Kundenrezensionen

39
4,1 von 5 Sternen
Resident Evil - Revelations - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360Ändern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 9. Juli 2014
Endlich zurück zu den Wurzeln. Es ist nett, das daß Spiel auch für die XBO360 hochwertig konvertiert wurde. Mir wurde beim Spielen richtig warm ums Herz, in Erinnerung an die ersten 4 Teile und Code Veronica X.

Revalations spielt zum größten Teil auf einem von Menschen verlassenen Ozeandampfer, trotzdem hat man Locations, die dem altbekannten Herrenhaus sehr ähneln. Mit Schulterblickperspektive erkunden wir das Schiff und treffen auf alte Bekannte. Leider sind es nicht die üblichen Zombies, sondern eher Mutationen, die an die Silent Hill-Reihe erinnern. Massengegneraufkommen gibt es nur vereinzelt, und das wohl dosiert. Man erlebt die ein und andere Überraschung die einen zusammenzucken läßt. Eine dichte, bedrohliche Atmosphäre vervollkommnen das ganze.

Ein spontaner Wechsel zu der ein oder anderen Location (z.B. eisige Berglandschaft), oder auch verschiedenen Situationen wo sich die Wege der vielen Hauptprotagonisten kreuzen, bieten Abwechslung. Auch das einbinden von Tauchpassagen und Aufgaben die in einem gewissen Zeitlimit erfüllt werden müssen, sind in das Game hervorragend eingebunden worden. Auch das aufrüsten von Waffen oder der Ausbau von verschiedenen Fähigkeiten, bringen frischen Wind in ein schon fast totgeglaubtes Spielegenre.

Das ganze Game ist zudem in Kapitel unterteilt, die man so oft man will wiederholen kann, um in der dann folgenden Kapitelabschlußwertung ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen, welches einem dann verschiedene Goodies einbringt. Bei Neubeginn eines Kapitel, gibt es eine Rückschau auf die vergangenen Ereignisse, welche aber übersprungen werden können. Macht eigentlich nur Sinn, falls man das Game mal für ein paar Wochen beiseite gelegt hat, und sich an den vergangenen Verlauf nicht mehr erinnert.

Trophies werden bei diesem Game natürlich auch wieder bei erreichen der bedingten Voraussetzungen verteilt.

Auf normalem Schwierigkeitsgrad sollte man auch hier wieder auf seinen Munitionsvorrat achten. Kombinieren von Heilkräutern mit der alten Menüstruktur sucht man vergebens. Einfacher macht es einem das scannen von Räumen, die einen auch das letzte Item finden läßt (nach penibler Suche, die aber Spaß macht). Die Karte ist leider nicht sehr übersichtlich und verwirrt manchmal mehr, als das sie hilft. Insgesamt wirkt das ganze Gameplay noch etwas unausgereift und die Story aufgesetzt.

Im Vergleich, zumindest mit Teil 6 und 5, wird der "alte" Resi-Fan hier wesentlich ernster genommen.

Spannung wie früher, kein Massengegneraufkommmen am Stück, annnehmbare Grafik und nette Settings. All das (außer der Grafik, obwohl nicht schlecht) lassen Teil 5 und 6 alt aussehen.

Für Kenner und Fans der ersten 4 Teile, die auch mit kleinen Schwächen in der Technik leben können (persönlich bin ich der Meinung, das gerade diese Schwächen daß Spiel früher so reizvoll gemacht haben) Pflichtkauf, und das nicht nur für Retro- und Nostalgiefans!

Nachtrag:

Wie ich in einer bekannten und seriösen Spielezeitschrift nachlesen konnte, soll Resident Evil 1 als komplett neu überarbeitete Version für PS3, PS4 und auch XBOX360, XBOX ONE gegen Ende 2014 bzw. Anfang 2015 erscheinen. Für all diejenigen, die mit der unzeitgemäßen Grafik der PS1 nicht leben können, oder sich nicht für ein grafisch besseres Resident Evil 1 einen Gamecube oder WII anschaffen möchten, ist das doch eine wunderbare Nachricht.

Anmerkungen zu einer HD-Fassung von Resi 2 die momentan im Umlauf sind, sollten noch nicht zu ernst genommen werden. Es handelt sich bis jetzt nur um Gerüchte. Die Youtube-Videos, die dieses belegen sollten wurden entfernt, soweit ich weiß. Es gibt also 2 Möglichkeiten. 1.) Jemand hat ein gut gemachtes Fake bei Youtube eingestellt, oder es sind visuelle Informationen nach außen gedrungen, die man verhindern wollte, was für eine HD-Fassung sprechen würde. Offiziell gibt es bis jetzt jedoch zu einer HD-Fassung von Teil 2 noch keine Statements von Capcom.

Es wäre natürlich fantastisch, würde Teil 2 und 3 (ungeschnitten) in HD ein Revival erleben: In Japan gibt es zumindest für die PS3, die Biohazard Hd Revival Collection, mit Resident Evil 4 und Code Veronica X (allerdings geschnitten). Resident Evil 4 alleine als HD-Version erschien nur auf PC. Ist zumindest bis jetzt mein Wissensstand. (Sept 2014)

Wenn das gleiche noch mit Teil 2,3 und Code Veronica X geschehen sollte, würden zumindest für mich Träume wahr werden. Also hoffen und warten!

P.S.

Freue mich über jedes Feedback, und jeden der sich die Zeit genommen hat, diese doch recht ausführliche Rezension zu lesen. Wenn ich damit keinen Erkenntnisgewinn bei Ihnen erzielen konnte, hoffe ich Sie doch zumindest gut unterhalten zu haben.

Bilder bzw. Screenshoots, zu dem hier von mir rezensierten Produkt, befinden sich bei den veröffentlichten Kundenbildern !

Ansonsten GOOD GAMING !!!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
Vorweg. Ich bin grosser Fan der "alten" Resident Evil Teile, aber auch kein Hasser der neueren (also ab Teil 4). Während Teil 4 wenigstens noch düster war und an die alten Teile erninnerte sind Teil 5 und 6 nur noch reine Actionspiele, die mir zugegebenermassen auch noch viel Spass gemacht haben, aber im Grunde nichts mehr mit Resident Evil, wie ich es liebe, zu tun hatten.
Und jetzt kommt "Relevation" in das ich grosse Hoffnungen gesteckt hatte (nach vielem lesen) und wurde bisher (bin ca. bei der Hälfte) nicht enttäuscht.

Viel wurde ja schon von anderen gesagt, daher einfach mein Eindruck ohne jetzt auf alles einzugehen.

Vorweg muss man sagen, dass dieser Teil eigentlich ein Nintedo 3DS Titel ist und für die grossen Konsolen und PC auf HD aufpolliert wurde. Logischerweise ist die Grafik nicht so gut wie in anderen neuen Spielen (also kein Vergleich zu Resi 6), aber sie erfüllt ihren Zweck und schlecht sieht sie auf keinen Fall aus. Ansonsten ist das Spiel durchweg als gelungen zu bezeichnen. Endlich gibt es wieder diese düstere angespannte Horroratmosphäre von der in Teil 5 und 6 keine Spur mehr war. Das heisst in der Regel wenig Gegner und enge Räume, so dass ich das ein oder andere mal schon ganz schön ins schwitzen kam. Zwar gibt es auch hier die ein oder andere grössere Ballereinlage, aber die ruhigeren, düstern Momente überwiegen dann doch deutlich.

Hinzu kommt noch, dass die Muntion etwas knapper ist und man wieder genauer zielen muss als in den Vorgängern. Zwar nicht so krass wie früher aber trotzdem ist die stärkere Munition schon deutlich wertvoller. Auch die guten alten Kisten gibt es zumindest zum Teil wieder. Sehr schön fand ich auch, dass klassische Schlüsselsuchen (Also Ankerschlüsser, oder Steuerradschlüsser und so ;-) ), so dass man immer wieder durch alte (vermeitlich Sichere) Räume und Gänge laufen muss und so ständig angespannt ist.

Alles in allem hat Capcom mit diesem Teil alles richtig gemacht und ich wünsche mir für Resident Evil 7 irgendwann ein ähnliches Spiel. Vielleich noch die guten alte Schreibmaschinen wieder einführen (die haben einen grossen Teil zum "Survival" Feeling beigetragen), ein knappes Inverntar wie früher und vor allem die guten alten Zombies. Wenn Capcom das so hinkriegt kauf ich mir das Spiel sofort zum Vollpreis!

UPDATE:

Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch noch den sogenannte "Raubzugmodus", ein Bonusspiel sozusagen. Hier muss man durch einzelne Levelabschnitte laufen und Gegner erledigen, die immer schwerer und zahlreicher werden. Man sammelt von Level zu Level erfahrungspunkte und kann seine Waffen verbessern und neue Sachen freischalten. Macht höllisch Laune dieser Modus und bietet sehr viele Levels, so dass man nach dem Durchspielen der Kampange noch Stundenlag damit verbringen kann. Alle Daumen hoch!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
Was haben der Nintendo GameCube, die Wii und der 3DS gemeinsam? Ich legte mir alle Systeme hauptsächlich wegen einer Spieleserie zu: „Resident Evil“. Nachdem der fünfte Teil allerdings den actionorientierten Weg des Vorgängers ein ganzes Stück weiter ging, trug ich die Marke im Geiste langsam zu Grabe und begrub mit ihr meine Hoffnung auf eine stimmige Fortsetzung. Doch dann, der Zeitpunkt hätte wahrlich nicht besser sein können, trat „Resident Evil: Revelations“ auf die Bildfläche und versprach tatsächlich die Atmosphäre der klassischen Teile. Die Demo machte Lust auf mehr und unterm Strich war ich mit dem Horrorspaß im Taschenformat sehr zufrieden, hätte das Vergnügen aber trotzdem lieber auf dem großen Fernseher gehabt – ein Wunsch, den Capcom, ganz zu meiner Freude, nicht unerfüllt lässt.

Erzählerisch der stärkste Teil

Über elf Jahre hat der Bau der künstlichen Insel „Terragrigia“ in Anspruch genommen, die ihre Bevölkerung vollständig mit Solarenergie versorgte. Umso schneller vollzog sich ihr Untergang, als die terroristische Organisation „Il Veltro“ die „schwimmende Stadt“ mit bioorganischen Waffen angriff und der Großteil der Bewohner einem tödlichen Virus zum Opfer fiel. Nachdem die BSSA die Lage unter Kontrolle gebracht und alle Anhänger von „Il Veltro“ eliminiert hatte, stellte sie “Terragrigia“ in einem Radius von 160 Kilometern unter Quarantäne.

Ein Jahr später werden die beiden BSAA-Mitglieder Jill Valentine und ihr neuer Partner Parker Luciani damit beauftragt, nach Chris Redfield und seiner neuen Partnerin Jessica Sherawat zu suchen. Der Kontakt zu ihnen riss plötzlich ab, als Chris und Jessica neue Lebenszeichen der Terrororganisation untersuchten. Jill und Parker werden zum letzten bekannten Aufenthaltsort entsendet, dem Kreuzfahrtschiff „SS Queen Zenobia“. Der interaktive Alptraum beginnt.

Anders als andere Titel, die erzählerisch am Episodenformat zerbrechen, schafft es „Resident Evil: Revelations“ spielend, mehrere Handlungsstränge, darunter auch zeitliche Rückblenden, spannend zu inszenieren und zu einem äußerst gelungenen Höhepunkt miteinander zu verbinden. Fiese Cliffhanger machen es dabei schwer, den Controller nach Kapitelende beiseite zu legen, schließlich möchte man nach dem Charakterwechsel wissen, wie sich die Lage des vorherigen Protagonisten weiter entwickelt. Highlight des Ganzen aber sind clevere Wenden in der Geschichte, deren größte Überraschung die von „Code Veronica“ bei weitem in den Schatten stellt. Verraten werde ich sie natürlich nicht!

Getragen werden die gelungenen Dialoge von guten deutschen Synchronsprechern, die ihre Sache ordentlich machen.

Zurück zu den Wurzeln?

Was aber sind die Zutaten, die Fans an den klassischen Teilen der Serie so sehr schätzen? Es sind die düsteren, geschmackvoll eingerichteten Herrenhäuser und ihre engen Korridore, in denen jederzeit gut platziere Schockmomente das Herz des Spielers in die Hose rutschen lassen. Die unheilvolle Musik, die unterschwellig am Nervenkostüm nagt. Es sind die Schlüsselgegenstände, die in bester Point-and-Click-Adventure-Manier am richtigen Ort genutzt werden mussten und die anspruchsvollen Rätsel, die teilweise ganz schöne Knacknüsse waren. Und natürlich sind auch die Zombies Lieblinge vieler, die auch ich liebend gerne wieder in einem „Resident Evil“ sehen würde. Und was von dem bietet „Resident Evil: Revelations“?

Der große Dampfer, die „SS Queen Zenobia“, beweist sich als grandiose Kulisse, bedrohlich und finster, das Mobiliar eines „Resident Evil“ absolut würdig! Mit leisem Klimpern untermalt ein Flügel das Geschehen. Toll! Zwar gibt es auch Schlüsselgegenstände à la "Schlüssel mit Ankerwappen“, diese sind jedoch ziemlich rar und werden nochmals zahlenmäßig von richtigen Rätseleinlagen gekonnt unterboten. Schade, das ist auch so ziemlich mein einziger Kritikpunkt, der nicht hätte sein müssen. Darüber, dass sich einem anstelle von Zombies sonderbare Kreaturen entgegenstellen, die mit dem T-Abyss-Virus infiziert wurden, kann ich hinwegsehen, immerhin stecken sie wie ihre untoten „Verwandten“ viele Schüsse ein und sorgen so für den gewissen Munitionsmangel-Kick. Nichtsdestotrotz würde ich mir Zombies aber, ebenso wie ordentliche Rätsel, bei einer möglichen Fortsetzung seligst zurückwünschen.

Resident Evil: Revelations XXL

Durch die HD-Umsetzung bietet sich nicht nur all endlich jenen, die den 3DS nicht ihr Eigen nennen, die Gelegenheit, „Resident Evil: Revelations“ nachzuholen. Sie erhalten auch gleichzeitig, dank diversen Verbesserungen im Detail, einen gewissen Mehrwert, den größten sogar auf der Wii U.

Auf dem 3DS machte „Resident Evil: Revelations“ bereits eine exzellente Figur, eine gute Basis also, dass das Spiel auch auf der Heimkonsole grafisch überzeugt. Und tatsächlich, dank hoher Auflösung kommen die Zwischensequenzen besser zu Geltung und auch die Texturen sind größtenteils gestochen scharf. Dennoch tauchen hin und wieder matschige ihrer Art auf, die den Gesamteindruck jedoch nicht wirklich trüben. Im Vergleich zum 3DS ist die Dramaturgie mehrere Klassen intensiver. Während sich auf dem Handheld bei mir kein einziges Mal auch nur annährend so etwas wie Gänsehaut einstellte, wirken manche Szenen auf dem großen Display weit brenzliger.

Ebenfalls auf allen HD-Konsolen hat sich der neue Schwierigkeitsgrad „höllisch“ hinzugesellt, bei dem nicht nur die Gegner schwerer sind, nein, auch die Gegenstände wurden alternativ platziert. Wer die passende Anlage zu Hause stehen hat, kann sich nun auch für eine Surround-Wiedergabe freuen. Und da jeder Controller zwei Analog-Sticks vorweisen kann, ist ein Aufsatz wie der Circle Pad Pro zum Glück unnötig.

Wer dann noch die Wahl hat, sich zwischen mehreren Versionen entscheiden zu können, sollte zur Wii U-Version greifen. Witziges Gimmick sind die sogenannten Todesnachrichten, die beim virtuellen Ableben in das Miiverse eingestellt werden können, „ZombiU“ lässt grüßen.

Größeres Argument für die Wii U-Version ist aber die Bedienung via Touchpad. Mit ihm lassen sich die Waffen bequem auswählen, heilende Kräuter einnehmen und stets die Umgebungskarte einsehen, ohne ständig ins Menü wechseln zu müssen. Sehr schön! Auch lassen sich die Rätsel um die Türmechanismen wie beim 3DS mit einem gezielten Fingerwisch auf dem Touchpad lösen.

Fazit

„Resident Evil: Revelations“ hat mich bereits auf dem 3DS überzeugt und punktet atmosphärisch auf dem großen Flachbildfernseher nochmals mehr. Auch wenn der Schritt zurück zur Tradition nicht ganz vollführt wurde und dieser Teil „nur“ ein fairer Kompromiss alter und neuer Werte ist, so kann ich diesen Ableger vor allem auch wegen der wirklich spannenden Handlung jedem „Resi“-Fan empfehlen. Aber auch jene, die bereits mit dem T-Abyss-Virus auf dem 3DS Kontakt hatten, sollten die Anschaffung der HD-Version nicht partout ausschließen, da „Resident Evil: Revelations“ auf der HD-Konsole weit stimmungsvoller daherkommt, als im Hosentaschenformat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2013
Resident Evil Revelations macht eigentlich fast alles richtig. Besonders atmosphärisch bietet dieser Titel wieder das, was viele Fans so lange vermisst haben. Die Kulisse der Queen Zenobia ist wirklich schön gestaltet, teilweise sehr düster und erinnert schon etwas an das alte Herrenhaus.

Wenn man bedenkt, dass dies vom Handheld portiert wurde, ist die Grafik auch wirklich okay. Sicher gibt es einige Leute die nur A+ Spiele spielen und auch hier etwas zu mäkeln finden. Zur Story möchte ich nicht viel verraten, die Erzählstruktur in den einzelnen Episoden ist aber wirklich gut gelungen und es gibt sogar einige Cliffhanger die es schaffen Spannung aufkommen zu lassen.

Nun Spiel selbst: Diesmal keine typischen Zombies, sondern ein maritimer Virus passend zum Kreuzdampfersetting. Macht für mich jetzt nicht wirklich den riesen Unterschied, allerdings finde ich die Gegnergestaltung schön ausgewogen da es ausreichend viele unterschiedliche Gegnertypen mit ihren Stärken und Schwächen gibt. Natürlich gibt es auch wieder eine Zwischenbosse die teilweise hervoragend gemacht sind und einem richtig einheizen können ("Maaaydaaay") und besonders der Bossgegner ist in seinem Kampfverhalten mal richtig erfrischend.

Von den Waffen her gibt es keine großen Innovationen: Pistolen, Schrotflinten, Sniper, MG, Magnum. Alles wie immer, hat ja bisher auch immer gut funktioniert. Außerdem gibt es vier Granatenarten, wobei die altbekannten Blendgranaten jetzt "Impulsgranaten" heißen, aber immer noch die altbekannten Blendgranaten sind. Einzig neu ist die BOW-Falle die Gegner anlockt und dann detoniert. Diese ist tatsächlich sinnvoll und ermöglicht neue Kampfmuster. Ach und natürlich nicht zu vergessen: der schon fast legendäre Raketenwerfer.

Neu ist allerdings das Upgradesystem der Waffen. Diese haben je nach Typ und Güte 0 bis 6 Waffenslots in die Zubehörteile eingesetzt und wieder entfernt werden können. So zum Beispiel Upgrades für Schaden, Feuergeschwindigkeit etc. Da das Spiel eine "Neues Spiel+" funktion bietet, lädt auch das zum erneuten Spielen ein.

Doch nun zum für mich wichtigstem: DER RAUBZUGMODUS!!!

Ich muss ganz ehrlich gestehen: Das Spiel fand ich gut, aber der Raubzugmodus ist noch 100 mal besser. Dieser Modus besteht aus 3 Schwierigkeitsgraden je 20 sogenannten Stufen. Jede Stufe ist hierbei (vom Setting her) ein kleiner Abschnitt des Hauptspiels und kann beliebig oft wiederholt werden.
Je nach Schwierigkeitsgrad ethält die Stufe unterschiedliche Gegener von ganz unterschiedlicher Stärke. Hier erlebt der Spieler kämpfe, die er sich im Hauptspiel nicht im Traum vorgestellt hat. Jede absolvierte Stufe schaltet die nächste frei. Dabei erhält der Spieler Erfahrungs- und Bonuspunkte.
Die Erfahrungspunkte erhöhen den Level des Spielers, was nötig ist um dem stetig steigenden Schierigkeitsgrad stand zu halten, da auch die Gegner immer höhere Levels haben. Die Erfahrungspunkte sind sozusagen die Währung, mit der im Shop Waffen, fantastische Upgrades für Waffen und den Spieler selst erworben werden können.

Für die einzelnen Stufen gibt es auch Ränge von C bis S. Je besser der Rang desto mehr Punkte natürlich und außerdem gibts Boni von bestimmten Gegnern in Form von besonderen Waffen oder Upgrads.

Dieser Modus ist auch im Online-Coop spielbar. Da ich allerdings kein Onlinespieler bin hab ich immer Solo gespielt und kann garantieren: es macht unglaublich Spaß und ist auch Solo machbar und sicherlicht eine größere (aber spannendere) Herausforderung, besonders im Schierigkeitsgrad "Tartaros".

Ich persönlich habe im Hauptspiel (2 mal durchspielen) knapp 15 Stunden investiert, im Raubzug über 90! Und das ohne Langeweile. Im Raubzug werde ich auch noch ein paar Stunden spielen.

Fazit: mind 100 Studen Spielzeit wenn man den Raubzugmodus voll auskostet sind das Geld allemal Wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2014
Das Spiel war ein Geschenk für meinen Bruder. Wir lieben es beide sehr, es ist spannend und abwechslungsreich. Und die Story ist auch nett. Wenn man auch so ein Zombiefan ist wie wir, ist das Spiel ein absolutes must have!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2014
Ich bin seit jeher ein großer Fan der Reihe, und ich muss sagen das ich von dem Teil hier sehr positiv überrascht wurde.

Zuerst sei gesagt das ich die alten Resis genauso wie die neuen mag, die alten für ihre Atmo und die neuen für ihr Gameplay.
Hier kommt beides beinah perfekt zusammen, denn es hat Atmo wie Teil 2 und Gameplay wie ne Mischung aus Teil 4 und Teil 5 nur mit Stationären Fadenkreuz was ich persönlich sehr gut finde.

Ein paar Worte zum allgemeinen Gameplay:
Es ist kein Aktionfeuerwerk wie Teil 5 und 6 aber auch nicht zu träge, Gegner sind immer eine nette Herrausforderung und werden nie lässtig, auch gibt es nie Gegner die einem nach einiger Zeit so richtig frustrieren oder nerven, es bleibt immer eine Moderate Herrausforderung.
Der Schwierigkeitsgrad und auf Leicht gut für der ersten Playthrough und Normal perfekt für den 2ten. Wer es gerne ein bisschen härter haben will kann direkt mit normal starten, eine große Herrausforderung ist das zwar nicht, macht aber Spaß.

Die Technik:
Grafiktechnisch ist es ein perfekter mobilport, da es mal ein 3DS Spiel war hatte ich grafisch nix erwartet wurde dann aber positiv überascht, denn es ist doch erstaunlich hübsch, zudem trägt die Grafik der Atmo sehr zu.
Laufen tut es immer flüssig und Ladezeiten sind gennerell kurz (habe es installiert)

Wiederspielwert/Langzeitmotivation:
Es gibt zu dem New Game+ auch noch den Raubzugmodus in dem man als Achivment Hunter so seine 60 Stunden verbringt.
Im RM spielt man Gebiete des Singleplayer mit deutlich mehr Feinden, auch hat man mehr Munition und nen Shop, in dem man sich alle Waffen des Singleplayers kaufen kann.
Auch ist es möglich alle anderen Charaktere des Singleplayer dort zu steuern, z.B. Rachel, Jessica, Norman, Morgan, Chris oder Parker. Einfach alle.

Kritik:
Auch wenn man das Spiel sehr loben muss hab ich auch ein paar kritiken zu äußern, hauptsächlich ist es wohl das Backtracking welches wirklich nicht hätte sein gemusst.
Nervig wird es zwar nie aber dennoch.
Mehr fällt mir jedoch nicht negativ auf, vlt noch die Syncro, aber die geht selbst im deutschen für mich in Ordnung, wer will kann in den Optionen beliebig die Sprache auf English oder Japanisch stellen wer das lieber hat.

Abschließend ein Fazit:
Das Spiel ist für alle was die Resident Evil 1 mal in heutiger Form sehen wollten, als 3rd Person Shooter in einem Herrenhaus, es spielt zwar hier auf einem Schiff aber Herrenhaus bekommt man keine sorge.
Eine Klare Kaufempfehlung von mir
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am 2. Oktober 2014
Hätte nicht gedacht das in diesem Resident Evil Titel ein so geiles Spiel steckt. Die Story ist spannend, umfangreich und hat eine gute länge. Und man hat richtige "Ooooooh" Momente.

Und außerdem: ACHTUNG KLEINER SPOILER

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Das Ende ist anders als man es erwartet und es ist nicht an den Haaren herbeigezogen oder erzwungen.
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am 7. Juni 2015
Ich habe bereits alle Spiele der Resident Evil-Reihe in meiner Spielesammlung und musste auch dieses Spiel unbedingt haben, Es gibt ein paar Neuerungen, aber das stört mich nicht weiter. Ich finde das Spiel spannend, unterhaltsam, nur etwas kurz.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ahoi,

ich kenne alle RE Teile und bin wie die meisten Freunde des Grusel Klassikers spätestens seit dem 6 Teil völlig abgeschreckt (nicht wegen der Schock Momente!) gewesen.
Aufgrund vielem positiven Feedbacks habe ich mir RE:Revelations auf dem PC (via Xbox 360 Controller) angetan. Ich habe es auf der Xbox angetestet und kann sagen, dass sich technisch nichts unterscheidet.

Grafisch finde ich das Spiel, grade für die Tatsache, dass es ein DS Port ist, überraschend gut.
Die Steuerung lief mit Pad einwandfrei und gewohnt von der Bühne.
Es gab keine technischen Schwierigkeiten, keine Bugs und sonst anderweitig auffälliges.

Das Spiel ist in Episoden Aufgebaut, welches meines Erachtens nach nicht sonderlich gut umgesetzt worden ist. Einige Episoden sind grade mal 3 Minuten lang, andere 8 - 10 Minuten und 1 - 2 kommen über 30 - 40 Minuten Spielzeit. Insgesamt war ich nach 6,5 Stunden durch bei 13 Episoden. Die Spielzeit ist in Ordnung.

Der Schwierigkeitsgrad ist nicht sonderlich hoch. Jeder der schon einmal so etwas wie einen Shooter gespielt hat sollte das Spiel auf Normal bis Schwer stellen da sonst keinerlei Survival Feeling aufkommt. Es gibt keine schweren Rätsel Einlagen wie noch damals in den Klassikern 1 und 2.

Es gibt eine relativ Flüssige Abwechslung zwischen Action - Baller Einlagen und gutem alten 'durch die Gänge schleichen und Mutationen Munition sparend erlegen'
Dennoch hätten sie die Shooter Einlagen entweder seltener einsetzen dürfen oder aber die Schwierigkeit abändern müssen. Viele Mutationen kann man mit ein wenig links antäuschen und rechts vorbeilaufen umgehen und da wo es nicht geht fühlt es sich an wie Moorhuhn im Horror Outfit.

Die Grusel Stellen waren atmosphärisch. Man lief in alt bekannter grauer Optik durch enge, verlassende, heruntergekommene Schiffsgänge und musste hier und da nach dem Keuchen einer Mutation horchen. Dennoch stellte sich bei mir, womöglich durch Jahre langen Konsum von Horror 'Gütern', keine beklemmende Angst ein. Es war schon irgendwie stets vorhersehbar was passiert.Wer sich einen stark erhöhten Herzschlag und das Pochen im Hals, zittrige Hände und nervöse Blicke in jede Ecke des virtuellen Raumes erhofft wird hier leider nicht bedient. Man hat zu keiner Zeit ein Gefühl von einer Bedrohung. Man hat keine Angst um sein virtuelles Leben denn dafür fehlt einfach die Einbindung in das Geschehen. Man verfolgt es als Zuschauer.

Allgemein ist die Story nicht schlecht, schwächelt aber ein wenig dank cliché Einlagen der extra Klasse, welche inzwischen so overused sind, dass es aufgesetzt lächerlich wirkt. Trotzdem weiß die Story zu überzeugen.

Die Bosse sind z.T angenehm schwer, d.h, dass man bei 2 der Bosse recht wahrscheinlich einen 2ten und evtl. 3ten Versuch starten muss.

Allen in Allem gefällt mir das Spiel sehr gut. Es bietet zwar keinen Wiederspielwert für mich aber für ein einmaliges Durchspielen durchaus zu empfehlen.
Wer sich das Spiel für bummelig 20 Euro zulegt, und ab Teil 5 so gar nicht mehr zu begeistern war, wird hier auf seine Kosten kommen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2013
Als Jill Valentine sich mit ihrem aktuellen Partner Parker auf dem Weg zu ihrem Missionziel (Den Luxusliner "Queen Senobia") begibt, um ihren ehemaligen Partner Chris Redfield zu suchen, ahnt sie nicht, dass sie das eigentliche Ziel ist und geradewegs in Falle stolpert. Chris ahnt von alldem nichts, bis der Direktor der BSAA ihn kontaktiert und über das Verschwinden von Jill informiert.

In der Zwischenzeit werden Jill und Parker voneinander getrennt und ihre Waffen entwendet. Schutzlos versucht Jill einen Ausweg zu finden und erfährt langsam, warum ihr und Parker die Falle gestellt wurde. Im Gegensatz zu den anderen Resident Evil Teilen schießt man sich hier nicht durch Zombiehorden durch, sondern durch bizarr entstellte Kreaturen, die einem nach dem Leben trachten.

Grafisch wieder eine sehr gute Umsetzung eines DS-Spiels! Spielerisch ist es leicht. Man findet sich sehr schnell zurecht. Das Aufrüstungsmenü der Waffen ist auch gut gestaltet, da man selber entscheide kann, was man in seine Waffen reinbauen möchte. Die Figuren sind erhalten geblieben und die neuen kommen sehr gut und authentisch rüber. Die Atmosphäre auf dem Schiff ist wieder sehr düster gehalten und das Schwanken des Schiffes erschwert dem Spieler das Zielen mit der Waffe. Somit realistische Umsetzung!
Nach und nach erfährt der Spieler, wie die Figuren miteinander zusammen hängen und wer der eigentliche Drahtzieher hinter dem Ganzen ist. Man sollte sich hier überlegen, wen man vertraut und was man glaube soll.
Revelations ist die Vorgeschichte zu Teil 5 und erzählt die Geschichte der BSAA, die gerade erst gegründet wurde und sich als Unternehmen noch beweisen muss.

Für ResiFans definitiv ein Must Have! Es war eine grandiose Idee, diesen Titel noch einmal für die Konsole herauszubringen. Vielen Dank CAPCOM! :-)
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