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HALL OF FAMEam 6. März 2006
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´Die Reifeprüfung´ lohnt sich zu sehen, selbst wenn man normalerweise nicht auf Filme aus der Zeit steht. Benjamin Braddock (Dustin Hoffman) hat das College beendet und weiß noch nicht so recht, was er mit seiner Zukunft anfangen soll. Da lernt er auf einer Party Mrs. Robinson kennen, eine Bekannte seiner Eltern, und beginnt mit ihr ein Verhältnis. Rein sexuell und dermaßen abgeklärt, als würden sich die beiden zum Kartenspielen treffen. Bejamins Versuche, Mrs. Robinson näher kennen zu lernen, wehrt diese regelmäßig ab und beschränkt sich die Aktivitäten im Bett. Wenig später geht Benjamin, auf Drängen seiner Eltern, mit Mrs. Robinsons Tochter Elaine aus und verliebt sich in sie. Das wiederum gefällt der ehrenwerten Mutter überhaupt nicht und sie vereitelt die Beziehung, verkuppelt Elaine anderweitig und arrangiert deren Hochzeit. Benjamin erfährt leider zu spät davon … ein Happy End gibt’s trotzdem.
Für die damalige Zeit (1967) ganz sicher ein sehr gewagter und offener Film, zeigt er doch ungeschminkt die Beziehung des jungen Benjamin mit der wesentlich älteren und noch dazu verheirateten Mrs. Robinson. Bei manchen Szenen bleibt einem schlicht die Luft weg, so gut spielen die beiden. Dazu passend und immer perfekt abgestimmt ist der Soundtrack von Simon & Garfunkel. Einfach kultig und sehenswert, ich war positiv überrascht.
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am 23. Februar 2007
Als alter Dustin Hoffman Fan steht DIE REIFEPRÜFUNG natürlich ganz oben in meiner Rangliste. Denn The Graduate (Die Reifeprüfung) war nicht nur sein Schauspiel-Debüt, sondern auch seine Glanzrolle. In der Rolle als Benjamin Braddock verkörperte er den Zeitgeist der End60er Generation. Gefolgt von der großartigen Anne Bancroft als Mrs. Robinson. Um so mehr freute es mich, als ich endlich diese wunderschön gestaltete 2DVD Edition in den Händen halten konnte. Denn neben dem Film liegt ein sehr informatives Booklet mit bei und auch das Bonusmaterial auf der Extra DVD ist exzellent. Vor allem das 23 Minuten lange Interview mit Dustin Hoffmann sowie der Kurzfilm LOOKING BACK runden diese Premium Edition ab. So macht DVD’s kaufen wieder Spaß.
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am 19. Oktober 2006
Arthur Penns "Bonnie & Clyde", Michelangelo Antonionis "Blow Up", Stanley Kubricks "2001", Sergio Leones "Spiel mir das Lied vom Tod", Dennis Hoppers "Easy Rider" und Mike Nichols' "Die Reifeprüfung" waren jene Filme der ausgehenden 60er Jahre, dem ein neuer Zeitgeist inne wohnte, die eine neue Sprache sprachen, eine neue Gangart pflegten.

Penn hatte mit seiner Gewaltballade das erste blutige Road-Movie geschaffen, Antonioni europäisches Arthaus-Kino mit der Beatnik-Bewegung überein gebracht, Kubrick den Science-Fiction-Film neu erfunden, Leone den wohl elegantesten Western aller Zeiten gedreht, Hopper Drogen- und Freiheitserfahrung zur amerikanischen Tugend erklärt und Mike Nichols hatte den ersten amerikanischen Film gedreht, in dem es ganz offen darum ging, dass ein junger College-Absolvent mit einer viel älteren, verheirateten, Frau in's Bett geht um am Ende mit deren Tochter zusammen zu kommen. Ein höchst skandalöses Thema. Gegenwärtig jedoch wäre "Die Reifeprüfung" ein harmloser Film. Jede Vormittags-Talk-Show oder Nachmittags-Soap wäre eine weitaus ordinärere Begegnung mit selbigen Thema.

Abseitig seines hochinteressanten zeitlichen und filmhistorisch bedeutsamen Kontexts ist "Die Reifepüfung" eines der sensibelsten Meisterwerke über eine große Anzahl von Aspekten, die äußerst stimmig miteinander verwoben sind. Das ist es auch, was diesen Film in meinen Augen so unvergleichlich perfekt macht. Es ist eine Geschichte über einen, der irgendwie im "Dazwischen" gefangen ist und nicht so recht weiß ob sein Leben auch weiterhin streng in eine Richtung verlaufen soll. Es ist aber auch eine Persiflage und kritische Beäugung der Gesellschaft, die in ihrer Durchschnittlichkeit keine Optionen oder vielleicht sogar zu viele Optionen offen lässt. Hinter den Wohlstands-Fassaden lauern mittelmäßige Lebensentwürfe und mittelmäßige Floskeln ("Nur ein Wort: Plastik!"). Benjamin Braddock hat erkannt wozu seine Mitmenschen aufgrund ihres Luxus und ihrer Dekadenz nicht mehr in der Lage sind: Er hat erkannt wie sinnlos und leer das gesellschaftliche Versteckspiel bürgerlicher Lebens-, Wohn- und Wertevorstellungen verläuft.

In einem Hotel wird er ständig für einen anderen gehalten und später gesteht er Elaine: "Ich komme mir vor als spiele ich irgendein Spiel dessen Regeln ich nicht verstehe. Sie kommen mir vor als wären sie von den falschen Leuten gemacht. Nein. Die macht ja Niemand, die scheinen sich selbst zu machen."

Es ist gerade das tragisch-schmerzliche Gesicht von Dustin Hofmann, dass der Figur des Benjamin Braddock eine solche Desilliusion, eine solch unterdrückte Trauer verleiht. Wenn "Simon & Garfunkle" (einer meiner Lieblingsbands) erklingt und Benjamin Braddock einsam vor seinem Aquarium hockt, sich als der sympathisch-angepasste Querdenker nicht zu irgendeiner Entscheidung in der Lage sieht, dann sind das magische Augenblicke, in denen ich jedes Mal erstaunt bin wie großartig es Nichols gelungen ist gerade jenes Gefühl (auch gegenwärtiger) Lethargie und Orientierungslosgkeit visuell dezent und mitfühlsam auf den Punkt zu bringen.

Ohnehin besteht Nichols Meisterwerk aus Sequenzen, welche Einsamkeit, Verlorenheit und Melancholie darstellen, wie es vielleicht erst wieder Sofia Coppola Jahrzehnte später mit "Lost in Translation" so kongenial gelungen ist.

Einstellungen wie jene, als der unscharfe Fokus auf Elaines Gesicht plötzlich scharf wird und ihre Tränen offenbart werden, der einsame Gorilla während Braddock am Affengehege gelehnt ist, der Einsatz des Zooms im Flur vor Elaines' Zimmer als Mrs. Robinson Ben "Lebewohl" sagt, der Schnitt, als er auf seine Luftmatratze springt um auf Mrs. Robinson zu landen oder wie er ein dutzend Mal "Elaine" auf seinen Block schreibt und an die Decke starrt...jede Minute dieses Film ringt mir ein erstauntes Lächeln ab weil er so ungeheuer detailverliebt auf den ersten Blick banale aber dadurch umso wahrere Momente einfängt, die im Einklang mit den Figuren stehen. Über die Tatsache hinaus, dass der Film eine subtile Anklage gegen bürgerliche Idealvorstellungen und sensibeles Potrait eines angepassten Unangepassten ist, bietet Nichols aber auch einfach eine romantisch-schwelgerische Love-Story und die spannend inzenierte Darstellung einer Sexaffäre.

Für mich ist "Die Reifeprüfung" in erster Linie ein schwelgerisch-schöner Film-Traum, mit dessen Protagonisten ich mich einfach einmalig identifizieren kann, der aber auch, wie bereits erwähnt, die unterschiedlichsten Genre-Zutaten stimmig zu vermischen weiß. Ein echtes Meisterwerk, der meine Höchstwertung voll verdient hat.
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am 29. Dezember 2008
Die Reifeprüfung ist wirklich ein wahres Meisterwerk. Auch wenn der Film immerhin 24 Jahre älter ist als ich. Dustin Hoffman (den ich bereits aus Rain Man und Sleepers kannte) spielt wirklich gut. Toller Anfang in eine gigantische Karriere ... er ist wohl einer der besten Schauspieler überhaupt. Hinzu kommt der unglaubliche Soundtack von Simom And Garfunkel. Vor allem Mrs Robinson und Sound Of Silence passen wunderbar in den Film. Von der Story her war der Film damals, 1967 wohl revolutionär. Und selten habe ich ein so geniales Finale gesehen wie in Die Reifeprüfung. Es ist einfach großartig und rundet diesen perfekten Film ab.
Er gehört einfach in jede gut sortierte DVD Sammlung und bereichert nun endlich auch meine.
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am 12. August 2008
Ein Film von seltener Intensität und aussagekraft. Eine Geschichte, die sich heutzutage vielleicht nicht mehr ganz nachvollziehen lässt, aber einfach unvergesslich ist. Ein perfektees Zusammenspiel zwischen Dustin Hoffman (hier in seiner besten Rolle neben Rain Man) und seiner Liebhaberin Anne Bancroft machen diesen Film zusammen mit einem fesselnden Soundtrack zu einem grandiosen Meisterwerk.
Also kaufen, zurücklehnen und the Sounds of silence genießen....
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am 8. August 2013
Die Reifeprüfung ist ein Film, der den Zeitgeist und die Atmosphäre der sechziger Jahre genau trifft. Er ist vielleicht nicht besonders gut für junge Zuschauer geeignet, da hier doch ein wenig satirisches Verständnis notwendig ist. Dafür aber umso mehr für alle anderen. Der Film zeigt sehr gut die Rebellion gegen die Eltern, die zum damaligen Zeitpunkt immer mehr aufkam.
Ein wirklich guter, interessanter Film!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2010
Mike Nichols' Adaption von Charles Webbs Roman DIE REIFEPRÜFUNG aus dem Jahr 1967 dreht sich um die Persönlichkeitsentwicklung des zwanzigjährigen Eliteschulestudenten Benjamin Braddock, der von einem jungen Dustin Hoffman gespielt wird. Der Protagonist stammt aus der Mittelschicht und wohnt mit seinen Eltern in Kalifornien. Obwohl er eine exzellente Schulbildung hinter sich hat und ihm praktisch alle Türen offen stehen, weiß er nicht recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Nach einer Willkommensfeier, bei der ihm auch die Nachbarn auf penetrante Art zu verstehen geben, dass sie stolz auf ihn sind, entscheidet Benjamin eine Affäre mit der älteren und verheirateten Mrs. Robinson (Anne Bancroft) zu beginnen. Ohne davon zu wissen, drängen ihn seine Eltern, mit Mrs. Robinsons Tochter Elaine (Katharine Ross) auszugehen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Seine ehemalige Geliebte versucht nun alles, ihre Beziehung zu sabotieren und Benjamin lernt dabei, dass seine Handlungsweisen auch Einfluss auf andere haben.

Die Satire DIE REIFEPRÜFUNG, die im amerikanischen Original übrigens THE GRADUATE ("Der Schulabgänger") heißt, wurde Ende der 60er Jahre mit Preisen überhäuft. Regisseur Mike Nichols erhielt für seine Leistung 1968 den Oscar und er und alle drei Hauptdarsteller Bancroft, Ross und Hoffmann heimsten zusätzlich den Golden Globe ein. Damals galt der Plot um einen jungen Mann, der eine Affäre mit einer verheirateten, reifen Frau eingeht, als Tabuthema. Das machte DIE REIFEPRÜFUNG damals revolutionär, sodass der Streifen in der zukünftigen Filmwelt noch des Öfteren als Referenz dient, auf die vor allem in amerikanischen Filmen und Fernsehserien angespielt wird. Der Soundtrack von Simon & Garfunkel ist ebenso legendär wie der Film selbst, hat er Flower-Power-Stücke wie MRS ROBINSON und THE SOUNDS OF SILENCE weltberühmt gemacht. Charles Webb, der die Vorlage zum Film verfasst hat, war übrigens nie glücklich darüber, dass ihm der Film so viel Aufmerksamkeit eingebracht hat, da er seinen Status als ernsthaften Autor in Gefahr brachte. Darüber hätte er sich eigentlich keine Sorgen machen müssen, denn der Film transportiert die geschriebenen Seiten perfekt auf die Leinwand. Es gibt eigentlich kaum Unterschiede zwischen dem Buch und seiner Adaption. Die situationskomischen Dialoge, bei denen gestellte Fragen meist mit Gegenfragen beantwortet werden, werden herrlich komisch Leben eingehaucht. Dustin Hoffman, der den Benjamin so schön unsicher und nervös erscheinen lässt, und Anne Bancroft als selbstsichere Frau mit dem Heft in der Hand verstehen ihren Job und haben die Zuschauer bis zur letzten Minute auf ihrer Seite. Natürlich sollte der Cineast DIE REIFEPRÜFUNG im Original genießen, damit die witzigen Dialogspielchen ihre volle Wirkung entfalten können.

Die DVD weiß auch zu überzeugen. Das Bild ist für die mittlerweile über vierzigjährige Satire erstaunlich gut. Eine Unschärfe, die das Bild an der linken und rechten Seite ganz kurz verwischt, tritt nur in ganz wenigen Momenten auf, denn ansonsten zeigt sich DIE REIFEPRÜFUNG mit einer hohen Detailgenauigkeit - von Altersschwäche kaum eine Spur.
Die Disc ist außerdem mit gut einer halben Stunde an Bonusmaterial ausgestattet. Dieses besteht vor allem aus Interviewsequenzen der Hauptdarsteller Hoffman und Ross, die sich 1992 zum 25. Jubiläum über die Dreharbeiten äußern. Der originale Kinotrailer rundet die DVD kurz und bündig ab.

Fazit: DIE REIFEPRÜFUNG zählt aus heutiger Sicht zu den großen Meilensteinen, die ein Filmfan gesehen haben muss. Man lernt hierin endlich die Mrs. Robinson aus dem gleichnamigen Song kennen, die die erste richtige "verzweifelte Hausfrau" gewesen ist. Des Weiteren ist das Problem mit dem Erwachsenwerden des Protagonisten auch noch nach vierzig Jahren präsent, sodass DIE REIFEPRÜFUNG keinen Staub ansetzen konnte und zeitlos ist. Der Roman wird sogar mitunter im Rahmen des Englischunterrichts in der Oberstufe gelesen. Insgesamt gesehen sind im Film viele Aspekte zu erkennen, die Raum für Analysen aller Art lassen. Die Qualität der DVD lässt den Film dafür im rechten Licht erscheinen.
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am 25. April 2014
Die Reifeprüfung (OT: "The Graduate") ist einerseits eine schöne Rückführung in die 60er Jahre und deren Lifestyle, andererseits handelt es sich dabei um eine etwas verdrehte Liebesgeschichte, die mit fein-subtilem Humor aufwartet, einen Humor, den man heute nur mehr sehr selten findet. Manchmal habe ich das Gefühl, als muss das heutige Publikum die Gags mit dem Vorschlaghammer serviert bekommen, um etwas lustig zu finden.
Die Geschichte wird geradlinig erzählt, wobei sie die Sinnsuche eines jungen Mannes zeigt, der kurz nach dem Studium nicht weiß, wie es mit seinem Leben weitergehen soll, bzw. was er eigentlich vom Leben will. Mrs. Robinson ist dabei eine gelungene Ablenkung. Er beginnt eine Affäre mit der verheirateten "Femme Fatale", bis er sich schließlich in deren Tochter verliebt...
Das Ende bleibt in einer gewissen Weise offen und präsentiert nicht einen kitschigen 08/15 Abschluss, der er wohl auch damals schon gewesen wäre, obwohl es kurz so aussieht. Der Film kratzt allerdings gekont, und mit dem Soundtrack von "Simon and Garfunkel" unterlegt, die Kurve. Absolut empfehlenswert, nicht nur aufgrund der vielen Remineszenzen vieler, vieler Filme in den darauffolgenden Jahrzehnten (bis heute eigentlich!).
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am 17. April 2002
Dieser Film zählt zu Recht zu den Klassikern. Dustin Hoffman spielt einen Tolpatsch, der trotz seiner Erfolge in Sport und Schule ziemlich hilflos durchs Leben tappt. Seine Eltern vergöttern ihn und machen ungewollt dadurch einen Narren aus ihm, indem sie ihn ständig dem Freundeskreis präsentieren. Anne Bancroft gibt eine coole, überlegene Mrs. Robinson und Katharine Ross eine liebreizende Elaine. Der Film sprüht vor Witz, dazu kommt der unvergeßliche Soundtrack von Simon&Garfunkel.
Das Bild ist sehr ordentlich für einen Film dieses Alters, dafür fällt der deutsche Ton etwas ab, stellenweise klingen die Dialoge ziemlich dumpf. Wer kann, sollte den englischen Originalton vorziehen. Die Extras können durchaus überzeugen, ausführliche Interviews und ein Kurzfilm, der anscheinend anläßlich des 25-Jahre-Jubiläums des Filmes gedreht worden ist.
Fazit: 5 Sterne für diesen großartigen Film trotz des unterklassigen Tones. Zugreifen!
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am 3. Juli 2011
Ein junger Student kehrt den Sommer über zu seinen Eltern zurück. Auf dem Empfang, den die Eltern für ihn organisieren, trifft er auf eine Freundin seiner Mutter. Als diese ihn bittet sie nach Hause zu fahren, verführt sie den unbeholfenen Jungen. Es bleibt allerdings nicht bei dem einmaligen Kontakt. Zwischen den beiden entsteht eine Affäre, die Monate andauert. Als der Ehemann der Frau den Jungen bittet mit der gemeinsamen Tochter auszugehen, geriet jedoch alles ins schwanken. Die Mutter ist höchst eifersüchtig und probiert das Aufeinandertreffen ihres jungen Liebhabers und ihrer Tochter zu verhindern. Nachdem der Student dem Drängen des Ehemannes nicht mehr ausweichen kann, trifft er sich widerwillig mit der Tochter. Obwohl er anfangs probiert einen möglichst schlechten Eindruck zu machen um das Mädchen abzuschrecken, verliebt er sich letztlich Hals über Kopf in das junge Ding.

Der Film gehört nicht umsonst zu einem der bekanntesten Klassiker der Kinogeschichte. Die Geschichte ist einfach zeitlos und wurde ansprechend umgesetzt. Der legendäre Soundtrack rundet das Bild ab.
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