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am 24. Februar 2009
Die wahre Geschichte hinter My Boy Jack bietet so viel argumentative Munition für die Anti-Kriegs-Bewegung, dass man sich fragt, warum dieses Drehbuch erst jetzt produziert wurde. England 1914: Der britische Schriftsteller und Nobelpreisträger befindet sich auf dem Höhepunkt seines Ruhmes; er ist gefragter Redner, Essayist und gefällt sich in der Rolle des Gewissens der Nation. Als der 1. Weltkrieg ausbricht, besteht für ihn kein Zweifel, dass es zu der zivilisatorische Mission Englands gehört, diesen Krieg gegen den Deutschen Konkurrenten mit voller Härte zu führen.
Dass sein eigener Sohn John (ja, sein Sohn hiess gar nicht Jack) ebenfalls wie alle anderen in den britischen Reihen dienen soll, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit: Auch als John mehrfach wegen seiner schwachen Augen als untauglich abgelehnt wird, lässt der Vater nicht von seinen Idealen ab, und macht schliesslich seinen Einfluss bei den Generälen geltend, um John einen Posten zu verschaffen.
Es kommt, wie es kommen muss: Bei seinem ersten Fronteinsatz wird John als vermisst gemeldet, und als die Tage vergehen, muss sich sein Vater eingestehen, dass er möglicherweise an die falschen Ideale geglaubt hat.

Für eine Fernsehproduktion ist My Boy Jack in jedem Fall gehobener Standard: Das Drehbuch ist, erst bei der Eskalation des Konflikts zwischen Vater und Sohn, und später als sich die Eltern der schrecklichen Gewisseheit stellen müssen, frei von Schwulst und Flachheiten und die Kampfsequenzen aus den Schützengräben sind hochprofessionell inszeniert, und technisch auf höherem Niveau, als man von einer so kleinbudgetierten Produktion erwartet hatte. Auch das Ensemble macht seine Sache gut: David Haig spielt Rudyard Kipling dankenswerter Weise nicht als verbohrt-reaktionären Patriarchen und Rassisten (als der Kipling ja heute viel zu oft dargestellt wird), sondern als liebenden Vater, der in seiner eigenen nostalgischen Weltfremdheit das zerstörerische Potential des Weltkriegs deutlich unterschätzt; aber natürlich kommt keiner der Darsteller gegen Daniel Radcliffe an, der sogar eine verblüffende Ähnlichkeit zu seinem historischen Vorbild aufweist.

Als Anti-Kriegsfilm, der nicht nur eine wahre Geschichte erzählt, sondern diese auch mit geschickt herausgearbeiteten Charakteren und einer interessanten Rahmengeschichte unterfüttert, ist My Boy Jack in jedem Fall eine wohltuende Abwechslung gegenüber anderen Produktionen. Auch Bewunderer des Schriftstellers Kipling können einmal einen Blick riskieren, denn Werk, Leben und Fiktion werden hier meisterhaft miteinander verwoben.
Als weiterer Schritt zu einer möglichen literarischen Wiederentdeckung Kiplings ist dieser Film, der einer der größten Krisen seines Lebens ein Gesicht gibt, in jedem Fall wertzuschätzen: Denn Kipling hat den Tod seines achtzehnjährigen Sohnes nie verwunden, und danach viele seiner eigenen Standpunkte überdacht.
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"My boy Jack" basiert auf einem Theaterstück, das wiederum auf der wahren Geschichte von Ruyard Kipling und seinem Sohn basiert, die dieser in dem Gedicht "My boy Jack" verarbeitet hat. Es beginnt am Vorabend des 1.Weltkriegs. Im Gegensatz zu anderen ist der überaus patriotische Kipling sicher, dass Krieg nötig ist und auch kommen wird. Er will unbedingt, dass sein Sohn Jack dabei ist und der will das auch. Dagegen steht, dass er erst 17 ist - aber das kann der Vater erlauben -, viel mehr aber noch eine starke Kurzsichtigkeit. Durch Einfluss des Vaters wird er aber trotz schlechter Musterungsergebnisse genommen und nach Beginn des Kriegs Leutnant eines kleinen Zuges. Sein Vater ist stolz; Mutter und Schwester eher traurig und hinterfragen z.T. die patriotische Einstellung - generell und spezeill die von Jack, der vielleicht nur vom übermächtigen Vater weg will. In einer frühen Schlacht wird Jack vermisst. Die Familie versucht in der Heimat durch die Befragung von heimgekehrten Soldaten der Schlacht herauszubekommen, was passiert ist...

Der Film ist eine Produktion des englischen Privatsenders ITV. Demenstprechend bewegt er sich was Aufbauten, Kostüme und Maske angeht auf TV-Niveau, freilich auf gehobenen. Wohl dem Budget, aber auch der Reminiszenz an das Theaterstück wegen, auf der er basiert, ist die Szenerie oft eher eine kammerspielartig, die gerade mal den Raum eine Bühne öffnet - dies trifft auch auf die Szenen im Schützengraben und auf dem Schlachtfeld zu. Der Film bekommt so eine gewisse Enge, die manchmal als unrealistisch stört, manchmal aber auch eine beeindruckend psychologisch dichte Atmosphäre schafft (wie wir seit "Henry V." von und mit Kenneth Branagh wissen, kann man eine solche Enge derart genial umsetzen, dass sie gar nicht stört; so gut ist der Film hier aber nicht). Der Schwerpunkt liegt klar auf der Vater-Sohn-Beziehung, wie der Sohn zwischen 'echtem' Patriotismus, echter Zuneigung zum Vater und eher Flucht vor ihm schwankt, der Vater hingegen zwischen seiner durch und durch patriotistischen Einstellung und seinem Glauben an große Taten und Dinge einerseits und der Liebe zum Kind und der Angst vor dessen Tod andererseit. Das pazifistische Gegenelement wird dabei weniger von der Mutter von Jack verköpert als mehr von seiner Schwester. Dies übrigens toll dargestellt von Sex-in-the-city-Star Kim Catrell. David Haig als Vater und Daniel Radcliffe als Sohn Jack machen ihre Sache ordentlich und liefern saubere Schauspielkunst ab - ohne freilich all zu sehr nachdrücklich zu beeindrucken. Auch der psychologische und moralische Konflikt der Figuren wird ordentlich dargestellt, ohne aber Perspektiven oder Aspekte aufzubieten, die man vorher nicht schon öfters gehört hätte.

Fazit: Ein durch und durch ordentlicher Film; eine saubere Darstellung der moralischen Dilemma des Krieges, die sich dabei auf wenige Schicksale beschränkt. Mehr aber auch nicht. Es wirkt ein bisschen wie die - sehr gelungene - Abschlussarbeit einer Filmklasse im Bereich "Moralischer Antikriegsfilm", in der die Absolventen die Aufgabe hatten, zunächst mal die Regeln des Genres blitzsauber zu bedienen, ohne eigenen Akzente zu setzen.
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am 20. November 2011
Es handelt sich hier um einen kleinen aber feinen und durchaus gelungenen Film. Natürlich hätte man sich z.B. längere "Actionsequenzen" wünschen können, die Ausbildung von Jack zum Soldaten hätte länger dargestellt werden können (irgendwie läuft es da auch zu glatt, auch wenn ihm bei Schiessübungen ab und zu mal die Brille verrutscht). Letztlich geht es aber um mehrere emotionale Konflikte, die auch nicht vollkommen emotionslos am Zuschauer vorbeigehen dürften. - Dieser Film verdient jedenfalls mehr Aufmerksamkeit!
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am 15. November 2010
The reviewers have described the film's historical and biographical background, I will mention the healing effect this film could have on others who have suffered, like the Kiplings, the loss of someone close to them, particularly in war and particularly when they feel in some way responsible for that death. I'd also strongly recommend that you watch one of the special features, the interviews of those who acted in the film. Doing so certainly deepened my appreciation.

Finally, as someone who has written on the Great War, I will note that the film is true to both the zeal with which the young men of 1914 enlisted and the horrors that greeted them when they reached the trenches. Many only made sense of that horror by regarding it, in the words of H. G. Wells, as "the war to end all war." In that they would be sorely disappointed. More than perhaps any other war, the unfinished business of the First World War lay the foundation for the Second.

Of course, not everyone felt that way. G. K. Chesterton, whose brother would die at the war's end, warned that telling the later waves of soldiers, more reluctant than the first, that they were fighting to end war itself made no more sense that telling a workman reluctantly about to depart for his day's labors, that he was about to engage in the "work to end all work." Wars can only prevented one at a time, he stressed, by displaying the same wisdom, foresight and courage that is necessary to win a war. In 1932 he would go still further and warn that unless something was soon done, Germany would drag Europe into war that would make the first look like nothing. He laid particular blame on the "young men of 1914" who'd criticized their elders for not preventing the Great War. Those young men, he pointed out, were now the "old men" in charge. What, he asked, were they doing to prevent another war? The answer would prove to be "almost nothing."

Chesterton's solution was not a League of Nations tasked with the impossible, preventing all wars everywhere. His solution was the same NATO-like alliance targeting a specific foe that prevented the Third World War. Germany would turn east, he warned, and try to conquer the smaller new nations created in the aftermath of WWI. He even predicted in 1932 that the next war would begin over a border dispute between Poland and Germany, precisely what happened in 1939. Only by protecting countries such as Poland and Czechoslovakia, could Britain and France protect themselves.

--Michael W. Perry, Chesterton on War and Peace: Battling the Ideas and Movements that Led to Nazism and World War II
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am 25. Oktober 2008
Nu hab ich ihn also gesehen und muß sagen: Höchst dramatisch das ganze! Der erste Weltkrieg dient hier in erster Linie als Hintergrund für eine persönliche Familientragödie wie sie sich auch im 2. oder jeden anderen Krieg darstellen könnte. Man erfährt wenig historisches aber dafür mehr über blinden Patriotismius und falscher Ideologie.
Auf wahren Begebenheiten beruhend erleben wir hier den Schriftsteller Rudyad Kipling der sich sehr verbissen dafür einsetzt dass sein als untauglich eingestufter Sohn Jack doch noch Kriegsdienst verrichten "darf". Als starker Befürworter des Krieges gegen Deutschland fordert er gar den freiwilligen Einsatz aller junger Männer.
Drückeberger und Feiglinge verachtet er! Um so härter trifft es ihn und seine Familie dann als er mit den schrecklichen aber logischen Folgen seiner Gesinnung konfrontiert wird!
Ehrlich gesagt hatte ich da überhaupt kein Mitleid! Zuerst so verblendet von Patriotismus und Kriegseifer um dann erst zu realisieren was man für so ein krankes Denken geopfert hat? Wie vernagelt kann man sein? Aber ich will hier nicht zu politisch werden!
Rein handwerklich ist der Film sehr gut gemacht! Auch wenn er in der zweiten Hälfte etwas an Tempo verliert und ins melodramatische abgleitet!
Daniel Radcliffe bemüht sich auch hier sehr gegen sein Harry Potter Image anzukämpfen! In "December Boys" hab ich ihn auch gesehen. Der Film an sich gefiel mir eigentlich wegen seiner melancholischen Gesammtstimmung ganz gut. Fand aber auch dass Daniel kein besonders guter Schauspieler ist. In den vorliegenden Film macht er seine Sache aber schon recht ordentlich! Man nimmt ihn den frustrierten Jugendlichen der aus den elterlichen Zwängen ausbrechen will und den falschen Weg einschlägt schon ab. Auch wenn man schon erwartet dass jeden Moment Hermine Granger um die Ecke kommen müsste um ihn die Brille trocken zu zaubern! Der Skywalker Fluch eben!
Ich versteh den Film eindeutig als Antikriegsfilm! Sollte man wenigstens einmal gesehen haben!
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am 7. Dezember 2009
Die "Liebe" zum Vaterland kennt keine Grenzen, oder doch?
Auf eine ungeschönte Art und Weise wird der Patriotismus eines Mannes geschildert, der bereit ist, hierfür einen auch noch so hohen Preis zu zahlen. Ist er wirklich bereit dies zu tun? Was kostet es ihm?

Der Film spielt vor dem Hintergrund des I. Weltkrieges, in England. Ein liebender Vater wächst über sich hinaus wenn es um "sein" England geht und opfert seinen Sohn für den Dienst an der Sache. Die mitwirkenden Schauspieler (u.a. Daniel Radcliffe, Nick Dunning, Brian Kirk, Kim Cattrall) überzeugen in ihren Rollen vom Anfang bis zum Ende. Der Film spiegelt die damalige Zeit sehr gut wieder, sowohl optisch als auch gesellschaftlich. Ein Film mit Dramatik der auch zum Nachdenken anregt.

Der I. Weltkrieg auch bekannt als "The great War" ist an sich, so wie jeder Krieg, eine blutige Zeit. Aber dieser Film ist auf jeden Fall "great". Mir hat er sehr gut gefallen, ebenso sind die Rollen, aus meiner Sicht, ideal besetzt, wirken authentisch und glaubwürdig.
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am 2. Februar 2011
Anfänglich war es noch etwas komisch,Harry,nein... Daniel,in dieser Rolle zu betrachten.
Und ich dachte,all diese anderen,ungewohnten Menschen um ihn herum!!!Plötzlich hat er Mutter und Vater,die leben-und sogar eine Schwester.
Wo ist Dumbledore und Ron und Hermine???Nach all den Jahren Harry Potter muß ich mir nun endgültig eingestehen das nicht Harry
Potter der leibhaftig ist sondern Daniel Radcliffe.Harry Potter ist nur eine "Rolle",die Dan spielt...schluchtz!!Und er hat es wirklich verdient als Dan gesehen zu werden der sehr wohl fähig ist andere Rollen sehr professionel und gefühlvoll zu spielen.Natürlich wird er immer wieder mit H.P verglichen werden aber das ist total normal und gerade deshalb werde ich ihn z.B auch in allen anderen Rollen schon gutfinden.Meine Symphatie hat er durch diese geniale Storry für immer gepachtet!!!!
Harry ist für immer in Daniel verewigt.DANKE!!!Er wird uns noch an ihn erinnern wenn die Filme schon lange abgespult sind.
Ich hoffe sehr das Daniel noch viele Rollen spielen wird und er hat es wirklich verdient ausserhalb der H.P Filme als guter Schauspieler betrachtet zu werden.
Er hat eben diese....unverkennbare "Art"die er mit in seine Filme bringt und sie deswegen schon sehenswert sind.
Genauso wie "December Boys" ist "My Boy Jack" ein weiteres Highlight in Daniels Filmographie.Er hat mich zum Ende sehr
traurig gemacht und man kann nicht genug daran erinnert werden wie sinnlos es ist Kriege zu führen,genauso wie Dieser,von dem eigentlich Alle hätten wissen müssen das er nicht gewonnen werden könne.Wo man trotzdem sein eigen Fleisch und Blut dazu ermunterte zu kämpfen,auch auf die Gefahr hin das es sterben könnte!Welch schreckliche Vorstellung das eigene Kind zu animieren einen Kampf,David gegen Goliath zu führen,immer mit dem Gedanken das der Tod es holen könnte.Ein Anti-Kriegsfilm der "sanfteren" Art wo nicht überwiegend rumgeballert wird sondern auch mal Einblicke gewährt werden,in emotionale und patriotische Konflikte innerhalb der Familie,mit einem gerade erwachsen gewordenen Sohn,der den Wunsch hat sich endlich von den Eltern und deren Aurorität abzukapseln um selbst für Sich und sein weiteres Handeln,die Verantwortung zu tragen.Guter Film,den man auch immer mal wieder anschauen möchte.
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am 14. Dezember 2010
Habe mehr erwartung in den Film gesteckt man hätte ehrlich gesagt mehr darauß machen können aber mir hat er trotzdem gefallen als großer (Daniel Radcliff) Fan! Es ist der erste Weltkrieg und sein Vater versucht jede noch erdenkliche methode um seinen sohn in den Krieg zu schicken was aber nicht von erfolg ist am anfang....durch seine Sehbehinderung hat er keine chance in den Krieg zu gehen......am ende bekommt er die chance und erfüllt eher seinen vater sein traum als seinen......
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am 6. Juli 2013
Ein sehr realistisch inszeniertes Kriegsmelodram mit einer interessanten Besetzung. Hier besteht Tränengarantie! Vom Flair her, ist der Film mit "Merry Christmas" zu vergleichen, sehr traurig, sehr emotionalisierend.

Daniel Radcliffe spielt für sein damaliges Alter die Rolle überzeugend, so überzeugend, wie es geht, wenn die Figur sich durch seine Charakterlosigkeit auszeichnet. Dies ist aber nicht meine Lieblingsrolle für Daniel Radcliffe, in "A Young Doctor's Notebook" kam sein Talent besser durch. Trotzdem eine sehr gute Leistung, da man bereits nach 5 Minuten vergisst, dass das Harry Potters Gesicht ist.
David Haig spielt ebenfalls seine Rolle als "netter Vater, der einen gewaltigen Fehler macht" ebenfalls gut, da er abgesehen vom Ende, in dem etwas Over-Acting durchkommt, nicht stereotypisch darstellt, sondern ziemlich realistisch.
Kim Catrall war eine große Überraschung. Man vergaß wie bei Radcliffe ebenfalls nach 5 Minuten die Samantha in ihr und nahm ihr die sittliche Hausfrauenrolle voll ab, da auch diese nicht oberflächlich, sondern mit viel Gewitz gespielt wurde.

Alles in Allem ein sehr schöner Film, den man sich immer wieder anschauen kann, vor allem, wenn man jemanden zum weinen bringen will.
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am 19. September 2012
Ich finde den Film wirklich gut. Eine gute Geschichte mit tollen Schauspielern.Ich würde ihn wieder kaufen.Danke MR Engländer und Brillen träger.
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