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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein und Meisterwerk der SF
Dan Simmons ist einer der brillantesten und stilistisch reifsten Autoren der Gegenwart, der jedoch unter den Genreschranken der Literatur leidet wie kaum ein zweiter. Vergleichbar mit Iain Banks bewegt sich auch Simmons in verschiedenen Genres hin und her, von der SF über den Thriller in den Mainstream und den Horror, wobei die Spannbreite des Amerikaners die des...
Vor 20 Monaten von Gunther Barnewald veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen aber nur teilweise
Das erste Buch über die Pilgerreise ist ganz toll, eine super Unterhaltung. Das zweite Buch führt diese Geschichte fort und das hätte reichen sollen. Was soll John Keats darin? Was interessiert es in einem SF Roman, einen historischen Poeten wieder zu beleben und auch wieder sterben zu lassen. Dazwischen zeugt er noch die zukünftige...
Vor 1 Monat von Egger Ulrike veröffentlicht


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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein und Meisterwerk der SF, 11. Februar 2013
Dan Simmons ist einer der brillantesten und stilistisch reifsten Autoren der Gegenwart, der jedoch unter den Genreschranken der Literatur leidet wie kaum ein zweiter. Vergleichbar mit Iain Banks bewegt sich auch Simmons in verschiedenen Genres hin und her, von der SF über den Thriller in den Mainstream und den Horror, wobei die Spannbreite des Amerikaners die des Engländers noch deutlich übertrifft.
So begann Simmons Karriere mit dem tollen Horroroman "Song of Kali" (dt. "Göttin des Todes"), dem noch das ein oder andere Horrormeisterwerk folgte (erwähnt sei hier vor allem "Fires of Eden", dt. "Die Feuer von Eden").
Mit anderen Werken (z. B. "In der Schwebe" und "Das Schlangenhaupt") machte er sich auch außerhalb des Genres einen Namen.
Nicht unerwähnt sollten die vielen genialen Kurzgeschichten des Amerikaners bleiben, die auch immer wieder Preise einheimsten.
Doch gerade diese Vielfalt machte es vielen in Genregrenzen denkenden Fans schwer, bei dem einfallsreichen Autor zu bleiben. So dürften viele ausgewiesen Horrorfans von der ersten deutschen Veröffentlichung von Simmons Meisterwerk, den beiden ersten Hyperion-Bänden, überfordert gewesen sein, währen viele SF-Fans dieses Erscheinen in der Allgemeinen Reihe des Heyne Verlags 1991 bzw. 1993 einfach verpassten.
Nur so ist zu erklären, daß der Heyne Verlag die beiden Bücher nochmals in seiner Reihe High 8000 veröffentlichen mußte, bis sich Simmons Ruhm endlich herumgesprochen hatte (wobei bei dieser Veröffentlichung dem Verlag das Mißgeschick unterlief, daß man die letzte Seite des ersten Bandes nicht druckte).
Die erneute aktuelle Neuausgabe von 2013 (nach einer weiteren Neuausgabe 2002) ist deshalb nur die konsequente Wiederveröffentlichung eines absoluten SF-Meisterwerks, von dem der erste Band zu Recht den Hugo-Award (einen der bedeutendsten Preise für SF) bekam.
Vor allem dieser erste Band ist über alle Maßen fesselnd und beeindruckend. In ihm wird die Geschichte von sechs Reisenden erzählt, die vermutlich um das Jahr 2700 herum versuchen, den Planeten Hyperion zu erreichen. Inmitten eines galaktischen Krieges erweist sich dieser abgelegene Planet als wichtiger Krisenpunkt, der vielleicht über das Schicksal der Menschheit entscheiden könnte.
Im ersten Band "Hyperion" nimmt sich der Autor viel Zeit alle sechs Reisenden genau und akribisch vorzustellen, denn die Reise nach Hyperion ist lange und gibt jedem Protagonisten genug Zeit aus seinem Leben zu erzählen. So erfährt der Leser nicht nur viel über diese unterschiedlichen Menschen, sondern auch über die hier entworfene Zukunft. Meisterhaft versteht es der Autor hierbei sowohl die Psychen seiner Protagonisten als auch deren Lebensumstände und deren Motivation zu beleuchten.
Jede der hier geschilderten Geschichten wäre eine eigenständige Veröffentlichung wert gewesen, manche sogar, so wie die des katholischen Priesters, wäre sogar als eigenständiger Roman beeindruckend gewesen.
Nach der Expedition in die Innenwelten der Protagonisten widmet sich Simmons im zweiten Band ausführlich der Handlung und dreht dabei die Spannungsschraube immer mehr an. Die Reisenden sind inzwischen auf Hyperion angekommen, wo sich die dortigen Zeitgräber zu öffnen scheinen und das unheimliche Wesen namens Shrike aus ihnen emporzusteigen droht. Nahezu zeitgleich erreicht der Krieg Hyperion und der Autor initialisiert eine Tour de Force, die den Leser bei der Stange hält und in seine Bann schlägt.
Gespickt mit literarischen Anspielungen (vor allem auf den englischen Dichter John Keats und die berühmten "Canterbury Tales" von Chaucer, die übrigens im Aufbau als Vorbild für "Hyperion" dienten) sind beide Werke ein absoluter Meilenstein der SF und sicherlich bereits ein moderner Klassiker. Vergleichbar mit Banks "Bedenke Phlebas" sind die vorliegenden Bände eine konsequente Erneuerung der Space Opera, wobei jedoch deren in früheren Zeiten oft klägliches Niveau bzw. das rein auf Unterhaltung angelegte Niveau der 70er Jahre von Simmons mühelos überschritten wird. Sowohl stilistisch als auch inhaltlich überzeugen beide Bücher, wobei jedoch der erste Band noch deutlich stärker erscheint.
Simmons beging leider den Fehler, den ersten beiden Bänden inzwischen noch zwei weiter folgen zu lassen, die man sich aber getrost ersparen kann und sollte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann sich mit Frank Herberts "Dune" messen!, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Fan von Frank Herberts "Dune" (ich habe auch die weiteren "Dune"-Bücher von Brian Herbert und Kevin J. Anderson mit großer Begeisterung verschlungen) war ich zunächst etwas skeptisch als andere Rezensionen behaupteten, dass Dan Simmons "Hyperion-Gesänge" ein verlgeichbares Meisterwerk darstellen soll. Ich kaufte mir das Buch und ich wurde keinesfalls enttäuscht: Die Handlung ist fesselnd und abwechslungsreich, man wird in eine andere, fasznierende Welt entführt. In dem Buch (genauer: den beiden Büchern) fehlt wirklich nichts: Abwechslungsreiche Handlung aus Sicht von verschiedenen Charakteren wird hier gleichermaßen mit Spannung und Tragik gepaart. Dan Simmons schafft es ausgezeichnet, dass man sich mit jedem einzelnen der Charaktere identifizieren kann. Durch die völlig unterschiedlichen Charaktere entsteht so eine Handlungspalette, die sich vom tragischen Schicksal einer Tochter bis zu den Kriegserfahrungen eines Soldaten erstreckt. Aber ich will hier nicht zuviel verraten....
Ich kann es kaum erwarten, dass Anfang 2014 eine Neuauflage der beiden Nachfolgebände "Endymion" bei Heyne erscheinen wird.

Dieses Buch erreicht meiner Meinung nach vollauf das Niveau von "Dune" und ich kann es Sci-Fi-Fans nur wärmstens empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bester SciFi überhaupt, 27. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band (Kindle Edition)
Als grosser SciFi Fan und fleissiger Leser auch der monumentalsten Space-Operas kann ich mich vor diesem genialen Werk nur immer wieder verbeugen! Selbst Peter F. Hamiltons "Armageddon Zyklus" reicht nicht an die Intensität und Genialität der Hyperion-Gesänge heran. Was Dan-Simmons hier abliefert ist die Essenz der Space-Opera schlechthin - trotz des recht gewaltigen Umfangs mag man dieses Buch (eigentlich diese Bücher) nur sehr schwer aus der Hand legen! Uneingeschränkte Empfehlung - es gibt leider viel zu wenige von diesem Kaliber!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction in Perfektion, 14. Oktober 2013
Nachdem ich "Otherland" gelesen habe, kam mir dieses Buch bzw. diese Bücher wie ein angenehmer Regenschauer vor: die Handlung prasselt nur so auf einen ein und man muss sich nicht durch einen langen Fluss von endlosen Beschreibungen quälen. Dennoch wird einem das erfundene Universum geschickt in die eigene Vorstellung gezeichnet und das nicht nur in groben Umrissen. Gleichzeitig lernt man die sieben Hauptpersonen wunderbar intensiv kennen, wenn man sich durch ihre eigenen und jede für sich, spannenden, bewegenden und abwechlungsreichen Geschichten liest. Das von Dan Simmons geschaffene Universum und die dort herrschenden Gesetze sind so wunderbar kreativ zu Papier gebracht, dass man sich darin im Nu verliert und auch nicht mehr so schnell heraus finden möchte. Dazu kommen noch religöse Kulte, Farcaster-Portale, lebende Inseln, die Ignoranz der Menschen (heute und in der fiktiven Zukunft), Figuren die nach Belieben vorwärts oder rückwärts durch die Zeit gehen, sodass man manchmal denkt, den Faden verloren zu haben um später zu merken, dass alles schlussendlich raffiniert zu einem logischen Seil verflochten ist. Herrlich. Kann es kaum erwarten, die ersten Seiten von "Endymion" (die Fortsetzung) zu verschlingen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zieht alle Register, 22. Februar 2013
Im Buch geht es darum, das eine Gruppe von sieben Pilgern auf einen abgelegenen Planeten namens Hyperion reist um dort die ominösen Zeitgräber aufzusuchen, und deren Wächter, ein seltsames Wesen namens Shrike. Über das Shrike erfährt man Anfangs nicht viel, nur das es ein halborganisches, unsterbliches Wesen ist, so eine Art "Deus ex machina", was jeden quält und tötet der ihm zu Nahe kommt und seine Opfer auf einem Metallbaum sammelt. Klingt erst einmal absurd, man fragt sich auch warum die Menschen unbedingt dorthin wollen, bis sie Ihre Lebensgeschichten erzählen. Und was für Geschichten! Sie nehmen die erste Hälfte des Buches ein, und jede unterscheidet sich von der vorherigen sowohl in Erzählform (mal aus der Ich-Perspektive, mal in Form eines Reiseberichtes, usw.) als auch in der Art. Sie sind mal witzig/ironisch (der Dichter), über Aktionthriller (die Detektivin) bis hin zu Drama (der Gelehrte mit dem Baby) und Horror, alles dabei. Man kann kaum glauben das das alles vom selben Autor stammt, wirklich brilliant. Und jede dieser Geschichten endet unweigerlich und auf eine wirklich schockierende Weise beim Shrike.

Der zweite Teil des Buches spielt dann auf Hyperion selbst, wo eine ziemliche Untergangsstimmung herrscht weil ein Krieg gegen eine Überlegene Rasse ausgebrochen ist. Es erzählt von der Reise der Pilger zu den Zeitgräbern, die übrigens rückwärts in der Zeit reisen und immer jünger werden, und schließlich Treffen mit dem Shrike, wovor sich natürlich jeder fürchtet, weil keiner glaubt es zu überleben.

Das Buch selbst ist voller genialen Ideen, wie der Autor z.B. die Raumfahrten erklärt mit Zeitschuld, Generationenschiff, usw., oder die KIs, die sich eine eigene virtuelle Welt geschaffen haben (erinnerte mich ein wenig an Matrix). Überhaupt glaube ich das sich viele SiFi-Filme/Romane von diesem Werk inspirieren liesen.
Dieses Buch sollte man gelesen haben, nicht nur als SiFi-Fan.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach atemberaubend!, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band (Kindle Edition)
Dieses Buch ist unglaublich. Diese Sprache, diese Stimmungen, diese komplexe Handlung....! Es gibt so wenig niveauvolle SF-Literatur, jenseits von dümmlichen Raumschlachten und wirrer Handlung. Dieses Buch fällt aus dem Rahmen. Allein im ersten Teil, wo die Teilnehmer der Pilgerfahrt ins Hyperionsystem alle ihre eigenen Vorgeschichten samt Motivationen erzählen, hat mir die Sprache verschlagen. Die Geschichte des Dichters Silenus hat mich zu Tränen gerührt, ebenso die von Sol Weintraub und seiner Tochter Rachel. Das Buch hat alles, was gute SF-Literatur(!) haben sollte: exotische Welten, exentrische Protagonisten einschließlich diverser KI's, intelligenter Plot, exotische Technik etc. Aber das Buch hat noch viel, viel mehr: dichterische Sprache, Romantik, tiefe Trgödien, Erörterungen über grundsätzliche Fragen von Leben, Tod, Kultur, Werten, Hoffnung usw.
Ich könnte 10 Sterne vergebn, wenn das möglich wäre. Hut ab vor dem Autor und den Übersetzern!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band (Kindle Edition)
Man sollte allerdings schon ein eher flexibler Leser sein, was Länge und Tiefengrad einer Geschichte angeht.
Wer bisher nichts mit Sci-Fi anfangen konnte, sollte jedenfalls nicht mit diesem Werk beginnen, auch wenn es thematisch viele Gebiete berührt. Mag sein, dass es manche genau umgekehrt empfinden, und man sich genau deshalb von dieser Lektüre als Einstieg in die Sci-Fi angesprochen fühlen.
Teilweise blieben aber viele Dinge unbeantwortet, was sich vielleicht durch die momentane Lektüre von Endymion erledigen wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band (Kindle Edition)
Nach den ersten Seiten hatte ich Zweifel! Als Mensch mit einem technischen Background erschien mir der Start zu phantastisch/unrealistisch. Nach dieser kurzen Phase des Zweifelns, riss mich das Buch in seinen Bann. Spannend, anspruchsvoll, bewegend. Eines der besten Bücher die ich gelesen habe. Absolute Empfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alleine der erste Satz ..., 15. November 2013
Ein absolutes Meisterwerk, ein "Muß" für den geneigten SF Fan...

Alleine der erste Satz hat so viel Power, wie bei anderen Autoren ganze Bücher:

„Der Hegemoniekonsul saß auf dem Balkon seines Ebenholzraumschiffs und spielte Rachmaninoffs Prelude in cis-Moll auf einem uralten, aber gut erhaltenen Steinway, während sich große grüne Saurierwesen unten in den Sümpfen drängten und heulten. “
Auszug aus: Dan Simmons. „Hyperion.“
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unvergleichliches Meisterwerk, 20. März 2013
Als Wermutstropfen ist allerdings anzumerken, dass die den Zyklus
vervollständigenden 2 Endymion Bücher nicht mehr verfügbar sind.
Eine Neuauflage sowohl als gedrucktes Buch als auch als ebook
wäre essentiell!!
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