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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen67
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am 6. Oktober 2008
Topfilm. HD Bild O.K. Deutscher Ton (mono) schwach, engl.Tonspur DTS Audio 2.0.- TOP. Wenn man der engl.Sprache nicht mächtig ist, dann das Schauspielergelaber (Spitzen-Synchon) auf Deutsch anhören und die Musik von den engl.Spur reinziehen. Leider keine Extras (auf der DVD Version sind Extras drauf) ausser der Trailer.
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am 24. August 2007
Dieser Film ist wirklich ein Meisterwerk und einer der besten Filme aller Zeiten. Unbedingt anschauen!
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am 4. Juli 2007
habe diesen Film gestern wieder mal im TV gesehen - ich gestehe, ich kann diesem Film nicht sonderlich viel abgewinnen und bin zugegebenermaßen auch kein Dustin Hoffmann - Fan. vermutlich mache ich mich jetzt strafbar da es ein Gesetz zu geben scheint, nach dem man diesen Film zu den 3 besten Werken der Filmgeschichte zählen muß.
Auch die überschwenglichen Rezensionen gleichen sich dermaßen das es scheint als stünden sie irgendwo zum abschreiben bereit.
Beeindruckend vor allem das Menschen jeder Altersklasse, auch welche die erst locker 20 Jahre und mehr nach 1967 auf die Welt gekommen sind den Film und seine Aussage in Bezug auf die Zeit verstehen - Hochachtung !
Ich war zum Zeitpunkt der Enstehung des Films bereits einige Jahre auf dieser Welt, das einzige was ich verstehe ist das ein 21 jähriger junger Mann nicht mit den hochgesteckten Erwartungen seiner Eltern klarkommt - kurz und simpel ausgedrückt) - als ob es das nur in den 60er Jahren gegeben hätte.
Ansonsten läuft der junge Benjamin (Dustin Hoffmann) - abgesehen von den letzten 2 Minuten - ca. 99 Minuten durch den Film, weiß nicht was er tun oder lassen soll - warum oder warum nicht - wahrscheinlich weiß er nicht mal wofür er auf der Welt ist.
Gut das ich das nicht nachvollziehen kann sonst wäre ich mit 21 wohl stark suizidgefährdet gewesen.
Den Vogel abschießen tut aber der "gefühlte" 15 Minuten andauernde Dialog zwischen Benjamin und Elaine ob man denn nun heiraten sollte - gleich oder heute,morgen oder übermorgen. Elaine antwortet "ja vielleicht" "warum nicht" "mal nachdenken" "och ja-denk schon" "lieber doch nicht". (stark gekürzt wiedergegeben)
Das ist so sagenhaft dämlich das es einem die Ohren vom Kopf sprengt - und wird auch in Original-Sprache nicht besser.
Interessant das Leuten in anderen, weniger anspruchsvollen Filmen jeder kleinste sinnlose Dialog sofort auffällt - hier scheinbar nicht.
Drei Sterne bekommt der Film von mir für die fantastische Filmmusik - hier stimme ich allen Reszendenten voll und ganz zu - und für die tolle schauspielerische Leistung von Anne Bancroft in der Darstellung der
Mrs. Robinson - die einzige Person deren Handlungsweise bei mir einen Eindruck hinterläßt.
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am 23. Februar 2013
College-Absolvent Ben wird von Mrs. Robinson, einer Freundin seiner Eltern, verführt und beginnt eine Affäre mit ihr. Als er sich mit deren Tochter Elaine trifft, ist Mrs. Robinson außer sich vor Wut...

Dustin Hofman landete mit seiner ersten Hauptrolle, gleich einen Megahit. Die Story des erfolgreich-prüden Jungen aus gutem Hause, der seiner Zukunftsangst gleich nacheinander, mit zwei "verbotenen" Beziehungen entgegenwirkt, wurde von Director Mike Nichols einfach fabelhaft umgesetzt. Jede Szene ergibt Sinn und längen sind nicht zu erkennen. Auch Anne Bancroft und Katharine Ross als Mutter und Tochter, sind perfekt besetzt.

Der kultige Soundtrack von Simon & Garfunkel, spielt bei diesem Meisterwerk, natürlich auch eine sehr große Rolle. Ein Film den ich mir immer wieder gerne anschaue und der schon sehr lange, in meinen Top-Five vertreten ist.

Meine Wertung: 10 von 10
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am 4. März 2010
Habe den Film damals im Englischunterricht gesehen und bin seit dem total begeistert davon. Auf Englisch ist er (natürlich) besser aber auch die deutsche Fassung ist sehr gut gelungen.

Einfach ein toller Film kann man nur jedem empfehlen!
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am 7. Februar 2009
Der Anbieter/Verkäufer hat das Produkt sehr gut beschrieben
Der Versand ging reibungslos über
Die Ware war wie im Angebot beschrieben
Es gibt nichts negatives
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am 16. April 2010
Es gibt Filme, die kann man mal gesehen haben und es gibt Filme, die muss man gesehen haben. Bislang dachte ich auch immer, dass "Die Reifeprüfung" zu den Filmen gehört, die man gesehen haben muss... bis ich ihn mir gestern das erst mal angeschaut hatte.

Zugegebener Maßen war ich am Anfang selbst noch völlig begeistert vom Film. Nostalgisch, guter Humor und wunderbare Musik - bereits bei der Anfangsszene war ich von "Sound of Silence" hin und weg... Erste Irritation trat dann auf, als "Sound of Silence" wenige Minuten schon wieder eingespielt wurde. Als dann auch "Scarborough Fair" ebenfalls innerhalb kürzester Zeit zweimal hintereinander gespielt wurde, dachte ich schon die Soundtrack-Spur meiner DVD wär kaputt... Das kann doch einfach nicht sein, dass die Macher des Films völlig einfallslos immer und immer wieder die gleichen Lieder für unterschiedliche Szenen verwenden. Bislang dachte ich immer, das den Film vor Allem auch die wunderbare Musik von Simon & Garfunkel auszeichnet. Beim Ende des Films musste ich dann leider enttäuscht feststellen, dass sich gerade mal so etwas fünf Lieder von S&G in dem Film befinden, die halt andauernd wiederholt werden. ...und dazu gar nicht mal wirklich passend zu den Szenen, da hätte man meiner Meinung nach viel viel mehr machen können.

Inhaltlich fand ich den Film zwar von der Story ganz nett, aber irgendwie nicht sehr gut umgesetzt. Nach starkem Anfang fängt der Film an vor sich hinzuplätschern ohne interessante Wendungen oder Storyelemente. ...und dass Dustin Hoffman hier einen 20jährigen darstellen soll ist sowas von unglaubwürdig...

Insgesamt muss ich sagen, dass ich von dem Film recht enttäuscht gewesen bin, denn dass was mir vorweg positiv von dem Film erzählt wurde, traf leider nicht so recht zu...
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am 20. November 2015
Ich habe den Film heute mit knapp 30 das erste mal gesehen und wartete und wartete auf eine Scene die die grandiose Bewertung rechtfertigen könnte... aber sie kam nicht... aus heutiger Sicht sind die Dialoge ein riesen Grauen und die Darstellung der Stimmungsschwankungen erinnert eher an Amateurtheater... und ich konnte außer einem recht guten Soundtrack nichts Interessantes entdecken... Früher war es wahrscheinlich ein Meisterwerk das Tabus brach heute ist es nur noch lächerlich... fast schon wieder so schlecht das es wieder witzig wird... so wie die alten Halloween Teile... aber leider nur fast... Halloween ist empfehlenswerter...
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am 8. August 2007
Ja, einer meiner Vorredner hat es gut geschildert: es gibt offenbar irgendwo eine Verpflichtungserklärung, wonach man manche Filme einfach nicht kritisieren darf, sondern "meisterhaft" finden muss, egal ob sie es sind oder nicht.
Handlung und Textinhalte dieses Films sind banal. Das besondere am Inhalt war -seinerzeit!-, dass eine ältere Frau einen jüngeren Mann verführt - im prüden Amerika der 60er/70er-Jahre war das natürlich ein Tabubruch sondergleichen.
Heute kann man so eine Geschichte 10x täglich in einer Soap oder Vormittags-Talkshow sehen - das haut niemanden mehr vom Hocker. Insoweit ist der Film im Jahr 2007 weder erregend, noch aufregend, noch beeindruckend....
Dennoch kann man sich den Film aus Nostalgiegründen gut anschauen, die Darsteller sind sympathisch und die Musik ist natürlich vom Feinsten.

Ich halte Dustin Hoffman zwar für einen Vollblut-Schauspieler und hier hatte er seine Anfänge. Allerdings kauft man ihm den schüchternen, unerfahrenen 20-jährigen-Pennäler hier kaum ab - er war in Wirklichkeit nämlich bereits 30 Jahre alt und meines Erachtens merkt/sieht man das auch.

Nettes Filmchen für einen verregneten Samstagnachmittag (derzeit wird der Film ja fast rund um die Uhr im TV zum 70. Geburtstag von D. H. ausgestrahlt) - ein Meisterwerk der Filmgeschichte ist der Streifen aber sicher nicht.
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am 4. August 2012
Man soll preisgekrönte, hoch bewertete, gute Kinofilme mit anerkannt erfolgreichen, beliebten Superstars nicht kritisieren; bitte klicken Sie darum unten rechts auf "Nein".

Dustin Hoffman (im Leben 30, laut Drehbuch 20) spielt einen unsympathischen, ganz und gar nicht nachvollziehbaren, meist abgekapselten Semi-Autisten, der keinerlei Interesse weckt. Spannung erzeugt die Handlung erst ab der Halbzeit. Die überreichliche, süßliche Musik von Simon & Garfunkel wirkt monoton, sie passt ohnehin nicht, außer zum süßlichen Ende.

Co-Autor Buck Henry (laut IMDB sogar der einzige Drehbuch-Autor) pflastert sonst ganze Filme mit coolen Sprüchen, diesmal fiel ihm nicht so viel ein - mit Ausnahme der Beiträge von Anne Bancroft, die eindrucksvoll einen supercoolen Vamp mit Ehering gibt und gängige Etikette ungerührt vom Tisch schiebt (Bancroft war 36, doch laut Drehbuh doppelt so alt wie Hoffmans Figur). Ungewöhnlich eine Prügelei in der Kirche, mit Kreuz als Prügel.

Vielleicht hängt die Beurteilung eines Films auch von der Zeit ab, in der der Betrachter lebt. Der große amerikanische Filmkritiker Roger Ebert lobte Reifeprüfung im Erscheinungsjahr 1967 in höchsten Tönen ("the funniest American movie of the year"). 30 Jahre später hielt er nicht mehr viel davon ("a lesser movie").
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