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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen324
4,2 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:3,99 €
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am 13. Dezember 2015
Verschwenden Sie keine Zeit! Auch wenn sich die Autorin redlich bemüht und kein Drama auslässt, das Buch liest sich zäh wie Leder. Eine Unglaubwürdigkeit jagt die nächste belanglose Schilderung. Schreibstil und Inhalt sich so platt, dass man sich richtiggehend zu ärgern beginnt. Ich habe, obwohl ich dies sehr selten tue, nach knapp der Hälfte des Buches kapituliert.
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am 16. April 2013
Ich fand das Buch leider nicht besonders spannend. Die Vorgänge sind leicht berechenbar und vorsehbar. S spannendund gut der 7. Tag war, so lanweilig und langatmig ist das 5.Gebot. Nicht epfehlenswert!
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am 2. April 2013
Was mich am meisten genervt hat, bei diesem Vuch ist die Sprache. Es wirkt, als hätte ein Sechstklässler versucht, das Buch zu verfassen. Kapitel, die nur zwei Seiten lang sind, und mit unsinnigen Titeln versehehen, wer braucht das? Die Story an sich hätte ganz gut sein können... Nach 53% des Buches war mehr oder weniger klar, was passiert ist, nur wussten die verschiedenen Charaktere immer nur Puzzleteile. D.h. die zweite Hälfte wartet man nur, bis sich die Personen treffen, und gemeinsam aufdecken, was der Leser seit Ewigkeiten weiß. Das ist nicht Teil eines Krimis, finde ich. Auch die ständige Erwähnung von "Iphone", "Tablet" etc. wirkt total dämlich.
Ich habe zwar schon noch schlechtere Bücher gelesen, bin aber froh, kein Geld dafür ausgegeben zu haben, da es in der Kindle-Leihbücherei zur Verfügung stand.
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2013
Die grundlegende Handlung der Gerschichte ist durchaus interessant und bietet viel Potential. Das Buch müsste also eigentlich ein spannender Krimi sein. Ist es aber leider nicht.

Sowohl die genau Ausgestaltung der Geschichte - also kurz der Inhalt - als auch die Qualität des Textes haben in meinen Augen einige Mängel. Ich kann das nicht genau beschreiben, aber von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass der Text nicht von einem echten Schriftsteller stammt sondern eher von einem Laien geschrieben wurde.

Ein Porträt der Autorin hier auf Amazon bringt für mich etwas Licht ins Dunkle: Den Autorin schreibt privat wohl schon länger, hatte ihren ersten öffentlichen Erfolg aber erst mit ihrem Buch "Der 7. Tag" als KDP eBook. Nach diesem Erfolg hat sie dann mit "Das 5. Gebot" auch eines ihrer früheren Werke veröffentlicht. Ich kenne nun "Der 7. Tag" nicht und kann somit nicht sagen ob dieses eine bessere Qualität hat als "Das 5. Gebot". Der Eindruck, dass die Autorin beim "5. Gebot" noch geübt hat, ist aber eindeutig.

Wie bereits in vielen anderen Rezensionen vermerkt hangelt sich die Geschichte an zahlreichen Punkten nur an viele unglaubliche Zufälle und konstruierten Szenen weiter die das Lesevergnügen stark trüben. Viele andere Ungereimtheiten (z.B. - auch schon öfters erwähnt - Die Tote die einen Todesschrei aus stößt obwohl ja bereits tot ist...) tun ihr übriges.

Spannung kommt kaum auf und wird durch die große Vorhersagbarkeit der Geschichte eigentlich im Keim erstickt. Hinzu kommt, dass der Leser nach gut der Hälfte der Geschichte schon alle Fakten (Mörder, Motiv, Hintergrund, etc) kennt und nur noch den Figuren zuschauen kann bis auch die diese endlich auf die Lösung kommen.

Das Grundgerüst ist wie gesagt eigentlich ganz nett, aber die Ausgestaltung ist leider mehr als dürftig. In meinem Augen hätte die Autorin besser daran getan nach ihrem ersten Erfolg ihr älteres Werk vor der Veröffentlichung noch einmal gründlich zu überarbeiten und nicht einfach auf den Markt zu werfen. Weniger Zufälle und ein deutlich längerer Spannungsbogen würden der Geschichte sehr gut tun.
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am 14. März 2013
Der Vorgänger "Der 7. Tag" hat mir sehr gut gefallen, sodass ich das nächste Buch der Autorin mit Spannung erwartet habe. Leider war dies die einzige Spannung, die mit diesem Buch zusammenhängt, weil das Buch selbst total langatmig und die Story langweilig ist, da das Buch (ja, man muss fast schon sagen) dilettantisch geschrieben wurde. Man hätte mehr daraus machen können.

Dies war das weitere von den wirklich wenigen Malen, wo ich ein Buch in der Mitte der Geschichte einfach abbreche, weil mir die Zeit zu schade ist, dieses weiterzulesen.

Ich kann kaum glauben, dass dies der Nachfolger sein soll - eher würde ich darauf tippen, dass "Das 5. Gebot" bis zum Erfolg von "Der 7. Tag" in der Schublade geschlummert hat und nun rausgeholt wurde.

Nein, empfehlen kann ich das Buch überhaupt nicht und kann nur hoffen, dass Frau Lubitsch zu ihrer alten Form zurückfindet bzw. diese weiterentwickelt - je nachdem, wann sie "Das 5. Gebot" nun tatsächlich geschrieben hat.
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am 10. Februar 2013
Wie schon meine Vorrezensenten, finde auch ich, dass das Buch leider nicht mehr ist als ein schwacher Versuch.
Es kommt einfach keine Spannung auf, alles wirkt so gestelzt, so gewollt.
Das ganze ist überhaupt nicht wie ein Krimi. Es sollte eher als Familiendrama angepriesen werden.
Alles, was einen guten Krimi ausmacht, fehlt komplett. Wo ist das spannende Wer-war-denn-jetzt-der-Mörder, gerate??
Ist es nicht meist so, dass in Krimis mehrere Personen verdächtig sind und man die ganze Zeit spekuliert, wer könnte es denn nun sein? Wer hat das stärkste Motiv?
Aber es werden gar keine Figuren als potentielle Mörder eingeführt.
Auch die Sprache ist sehr einfach und die Metaphern sind einfach nur zum abgwöhnen. Ständig fallen irgendwelche Rocky Mountains von Herzen, etc.
Was gut war, ist der Anfang. Wieso findet die Frau eine Leiche, die ihr Ebenbild ist?
Aber die Auflösung haut einen nicht um, man denkt sich eher "Aha, wieviel Prozent muss ich noch lesen?"

Alles in allem kann man sagen, dass das Buch schon seine Momente hat, aber definitiv kein packender Krimi ist, den man nicht mehr weglegen kann.
Allerdings ist es bestimmt Geschmackssache, könnte mir vorstellen, dass Leute die eher auf Familienverwicklungen stehen, begeistert sein könnten.
Versucht es selbst...
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am 21. Januar 2014
ein wahnsinnig spannendes Buch, und zwar von der ersten bis zur letzten Seite und zum Schluss ein bisschen rührig, damit auch die Tränen nicht zu kurz kommen. Dies war mein 2.Buch von dieser Autorin und mit sicherheit nicht das letzte. Für Krimifans absolut empfehlenswert, vor allem, da das Ende nicht gleich am Anfang erkennbar war, ausserdem noch mehrere happyEnds, so waren die Tränchen zu erklären.
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am 10. Juni 2013
Das Buch von Nika Lubitsch habe ich als Kindle-Version gelesen.

Auf das 5. Gebot bin ich auf Empfehlung eines Freundes gekommen. Anfangs waren die verschiedenen Handlungsstränge etwas verwirrend, fügten sich am Ende aber auf spannende Weise zusammen. Mir als Wenigleser kamen die kurzen Kapitel sehr entgegen. Mit der Zeit griff ich aber immer öfter zum Kindle und zum Ende hin legte ich das Gerät gar nicht mehr weg. 5 Sterne von mir. Der 7. Tag ist in wenigen Minuten auch auf dem Kindle.
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am 10. Februar 2013
An das Vorgängerwerk "Der 7. Tag" kommt "Das 5. Gebot" nicht ansatzweise heran. Die ständigen Wiederholungen "Schlachtensee", "Krumme Lanke" nervten total. Die Handlung empfand ich sehr konstruiert und arg weit hergeholt. Die kurzen Zwischenkapitel passten für mein Empfingen überhaupt nicht in den Gesamtrahmen. Das Ende war unglaubwürdig. Fazig: Einige wenige nette Passagen; insgesamt jedoch gerade noch Mittelmaß.
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am 15. März 2013
Also ich kann nur sagen, dass mich dieses Buch bis zum Schluß fesselte. Und das erste "Der 7.Tag" fand ich genauso super. Seit langen das mich ein Autor wieder mal fesselt, und ich fand mitunter immer noch Andreas Franz sei der beste Krimischreiber gewesen. Aber ich bin jetzt schon Nika Lubitisch-Fan :-) weiter so, ich freue mich Neues zulesen.
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