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Kundenrezensionen

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3,8 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2012
„Wenn dann aus dem gemeinsamen Schlafzimmer plötzlich eine Folterkammer wird und Ihnen beim Zubettgehen der Duft der spanischen Inquisition entgegenweht, wird es Zeit zu handeln.“
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Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Shades of Grey“ sind in den Köpfen der weiblichen Leserschaft vielfältige, bisher nie dagewesene Träume erotischer Art entstanden, die so manchen Mann verzweifeln lassen. Nicht selten erklingt der Wunsch „Schatz, DAS will ich auch!“. Höchste Zeit also für das Handbuch „Shades of hä“, das alle wichtigen Hintergründe des Bestsellers kurz und knapp veranschaulicht, natürlich mit einer gehörigen Prise Humor. Noch nie hat es so viel Spaß gemacht, das Wesen des SM zu ergründen.
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Bei überinspirierten Partnerinnen, die sich die gleichen erotischen Abenteuer wünschen wie sie Anastasia mit ihrem Christian Grey erleben durfte, treten zumeist erste Anzeichen auf, an denen man(n) ihre neu erweckte Leidenschaft erkennen kann:

Warnstufe 1: Der Schmuseteddy Ihrer Partnerin liegt plötzlich mit verbundenen Augen im Bett.

Warnstufe 2: Der Schmuseteddy liegt mit gefesselten Pfoten im Bett.

Warnstufe 3: Der Schmuseteddy liegt überhaupt nicht mehr im Bett, sondern hängt an der Wand – festgeschnallt an ein Andreaskreuz.

Wichtiges Vokabular der Szene wird ebenso vorgestellt, wie Tipps und Tricks, dem Ideal des männlichen Protagonisten Grey näher zu kommen. Herrlich humorvolle Erläuterungen von Ralf „Linus“ Höke bieten eine Einleitung in Techniken des SM, die durch André Sedlaczeks Illustrationen verbildlicht werden. Ironie, Sarkasmus, schwarzer Humor, Parodie und Karikatur wechseln sich ab, sodass während der Lektüre an keiner Stelle Langeweile entsteht.
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Fazit: Welch ein Glück, dass „Shades of Grey“ in diesem Jahr zu einer enormen Massenbegeisterung geführt hat, denn andernfalls hätte es dieses Buch nie gegeben. Selten hat man(n) so gelacht. Es ist übrigens auch für weibliche Lachmuskeln bestens geeignet.
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am 12. Mai 2013
Es passiert täglich. Eine Frau legt nach der Lektüre von "Shades of Grey" das Buch zur Seite und formt mit bebenden Lippen einen Satz, der für Männer nicht folgenschwerer sein könnte: "Das will ich auch". Aber was bloß? Dieses Buch hilft dem unbedarften SM-Neuling. Es fasst die wahrhaft fesselnde Handlung des Originals verständlich zusammen, vermittelt spielerisch das nötige Basiswissen im Bereich BDSM und gibt praxisorientierte Heimwerkertipps für den Bau des nötigen Rüstzeugs. Und damit ist es: Die perfekte Bettlektüre für den Mann!

Das Buch, speziell für Männer konzipiert, was alle wichtigen Handlungsstränge von „Shades of Grey“ für Männer verständlich sarkastisch und humorvoll zusammenfasst.

„Die beiden poppen, Anastasia bekommt einen Orgasmus und anschließend Zweifel. Poppen. Orgasmus. Poppen. Orgasmus. Zweifel. Poppen. Orgasmus. Ende. 600 Seiten lang.“

Zwar denke ich als Shades of Grey - Leserin, dass die Geschichte noch mehr enthält ( eine Liebesgeschichte zum Beispiel) aber das ist vermutlich dem Mann der S.o.G. - Leserin egal.

Im großen und ganzen konnte ein an einigen Stellen schon schmunzeln und lachen, jedoch fand ich viele der Witze einfach zu derb, unpassend und unter der Gürtelline.

„Wie nennt man Orte wo Sex statt findet?
A: Kleinhirn, B: Katholisches Landschulheim, C: Kammer der Qualen, D: Internet“

Den Schreibstil kann man eigentlich super lesen, auch die Idee des Buches klingt super, und vermutlich ist es ein wirklich lustiges Buch für den Mann, der Shades of Grey - Lesepartnerin, jedoch hat mich das 96 Seitige Buch nicht überzeugt und bekommt somit 40 Punkte und 2 Sterne.

Keine Weiterempfehlung von meiner Seite.
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am 21. Januar 2013
Ich hab selten so viel gelacht wie in diesem Buch!! Natürlich darf man da rein gar nix ernst nehmen! Aber genau das macht des Buch aus!! Ich find es einfach nur Super!!
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am 8. Oktober 2013
Hab das Buch für meinen Freund gekauft, der immer wieder fragt was ich denn da lese .... Shades of hä zeigt in lustiger Weise um was es in Shades of Grey geht...
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am 21. Dezember 2012
Die Idee, ein Werk der "Literatur" satirisch aufzubereiten, ist ja nicht neu, aber: in diesem kleinen, schönen Bändchen ist das hervorragend gelungen - von Tagebucheinträgen des von einer das Original lesenden Partnerin geplagten Mannes über absurde Test in Sachen SM-Wissen und Bastel- und Heimwerkertipps für den SM-Fesselblock à la Baumarkt-Sortiment ist wirklich alles dabei. Eine schöne, kleine Lektüre, bei der Frauen und Männer mit Humor voll auf ihre Kosten kommen! Wer Shades of Grey, so wie ich, nicht gelesen hat, muss sich außerdem nicht grämen: Die offensichtlich nicht allzu komplizierte Handlung ist in wenigen Sätzen zusammen gefasst und schon kann`s los gehen mit den Übungen: Toast statt Anastasia: Ein Essstäbchen kann hier die Peitsche oder den Rohrstock ersetzen, mit dem man übungsweise auf den Toast eindrischt...lange nicht mehr so gelacht beim Lesen!!
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am 22. Dezember 2012
... so viele schmutzige Wörter auf 96 Seiten! Ich bin auf jeder zweiten Seite errötet und musste mir beim Lesen quasi ununterbrochen auf die Lippen beißen.
Die Gründe dafür waren allerdings anderer Natur als bei der Protagonisten des Originals:
Pure (Lese-) Lust! Glücklich und ein wenig erschöpft (musste in einem Durchlesen) konnte ich den Band nach der letzten Seite schließen.
Jaah, das war wirklich befriedigend.
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am 16. Januar 2013
Als eine der wenigen Frauen habe ich mir das Buch "Shades of Grey" NICHT zugelegt. Aufgrund des ganzen "Hypes" war ich aber schon neugierig und stieß auf dieses Buch in der Kindle-Version: Herrliche zynischer und etwas böser Humor!
Ich habe durchgehend gelacht!
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am 27. Januar 2014
Vorab, ich habe "Shades of Grey" nicht gelesen. Meine Frau schenkte mir "Die perfekte Bettlektüre für den Mann!" (glaubt man den Worten auf der Rückseite des Covers) mit dem Gedanken, mir ein paar vergnügliche Stunden mit der Satiere über eines der wohl die Männerwelt in der näheren Vergangenheit am meisten nervenden Frauenbücherthemen zu schenken. Mich nervte dieses Thema nicht, wenngleich es wohl daran liegt, dass meine Frau wenig über diese Bücher eines gewissen Helden namens Grey wenig sprach. Aber, man(n) bekommt natürlich mit dass diese Bücher die Damenwelt bewegen, und macht sich so seine Gedanken. Wie gut wenn es dann Geschlechtsgenossen gibt, die dieses Thema dann auch mal aus der Sicht des Frauenquoten-geknechteten Geschlechts versprechen unter die Lupe zu nehmen, und geschlechtsspezifisch, kurz und unmissverständlich zusammenfassen zu wollen, damit man(n) das nötige Rüstzeug hat, wenn Frau sich mit der Umsetzung und Machbarkeitstudie des Romans innerhalb der eigenen Beziehung beschäftigt, sprich, in die Tat umsetzen will.

Soviel vorneweg. Nun, ich begann also mit der Lektüre. Die ersten Seiten lasen sich recht flüssig, mit dem ein oder anderen Schmunzeln und Lachen. Der zu Papier gebrachte Witz war noch frisch und unverbraucht, wenngleich teilweise etwas derb und an die ein oder andere Comedy-Show erinnernd. Bis zur Seite 20 war sogar eine Steigerung der Witze, und Verkürzung der Pausen zwischen den Lachern zu beobachten, doch dann, dann kam der erste sogenannte Test. Davon gibt es drei in diesem Buch, und der Erste ist auch im Nachgang der Einzige, an dem ich noch etwas komisch fand. Alles was dann nach diesem Test kommt, ist vergleichbar mit den Darbietungen selbstüberschätzer Teenie-Möchtegernstars beim Casting von DSDS.
Das Niveau nimmt kontinuierlich ab, die Witze werden flacher, man könnte meinen der Autor versucht den Meeresspiegel des Toten Meeres zu untergraben. Schnell macht sich das Gefühl breit, es fällt ihm nichts mehr ein die leeren Seiten zu füllen, also mal schnell ein paar drittklassige Cartoons einsteuen, Texte, deren Witz man nicht versteht, geschweige denn den Zusammenhang mit Shades of Grey, und letztlich beweist der Verfasser eigentlich nichts anderes, als dass er es genauso wie die Autorin von Shades of Grey, deren Held und Schreibstiel er versucht ins Lächerliche zu siehen, versteht viele Seiten mit Worten zu füllen, die ermüden, langweilen und überflüssig sind. Man quält sich durch den Rest, in der Hoffnung doch nochmal eine Steigerung des Niveaus und Witzes zu erleben, um abschließend, nach dem apprupten Ende eines Männer-Selbsthilfegruppen-Gesprächs (dessen Sinn mir bis heute entgangen ist), in einem Nachwort noch den letzten Rest von Humor vor die Hunde gehen zu lassen.

Sofern dieses Buch dazu dient dem Verfasser Geld zu bringen, so hat es dies getan, die 8,95 EUR sind es nicht wert.
Sofern der Verfasser uns Lesern in seinem Nachwort noch wirklich etwas vermitteln wollte, dann dies:
"Du sollst keine schlechten Bücher schreiben neben denen, die es zuhauf schon gibt."
Nur schade dass er sich selbst nicht an dieses 1. der 10 Gebote für Autorinnen und Autoren, welche er im Nachwort niederschreibt, hält.

Zu guter Letzt: Meine Frau, welche die Grey-Triologie gelesen hat, las dann auch dieses Buch in wenigen Stunden nach mir.
In der anschließenden Rezession kam Sie auf nahezu dasselbe Gesamtbild wie ich - komisch.
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am 12. Februar 2013
Meine Frau hat den 1. und 2. Teil von S.O.G förmlich verschlungen und der 3. Band liegt schon zum weiterlesen bereit. Nachdem ich ähnlich unverständlich wie die Figur in Shades of hä? geschaut habe als sie sagte:"Das will ich auch", schenkte sie mir zum besseren Verständniss dieses Werk. Naja, eigentlich hatte sie dabei die Hoffnung, ich würde mehr darüber erfahren, was in einen solchen "Vertrag" gehört (damit ich auch ja nichts vergesse) und ich würde darin detaillierte Bauanleitungen für die "Kammer der Qualen" und sonstiges notwendiges Zubehör finden. Hätte sie gewusst, das es sich um eine Persiflage auf ihre so geliebten Romanfiguren von S.O.G handelt, hatte sie es bestimmt nicht getan. Umso dankbarer bin ich ihr für dieses herrliche Werk. Habe wirklich selten so gelacht und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich an verschiedene Textstellen, z.B. das Toastbrot, denke.
Ein für mich rundum gelungener Lesespaß. Hoffentlich gibt es von Ralf "Linus" Höke bald mehr zu lesen.
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am 23. Mai 2013
Habe mir von dem Buch mehr Lacher versprochen.
Leider erfüllt es nicht meinen Ansprüchen / Erwatungen.
Werde es nicht weiterempfehlen.
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