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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zurück zur Qualität
Hätte ich nach der ersten halben Stunde ein Fazit formuliert, es wären nicht mehr als 3 Sterne drin gewesen. Die sehr maue Grafik, die träge Spielmechanik und die einfältige Story erinnern eher unangenehm an vergangene Spieltage, und beinahe hätte ich mir gewünscht, man hätte sich weniger an den alten Titeln (Resident Evil 1-3/Code:...
Vor 17 Monaten von TheTwoBeats veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Ausflug abseits der bekannten Pfade
Bei Resident Evil Revelations handelt es sich spieltechnisch um eine Mischung aus RE 4 (Third Person, handling allgemein) und ab und zu mal wieder einigen schönen beklemmenderen Passagen aus den ersten drei RE Teilen.

GRAFIK:
Jeder sollte wissen, dass das ein port von dem Nintendo 3DS ist. Hätte schlimmer, aber auch viel besser sein können...
Vor 10 Monaten von Sascha veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zurück zur Qualität, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Hätte ich nach der ersten halben Stunde ein Fazit formuliert, es wären nicht mehr als 3 Sterne drin gewesen. Die sehr maue Grafik, die träge Spielmechanik und die einfältige Story erinnern eher unangenehm an vergangene Spieltage, und beinahe hätte ich mir gewünscht, man hätte sich weniger an den alten Titeln (Resident Evil 1-3/Code: Veronica/Zero) orientiert. Doch das Spiel gewinnt mit jeder weiteren Episode an Fahrt.
Jeder Level wird zu zweit beschritten, den Partner übernimmt dabei der Computer. Wir begehen zunächst ein verlassenes Schiff auf dem Meer, suchend nach Teamkollegen, zu denen der Kontakt abgerissen ist. Hintergrund ist ein versunkenes Utopia, eine solarbetriebene Stadt, die von Bio-Terroristen durch einen Virus bedroht und auf dem Gipfel der Krise komplett zerstört wurde, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Aber etwas hat überlebt ...
Auf dem Schiff erwarten uns grausig entstellte Mutationen, denen wir uns mit Waffengewalt entledigen müssen. Der eingangs beruhigende Munitionsüberschuss ist trügerisch. Viele Areale werden wir erneut betreten müssen, und mit steigendem Spielfortschritt werden sie bald nicht mehr reichen. Mit Jill als erstem spielbaren Charakter finden wir eine erste Bekannte wieder, später werden wir Chris steuern.

Der Charakterwechsel ist bedingt durch die Erzählweise des Spiels, denn während das Gameplay an sich sehr geradlinig verläuft, wird die Geschichte dramaturgisch geschickt nonlinear und an unterschiedlichen Orten erzählt, an denen unterschiedliche Teams operieren, deren Handlungsstränge sukzessive zusammenwachsen und im Gesamtbild auf die Auflösung der Geschichte zusteuern. Wir wechseln am Ende jeder der Episoden jeweils den Ort und damit die Spielfigur.

Gespielt wird in typischer 3rd-Person-Manier, das Spieltempo ist jedoch als vergleichsweise behäbig zu bezeichnen. Wir jagen nunmehr keine klassischen Zombies mehr sondern verzerrte Monstren, die zuweilen mehr an "Silent Hill" erinnern. Neben diversen Schießeisen, die sich mittels auffindbarer Kits modifizieren lassen, tragen wir eine Art Scanner mit uns, mit dem wir zum einen verborgene Items ausfindig machen, vor allem aber unsere Gegner analysieren können. Durch diese Analyse können wir uns zusätzliche Gesundheitsboni verdienen. Denn der Charakter regeneriert nicht automatisch, jeder Energieverlust muß ausgeglichen werden. Hierzu ist allerdings kein Gesundheitsbalken angelegt, der Zustand wird visuell vermittelt, durch Farbverblassung und Blutspuren am Bildschirmrand. Wir müssen quasi schätzen, wie es uns geht, was den Einsatz der begrenzten grünen Kräuter interessanter gestaltet.

Back to the roots sind die aus den alten Teilen bekannten Türen, die sich nur mit bestimmten Schlüsseln öffnen lassen. Die Schlüssel erhalten wir in der Regel durch das niederstrecken besonders zäher Kreaturen, die uns besonderen Einsatz abverlangen.
Generell läßt sich die Frage, ob "Revelations" zurück zu den Wurzeln geht, mit Einschränkungen mit ja beantworten. Enge Räume und knappe Munition, die zuweilen das umgehen von Feinden erforderlich machen, ein gemäßigtes Spieltempo, und nur wenige Schocks, dafür aber ein anhaltend beklemmendes Gefühl ... ja, man fühlt sich zurückversetzt, trotz der augenscheinlich zunächst sehr ungewohnten Spielumgebung.

Durch die abwechslungsreiche Erzählweise und das ausgewogene Gameplay vermag das Spiel einen zu fesseln. Als Zusatz gibt es den schon erwähnten Raubzugmodus, der solo oder via Koop gespielt werden kann. Hier werden umschriebene Gebiete mit einem Charakter nach Wahl von Mutanten gesäubert. Durch diese Missionen lassen sich Punkte erspielen und selbige in weitere Ausrüstung investieren. Besondere Leistungen schalten zudem weitere Waffen und Charaktere frei. Dieser Spielmodus vermag dadurch ebenfalls zu motivieren und über die Story hinaus an den Bildschirm zu fesseln.

Im Überblick ein tolles Spiel. Altbacken, aber charmant, durchdacht, abwechslungsreich und mit langer Spielzeit. Es sind Kleinigkeiten, die mich davon abhalten, einen 5. Stern zu vergeben. Da wäre zunächst die Minikarte - sie rotiert nicht mit der Blickrichtung. Mich macht das wahnsinnig! Die im Menü aufrufbare Karte ist zudem unübersichtlich und umständlich zu bedienen. Die Orientierung wird einem unnötig erschwert.
Außerdem wäre technisch einfach mehr drin gewesen. Es ist okay, so wie es ist, aber bei so viel Luft nach oben ist das etwas bedauerlich.

Abgesehen davon hat mich seit Resident Evil 4 (und mit Abstrichen vielleicht auch noch 5), endlich wieder ein Resident-Evil-Titel vollends überzeugen können. Kann es wärmstens empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein Anfang !, 25. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Resident Evil Revelations findet sich ENDLICH mehr in den Wurzeln der Ursprünglichen Reihe von Teil 1 bis Code Veronica wieder. Es ist eine gelungene Mischung aus Survival Horror und Action. Rätsel sind viele vorhanden, Schockmomente sind auch einige dabei, und die Action aus den neu bekannten Teilen (4-6) ebenso. Man schlüpft wechselnt in die Hautrollen von Chris Redfield und Jill Valentine und so komige Vögel dessen Namen ich vergessen hab, die aber recht amüsant sind. Auch ein Altbekannter Charakter aus dem 2. Teil der Serie wird auftauchen. Das Spiel spielt zwischen den Geschehenissen von Resident Evil 4 und 5. Grafisch ist das Spiel kein Highlight, ist eben eine Überarbeitete Version vom Nintendo 3DS Spiel und liegt meiner meinung nach Etwas unter der Grafik von Resident Evil 5 was aber durch die obigen genannten sachen wieder begradigt wird. Aber es lässt sich gut und sauber spielen! Ich bin zufrieden mit diesem Produkt, auch wenn es nur dazu dient das verkorkste und sehr schlecht verkaufte resident evil 6 auszubessern und die Kassen zu füllen.

Fazit: Ob Liebhaber der serie 1-Code Veronica sowie Liebhaber der Actionreichen Serie 4-6 werden auf Ihre Kosten kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Ausflug abseits der bekannten Pfade, 22. September 2014
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Bei Resident Evil Revelations handelt es sich spieltechnisch um eine Mischung aus RE 4 (Third Person, handling allgemein) und ab und zu mal wieder einigen schönen beklemmenderen Passagen aus den ersten drei RE Teilen.

GRAFIK:
Jeder sollte wissen, dass das ein port von dem Nintendo 3DS ist. Hätte schlimmer, aber auch viel besser sein können. Immerhin gibt es Anti-Aliasing, diverse Gegenstände und Texturen sehen natürlich gnadenlos veraltet aus. Aber wen interessiert das um ehrlich zu sein in diesem Genre (zumindest hautpsächlich ;) )? Die Grafik ist absolut brauchbar.
Die Figuren sind halt typisch oversexed,

SOUND:
Der Port hat eine gelungene 5.1 Abmischung, die deutsche Synchro ist ausreichend bis gut, aber weit entfernt von den englischen Originalsprechern

STORY:
Interessant, aber auch, wie alle anderen Resis, ganz weit davon entfernt sensationell zu sein. Das Settiong bietet mal was anderes als Zombies und Los Illuminatos/Plagas (natürlich abgesehen von den mutierten Tieren und sonstigem...) Haupttteil des Spiels findet auf einem großen Schiff statt, die Widersacher sind sehr an das Meer angepasst, große Variation gibt es nicht. Ein back To The Roots ist das Spiel dennoch nicht, auch wenn die ein oder andere Passage wieder an früher erinnert. Es gibt leider zu viele "Schießbuden"-Arenen, was das Bild ein gutes Stück herunter zieht, schade. Das Scannen ist am Anfang ganz nett, aber nervt auf Dauer.
Das Siel ist in 12 Episoden aufgeteilt, die auch wie eine Serie behandelt werden (Rückblick, Prolog, Hauptstory), eine willkommene Abwechslung (schade, dass der kommende Nachfolger auch tatsächlich nur in Episoden erscheinen soll (keine finale Aussage))

BOSSE:
Endlich mal wieder ein Resi mit anspruchsvolleren, oder zumindest schwierigeren Bossfights.

Im Gesamten lohnt sich der Kauf von Revelations auf jeden Fall, vor allem blitzt der ein doer andere Moment der alten Schule wieder auf. Schade ist definitiv, dass es zu viele Schießbuden-Momente gibt, die das im gesamten echt ordentliche Bild wieder herunterziehen.

Für den Preis ist das Spiel auf jeden Fall mal spielenswert und bietet guten Spielspaß auf rund 8 Stunden für den ersten Durchlauf, ein Stück mehr auf "Neues Spiel +".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Spaß trotz kleiner Makel, 4. September 2014
Von 
Schnöppl - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
RESIDENT EVIL
Ich bin großer Fan von Resident Evil, egal ob Spiele oder Filme und habe schon die ersten beiden Teile auf der PS1 sehr gerne und ausgiebig gespielt. Wie manch anderer Fan weine ich den alten Teilen aber nicht bei jedem neuen Teil hinterher, weil ich auch mit der Verlagerung in Richtung Action sehr gut leben kann - Teil 4 fand ich auf der PS2 genial und Teil 5 spiele ich heute noch sehr gerne.

REVELATIONS
Revelations ist ein Konsolenport mit typischem Resident Evil Gameplay und einigen bekannten Gesichtern aus anderen Teilen. Die Kampagne ist in 12 Episoden aufgeteilt. Dabei steuert man mehrere verschiedene Charaktere an mehreren Orten. Diese Wechsel stören zwar leicht den Spielfluss, bringen aber auch Abwechslung ins Spiel, sogar ein kleiner Tauchausflug ist dabei, was ich persönlich sehr erfrischend fand.
Die Atmosphäre ist stellenweise in den engen Gängen des Schiffes leicht beklemmend und passt sehr gut für ein Resident Evil. Das Gameplay wechselt angenehm zwischen ruhigeren Passagen und actionlastigeren Abschnitten, die vereinzelt im Ansatz schon Ballerorgien-Charakter erreichen.
Die Kampagne habe ich in etwas mehr als 6 Stunden durchgespielt und einen weiteren Durchgang "Neues Spiel +" werde ich gut ausgerüstet sicherlich noch in Angriff nehmen.

Neben der Kampagne bietet der Raubzugmodus motivierenden Spaß für viele Stunden. Dabei müssen in den Levels der Kampagne mit einem von mehreren Charakteren möglichst alle Kreaturen in möglichst kurzer Zeit beseitigt werden, möglichst ohne dabei selbst Schaden zu nehmen. Gewonnene Erfahrungspunkte können in bessere Ausrüstung investiert werden.

Dass Revelations ein Konsolenport ist, ist leider kaum zu übersehen. Die Grafik wirkt stellenweise etwas altbacken, ist aber für mich, der prinzipiell viel Wert auf gute Grafik legt, trotzdem noch in Ordnung. Das Trefferfeedback ist relativ schwach und die Steuerung beim Zielen etwas träge. Aber dass Capcom nicht gerade der Spezialist für funktionierende Steuerungs-Implementierungen ist, haben die Kollegen bei der PC Version von Resident Evil 4 ZWEIMAL eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich kann jedoch beruhigen, vom Steuerungs-Desaster des vierten Teils ist man bei Revelations zum Glück weit entfernt.

Was mich am ganzen Spiel wohl am meisten gestört hat, war das Taucher-Outfit von Jessica, das mit dem einen nackten Bein an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist - hier hat mir eine Textur-Mod Abhilfe gebracht, mit der auch das nackte Bein "angezogen" ist, das sieht gleich besser aus.

FAZIT
Revelations ist ein Konsolenport mit typischem Resident Evil Gameplay und bekannten Gesichtern. Die Optik ist zwar leicht angestaubt und die Steuerung nicht ganz optimal, das Spiel macht aber trotzdem viel Spaß und ist für Fans, die Teil 4 und 5 mochten, auf jeden Fall zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurzweiliger Grusel Spaß, 25. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Ahoi,

ich kenne alle RE Teile und bin wie die meisten Freunde des Grusel Klassikers spätestens seit dem 6 Teil völlig abgeschreckt (nicht wegen der Schock Momente!) gewesen.
Aufgrund vielem positiven Feedbacks habe ich mir RE:Revelations auf dem PC (via Xbox 360 Controller) angetan.

Grafisch finde ich das Spiel, grade für die Tatsache, dass es ein DS Port ist, überraschend gut.
Die Steuerung lief mit Pad einwandfrei und gewohnt von der Bühne.
Es gab keine technischen Schwierigkeiten, keine Bugs und sonst anderweitig auffälliges.

Das Spiel ist in Episoden Aufgebaut, welches meines Erachtens nach nicht sonderlich gut umgesetzt worden ist. Einige Episoden sind grade mal 3 Minuten lang, andere 8 - 10 Minuten und 1 - 2 kommen über 30 - 40 Minuten Spielzeit. Insgesamt war ich nach 6,5 Stunden durch bei 13 Episoden. Die Spielzeit ist in Ordnung.

Der Schwierigkeitsgrad ist nicht sonderlich hoch. Jeder der schon einmal so etwas wie einen Shooter gespielt hat sollte das Spiel auf Normal bis Schwer stellen da sonst keinerlei Survival Feeling aufkommt. Es gibt keine schweren Rätsel Einlagen wie noch damals in den Klassikern 1 und 2.

Es gibt eine relativ Flüssige Abwechslung zwischen Action - Baller Einlagen und gutem alten 'durch die Gänge schleichen und Mutationen Munition sparend erlegen'
Dennoch hätten sie die Shooter Einlagen entweder seltener einsetzen dürfen oder aber die Schwierigkeit abändern müssen. Viele Mutationen kann man mit ein wenig links antäuschen und rechts vorbeilaufen umgehen und da wo es nicht geht fühlt es sich an wie Moorhuhn im Horror Outfit.

Die Grusel Stellen waren atmosphärisch. Man lief in alt bekannter grauer Optik durch enge, verlassende, heruntergekommene Schiffsgänge und musste hier und da nach dem Keuchen einer Mutation horchen. Dennoch stellte sich bei mir, womöglich durch Jahre langen Konsum von Horror 'Gütern', keine beklemmende Angst ein. Es war schon irgendwie stets vorhersehbar was passiert.Wer sich einen stark erhöhten Herzschlag und das Pochen im Hals, zittrige Hände und nervöse Blicke in jede Ecke des virtuellen Raumes erhofft wird hier leider nicht bedient. Man hat zu keiner Zeit ein Gefühl von einer Bedrohung. Man hat keine Angst um sein virtuelles Leben denn dafür fehlt einfach die Einbindung in das Geschehen. Man verfolgt es als Zuschauer.

Allgemein ist die Story nicht schlecht, schwächelt aber ein wenig dank cliché Einlagen der extra Klasse, welche inzwischen so overused sind, dass es aufgesetzt lächerlich wirkt. Trotzdem weiß die Story zu überzeugen.

Die Bosse sind z.T angenehm schwer, d.h, dass man bei 2 der Bosse recht wahrscheinlich einen 2ten und evtl. 3ten Versuch starten muss.

Allen in Allem gefällt mir das Spiel sehr gut. Es bietet zwar keinen Wiederspielwert für mich aber für ein einmaliges Durchspielen durchaus zu empfehlen.
Wer sich das Spiel für bummelig 20 Euro zulegt, und ab Teil 5 so gar nicht mehr zu begeistern war, wird hier auf seine Kosten kommen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Annehmbar, 15. Juni 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Gerade habe ich Resident Evil: Revelations auf dem PC beendet.

Das Spiel ist ursprünglich auf dem Nintendo 3DS erschienen und wurde vor Kurzem auf den PC und die großen Konsolen portiert. Resident Evil: Revelations gilt als echter Geheimtipp und als das erste "richtige" Resident Evil seit langer Zeit. Ich persönlich finde es sogar besser als zumindest Resident Evil 6, so ganz kann ich mich dem Hype aber nicht anschließen.

Die Grafik ist schon sehr angestaubt und glänzt teilweise mit Playstation 2-Texturen, auch die Soundeffekte haben mich nicht umgehauen. Man fühlt sich leider immerzu so, als würde man gerade ein Handheld-Game spielen.
Die Gegner haben auch nicht meinen Geschmack getroffen und scheinen Silent Hill entsprungen zu sein. Von ihnen gibt es naben den Huntern praktisch nur eine einizge Art in leicht veränderten Versionen.

Die Charaktere sind entweder nervig oder lächerlich. Ich konnte mich außer mit Jill und Chris, die ja von Angang an dabei sind, mit keiner der neuen Figuren anfreunden.
Am schlimmsten ist dabei Jessica, die keine Gelegenheit auslässt um sich mit der Holzhammermethode an Chris ranzuschmeißen. Ihr Taucheroutfit ist ebenfalls ziemlich lächerlich, steht dem von anderen weiblichen Charakteren aber in nichts nach.

Am schlimmsten fand ich ehrlichgesagt die Steuerung, die es unmöglich macht, genau zu ziehen. Die Maus reagiert nicht sofort und hat eine eigenwillige Beschleunigung. Ich bin mir sicher, da ist etwas bei der Portierung vom 3DS daneben gegangen.

Was die Spielzeit angeht: Was Resident Evil 6 mit seinen 20 Stunden Spielzeit zu lang war, ist Resident Evil Revelations zu kurz. Nach gerademal 7 Stunden hatte ich alle 12 Kapitel beendet.

Die Lichtblicke hat Resident Evil: Revelations meiner Meinung nach eingentlich nur in der ersten Hälfte des Spiels, bei der noch soetwas wie Spannung und Herrenhausatmosphäre aufgebaut wird. Ab der zweiten Hälfte verkommt das Spiel aber wieder zu einem sehr geradlinigen Shooter, der Resident Evil 6 in negativer Hinsicht eigentlich in nichts nachsteht. Das Spiel ist auf keinen Fall den Vollpreis wert, wenn es deutlich günstiger geworden ist kann man es sich jedoch ansehen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'n gutes Resi, 24. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Ich hatte viel spaß mit dem Nintendo ds teil und finde auch die PC umsetzung gut,
auch das capcom versucht hat etwas survival horror rüber zubringen, Ich finde das haben Sie soweit geschafft, Gute atmo (teilweise RE1 feeling), wenig munition, interessante rätsel etc.

Der Raid mode ist ganz nett mit einem Freund, aber der interessiert mich als alten resi hasen jetzt nicht soo dolle, aber kann man sich antun.

Bis lang finde ich die deutsche snychro etwas gewöhnungsbedürftig, steuerung war okay.

Und vorallem für einen 3ds Port ist es verdammt gut geworden.

Meiner Meinung nach wird das Spiel ein wenig unterbewertet bis hinzu sogar unberechtigt abgewertet, Geschmack ist verschienden,
aber dieses Resident Evil hat einige unfaire Bewertungen.
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3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Da ich von Resident Evil 5 & 6 enttäuscht war und einige Trailer zu Revelations gesehen habe, habe ich diesem Titel eine chance gegeben. Die Atmosphäre ist Resi-like, soll heißen packend/spannend. Die Charaktere an sich, sehen leider etwas billig aus. Die deutsche Synchro ist annehmbar bis schlecht, je nach Charakter. Die Steuerung auf dem Pc finde ich grottig, das Bewegen des Charakters + Kamera ist zu schnell, das Zielen allerdings ist das komplette Gegenteil, sehr träge. Deshalb war ich froh, dass man die meiste Zeit einen Partner an der Seite hatte, welcher einem mehr oder weniger Hilfreich zur Seite stand. Obs daran liegt, dass es ein Pc-Port ist , weiss ich zwar nicht, aber ich gehe davon aus. Trotz der Schwächen, hatte ich dennoch meinen Spaß mit diesem Teil der Serie. 3/5
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4.0 von 5 Sternen Resident Evil!, 15. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Ein guter Schritt in die Richtige richtung dahin das Resident Evil wieder Resident Evil wird.
Auch wenn man, das spiel relativ Fix durch hat ist es ein Fortschritt vom Rückschritt. (Re5 und Re 6 befinden sich in meinem besitz und waren ein Grauen für,mich als Fan der reihe)

Ich habe , Rvelations einfach aus dem Bauchgefühl heraus gekauft und wurde nicht enttäuscht.

Die Grafik ist nun nicht das neuste aber , für pcs die wenig power haben grade , richtig meiner ist so eine Gurke und man kann das spiel gut spielen

Die Story
Eine durchdachte Story mit einigen interessanten ,handlungs punkten.

Alles im Allen mein Geld war gut angelegt .
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Portierung mit veralteten Mechanismen, 21. September 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Revelations - [PC] (Computerspiel)
Viele bewerten dieses Spiel sehr positiv und ich wollte endlich einen RE-Teil der sich back to the roots orientiert und wirklich Spannung aufbaut. ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was so viele Leute an Revelations finden und werde für weitere potenzielle Käufer mit meinen Erwartungen ein Warnschild aufstellen.

Ich auch schon nach einer Stunde aufgehört. Eigentlich steht es mir so nicht zu, eine fertige Meinung zu dem Spiel zu haben, aber ich bewerte, was ich bisher gesehen habe und muss so einfach ein schlechtes Fazit ziehen. Der Spielspaß nahm so rapide ab, dass ich nicht weiter meine Zeit verschwenden wollte und lieber hier investiere:

==Positiv==
- kein Actiongeballer mehr -> besser als RE 5,6

==Neutral==
- Sound: Die Sounds an sich sind dem Spannungsaufbau echt zuträglich. Nur doof, wenn diese zu früh kommen und einen Gegner verraten. Langweilig
- Charakterdesign: gar nicht schlecht. Find gut, dass man ein paar Tools an den Gürteln der Charaktere sieht. Die Hintern der weiblichen sind auch nett anzusehen. Aber das hat hier auch einen faden Beigeschmack, weil man wieder mal auf das Motto "Sex sells" setzt.

==Negativ==
- Klar ist es eine Portierung, aber die Grafik ist echt nicht gut und keinesfalls zeitgemäß. (ja ich messe Computerspiele an anderen Computerspielen!) Ich fühlte mich 5 Jahre zurückgesetzt. Es nimmt einem einfach die Atmosphäre!

- Die Steuerung ist hakelig. Wenn man zielt, bewegt sich das Fadenkreuz erst langsam und nimmt dann an Geschwindigkeit zu. Als Counterstrikezocker kommt es mir auf gleichmäßige Bewegung an, die man als Spieler selbst fein steuern muss. Für mich ist das hier einfach eine fast unmachbare Sache. Und wenn man dann an einer Stelle wirklich nur wegen der Maus stirbt, macht es mir einfach die Motivation kaputt.

- Die Synchronisation: echt unenthusiastisch. Wenn die Sprecher hier etwas mehr Herz in die Sache gelegt hätten, würde da einiges besser rüberkommen.

- Die Dialoge. Mein Gott. "War Dingsbums früher deine Partnerin?" "Ja. Sie war meine Partnerin... Wieso fragst du?" "Ach nur so." Gar nicht durchschaubar. Und auch wieder schlecht synchronisiert.

- Cutscenes: Jessica läuft vor und springt auf einen Eisvorsprung. Dort wartet sie auf dich. Du springst zu ihr rüber und klar - du fällst runter. Seit Jahren sieht man dies in schlechten Filmen und Spielen. Es ist einfach nichts neues mehr. Hier gibts dann auch einen logischen Fehler. Du sagst "Ah mein Bein. Ich gehe erstmal nirgendwo hin" und kannst dich nicht bewegen. Natürlich musst du dich vor Gegnern schützen, bis dann deine Partnerin auftaucht. Sie zieht an deiner Hand und hilft dir hoch. Schon kannst du normal gehen. Was soll denn das?

- Sound: Manchmal hört sich eine Stimme an, als würde sie direkt neben dem Charakter stehen, aber dabei läuft die sprechende Person gerade durch einen Eingang auf ihn zu. Erstens fehlte der Hall und zweitens die Lautstärkeänderung.
Oder der Spielcharakter fällt den eben genannten Eisvorsprung runter und anstatt erschreckt zu schreihen, flucht er schlecht getimt und monoton vor sich hin.
Hier wurde wieder einfach nicht genug Herz reingesteckt.

- Quicktime Events: Für jeden Gegnerangriff gibt es eine Animation. Nur eine. Nach dem dritten Biss vom Infizierten macht das schon keinen Spaß mehr. Außerdem muss man hier fast immer das gleiche machen, um den Gegner abzuschütteln.

- HUD: Die Map braucht kein Mensch. Das ist doch kein Stealthactionshooter. Klar kann man sie abschalten, aber die Entwickler denken sich doch irgendwas dabei, oder? Anzeigen für Items sind oft mitten im Bild (während Gesprächen prangt sogar ein durchgestrichener Aufhebebutton mitten im Bild - man kann währenddessen nichts aufheben). Das ganze zieht die Atmosphäre noch mehr runter. Achja: Das Fadenkreuz verfärbt sich, wenn man auf Gegner zielt. Wieso?

- Leveldesign: An sich ganz ok. Aber ich versteh nicht, warum 2 kniehohe Plastikkisten ein Hindernis darstellen und man deswegen außen herum (natürlich sind hier Gegner) laufen muss. Oft finden sich auch unsichtbare Wände, z.B in der Dusche ganz am Anfang. Warum kann man die Duschkabine nicht betreten? Schieben Wassertropfen die Charaktere neuerdings weg? Kisten öffnen geht wie in RE 5. Man nimmt ein Messer und die Box zerplatzt wie ein Luftballon. Und bing - steht da eine grüne, satte Pflanze mit, die einem in sekundenschnelle den roten Bildrand wegmacht. Ich schweife ab...

- Mechaniken: Den Scanner, den man nutzt, um alles zu machen. Toll. Man sammelt Gegnerviren und daraus wird dann ein Heilmittel für Wunden hergestellt. Aber auch nur, wenn man 100 Punkte voll hat. Muss das sein? (übrigens biologisch gesehen totaler Humbug. Man kann Viren nicht mit einem Handgerät sehen, sondern mit einem Elektronenmikroskop. Vor allem kann man aber keine Gegenstände aus Proben, die man aus der Ferne entnommen hat (visuell??) basteln.)
Um (un)auffällige Gegenstände wie Schlüssel zu finden, muss man erst durch den Scanner gucken und einen Kreis anvisieren. Bei gedrückter Maustaste, versteht sich. Bei Resident Evil 1 war es noch nachzuvollziehen, dass kleine Gegenstände dann auch leuchten, weil man sie niemals gesehen hätte. Aber bei der Grafik kann man einen Schlüssel auch einfach auf den Boden legen und den User finden lassen. Warum muss immer alles auf causal-player ausgerichtet werden? Sowas ist mir zu stumpf und zu einfach.

Wie dem auch sei. Ich könnte noch weitere Punkte finden, die mich Stören. Wie z.B das Auflösen von gegnerischen Körpern nachdem man sie umschießt oder die nicht vorhandene Ragdoll. Aber ich lass es mal gut sein jetzt.

Fazit:
Ganz schöne Idee mit dem Schiff auf dem offenen Meer. Als Konsolenspiel für unterwegs bestimmt unterhaltsam. (Deswegen 2 Sterne) Aber wenn man sich Abends vor dem Bildschirm setzt und eine dichte Atmosphäre erwartet, ist man fehl am Platz. Sie kommt dank platter Dialoge (welche mit lauter Pseudowissenschaftlichen Begriffen gefüllt sind) und unauthentischen Charakteren einfach nicht auf. Selbst wenn man das Spiel nicht an heutigen Maßstäben misst, es gibt Dinge, die andere Spielentwickler schon 10 Jahre vorher besser vorgemacht haben.
Und wenn man es doch tut, kommt man bei meiner Rezension an.
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Resident Evil - Revelations - [PC]
Resident Evil - Revelations - [PC] von Capcom Entertainment Germany GmbH (Windows XP)
EUR 12,59
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