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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2016
Cover:
Auf dem Cover sieht man einen vermutlich betrunkenen Mann nach einer Party oder auch währenddessen. Es passt zum Buch, würde mich aber in der Buchhandlung nicht dazu ermutigen das Buch auch wirklich in die Hand zu nehmen.

Meinung:
Überleben auf Partys ist der Nachfolger von Oliver Uschmanns Ratgeber: Überleben auf Festivals. Da ich Überleben auf Festivals nicht gelesen habe, kann ich keine Vergleiche zu dem Buch ziehen. Ich habe das Buch aber schon im Bücherregal stehen und habe mir vorgenommen es auch noch zu lesen. Da ich total begeistert von Oliver Uschmanns Hartmut und Ich - Reihe bin, war klar dass ich nun auch diese "Ratgeber" von ihm lesen muss und war schon sehr gespannt was für Skurrilitäten mich in dem Buch erwarten werden. Der Klappentext verspricht schon einiges.

Das Buch beginnt mit einem Gespräch zwischen Oliver Uschmann und Sylvia Witt. Alle anderen Kapitel werden aus Sicht von fiktiven Personen erzählt und wie diese die verschiedenen Partys erleben. Diese sind ganz unterschiedliche Charaktere und meistens natürlich ziemlich abgedreht. Es gibt Charaktere die einen überraschen und welche die ziemlich klischeehaft handeln. Am bestens hat mir Ulrike mit ihrer SIlvesterparty gefallen.

Silvester wird wie jedes Jahr bei Ulrike und ihrem Jonas gefeiert. Die Mädels machen es sich zusammen gemütlich und die Männer spielen Playstation. Laut Ulrike wird Jonas Silvester von der Leine gelassen und sie lässt ihm alles durchgehen worauf sie sonst so pingelig achtet. Zum Beispiel genießt Jonas es dass er an diesem Tag nach dem Duschen nicht die Kacheln abziehen muss. Die Silvesterparty war das Kapitel was ich am lustigsten fand.

Es gibt natürlich noch viele andere tolle Parys. Die Halloween-Party, der 18. Geburtstag und der 30. Geburtstag haben mir auch richtig gut gefallen. Richtig lustig war auch noch der 13.

In jedem Kapitel gibt es zwischendurch immer wieder Merksätze und "Was sagt die Wissenschaft?" was mir gefallen hat. In dem Buch gibt es zum Ende der Kapitel auch immer passende Bilder, die nicht immer sehr schön anzusehen sind aber natürlich zum Geschriebenen passt.

Dieser Ratgeber ist auf jeden Fall empfehlenswert für alle die die Bücher von Oliver Uschmann toll finden und seine skurrilen Geschichten lieben. Alle anderen die sich vom Klappentext angesprochen fühlen, sollten es natürlich auch lesen.

Fazit:
Überleben auf Partys konnte mich gut unterhalten. Da es aber auch ein paar Kapitel gab, die mir nicht so gut gefallen haben und ich schon Bücher von Oliver Uschmann gelesen habe, die mich mehr begeistern konnten, vergebe ich 4 von 5 Sterne.
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am 29. Dezember 2013
Karneval, Opas Geburtstag, der 30., die Einweihungsparty, der Mädelsabend … Es gibt viele verschiedene Gelegenheiten,uschmann_oueberleben_auf_partys_132868 um zu feiern – und wenn man gerade keinen Grund hat, dann feiert man eben das. Jede Party läuft in etwa gleich ab. Man könnte daraus Genres machen und diese mit Merkmalen belegen, es würde immer passen.
Oliver Uschmann und Sylvia Witt haben genau das getan. Sie haben sich verschiedene Partys und Festivitäten vorgenommen und den scheinbar ganz normalen Ablauf beschrieben. Da geht es um den üblichen Streit zwischen Mädels, wortkarge Männer, den unzüchtigen Junggesellenabschied … Das Autorenpaar und einige Gastautoren haben kaum eine Gelegenheit ausgelassen.
Dabei knüpfen sie an Überleben auf Festivals an, den ultimativen Guide für alle Festivalbesucher, der im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde.
Überleben auf Partys ist etwas anders aufgebaut, beschreibt anhand von fiktiven Personen eine Partynacht, manchmal auch die Vorbereitung für die Party und lässt diese eskalieren. Zwischendurch gibt es Merksätze, die dringend für den Ablauf des Partygenres zu beachten sind, und natürlich die Hinweise und Studien fiktiver Professoren für alles Mögliche, die pseudointellektuell die Situation und das Verhalten der Gäste erklären.
Am Ende eines jeden Kapitels wird dann mittels Sternchen bewertet, wie viel Drama, Sex und Spaß zu erwarten sind, was man generell beachten muss, was tatsächlich entgegen aller Hoffnungen passiert.
Leider steht in den meisten der 33 Partymöglichkeiten, dass man Sex erwartet – und nur ganz selten welchen bekommt. Es wirkt auf dieser Dauer recht langweilig, aber immerhin kann man das einhellige Fazit ziehen, dass man auf welcher Party auch immer auf Geschlechtsverkehr hofft.
Hin und wieder wird es eklig, wenn das große Erbrechen beim Komasaufen oder die Schweißfüße im Schwimmbad bei der Schaumparty haargenau beschrieben werden.

Im Gegensatz zum Vorgänger fand ich dieses Buch zwar gut, aber doch langweiliger. Es finden sich amüsante Beschreibungen und auch ein paar wirkliche Lacher auf den rund 400 Seiten, aber vieles liest man und hakt es auch sofort wieder ab. Für mich fehlt der Wiedererkennungswert in den meisten Kapiteln, es sind spärliche Punkte, bei denen ich zustimmen konnte, der Rest ist eine nette Beschreibung, aber ohne diese Allgemeingültigkeit, die ich erwartet hätte und aus Überleben auf Festivals kenne. Der erste Band erschien erheblich lebensnaher zu sein, man stürzte mitten rein in das Festivalleben und ging in Gedanken die Reihen der Freunde oder auch fremden Besucher durch, die man erlebt hatte. Dadurch, dass nicht das Erlebnis einer bestimmten Person geschildert wurde, hatte das Buch einen lexikalen Charakter, der mir sehr gefallen hat. Überleben auf Partys beschreibt hingegen das Erleben einer Person, die beim Namen genannt wird und zwar einiges erlebt, das für einen Junggesellenabschied typisch sein mag, oder für den Mädelsabend, aber es sind nur Kleinigkeiten, die einen Wiedererkennungseffekt haben. Es fehlt leider an Aha-Erlebnissen, an Feststellungen, die Erinnerungen an die vom Leser selbst erlebten Partys wachrufen.
Dennoch ist den beiden Autoren ein gutes Nachschlagewerk gelungen, das man mit einem Augenzwinkern im Freundeskreis verschenken kann: An die Partyqueen, den Junggesellen und all die Barhopper da draußen.
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am 28. März 2013
Für alle Party-Gänger und vielleicht auch für Party-Hasser ist dieses Buch Pflichtlektüre. Komasaufen, 18. Geburtstage, Junggesellenabschiede - das kennt man, aber Chillen & Grillen, Dorfplatzfegen oder After-Pump-Partys? Da findet sich durchaus so die eine oder andere Anregung. Schön ist, dass alle ihr Fett wegkriegen, und dass es nicht allein um Saufen, sondern auch um Sex, Musik, eben Spaßhaben geht. Uschmannn übertreibt, trifft aber immer genau ins Schwarze, und man erkennt sich hier und da schon wieder, ob man will oder nicht. "Überleben auf Festivals" fand ich ja schon großartig, das hier ist vielleicht sogar noch besser. Ein Prost auf den Autor!
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am 10. April 2013
Den Vorgänger Überleben auf Festivals" habe ich von einem Freund geschenkt bekommen und das hat mir schon ziemlich gut gefallen. Und jetzt auch noch Überleben auf Partys", wie lustig ist das denn? Besonders gut gefällt mir die Einteilung nach einzelnen Partysorten, z.B. Junggesellenabschied, Firmenweihnachtsfeier, Karneval, Schaumparty ... Die Beschreibungen sind wieder punktgenau getroffen (zumindest bei den Partysorten, die ich selbst schon ausprobiert habe :), manchmal ziemlich böse und immer herrlich lustig. Ich weiß auf jeden Fall, was ich beim nächsten Mal als Gastgeschenk mitbringe. Tolles Buch!
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am 1. Juli 2013
Das Buch halte ich für eine nette Lektüre, die trotz des lockeren Schreibstils zum Nachdenken anregt.
Nicht ausgeschlossen sind viele Lachtränen.
Ich ziehe allerdings einen Punkt ab, da mir das Kapitel über Opas Geburtstag zu makaber ist und einige weitere Übertreibungen z.B. beim Kapitel über den dreizehnten Geburtstag zu weit gingen.
Meiner Meinung nach wäre an der ein oder anderen Stelle weniger mehr gewesen.
Dennoch absolut zu empfehlen!
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Was verpasst, wer Partys meidet? Was ist dran an den mehr oder weniger lustigen Stadien im Feierland vom fröhlichen Miteinander bis zum Koma, erzielt mit oder ohne Schuss? Geht es am Ende gar ums blanke Überleben, wie Oliver Uschmann und Sylvia Witt in einem Anflug von Karikatur meinen?

Richtig Lust auf Partys machen geht vermutlich anders. Dabei meinen die Autoren es sogar gut mit den eifrigen Partyboys und -girls, zu deren Weltbild es durchaus passt, sich den Magen auspumpen zu lassen. »Überleben auf Partys« trägt nicht zum Seelenfrieden von Eltern bei, die ihre krass aufgedonnerten Teenagerinnen zum ersten Mal in die Szene entlassen und sorgenvoll zu Hause hocken, statt parallel dazu selbst einen drauf zu machen.

Von der Kommunion über die Schaum- oder Messeparty, vom 13. und 18. Geburtstag über den Kegelausflug geht es Oliver Uschmann und Sylvia Witt in ihrer höchstpersönlichen Studie vor allem um zwei Dinge: zweitens Alkohol und erstens Sex. Der findet mehr oder weniger reuevoll statt oder fällt sogar ganz aus, je nachdem wie besoffen der Partner/die Partnerin für das eine Mal oder beide gleichzeitig gerade sind. Im Zweifelsfall hält Er Ihr ritterlich den Kopf über der Kloschüssel, bis sie sich alles aus dem rolligen Leib gekotzt hat, was kurz zuvor noch in verlockenden Flaschen auf dem Getränketisch stand.

Kriterien dafür, ob eine Party zu Hause, zu Weihnachten in der Firma oder beim Grillen in der Natur empfehlenswert ist, sind nach Uschmann/Witt die Faktoren Alkohol, Drama, Erotik und Spaß. Für jede Kategorie vergeben sie einen bis fünf Sternchen. Fünf Sterne bei Alkohol steht also für gute Aussichten auf sternhagelvoll. Einer bei Erotik klingt nach Kommunion oder Opas rundem Geburtstag, dicht dran an Hundertjährigen und dem Pflichtauftritt des stellvertretenden Bürgermeisters.

Dazu gibt es Ratschläge zu jedem Partygenre, Angaben zu artgerechten Standardgetränken und passender Musik. Auch erwartete Verhaltensweisen werden genannt beziehungsweise solche, die man besser vermeiden sollte. Schließlich will der Partyhengst am Tag danach der Kollegin noch genauso potent in die Augen schauen wie am Abend davor. Falls er sich überhaupt für die Augen interessiert haben sollte.

Statt »Papst« sind wir jetzt »Party«. Das fängt beides gleichermaßen an und endet manchmal durchaus mit einem vorzeitigen Abgang. Mit ihrer satirischen Schippe räumen die beiden Autoren tüchtig damit auf, dass es überhaupt Partymuffel geben könnte. Das hat mir gut getan, denn so gehöre ich zumindest offiziell dazu und habe am nächsten Tag trotzdem keinen Fadenriss.
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