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Kundenrezensionen

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am 4. April 2013
Ich habe "Delta Machine" inzwischen viele Male gehört und nach meinem Geschmack ist es nicht überragend gut, aber auch beileibe nicht so schlecht wie es viele wahrnehmen. Auffallend ist für mich, das die Band zum x-ten Male wieder einmal Blueseinflüsse in ihrem neuen Album verwoben haben. Das kann gefallen, oder aber auch nicht! Auch rockige Einflüsse sind wieder einmal zu finden, wie sie kitschiger kaum sein können ( Soothe my Soul, Soft Touch/ Raw Nerve ). Jedoch rettet der satte Sound über weite Strecken diese unterdurchschnittlichen Kompositionen. "Secrets to the End" ist ein elektronisches Glanzlicht auf diesem Werk. Dave Gahans Stimme klingt hier sehr eindringlich wie selten zuvor. Auch "Alone" besticht durch eine wunderschöne Melodie und einem mystischen Sound, jedoch wirken die Klänge auf mich wie von einer anderen Band gestohlen. "Should be Higher" kann mich auch vollends überzeugen, obwohl Gahans hohe Stimme beim Refrain erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig ist. "Angel" ist ein großartiger Song und stimmt mich versöhnlich.

Mein Fazit: Depeche Mode ist es gelungen einen satten Sound für ihre Songs zu finden. Das Album wirkt warm, in sich geschlossen und rund ( Dieses ist ihnen bei den letzten Alben nicht sonderlich geglückt ). Es enthält einige großartige Kompositionen, wie ebenso einige kitschige und banale Songs. Am Ende will sich ein Depeche Mode-Feeling nicht so richtig einstellen, vermutlich fehlt hier das Markante und Eigenwillige. Ebenso vermisse ich die Lebendigkeit und die weitgehende Bluesfreiheit, die "Sounds of the Universe" noch liefern konnte.
Vom Gefühl her vergebe ich 4 Sterne
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am 15. Mai 2016
Habe die CD vor zwei Tagen erhalten und schon mehrere Male gehört! Toller Sound, mehrere Musik-Stile auf einer CD vereint, einfühlsame Texte und die Stimme von Dave Gahan ist einfach umwerfend! Eine meiner absoluten Lieblings-CDs.
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am 19. April 2013
Tja, ich weiss gar nicht, wie ich anfangen soll. Künstler verändern sich, werden besser, werden schlechter, ... heutzutage nennt man es "sich weiterentwickeln". Viele Bands oder Solokünstler haben sich in den letzten Jahren "weiterentwickelt" und ich muss gestehen, dass ich mit den meisten Weiterentwicklungen nichts, aber auch so gar nichts anfangen kann.

1993 war ich z. B. als eingefleischter Grönemeyer-Fan auf der Chaos-Tour .... mit eines der besten Konzerte, die ich in meinem Leben je besucht habe ... heute, 20 Jahre später muss ich gestehen, dass ich zwar immer noch gerne die "alten" Grönemeyer-Songs höre, mit den neuen aber so gut wie nichts anfangen kann.

Und so ist es leider auch mit Depeche Mode.

Seit 1984 bin ich geradezu fanatischer Depeche Mode Fan, Mitglied in Depeche Mode Fan Clubs, Besucher unzähliger Konzerte, einer von vielen, die bei der Nachricht von Daves Erkrankung in Tränen ausgebrochen sind, weil es sich so anfühlte, als ob ein naher Verwandter oder ein Familienmitglied betroffen wäre, aber auch jemand, der nach 29 Jahren Treue zu DM zugestehen muss:

Sie sind einfach nicht mehr so wie früher !

Vorhin habe ich in der Mittagspause im Auto nach langem mal wieder das "Black-Celebration"-Album gehört und - obschon von 1986 - habe ich spontan gedacht ... was für eine geile Scheibe. Jeder einzelne Titel ein Genuss, ob von Dave oder Martin gesungen, auch heute noch absolut konkurrenzfähig. Wäre anstatt "Delta-Machine" das Album "Black Celebration", "Music for the Masses" oder "Violator" vor kurzem neu auf dem Markt erschienen, wäre es genauso sicher auf Platz 1 der Verkaufslisten gelandet, wie "Delta-Machine", aber nicht, weil alle eingefleischten DM-Fans - so wie ich - die Platten bzw. CD's sowieso kaufen, sondern, weil es einfach geniale Meisterwerke sind.

Ich kann viele positive Bewertungen des aktuellen Albums nachvollziehen. Man nennt sowas "Verdrängungstaktik". Auch ich habe dies bis "Sounds of the Universe" genauso betrieben. Mal ehrlich ... "Wrong" schlug ein, wie eine Bombe. "Gott, klingen die genial" dachte ich damals bei der Uraufführung auf der Echo-Verleihung, das Album jedoch ? Schrott !! Wenn man ganz ehrlich ist und so weh es einem auch tut als DM-Fan, Schrott !!! Meiner Frau z. B. gegenüber habe ich jedoch wacker behauptet, DM ist so geil, wie immer, man muss die Songs nur oft genug hören. Das hört man in den letzten Jahren von den (sorry) "Unverbesserlichen" leider immer wieder ... oft genug hören.

Quatsch ! Wer von Euch musste damals People are People, Never let me down again, Personal Jesus, I feel you, mehrere Male hintereinander hören, bis es ihm gefallen hat ? Keiner !! Die Songs waren cool, vom ersten Hören an und nicht erst, nachdem man ".... das Album 5, 6 Mal gehört hatte...".

"Heaven" ist nett, aber mal ehrlich, wieviele der langjährigen DM-Fans haben bei der ersten Single-Auskopplung gedacht, ... tja ... ganz ok ... aber da kommt doch wohl noch mehr oder ? Aber es kommt nicht mehr !

Ich wollte die letzten 3, 4 Alben auch auf Biegen und Brechen toll finden. Man ist halt DM-Fan und dann muss man das toll finden. Aber ich habe mir lediglich was vorgemacht.

Sie sind nicht mehr so gut, wie früher, das ist eine Tatsache. Und wenn Martin oder Dave in irgendwelchen Promo-Interviews noch so beharrlich behaupten, (wieder einmal) das beste DM-Album aller Zeiten auf den Markt gebracht zu haben ... es ist in der Regel völlig uninteressanter, unspektakulärer Elektro-Müll. Höre ich mir wahllos die jeweils ersten 5 - 10 Sekunden der Tracks auf dem neuen Album an, kann ich diese fast nicht unterscheiden.

Schräg, anstrengend, penetrant, völlig ohne Melodie ... da verkauft jemand ausschließlich aufgrund seines Namens Musik, die sonst - bei allem Verständnis - kein Mensch hören würde.

Ich bin Depeche-Mode-Fan und werde es für immer bleiben, aber - so leid es mir tut - Delta Machine ist kein gutes Album.

Ob nun mit Alan Wilder oder ohne, Depeche Mode sind nicht mehr das, was sie einmal waren und was uns damals förmlich hat ausflippen lassen, sobald die Jungs irgendwo auftraten. Ihr könnt nun gerne auf mich einprügeln, aber wenn Ihr ehrlich seid, findet Ihr Delta Machine doch nur "cool", weil Ihr es einfach cool finden und Euch nicht eingestehen wollt, dass es schlecht ist.

Bis SOTU ging es mir genauso .... ab sofort nicht mehr !!!
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am 27. März 2013
Um es gleich zu sagen bzw. zu schreiben: Nein, das neue Depeche Mode-Album ist wieder kein neues "Violator" geworden, auch wenn das wohl wieder mal viele gehofft haben. Die 3 Herren aus Basildon gehen weiter unbeirrt ihren Weg und machen somit keine Musik für die Kritiker und nun mal halt auch keine für die breite Masse und das ist in meinen Augen auch das, was sie aus macht. "Delta Machine" ist eine unverwechselbare, abwechslungsreiche und dennoch eine in sich sehr stimmige Platte geworden, die einfach von den Kontrasten und ihrer Sperrigkeit lebt. So gehen neue Einflüsse aus dem Blues ("Slow","Heaven") Hand in Hand mit altbewährten Soundstrukturen ("Broken"), es finden sich komplexere Melodiengebilde ("Should be higher") als auch einfach geartete und somit sehr eingängige Stücke ("Soothe my Soul") und wieder jede Menge experimentelle Sounds ("My little Universe", "Welcome to my World"). Manche Stücke zünden sofort, ein Großteil des Albums eröffnet sich (wie so oft bei dieser Band) erst nach mehrmaligem Hören. Damit dürfte "Delta Machine" beim gewillten Zuhörer eine längere Verweildauer im CD-laufwerk sicher sein... Depeche Mode ist mit "Delta Machine" wieder ein starkes Stück Musik gelungen!
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am 29. März 2013
Wie bedauerlich für alle, die nur einmal kurz in ein neues Album hineinhören, ob denn auch ja ein Radiohit à la "Enjoy the silence" dabei ist. Hinterher vergeben sie enttäuscht einen einzigen Stern als Wertung. Dabei sollten sie es langsam besser wissen. Denn Depeche Mode haben schon seit "Ultra", vielleicht bereits seit "Songs of faith and devotion", keine Alben mehr aufgenommen, die man als leichte Kost sofort wegnaschen konnte. "Delta Machine" ist da keine Ausnahme. Es gab in den vergangenen Jahren Aufs und Abs, der Vorgänger "Sounds of the Universe" war trotz der tollen Vorabsingle "Wrong" ein Tiefpunkt. Und nach dem üblen "Personal Jesus"-Remix und dem schwachen U2-Cover "So cruel" musste man Schlimmes fürchten.

Umso mehr begeistert mich jetzt, wie dynamisch, kreativ und hochklassig das neue Album klingt. Zum ersten Mal seit 1993 gelingt es der Band, von Anfang bis Ende ein konsistentes Gesamtwerk zu schaffen, das sicherlich nicht jeden ansprechen wird, aber musikalisch zum Besten gehört, was Depeche Mode jemals aufgenommen haben. Zumindest die Bandbreite des Albums stellt eigentlich alles in den Schatten, was wir auf den vorigen 12 Alben gehört haben. Zugleich bleiben sich Depeche Mode mit einer konsequent elektronischen Ausrichtung treu. Und wunderbare Melodien gibt es auch: den lennon-esquen Streicher-Refrain auf "Welcome to my world" zum Beispiel, die tollen Gitarren- und Synthparts auf "Secret to the End", die Blues-Klänge in "Slow", den grandiosen, sphärischen Aufbau in "Alone" und so weiter.

Mit "Broken" und "Should be higher" klingen Depeche Mode mal wieder ganz klassisch. Und trotzdem hat sich die Band - zum Glück - vom Retrosound der vergangenen beiden Platten verabschiedet. Überall herrschen Bässe, schnelle, moderne Beats und viel hübsche Elektronik. Das sind endlich wieder die Depeche Mode, die mir lange gefehlt haben. Eine Band voller Inspiration, die nicht in der Vergangenheit stecken geblieben ist. Und eine Gruppe, die keine Platte aufnimmt, um mal eben die Stadien leichter zu füllen. Sondern eine, deren neues Album polarisiert, herausfordert und in vielen Jahren noch hörenswert sein wird. Glatte fünf Sterne!
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am 27. März 2013
Hallo liebe DM Fans,

hier ist es nun das 13. Album unserer Band und ich bin hoch erfreut, dass die Jungs nach dem schwachen SOTU die Kurve bekommen haben.
Schönes abwechslungsreiches, spannendes Album der Band und mit Abstand das beste Album seit Ultra und auch vor Ultra muss sich Das Album nicht verstecken.

Hier wurde schon soo viel geschrieben somit fass ich mich kurz:
Absolute Kracher: Alone,Should be Higher, The Child Inside, Angel, All Thats Mine und Welcome to my World.
Gut bis sehr gut: eigentlich der ganze Rest bis auf Long Time Lie, Goodbye, Slow und Soft Touch/Raw Nerve.
Hätte man hier Soft Touch und Slow durch All Thats Mine und Happens all the Time ersetzt hätten wir hier von der Qualitätsdichte einer der besten Alben der Bandgeschichte! Klasse!

PS: Die ganzen 1 Sterne Wertungen sind absolut lächerlich! Man kann da nur den Kopf schütteln...
Man muss ein Album ja nicht gleich in den Himmel loben aber 1 Stern hat diese Platte definitiv nicht verdient!
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am 7. April 2013
Als Fan seit SOFAD zähle ich mich zu der Minderheit, die ein ganz gesundes Verhältnis zur "Nach-Alan-Wilder-Phase" haben. Und ganz ehrlich, diese Phase des Schaffens von Depeche Mode finde ich wesentlich spannender, weil dreckiger, experimenteller, stil- und variantenreicher als vieles was sie mit Alan Wilder auf die Beine gestellt haben.
Und ja, SOTU war wohl ein etwas schwächerer Moment dieser Periode. Und jetzt DELTA MACHINE?
Ich sage nur: genießt es, denn das Album ist meiner bescheidenen Meinung nach der Höhepunkt dieser Schaffensphase. Es wird im Synth-Rock-Bereich der Maßstab für viele, viele Jahre sein, auch wenn ein Großteil der Konsumenten und der geneigten Fachpresse dies erst nach Erscheinen des nächsten DM-Albums begreifen werden. Denn das was DM nun im Studio soundtechnisch ausgetüfftelt haben, ist schwer steigerungsfähig, auch für die drei Herren aus Basildon. Seitenlange Lobeshymnen sind angebracht, ich spar sie mir jetzt, da es sie bereits zuhauf gibt.
Ein Satz noch zu den Ewiggestrigen und Niezufriedenen: Die gemeinsamen Merkmale aller wirklich großen Künstler, egal ob in der klassischen oder der populären Musik, in der Malerei oder der Schriftstellerei sind Variabilität, ein breites Spektrum und bestenfalls mehrere Abschnitte künstlerischen Schaffens. Man muss deshalb nicht Fan von allen Werken des Künstlers sein. Man kann sich durchaus auch das seinige heraussuchen und gut finden.
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am 29. März 2013
DM hat mit Delta Machine etwas in mir ausgelöst. Ich hatte zu Beginn der 80er diese Faszination für Elektronische Musik. Kraftwerk, Human League, Soft Cell um einige zu nennen. Davor war es Jean Michell Jarre. Diese Klanggebilde die einfach eine Ausdruckskraft entwickeln können, die durch "normale" Instrumente nicht rüber gebracht werden. Ich hatte schon fast vergessen wie sich das angefühlt hat, damals als ich das Album Travelogue von Human League gehört habe. Im Übrigen, wer sagt das Delta Machine experimentell wäre, sollte noch mal da rein hören. Ein Meilenstein dieses Album. Ich finde es immer noch besser als das poppige Dare mit dem Hit "dont you want me". Auch wenn ich diese Verknüpfung mit eingängigen Melodien mag.

Jedenfalls habe ich diese unbeschreibliche Atmosphäre, die manchmal bei Synthesizer Musik rüber kommt lange vermisst. Auch wenn ich mit einigen Songs bei DM immer noch nicht ganz klar komme. Als glühender Anhänger dieser Ära muss ich sagen dass ich doch emotional total von Delta Machine mitgenommen wurde. Es sind halt Blues Einflüsse mit reingekommen, aber ohne den typischen DM Sound zu stark zu unterdrücken. Ich finde sogar Einflüsse der Beatles in manchen Songs.

Aber dieses Gefühl wie damals, als man wusste dass die Songs die man liebt bestimmt nicht im Radio gespielt werden und eher Underground war (oder in bestimmten Discotheken, *schwelg*), kommt jetzt bei Delta Machine wieder zum Vorschein.
Trotzdem sind auch einige deutliche Singles enthalten. Hervorzuheben ist dieses Denkmal welches sich Depeche Mode in Form dieses Anbetungswürdigen "Alone" gesetzt hat. Und "should be higher" überrascht jeden der Dave und seine Art zu singen kennt. Ich liebe diesen Song, weil Dave endlich musikalisch zu sich gefunden hat. Und wenn der Refrain dort einsetzt könnt ich heulen, schreien und empfinde einfach nur Freude das sie hier wieder bei mir sind. Meine Feunde der melancholischen, traurigen Darstellung unserer Welt in Form von Musik.
DM ist episch, und durch dieses Album zeigen sie dass sie nicht wie jede andere Band sind und was sie von denen unterscheidet. Gut das Martin sich wieder darauf besinnt wie alles begann. Vieles von DM der letzten Zeit hat mich nicht so begeistert. Aber DM, ich wünschte dass einer von euch das liest:

Ich danke euch für dieses Album !
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am 9. Juli 2013
So - genau so - muss es sich anhören, wenn eine Band sich über die Jahrzehnte hinweg treu bleibt und dabei auch im Jahre 2013 innovativ ist.

Das Album ist ins sich abwechslungsreich, stimmig und bildet ein großes rundes Ganzes. Persönlich höre ich normalerweise so gut wie nie ein gesamtes Album am Stück, weil mich die meisten nach drei oder vier Titeln einfach ermüden. Ganz anders Delta Machine: Jeder Track ist eine neue, spanende, teilweise herausfordernde Geschichte, die in Beziehung steht mit allen anderen Nummern des Albums.

Bin ich etwa von begeistert? Oh ja!
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am 12. Mai 2013
starke Gesangsleistung mit unverkennbar toller Stimme von David Gahan, auch Martin Gore einzeln und in vollendeter Harmonie zusammen
ausdrucksstarker Gesang zu einfallsreichen Melodien, kräftige Rhythmik, Depeche Mode sind dank der charismatischen Stimmen, der fesselnd schönen Melodien mit Tiefgang, des kraftvollen Klangkörpers und typischer Eigenheiten herauszuhören, das Album lässt aber die depeche mode-typische Klangvielfalt, -dichte der 80er vermissen.
Die einzigartigen Soundspiele und temporeichen Tracks fehlen leider
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