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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2013
Die Selfpublishing-Autorin Tatana Fedorovna hat eine Fortsetzung geschrieben, die nahtlos an die Ereignisse im ersten Teil anknüpft und ebenso blutrünstig und mysteriös ist. Da kann ich einfach nicht widerstehen.

Zur Erinnerung: Die Hauptfigur des mehrteiligen Romans ist Olga Nikolajewna Romanowa, Tochter des letzten russischen Zaren, die gemeinsam mit ihrer ganzen Familie im Juli 1918 auf grausame Weise ermordet worden ist. Doch kurz zuvor hat sie von ihrer Mutter in weiser Voraussicht ein Fläschchen Vampirblut erhalten und im Angesicht des drohenden Todes auch zu sich genommen. Dieses macht sie unsterblich, aber auch zu einer untoten Blutsaugerin, die sich fortan von menschlichem Lebenssaft ernähren muss. Ihre neue Existenz hat sie der Rache verschrieben. Sie muss zwar töten, aber sie will dies nur bei solchen Opfern tun, die selbst beträchtliche Schuld auf sich geladen haben.

Im Laufe der Zeit hat sich Olga Berlin als Wahlheimat ausgesucht. Sie arbeitet dort für eine Detektei. Diese wird von höchster Stelle für die Aufklärung eines brisanten Falles engagiert und soll mit der Kriminalpolizei kooperieren. So geschieht es, dass Olga mit dem Kommissar Gordon von Mirbach zusammenarbeiten muss. Dieser ist ein Nachfahre des Grafen von Mirbach-Harff, der wiederum mit dem letzten Zaren befreundet gewesen ist. Olga hält diese merkwürdige Fügung keineswegs für einen Zufall.

„Blut der Sünde“ endet schließlich mit einer Rückblende zur Mordnacht des Jahres 1918. Wir erfahren auf diese Weise, wie Olgas Verwandlung in einen Vampir vor sich gegangen ist.

„Böse Spiele“, Teil 2 der Reihe, setzt die Handlung genau an dieser Stelle fort. Olga kämpft sich verzweifelt und völlig durcheinander aus der umkämpften Stadt Jekaterinburg und versteckt sich im Wald. Doch dort wird sie von einer zwielichtigen Bande entdeckt und gefangen genommen. Die Burschen führen selber nichts Gutes im Schilde, was Olga bald am eigenen Leibe spüren muss.

Auch die Geschehnisse in der Gegenwart werden weitererzählt. Olga und Gordon sind immer noch mit der Aufklärung der Vermisstensache beschäftigt. Konkrete Anhaltspunkte hat der Kommissar nicht, denn er kann ja nicht ahnen, wer da an seiner Seite arbeitet. Doch nach und nach stößt das ungleiche Ermittlerpaar auf vielversprechende Hinweise.

Wie schon bei „Blut der Sünde“ angemerkt, ist auch die Fortsetzung stilistisch äußerst ansprechend ausgefallen. Der sprachliche Ausdruck bewegt sich auf einem sehr hohen, gepflegten Niveau. Durch das sorgfältige Lektorat macht auch die Orthographie einen sehr erfreulichen Eindruck. Ein paar vereinzelte Flüchtigkeitsfehler sind alles, was man bemängeln kann. Inhaltlich zeigt sich „Böse Spiele“ durch das parallel geschilderte Geschehen in Vergangenheit und Gegenwart wiederum sehr abwechslungsreich. Gelegentlich finde ich zwar die Glorifizierung des Adels durch Olga ein wenig zu eindringlich, aber letztlich ist diese Haltung aus dem ihr zugefügten Leid zu erklären und deshalb verständlich. Ein äußerst lobenswerter Umstand ist schließlich noch zu nennen: Das Buch enthält einige farbige Illustrationen der Zeichnerin Anja Uhren, die die Handlung auf ansprechende und einzigartige Weise unterstützen.

Für 2,99€ bekommt man ein Werk, das sich inhaltlich deutlich von anderen Vampirgeschichten abhebt, indem es die beliebten Blutsauger mit historischen Begebenheiten in Verbindung bringt. Da die Geschehnisse rund um den Zarenmord aber teilweise im Verborgenen liegen oder Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Diskussion sind, bedient es auch die Mystery-Schiene mit. Spannung ist somit beinahe im Überfluss vorhanden. Allerdings muss man klar sagen, dass das Buch nicht für eher zartbesaitete Leser geeignet ist, da einige Szenen wirklich blutig oder sogar noch schlimmer enden. Ansonsten kann es empfohlen werden.
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am 2. März 2014
Die Geschichte der ermordeten Zarenfamilie als Fantasybuch zu schreiben ist schon sehr gewagt, aber der Autorin sehr gut gelungen. Hier vermischen sich Realität und Fantasy so gut, wie ich es selten gelesen habe. Ich hoffe die Autorin schreibt weiter an diesem Buch, denn ich würde gerne wissen, wie es der "Zarin" weiterhin ergeht.
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am 7. Mai 2013
Gleich am Anfang sollte vielleicht erwähnt werden, dass ich nicht unbedingt ein großer Liebhaber von Vampiren bin. Es war die ungewöhnliche Mischung des Genres mit historischen und durchaus realen Hintergründen, die meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte – und ich wurde nicht enttäuscht.
'Ungewöhnlich' ist wahrscheinlich die passendste Bezeichnung dieses Romans – ein frischer Wind, der ohne auf ausgelutschte Klischees aufzubauen zwei ungleiche Gattungen verbindet und dadurch eine bis zur letzten Seite spannende Lektüre erschafft, die mich persönlich vollkommen in ihren Bann gezogen hat.

Die Charaktere sind mysteriös und dennoch nachvollziehbar und es ist faszinierend zu beobachten, wie sich ihre Handlungsmotive ineinander verstricken.

Wirklich erst ab 16 zu empfehlen, da teilweise recht explizite Gewaltdarstellungen des Öfteren zum Luft-anhalten anregen aber ganz nach der These 'Realität ist oft grausamer als Fantasie' basieren diese zumeist auf Fakten, die unserer eigenen düsteren Vergangenheit entsprungen sind.
Geschichtliche Aufklärung gemischt mit spannender Unterhaltung – was will man mehr?

Ob die Mission der Zarin am Ende erfolgreich ausgeht, bleibt abzuwarten - diese Reihe sollte auf jeden Fall im Auge behalten werden.
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am 29. Mai 2013
Dieses Buch hatt mich sehr in den Bann gezogen dazu muss ich sagen
gibt es nur wenige Schriftsteller die Horror und Mystery so gut in ein Buch
packen. Da es jedoch so spannend ist habe ich es auch razfatz fertig gelesen
also bisschen Dicker dürfte es gerne sein ;)
Verdiente 5 Sterne für dieses Herausragende Buch!
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am 17. April 2014
„Böse Spiele” Rezension

Nach dem ersten Teil musste ich sofort den Zweiten bestellen – obwohl die schlimmen Geschehnisse (mit wahrem Hintergrund) einen fahlen Nachgemack hinterlassen haben. Doch obgleich ihrer Grausamkeit... üben sie trotzdem irgendwie eine eigenartige Faszination auf mich als Leser aus. In dieser Hinsicht versteht die Autorin zu fesseln und zu überzeugen – aber diese Erfahrung muss jeder selbst machen.

Die Handlung selbst schließt sich nahtlos an ihrem Vorgängerteil an. Weiterhin ermittelt Olga, letzte Überlebende der Zarenfamilie, mit Gordon in Berlin, um die Vermissten aufzuspüren. Gleichzeitig muss sie allerdings selbst verflucht gut aufpassen, denn einer dieser besagten Vermissten ist in ihrem eigenen Badezimmer eingesperrt, um ihren Durst als Vampir zu stillen...
Auch die Beziehung zwischen Gordon und Olga schreitet voran. Der Mann ist fasziniert von ihrer düsteren Aura und wird angezogen von ihr, lässt sich dies aber nicht anmerken, da er professionell wirken will. Olga hingegen riecht seine Emotionen und seine Erregung in ihrer Gegenwart – als Vampir ist man mit einem hervorragenden Geruchssinn gesegnet.
Immer wieder witzig zu verfolgen, wie die beiden langsam umeinander tänzeln, sich immer näher kommen! Doch was wird geschehen, wenn Gordon herausfindet, dass die kluge, attraktive Privatdedektivin nicht nur bei Vermissten und CO. ermittelt, sondern selbst eine Entführerin ist? Und dazu noch eine, die ihre Zähne in das Fleisch ihrer Opfer bohrt...?

Auch hier trifft man wieder einen sehr schönen, ausgeklügelten Plot an. Der Schreibstil ist wie gewohnt hoch, fließend und gut zu lesen. Alles ist anschaulich beschrieben und man bekommt durch den Sicht- und Zeitwechsel (wie schon vom ersten Teil bekannt) wieder einen tiefen Einblick in die Charaktere und das Geschehen. So erhält man regelmäßig in gut portionierten Häppchen Informationen, wie es Olga damals kurz nach ihrer Verwandlung als Vampir und ihrer Flucht nach dem Tod ihrer Familie ergangen ist und gleichzeitig wird man in der Gegenwart auf dem Laufenden gehalten, was die Vermissten, Gordon und ihrem Durst nach Blut angeht...

„Böse Spiele” ist für jeden geeignet, der ernsthaftes Interesse am Schicksal der Zarenfamilie hat. Der unverschönte Wahrheit lesen will, wie sie zu Kriegszeiten durchaus geherrscht haben könnte – Vergewaltigung, aufgeschlitzte Kehlen, freiliegende Gedärme... Der wieder über Vampire lesen will, die nicht glitzern, sondern ihrem gruseligen Image aka Dracula gerecht werden. Und der mitgerissen werden will – ich schwöre dir, du wirst nur mehr als einmal schlucken im Angesicht der grausamen Handlungen, zu der Mensch und Vampir fähig sind. Ich musste es. Mehr als einmal. Nichts für schwache Nerven, aber für Liebhaber der Genre Horror, Historie und Fantasie empfehle ich diese Lektüre wärmstens.
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am 13. Februar 2013
Die junge Vampir-Zarin Olga findet sich auf dem Schlachtfeld der Rot- und Weißgardisten bei Jekaterinburg wieder. Doch schon bald wird sie von Leichenfledderern aufgegriffen, welche die erotischen Reize der Zarentochter entdecken …

Wer vom ersten Teil begeistert war, der wird auch den zweiten Teil mit einem wohligen Schauern genießen. Die interessante Story wird spannend und logisch weitergesponnen. Die Autorin versteht es, das Schicksal der jungen Vampir-Zarin so zu erzählen, dass es einem unter die Haut geht. Reichlich Blut, ein paar Prisen vampirischer Erotik sowie kleinere und größere Grausamkeiten erwarten uns auch in diesem Werk. Endlich erfahren wir auch, wie es mit der Kriminalgeschichte um Gordon von Mirbach weitergeht und was Olga mit ihrem unfreiwilligen Blutspender, dem Berliner Staatsanwalt, vorhat.

Obwohl das Werk als Reihe mit kleinen Bänden konzipiert ist, führt die Autorin die Story auch diesmal zu einem (kriminalistischen) Finale, sodass man als Leser einerseits befriedigt ist, andrerseits neugierig auf den nächsten Teil wartet.
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am 24. Dezember 2013
Schon der erste Teil war äußert spannend und aufregend. Der Zweite gefällt mir persönlich jedoch besser, da hier nicht zu oft und wenn für einen längeren Zeitraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her gesprungen wird.
Der Leser bekommt von allem etwas geboten: Fantasy, Historie, Krimi, Lovestory und ein klein wenig Thriller ist auch dabei. Dies macht dieses Buch zu etwas ganz besonderem und auch hier greifen Vergangenheit und Gegenwart wieder erstaunlich gut ineinander und man kann sich als Leser einfach nicht entscheiden in welcher Zeit man am liebsten weiterlesen möchte.
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am 21. August 2013
Mir gefiel das Buch total gut und ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist einfach für jeden etwas! Die Story ist so facettenreich, dass man sich nur schwer nicht von der Handlung mitreißen lässt. Nicht nur Vampir-Fans werden an diesem Buch Gefallen finden. Auch Liebhaber von historischen Romanen werden ihre Freude an dem Buch haben. Die Autorin weiß, wie sie ihre Charaktere in Szene setzen kann. Ich bin wirklich begeistert von ihrem Schreibstil! Es wirkt beim Lesen schon fast real. Mir gefällt die Story total gut und freue mich schon total auf die nächsten Bände.
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am 20. März 2013
sehr spannend und fesselnd geschrieben wird keine minute langweilig, warte schon auf den nächsten teil sehr
zu empfehlen gut zu lesen
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am 29. Januar 2014
Diese Bücher zu bewerten finde ich schwierig. Die Geschichte ist aussergewöhnlich erzählt. Spannend, aber irgendwie noch nicht ausgereift. Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzung.
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