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4.0 von 5 Sternen Ein erwartet starkes Nachfolgewerk der Supergroup - darkscene.at
Ende 2009 durfte die AOR/Melodic Rock Fraktion buchstäblich einen Freudentanz hinlegen, derart schlug dieses herzerfrischende Debütwerk (Review) dieser amerikanisch/schwedischen Formation in der seit Jahren aufblühenden Weichspüler Szene ein. Angetrieben durch jene fantastischen Reaktionen innerhalb der Presse und Fans, war es nur mehr eine Frage der...
Vor 14 Monaten von Werner G. veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich
Das aktuelle W.E.T. Album war zunächst wirklich heiß ersehnt, war doch das Debütalbum ein echter Kracher. Nach mehreren Durchläufen legte sich bei mir allerdings rel. schnell die Begeisterung. Denn was die Mannen um Jeff Scott Soto hier abliefern ist meiner Meinung nach insgesamt zu wenig. Das Album lässt sich gut am Stück durchhören...
Vor 13 Monaten von KW veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Das aktuelle W.E.T. Album war zunächst wirklich heiß ersehnt, war doch das Debütalbum ein echter Kracher. Nach mehreren Durchläufen legte sich bei mir allerdings rel. schnell die Begeisterung. Denn was die Mannen um Jeff Scott Soto hier abliefern ist meiner Meinung nach insgesamt zu wenig. Das Album lässt sich gut am Stück durchhören verzichtet leider allerdings größtenteils auf Highlights. Schade, denn nach dem überraschend starken Erstlingswerk fehlt diesem Album doch so einiges an Klasse um mit dem starken Debüt mithalten zu können. Vieles klingt wie schon 1000x gehört, irgendwie uninspiriert und ohne frische Ideen. Mehr als 3 Sterne sind meiner Meinung nach für "Rise Up" deshalb auch nicht drin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gegenüber den ersten Album, reißt es dann doch etwas ab, 11. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Kommt an das Debütalbum nicht ran. Gesangtechnisch gibt es nichts auszusetzen, aber das Songwriting ist eher durchschnittlich bis auf zwei Ausnahmen.

"On the Run" und "Shot" sind in meinen Augen die besten Songs. Der Rest ist gewohnte AOR-Kost.

Auszusetzen gibt es vor allem an das lausig gemachte Digipak. Billigster Pappkarton. Würden andere Labels auch so eine billige Aufmachung haben, wäre ich geneigt auf MP3 Downloads zurückzugreifen.

Aber als Jäger und Sammler möchte man Datenträger in Original haben, wobei man Covers und Inlays auch schon zum Download bereit stehen, so das man seine eigene CD erstellen kann mit wertigerer Verpackung.

Wäre das Debütalbum schlechter gewesen, so hätte man dieses Album nicht auf dem Radar gehabt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein erwartet starkes Nachfolgewerk der Supergroup - darkscene.at, 26. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Ende 2009 durfte die AOR/Melodic Rock Fraktion buchstäblich einen Freudentanz hinlegen, derart schlug dieses herzerfrischende Debütwerk (Review) dieser amerikanisch/schwedischen Formation in der seit Jahren aufblühenden Weichspüler Szene ein. Angetrieben durch jene fantastischen Reaktionen innerhalb der Presse und Fans, war es nur mehr eine Frage der Zeit, bis Stimmwunder Jeff Scott Soto und seine Mitstreiter trotz ihrer Haupt- bzw. Solobands den zweiten Rundling aus dem Köcher ziehen würden. Zwar haben Artworks im Internetzeitalter längst nicht mehr die Bedeutung wie einst, doch ein bißchen mehr Inspiration als lediglich einen vorgefertigten 08/15 Gummiadler vorn drauf zu platzieren, hätte man schon erwarten dürfen - um gleich mal meine einzige, wirkliche Kritik für "Rise Up" loszuwerden.

Musikalisch hingegen ist so ziemlich alles beim Alten geblieben: Komponist und Keyboarder Robert Sall hat abermals überzeugende Arbeit geleistet und die zwölf Stücke perfekt auf Mister JSS zu geschnitten. Fast zu perfekt könnte man meinen, denn der Überraschungseffekt des superben Erstlings bleibt (fast wie zu erwarten) aus. Auch 2013 wird der Melodic Rock des Trios wie aus dem Bilderbuch gepflückt zelebriert, also durch die Bank von üppigen und kommerzverdächtigen Harmonien verziert und von straffen Strukturen geprägt. Dass dies fast immer an der imaginären Linie der Kitsch- und des Sentimentalzone passiert, braucht wohl nicht groß ausgeschmückt werden. Ihr ahnt es schon: viel muss man zu diesem glasklar produzierten Kontinentalfabrikat nicht sagen. Potentielle Hitkanditaten wie beispielsweise "Learn To Live", "Rise Up", "The Moment" oder "Still Believe In Us" stehen im angenehmen Kontrast zu balladesken Beiträgen der Marke "Love Heals" oder "What You Want", was zwar als stets fein konsumierbar durch geht, aber noch lange keine Wellen schlägt. Doch wenn man sich solch einen Kracher à la "On The Run" zu Gemüte führt, der dann vergleichsweise deutlich mehr Ecken und Kanten erkennen lässt, hätte man sich einfach mehr von dieser kräftigen Sorte gewünscht - leider ein Einzelfall.

W.E.T. haben im Grunde alles richtig gemacht und werden der treuen AOR Seele dementsprechend Glückshormone bescheren. Unverändert bleibt auch die Tatsache, dass Jeff Scott Soto, der ja seit jeher eine brillante Performance (unter anderem bei Axel Rudi Pell, Eyes, Talisman, Yngwie Malmsteen etc.) abliefert, auch hier zu glänzen weiß. Bevorzugen tue ich allerdings das exquisite Einstandswerk, weil für meine, nicht immer leicht nachvollziehbaren Geschmacksknospen trotz aller vertrauten Genre-Attribute "Rise Up" letztlich ein Eitzerl zu routiniert klingt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das 2.Meisterwerk., 28. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Das W.E.T. es nicht schaffen den Erstling zu toppen war mir eigentlich klar,aber ein zweites Album mit der gleichen Klasse abzuliefern das nötigt mir Respekt ab.Rise Up besticht wie sein Vorgänger durch sehr gutes Songwriting,Melodien, und Refrains zum niederknien.Schon die ersten Sekunden lassen einen erahnen das hier wieder was Grosses entstanden ist.Der Sound ist klar und wuchtig.Ausfälle sind nicht vorhanden.Von Song 1-12 bekommt man hier Melodic Rock in Perfektion.Das Album klingt einen Hauch härter als der Vorgänger.Natürlich gibt es auch zwei wundervolle Balladen.In den 80igern wäre diese Band oder das Projekt ein absoluter Megaseller gworden.Ich hoffe W.E.T. liefern noch viele Alben dieser Art ab.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Kombination, 24. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Kann ich mit den "Hauptbands" (WoA, Eclipse,Talisman)der Mitglieder nichts anfangen, so begeistert mich Ihre gemeinsame "Band", oder besser Projekt umso mehr. Robert Säll, Jeff Scott Soto und Erik Martensson scheinen sich gesucht und gefunden zu haben.
Vielleicht sollten Sie ihr Hauptaugenmerk mehr auf W.E.T. legen, als auf Ihre "Hauptbands".
Das Debutalbum W.E.T. war ein Meilenstein modernen Hard Rocks.
Nun ist also das 2. Album von W.E.T. erschiennen und ich muss ebenfalls mit Begeisterung sagen: Auch das ist aller erste Sahne geworden.
Sicher es ist nicht mehr ganz so hart wie das erste, was ja ein paar Rezensenten bemängeln, wer aber so geniale Meldoien und Hooks zustande bekommt, wie hier, der kann auch schon mal nen Gang zurück schalten.
Songs wie "Learn to Live Again", "Walk Away", "Bad Boy" ( in den 80ern wäre dieser Gute Laune Song ein Super Hit gewesen, den Bands wie Bon Jovi, Ratt und Poison heutzutage nie mehr hinbekommen werden...soviel zur Kritik, das der Song altbacken wäre) "On the Run" und der meiner Meinung nach beste Song "Broken Wings" (Refrain zum Dahinschmelzen) suchen Ihresgleichen.
Fazit: Mit "The Moment" und "Still Unbroken" sind zwar 2 Songs dabei, die den Standart des Debuts und der anderen auf "Rise Up" nicht ganz halten können, dennoch ist mir dieses Melodic Rock Highlight 5 satte Punkte wert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter AOR !, 20. Mai 2013
Von 
Alois Hackmann (Lingen,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Ich geh hier nicht auf jedes einzelne Stück ein. Auf jeden Fall ist das wieder ein sehr starkes Album, "vielleicht" nicht ganz so stark wie das Erste, aber auf jeden Fall oberste Liga!!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nasses Melodic Rock-Trio, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
W.E.T. ist ein All-Star Projekt des brooklyner Melodic Rock-Gesangstalent Jeff Scott Soto (TALISMAN, Ex-MALMSTEEN, Ex-AXEL RUDI PELL), der sich 2009 mit Erik Martensson (ECLIPSE) und Robert Säll (WORK OF ART) zusammentat. Das selbstbetitelte Debüt, welches noch im selben Jahr erschien, wurde dem verstorbenen Bassisten Marcel Jacob (MALMSTEEN, JOHN NORUM, TALISMAN) gewidmet wurde.

W.E.T. widmen sich auch auf ihrem zweiten Output „Rise Up“ dem melodischen Hard Rock mit einem Hang zum AOR. Die angenehme und vielseitige Stimme von Jeff verspricht sowieso schon ein tolles Klangerlebnis, dass man mit Säll und Martensson zwei starke Songwriter und Musiker, die zusätzlich noch von Drummer Roban Bäck, der mittlerweile bei SABATON trommelt und Gitarrist Magnus Henriksson unterstützt wurden, trübt das Bild natürlich gar nicht. Ganz im Gegenteil – W.E.T. sind eine professionelle und talentierte Combo, die mit „Rise Up“ zwar nichts revolutioniert, aber alle bekannten Elemente des Genres perfekt wiedergibt. Zwar wissen W.E.T. auch wie man richtig rockt, doch sind mir oftmals die Gitarren etwas zu weit in den Hintergrund gerückt, was aber definitiv Geschmackssache ist, aber eine gewisse Radio-Freundlichkeit hervorruft. Auf jeden Fall bewegt sich das gesamte Material ebenbürtig auf einem hohen Niveau und spielt definitiv in der Oberliga des Melodic Rock mit. Überraschungen oder Ähnliches braucht man aber nicht erwarten. Jeff Scott Soto macht auch hier genau das, wofür er schon immer stand und bekannt wurde.

Wer auf eingängigen, teils hymnischen Melodic Rock mit Schunkelfaktor und Radio-Kompatibilität steht, der macht mit W.E.T.s zweitem Output definitiv keinen Fehler
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich eine Frechheit..., 10. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Was hatte ich mich auf dieses Album gefreut. War das W.E.T.-Debüt seit langer Zeit ein Album, das dem Melodic-Genre wirklich neue Impulse geben konnte, erlebe ich beim Nachfolger genau das, was mich in letzter Zeit immer seltener zu Produktionen aus dem Hause Frontiers greifen lässt: Ein Album nach dem Baukastenprinzip. Doch der Reihe nach:

Jeff Scott Soto singt wieder einmal perfekt: Kaum ein anderer Sänger passt so zu diesem Genre wie der rauchzarte Ex-Talisman. Die Instrumentalfraktion gibt sich songdienlich, und beim ersten Hören hat man den Eindruck einer perfekten Melodicrock-Produktion. Aber genau da liegt wohl der Hund begraben: Mit dem Debüt kann diese Scheibe nie und nimmer mithalten, denn sie stellt absolut nichts besonderes dar. Mein subjektiver Eindruck bezieht sich auf folgende Punkte:

1: Die Songs! Ich habe selten ein Album gehört, das gleichförmiger klingt. Fast ausnahmslos spielt sich alles im gezügelten Midtempo-Stampfbereich ab, und zu allem Überfluss kommt der gute Robban Bäck bei dieser Scheibe über die volle Länge mit genau zwei (!) unterschiedlichen Drumbeats aus. Na ja, vielleicht hat er gar nicht selbst auf der Platte gespielt, vom Sound und Producing her könnte es auch programmiert sein. Aber damit nicht genug. Ein bisschen Journey-Gitarren-Harmonien hier, ein bisschen Leppard-Anfettungs-Chöre da, und schon wird dem Hörer gehaltvolles Songwriting vorgemacht. Leider merkt man gerade bei den von Erik Martensson verfassten Stücken dann doch, dass der Mann in letzter Zeit einfach zu viel macht. Eclipse, Kimball und Jamison, Toby Hitchcock, Jimi Jamison und nun wieder W.E.T., das sind gut und gerne 70 Songs in den letzten zwei Jahren. Da bleibt es nicht aus, dass einem manches allzu vertraut und konstruiert vorkommt, denn die Substanz fehlt leider zusehends. Den Gipfel der Belanglosigkeiten machen für mich die nichtssagende Ballade "Love Heals" und das wirklich grausam nach Endachtziger-L.A. im schlechtesten Sinne (Poison, Warrant und wie sie alle hießen) schielende "Bad Boy". Im Intro von "Learn to live again" wird krampfhaft an die Erfolgsformel des Über-Hits "One Love" erinnert, ohne dessen Klasse auch nur annähernd zu erreichen. Dies gelingt leider nur ein einziges mal: "On the run" wäre auch auf dem Debüt nicht negativ aufgefallen. Wo wir beim Stichwort wären. Die Herrschaften von W.E.T. hätten sich jenes vielleicht vorher noch einmal anhören sollen: Invincible, One Love, Brothers in Arms, BAAMM!!!!!! So geht das! Dagegen stehen auf dem neuen Album Gähner wie "Walk away", "What you want", "The Moment".... na, jetzt wird's offensichtlich, oder?

2: Der Sound. Ok, das Debüt war auch nicht viel besser, aber ich habe es langsam satt, dass der Kompressor selbst bei der Ballade jeffs Stimme auf ein Nadelöhr zusammenquetscht, das Stereo-Panorama eingeengt erscheint und ganz offensichtlich der Regler für die Gitarren nicht gefunden wurde. Warum das so ist, ist schon klar, aber ins Radio bzw. in den Mainstream-Markt kommt man mit der Platte in der heutigen Zeit eh nicht. Was liebe ich doch meine 70er-Vinyls...

3: vom in sämtlichen Interviews viel beschworenen "Härtezuwachs" ist absolut nichts zu merken. Hierdurch soll wohl die kauffreudige "Hardrock/Metal"-Hörerschaft bei Interesse gehalten werden. Jedoch ist leider das Gegenteil der Fall. Dieser Produktion wurden selbst im Vergleich zum Debüt sämtliche (Plüsch-)Zähnchen gezogen. Als Hintertgrundgrummeln wahrnehmbare Gitarren, der beliebte Knörzelbass, Def Leppard-Stampfdrums und Kompressorpumen allein macht noch kein Rockalbum aus.

Ich wollte dieses Album wirklich gut finden, kann jedoch beim Hören absolut keine Leidenschaft wahrnehmen. Was soll's, leg ich halt wieder das Debut auf.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW !, 27. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Die Jungs legen Kompositorisch super nach und Spielen allererste Sahne ! Jeff Scott Soto ist einer meiner Lieblingssänger und ich finde diese Band bringt seine Stärken absolut zum vorschein ! Ich hoffe da kommt noch mehr !!!
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5.0 von 5 Sternen Glücksgriff, 29. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise Up (Digipak) (Audio CD)
Super album. Wir waren schon fans von woa und die scheibe von wet hilft die lange wartezeit bis zum nächsten album zu überstehen.
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