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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwo da draußen...
...rostet Resident Evil vor sich hin. Wie ein Luxusliner, der "zum Sterben" auf der hohen See treibt, ohne Ziel vor Augen. Wie könnte es also besser passen einen Ableger der bekannten Zombiehatz mal wieder auf ein (ehemaliges) Luxusschiff zu verfrachten?

Nach dem Parallel-Titel "Gaiden" und dem Shooter-Ableger "Dead Aim", bzw...
Vor 10 Monaten von Monsieur Matou veröffentlicht

versus
3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wahrscheinlich nur was für Fans
Die Story mag noch ganz gut sein. Allerdings lässt die Grafik zu wünsche übrig. Da hätte man mehr aus der Wii U heraus holen können. Vorallem aber die grausige Steuerung hat mir den Spielspaß derart verhagelt, dass das Spiel nach nur 3 Stunden Spielzeit in die Ecke flog. Wer nicht Fan dieser Reihe ist, kann sich das Geld getrost sparen!
Vor 18 Monaten von AndOl veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwo da draußen..., 10. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
...rostet Resident Evil vor sich hin. Wie ein Luxusliner, der "zum Sterben" auf der hohen See treibt, ohne Ziel vor Augen. Wie könnte es also besser passen einen Ableger der bekannten Zombiehatz mal wieder auf ein (ehemaliges) Luxusschiff zu verfrachten?

Nach dem Parallel-Titel "Gaiden" und dem Shooter-Ableger "Dead Aim", bzw. "Heroes never Die" finden wir uns also einmal mehr in "Revelations" auf einem Luxusschiff, welches irgendwo in den Ozeanen der Welt dümpelt und nicht nur Wind und Wetter, sondern auch diversen Mutationen ausgeliefert ist. Gekonnt spant man den Spagat mit diesem Aufhänger eine dem Herrenhaus aus Teil 1 bekannte Szenerie zu erschaffen, denn bekanntlich kommt "die Architektur der goldenen Zeit (der Kreuzfahrtschiffe)" dort ja sehr nah an das, was man dieser Tage als Vintage bezeichnet.

Die Story ist - man befürchtet es fast - ein fast schon loser Aufhänger. Resident Evil im Weltall könnte wohl noch frischen Wind in die Serie bringen, wobei man wohl auch da nur einen Klon von Raccoon City als Aufhänger vorfinden würde. Schade, denn die Anfänger der BSAA könnten durchaus interessant sein. Vielleicht sei es aber diesen dauernden "Bindeglied"-Titeln geschuldet, dass Capcom und der Spieler zwischen unnötigen Wendungen den Überblick verliert. Kann das Spiel aber trotzdem überzeugen?

Soviel sei gesagt: Die Athmosphäre ist durchaus spannend inszeniert, die prächtigen Kabinen und Gänge der "upper Class" müssen sich vor dem bekanntesten aller Videospielherrenhäuser nicht verstecken und mit diversen Versorgungsgängen und Mitarbeiter-Kabinen, die natürlich eher kalt und eisig anmuten, schafft man auch genügend Abwechslung für die Augen, so dass es schnell egal ist, warum man auf dem Schiff ist. Und wem das nicht reicht, der bekommt ein Casino, ein Promenadendeck, ... Generell entpuppt sich der Einfall eines Kreuzfahrtschiffs als recht clever, denn so kann man sehr viele Szenerien abdecken und nie wirkt es absurd. Auf der anderen Seite ist es dann aber doch wieder etwas fraglich, denn kann ein klassisches Resident Evil eher nur in einer Herrenhaus-Umgebung funktionieren? Vielleicht hat man deshalb auch einige "an Land"-Missionen eingebaut, die sich sehr gut einfügen und ebenfalls etwas Abwechslung bringen, jedoch nicht ganz mit dem eigentlichen Star des Spiels, dem Schiff "Queen Zenobia" mithalten können.

Spielerisch versucht man mit Revelations auch den Spagat von Alt und Neu. Neu ist die "über die Schulter"-Sicht, die mit Resident Evil 4 Einzug in die Serie hielt. Alt wäre zum Beispiel Munitionsknappheit und ein deutlicher Fokus auf Puzzle, was mit einem Wegrationalisieren von vielen Ballereinlagen erzielt wird, die mit deutlich weniger Munition bestritten werden müssen, weil Gegner zum Beispiel endlich keine Gegenstände mehr fallen lassen! Auch wird versucht wieder etwas mehr Schocker einzubauen, egal ob es jetzt herabfallende Leichen sind, oder nur Schattenspiele. Gänsehaut soll auch durch diverse akustischen Mittel erzeugt werden, zum Beispiel Stöhnen, was dennoch einige menschliche Worte hervorbringt. Insgesamt funktioniert der Mix sehr gut, wenn da nicht das kleine Problem mit der Steuerung wäre.

Als Eingabeoptionen sind drei Grundeinstellungen möglich: TV + Gamepad, nur Gamepad oder TV + Pro Controller. TV + Wiimote + Nunchuck-Variante wird nicht angeboten. In den Optionen kann man dann noch zwischen "Klassisch" und "Shooter" die Tastenbelegungen einstellen.
Worin liegt nun das Problem? Zugegeben mag es ein selbstgemachtes Problem sein, aber ich möchte mit den linken Schulter-Buttons die Waffe ziehen und mit den rechten Schulterbuttons abfeuern. Das ist mit der Steuerung "Shooter" möglich. Ich möchte aber auch, dass meine Figur geradeaus geht, wenn ich den linken Stick in diese Richtung bewege und sie soll nach Link oder Rechts gehen, wenn der Stick in diese Richtung zeigt. Das geht hingegen nur mit "Klassisch". In "Shooter" wird hier nur in die jeweilige Richtung gestrifed (korrigiert mich ggf. ich bin nicht so in diesen ganzen Begriffen). Heißt also in Kurzform: Ich würde gerne einen Mix aus beiden Steuerungen haben, oder mir die Knopfbelegung selbst zusammenstellen!
Was bei der Steuerung absolut NICHT geht: Beim Scannen mit dem neuen Genesis-Tool wäre es im Stil von Zombie U viel besser gewesen, wenn man das via Tablet und Gyro-Sensor machen kann. Daran hat man aber nicht gedacht - schade.

Wo wir Genesis gerade kurz erwähnt haben: Mit diesem Scanner kann man versteckte Dinge ausfindig machen, wenn man denn will - zusätzliche Heilgegenstände, Munition und Handabdrücke (die Bonus-Waffen freischalten). Das Spiel ist fast ohne dieses Tool zu schaffen, bedarf höchstens der Story wegen an einigen Stellen einen Einsatz. Scannt man zudem einen Gegner ab, so steigt eine Prozent-Anzeige um einen gewissen Wert. Erreicht man 100%, dann bekommt man ein Heilobjekt "umsonst". Insgesamt kann man sagen: Das Spiel wird durch Genesis vereinfacht, bringt sonst aber kaum nennenswerten Nutzen.

Grafisch merkt man der HD-Version schon den Ursprung des 3DS an, auch wenn an vielen Ecken und Kanten deutlich mehr aufgefahren wird als auf dem 3DS. Einige Texturen sehen zum Beispiel unschön aus und anhand der wenigen Gegnervariationen ist der technisch kleinere Grundstein auch nochmal auszumachen. Die Athmosphäre ist aber - wie schon erwähnt - wirklich fantastisch und gerade durch diese kommt ein deutlich besseres Feeling auf als Bei Resident Evil 5 oder 6.
Die neuen Gegner, die Ooze, sind eigentlich auch sehr nett. Zwar wiederholen sich die Arten schnell, aber dieser fischige Look passt zum Schiff-Setting. Permanente Bedrohung erhalten diese Mutationen auch dadurch, dass sie durch Luftschächte und Rohre passen, weshalb sie an jedem Heck "herausschießen" können. Ihr wackeliger Gang erschwert Treffer auch durchaus, was ich ebenfalls positiv werten kann.

Die Musik steht der Athmosphäre in nichts nach und das "Titelthema", welches durch die übrigens gute TV-Serien-Aufmachung der vielen kleinen Kapitel öfter zu hören ist (jedes Kapitel hat einen Vorspann), geht schnell in Fleisch und Blut über. Der Ton ist auch gut, egal ob Waffen oder sonstige Geräusche. Bei der Sprache allerdings kann man froh sein, wenn man die deutschen Stimmen wegschaltet - leider, denn es wirken einigen gute Sprecher mit.

Insgesamt macht Resident Evil Revelations durchaus Spaß und steuert den Kahn wieder in eine etwas richtigere Richtung, obwohl es - wohl auch bedingt durch den Port - Abzüge in der B-Note einstecken muss. Etwas mehr Fine Tuning an der Steuerung, hier und da doch noch etwas MEHR Texturüberarbeitung, dann wäre es wohl noch etwas überragender. Die Fähigkeiten der Wii U hätte man zudem auch etwas besser nutzen können, aber die Karte auf dem Tablet zu haben ist hier deutlich hilfreicher als oben, klein im Eck (PS3, 360).
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resident Evil: Revelations - CouchCastle.de, 24. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Was haben der Nintendo GameCube, die Wii und der 3DS gemeinsam? Ich legte mir alle Systeme hauptsächlich wegen einer Spieleserie zu: „Resident Evil“. Nachdem der fünfte Teil allerdings den actionorientierten Weg des Vorgängers ein ganzes Stück weiter ging, trug ich die Marke im Geiste langsam zu Grabe und begrub mit ihr meine Hoffnung auf eine stimmige Fortsetzung. Doch dann, der Zeitpunkt hätte wahrlich nicht besser sein können, trat „Resident Evil: Revelations“ auf die Bildfläche und versprach tatsächlich die Atmosphäre der klassischen Teile. Die Demo machte Lust auf mehr und unterm Strich war ich mit dem Horrorspaß im Taschenformat sehr zufrieden, hätte das Vergnügen aber trotzdem lieber auf dem großen Fernseher gehabt – ein Wunsch, den Capcom, ganz zu meiner Freude, nicht unerfüllt lässt.

Erzählerisch der stärkste Teil

Über elf Jahre hat der Bau der künstlichen Insel „Terragrigia“ in Anspruch genommen, die ihre Bevölkerung vollständig mit Solarenergie versorgte. Umso schneller vollzog sich ihr Untergang, als die terroristische Organisation „Il Veltro“ die „schwimmende Stadt“ mit bioorganischen Waffen angriff und der Großteil der Bewohner einem tödlichen Virus zum Opfer fiel. Nachdem die BSSA die Lage unter Kontrolle gebracht und alle Anhänger von „Il Veltro“ eliminiert hatte, stellte sie “Terragrigia“ in einem Radius von 160 Kilometern unter Quarantäne.

Ein Jahr später werden die beiden BSAA-Mitglieder Jill Valentine und ihr neuer Partner Parker Luciani damit beauftragt, nach Chris Redfield und seiner neuen Partnerin Jessica Sherawat zu suchen. Der Kontakt zu ihnen riss plötzlich ab, als Chris und Jessica neue Lebenszeichen der Terrororganisation untersuchten. Jill und Parker werden zum letzten bekannten Aufenthaltsort entsendet, dem Kreuzfahrtschiff „SS Queen Zenobia“. Der interaktive Alptraum beginnt.

Anders als andere Titel, die erzählerisch am Episodenformat zerbrechen, schafft es „Resident Evil: Revelations“ spielend, mehrere Handlungsstränge, darunter auch zeitliche Rückblenden, spannend zu inszenieren und zu einem äußerst gelungenen Höhepunkt miteinander zu verbinden. Fiese Cliffhanger machen es dabei schwer, den Controller nach Kapitelende beiseite zu legen, schließlich möchte man nach dem Charakterwechsel wissen, wie sich die Lage des vorherigen Protagonisten weiter entwickelt. Highlight des Ganzen aber sind clevere Wenden in der Geschichte, deren größte Überraschung die von „Code Veronica“ bei weitem in den Schatten stellt. Verraten werde ich sie natürlich nicht!

Getragen werden die gelungenen Dialoge von guten deutschen Synchronsprechern, die ihre Sache ordentlich machen.

Zurück zu den Wurzeln?

Was aber sind die Zutaten, die Fans an den klassischen Teilen der Serie so sehr schätzen? Es sind die düsteren, geschmackvoll eingerichteten Herrenhäuser und ihre engen Korridore, in denen jederzeit gut platziere Schockmomente das Herz des Spielers in die Hose rutschen lassen. Die unheilvolle Musik, die unterschwellig am Nervenkostüm nagt. Es sind die Schlüsselgegenstände, die in bester Point-and-Click-Adventure-Manier am richtigen Ort genutzt werden mussten und die anspruchsvollen Rätsel, die teilweise ganz schöne Knacknüsse waren. Und natürlich sind auch die Zombies Lieblinge vieler, die auch ich liebend gerne wieder in einem „Resident Evil“ sehen würde. Und was von dem bietet „Resident Evil: Revelations“?

Der große Dampfer, die „SS Queen Zenobia“, beweist sich als grandiose Kulisse, bedrohlich und finster, das Mobiliar eines „Resident Evil“ absolut würdig! Mit leisem Klimpern untermalt ein Flügel das Geschehen. Toll! Zwar gibt es auch Schlüsselgegenstände à la "Schlüssel mit Ankerwappen“, diese sind jedoch ziemlich rar und werden nochmals zahlenmäßig von richtigen Rätseleinlagen gekonnt unterboten. Schade, das ist auch so ziemlich mein einziger Kritikpunkt, der nicht hätte sein müssen. Darüber, dass sich einem anstelle von Zombies sonderbare Kreaturen entgegenstellen, die mit dem T-Abyss-Virus infiziert wurden, kann ich hinwegsehen, immerhin stecken sie wie ihre untoten „Verwandten“ viele Schüsse ein und sorgen so für den gewissen Munitionsmangel-Kick. Nichtsdestotrotz würde ich mir Zombies aber, ebenso wie ordentliche Rätsel, bei einer möglichen Fortsetzung seligst zurückwünschen.

Resident Evil: Revelations XXL

Durch die HD-Umsetzung bietet sich nicht nur all endlich jenen, die den 3DS nicht ihr Eigen nennen, die Gelegenheit, „Resident Evil: Revelations“ nachzuholen. Sie erhalten auch gleichzeitig, dank diversen Verbesserungen im Detail, einen gewissen Mehrwert, den größten sogar auf der Wii U.

Auf dem 3DS machte „Resident Evil: Revelations“ bereits eine exzellente Figur, eine gute Basis also, dass das Spiel auch auf der Heimkonsole grafisch überzeugt. Und tatsächlich, dank hoher Auflösung kommen die Zwischensequenzen besser zu Geltung und auch die Texturen sind größtenteils gestochen scharf. Dennoch tauchen hin und wieder matschige ihrer Art auf, die den Gesamteindruck jedoch nicht wirklich trüben. Im Vergleich zum 3DS ist die Dramaturgie mehrere Klassen intensiver. Während sich auf dem Handheld bei mir kein einziges Mal auch nur annährend so etwas wie Gänsehaut einstellte, wirken manche Szenen auf dem großen Display weit brenzliger.

Ebenfalls auf allen HD-Konsolen hat sich der neue Schwierigkeitsgrad „höllisch“ hinzugesellt, bei dem nicht nur die Gegner schwerer sind, nein, auch die Gegenstände wurden alternativ platziert. Wer die passende Anlage zu Hause stehen hat, kann sich nun auch für eine Surround-Wiedergabe freuen. Und da jeder Controller zwei Analog-Sticks vorweisen kann, ist ein Aufsatz wie der Circle Pad Pro zum Glück unnötig.

Wer dann noch die Wahl hat, sich zwischen mehreren Versionen entscheiden zu können, sollte zur Wii U-Version greifen. Witziges Gimmick sind die sogenannten Todesnachrichten, die beim virtuellen Ableben in das Miiverse eingestellt werden können, „ZombiU“ lässt grüßen.

Größeres Argument für die Wii U-Version ist aber die Bedienung via Touchpad. Mit ihm lassen sich die Waffen bequem auswählen, heilende Kräuter einnehmen und stets die Umgebungskarte einsehen, ohne ständig ins Menü wechseln zu müssen. Sehr schön! Auch lassen sich die Rätsel um die Türmechanismen wie beim 3DS mit einem gezielten Fingerwisch auf dem Touchpad lösen.

Fazit

„Resident Evil: Revelations“ hat mich bereits auf dem 3DS überzeugt und punktet atmosphärisch auf dem großen Flachbildfernseher nochmals mehr. Auch wenn der Schritt zurück zur Tradition nicht ganz vollführt wurde und dieser Teil „nur“ ein fairer Kompromiss alter und neuer Werte ist, so kann ich diesen Ableger vor allem auch wegen der wirklich spannenden Handlung jedem „Resi“-Fan empfehlen. Aber auch jene, die bereits mit dem T-Abyss-Virus auf dem 3DS Kontakt hatten, sollten die Anschaffung der HD-Version nicht partout ausschließen, da „Resident Evil: Revelations“ auf der HD-Konsole weit stimmungsvoller daherkommt, als im Hosentaschenformat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Resident Evil - Revelations, 7. Juni 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Für mich war es der erste Teil der RE-Serie und ich hatte eigentlich sehr geringe Erwartungen. Ich habe einen Nachfolger für Zombi U gesucht aber den habe ich in RE nur selten gefunden.

Warum es trotzdem kein Fehlkauf war:

Der Anfang ist echt toll. Ein riesiges Schiff, das man mit der Taschenlampe durchsuchen muss. Beim Durchlaufen der langen, engen, dunklen Gänge kommt Atmosphäre auf. Doch leider gab es diese Momente viel zu selten.

Stattdessen setzt Capcom auf Abwechslung und bringt viele Missionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Mal steht Geballer im Vordergrund, mal Erkundung, mal (leider zu selten) die Schockmomente und in manchen Missionen wird einfach nur die Handlung vorrangetrieben.

Diese ist neben den atmosphärischen Erkundungsparts die zweite große Stärke des Spiels. Zwar sind die Dialoge echt katastrophal (ehrlich selbst ich könnte bessere Dialoge schreiben) aber die abwechslungsreiche Story konnte mich phasenweise echt fesseln und den Drang wecken, wissen zu wollen wie es weitergeht.

Weiters gibt es viele unterschiedliche Waffen (wovon man jeweils 3 tragen kann) die man sehr umfangreich upgraden kann (mehr schaden,Betäubungseffekte, Streuungsreduzierung. Munitionsknappheit tritt eigentlich nur sehr selten ein.

Die Länge des Kampagne ist in Ordnung und man kann viele Waffen und Outfits freischalten. Außerdem gibt es noch den Raidmodus den ich leider bisher nicht testen konnte. Laut Eurogamer soll dieser aber sehr gut sein.

Die negativen Aspekte:

Wie schon angemerkt sind die Dialoge teilweise eine Katastrophe. Manche Charaktere sind einfach nur so unnötig, dass man sich ihrer am liebsten entledigen möchte (Stichwort: Jessica). Die Grafik gewinnt ebenfalls keine Schönheitspreise. Außerdem hätte ich mir eine Möglichkeit zu Sprinten gewünscht, dann hätte man die Bosskämpfe auch abwechslungsreicher gestalten können. So bleibt eigentlich nur der letzte Boss als ein echtes, forderndes Highlight in Erinnerung.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Schlechtere unter den guten Resident Evil Spielen, 2. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Ein zweischneidiges Schwert dieses Revelation. Ausgehend von den Teilen 5 und 6 ist dieses hier absolute Spitze, ausgehend von Teil 2 oder Code Veronica ist es nur durchschnitt. Gefreut habe ich mich wie ein Schnitzel als Amazon das Spiel schnell zum Release geliefert hatte. Die Freude hielt auch lange Zeit während des Spielens an, teilweise war die Atmosphäre sehr beklemmend, erschrocken habe ich mich auch, die Grafik ist recht ansehnlich und die Klangkulisse sogar sehr sehr gut. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, ist wie die Story voran getrieben wird. Gut erzählt sowie ein paar Wendung (teils leider vorhersehbar). Ich war bis zum Schluss gespannt wie es endet.
Es gibt aber auch viel Schatten. Man merkt die Portierung vom 3DS deutlich an, vor allem die Gesichter sehen auf einem HDTV manchmal echt peinlich aus da man mehr sieht als auf einem kleinen Handheld. Da fand ich die Gesichter aus Code Veronica damals auf dem Dreamcast!! wesentlich besser. Hier und da sieht man auch Texturen die anscheinend eins zu eins übernommen wurden. Aber das schlimmste an diesem Spiel sind nach wie vor die Baller-Kapitel, zwar nicht so viele als bei 5 und 6 aber für mich immer noch zuviel. Das mag der Generation COD-Kinder gefallen, hat aber bei einem Resident Evil nichts verloren. Habe schon damals das aller erste gespielt, darum kann ich reines geballere nicht für gut heißen. Und bevor hier wieder gebasht wird, mir ist klar das es auch in den ersten Teilen Abschnitte reiner Schießerei gegeben hat, dass hielt sich aber absolut in Grenzen und wurde nicht übertrieben. Bei Revelation geht der Horror dadurch manchmal unter.
Was ebenfalls zu gefallen weiß sind die verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten. Habe erstmal aus Nostalgischen Gründen mit dem Pro Controller den Schergen den ausgemacht, als nächstes kommt die Kombination GamePad und TV. Vielleicht auch mal nur GamePad wenn im Fernsehen was gescheites läuft :-) . Es wird zwar gemeckert das keine WiiMote Unterstützung implementiert wurde (wie beim RE4 Wii Edition) aber mir persönlich egal. Vielleicht wird es ja irgendwann nachgepatcht. Man kann übrigens auch zwischen Steuerung "Klassisch" und "Shooter" wechseln.
Zum Raubzugmodus kann ich nicht viel sagen, da nur kurz angespielt. Aber auch der wird seine Anhänger finden, da man Online zu zweit in den Kampf ziehen kann.
Im Groben und Ganzen kann ich sogar eine Empfehlung aussprechen sofern man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzt. Das gilt vor allem für ältere Semester die die Essenz von Resident Evil verstanden haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Resident Evil., 31. Mai 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Ich bin Resident Evil Fan der ersten Stunde. Bei Resident Evil Operations Raccoon City wurde mal komplett daneben gegriffen. NUR Action und kein Horror, naja ich dachte mir ist ja nur ein "Nebentitel" und eben kein normaler Teil. Als aber bei Resident Evil 6 derselbe Mist abgeliefert wurde mit einer Explosion nach der Anderen und nur Action und Geballer war für mich Resident Evil tot. Zwar ist Resident Evil Revelations auf dem Nintendo 3ds zwar älter wie Teil 6, aber mit der Neuauflage hat Capcom für mich wieder ein bisschen auf den richtigen Weg zurückgefunden. Dieser Teil lässt sich am besten mit Teil 4 vergleichen finde ich.
Klar ist die Steuerung mehr auf Action ausgelegt als bei den Klassikern (Teil 1-3) aber es muss auch etwas mit der Zeit gegangen werden. In diesem Teil ist wieder Horror vorhanden und die Steuerung wurde im Gegensatz zu den Klassikern eben "modernisiert". Endlich wieder etwas Horror in einem Resident Evil. Bitte macht die Spiele weiter so Capcom.
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4.0 von 5 Sternen gut aber seltsam, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
die wii-u umsetzung ist rrrichtig gut gelungen und macht auch richtig spass. jadoch hab ich schon bei resi5 aufgehört die spiele als fortsetzung zu betrachten, sondern vielmehr als eigene story. ich bin da eher der resiefreund der früheren teile. rätzel und munitinonsmangel. wer aktion mag ist mit den neueren teilen besser bedient.
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5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Resident Evil, 16. November 2013
Von 
Ebu Dogan (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Nach RE 5 und 6 hab ich langsam die Hoffnung aufgegeben ein RICHTIGES Resident Evil zu spielen. Auf 3DS war das Spiel schon super, aber so ein Spiel muss man einfach auf HD erleben. Dann kam es endlich. Es ist schwieriger als auf 3DS, was eigentlich auch so sein sollte. Ich kann dieses Spiel nur empfehlen für alle Survivor Horror und Resident Evil Fans.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel, 4. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Es hat mir viel Spaß gemacht dieses Spiel durchzuspielen! Die Steuerung war angenehm und es gab dabei keine Probleme wenn man sie raus hat!
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5.0 von 5 Sternen Super Umsetzung des 3ds Resident Evil, 16. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Ich habe dieses Spiel bereits am 3DS durchgespielt und wollte es unbedingt am Fernseher Spielen und daher habe ich mich für die Wii U Version entschieden und muss sagen, dass das Gamepad recht gut integriert wurde und die Grafik auch nicht so schlecht ist wie so mancher behauptet. Ich kann das Spiel auch für diejenigen empfehlen die es bereits am 3DS gespielt haben.:-)
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4.0 von 5 Sternen Back to the Roots, 15. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations (Videospiel)
Ich versuche es kurz zu halten.

Ich habe bereits RE, RE2, RE3 und RE 5 vor diesem Teil gespielt und kann von daher auch nur mit diesen vergleichen.

RE (1) gefiel mir seeeehr gut - Ich hätte es damals in DE nicht spielen dürfen, aber Urlaube im Ausland hatten den Vorteil das man sich in DE indizierte Spiele kaufen konnte^^
RE2 und 3 haben daran angeknüpft, konnten mich aber nicht fesseln wie der erste Teil (vielleicht da ich hier bereits über 18 war...)
RE5 gefiel mir überhaupt nicht, irgendwie kam da für mich kein Survival-Feeling auf...

Revelations ist für mich wie ein neu aufgelegter erster Teil vom Gefühl her. Auch wenn es keine wirklichen Zombies gibt, so war die Story wieder fesselnd und ich habe mir sogar jedes mal die Recaps angesehen um mich daran zu erinnern, was beim letzten mal spielen passiert war.
Nach ca. 8 Stunden war ich durch. Wäre ich der Typ, der ein Spiel mehrfach durchspielt wäre dieses definitiv ein Kandidat dafür gewesen (man darf mit seiner Ausrüstung noch mal von vorne beginnen^^).

Den Multiplayer habe ich nur kurz angetestet - gewöhnliches Coop auf kleinen Maps - wie für Nintendo normal: Schlechtes Matchmaking (hatte nicht einmal jemanden der weder 5 Level unter noch 10+ über mir war - dazu habe ich bei eingeschaltetem Sprachchat 3 mal jemanden bekommen der nur Spanisch konnte und mich die ganze Zeit zugesülzt hat - Hier wäre es Cool wenn man auswählen könnte in welchen Sprachen man sich unterhalten kann/möchte)

Trotz des schlechten Multiplayers 4 Sterne (da es für mich ein SP-Game ist...)
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Resident Evil - Revelations
Resident Evil - Revelations von Capcom Entertainment Germany GmbH (Nintendo Wii U)
EUR 29,95
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