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Kundenrezensionen

90
4,4 von 5 Sternen
Delta Machine (Deluxe Edition)
Format: Audio CDÄndern
Preis:21,04 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 3. September 2013
Seit meiner Schulzeit in den Achtzigern Fan, dieses Jahr endlich erstes LIVE Konzert erlebt, Album ist ein Muss als Fan, klare Kaufempfehlung
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am 25. Dezember 2013
MEIN MANN IST BEGEISTERT
AUSPACKEN - EINLEGEN - UND SEIT DEN TAG LÄUFT DIE SCHEIBE STÄNDIG
TOLLES GESCHENK - NUR ZU EMPFEHLEN !
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am 21. Juli 2014
Sehr schönes Album. Ein paar wenige schwache Songs vertreten. Darf aber in keiner guten Sammlung fehlen! Ein Muss für alle Fans.
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17 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Beinahe vier Jahre ist es her, dass Depeche Mode letztmals mit ihrem 12. Studionalbum "Sounds of the Universe" in Erscheinung trat. Danach folgten eine Tournee durch Europa, Nord- und Lateinamerika, darüber hinaus interessante Projekte zweier Bandmitglieder - Martin Gores "Ssss" mit Vincent Clark und Dave Gahans "The Light the Dead See" mit den Soulsavers. Derweil genoss Andrew Fletcher seinen wohl verdienten Urlaub.

Erwartungsgemäß fanden sich die drei irgendwann mal wieder, heuerten Mark Ellis aka Flood (Toningineur bei "Shake the Disease", Mitproduzent und Toningineur bei "Violator" und "Songs of Faith and Devotion"), Ben Hillier (Produzent und Toningineur bei "Playing the Angel", Produzent bei "Sounds of the Universe") sowie den in New York lebenden Schweizer Kurt Uenala (Mitproduzent bei "Sounds of the Universe") an; die Arbeit am neuen Album begann. Auch der kongeniale Fotograf und Filmregisseur Anton Corbijn, der traditionsgemäß die Kreation der Bandfotos und des Covers übernahm, durfte dabei nicht fehlen. Und es kam, wie es kommen musste - die "Delta Machine" fing an, Gestalt anzunehmen.

12 Monate später die wiederholte Bestätigung: Diese Jungs waren, sind und werden Genies bleiben. Alles klingt vertraut. Die ungezwungene Ästhetik, die mühelose Dramaturgie. Alles klingt alt. Die zwielichtige Schwerfälligkeit, die imposante Klanglandschaft. Alles klingt neu. Die große Experimentierfreudigkeit, die sphärische Lebendigkeit. Dieser donnernde, fast angsteinflößende Bass begleitet von den effektvollen und verspielten Klängen der Maschinen. Die elektrisierenden Gitarrenakkorde. Und dann die Überbleibsel des "Ssss". Oh, my Gore! Sound & Zeit wurden fragmentiert, um umittelbar danach wieder zusammengewürfelt zu werden. Das Ergebnis: Drei Dekaden einer der innovativsten und nachhaltigsten Bands der Welt komprimiert zu einem einzigartigen Werk. Zu einem Kunstwerk. Jedoch nicht ohne "Long Time Lie", "Happens All The Time", "Always" und "All That's Mine" als dessen feste Bestandteile. Ist es steigerungsfähig? Eher unwahrscheinlich.

Welcome to my world | Step right through the door | Leave your tranquilizers at home | You don't need them anymore

Besonders auffallend: In perfekter Symbiose mit den teilweise sehr süffisanten Arrangements stellt Gahans Stimme die gewollte und diesmal auch gekonnte Triebkraft dieser Musikproduktion dar, sie wird von Mal zu Mal besser, markanter. Die darin enthaltene Energie und Leidenschaft sind überwältigend. Das unverkennbare seidige Kolorit in Gores Stimme macht wie immer süchtig, als Backing Vocalist nicht mehr weg zu denken und glücklicherweise in allen auf "Delta Machine" befindlichen Songs vertreten, als Lead Vocalist ("The Child Inside", "Always"), aber vor allem als Komponist und Songwritter unübertroffen.

My little universe is expanding | Slowly | Those who know me say I’m growing every day | Beautiful emptiness surrounds me

Zugegeben: Ich bin begeistert. Schwer begeistert. Depeche Mode begleitet mich seit fast 30 Jahren kontinuierlich und ich kann mich genau daran erinnern, wie meine Mutter mich anfänglich immer wieder fragte, was für eine grausame Musik ich höre. Diese Nörgelei ist längst passé. Heute hört sie gerne die von ihr früher oft belächelte Musik und geht mittlerweile sogar auf Konzerte dieser ehemals für sie "nervigen" Band. Mein Sohn trägt ebenfalls das Depeche Mode-"Virus" in sich. Was ich damit zum Ausdruck bringen will - Depeche Mode ist hochgradig infektiös, Depeche Mode ist zeitlos, Depeche Mode überdauert Generationen.

You should be higher | I'll take you higher | Well don't be afraid | You'll just have to pray

Im Übrigen: "Delta Machine" eignet sich hervorragend dazu, sämtliche Audiokomponenten samt der eigenen akustischen Wahrnehmung in den Wahnsinn zu treiben. Wagen Sie den Versuch, Ihre Ohren werden Augen machen! Brillanter Klang, tadellose Abmischung, kein Loudness War. Bei der Deluxe Edition merkt man auch, dass dafür eine erhebliche Portion an Kreativität und Hingabe aufgewandt wurde - Anton Corbijn sei gedankt. Herrliche Schwarzweißfotografie mit starker Aussagekraft. Oder haben Sie schon mal Gores, Gahans und Fletchers Augen versteckt hinter Schweißerbrillen gesehen? Diese Deluxe Edition ist qualitativ über jeden Zweifel erhaben, "Deluxe" ist in diesem Fall keine bloße Marketingfloskel.

If you see me walking | To the golden gates | Then turn around stop talking | Stop and hesitate | I'll be waiting up there | With my fate in the air | For you | Good-goodbye

Eine Bitte an Depeche Mode und Sony Music: Veröffentlicht dieses Album als SACD und/oder DVD-Audio in 5.1 DTS.

Like stars we crush and burn | Only to return | Life goes by so fast

Epilog: Diese Rezension ist subjektiv. Subjektiver konnte ich sie nicht gestalten. Ich bin weder "Musikexperte" noch Promoter, sondern ein Mensch, der Musik und Kunst liebt. Ein ganz großes Lob an Amazon für die pünktliche Lieferung noch am Vortag des offiziellen Veröffentlichungstermins.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2013
Nach zwei eher schwachen Alben übertreffen sich Depeche Mode mit "Delta Machine" selbst. Jeder Titel ein kleines, fünf oder sechs ein ganz großes Erlebnis. Das Schönste: "Delta Machine" gibt seine Genialität ganz langsam preis - auch nach dem dreißigsten Hören schaffte es dieses Album, mich zu überraschen. Geil!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2013
nachdem die universe-cd etwas dröge war,macht dieses album den eindruck,dass sie back to the routes sind. das ist sehr schön zu hören,und macht freude auf die stadiontour. ich bereue keinen cent für das album ausgegeben zu haben und ob 149€ für das konzert gerechtfertigt sind,wird sich im juni zeigen. :-)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2013
Mit den ersten Klängen erkennt man Depeche Mode, trotzdem ist die Musik anders. Wer Altes sucht, sollte alte im Archiv stöbern, wer mit ihrer Musik groß geworden ist, dem zeitgemäße Weiterentwicklung recht ist, kann bedenkenlos zugreifen. Die Handschrift ist deutlich erkennbar, der Sound frisch und eingängig.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Depeche Mode haben auch für das neue Album wieder ihre alte Dampfmaschine nicht vom Dachboden geholt, mit der sie Mitte der Achtziger industriellen Tönen den Synthiemarsch beibrachten.
Die alten Meisterwerke bleiben unerreicht.

Aber ein neuer Geniestreich ist hinzugekommen!

Allein schon die ganzen alten Samples bzw. daran stark angelehnten Sounds, die hier verarbeitet wurden, sind für mich ein kleines Fest.

-----------
Zwar - aber
-----------

ZWAR fehlen beim ersten Hören die ganz einzigartigen, zuvor nie gehörten Sounds wie schon auf den letzten Alben schmerzlich.
Nach dem Weggang des Tüftlers Alan Wilder gelang wahre Innovation im Sound in voller Länge nicht mehr, da ist was dran.
ABER der Sound des neuen Albums ist moderner und grandios! Depeche Mode pur, mit einer bemerkenswerten Tendenz zu Frickeleien à la BBC Workshop sowie Reminiszenzen an das für meinen Geschmack sehr gelungene Projekt "VCMG" 2012 von Martin Gore und Vince Clarke.

ZWAR vermisse ich noch eingängigere, unverwechselbarere Melodien, wie sie Depeche Mode Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er am laufenden Band produzieren konnte.
Und vor allem Tempo - die neuen Songs klingen mehrfach nur wie die Einleitung zum eigentlichen Stück.
Und Härte, die es ja aber auch früher immer nur ganz zwischendurch gab.
Ich vermisse die vorzügliche, gerne durch sperrige Sounds gebrochene Naivität aus dem ersten Band-Jahrzehnt, obwohl auf diesem Album mehr vielschichtige Atmosphäre erzeugt wird als auf den drei Alben davor.
Ich wünsche Dave Gahan eine weniger bei jeder Silbe seine Seele betont rausrotzende Stimme zurück.
Ich vertrüge auch mehr Mut beim Durchbrechen altbekannter Songstrukturen.
Und dann fehlt da noch dieser eine obligatorische lange Song, der minutenlang nur komische Geräusche von sich gibt. ;-)

ABER ansonsten stimmt alles!

---------------
Erste Eindrücke
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*****
Soft Touch / Raw Nerve
VCMG meets Daft Punk meets Duran Duran? ;-)
Eine Komposition in sehr guter Depeche-Mode-Tradition!
Der Song hört leider in dem Moment auf, in dem er richtig durchstarten könnte.

*****
Secret To The End
Depeche Mode in Reinkultur. Hier stimmt doch eigentlich alles. Portisheads letzte Platte grüßt schön.
Wünsche mir einen Extended Remix mit ollen Materialien-Sample-Sounds. :-)

*****
Soothe My Soul
Gute Wahl für eine Single-Auskopplung
Von Beginn an hübsch basslastig, beginnt das Stück wohltuend zurückgenommen,
ist aber eigentlich verkappte EBM.
Bridge und Refrain machen einen richtigen Floorfiller aus dieser Auskopplung.
Tanzen!
PS: Wer muss beim Hören auch an "It's Called A Heart" denken?

*****
Should Be Higher
Großartig.
Mutigere Harmonien, berauschender 6/8-Takt, Dave und Martin singen, ein Highlight!
Mir fehlte beim ersten Hören ein wenig Dichte - beim zweiten Hören aber schon nicht mehr.

*****
Angel
Ich gebe zu, ich kann Dave Gahan einfach nicht mehr hören, wenn er so wie hier jede Silbe in den Äther schreit, als wäre es ein Stoßgebet. Martins Gesang im Übergangsteil ist dagegen Balsam. Aber von Daves überdrehtem Gesang abgesehen ein schöner Song, der klingt, als sei er zwischen "Songs Of Faith And Devotion" und "Ultra" aus der Zeit gefallen.

*****
Heaven
Die erste Single war eine gute Wahl, die nicht schon das ganze Pulver des Albums verschießt.

****
Slow
Erdiger Blues, weit von Synthiepop entfernt, und trotzdem ja längst auch typisch Depeche Mode.
Nick Cave oder Blixa Bargeld hätten hier als Gäste wie die Faust aufs Auge gepasst, aber sowas gibt es bei Depeche Mode nun mal nicht. Wieso eigentlich?

****
Alone
Angenehmes Tempo, sehr stimmig.
Der Sound ist beim ersten Hören nicht ganz mein Geschmack, erst ganz am Ende.

****
Goodbye
Noch ein Blues? Gitarre pur? Nicht ganz.
Guter Song, der bestimmt auch doppelt so schnell funktionieren würde.
PS: Wer muss beim Hören auch an "Pleasure, little Treasure" denken?

****
Broken
Metallische Beats, die an "Something To Do" erinnern können, gemischt mit Gitarre,
Dave Gahan, der einmal so cool wie früher ist und nicht bei jeder Silbe seine Lunge auszuspucken scheint,
dazu Martin Gores Background-Gesang.
Das stimmt doch alles.
Trotzdem plätschert das Lied ein bisschen.

****
The Child Inside
Martin singt und die Englein halten verzückt inne, um zu lauschen. Wunderschön.

***
My Little Universe
Der Acid-Sound ist nicht jedermanns Sache, klar.
Viel schlimmer: der Song hört auf, gerade als er durchzustarten scheint. Schade.

***
Welcome To My World
Wäre meiner Meinung nach als 2-minütiges Into besser gewesen, vielleicht rein vokal? Weniger ist manchmal viel mehr.

Das Album endet mit Goodbye. War es das also? Leute, das ist nie auszuschließen! Oder gibt es ein Wiedersehen? Genießen wir einfach jeden schönen Song, solange wir können, statt immer nur zu motzen.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Facebook-Eintrag gelesen, der das murmeltierhafte Herumkritteln am jeweils neuen Album sinngemäß wie folgt treffend zu kommentieren wusste: "Ich kann es nicht mehr hören. Immer die selben Leute, die hier schreiben: 'Ich bin schon seit dem Mittelalter Fan, aber seit Just Can't Get Enough ist alles Mist'."
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am 13. August 2013
Seit Jahren verdammt gute Musik als Begleiter.
Kurz vor dem Konzert habe ich Sie dann kaufen müssen.

Ich empfehle weiter.
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13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Nun also Delta Maschine von DM, was haben wir uns wieder einmal darauf gefreut. Wer die Geschichte von Mode in den letzten Jahren verfolgt hat, der weiß mittlerweile, dass die Musik immer sperriger wird, immer weniger eingänglich. Dass man jede neue Scheibe mindestens 10mal hören muss, um überhaupt Gefallen an zumindest einigen Liedern zu finden. Und trotzdem waren und sind sie die Helden unserer musikalischen Entwicklung, immer für eine Überraschung gut und einfach nur sau-cool, darum sind wir ja schließlich Fans, so einfach ist das. Also kauft man sich DM, ab in den Player und einmal anhören.. Und, siehe da, ein Klangbrei, ohne wirkliche Melodien, ohne Potential auf den ersten Blick, enttäuschend.. Also nochmal auf Replay, wir kennen das ja nun, wird schon werden, dreh' die Lautstärke auf und lies dazu ein paar Kritiken, die diese Sperrigkeit als Innovation in den Himmel loben.. Mist, Platte schon wieder durchgelaufen, Musik immer noch scheiße.. Was soll denn jetzt noch helfen, muß der geneigte Hörer jetzt wirklich zu Drogen greifen, um sich diesem "Klang"-Imperium zu öffen? Nein, das muß er nicht, er hört die Platte noch ein paar Mal, und stellt dann wie am Anfang fest, dass es sich hier nur noch um Klangbrei handelt. Nichts anderes ist es, nur noch bemühter Brei, keine Melodien, keine Harmonien, nichts, was es großartig zu loben gäbe. Außer natürlich dieses "Andersartige", welches verschiedene "Musikkenner" hier als Argument ins Felde führen, aber das wollen wir Ihnen einfach mal verzeihen an dieser Stelle. 2 Sterne an der Stelle, weil DM es überhaupt noch ins Studio schafft alle 4 Jahre, der gute Wille zählt, das Ergebnis allerdings ist subjektiv betrachtet komplette Zeitverschwendung.
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