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Kundenrezensionen

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am 4. März 2013
In letzter Zeit scheine ich selbst ein bisschen wählerischer geworden zu sein und kaufe Alben meiner Lieblingsbands nicht einfach so. Black hat mir einige Mühe bereitet und so recht wollte mir kein Song auf Anhieb gefallen aber eigentlich ist das auch gut so! Musik, die einem sofort den Zugang ermöglicht, verleitet zum bloßen Konsumieren! Man setzt sich nicht mehr mit den Melodien oder gar den Texten auseinander. Weil der ein oder andere Song so zugänglich ist, wird er konsumiert ohne Sinn und Verstand. Klar sollte Musik generell entspannen aber ich erwarte doch ein gewisses Maß an Anspruch hinter jedem Song!

Black hat seine Zeit gebraucht, um mich zu überzeugen. Bis auf zwei Songs bin ich inzwischen restlos begeistert! Mehr als von jedem Vorgänger!

Ich kann hier nur jedem empfehlen, nehmt Euch die Zeit und hört genau zu! Ihr werde begeistert sein!

Kleine Ergänzung ... macht nicht den Fehler, den ich gemacht habe und holt Euch nur das herkömmliche Album! Die zusätzlichen Songs Onyx und Midnight Moon Misery lohnen sich absolut ebenso wie die Remix-Versionen der Songs The Circus, Acid Ocean und Pitch-Black ... übrigens alles 3 meine Lieblingssongs des Albums!
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am 27. Januar 2013
Ich weiß nicht so recht.

Ich gebe allen Vorrednern in sofern Recht, als dass dieses Album wirklich gelungen ist. Viel Varianz in den Melodien, schnelle und treibende Rhythmen und vor allen Dingen wieder einmal überzeugende Texte. Ich stimme auch zu, dass dieses Album zu den 3-4 Besten der Pitchies gehört.

Aber, nachdem PP mit "Dream, Tiresias!" endlich wieder auf den Weg des Hör- und Zumutbaren für alte Fans zurückgekehrt waren, hat sich die dabei eingeschlagene musikalische Marschrichtung über die letzten 4 Alben nicht mehr gravierend geändert. Man möge mir vergeben, aber dieses Album klingt nicht viel anders als die letzten 3. Ja, es ist schneller, Ja die Varianz der Melodien hat eine hohe oder besser gesagt höhere Qualität und Ja, die Texte überzeugen.

Und dennoch...

(Ich habe nicht genug musikalisches Hintergrundwissen um Euch hier mit Fachtermini zuzutexten.)

... könnte ich, würde man alle 4 Alben in einen Topf geben, nicht mit Sicherheit sagen, welcher Titel von welchem Album stammt, weil die Baseline irgendwie immer gleich klingt. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll. Jeder Titel hat immer eine düstere Grundstimmung. Und das Arangement der Instrumente varriert meiner Meinung nach nur wenig. Mit dem Einbringen von Synthie-Melodien wird versucht, jedem Titel noch ein wenig einen anderer Anstrich zu geben. Und trotzdem klingen sie letztendlich, bis auf wenige herausstechende Ausnahmen, alle ähnlich. Im Prinzip ist dieses Album die am besten produzierte und ausgereifteste Variante der letzten 4 Alben.

Ich habe das Album seit gestern 3 x komplett gehört und finde leider nur 2 oder 3 Titel, die sich unter 15 so gut von den anderen abheben, dass ich sie wiedererkennen würde.

4 Sterne für ein wirklich tolles Album, dass aber leider kaum Neuerungen aufzeigen kann.
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am 2. Februar 2013
Volltreffer, direkt ins schwarze...
Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes mehr als begeistert von der neuen Pitchfork und wage sogar zu behaupten, dass "BLACK" mitunter eines Ihrer besten Alben überhaupt ist. Es ist wie die Synthese aller Aspekte die "PROJECT PITCHFORK" je ausgemacht haben und die reine Essenz der Seele der Mistgabeln. Das ganze kommt in frischer Soundqualität daher, die mit dem Puls der Zeit schlägt und wie ein Refugium in dieser kollektiven Dunkelheit und reise der Menschheit über den Abgrund(Abyss)ist...

Auch gerade was "PETER SPILLES" seine Stimme betrifft, weiss "BLACK" durchaus zu überzeugen, obwohl ich doch immer noch etwas die Kreativität der verschiedenen Stimmlagen, wie zb. beim genialen Klassiker "CHAKRA:RED" etwas vermisse. Die Songs zeigen dennoch sein brillantes Talent von verschiedenen Seiten und das neue Album ist in der Hinsicht wie ich meine mehr als gelungen und gerade was die Ereignisse die letzten Wochen und Monate betrifft, trifft "BLACK" sprichwörtlich den Nagel auf den Kopf...

Jeder Song hat etwas besonderes und erklingt in seiner ganz eigenen "schwarzen" Schönheit, wie der grandiose Opener "PITCH BLACK" gleich klarmacht, dass wir es hier mit einem brillanten Meisterwerk erster Güte zutun haben. Ganz besonders gefallen mir aber auch das energiegeladene "ENCHANTED DOTS OF LIGHT", dass fast schon romantische "RAIN", mitunter einer der besten Songs den Peter je geschrieben hat. "THE CIRCUS" erinnert mich an den Hit "HOLY TV" von seinen Nebenprojekt "IMATEM" und zeigt erneut sein künstlerisches einzigartiges Talent. Mittlerweile hat sich auch das melanchonische "ACID OCEAN" zu einen weiteren Höhepunkt auf der Cd für mich entwickelt, dass mit einer wundervollen Melodie zu überzeugen weiß und einen echt im Ohr hängen bleibt. Sowie auch "BLACK SANCTUARY" ein echter Hit ist, der mir textlich total gefällt, du sagst es Peter, "The Time Has Come To Heal The Wounds", ganz meiner Meinung. Ganz besonders aber gehört "MIDNIGHT MOON MISERY" von der Bonus Cd zu meinen Favoriten auf "BLACK", der für mich der persönlichste und tiefste Track des gesamten Albums überhaupt ist.

Nebenbei freue ich mich die limitierte Ausgabe von diesem Meisterwerk erstanden zu haben, da "BLACK" jetzt schon legendär ist und die Cd einfach nett aufgemacht ist(erinnert doch etwas an "PERFECT STRANGER", "THAT`S WHEN IT`S CALLIN ME", wusste ich doch das Du meine Rezis gelesen hast, lieber Peter, Danke Dir...)

Give Me A Place To Pray
For All Religions Fade Away
SO WE CAN SEE THE HISTORY
OF OUR MIDNIGHT MOON MISERY!!!

Do You Want To Save My Soul
You Have To Search For What They Stole
And Shift The Missing Part
Back Into The Fire Of My Heart
(Midnight Moon Misery/Project Pitchfork)
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am 16. Juni 2016
Tolle Songs wie gewohnt, wer sie mag weiss es selbst :) K wie Kaufen sag ich nur, auf geht es Leute
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am 28. Januar 2013
Bei Pitchfork habe ich seit langem das Gefühl, dass sie nicht (mehr) so richtig wissen wo sie stehen. Eigentlich passen sie ja sowohl vom eigenen Anspruch als auch altersmäßig mittlerweile nicht mehr in die "Szene", die sich doch in den letzten Jahren merklich zum eher Oberflächlichem verändert hat. Trotzdem versuchte man nach meinem Eindruck zuletzt krampfhaft immer noch "die Szene-Vorreiter zu geben", was auf mich als alten Fan nicht sehr glaubwürdig wirkte. Musikalisch blieben sie -verglichen mit den wirklich einzigartigen Alben der frühen 90`er- manches schuldig.

Nun versucht man sich mit "Black" offensichtlich bewusst wieder mehr auf die eigenen Wurzeln zu besinnen. Das machen schon Titel, Cover und der Verzicht auf übertriebene Posen deutlich. Zwar machen die ersten Titel genau da weiter, wo man mit den letzten Alben aufgehört hat (mitunter etwas anspruchsloser und gleichförmiger Standard-Dark-Elektro), aber mit "Rain" nimmt das Album eine deutliche Wendung hin zu den mehr harmonischen Strukturen vergangener Tage. Ich höre in den Sounds viel "IO" heraus und die Songs der zweiten Hälfte erinnern in ihrer eher gemäßigten Ausrichtung teilweise an "Alpha/Omega", auch wenn die Klasse eines "Requiem" oder "The Longing" nicht erreicht wird.

Ich wollte eigentlich keine Rezension verfassen, weil ich mich zu keinem eindeutigen Urteil durchringen kann, aber da ich in meinen Rezensionen zu den letzten Alben sehr kritisch war, wollte ich der Fairness halber nun das neue Album auch bewerten, weil ich es zumindest wieder deutlich besser finde und den Wandel hin zum Guten anerkenne.

Schade finde ich, dass die 2 Bonus Songs wieder nur auf der "Luxus-Ausgabe" drauf sind. So schön Spezialpapier und Singer-Heftung sicherlich sind, aber vielleicht nächstesmal eher eine Special-Edition zu einem angemessenen Mehrpreis anbieten?!
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am 26. April 2013
In ihrem Song "Acid Ocean" beschreiben Project Pitchfork einen Menschen, der verbittert und enttäuscht in das grenzenlose Dunkel vor ihm blickt - und dabei auch die Sonne, der er den Rücken zugewandt hat, übersieht. Und fast möchte man dabei "Ins Schwarze getroffen!" schreien. Denn auch die anderen Songs beschreiben Zustände, in denen der Mensch unfähig ist, sich vom Selbstzerstörerischen und Negativen seiner Handlungen abzukehren und in eine positivere Richtung abzukehren. Erneut kritisiert die Band die wachsende Passivität des Einzelnen gegenüber gesellschaftlichen Entwicklungen, der sich zum willigen Opfer eine immer weiter voranschreitenden Ökonomisierung des Individuums (Pitch-Black), der Umweltzerstörung (Drums Of Death) oder der eigenen, selbstzerstörerischen Lebensgewohnheiten (The Circus) machen lässt. Mit "Rain", einem der nach allgemeiner Meinung besten Songs der Bandgeschichtem wurde wiederum ein schönes Bildnis für den ewigen Kreislauf des Lebens gefunden. Und zum Schluss wird noch mit "Nil" bewiesen, dass das Nichts mehr als alles andere bedeuten kann.

Auch musikalisch wird nur noch wenig experimentiert, und stattdessen der Sound der vergangenen Alben nur noch behutsam modernisiert und verfeinert. Obwohl sich BLACK damit mit Fug und Recht als eines der besten Alben der Bandgeschichte bezeichnen kennen, werden jene Fans, die Pitchfork in früheren Jahren vor allem wegen der überraschenden Stilwechsel schätzten, auch mit diesem Album wenig Überraschendes erleben. Jene, die den neuen "Trademark-Sound" der Band zu schätzen wissen, werden aber auch hier mehr als völlig auf ihre Kosten kommen.

Empfehlenswert ist auch die limitierte Edition, die neben ein paar Remixen auch vor allem mit zwei weiteren Songs, die den besten Songs des Albums in nichts nachstehen, einen guten Eindruck hinterlassen kann.
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am 23. September 2013
Pitchfork kenne ich seit ca. 20 Jahren, war auch bis zum Album "Kaskade" ein großer Fan.
Was danach kam war für michehrlich gesagt zu "Esoterisch" angehaucht und Musikalisch nicht
wirklich eingängig.
Mit Black kommt für mich der ehemalige Pitchfork Sound wieder zurück.

Für alle Pitchfork Fans der ersten Stunde eine klare Kaufempfehlung!!!
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am 26. Januar 2013
Nach " Collector Lost and Found ", " Daimonion " ,
" Kaskade ", Dream Tiresias " und " Continuum Ride "
ist dies meiner Meinung die absolute Steigerung
in der musikalischen Entwicklung von Peter Spilles
und seinen Mannen.
Tiefgründige Texte,
beste Soundquali,
magenfüllende Bässe,
einfach nur geil!
**************************

Üblicherweise entscheide ich mich erst nach Hörproben,
ob ich eine Cd kaufe.
Aber bei manchen Bands gilt der Spruch: Ausnahmen bestätigen die Regel!
Auch ohne vorheriges Reinhören wird man selten bei Project Pitchfork enttäuscht.
Hammerscheibe mit totaler Suchtgefahr!!
Weiter so, Peter!
Gäbe es mehr Sterne zu vergeben,............!!!
ICH täte es!!

:-))
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am 5. Februar 2013
Von gedankenberauschend bis tief drückend. Von massiver Power bis sanfter Brise. All dies darf bei BLACK erwartet werden. Beeindruckend verpackt und gestaltet, von dunkler Kraft beseelt, mit irgendwie nachtfarben und gläsern anmutenden Sounds verarbeitet, stellt sich der Neuankömmling mit zehn Stücken beziehungsweise zwölf Titeln und drei Remixen in der CD-Landschaft und digital im Netz vor. Den Einstieg bildet "PITCH-BLACK. Hier wird auch sofort klar, mit welcher Formation man es zu tun hat, selbst wenn einem das Material nicht wissend bei verbundenen Augen präsentiert würde. Egal ob DRUMS OF DEATH, THE CIRCUS, RAIN, BLACK SANCTUARY oder ACID RAIN ertönen, alles ist im Fluss. Jedes Lied strömt mal mehr, mal minder ungehalten und kraftvoll durch die Täler des menschlichen Seins. BLACK berührt tief im Inneren, oder anders gesagt: Obwohl es im menschlichen Körper kein Licht gibt, ist es Pitchfork wieder einmal gelungen, dass man das Gefühl hat, von innen heraus zu leuchten. Und genau diese Eigenschaft sollten wir uns selbst zunutze machen, um unsere verborgenen Kräfte zu wecken, die unweigerlich in Richtung Zukunft deuten. Was jeder im Großen oder Kleinen Stillen oder der Welt zeigend daraus macht, bleibt Ihm überlassen. Falls es heute noch so etwas wie "Anspieltipps" gibt, lege ich gern folgende ans Herz: THE CIRCUS - ein Ganztagesohrwurm, RAIN - ein Wellenreiter für Gedanken, BLACK SANCTUARY - ein Begleiter für düstere Minuten oder Stunden, sowie auch NIL zum Ausklang aus dem Alltäglichen. Doch jeder Track und somit das gesamte Album besitzt ein unglaubliches Potenzial, das jeden Tag aufs Neue entfaltet und entdeckt werden kann.
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am 3. Mai 2013
Mit Musik ist das immer so eine Sache. Ich bin absoluter Project Fan und da ist die Scheibe einfach ein Muß. Pitch Black und Rain gefallen bestimmt auch Neueinsteigern.
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