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  • Unborn
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen9
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Waldschrat, Langohr und Oberkiffer Chris Barnes feiert mit seiner Band Six Feet Under 20 Jahre Geburtstag!
Glückwunsch, vielleicht kommt deshalb kein Jahr nach dem letzten Werk "Undead" nun das neue Werk "Unborn" heraus. Die Lieder wurden alle zur gleichen Zeit geschrieben. Nun hat das einzige überlebende Gründungsmitglied der Truppe mit "Undead" quasi den toten Zwilling des letzten Albums geboren der aber vier Minuten kürzer als das 40 Minuten Werk von 2012 ausgefallen ist. Nennt man das Geiz zum Jubiläum?
Musikalisch rockt sich Barnes mit Spitzensound (gut das er nimmer "produziert") und 1 A Gesangs - äh - Röchelleistung durch die Botanik Floridas. Glücklicherweise lässt er dabei seine extremen Quiek-und Kreischexperimente aus. Die Zeiten von einfachen, aber geilen Riffrockern wie bei den ersten drei Werken sind lange vorbei. SFU 2013 sind vertrackter, anspruchsvoller, härter und sperriger. Mit Freunden und Musikern wie Rob Arnold (Chimaira), Jari Laine (Torture Killer) und Ben Savage (Whitechapel) kam schon beim Vorgängerwerk frisches Songwriterblut in die Band, was den Tracks sicherlich gut tat. Manchmal agieren Six Feet Under jedoch etwas stumpf, aber grundsätzlich packt mich das Material richtig. Wer auf geradlinige Kracher wie "Zombie Blood Curse" nicht abfährt ist eh kein Fan der Band!
Das Teil erscheint als Box mit Platz für den Vorgänger und Poster, Sticker, etc.
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am 27. März 2013
Für mich ist dies das erste Album von 'Six Feet Under', da ich erst durch den neuen Gitarristen Ola Englund auf diese Band aufmerksam geworden bin.

Da mir die Musik, die ich bisher von Herrn Englund kannte, äußerst zusagte, war ich mir sicher, nicht allzuviel beim Kauf dieser Scheibe verkehrt zu machen - mit Recht!

Das Riffing überzeugt auf ganzer Linie.
Die Grooves des Schlagzeugers Kevin Talley sind, inklusive Spielereien an den Becken, sehr passend und machen meinen Ohren Freude.
Die dahinterstehende Produktion lässt sich absolut hören!
Und der Gesang - nunja, meine Meinung diesbezüglich wird dem ein oder anderen Six Feet Under Fan unangenehm aufstoßen: gewöhnungsbedürftig. Mir gefällt etwas differenzierterer, gutturaler Gesang besser und auch die Präzision ist, wenn auch möglicherweise gewollt, nicht 100%ig.

Trotzdem machen die 36 Minuten, die sich dem Hörer bieten, durchaus Spaß.
Darum gebe ich eine allgemeine Kaufempfehlung - wie es sich bei Fans verhält, vermag ich nicht zu beurteilen.
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am 24. Mai 2013
Beim hören von Unborn wird eins klar, die Scheibe ist typisch SFU! Was beim abspielen auffällt, ist der frische Sound, man braucht nicht zu wissen, das die Band seit einiger Zeit neue Mitglieder hat, man hört es! Spielfreude und fast jugendliche Unbedarftheit verschmelzen mit der "alten" Stimme von Chris! Da ich vor dem Kauf einige nicht so gute Kritiken gelesen habe, hatte ich mich intensiv mit dem Werk befasst, dazu habe ich mir alle anderen Alben rein gezogen! Dabei fiel auf, das die Scheibe nicht so gelungen ist, wie der Vorgänger Undead! Ich habe mir die Alben auf meinem Player in alphabetischer Reihenfolge angehört, jedes Werk hat seine eigene Stärke und eines mag man lieber als das andere, wenn dann Unborn an der Reihe ist, kommt nach dem vierten Titel ein anderer Sound an die Reihe, teils erinnert er nicht mehr an die alten Scheiben! Hört man das Album öfter, liegt es mehr im Ohr als zum Anfang!
Hier wird irgendwie klar, das es nicht mehr die Band von früher ist(wie auch?), trotzdem bewerte ich das Album mit vier Punkten! Ich trage dem Umstand Rechnung, das die Band drei neue Mitglieder hat und ich mit meinem Verstand zugeben muss, das es eine schönes Metal Album ist!Aber mein Gefühl hängt mehr an der alten Zeit und da würde ich das Album eher schlechter bewerten und das wäre irgendwie ungerecht! Ich halte SFU, trotz neuer Besetzungen, für die beste Death Metal auf diesem Planeten!
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am 27. Februar 2015
Mit Abstand eine der besten Platten der Band. Ab Maximum Violence hörte ich sie nicht mehr, da sie ab dann nur Müll veröffentlicht haben. Habe ehrlich gesagt nicht mehr damit gerechnet, dass da noch was vernünftiges kommt. Undead war schon nicht schlecht, aber die Scheibe schlägt alles! Ist natürlich ein ganz anderer Stil als auf Haunted und Warpath aber wen kümmert das? Gute Musik ist gute Musik. Und das ist sie auf dem Album auf jeden Fall!
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am 24. November 2013
Also diese Platte ist deutlich besser als vieles was SFU vorher gemacht hat (mit Ausnahme von Commandement)!

Six feet Under mit Blastbeats....genialer gehts nicht
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am 10. April 2013
Unborn bietet die fiese Fortsetzung zum Vorgängeralbum 'Undead' dar. Die Stücke wirken glücklicherweise nicht wie für das Vorgängeralbum aussortiert. Hier hatte ich doch arge Bedenken. Die Songs sind alle stark.

Die Songs auf 'Unborn' sind (vor allem im direkten Vergleich zum Vorgänger) sehr atmosphärisch düster und bedrohlich. Dies spiegelt sich in dem Tempo der Songs wieder, die allesamt etwas langsamer ausfallen.
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am 29. August 2013
Die einzige noch hörbare Scheibe nach der "Haunted" war meiner Meinung nach "Undead" mit dem neuen Lineup. Allerdings konnte auch die leider nicht ansatzweise an "Haunted" heran kommen. "Unborn" ist nach öfterem Hören doch etwas besser als sein Vorgänger "Undead", hauptsächlich weil sich Chris B wieder echt fett anhört. Ob da was an der Aufnahmemethode verändert wurde?
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am 21. März 2013
Nachdem mir die Alben "13" und "Commandment" nicht mehr 100%ig gefallen haben und auch "Death Rituals" nicht voll überzeugen konnte war schon das letzte Album "undead" sehr gut und wirklich mal eine "erfrischung" für alle SFU Fans, aber "unborn" ist meiner Meinung nach NOCH besser! Wahnsinn was die Jungs um den Godfather des Death-Metal Chris Barnes hier abliefern. Ne Menge abwechslung und super fett produziert...
Ich bin sogar bereit zu sagen: das beste Six Feet Under Album seit "haunted" - und das ist doch mal ne Auszeichnung, oder?!
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am 16. März 2013
So, nun ist es mal wieder soweit! Ich begleite die Band nun seit '95, und hier ist die 2. Platte ohne Greg und Terry.
Die Box ist nett gemacht, allerlei Zeugs drin,kann man ja nach lesen.
Fazit: Anders - bei den meisten Songs merkt man deutlich, dass andere Leute dabei sind.
Aber Prophecy ( Megageil), Zombie Blood Curse und Alive to kill you, sind schon Nackenbrecher wie sie SFU sie immer geschrieben haben.Der Rest wird ein wenig länger dauern um zu überzeugen.Oder nicht. Wie gesagt, schon wegen der 3 Songs (Dampfwalze!!!), lohnt sich der Kauf.
Was anderes neben bei, kennt jemand den Grund, warum Terry und Greg ausgestiegen sind???
Viel Spaß mit der Platte!!!
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