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am 12. Oktober 2013
Schon in den 70er Jahren war ich großer Fan von Gruppen wie Weather Report, Return to Forever und Mahavishnu Orchestra.
Als ich Niacin das erste Mal vor Jahren hörte, war ich überrascht, dass heute noch jemand so eine Musik macht, bzw. erfreut, dass sich jemand mal unabhängig von Mainstream und Kommerz so etwas traut.
Da ich in den frühen 70ern auch großer Fan von Emerson, Lake & Palmer war, kam ich an Niacin zwangsläufig nicht vorbei.
So klingt die Band für mich auch immer etwas wie letztgenannte Band auf Speed, sicher vor allem durch Novellos - namensgebender - Hammond B3 Orgel.

Speed ist eigentlich auch das Stichwort:
Als ich "Krush", das erste Stück auf dem Album gehört habe, war ich erstmal völlig elektrisiert.
Mein Tipp: Wenn man sich sowas auf der Fahrt zur Arbeit im Auto anhört, braucht man später keinen Kaffee mehr.
Von der Art und Power her erinnert es mich an Stücke wie "The Noonward Race" von Mahavishnu Orchestra, nur mit modernerem Sound und eben ohne Gitarre, bzw. Geige - was aber überhaupt nicht stört.

Ein weiteres Highlight auf dem Album ist für mich "Electrocity", ein fast reines Jazz-Stück, mit wunderbaren Einlagen von Dennis Chambers.

Faszinierend aber auch immer wieder, wie Billy Sheehan die schnellen Orgelläufe von John Novello voll mitgeht (an Virtuosität kaum zu übertreffen ist das in der Mitte von "The Gnarly Shuffle").

In "Car Crashed Red" ziehen die beiden Letztgenannten dann ein Frage-und-Antwort-Spiel vom Feinsten ab.

"Cold Fusion" ist ein Stück, was zeigt, wie spielerisch die Drei gerade zwischen Jazz und Rock wandeln (der Name ist Programm).

"Prelude & Funky Opus" beginnt mit einer langsamen Klavierpassage und endet in einem Hochgeschwindigkeits-Funk mit knackigem Hohner-Clavinet-Sound.

"Sly Voltage" kommt wiederum eher schleppend, rockig daher, mit wunderbarem Groove.

Das abschließende "Triple Strength" hat dann wieder mehr jazzig-swingigen Touch.

Auf jeden Fall ein Album, dass auch ohne Gesang und Gitarre für viel Abwechslung sorgt!

Obwohl ich, wie oben schon erwähnt, die Musik der Band schon länger verfolge, hat mich dieses Album absolut gepackt.

5 Sterne sind deshalb fast noch zu wenig!
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