +, bei mir steht sogar die Ist-Themperatur im Display. Ich habe jetzt alles eine Woche ausgiebig getestet und behalte alles. Bei mir klappt die Messung der 2 Wandthermostate und die Steuerung der jeweils 2 Heizungsthermostate gut. Umso näher der Ist an den Sollwert kommt, desto weiter schließen die Ventile. Die Idee finde ich gut, jedoch ist bei mir das Problem, dass ich eine sehr geringe Vorlauftemperatur habe und somit alles mindestens ein grad höher einstellen muss. Beispielsweise will ich 20°C Soll haben, wenn ich 19°C Ist habe, dann sind die Ventile nur noch ca. 50% auf und das reicht gerade mal um noch meine 19°C Ist zu halten, sodass ich die 20°C Soll nie erreiche.
Ich habe alles geholt, damit die Heizphasen an meinen Tagesablauf angepasst werden und dass die Heizung nicht unnötig heizt. Zudem habe ich jetzt immer eine gleichmäßige Temperatur egal ob es draußen kalt ist oder die Sonne in meine Wohnung scheint. Nächsten Winter werde ich MAX! bei meinen Eltern installieren, dann haben die auch den Komfort der raumgesteuerten Temperaturregelung egal was draußen für ein Wetter ist. Und da ich bei meinen Mietern immer sehe, dass die im Winter die Fenster gekippt lassen, bekommen die auch ein MAX! aber mit Fensterkontakt, dann überlegen die sich zweimal ob Sie stundenlang im Winter die Fenster gekippt lassen (Fenster auf => MAX! regelt dann alle Heizungskörper runter).
Die ganzen Einstellungen habe ich aber am Computer gemacht, da dies wesentlich einfacher ist und hier hat sich der Cube schon gelohnt. Zur Kontrolle nehme ich aber 'Max Buddy' wegen der Ist-Temperatur und den Ventil-Anzeigen in %.

Nachtrag 31.05.2013
Habe jetzt alles 2 Monate testen können. Bin immer noch zufrieden damit. Werde für nächsten Winter definitiv das Max! im ganzen Haus installieren. Es gibt schon paar Anregungen wo man das Max! hätte verbessern können, aber es tut trotzdem was es soll, nämlich an einem Ort im Raum die Temperatur messen und dann die Heizungskörper dementsprechend zu steuern.
Will hier noch kurz was zu der Lautstärke sagen, ich höre die Stellantrieb schon, bin jedoch noch nie Nachts deswegen aufgewacht, meine Freundin auch nicht.
Hatte vor kurzem sogar einen Wandthermostat wasserdicht verpackt und in mein Schwimmbad gelegt. Wenn ich jetzt MAX Buddy aufrufe, dann sehe ich genau am Laptop wie viel Grad das Schwimmbad hat ;) (als "teurer" Funktemperatursensor zweckentfremdet).
Ich habe auch schon Ideen wie ich dieses MAX! an eine Dünnbett-Fussbodenheizung installieren könnte. Meiner Meinung nach müsste dies gehen, werde es aber frühstens in 1-2 Jahren realisieren können. Aber daran sieht man das ich das MAX! weiter in das Haus einbinden möchte.

Wenn ich viele andere Rezensionen bei Amazon oder im ELV-Forum lese dann finde ich es schade, dass so viele das Max!-System schlecht reden. Da gibt es aber so viele Idioten die nicht mal die Temperatur am vorderen Stellrad hoch oder runter drehen können. Dann gibt es noch welche, die denken man kann damit die Ölheizung (Brenner) steuern. Ich kenne selber Beispiele von Mietern die zu blöd sind im Winter ein stinknormales Heizungsthermostat aufzudrehen. All diese Leute werden auch in zukunft nicht das passende Produkt finden. Wenn Sie nicht verstehen für was dieses Produkt ist, dann kaufen Sie es lieber nicht.
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am 6. Januar 2014
Wir sind vor ca. einem Jahr dazu übergegangen, unser Haus nach und nach mit den MAX! Thermostaten auszurüsten. Dabei sind wir mit dem Cube sowie insgesamt 4 Thermostaten (nicht-"+" Version) gestartet.

Nachdem wir festgestellt haben, dass die Thermostate sehr gut die eingestellte Temperatur halten und auch alle Tagesprogramme problemlos durchlaufen, haben wir uns entschieden, auch die restlichen Räume mit den Heizungsreglern auszurüsten. In einigen Räumen musste ich durch Nachmessen mittels eines externen Thermometers jedoch die Tempetatur über einen Offset-Wert an den Thermostaten nachjustieren. Dies hat den Vorteil, dass ich weiterhin die richtig eingestellte Temperatur am Thermostatkopf einstellen und ablesen kann, der Regler intern jedoch einen gewissen Offset-Wert aufaddiert oder abzieht. Auch dieses hat für alle Räume problemlos funktioniert.

Im einem Forum von ELV habe ich zudem vorab gelesen, dass es Probleme mit witterungsgeführten Heizungsanlagen geben könnte, so dass die eingestellten Temperaturen stark abweichen. Ich konnte ein derartiges Verhalten bisher bei meinen Raumtemperaturen nicht feststellen.

Die APP zur Steuerung der Thermostate ist nicht ganz so durchdacht und optisch ansprechend. Leider sind durch ein APP-Update auch einige Funktionen verloren gegangen, so dass jetzt nicht mehr eine Gesamttemperatur für ALLE Räume gleichzeitig eingestellt werden kann. So konnte man relativ schnell alle Thermostate auf OFF stellen, wenn man das Haus verlassen hat oder längere Zeit das Haus leersteht. Nun muss dieses für jedes Thermostat einzeln erledigt oder über den zusätzlich erwerbbaren ECO-Taster durchgeführt werden.

Der Batterieverbrauch geht ebenfalls in Ordnung, bisher musste ich noch keinen Batteriewechsel an den Thermostaten machen.

Die "+"-Version der Thermostate kann man sich übrigens getrost sparen, wenn man ausschließlich den Cube verwendet. Sollte man zusätzlich die Wandthermostate für bestimmte Räume benutzten, so würde ich lieber zu den "+"-Heizkörperthermostaten raten, da es wohl eine kleine Inkompatibilität zwischen den "alten" Heizkörperthermostaten sowie den Wandthermostaten geben kann.

Insgesamt gebe ich 4 Sterne, zusammengesetzt aus:

5 Sterne für die Thermostate selbst,
3 Sterne für die relativ schlechte Software
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am 29. November 2014
Ich beschreibe hier meine Eindrücke vom Wechsel von einem alten zu einem neuen Raumprogrammiersystem.

Viele ausführliche Rezensionen sind bereits geschrieben, so dass ich nicht mehr auf die Vorteile oder auch Nachteile des neuen Raumprogrammiersystem, eQ-3, eingehe.

Über 30 Jahre hatten wir ein Raumprogrammiersystem RPC 1008 von Danfoss.
Das all die Jahre gut funktionierte. Der Nachteil dieser Lösung war, das man die gewünscht Raumtemperatur an den Heizkörperthermostaten einstellen musste.
Der Vorteil war das die Absenkzeiten zur Nacht zentral eingestellt werden konnten.
Dieses System war nun in die Jahre gekommen. Es entsprach nicht mehr dem heutigen Standard.

Als neue Heizkörperthermostate empfahl uns eine Fachfirma, Heizkörperthermostate der Firma Honeywell des Typ HR90 TheraPro. Die Heizkörperthermostate waren jedoch keine gute Empfehlung. Ein Thermostat war schon nach 3 Monaten defekt und musste ausgewechselt werden. Die Programmierung war der Horrer. (Siehe meine Rezension für das Honeywell des Typ HR90 TheraPro.)

Nach vielen suchen bin ich dann auf das eQ-3 System aufmerksam geworden. Hier waren die meisten Rezensionen positiv. Auch waren in vielen Rezensionen wertvolle positive sowie negative Hinweise.

Der Anbau des Heizkörperthermostaten, eQ-3, an das Heizkörperventil von Danfoss Typ RA-N war kein Problem. Anstelle der mitgelieferten Adapter aus Plaste habe ich den Messing-Adapter Danfoss RA benutzt. Der Messingadapter umfasst das Heizkörperventil komplett. Außerdem wird der Adapter von 4 Inbusschrauben sehr gut gehalten.

Die Adapter aus Plaste sind nicht zu empfehlen, da der Anbau der Heizkörperthermostate an den Ventilhals recht wackelig ist. Die Adapter sind zu kurz und umfassen den Ventilhals nicht komplett. Ein Abbrechen der Heizkörperthermostate ist möglich.

Die Programmierung des Heizkörperthermostaten, eQ-3, war nicht so einfach wie beschrieben. Hat aber nach angemessener Zeit doch noch funktioniert.

Um die ganze Sache, für die Zukunft, erweiterbar zu machen habe ich das Wandthermostat+, eQ-3, mitgekauft.
Auch hier war die Programmierung des Wandthermostat+, eQ-3, nicht so einfach wie beschrieben.
Hat es aber nach angemessener Zeit auch funktioniert.
Nachdem die Funkverbindung zum Heizkörperthermostaten stand, hat Dieser alle programmierte Daten des Wandthermostat+, eQ-3, übernommen.

Jetzt heißt es abwarten, ob die gewünschten Erwartungen an das neue Raumprogrammiersystem, eQ-3, erfüllt werden. Sollte dies der Fall sein wird eine Erweiterung Desselben erfolgen. Als erster wird es wohl der Cube sein um eine leichtere Programmierung am Computer zu erreichen. Dann sind wohl auch die anderen Wohnräume dran.

Das alles ist auch eine Frage des Geldes. Billig ist die Lösung, ja nicht.

2.1.2016:
Nach einem Jahr Betrieb dieser MAX Heizkörperthermostate plus ... habe ich eine Heizkostenersparniss von ca. 42% erreicht.
Die MAX Heizkörperthermostate werden in Verbindung mit Wandthermostate+, eQ-3 gesteuert.
Volle Empfehlung für die MAX Heizkörperthermostate plus ... .
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am 11. Dezember 2013
Ich betreibe den Thermostaten - zusammen mit weiteren - unter Kontrolle eines MAX!Cube.
Lieferung und Verpackung waren angemessen. Zwei Batterien und Adapter aus Kunststoff für verschiedene Heizkörperventile lagen bei. Gehäuse und Gewinde scheinen hinreichend stabil zu sein. Ich habe mir für die Dannfoss RAVL-Ventile einen zusätzlichen Adapter aus Messing besorgt. Ein Test mit dem beiliegenden Kunststoffadapter verlief aber ebenfalls befriedigend. Jedenfalls sitzt der Thermostat damit auch hinreichend stabil. Hilfreich war insbesondere die beiliegende Kurzanleitung. Nach Einlegen der Batterien und Eingeben von Datum und Uhrzeit fährt der Justierstift zurück und man kann den Thermostaten problemlos aufschrauben. Ein kurzer Druck der Boost-Taste leitet dann die Adaptionsfahrt ein, die den Ventilweg ermittelt. Anschließend kann man durch erneutes, etwas längeres Drücken der Boost Taste und gleichzeitiges Anwerfen der Suchfunktion am MAX!Cube den Thermostaten Zentral anmelden, einem Raum zuordnen und passende Tages bzw. Wochenprogramme, etc. per PC-Interface definieren. Das ist in wenigen Minuten erledigt (ca. 5Min.). Ein programmgesteuerter Betrieb ohne den Cube ist ebenfalls möglich, wurde von mir aber nicht getestet.
Der Betrieb selber verläuft zuverlässig. Die getroffenen Einstellungen werden eingehalten und die Bewegung des Ventilstiftes verursacht nur ab und an ein leichtes, nicht störendes, Surren. Der Thermostat neben der Balkontür schaltet auch zuverlässig beim Öffnen der Tür auf die eingestellte Temperatur von 12C! Bei den, über Heizkörpern befindlichen, Dachfenstern funktioniert das jedoch nur bei großen Temperaturdifferenzen zuverlässig, stellt für mich aber keinen wirklichen Mangel dar. An normalen Flügelfenstern kann man noch bei Bedarf auf magnetische Funkkontakte zurückgreifen (Nicht von mir getestet).
Die Steuerung der Gesamtanlage über den Cube, incl. Internetzugriff, funktioniert gut, ist aber nicht Gegenstand dieser Bewertung.
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am 8. Mai 2016
Das ist wirklich tolle Technik!

Die Thermostate arbeiten zuverlässig mit dem extra zu erwerbenden Wand Thermostat zusammen - aber auch ohne dieses einwandfrei.

Toll daran ist, dass beim benutzen des externen Thermostates der Fühler am Display das an der Wand zu befestigen ist angesprochen wird und nicht der direkt am Heizkörper.
Das hat uns bei anderen Geräten oft die Raumtemperatur verfälscht (Hitzestau).

Hier ist MAX der einzigste Hersteller der das sauber schafft.
Wir benutzen 4 Thermostate und einen Empfänger und es funktioniert hervorragend. Jede Heizung regelt selbständig Ihren Bereich der geheizt werden muss und schaltet wieder ab wenn es nicht mehr nötig ist zu heizen.

Man hört das Stellen der Thermostate schon aber uns ist es nie negativ aufgefallen und wir benutzen das System nun Ca. 4 Monate.

Technisch einfach zu installieren und das erste System das wirklich tut was es soll - Temperatur prüfen und heizen.
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am 23. November 2013
Guten Abend 

Heute schreibe ich mal eine etwas längere Rezension zu den Geräten der EQ-3 MAX! Heizungssteuerung…dieser Text wird auch bei allen anderen Produkten der Reihe auftauchen, da ich es als gesamtes System bewerte!
Daher auch hier die Bewertung mit nur 3 Sternen, da ich die +-Version für mich für entbehrlich halte (genau wie beim Wandthermostat)-Gründe siehe unten.

Beginnen möchte ich mit den Dingen aus anderen Rezensionen, denn:

Ein paar Dinge daraus kann ich bei mir hier nicht nachvollziehen!

1.)
Ich hatte regen Kontakt mit dem EQ-3 (bzw. ELV) Service Support Team, mir wurde dort schnell und kompetent geholfen.
2.)
An meinen Thermostaten kann ich eine Temperatur einstellen und die regelt er dann auch (ohne Cube oder dergleichen).

Ein paar Dinge kann ich teilweise nachvollziehen:

1.)
Sich lösende Thermostate und dergleichen-dem kann ich nur bedingt zustimmen. Bei mir gibt es jedenfalls keine sich lösenden Thermostate.
Doch es stimmt schon, die Plastikbefestigung braucht wirklich nicht viel „Dampf in den Händen“ um sich überdrehen zu lassen-allerdings war es bei mir so, das sich nur die Muttern haben überdrehen lassen, wo ich einen Adapter brauchte. Wo der Thermostat direkt auf die Heizung geschraubt werden konnte, bestand dieses Problem nicht.

1.1)
Es ist bedingt richtig, das die Thermostate, im Vergleich, locker sitzen und sich bei dauerndem "Kontakt" leicht verdrehen, doch wenn man kurz darüber nachdenkt ist das kein Problem weil:
...sich mir zuerst die Frage stellt, wer dauernd an Heizkörperthermostate "rankommt"-noch dazu, wo man sich diese hier kauft um genau das nicht machen zu müssen???

Normale Heizungsthermostate werden, im Vergleich, mit relativ "hoher" Kraft auf und zu gedreht. Daher besitzen normale Heizkörperthermostate, neben der Befestigungsmutter, noch einen Plastikstern im inneren, der eine formschlüssige Verbindung zwischen Thermostat und Heizkörperventil herstellt. Die Befestigungsmutter hält den Thermostat in dieser Stellung und selbst mit größtem Kraftaufwand kann man die (normalen" Thermostate nun nicht mehr verdrehen-auch in den Endstellungen nicht.

Die MAX! Thermostaten haben diesen Formschluß NICHT!
Doch das ist, bei kurzem nachdenken, auch nicht weiter verwunderlich oder nötig.
Zum einen braucht es, im Vergleich zu den normalen Thermostaten, keinerlei Kraftaufwand zum auf und zu drehen. Man dreht ja am Plastikrädchen und das geht wirklich leicht. Und dadurch das die Verstellung ausschließlich Kraft in der Ventilachse ausübt und nicht durch verdrehen des ganzen Thermostatkopfes, bleibt das Heizungsthermostat auch in der Stellung wo es war/ist.

Von daher ist eine noch festere Verbindung nicht wirklich nötig.

2.)
Ähnliches bei der App-Steuerung über Smartphone-ja, teilweise hängt die Software, doch das merkt man deutlich, da einfach ein leerer Bildschirm stehenbleibt…also die App einfach nochmal neu starten und dann geht das auch. Ich sehe da kein großes Problem…

Was mich leicht stört:

Der Software fehlt allgemein ein Parameter . Nirgends, weder auf dem Smartphone, noch dem PC sieht man irgendwo eine IST-Temperatur! Das ist doch etwas schade, denn das es geht, zeigt die PC-Softwarealternative „MAX Buddy“ (die ist wirklich sehr zu empfehlen)

Was mich auch stört, allerdings an anderen Bewertungen:

Ich respektiere sicher alle anderen Meinungen, doch das System als kompletten Mist zu deklarieren, oder sich über die (Werkstoff)ausführungen der Teile(=Plastik) zu beschweren, geht doch etwas zu weit. Ich kenne genügend andere technische Beispiele, wo es hier funktioniert und woanders eben wieder nicht-das bedeutet allerdings nicht gleichzeitig das alles großer Mist ist/sein muß!
Auch die Materialanmutung ist Ansichtssache-wenn eine Auto 50000€ kostet und ich größtenteils ebenfalls nur von Hartplastik umgeben bin, dann finde ich das eher bedenklich als hier…

Wie ich dazu gekommen bin:

Das ging schnell-ich suchte bei Conrad etwas völlig anderes und die bauten gerade um. An diesem Regal stand dann auf einmal die Heizungssteuerung vor mir…und um das nicht weiter auszudehen: Eine Woche später konnte ich sagen…“Und läuft!“

Meine Gedanken zur Anschaffung:

Ich musste mich, bezüglich Firmwareaktualität und Kompatibilitätsproblemen der Komponenten, entscheiden zwischen einem aktuellen System und einem etwas älteren, dafür allerdings auch erheblich günstigerem.
Der Unterschied in der Firmware besteht dabei darin, das die neueren Versionen uneingeschränkt mit Cube UND Wandthermostat gesteuert werden können! Bei älteren geht das nicht-dort wird mit einen Cube das Wandthermostat, naja, überflüssig, da entweder über Wandthermostat ODER Cube gesteuert wird-wobei der Cube automatisch den Vorrang bekommt.

Warum habe ich mich also für die günstige Variante entschieden?
…nun, das es günstig war, war lediglich ein Nebeneffekt denn:
Um das Wandthermostat zu bedienen, muß man aufstehen. Um das Wandthermostat abzulesen braucht man Licht, denn es ist im Gegensatz zu den Heizungsthermostaten, NICHT beleuchtet.
Da der PC eh fast immer läuft und das Smartphone nahezu immer in Reichweite ist (und das ist dann sogar beleuchtet *lach*) kann man die Regelung auch darüber machen oder, wenn man schon aufstehen muß, auch gleich an der Heizung selbst regeln.
Daher hielt ich letztlich den Wandthermostat für entbehrlich und entschied mich für die günstige Lösung..
Und ich habe es nicht bereut!

Genauso entbehrlich halte ich die „+“ Varianten der Gerätschaften-auch wenn der Wandthermostat wenigstens die Anzeige der IST-Temperatur bietet, einen Mehrwert kann ich dort nicht finden. Und bei den Heizungsthermostaten gibt es günstigere Varianten anderer Hersteller (und da sogar mit Metallbefestigung *fg*)

Der Aufbau:

Lieferung und Installation:
Egal was man für einen Bestandteil des Systems hat, es liegt alles bei was man braucht, sogar ordentliche Batterien (Duracell). Bei den Fensterkontakten sogar Abdeckungen in weiß und braun, je nachdem was man benötigt und Powerstrips zum befestigen (alternativ auch Schrauben).
Die Anleitungen geben eigentlich keine Rätsel auf. Zusammenbau, Erstinbetriebnahme sowie die Anmeldung am System sind spielend einfach.
Zuordnung der jeweiligen Teile zu den Räumen, das einstellen der Temperatur(en), einstellen und ändern der Programme, Entkalkungsfahrten, Temperatur-Offset für jeden Heizungsthermostat, Temperaturen für die „Fenster auf“ Erkennung, Maximaltemperaturen, Dauer der Boost-Funktion…wirklich leicht.
Und das obwohl ich nach den Dingen die ich so gelesen hatte, wirklich mit argen Problemen gerechnet hatte…nichts ist eingetreten.

Der Anschluß vom Cube und damit dem System ans „Netz“ gestaltet sich ebenso einfach. Es braucht dazu nur die auf der Internetseite von EQ-3 zur Verfügung gestellte Software, diese downloaden (und im Anschluß gleich die von MAX! Buddy hinterher). Cube an einen freien LAN-Port anstöpseln, Strom noch ran, warten-fertig.
Erwähnen sollte man, das die Nutzung nur zwei Jahre kostenlos ist, danach kostet es einen kleinen Betrag (wieviel werde ich sicher noch herausfinden)

Die Fensterkontakte kann man entweder kleben oder schrauben, doch kleben reicht eigentlich völlig aus. Doch egal welchen Weg man wählt, die Position kann man frei bestimmen-logisch das diese wohl dort liegen wird, wo die Fensteröffnung am besten und schnellsten erkannt wird. Eine Änderung des „Zustandes“ zeigt der Kontakt selbst durch eine Blinkbestätigung an. Doch auch bei den Heizungsthermostaten (wo der entsprechende Kontakt angemeldet ist), sowie am PC erscheint die „Fenster offen“ Meldung.

Einfach und simpel ist auch der ECO-Taster, den man am besten irgendwo in Türnähe platziert. Beim verlassen von Haus/Wohnung einfach alle Heizungen zentral herunterfahren

Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht wirklich zu sagen, außer das eben der Router (die Verbindung zum Internet) jetzt eben dauernd an ist…geht ja sonst auch nicht.

Auch wird man bei der Erstinstallation und dem damit verbundenen Probier-Spieltrieb bemerken, das irgendwann nichts mehr geht!
Oh, warum ist das so?
Das zur Kommunikation der Komponenten genutzte Frequenzband ist vom Gesetzgeber her, auf „so und so viele“ Vorgänge pro Stunde beschränkt-hat man die erreicht geht halt nix mehr.
Das ist KEIN Defekt sondern völlig normal und liegt weder am Produkt, noch am Hersteller…!

Ich freue mich über diese Lösung und finde es prima, wenn ich nach Hause komme, das ich jetzt in eine bedarfsgerecht geheizte Wohnung heimkehre.
Der einzige Raum, der jetzt hier noch fehlt ist eigentlich das Gäste WC, doch ich denke, eine Heizungssteuerung dafür ist entbehrlich *lach*

Sollten Fragen dazu sein, nur her damit 
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am 21. Juli 2015
...und mit der entsprechenden Hardware, in meinem Fall Max Cube LAN Gateway und Software bzw. App auch leicht zu steuern. Die passende Software kann man sich auf der Homepage downloaden und sehr leicht und schnell installieren. Die anschließende Programmierung ist, da deutsches Programm sehr leicht. Mit der entsprechenden App auf dem Handy, kann ich nun meine Heizung von überall aus steuern. Ich vergesse leider häufig sie aus zu schalten oder runter zu regeln, wenn ich das Haus verlasse, daher war die Anschaffung für mich sehr sinnvoll.
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am 11. Oktober 2015
Habe das System schon 2 Jahre, bislang 3 Räume mit Fensterkontakten und Thermostat.
Nun wurde auch der letzte Raum noch integriert!
Die Installation und Konfiguration war wie immer recht einfach.

Einzig die App könnte etwas komfortabler sein, allerdings gibt es da recht gute Alternativen von Drittanbietern
z.B.
MAX! Remote oder
MAX! Heizung Steuerung
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am 13. Juli 2016
Ich benutze die Thermostate anstatt meiner alten Danfoss Thermostate. Installation mit dem mitgelieferten Adapter ohne Probleme. Ich benutze sie Stand-Alone dank der internen Programmierung ist das ja auch möglich und es funktioniert echt wunderbar. Auch die Batterielaufzeit ist super, bis jetzt schon 1,5 Jahre ohne Batteriewechsel. Mal sehen wie lange noch.
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am 12. Dezember 2015
Ich verwende gerade zwei Regler ohne Cube und Wandthermostat.
Ich werde noch ein oder zwei bestellen möchte mir die Option Cube offenhalten deswegen nehm ich die teuren allerdings schrecken mich die vielen negativen Rezesionen noch ab.
"Keine verbindung zum Server"oder das schlechte Einrichten mit Stundenlanger bastelei.
Wenn man seine Zeiten eingibt wann geheizt werden soll reicht ja auch so ein Heizkörperthermostat. Ne halbe Stunde bevor ich heimkomme dreht der die Heizung auf und bei mir is schön warm wenn ich heim komme.
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