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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Auch das 5. Gebot hat mich bis zum Schluss gefesselt. Da ich das 7. Gebot bereits verschlungen habe, war es klar, dass ich das hier auch schnell durchhaben werde. Ich wurde nicht enttäuscht. Jetzt kommt noch die Nummer drei zum Zuge: das 2. Gesicht. Ich freu mich schon und bitte immer weiter so!
Vor 5 Monaten von Melanie D. veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Du sollst nicht töten
In letzter Zeit plagt die Engländerin Vicky immer wieder ein Alptraum aus Kindertagen. Auch an diesen Morgen wacht sie weinend auf und beschließt kurzentschlossen, im Morgengrauen joggen zu gehen. Durch die Schreie einer Frau im Berliner Grunewald aufmerksam geworden, entdeckt Vicky im Gebüsch eine Leiche. Die ermordete Frau sieht genauso aus wie sie...
Vor 24 Monaten von Belles Leseinsel veröffentlicht


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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der 7. Tag war wesentlich besser!, 16. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Ich fand das Buch leider nicht besonders spannend. Die Vorgänge sind leicht berechenbar und vorsehbar. S spannendund gut der 7. Tag war, so lanweilig und langatmig ist das 5.Gebot. Nicht epfehlenswert!
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Geschichte aber leider mit einigen Mängeln, 18. April 2013
Von 
Ares - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Die grundlegende Handlung der Gerschichte ist durchaus interessant und bietet viel Potential. Das Buch müsste also eigentlich ein spannender Krimi sein. Ist es aber leider nicht.

Sowohl die genau Ausgestaltung der Geschichte - also kurz der Inhalt - als auch die Qualität des Textes haben in meinen Augen einige Mängel. Ich kann das nicht genau beschreiben, aber von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass der Text nicht von einem echten Schriftsteller stammt sondern eher von einem Laien geschrieben wurde.

Ein Porträt der Autorin hier auf Amazon bringt für mich etwas Licht ins Dunkle: Den Autorin schreibt privat wohl schon länger, hatte ihren ersten öffentlichen Erfolg aber erst mit ihrem Buch "Der 7. Tag" als KDP eBook. Nach diesem Erfolg hat sie dann mit "Das 5. Gebot" auch eines ihrer früheren Werke veröffentlicht. Ich kenne nun "Der 7. Tag" nicht und kann somit nicht sagen ob dieses eine bessere Qualität hat als "Das 5. Gebot". Der Eindruck, dass die Autorin beim "5. Gebot" noch geübt hat, ist aber eindeutig.

Wie bereits in vielen anderen Rezensionen vermerkt hangelt sich die Geschichte an zahlreichen Punkten nur an viele unglaubliche Zufälle und konstruierten Szenen weiter die das Lesevergnügen stark trüben. Viele andere Ungereimtheiten (z.B. - auch schon öfters erwähnt - Die Tote die einen Todesschrei aus stößt obwohl ja bereits tot ist...) tun ihr übriges.

Spannung kommt kaum auf und wird durch die große Vorhersagbarkeit der Geschichte eigentlich im Keim erstickt. Hinzu kommt, dass der Leser nach gut der Hälfte der Geschichte schon alle Fakten (Mörder, Motiv, Hintergrund, etc) kennt und nur noch den Figuren zuschauen kann bis auch die diese endlich auf die Lösung kommen.

Das Grundgerüst ist wie gesagt eigentlich ganz nett, aber die Ausgestaltung ist leider mehr als dürftig. In meinem Augen hätte die Autorin besser daran getan nach ihrem ersten Erfolg ihr älteres Werk vor der Veröffentlichung noch einmal gründlich zu überarbeiten und nicht einfach auf den Markt zu werfen. Weniger Zufälle und ein deutlich längerer Spannungsbogen würden der Geschichte sehr gut tun.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
ein wahnsinnig spannendes Buch, und zwar von der ersten bis zur letzten Seite und zum Schluss ein bisschen rührig, damit auch die Tränen nicht zu kurz kommen. Dies war mein 2.Buch von dieser Autorin und mit sicherheit nicht das letzte. Für Krimifans absolut empfehlenswert, vor allem, da das Ende nicht gleich am Anfang erkennbar war, ausserdem noch mehrere happyEnds, so waren die Tränchen zu erklären.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Krimivergnügen, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Das Buch von Nika Lubitsch habe ich als Kindle-Version gelesen.

Auf das 5. Gebot bin ich auf Empfehlung eines Freundes gekommen. Anfangs waren die verschiedenen Handlungsstränge etwas verwirrend, fügten sich am Ende aber auf spannende Weise zusammen. Mir als Wenigleser kamen die kurzen Kapitel sehr entgegen. Mit der Zeit griff ich aber immer öfter zum Kindle und zum Ende hin legte ich das Gerät gar nicht mehr weg. 5 Sterne von mir. Der 7. Tag ist in wenigen Minuten auch auf dem Kindle.
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen hat mir nicht gefallen, 10. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
An das Vorgängerwerk "Der 7. Tag" kommt "Das 5. Gebot" nicht ansatzweise heran. Die ständigen Wiederholungen "Schlachtensee", "Krumme Lanke" nervten total. Die Handlung empfand ich sehr konstruiert und arg weit hergeholt. Die kurzen Zwischenkapitel passten für mein Empfingen überhaupt nicht in den Gesamtrahmen. Das Ende war unglaubwürdig. Fazig: Einige wenige nette Passagen; insgesamt jedoch gerade noch Mittelmaß.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen S U P E R, 15. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Also ich kann nur sagen, dass mich dieses Buch bis zum Schluß fesselte. Und das erste "Der 7.Tag" fand ich genauso super. Seit langen das mich ein Autor wieder mal fesselt, und ich fand mitunter immer noch Andreas Franz sei der beste Krimischreiber gewesen. Aber ich bin jetzt schon Nika Lubitisch-Fan :-) weiter so, ich freue mich Neues zulesen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Dies war jetzt das 3. Buch von Nina Lubitsch, und ich kann nur sagen, dass es mit Sicherheit nicht das letze war. Ihre Bücher sind locker und leicht geschrieben ohne Spannung vermissen zu lassen. Sehr zu empfehlen. Leichte, spannende Kost, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat.
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32 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Stil. Keine Spannung. Sehr konstruiert., 25. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Absolut bemerkenswert was hier passiert:
Ich bringe in einer Rezension meine kritische Meinung zu dem Buch zum Ausdruck und diese wird innerhalb von zwei Tagen fast ausschließlich fast positiv aufgenommen. Dann bricht ein kleiner S***-Storm los: Die Rezension wird massenhaft als nicht hilfreich bewertet und zusätzlich absolut unsachliche und beleidigende Kommentare hinterlassen. Daher noch einmal ein frischer Start.

Sinn und Zweck der Rezensionen ist es doch, dass Leser/Nutzer ihre Meinung mitteilen können. Das gilt für negative ebenso wie für positive Kritik. Eine Rezension mit Schimpf und Schande zu überziehen, nur weil diese nicht der eigenen Meinung entsprecht ist hingegen nicht Sinn der Bewertungs- und Kommentarfunktion. Warum sich einige Nutzer verpflichtet fühlen sich schützend vor das Buch zu werfen und negative Kritik herunter zumachen erschließt sich mir nicht. Oder steckt System dahinter? Ich beschimpfe ja auch nicht die Nutzer, die das Buch besser bewerten als ich...

Ich freue mich über jede Rückmeldung. Diese sollte aber bitte sachlich und vor allem freundlich sein.

ACHTUNG SPOILER - Buchinhalte werden verraten:
Um meine Meinung zu begründen geht die Rezension geht auf verschiedene Stellen des Buches ein. Die Handlung wird dabei zwar nicht im Detail verraten, aber es wer dennoch einige Inhalte verraten die der Leser im Buch erst spät erfährt. Wer das Buch noch nicht gelesen hat und kein Detail im Voraus erfahren will sei daher gewarnt.

Also:
Es geht mir nicht darum das Buch hier zu zerreden oder schlecht zu machen. Ich bin lediglich ein Leser und die Rezension spiegelt ausschließlich meinen persönlichen Geschmack wieder und dem hat das Buch leider gar nicht gefallen.

Schwer zu beschreiben warum, aber der gesamte Stil des Buches hat mir einfach nicht gefallen. Auf mich wirkt das Ganze von der Qualität her so wie ein (sehr langer) Schulaufsatz. Ich bin Leser und kein Schriftsteller. Ich kann daher die Regel nicht benennen die einen guten Text ausmachen. Ich erkenne aber, wenn diese Regeln nicht eingehalten wurden und das ist hier meiner Meinung nach eindeutig der Fall. Warum das so ist versuche ich gerne zu genauer zu beschreiben:

Sehr vorhersehbar und konstruiert
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Mir erscheint die Geschichte von Anfang an sehr schwammig, wenig spannend und an vielen Stellen recht konstruiert. Oft werden unsinnige Details und Gedanken beschreiben die die Geschichte nicht weiterbringen und auch nicht zur Atmosphäre beitragen sonder nur die Seiten füllen.

Die Handlung hangelt sich an vielen Stellen an gekünstelten Details weiter die gewollt unauffällig eingefügt werden und gleichzeitig absolut vorhersagbar sind: Beim Auto wird scheinbar nebenbei (aber doch irgendwie ganz offensichtlich) erwähnt, dass der Gurt defekt ist. Sofort ist klar, dass das es ein paaren Seiten einen Unfall geben wird. Natürlich überlebt die Heldin den Crash nur wegen des defekten Gurtes... Der Mann verliert sein Handy. Ah, gleich muss er dringend erreicht werden und hat kein Handy mehr... Die Kanüle in der Hand stört. Ah, da soll bestimmt gleich ein Giftmörder ran...

Unsinnige Handlungen
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An anderen Stellen ist die Handlung gerade zu unsinnig. Beispiel:
Die Heldin wird vom Killer angegriffen, überlebt aber weil dieser merkt, dass zwei Bekannten der Heldin zurück kommen. Laut Buch hätte der Killer keine Möglichkeit ungesehen zu entkommen ist aber trotzdem auf einmal weg. Heldin und Bekannten wundern sich zwar kurz, der Mordversuch wird dann aber davon verdrängt, dass die Heldin erst einmal ihre neue Bluse anprobieren muss! Zu beschreiben wie der Killer entkommen konnte war wohl zu kompliziert.

Nächstes Beispiel: Die Heldin hat auch den nächsten Mordversuch überlebt und wurde gewarnt sich versteckt zu halten. Nach Hause darf sie in keinem Fall, weil das Haus vom Killer überwacht wird. Was macht die Heldin als erstes? Sie geht shoppen. Nicht weil Sie so mutig ist und meint sich nicht verstecken zu müssen, sondern weil sie eben neue Klamotten braucht. Was macht die Heldin dann? Richtig, Sie fährt zu ihrem Haus um so etwas wichtiges wie ihr Adressbuch zu suchen. Auch das nicht aus Mut oder Not, sondern weil einfach egal ist, dass dort der Mörder wartet. Es wird zwar beschrieben, dass die arme Frau quasi unter Schock steht und da muss man nicht komplett rational handeln, dieser Unsinn wirkt aber doch ziemlich dick aufgetragen und konstruiert.

Das Lieblings Instrument um die Handlung "überraschend" und "spannend" zu halten ist übrigens das Verlieren von Handys. Die Heldin verliert ihr Handy und ihr Mann kann sie nicht mehr erreichen. Der Mann verliert sein Handy und seine Frau kann Ihn nicht mehr erreichen. Gegen Ende des Buches schaffen es beide endlich wieder den jeweils anderen per neuem Handy zu erreichen. Was macht der Mann? Richtig, er verliert sein Handy, so dass seine Frau ihn nicht mehr erreichen kann... Was macht der Mann noch? Richtig, er verliert auch die neue Nummer der Frau und keine Seine Frau nicht mehr erreichen...

Figuren verhalten sich nicht konsequent
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Gänzlich unsinnig fand ich auch die Einschübe zwischen Kapiteln in denen ein "unbekannter Mann" von den Frauen erzählt die im Laufe seines Lebens gestorben sind. Der Stil ist ganz eindeutig darauf angelegt, dass der Leser davon ausgeht, dass hier ein Mörder von seinen Opfern berichtet. Die Frauen werden alle als Luder oder Ober-Luder (im erotischen Sinne) betitelt und der Mann berichtet wie ihn diese Frauen angesprochen bzw. erregt haben. Im Lauf der Geschichte erfährt man natürlich wer dieser Mann ist, dass es sich nicht um einen Mörder handelt, und dass die Frauen zwar alle umgekommen sind aber eben nicht durch diesen Mann. Von hier an wird der Mann nur noch als kultivierter Gentleman beschrieben. Unter den Frauen befanden sich auch seine Frau und Tocher. Warum er diese in seinen Gedanken als erotische Luder (vor allem die eigene Tochter) sieht ist schleierhaft. Die Idee den Leser auf eine falsche Fährte zu locken ist natürlich nicht schlecht. Der Unbekannte berichtet aber nicht einfach nur über die Frauen (dann wäre die falsche Fährte gut) sondern er berichtet wie ein perverser Mörder. Das macht überhaupt keinen Sinn und wirkt wie gewollt und nicht gekonnt.

Fazit
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Durch diese Unstimmigkeiten und vor allem die große Vorhersagbarkeit verliert sich jeder noch so kleine Anflug von Spannung sofort. Der einzige Anreiz weiter zu lesen besteht eigentlich darin zu erfahren welche unglaublichen Zufälle es noch geben könnte um die Geschichte weiter am Leben zu halten.

Mein Meinung:
Schlechter Stil. Keine Spannung. Sehr konstruiert. Für mich leider nur ein Stern.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider kein spannender Krimi, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Was mich am meisten genervt hat, bei diesem Vuch ist die Sprache. Es wirkt, als hätte ein Sechstklässler versucht, das Buch zu verfassen. Kapitel, die nur zwei Seiten lang sind, und mit unsinnigen Titeln versehehen, wer braucht das? Die Story an sich hätte ganz gut sein können... Nach 53% des Buches war mehr oder weniger klar, was passiert ist, nur wussten die verschiedenen Charaktere immer nur Puzzleteile. D.h. die zweite Hälfte wartet man nur, bis sich die Personen treffen, und gemeinsam aufdecken, was der Leser seit Ewigkeiten weiß. Das ist nicht Teil eines Krimis, finde ich. Auch die ständige Erwähnung von "Iphone", "Tablet" etc. wirkt total dämlich.
Ich habe zwar schon noch schlechtere Bücher gelesen, bin aber froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben, da es in der Kindle-Leihbücherei zur Verfügung stand.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen bin enttäuscht, 29. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 5. Gebot (Kindle Edition)
Nachdem ich "der 7. Tag" gelesen habe und sehr begeistert war, habe ich mich sehr auf diese Geschichte hier gefreut. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Die Geschichte finde ich sehr weit hergeholt, teilweise total unglaubwürdig. War zwischendurch drauf und dran, gar nicht mehr weiterzulesen. Schade.
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Das 5. Gebot
Das 5. Gebot von Nika Lubitsch
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