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am 13. Juni 2011
Wer sich mit dem ersten Teil anfreunden konnte für den ist die Fortsetzung ein Pflichtkauf. Wer J. L. Bourne noch nicht gelesen hat, dem würde ich empfehlen, um die Handlung besser zu verstehen, mit dem Ersten Teil anzufangen. Der Autor hat es geschafft eine Spannende Fortsetzung zu schreiben, die zu keiner Zeit langweilig wird. Das Gewaltpotential ist wie im ersten Teil eher sparsam eingesetzt und wirkt somit nicht abstumpfend. Der Autor bleibt seinen Tagebuch Erzählstil treu und setzt diesen konsequent fort. Das Buch ist wieder flüssig und übersichtlich geschrieben. Die Story wirkt authentisch und glaubwürdig. Der Tagebuchschreiber, bewahrt sich seine Menschlichkeit und geht doch im Überlebenskampf keine Kompromisse ein.

Im Vorliegenden Buch wird die Ursache für den Virusausbruch genannt. Auch wird auf die Wirkung der Atomaren Strahlung auf die Zombies näher eingegangen. Mit dem Einsatz von Nuklearwaffen hat man sich keinen Gefallen getan. Radioaktiv Verseuchte Zombies vereinfachen die Lage nicht unbedingt. Die Reste der Militärs versuchen sich neu zu Gruppieren und das Überleben zu Organisieren. Was jedoch gar nicht so einfach ist, immerhin sind 99 Prozent der Menschen nun wandelnde Tote. Was fast noch schlimmer ist, sie sind in einzelne Fraktionen zerfallen und das wo ein Zusammenhalt dringend notwendig wäre.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen. Ich finde nicht dass die Waffen und Technikbeschreibungen langweilig oder überflüssig sind. Im Gegenteil, es ist interessant zu erfahren wie solche Dinge funktionieren. Die hier beschriebene Erklärung für den Ausbruch der Seuche, ist so gut oder schlecht wie jede andere Erklärung. Der Autor hat meiner Meinung nach alles richtig gemacht und auf weitere Fortsetzungen bin ich schon sehr gespannt.
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am 13. Januar 2013
Eines vorweg - Band 1 sollte man gelesen haben, bevor man sich diesem Band widmet. Nicht nur, damit die Vorgeschichte etwas deutlicher wird, sondern auch um die Fähigkeiten des Protagonisten besser einschätzen und verstehen zu können.

Band 2 des "Tagebuchs der Apokalypse" knüpft haargenau an das Ende des ersten Bandes an. Die kleine Gruppe um den Soldaten haben ein vermeintlich sicheres Plätzchen gefunden und versuchen nun, in den Trümmern dieser Welt zu überleben. Dies wird aber nicht nur durch die allgegenwärtigen Zombies erschwert, sondern auch durch plündernde Gruppen von Banden und verprengte Gruppen ehemaliger Militärs. So weit nichts neues, nichts wirklich "herausragendes", das mag sein. Neu ist aber die Erzählform des Tagebuchs. Dieser macht es möglich, einen flüssigen Lesefluss aufzubauen, der den Leser kaum mehr zur Ruhe kommen lässt. Wer hier sprachliche Armut kritisiert oder mehr Wortwitz erwartet, hat wohl selbst nie Tagebuch geführt bzw. eines gelesen. In der Rolle des Protagonisten geht es täglich um das Überleben in feindlicher Umgebung, Syntax und rethorische Mittel dürften da die kleinsten Probleme sein. So ist es für mich auch kein Problem, dass die Erzählungen oft gefühlslos wirken. Das Gesamtbild passt einfach.
Als einzigen kleinen Wehrmutstropfen betrachte ich - Achtung: SPOILER - die zunehmende Anzahl schier unglaublicher/fiktionaler Szenen in dem Buch. Funktionierende Drohnen, futuristische Waffen, geheime Organisationen - das hätte nicht sein müssen, dazu bietet das Thema per se eigentlich genug Stoff. Hier geht es mit dem Autor langsam durch und es bleibt zu hoffen, dass Band Nr. 3 wieder leisere Töne anschlägt.

Insgesamt ein gutes Buch, wenn auch kein herausragendes oder besonderes. Wer von jedem Kauf eine Neuheit erwartet, wird hier nicht glücklich werden. Freunde dieses Genre aber bzw. kurzweiliger Unterhaltung werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Ich persönlich habe den 3. Band jedenfalls bereits vorbestellt und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht (oder endet?).
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am 23. Mai 2013
Das Buch ist genauso fesselnd wie der erste Teil. Man versetzt sich wirklich in die Lage des Protagonisten und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Irgendwann erscheint das Szenario richtig realistisch.
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am 16. Mai 2013
Ich würde dieses Buch jedem Genre-Fan sehr ans Herz legen. Viele Zombie-Bücher leiden meiner Meinung darunter, dass die Handlungen der Charaktere kaum nachvollziehbar sind und auch die Bedrohung durch die zumeinst langsam durch die Gegend wankenden Zombies nicht so richtig plausibel erscheint.
Anders in den Büchern von Bourne. Er schafft es eine ununterbrochene latente Spannung aufrecht zu erhalten. Die Figuren verhalten sich immer absolut nachvollziehbar und die Szenerie sowie die Bedrohung durch die Zombies sind glaubhaft.
Es handelt sich natürlich nicht um große Literatur, aber Fans von Zombie-Geschichten oder postapokalyptischen Szenarien kommen auf jeden Fall voll auf ihre Kosten.

Insgesamt habe ich nur zwei kleine Kritikpunkte: zum einen scheint, wie bei vielen Zombie-Büchern, immer wieder eine gewisse Waffenvernarrtheit durch. Es scheint fast schon so, dass einige NRA-Anhänger Zombiegeschichten als Rechtfertigung für ihre private Aufrüstung erfinden... Zum anderen hat es mich etwas gewundert, wie lange die Stromerzeugung in einem anscheinend bereits völlig zerstörten Land noch funktionert hat. Letzteres betrifft, wenn ich mich richtig erinnere, aber vor allem den ersten Teil.
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am 20. April 2016
Habe mich sehr gefreut, endlich den Fortgang der Geschichte zu lesen.
Anfangs war es fast ein wenig öde - der Alltag ist organisiert, ok, es gibt ein paar beunruhigende Entdeckungen, aber ansonsten herrscht militärische Ordnung und Sicherheit.
Zum Glück (nicht für den Helden, aber für den Leser) ändert sich das und ab diesem Zeitpunkt ist die Story gewohnt spannend und unheimlich. Endlich machen Zombies einem wieder Angst! Und das nicht, wie in vielen anderen Fällen, aus purem Ekel, sondern weil es wirklich gruselig wird.
Also freue ich mich - juhu! 5 Sterne.
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am 18. Oktober 2013
Tja, schade, aber in diesem Band hats der Autor am Ende dann vergeigt. Dreiviertel des Buches sind klasse, aber dann meint der Autor es zu gut, und gibt mit der Handlung zu sehr Gas. Es kommt zu schnell viel technisches in die Handlung, viele Abkürzungen für Systeme und Waffen die nicht oder zu kurz erläutert werden. Das ganze persönliche, menschliche und zwischenmenschliche, was den ersten Band ausgemacht hat, verliert sich zum Ende des zweiten Bands. Es sind plötzliche zu viele Gruppierungen, Einheiten und Miltär "von außen" im Spiel, so das sich die Handlung überschlägt, und man kaum mehr mitkommt. Liebgewonnene Personen kommen ins Hintertreffen, und Geschehnisse werden zu kurz erläutert.
Schade, das hätte mit deutlich weniger "Action" eine tolle Fortsetzung werden können, und ich befürchte - bin grad mit Band 3 angefangen - es wird eher noch schlechter.
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am 12. Juni 2013
Ich finde diese Bücher cool weil einerseits das Tagebuchsystem mal was anderes ist, einmal schreibt er über Dinge die grade passiert sind dann wieder rückwirkend für Tage weil er Stress hatte oder sonstwas dazwischen kam.
Andererseits wirkt die Story auf mich "natürlicher" weil an Stellen an denen in einem normalen Zombiebuch oder Film einfach was passieren muss zur Abwechslung nichts passiert , ich hoffe es ist verständlich was ich meine^^ , habs weiter unten nochmal erwähnt,
Über den Hinweis auf den Ursprung des Virus bin ich einerseits froh weil vielleicht lässt sich die Seuche bekämpfen, andererseits fällt die Herkunft für mich unter "unrealistisch". Wobei ich aber sagen möchte ne wirklich geile Erklärung hab ich bis heute nicht gehört. Ausserdem ruiniert eine Erklärung des Virus immer den Mythos finde ich, ähnlich wie bei einem Zaubertrick :)

Grundsätzlich könnte man das Szenario als unrealistisch bezeichnen, aber ich meine eben unrealistisch innerhalb der "Storymauern".
Also(Spoileralarm):
Das der Hauptcharackter auf einmal das Kommando über eine Militäreinheit hat und dann noch von einer Geheimorganisation (werden die Reste eines Militärgeheimdienstes sein, hoffentlich nicht in Area51 wäre kitschig) mit fett Nachschub unterstützt wird sind schon herbe Wendungen in der Handlung und hinterlassen einen faden Nachgeschmack.
Musste da irgendwie an Resident Evil denken.
Aber zu Fuß die (waren es 300km?) Strecke vom Absturz zur Basis zu schaffen mit ner geringen Chance auf einen fahrbaren Untersatz das wird auch recht schwer, außerdem für den Leser eher langweilig weil ja nicht jeden Tag was passieren kann.
Sonst würde die Story eher wie ein Actionfilm daherkommen statt wie das "echte" Leben.
Aber ich vermute mal dieser Geheimverein spielt noch eine wichtige Rolle und der Autor hat versucht diese Organisation schon frühzeitig in die Handlung einzubauen.
Der Schluss des Buches bzw Anfang des 3.Bandes hat mich dann wieder an Resident Evil denken lassen, Spezialkommando Infiltration... nur keine Firma die biologische Kampfstoffe entwickelt.
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am 6. Oktober 2012
Das Buch knüpft direkt an den ersten Teil an und zeigt dem Leser im Verlauf was noch alles in Amerika und der Welt passiert ist und wie sich die Überlebenden ein neues Leben versuchen aufzubauen. Das einzige was an dem Buch stört ist das Ende, was so plötzlich kommt das man mehr oder weniger gezwungen wird den 3. Teil zu lesen. Wer den ersten Teil mag, darf jedoch den zweiten Teil nicht verpassen.
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am 19. Juni 2012
Tja, wenn man den unterhaltsamen ersten Teil von "Tagebuch der Apokalypse" (TdA) hinter sich gelassen hat, kommt man wohl schwerlich drum herum, auch den zweiten Teil anzugehen. Dieser trägt den wenig kreativen Namen "Tagebuch der Apokalypse 2" und bildet die direkte Fortsetzung zum Vorgänger. Wieder schickt J.L. Bourne seinen namenlosen Airforce-Offizier in den Kampf gegen die hungrigen Untoten. Vorab: Stilistisch ist TdA2 keine einfache Fortsetzung im gleichen Trott, sondern die Geschichte macht tatsächlich eine Entwicklung durch. Worum geht's?

Der Autor des fiktiven Tagebuchs hat einige Überlebende um sich geschart und es sich in einem verlassenen Raketensilo samt angeschlossenem Bunker gemütlich gemacht. Wer TdA1 noch nicht gelesen hat, jetzt bitte wegsehen: Am Ende des ersten Teils wurde ein Angriff von Marodeuren auf das Silo explosionsgewaltig zurückgeschlagen. Doch welche Abenteuer muss unsere kleine Gruppe nun bestehen? Schließlich ist die Welt immernoch von Untoten bevölkert - Die sich teilweise sogar weiterzuentwickeln scheinen...

Nun, die Bühne für einen weiteren soliden Zombie-Survival-Roman ist damit bereitet. Tatsächlich rettet J.L. Bourne viele Stärken des Vorgängers hinüber: Das Werk ist technisch akkurat und gut recherchiert - wieder lässt der Autor seine eigene militärische Erfahrung einfließen. Was die Protagonisten unternehmen, hat Hand und Fuß und ist erfreulich logisch - das hilft enorm beim Eintauchen in die postapokalyptische Welt.
Auch die bewährte Erzählweise wurde beibehalten. Durch regelmäßigen und "romanartig" erzählten Tagebuch-Einträgen hangelt sich der Leser durch die Ereignisse. Alles wie vorher also?

Nicht ganz. Zunächst einmal ist TdA2 mit knapp 450 Seiten deutlich länger als der Vorgänger. Prima! Außerdem - und das ist der wichtigste Punkt - vollzieht Bourne eine Wendung in der Konzeption, an der sich vielleicht die Geister scheiden werden. Der erste Teil hatte noch deutlichen Survival-Charakter: Der Protagonist kämpfte sich als "einsamer Streiter" durch eine feindliche Umgebung, die er nicht verstand. Kein "Held" im eigentlichen Sinne, nur ein Mensch, der überleben möchte.
Doch TdA2 wird globaler, geht weg vom Schicksal des Zahnrädchens und beleuchtet stattdessen das Uhrwerk. Bourne rückt jetzt das Schicksal der gesamten Menschheit in der Vordergrund, spricht über Organisationen und Ursachen, wird "episch". Damit geht der "Jedermann"-Charme und der damit verbundene Realitätsbezug leider ein wenig flöten.
Kontrovers ist auch ein Zug, der mit dieser Verschiebung einher geht: Alles wird einen Schuss "unglaubwürdiger". Seien es nun wundersame Ereignisse, die dem Helden aus der Patsche helfen (nun ist er ja wirklich "der Held"), irre anmutende Technik oder... nein, den Schluss verrate ich nicht. ;)
Dieser SciFi-Touch ist sicher Geschmackssache.

Fazit:

TdA2 ist für mich eine gelungene und vor allem mutige Fortsetzung des ersten Teils. Der Leser sollte gewarnt sein, dass Bourne hier einen gewissen Stilbruch vollzieht: Das sieht vielleicht nicht jeder Zombie-Fan gerne. Doch das Werk ist nach wie vor sorgfältig erzählt und stilistisch solide geschrieben. Da verzeiht man auch kleinere Schwächen bei der Benennung der Figuren o.ä..

Hände auf den Tisch: Wer wissen will, wie die Geschichte weitergeht, wird an TdA2 nicht vorbei kommen. Fans der Reihe und des Themas "Zombie-Apokalypse" werden hier fündig - Letztere sollten aber den ersten Teil gelesen haben. Das ist zwar nicht zwingend notwendig - steigert aber das Lesevergnügen. Einziger, kleiner Wermutstropfen ist der brutale Cliffhanger am Schluss. Der lässt uns zwar ein wenig im Regen stehen, macht aber auch Lust auf TdA3. Her damit!
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am 15. April 2013
Nachdem ich begeistert vom ersten Teil war, habe ich mich sehr auf diese Buch gefreut. Um es vorweg zu nehmen, jeder der den ersten Teil nicht kennt sollte diesen erst einmal lesen, bevor er hier zugreift. Das Buch fängt nahtlos da an, wo der erste Teil endete.

Nun zum Buch inklusive Spoiler (!!!):

Zu Beginn war ich sehr enttäuscht darüber das der Hauptcharakter von einer Rettungsmission zur anderen geeilt ist. Auch das in diesem Buch plötzlich das Militär wieder so präsent ist hat mich massiv gestört, irgendwie kam so nie wirklich der Überlebenskampf Charme auf. Zur Mitte des Buch dachte ich, nun geht dieser Kampf endlich los. Nur leider stellte sich das nach einigen Seiten auch wieder ein. Waffen im Überfluss, Munition und Essensrationen die vom Himmel fallen und dazu noch eine Drohne die lasergelenkte Bombe abschießt. Auch das mit der Gatlinggun und dem Buggy empfand ich persönlich als überflüssig. Kurz gesagt, mir war in diesem Buch viel zu viel Hightech vorhanden.

Den Vogel abgeschossen hat dann aber das Ende. Eine solche abgedroschene und doofe Erklärung für den Ausbruch der Epidemie habe ich selten gesehen/gelesen! Das nimmt irgendwie die Vorfreude auf den dritten Teil ungemein.

Fazit: Das Buch ist nicht komplett schlecht, wer den ersten Teil mochte wird auch hier eingeschränkt seinen Spaß mit haben. Nur hoffe ich das der Autor im dritten Teil wieder mehr richtigen Überlebenskampf beschreibt, und das der ganze Hightechkram vom Militär in die Schublade des vergessens gesteckt wird. Ansonsten hätte man es lieber bei einem Teil belassen sollen.
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