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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neuer Beweis für Vielseitigkeit und beste Kunst
Auf JB bin ich erst durch den Opener von "Rock around the Clock" in 3 SAT Sylvester 12/13 gekommen. Es war ein einstündiger Zusammenschnitt aus seinen Konzerten in der Royal Albert Hall, London, und im Beacon Theatre/N.Y. Danach war klar: Die Konzerte müssen her. Und so, wie er dort mit elektrischer Gitarre den Blues erschließt, nämlich einfach...
Vor 21 Monaten von Advokat veröffentlicht

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konzert wunderbar - Pressung Schrott
Hallo, ich möchte mich gar nicht weiter zum Konzert und der Musik äußern, die Fans von Joe werden sie lieben, die anderen nicht.
Aber was die Vinylpressung einem zumutet ist grausam.
Platte 1 ist im hinteren Drittel aufgrund von Schleifgeräuschen, Knistern und Knacken nicht zu hören. Trotz mehrmaliger intensiver Wäsche keine...
Vor 20 Monaten von Hermann Belke veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen neuer Beweis für Vielseitigkeit und beste Kunst, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Auf JB bin ich erst durch den Opener von "Rock around the Clock" in 3 SAT Sylvester 12/13 gekommen. Es war ein einstündiger Zusammenschnitt aus seinen Konzerten in der Royal Albert Hall, London, und im Beacon Theatre/N.Y. Danach war klar: Die Konzerte müssen her. Und so, wie er dort mit elektrischer Gitarre den Blues erschließt, nämlich einfach fantastisch mit Wahnsinnsgästen wie Beth Hart (unbedingt anhören: JB und Beth Hart mit Don't explain - ein wahrer Seelenöffner), Eric Clapton, Paul Jones, so lässt er hier die Gitarrenspielkunst auf das Virtuellste erblühen. Blues vom Besten mit der Akustikgitarre, mit tollen Experimenten, indem man doch viele Komponenten von Irish Folk und Country zu hören bekommt. Stilpuristen werden teilweise fragen: "Was'n das?" Klangweltenerkunder werden sich freuen, wenn diese Hochkaräter, siehe Vorrezenzenten, ihre Kunst auspacken und Neues neben Bekanntem erschließen. JB erlaubt sich damit musikalische Ausflüge, die nicht rein amerikanischen Ursprungs sind.

Hier wird in einer Rezension von "seelenlos" geschrieben. Das wird auch in Rezensionen von anderen Scheiben des JB behauptet. Ist es aber nicht. Aber der wiederholte Eindruck, woher kommt er? Auch mir ist der Gedanke nicht fremd. Vielleicht ist es die Stimme des JB, der nur eingeschränkt das zugesprochen werden kann, was man von einer Bluesstimme erwartet. In den Höhe einfach zu gepresst und gewollt, aber nicht wirklich gekonnt. Aber wenn man von mehr als 5 Sternen wegen der Stimme den einen oder anderen Stern abziehen möchte, bleiben immer noch 5 Sterne. Hier steckt die Seele im Gitarrenspiel.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstsahnige Live - DVD! - darkscene.at, 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Der amerikanische Bluesgitarrist Joe Bonamassa ist ganz klar schuld daran, dass sich meine Lebensumstände drastisch verändert haben. Kein Sport mehr, kein Bier mehr, kein Pferde stehlen mehr, nur mehr Hausfrauenhobbys wie Bügeln, Socken stopfen, Brigitte lesen etc., sind nun angesagt. Und das nur deshalb, weil dieser Mann von möglichen Szenekennern (...) mit diversen Mainstream Lachnummern in den selben Topf geworfen wird. Jetzt mal ganz im Ernst: Joe Bonamassa lebt und liebt seit Kindestagen den Bluesrock in einer äußerst intensiven Weise und gehört inzwischen zur absoluten Speerspitze weltweit, was er abgesehen von seinen beeindruckenden Live Auftritten auch mit seinen letzten fantastischen Studiowerken "Dustbowl" und "Driving Towards The Daylight" unter Beweis stellen konnte.

Ein ganz besonderes Zuckerl spendiert uns Joe Bonamassa dieser Tage: Das selbstredend titulierte "An Acoustic Evening at the Vienna Opera" Paket erscheint standesgemäß als Doppel-Audio-CD, als Doppel-Blu-ray und als Doppel-DVD. Wesentlicher Aspekt ist die Performance, bei der JB nicht nur einen "unplugged" Gig in der Wiener Oper im letzten Jahr zockte, sondern auch die Auswahl der Mitmusiker, die er für diese Akustiktour um sich geschart hatte, um allen Tracks zusätzlich ein fast schon exotisches Flair zu verleihen.

Gerry O'Connor (Irish Banjo & Fiddle), Mats Wester (Nyckelharpa & Mandola), Alan Schierbaum (Harmonium, Accordion & Baby Piano), Lenny Castro (Percussion) heißen jene Gentlemen, die mit Meister Joe aus allen Herren Ländern geladen hat, um dem bunt gemischten Publikum aus den wohlbekannten Studioversionen deutlich filigranere Tonkreationen zu präsentieren. Eine wohlig-heimelig-prickelnde Atmosphäre erklärt sich schon alleine dadurch. Zudem lassen die brillante Soundqualität (mir liegt die DVD vor) sowie die edle visuelle Umsetzung keinelei Wünsche offen: ob Fern- oder Nahaufnahmen, das Jonglieren zwischen den jeweiligen Perspekten bleibt durchgehend spannend. Die gelegentlichen Zwischeneinblendungen (in schwarz/weiß) aller Musiker, die hierbei kurze Statements über das Projekt abgeben, stören nicht im geringsten, bzw. lockern das Gesamtkonzept schmackhaft auf. Dabei ist es egal, welchen Song man aus der Liste raus pickt: alle klingen in ihrer Alternativ-Version weder künstlich aufgebläht, noch langatmig - ganz das Gegenteil ist der Fall. Meine Favoriten "Dust Bowl", "The Ballad Of John Henry", "Slow Train", "Woke Up Dreaming" und "Sloe Gin" - sind Gottlob - vertreten, langjährige Freaks werden möglichweise den ein oder anderen Lieblingssong vermissen. Wenn man so will, ist ein höherer Folklore-Faktor vor Ort, der sich wie ein unsichtbarer Mantel über die ganzen 21 Tracks gelegt hat und die Kulisse magischer erscheinen lässt, als sie ohnehin schon ist. Abgerundet wurde das Teil dank kleiner Zusatz-Features (u. a. Interviews), die das Preis/Leistungsverhältnis letztlich mehr wie rechtfertigen.

Dass sich das Bluesgenie ausgerechnet "Die Hauptstadt der Musik" für diesen besonderen Anlass ausgewählt hat, ehrt insgeheim das Patriotenherz. Aber es ist nur Nebensache, wie (ob mit E-Gitarre oder Akustik-Klampfe) oder wo (den internationalen Stellenwert und die Historie der Wiener Oper müsste man indes nicht weiter erläutern!) der leidenschaftliche Künstler ein Stell-dich-ein gibt: die Begeisterung kennt bei der Audienz kein Ende.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist ein Schatzkästchen!, 22. März 2013
Von 
Bernd Floyd "Kinkdyolf" (Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Joe Bonamassa hatte in seinen Darbietungen immer auch akustische Songs dem Hörer serviert. Mit diesem Livealbum kommt nun also eine geballte Ladung Musik in "Unplugged"- Atmosphäre aus den Lautsprecherboxen. Handwerklich und klanglich ist der gesamte Livemitschnitt aus dem Wiener Opern Haus wirklich erste Sahne. Es ist wahrlich ein entspanntes Werk geworden. Wer einen Joe Bonamassa mit der E-Gitarre in den Händen bevorzugt, sollte sich diese CD besser nicht anschaffen. Wenn man sich die instrumentale Zusammensetzung der Band anschaut, dann weiß man, was hier geboten wird: Joe Bonamassa: Acoustic Guitar and Vocals, Gerry O'Connor: Irish Banjo and Fiddle, Mats Wester: Nyckelharpa and Mandola, Alan Schierbaum: Harmonium, Accordion, Baby Piano and Glockenspiel, Lenny Castro: Percusion. Allesamt sind hier Könner an ihren "Geräten". Joe Bonamassas Stimme kommt wieder glasklar rüber und sein Gitarrenspiel ist selbstredend beeindruckend. Meine persönlichen Highlights und damit auch meine Anspieltips auf dem Album sind: Dust Bowl, Slow Train, Athens To Athens, The Ballad Of John Henry, Driving Towards, The Daylight, Jockey Full Of Bourbon, Woke Up Dreaming, Sloe Gin und Seagul. Die Musik kommt anders daher und das muss auch so sein, denn die meisten Songs kennt der erfahrene Hörer von Bonamassas anderen Studio- und Livealben. Aber wer sich auch auf gut zwei Stunden ruhige und brillante Musik einlassen möchte und kann, der wird diese Aufnahme mögen. Um mich recht zu verstehen: Ich bin nicht der Meinung, dass man sich das Gefallen an diesem Album erarbeiten bzw. erhören muss. Allerdings benötigt diese CD vielleicht dieselbe Bereitschaft und Toleranz, die man als Bruce Springsteen Fan bei dessen Alben „The Ghost Of Tom Joad“ und „Live In Dublin“ mitbringen musste. Aber auch diese beiden Alben sind zu Perlen der Rockmusik geworden. An „Acoustic Evening At The Vienna Opera House“ ist ein Schatzkästchen, welches so manche Perle in sich birgt. Freunde guter Musik werden Freude an diesem Album haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blues geht nicht besser!, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Joe noch ein ganz kleiner Blueser war habe ich ihn das erste Mal live gehört und mir war klar: "Da kommt jemand, der sich entweder in fünf Jahren tot gesoffen hat oder ein ganz großer wird."

Nun ist bis heute weder das eine noch das andere eingetreten. Erstes ist gut und zweites ist Schade.

In dieser Woche wurde das Akustik Live-Album (auf Neudeutsch: Unplugged) aus Wien veröffentlicht und ich habe nur noch mit offenen Ohren hier gesessen und gedacht: "Darüber muss ich schreiben".

Joe Bonamassa ist ein ganz großer und kaum einer weiß es.

Die Dynamik und Energie gerade in Stücken wie "Jockey Full Of Bourbon" oder "Slow Train Coming" ist vom allerfeinsten. Der Dialog zwischen Stimme, Gitarren, Violine (und Klavier) genial.

Reinhören. Blues geht einfach nicht besser.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bonamassa mal anders!, 22. März 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Eines sollte man im Leben nicht machen. Nämlich ein Abonnement auf alle Veröffentlichungen des Joe Bonamassa abschließen. Der Grund dafür ist nicht eine etwaige zweifelhalte Qualität der CDs, DVDs, Blu-rays und anderen Medien, denn da ist eigentlich immer alles in Ordnung. Nein, der Grund ist eher, dass es verdammt teuer werden könnte, denn der umtriebige Blueser veröffentlicht Aufnahmen seines Könnens seit Jahren quasi im Akkord.

Das neueste Werk aus dem Hause Bonamassa ist ein Mitschnitt eines unplugged Konzertes, welches er im Rahmen seiner Akustik Tour 2012 in Wien gegeben hat. Der Livemitschnitt erscheint als Doppel DVD, Doppel CD und Blu-ray. Diese Rezension beschäftigt sich mit der CD Version.

An Acoustic Evening At The Vienna Opera House ist die vielleicht spannendste Veröffentlichung Bonamassas der letzten Zeit. Spannend deswegen, weil die Les Paul im Gitarrenkoffer bleiben durfte, dafür aber Steelstring Akustik Gitarren zum Einsatz gekommen sind. Dies ist etwas, was man bei Joe Bonamassa sonst nur selten zu hören bekommt. Bei dem Unterfangen seine Songs akustisch aufzuführen erhält er Unterstützung von dem irischen Geiger Gerry O'Connor, dem schwedischen Multi-Instrumentalisten Mats Wester (Nyckelharpa), Keyboarder Arlan Schierbaum am Klavier sowie dem aus Puerto Rico stammenden Percussionist Lenny Castro. Seine Mitmusiker legen dem Gitarristen einen beeindruckenden Klangteppich, auf welchen er Songs wie "The Ballad Of John Henry", "Slow Train", "Driving Towards The Daylight" und "Woke Up Dreaming" zum Besten gibt.

Natürlich klingen die Songs in der akustischen Variante ein wenig anders als wenn sie durch einen E-Gitarren Verstärker gejagt werden, allerdings hört man so viele Feinheiten der Songs heraus, welche einem bisher verborgen geblieben sind. Besonders beeindruckend finde ich die beiden letzten Songs von An Acoustic Evening At The Vienna Opera House. "Sloe Gin" und "Seagull" beschließen das Konzert auf beeindruckende Weise. Insbesondere "Seagull" bekommt hier einen schönen folkigen" Anstrich!

Hörenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier würde ich gerne 6 Sterne vergeben ...., 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Was bekommt man?

110 min geniale unplugged Blues-Rock-Country-Irish Folk Acoustic Musik mit spielfreudigen Musikern vom Konzert In der Wiener Oper. Musik, die unter die Haut geht und die einen drive entwickelt, dem man sich nicht entziehen kann. Der Beat reißt einen mit. Aber auch in den leisen Passagen passt alles.
Ich kannte JB nicht, als ich zufäliigerweise Ausschnitte des Konzertes sah und gleich wusste , die Musik muss ich haben!

Ich empfehle als Hörproben:

'Athens to Athens', 'Dust Bowl', 'Woke up dreaming', 'Driving towards the daylight' und 'Around the bend'.

Da hat man einen ganz guten Querschnitt, was man kauft. Dazu empfehle ich, sich mal Ausschnitte aus dem zugehörigen Konzert anzuschauen (kann man sehen auf JBonamassa TV). Wem das gefällt, der sollte sich diese CD in den Schrank stellen.

Was man nicht bekommt:

Wer JB als E-Gitarren Blues-Rock-Gitarristen kennt, wird hier vielleicht enttäuscht sein. Denn hier sind etwas leisere - halt "Acoustic Evening" - Töne angesagt ... (wenn auch Töne mit ganz schönem drive ....). Wem das oben erwähnte Konzert nicht zusagt, der sollte die CD nicht kaufen - nur weil Bonamassa drauf steht.

Genial ist die Musik, gefallen muss sie deswegen trotzdem nicht jedem.

Ich würde sehr gerne 6 Sterne vergeben, denn verdient hätte die Musik es!

... und dank AutoRip muss man auch nicht warten, bis die CD zu Hause ankommt ... man kann die Lautsprecher gleich auf "laut" stellen und loslegen!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konzert wunderbar - Pressung Schrott, 7. April 2013
Von 
Hallo, ich möchte mich gar nicht weiter zum Konzert und der Musik äußern, die Fans von Joe werden sie lieben, die anderen nicht.
Aber was die Vinylpressung einem zumutet ist grausam.
Platte 1 ist im hinteren Drittel aufgrund von Schleifgeräuschen, Knistern und Knacken nicht zu hören. Trotz mehrmaliger intensiver Wäsche keine Besserung. Habe mittlerweile zwei Exemplare zurück gegeben. Es ist die Regel, nicht die Ausnahme.
Werde mir die BluRay bestellen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eMOTIONAL, 23. März 2013
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Auch in der Ruhe vermag Joe Bonamassa zu überzeugen. Emotional, Ergreifend und mit einer fesselnden Spannung schafft Bonamassa auch akustisch sein Können unter Beweis zu stellen.
Sloe Gin erscheint in ganz neuen Glanz, Slow Train und Dust Bowl erzeugen Gänsehaut.
Und The Ballad of John Henry ist das absolute Highlight.
Ich finde das Album gelungen und Abwechslungsreich. Die Songauswahl ist superb und die Mitstreiter begleiten Bonamassa gekonnt professionell.
Soundtechnisch ist alles soweit in grünen Bereich. Mitten sauber, Höhen nicht zu spitz und der Bass klar und Transparent aber nicht zu dominant.
Wäre gerne dabei gewesen......
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Konzert, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Ich mag die Live- Akustikversion, toll arrangiert. Könnte noch etwas abwechslungsreicher sein. Die Klangqualität ist gut, aber nicht ganz so exzellent wie das Album aus der Royal Albert Hall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Acoustic Blues at it's best!, 15. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: An Acoustic Evening at the Vienna Opera (Audio CD)
Als mein 15 Jahre älterer Bruder vor ein paar Jahren mit Joe Bonamassa ankam, dachte ich: "Na klar, jede Menge Gitarrengeschrammel..." OK, Gitarre spielen kann er, aber mir war's immer ein bisschen zu viel. Trotzdem habe ich sein überreiches Schaffenswerk durch meinen Bruder immer mit verfolgt und so blieb mir auf den letzten Alben nicht verborgen, dass er noch mehr kann als Gitarre spielen. Seine Produktivität erinnert mich z.B. an Chris Rea...

Seinen beiden letzten Alben Don't Explain und Driving Towards the Daylight fand ich sogar rehr gut!

Und jetzt das: Der Mann kann singen - und die Gitarren klingen! Respekt! Das Experiment Acoustic Blues ist gelungen. Mehr davon! Gäbe es 6 Sterne zu vergeben - er bekäme sie von mir!

Kaufen!
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