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5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich außergewöhnlich
Nabers Kommissarin Kouba ermittelt diesmal in ihrem mittlerweile fünften Fall in einem höchstaktuellen, viel diskutierten und allzuoft verdrängten Kapitel der Medizin: Humangenetik und Reproduktionsmedizin. Was in amerikanischen Thrillern den Stoff für unzählige Massenmorde, mit letztlich unglaubwürdigen Schluss hergeben würde, handelt...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von Christian Klinger

versus
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2.0 von 5 Sternen Bonus: Wien-Krimi
Das war es dann aber auch schon. Sabina Naber erzählt eine wahnwitzige" Geschichte rund um Genechnik und Klonen - Wahrheit oder Fiktion wer weiß dass schon genau - und machte es mir als Leser nicht gerade einfach. Viel zu viele unwichtige Personen, eine haarsträubende Geschichte und - das grausamste - ganz lieber österreichischer Dialekt und gleich...
Veröffentlicht am 27. April 2010 von Monika Schwirtz


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5.0 von 5 Sternen ungewöhnlich außergewöhnlich, 12. Oktober 2009
Von 
Nabers Kommissarin Kouba ermittelt diesmal in ihrem mittlerweile fünften Fall in einem höchstaktuellen, viel diskutierten und allzuoft verdrängten Kapitel der Medizin: Humangenetik und Reproduktionsmedizin. Was in amerikanischen Thrillern den Stoff für unzählige Massenmorde, mit letztlich unglaubwürdigen Schluss hergeben würde, handelt die Autorin auf eine weit subtilere und charmante Art ab.
Hinzu kommt, dass die Ermittlerin selbst durch eine Amnesie, hervorgerufen durch die ungewollte "Bekanntschaft" mit einer Straßenbahngarnitur, die ihr einen Spitalsaufenthalt beschert, am klaren Denken etwas gehindert ist, wie auch ihre Gefühlswelt sehr intensiv vor dem Leser ausgebreitet wird. Die Erinnerungslücke stürzt sie in einem Taumel an Gefühlen ihrem Partner Roth gegenüber, da sie selbst nicht mehr weiß, ob sie nun ein Paar sind oder sich vor ihrem Unfall getrennt haben. Aber Kouba, bekanntlich keine Kosteverächterin, findet bald Trost (und Sex) bei ihrem Arzt, der dem Ruf des Geldes folgend das Spital verlässt, um seinen (chirurgischen) Schönheitssalon zu eröffnen.
Uns begegnen weiters Sektierer, gierige Verwandte, neugierige Nachbarn und vieles mehr, was am Anfang für Verwirrung sorgt, aber dann für eine gelungene Krimimischung herhält.
Interessant ist die Gedankenwelt Koubas, realistisch die vielen Gedankensprünge, selten hab ich eine so konsequente Beibehaltung des Erzählhorizonts erlebt. Man hat am Ende das Gefühl die Geschehnisse mit den Augen der Kommissarin zu sehen. Man muss sich aber damit beschäftigen und sich in die Rolle ganz hineinsinken lassen.
Spannend letztlich die Frage an alle: Wie weit würdest Du gehen, wenn Du, ein Verwandter oder Freund betrofen ist?
Spannendes Thema, packend beschrieben, gewürzt mit ausreichend Sex. Bis auf den nichtssagenden Klappentext daher eine Empfehlung.
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2.0 von 5 Sternen Bonus: Wien-Krimi, 27. April 2010
Das war es dann aber auch schon. Sabina Naber erzählt eine wahnwitzige" Geschichte rund um Genechnik und Klonen - Wahrheit oder Fiktion wer weiß dass schon genau - und machte es mir als Leser nicht gerade einfach. Viel zu viele unwichtige Personen, eine haarsträubende Geschichte und - das grausamste - ganz lieber österreichischer Dialekt und gleich daneben grauenhafter Sex-Slang. Das geht ja gar nicht. Mag die Kommissarin Maria Kouba Sex haben so viel sie will und mit wem sie will, aber nicht in diesem Ton, der ist in diesem Buch ganz tief. Schade, denn etwas Erotik finde ich persönlich - wenn gut geschrieben - immer ganz amüsant. Fazit: Kein Highlight.
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5.0 von 5 Sternen Die Lebenstrinker, 3. Juli 2013
Das Ganze spielt in Wien. Die Kommissarin Maria Kouba und ihr Kollege Philipp Roth, ermitteln mit mehr oder weniger sauberen Methoden. So ähnlich wie FBI oder CIA. Sie versuchen, den Mord an dem Krankenpfleger August Köhler aufzuklären, dessen Leiche im Haus einer Alzheimer-Patientin aufgefunden wurde, die er betreut hat. Das Fehlen von Einbruchspuren und eine sauber durchschnittene Kehle geben Maria und ihren Kollegen Rätsel auf. Ein Eifersuchtsmord? Die Nachbarn haben wechselnden Frauenbesuch beobachtet. Oder steckt mehr dahinter? Denn die Vergangenheit Köhlers weist große Lücken auf. Und warum lassen sich Einstiche in Köhlers Hoden finden, die definitiv nach seinem Tod erfolgt sind? Kommissarin Maria Kouba stürzt sich, gemeinsam mit ihrem Partner und Geliebten Phillip Roth, in die Ermittlungen hofft sie doch, durch die tägliche Routine die Amnesie zu überwinden, unter der sie infolge eines Unfalls leidet. Was geschah, bevor sie beinahe von einer Straßenbahn überfahren wurde? Im Verlauf der Recherchen zwischen Geburt und Tod bekommt Marias Panzer Risse. Ihr wird klar, dass alles schon vorbei sein könnte. Da will sie nur noch eines, Leben trinken. Ein Kriminalroman aus dem Rotbuch Verlag Berlin, der einmal ganz anders erzählt wird. Er könnte auch aus der Sparte Science .Fiction stammen. Eine Kriminal Story, der etwas anderen Art, trotzdem, der Spannungseffekt, bleibt dem Buch erhalten.
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Die Lebenstrinker
Die Lebenstrinker von Sabina Naber
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