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5.0 von 5 Sternen Starkes Album
Das 2009er Album Children Of The Dark Waters von Eternal Tears Of Sorrow gehört immer noch zu den Alben, welche ich mit Vorliebe aus dem CD Regal fische, wenn es etwas düsterer und bombastischer zugehen soll.

Mit Saivon Lapsi legen die Finnen einen würdigen Nachfolger vor, welcher sich, wie eigentlich alle Alben von Eternal Tears Of Sorrow auf...
Vor 22 Monaten von RJ + YDJ veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Zunge zergeht bereits gekanntes, erhaben düsteres Klanggebilde
Als 2009 „Children Of The Dark Waters“ in die Welt gesetzt wurde war ich von den Socken. Eine schöne und düstere Perle typisch finnischer Natur in Hochglanz, mein damaliges Album des Jahres. Ganze vier Jahre sind ins Land gezogen und das neue Werk hat lange auf sich warten lassen. Doch für ein weiteres Stück Musik von dem Kaliber des...
Vor 22 Monaten von V. Mayr veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf der Zunge zergeht bereits gekanntes, erhaben düsteres Klanggebilde, 28. Februar 2013
Von 
V. Mayr "Metalhead" (Breitscheidt (Ww)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Audio CD)
Als 2009 „Children Of The Dark Waters“ in die Welt gesetzt wurde war ich von den Socken. Eine schöne und düstere Perle typisch finnischer Natur in Hochglanz, mein damaliges Album des Jahres. Ganze vier Jahre sind ins Land gezogen und das neue Werk hat lange auf sich warten lassen. Doch für ein weiteres Stück Musik von dem Kaliber des Vorgängers war es mir nur lieb sich in Geduld zu üben. Diese Frühjahr kam nun der neue Output und mal ganz unabhängig davon muss ich sagen: Dieses Jahr kommt eine ganze Menge starkes ins CD-Regal, „Children Of The Dark Waters“ hat die Messlatte hoch gesetzt und meine Erwartungshaltung war auf dem Standard, dass ich auch dieses Jahr wieder mit einem Ausnahmewerk beschenkt werde. Hier kommt also „Saivon Lapsi“.

Eternal Tears Of Sorrow präsentieren uns stilistisch bekanntes, was auch auf ihren Vorgängern die Musik der Finnen gezeichnet hat. Das Sextett führt die gewohnten Kunststücke auf, mit welchen man in Hinsicht Düsternis und mysteriöser Schauerstimmung schon in der Vergangenheit punkten konnte. Auch das Cover-Artwork pflegt wieder einen geliebt finsteren Look, inklusive Wald im Nachtnebel, Mond (diesmal voll) und sogar dem Markenzeichen der Natur des Heimatlandes: Einem See.
Wie wahrscheinlich aufgefallen ist auch der Titel diesmal finnisch. Ein Blick auf den Rücken des Booklets präsentiert uns direkt 3 Tracks des Schlages: Das Intro „Saivo“, die Single-Auskopplung „Swan Saivo“ und das Schlussstück „Angelheart, Ravenheart (Act III: Saivon Lapsi)“. Besonders letzteres staute in mir die glühende Erwartung weiter an, da der zweite Akt ein wahrer Ohrenschmaus war und in dem jetzigen Fall sogar ein halber Longplayer mit beinahe 8 Minuten auf der Matte steht.

Erneut also erbauen sich Eternal Tears Of Sorrow ein atmosphärisches Gesamtgerüst aus meist treibendem Bass und Doublebase-Drums, verzerrten Gitarren mit groovigem Riffing, schönem Melodiespiel und anspruchsvollen Soli, flächendeckenden Keyboards (Streicher), welche aber auch den Eingriff an die Front nicht scheuen (schön schlicht im Klavier-Sound), und die Stimmfraktion. Altti Veteläinen lässt neben den dicken Saiten auch die Stimmbänder ordentlich schwingen und legt auch hier wieder eine erhabene und majestätische Growl-Show hin. Indes findet er in Jarmo Kylmänen immer den richtigen Mitstreiter, welcher die dichte und dunkle Atmosphäre mit seiner glasklaren Stimme gut zu durchbrechen weiß. Beide spielen sich gekonnt die Bälle zu und platzieren hier eine schöne stimmliche Vielfalt, welche auf diesem neuen Rundling viel Platz findet.

So befinden wir uns in ähnlichen Gewässern wie der Vorgänger und müssen auf einzelne Eigenschaften des Rundlings schauen. Man darf von „Saivon Lapsi“ behaupten dass der Hitfaktor nicht so sehr gestärkt wird und man sich schwer tut trotz aller majestätischen Melodielinien und Klänge einen eindeutigen Anhaltspunkt zu haben welcher nach dem ersten Durchlauf prägend für das Album steht. Um die Formulierung eindeutiger zu machen: „Saivon Lapsi“ fehlt ein eigenes Wesen, schöne Stücke sind unübersehbar doch kann sich der Gesamtkomplex nicht so dramatisch und stürmisch emporbäumen wie gewohnt. So liegt ein Album vor welches den „Typ“ Eternal Tears Of Sorrow in Vielzahl beherbergt und ungewohnte Anhaltspunkte und neue Einflüsse vermissen lässt.
Der würzige Überraschungseffekt in den düsteren Veränderungen vom Vorgänger bleibt zeitweise auf der Strecke und es entpuppt sich ein Album mit vielen durchschnittlich guten Songs, welche sich allerdings nicht festigen weil sie auch in ihrem Songwriting schrittweise zu viele Parallelen aufweisen. Nicht falsch zu verstehen ist mein Bezug hierzu. Das Problem ist gering wenn ein musikalischer Akt von solch einer Raffinesse und Songwriting-Fähigkeit verrichtet worin er Meister ist. Durchschnittlich gut sollte in diesem Falle demnach auf erstklassiges Material verweisen, welches es auch ohne Frage ist, doch fehlen dabei der Kick und die Spannung.
Als eingefleischter Verehrer der ETOS-Produktionen und somit Kenner jeglicher ihrer musikalischen Fabrikationen ist der Großteil zu vorhersehbar. Der Effekt daraus ist leider dass sich nach zwei bis drei Durchläufen die Angelegenheit zu einem Kampf gegen das Eindimensionale entwickelt. Zu meinem Bedauern hat der Sound auch von Tonqualität und anderen Indikatoren kaum Veränderung vorzuweisen, sodass man zu schnell Besonderheiten vergangener Tage mit diesen hier in eine Kiste werfen kann.

Dennoch: Das Album ist rund und nordisch düstere Atmosphäre ist ein gut gezogener roter Faden durch eine schmackhafte Trackliste, welche die Finnen einmal mehr von ihrer guten Seite zeigt.
Besonders auf der finalen Zielgeraden nimmt die Intensität zu und die Klangschichten gipfeln ihre Brillanz. Hier rede ich besonders von dem Quasi-Titelsong „Swan Saivo“, welcher mit viel Leidenschaft und hitverdächtiger Eingängigkeit eine wohl willkommene skandinavische Atmosphäre an den Hörer bringt und mit herzerweichenden Melodien und Soli das Highlight des Albums markiert. Des Weiteren können besonders das dämonisch harmonierende „Blood Stained Sea“, das düster epische „Legion Of Beast“ (nostalgisches schwelgen in Erinnerungen an den Vorgänger, nach „Swan Saivo“ mein Favorit), der winterliche Akustikübergang „Kuura“ und die Hymne „Sound Of Silence“ (welche sich in einem ähnlichen Dunstkreis wie „Sea Of Whispers“ und neben dem männlichen Klargesang auch eine schöne Frauenstimme ins Boot nimmt) überzeugen.

Abschließend bleibt das Ergebnis ein rundes und für das Sextett charakteristisches Album, welches in seinem Fortschritt etwas abfällt und besondere Überraschungen auslässt. Die Stücke sind schnell durchschaubar, brennen sich jedoch nicht mit einer derartigen Genialität wie beim Vorgänger ein. Anhänger des düsteren Sounds können hier bedenkenlos das Portemonnaie zücken und sich eine amtliche Melodic Death Metal Scheibe finnischer Machart zu Gemüte ziehen. Wärmstens ans Herz legen möchte ich jedoch besonders den inzwischen häufig erwähnten Vorgänger "Children Of The Dark Waters", welche für mich den absoluten Höhepunkt der ETOS-Ära darstellt!

15/20 Punkte
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album, 24. Februar 2013
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Das 2009er Album Children Of The Dark Waters von Eternal Tears Of Sorrow gehört immer noch zu den Alben, welche ich mit Vorliebe aus dem CD Regal fische, wenn es etwas düsterer und bombastischer zugehen soll.

Mit Saivon Lapsi legen die Finnen einen würdigen Nachfolger vor, welcher sich, wie eigentlich alle Alben von Eternal Tears Of Sorrow auf drei Pfeiler stützt, welche der wechselnde Gesang, clean im Refrain und Growls in den Strophen, der Mix aus bombastischen Keyboards und harten Gitarren und die wirklich großartigen Melodien sind.

Die Finnen sind ein ganzes Stück weiter in Richtung Gothic Metal gerutscht, zu Lasten der Death Metal Klänge. Dies schadet den Songs von Saivon Lapsi allerdings nicht. "Dark Alliance" eröffnet das Album, in dem Song fallen insbesondere die starken Chöre auf, welche sich durch das ganze Album ziehen. "Beneath The Frozen Leaves" dürfte so ziemlich das Maximum an symphonischen Bombast darstellen, was einem momentan im Gothic Metal so angeboten wird. Alles klingt sehr majestätisch und erhaben, glücklicherweise aber nie aufgesetzt.

Der Höhepunkt des Albums ist für mich die Singleauskopplung "Swan Saivo", hier präsentieren sich Eternal Tears Of Sorrow etwas rockiger und der cleane Gesang überwiegt.

Tolles Album!
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5.0 von 5 Sternen EToS rockt!, 17. Juni 2013
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Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Und wieder rocken die Finnen das Haus ;). Ein sehr gelungenes Album wie ich finde. Bei meinem Vorschreiber kann ich nur herauslesen, dass er kein Musiker sein kann. Der Gesang von Jarmo Kylmänen hat nichts mit Klassik zu tun weil er nicht klassisch singt ;) eine gute klare Stimme hat er, die sehr gut zu den Melodien passt. Sicherlich hat er auch Recht zu sagen, dass eine Erweiterung von "Children of the Dark Waters" etwas ausbleibt. Trotzdem ist es ein super Album, welches mich manchmal an die guten alten Zeiten von "A Virgin And A Whore" oder "Chaotic Beauty" erinnern. Klare Empfehlung für EToS Fans!
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5.0 von 5 Sternen Geniales Album, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Einfach nur gigantisch, ich find es super klasse. Aber das ist bekanntlicherweise Geschmackssache...für mich ist es ein gigantisches Album, welches ich bereits weiterempfohlen habe und nur tolle Rückmeldungen bekomme!
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5.0 von 5 Sternen Dunkles Meisterwerk, 28. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Erst einmal vorweg, wenn ich ein neues Album habe hör ich es mir einmal komplett und pick mir die Songs raus die mir am besten gefallen,die hör ich dann noch ein paar mal.
Tja und wo soll ich anfangen....die Songs sind alle so gut das ich mir das Album gleich 4 mal am Stück anhörte! :)

Ich versuch mich kurz zu halten. Mit dem neuen Album haben es ETOS geschafft ein Album zu erschaffen das die besten Momente all ihrer Alben auf einem vereint! Und warum finde ich das so? ;)

weil:
Die Mischung aus Clean vocals und growls einfach perfekt geworden ist. Die Songs sind rau, finster und hart, strotzen aber trotzdem vor tollen Melodien die einem schnell im Gedächtnis hängen bleiben.
Kein Song ist einfach mal schnell zusammen gezimmert oder klingt nach 08/15. So genannte Lückenfüller gibt es also keine.
Die Keyboards sind bombastisch aber nicht zu aufdringlich,sie halten sich im Hintergrund und untermalen die verschiedenen Stimmungen der Songs perfekt.
Besonders gut gefallen mir: Legion of the beast, Dance of December und Swan Saivo zudem es auch einen Videoclip gibt.
Ein dunkles Meisterwerk also,das ich jedem Dark/Melodic Deathmetal fan nur ans Herz legen kann!
So viel Leidenschaft hört man selten bei solchen bands!
Mein Tipp also an das Metalheart: KAUFEN! GENIEßEN! und hoffen das die Jungs noch richtig lange tolle Musik machen! Verdient haben ETOS es auf jeden fall!
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5.0 von 5 Sternen absolutes Killeralbum des finnischen Sextetts, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Endlich, das lang ersehnte 7te Album, der finnischen Symphonic Death Metallers, Eternal Tears of Sorrow ist da. Es sind nun fast 4 Jahre verstrichen auf das Vorgängeralbum Children of the Dark Waters. Während das mehr powermetallastige Before the bleeding Sun und das düstere mehr symphoniclastige Children of the Dark Waters, kehrt Saivon Lapsi wieder etwas in Richtung des Albums Chaotic Beauty zurück. Das Album hat wesentlich mehr Melodic Death Metal Einflüsse als seine 2 Vorgänger was wahrscheinlich den einen oder anderen mehr erfreuen wird. Die Symphonic Elemente sind etwas mehr zurück gegangen als wie im Vorgänger und dienen jetzt mehr um den Hintergrund der Musik zu schmücken. Die lang jährige Arbeit am neuen Werk haben sich definitiv ausgezahlt, die Clean Vocals sind etwas mehr geworden und gibt dem Album wieder etwas mehr Powermetal Einflüsse, dennoch passen sie wunderbar zum Klangbild der Musik. Stimmliche Verbesserungen des Clean-Sängers Jarmo Kylmänen gibt es auch. Saivon Lapsi ist mit 11 grandiosen Tracks bestückt wobei 2 instrumentale dabei sind 1 Intro und 1 Track das als Zwischenstück dient. Auch hier gibt es wieder ähnlich angelehnte Songs wie das atemberaubende, ruhige Sound of Silence, eine sehr tolle Ballade zum Vergleich mit Sea of Whispers oder die Singleauskopplung Swan Saivo mit Tears of Autumn Rain. Auf den Akt vielleicht letzten, Angelheart, Ravenheart war ich sehr gespannt. Leider kommt er an den 2ten Akt nicht ran und bleibt eines der besten Killer Songs was Eternal Tears of Sorrow zu bieten hat. Wahrscheinlich dient er zum Ausklang des ganzen, wer weiß was sich die Band beim nächsten Streich aber noch einfallen lassen und bin schon jetzt gespannt wie das nächste Werk ausfallen wird. Saivon Lapsi setzt hohe Maßstäbe, nach dem Intro Saivo setzt der Opener Dark Alliance ein der schon vorneweg wie eine Breche in das ganze einschlägt. Meiner Meinung eines der besten Songs im ganzen Album, alles im allen bietet das Werk sehr viel Abwechslung und Ohrwürmer, ich bin mehr als zufrieden damit und hoffe sehr das die Band nach langjähriger Zusammenarbeit weiterhin Aktiv bleibt. Kann das Album jeden Fan und anderen Metalhörern da draußen nur weiterempfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die Messlatte war zu hoch, 14. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Saivon Lapsi (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Olli Pekka-Törrö, Gründungsmitglied von ETOS, erklärte mir neulich die Bedeutung der Worte "Saivon Lapsi". Demnach sei dies eine Art geheiligte Ruhestätte für die Bevölkerung von Lappland. Übertragen auf die Musik scheint diese Mythologie sogar zuzutreffen; die Band ruht sich ein wenig aus. Das neue Album von ETOS versucht zwar dort anzusetzen, wo man mit "Children of the Dark Waters" aufgehört hatte, doch wer eine weitere Steigerung erhofft, der wird ein wenig enttäuscht sein. Hymnen wie "Tears of Autumn Rain" oder "Sea of Whispers" sucht man auf "Saivon Lapsi" beispielsweise vergeblich. Stattdessen bekommt der Hörer viel Powermetal und klassischen Gesang geboten, teilweise etwas zuviel für meinen Geschmack. Jarmo Kylmänen ist zwar ein exzellenter Sänger, aber in der Klassik sollte er sich besser nicht versuchen, sondern dieses Feld Leuten überlassen, die stimmlich dort ausgebildet wurden. Wirklich überzeugen können mich nur die Songs "Dance of December" und "Angelheart, Ravenheart Pt. III". Die Messlatte, die mit "Children of the Dark Waters" seinerzeit gelegt wurde, war hier eindeutig zu hoch. Dem ganzen Album mangelt es irgendwie an Durchschlagskraft und man hat schon nach dem dritten Durchlauf der Platte das Bedürfnis, die älteren Scheiben wieder rauszukramen. Schade!
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Saivon Lapsi
Saivon Lapsi von Eternal Tears Of Sorrow
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