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5.0 von 5 Sternen Dekonstruktion
Dekonstruktion ist das Wort das diese Comicserie meiner Meinung nach am Besten beschreibt.

Eine Welt, in der Es Superhelden gibt, wie wir sie von DC und Marvel kennen. Zum grössten Teil sehr direkte Kopien, wie z.B. die SEVEN/JLA, G-Men/X-Men, ..., was den Einstieg vereinfacht, da die Charaktere und was sie Darstellen sollen schon bekannt ist. Die...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von Ralph H.

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sex und Gewalt
Ich habe mir das Comic eher spontan gekauft.Der Zeichenstil ist eigentlich recht gut nur kann ich mit dem Inhalt nichts anfangen. Meinem Geschmack entspricht der Comic nicht, die Sexszenen finde ich eher befremdlich. Die auf Simon Pegg basierende Figur retten das Comic auch nicht. Da ich sonst eher Batman, Deadpool Comics lese ist so eine Art von Geschichte nicht mein...
Vor 22 Monaten von DG veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dekonstruktion, 17. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Boys (Taschenbuch)
Dekonstruktion ist das Wort das diese Comicserie meiner Meinung nach am Besten beschreibt.

Eine Welt, in der Es Superhelden gibt, wie wir sie von DC und Marvel kennen. Zum grössten Teil sehr direkte Kopien, wie z.B. die SEVEN/JLA, G-Men/X-Men, ..., was den Einstieg vereinfacht, da die Charaktere und was sie Darstellen sollen schon bekannt ist. Die Abenteuer dieser Superhelden werden der Öffentlichkeit durch Comichefte näher gebracht.
Nur stellt sich sehr schnell heraus, dass so ziemlich alles, was man über diese Superhelden weiss, nichts anderes als Propaganda ist und die Superhelden nur ein riesiger Haufen von asozialen Verbrechern sind.
Und da kommen sie strahlenden Helden ins Spiel, "The Boys". (und wer diesen Satz glaubt, sollte sich einen anderen Comic suchen)

Übrigens sehr zu empfehlen für Fans von Simon Pegg, der als "Wee Hughie" die eigentliche Hauptperson des Comics ist.

Definitiv NICHT für Kinder geeignet wegen der sehr expliziten Gewaltdarstellungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer greift ein, wenn pickelige Spandex-Brigaden Kollateralschäden verursachen? - THE BOYS!, 5. Februar 2010
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Bewertung bezieht sich auf die dt. Ausgabe, THE BOYS, Band 1 - SPIELVERDERBER, erschienen bei PANINI COMICS

Eigentlich wollte ich über diesen Comic, den ich besser als Graphic Novel bezeichnen sollte keine Bewertung schreiben, aber da ich mich gerade noch über eine andere Superhelden-Geschichte (CIVIL WAR, Mark Millar, Bd.1-7 link: Civil War)eher kritisch ausgelassen habe, möchte ich hier die vergleichsweisen Vorzüge dieser Geschichte ein wenig erläutern und diese spannend-blutig-schwarzhumorige Story gerne weiterempfehlen. Vor allem Fans von Garth Ennis dürften an dem Werk hier - auch und wenn sie gerade KEINE Fans von Superhelden sind (Harrharr!) - Gefallen finden.
Wer es noch nicht wüsste: "Die Welt ist der Spielplatz der Strampelanzug-Brigade." So ungefähr erklärt der BUTCHER seinem neuen Mitarbeiter WEE HUGHIE die Sachlage. Bei dem "Verein" den der BUTCHER da leitet, handelt es sich um eine anonym agierende Bande namens: THE BOYS. Eine Handvoll abgedrehter Typen, die einigen verantwortungslosen Supies (= Superhelden) den Kampf ansagen und hin und wieder einen verschwinden lassen. THE BOYS unterstehen der CIA - oder irgendwie direkt der Regierung. Und - wichtig! - THE BOYS verfügen über Mittel sich Superkräfte anzueignen - wie sonst könnte es per Zufall passieren dass WEE HUGHIE einem dieser pickeligen Spandex-Kameraden geradewegs durch den Körper boxt?
In diesem ersten Teil lernen wir zwar alle Mitglieder des Teams kennen, aber ganz speziell widemt sich die Story WEE HGHIE, dessen Freundin bei einem Zusammenprall mit einem Supie auf recht derbe Weise ums Leben kam.
Die Story kommt mit jeder Menge schwarzem Humor, einer vertretbaren Portion Splatter und ordentlich Kritik an erfolgsverwöhnten Superhelden daher. Wahrlich originell was sich die SDUPER 7 als Aufnahmeprozedur für STARLIGHT (eine neue Superheldin die das Team der SEVEN verstärken soll) ausdenken. Doch auch die Umtriebe der TEENAGE KIX sind nicht von schlechten Eltern. Da wird's doch Zeit dass THE BOYS mal hart durchgreifen...

Klingt vielleicht unangebracht, mein Vergleich --- aber Garth Ennis' Handschrift ist unverkennbar. So trägt der BUTCHER nicht nur äußerlich einige Züge des PUNISHER, vor allem die Prise Galgenhumor kommt einem da bekannt vor - und wirkt auf ihre duster gezeichnete Art sympathisch.
Insgesamt eine abgedreht-sympathische Kritik am ganzen Superhelden-Fanatismus. Macht Lust auf mehr. Und es geht mit THE BOYS ja auch noch weiter...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Who watches the Watchmen ? Well, The Boys do., 26. Mai 2009
Was wäre, wenn die spandexgekleideten Supermenschen nicht dem Kodex folgen würden, daß mit grosser Macht grosse Verantwortung kommt, sondern lieber ihre Macht und Popularität nutzen, um Merchandising-Artikel zu verkaufen, sich bewundern zu lassen, und im übrigen jeden Kollateralschaden zu ignorieren ? Nun, dann bräuchte man eine vom CIA gesponserte Spezialeinheit, die darauf achtet, daß die "Supes" nicht *zu* übermütig werden ... und wenn dann die Geschichte vom mittlerweile legendären Garth Ennis (Preacher, Punisher, Hellblazer u.a.) mit der richtigen Mischung aus Sex, Gewalt, Gesellschaftskritik und britischer Mundart erzählt wird, so kann man sich auf gute Unterhaltung verlassen.
Ennis genießt die nötige Freiheit, seine Geschichte hinreichend aufbauen zu können. Es gibt also nicht einfache Ansammlungen von "Gegnern des Monats", sondern eine durchgehende Entwicklung, die dem Leser mit viel krudem Humor, Splatter und interessanten Charakteren versüsst wird. Mit einem Vorwort von Simon Pegg ^^
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sex und Gewalt, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Boys (Taschenbuch)
Ich habe mir das Comic eher spontan gekauft.Der Zeichenstil ist eigentlich recht gut nur kann ich mit dem Inhalt nichts anfangen. Meinem Geschmack entspricht der Comic nicht, die Sexszenen finde ich eher befremdlich. Die auf Simon Pegg basierende Figur retten das Comic auch nicht. Da ich sonst eher Batman, Deadpool Comics lese ist so eine Art von Geschichte nicht mein Ding.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer garth ennis mag,, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Boys (Taschenbuch)
wird diesen Comic lieben. Wieder mal verh.m. viel Sex und Gewalt, damit muss man umgehen können wenn man Garth's Stil mag! ansonsten schließe ich mich meinem vorrezensator an.

Bin Begeistert. Empfehlung und gehört neben Transmetropolitain ins Comicregal!
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