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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Gemeinsam mit meinen Eltern habe ich (15 Jahre) diesen Film im Kino gesehen. Ich war zunächst sehr skeptisch, da ich eigentlich nicht der größte Fan von Musicals oder Musicalfilmen bin (kommt vielleicht mit dem Alter?). Doch was mich dann auf der Leinwand erwartete, war bombastisch. Tolle Schauspieler, tolle Kulissen und mitreißende, wunderbare...
Vor 13 Monaten von Königsblauer S04 veröffentlicht

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen unkaputtbare Vorlage, Umsetzung mit Schwächen
Victor Hugos Romanklassiker "Les misérables" gehört zu meinen ewigen Lieblingsbüchern;
ferner kenne und schätze ich die alte Verfilmung mit Jean Gabin, den TV-Mehrteiler mit Gérard Depardieu, die Aufzeichnung der originalen französischen Musicalinszenierung und hatte auch das Glück, die wunderschöne Inszenierung des...
Vor 13 Monaten von Berlinoise veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Super DvD aber:, 22. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Misérables (DVD)
Die DvD ist super aber sie kam ungefähr drei wochen zu spät, also gibt es von mir nur vier Sterne
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 17. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Eine Super Blu-Ray DVD,

Storyline sollte der allgemeinheit bekannt.

Daher alles super/okay.

Wie soll ich das auch anders bewerten, kannte den Film bereits aus dem Kino!
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5.0 von 5 Sternen Musikal pur, 15. Juli 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Bild und Tonqualität ist ein a, das betrachten des Filmes etwas anstrengend, denn auch wenn in deutsch die Sprache angeklickt wird, singen werden sie in englisch, deutsche Untertitel, es ist sehr schwer sich auf die Kulisse zu konzentrieren. Ich werde den Film / Musical noch einmal ansehen müssen, denn die Darstellung ist einfach atemberaubend, super dargestellt. Ich war etwas enttäuscht, weil ich dachte es wäre ein Film. Man hätte auch syncronisieren können in deutsch, bzw. mehr deutsche Texte einarbeiten können, denn die Wörter die dort fallen, kann man an zwei Hände abzählen. Also Fazit, ein totaler Singfilm, eben Musical pur, ansonsten war alles super. Verpackung und Lieferung top. ;-))
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5.0 von 5 Sternen WOW, 15. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich war im Kino schon wahnsinnig begeistert, ein Muss für jeden Hugh Jackmann fan, es ist was fürs Herz und daher eher was für uns Frauen, abgesehen davon wird die ganze Zeit gesungen und das glaub ich erträgt kaum ein Mann
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3.0 von 5 Sternen Abgefilmtes Theater mit Starbesetzung!, 28. Juni 2013
Von 
Jörg Hoffmann (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Les Miserables - Jean Valjean erwartet nach seiner fast 20-jährigen Haftstrafe sehnsüchtig seine Bewährung, um zu beweisen, dass er durch die Zeit hinter Gittern geläutert ist. Doch Inspektor Javert traut dem Sträfling nicht, und so verfolgt er ihn auf Schritt und Tritt, um bei dem kleinsten Fehler Alarm zu schlagen. Da auch seine alten Freunde sich von Valjean abgrenzen, beschließt dieser gegen seine Bewährungsauflagen zu verstoßen und ein neues Leben zu beginnen.

Die Kinofassung des berühmten Musicals zeigt starke Bilder und viel Einsatz von allen Schauspielern. Vor allem Anne Hathaway singt sich die Seele aus dem Leib. Ein Großaufgebot von Stars tut Ihr übriges. Es wird sehr wenig gesprochen. Die Kulissen sind phänomenal. Aber so opulent die Bilder auch sind, letzten Endes ist es doch nur abgefilmtes Theater. Für Musical Fans auf jeden Fall einen Blick wert. 6,5/10
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, aber leider nicht perfekt, 24. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Misérables (DVD)
Soviel vorab. Ich bin ein Les Miserables Fan und meine, dass es sich bei diesem Musical um eine hervorragende Umsetzung des Klassikers Die Elenden von Victor Hugo handelt. Die Bühnenfassung ist in meinen Augen ein Meisterwerk des modernen Musiktheaters. Live gesehen, mit einer sehr guten Besetzung wird man sich kaum dem Bann der Geschichte entziehen können. Ich denke an die Originalbesetzung mit Colm Wilkinson, Michael Ball und Alun Armstrong, die ich 1985/1986 in London gesehen habe und auch später z.B. mit Alfie Boe und Matt Lucas, zu sehen 2011 in London oder auch auf der DVD aus der 02 Arena (konzertante Aufführung zum 25 Jahrestag von Les Miserables).

Nun zum Film. Mir hat er gut gefallen, es gibt viele ergreifende Momente, die Schauspieler sind durchweg gut und liefern erstaunliche Leistungen ab. Und wer meint beim Bischof eine vertraute Stimme zu hören, der hat recht. Es ist Colm Wilkinson, der erste Jean Valjean aus dem Westend und Broadway. Eine wunderbare Idee diese Rolle mit ihm zu besetzen ! Insgesamt springt der Funke aber nur manchmal über, manches bleibt zu steril, zu oberflächlich, die Übergänge sind manchmal holprig und es fehlt ein wenig Kreativität. Insgesamt ein guter Film, das Meisterwerk, das die Bühnenfassung sein kann, ist es leider nicht. Ich meine aber, dass Anne Hathaway einen Oscar für ihre Fantine verdient hätte. Ich drücke die Daumen !
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12 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ambitioniert und mutig, aber gelegentlich auch enttäuschend, 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Wenn man das Musical Les Misérables, oder „Les Mis“ für Fans, mit einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es vermutlich „groß“

Es war eines der ersten „Event Musicals“, gemacht für große Bühnen, denn es ist die opulente Adaption eines großen, fast bibelschweren Romanklassikers von Victor Hugo, mit großen Emotionen, großen Konflikten, Songs die zu einer Mehrheit aus großen Balladen bestehen in einer großen Geschichte mit vielen Charakteren die alles beinhaltet außer auch nur dem kleinsten Anflug von Subtilität.

Ich habe es durch ein Internetvideo und den beiden auf DVD erschienen Jubiläumskonzerten entdeckt und es wurde recht schnell eines, vielleicht DAS Lieblingsmusical von mir, trotz einiger unübersehbarer Schwächen.

Auch dieses Filmprojekt ist entsprechend ambitioniert. Es gibt zwar genug Adaptionen des Buches in jeder erdenklichen Länge und Machart, aber an das Musical hat sich bisher noch keiner herangetraut.

Wirklich einzigartig ist aber hier die Art der Inszenierung: Für gewöhnlich werden Filmmusicals gemacht, indem die Darsteller den Soundtrack in einem Studio aufnehmen, der nett zurechtgemischt wird und dann am Ende die Szenen zu Playback gespielt werden. Bei „Les Mis“ jedoch ist der Gesang „live“ aufgenommen während die Szenen selbst gedreht werden, was den Darstellern erlaubt auch während ihrer Songs zu „schauspielern“, in Gestik, Mimik und Sprache, aber dies natürlich auf die Kosten des reinen Songs geht. Sich von dem Film eine CD zu kaufen ist möglich, aber ziemlich sinnlos.

Aber gut, eins nach dem anderen:
Die Handlung von „Les Mis“ in Kürze zu beschreiben ist praktisch unmöglich, nur soviel: Es beginnt und endet mit Jean Valjean, der für ein bestenfalls nebensächliches Verbrechen fast 20 Jahre ein Gefangener der Justiz ist und der nach seiner Freilassung seinen Hass auf die Gesellschaft verwirft, nachdem er einen Akt unglaublicher Güte erlebte und schwört fortan, kurzgesagt der allerbeste Mensch in ganz Frankreich zu werden aber dafür gegen seine Bewährungsauflagen verstößt, die ihn als eine Art Aussätzigen brandmarken.
Aus diesem Prolog folgt eine epische Geschichte über das über Liebe, Moral, Gesetz, Gesellschaft und das Leiden der Armen im Frankreich des 19.Jahrhunderts, die sich über mehrere Jahrzehnte streckt und in einem brutal niedergeschlagenem Studentenaufstand im Jahr 1832 endet, an den sich vielleicht heute keiner mehr erinnern würde wenn Victor Hugo kein Buch drüber geschrieben hätte.

Zunächst mal, so oder so verdient der Film ein Lob für das oben genannte Vorhaben, den Gesang der Darsteller in den Szenen live aufzunehmen. Bei einem Musical das so sehr durch „hübsche Lieder“ definiert ist wie Les Mis ist das trotz allem schon durchaus gewagt. Und da schon alleine die Songs selber notorisch anspruchsvoll zu singen sind, verdienen die Darsteller alleine schon Respekt dafür das ganze auch noch zu machen während sie gleichzeitig schauspielern.
Das Ergebnis der Mühen ist jedoch...gemischt. Manchmal atemberaubend: Zum Beispiel wenn Anne Hathaway (mit einem Oscar belohnt) als die vom Schicksal ruinierte Fantine die Highlight-Ballade „I dreamed a dream“ in einem totalen Nevenzusammenbruch singt. Oder das große Ensemble Stück „Do you hear the people sing“, dass als Startschuss für einen opulenten Bürgeraufstand verwendet wird.
In vielen anderen Fällen jedoch wird dieser gewagte Kniff verschwendet, in dem die Darsteller nicht mit ihrer Umgebung interagieren und auch der Kamera nichts besseres einfällt, als einfach nur die Gesichter der Sänger in Nahaufnahme zu zeigen. Dies dann auch noch mit dem rohen, ungeschönten und durch die Charakterdarstellung unebenen Gesang zu hören hilft dann niemanden, weil es einfach nichts besonderes beizutragen hat. Und wünscht man sich spätestens bei dem noch am traditionellsten choreographierten und inszenierten komödiantischen Song „Master of the House“ (in der Sacha Baron Cohen mal wieder beweist, das er viel mehr Talent besitzt als er verdient, während Helena Bonham Carter beweist, das sie inzwischen in jedem Film eine Tim Burton Figur ist) mehr als einmal doch lieber eine „konventionellere“ Musicalverfilmung.
Auch sonst lässt die visuelle Regie leider zu wünschen übrig. Regisseur Tom Hooper, der sich meiner Meinung nach schon in „Kings Speech“ weniger durch seine Leistung als die seiner Schauspieler unverdienterweise einen Regieoscar erschlichen hat, setzt hier auf bodenständige, langweilige Sets und Bilder, die vielleicht zur harten Realität der leidenden Armutsschicht passt, aber durch einen Mangel an Kunstfertigkeit den Film optisch unter Wert verkauft.
Aber immerhin können die Darsteller was: Neben den oben genannten Darstellern geben auch Hugh Jackman, Amanda Seyfried, Samantha Banks (die bereits auf der Bühne und dem 25 Jahre-Jubiläumskonzert als tragisch verschmähte Räubertochter Eponine überzeugen konnte), Colm Wilkinson (der für viele „beste Valjean aller Zeiten“, dessen Gastrolle hier nicht verschwendet wird), Eddie Redmayne (dessen Rolle als Marius, die gleichzeitig für einen jungen Kerl geschrieben ist aber trotzdem super schwere Songs zu singen hat für gewöhnlich ein Albtraum zu casten ist) und auch die Nebendarsteller geben hier alles und beweisen ihr Können.
Das einzige schwarze Schaf hier ist Russel Crowe als superautoritärer und gnadenloser Inspektor Javert, der mit seinem schwachen Stimmchen und dem offensichtlichen Leistungsunterschied zu seinem Rivalen Jackman/Javert offensichtlich völlig falsch gecastet ist, und dessen Mühe nicht verbirgt, das er einige eigentlich fantastische Songs mit seinem unterqualifizierten Talent hinrichtet.

Was jetzt auch noch hinzukommt ist, das das Musical an sich eine Sache für sich ist. Zum einen verleiht die epische Größe, der tolle Protagonist und die zeitlose Thematik der Vorlage dem Stück einen besonderen Touch, der ihn von seinen Genrekollegen abhebt. Andererseits jedoch wird hier offensichtlich ein schon von der Seitenzahl her gigantisches Buch auf eine 2,5 Stunden Handlung runtergepresst, die große bis gewaltige Zeitsprünge macht, viele Charaktere darstellt ohne tiefer auf sie einzugehen und trotz allem weiter einen hohen Level an Kitsch aufweist. Die in der zweiten Hälfte aufkeimende Dreiecksromanze ist auf einem fast schon Disney-artigem Niveau, dessen naive Charakterzeichnung samt forciertem Happy End in einem fast schon zynischen Konflikt mit der sonst so düsteren und schweren Geschichte drumherum ist.
Und viele hassen einfach den opernähnlichen Aufbau des ganzen, in dem 80-90% der Zeit gesungen wird und fast jeder Dialog einer Art Sprechgesang unterliegt, auch außerhalb der eigentlichen Lieder.

Das macht es zusätzlich schwierig Les Misérables zu bewerten...was mir auch unabhängig davon schwer fällt.
Für „Neulinge“ besteht die Gefahr das sie grundsätzlich nichts mit dem Musical an sich anfangen können, für Fans und Kenner bringt die Verfilmung ein eigenes Set von Freude und Frustration mit sich.
Nichtsdestoweniger, am Ende mochte ich den Film, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte das ich den Film „trotz“ seiner Inszenierung mochte und nicht „wegen“ dieser.
Jedoch bin ich froh den Film gesehen zu haben, habe ihn über weite Strecken genossen und war von den Stellen beeindruckt, in dem er „funktioniert“, wenngleich es mir schwerfallen wird, diesen Film meinen Konzert-DVDs vorzuziehen.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hoch gelobt aber zumindest bei mir tief gefallen!, 10. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Les Misérables (DVD)
Ich habe mir den Film bei Sky angesehen, da man ihn immer sehr gelobt hat für die Kulisse und Musik. Ich kann zumindest letzteres überhaupt nicht nachvollziehen. Wie schon bei Sweyney Todd wird der eigentlich hervorragende Film durch die musikalische Leistung zerstört. Da werden im Prinzip Dialoge gemacht, ein bissl Musik drunter gelegt und dies dann als Musical bezeichnet. In wirklichkeit ist es aber nur der sprachliche Versuch, Gesang zu erzeugen, also eine Art Rap könnte man im Extremfall sagen.

Hätte man alles gesprochen, dann wäre der Film meiner Meinung nach wesentlich besser als diese grauenhafte Untermalung mit Gesangsbeilagen.

Eigentlich kann ich ja Dieter Bohlen nicht leiden und trotzdem muss ich ihn hier mehr oder weniger zitieren:

Der Unterschied zwischen dem Gesang und einen Eimer voll Scheiße ist der Eimer.

So bleibe ich lieber bei der Version mit Gerhard Depardieu.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade, 30. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Miserables [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir diesen Film gegönnt, da ich das Musical gesehen habe und die Besetzung wirklich aller erste Sahne ist.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber ich war nach den ersten 10Minuten arg enttäuscht. Leider wird in dem Film fast ausschließlich gesungen.

Für meinen Geschmack zu viel Gesinge und zu wenig Schauspielerei.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen großartiges Musical, 25. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Les Misérables (DVD)
aber die Verfilmung ist nicht so gelungen. Darsteller gehen so, Bilder ganz gut, Musik perfekt. Im Orginal hört es sich ganz gut an. Die Synchronisation ist überflüssig. Für die paar Sätze lohnt es sich nicht, den Film auf deutsch zu schauen. Es irritiert oft nur. Schade für die Elenden.
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Les Misérables
Les Misérables von Tom Hooper (DVD - 2013)
EUR 7,99
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