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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1A bis auf den schlecht umgesetzten Online-Bereich
Blacklist ist das beste von allen Splinter Cell's. Es hat mich geradezu umgehauen.

Grafik:
Der Hammer, auch wenn die Engine schon etwas "älter" ist. Ich selbst habe eine etwas ältere Grafikkarte, aber das Spiel lässt sich so konfigurieren, dass selbst schwächere PCs die schon ein paar Jährchen alt sind, gut damit zurechtkommen,...
Vor 11 Monaten von Marco veröffentlicht

versus
1.0 von 5 Sternen einfach nervig
nach stundenlangen runter laden sogenannter patches von ubisoft/uplay
habe ich mich endlich gefreut es spielen zu können.
jetzt lkäuft es nicht trotz neustem PC
.
fühle mich vrarscht und betrogen!!!
ganz miese masche
Vor 4 Monaten von marcus veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1A bis auf den schlecht umgesetzten Online-Bereich, 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Blacklist ist das beste von allen Splinter Cell's. Es hat mich geradezu umgehauen.

Grafik:
Der Hammer, auch wenn die Engine schon etwas "älter" ist. Ich selbst habe eine etwas ältere Grafikkarte, aber das Spiel lässt sich so konfigurieren, dass selbst schwächere PCs die schon ein paar Jährchen alt sind, gut damit zurechtkommen, ohne dass es ruckelt (und dabei trotzdem gut aussieht).

Sound:
Also wenn du ne gute Anlage hast oder einen hochwertigen Kopfhörer, haut dich der Sound um. Die Explosionen, Waffengeräusche etc. sind sehr realistisch. Die Begleitmusik habe ich auf 50% verringert, aber sie ist trotzdem noch dezent zu hören und passt perfekt zur jeweiligen Situation.

Gameplay:
Ich habe alle Splinter Cell's gespielt, aber das Blacklist ist hier von allen das beste. Zurzeit spiele ich auf realisitischem Schwierigkeitsgrad, danach gibt's noch den "Perfektionisten". Die KI ist zwar nicht 100%ig realistisch (in welchem Spiel ist sie das schon?), aber sie ist schon ziemlich schlau. Vorallem der Waffengebrauch ist viel "flüssiger", denn in Pandora Tomorrow oder Chaos Theory waren die Waffen in der Wirkung zwar effektiv, aber irgendwie nicht so schnell und praktisch abzufeuern wie in Blacklist. Schwierig zu beschreiben, aber das Abfeuern der Waffen fühlt sich einfach besser an. Ich bin zwar noch lange nicht durch, aber für den Preis von knapp 15 EUR lohnt sich das Spiel auf jedenfall!

Das was viele Spieler bemängeln, ist der Speicherzeitpunkt von Ubisoft in diesem Spiel. Seltene Speichervorgänge; stimmt alles, und manche nervt das, aber mich nicht - ich habe sogar Spaß daran, denn das gibt dem ganzen noch den richtigen Kick, sodass man doppelt so gut aufpasst, damit man nicht von ganz vorne beginnen muss. *like

Online-Gameplay:
Punkteabzug. Wenig berauschend - die ganze Kampfdynamik wirkt insgesamt nicht annähernd so gut wie bei anderen Shootern. Und mit subtilen Gameplay hat das SC:Blacklist im Onlinemodus nicht einmal annäherungsweise etwas zu tun. Die Maps sind sehr klein. Hab ein paar Matches gespielt. Netter Spaß für zwischendurch, aber nichts auf Dauer - jedenfalls nicht für mich. Da gibt es mMn. definitiv andere & wesentlich bessere Varianten, wer Online-Spiele bevorzugt.

Sonstiges:
Blacklist ist so umfangreich, dass die bisherigen SC-Titel echt "alt" aussehen. Man kann Waffen kaufen, modifizieren, Anzüge optimieren, die Basis aufrüsten, etc. Das Problem mit den Abstürzen scheint es bei mir nach all den Updates nicht mehr zu geben. Die Updates dauern ein Weilchen, aber ist nicht so schlimm.

Fazit:
Hiermit ist Ubisoft ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Zielgruppe dürfte sogar weitaus größer ausfallen als wie mit den vorigen SC-Spielen, da Blacklist eben soviel umfangreicher ist und viel mehr anzubieten hat. Weiter so!

Viel Spaß!
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4.0 von 5 Sternen Sam Fisher – Almost Reloaded !, 29. September 2014
Von 
S. K. (Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Wenn die altehrwürdigen Grundprinzipien einer etablierten Spiele-Reihe einer radikalen Generalüberholung unterzogen werden, ist das für die Entwickler immer ein gewisses Wagnis und kann aufseiten der Spiele-Kundschaft einerseits Erleichterung, anderseits aber auch Ärger heraufbeschwören. Man nehme hierbei „Splinter Cell“ (= SC), welches mit „Conviction“ in ganz neue Stealth-Bahnen gelenkt wurde. Was meiner Meinung nach auch allerhöchste Zeit war, nachdem „Double Agent“ die gleiche SC-Suppe vom Vortag servierte, und das in miesester Umsetzung die man sich nur vorstellen kann: Ein arg seelenloser Spionage-Agent, der in einer blassen Story übelst designte Missionen durchstreift und von KI-Deppen umzingelt ist. Nein, danke, da taten die auf Tempo und Action-Thrill getrimmten Gameplay-Anpassungen richtig gut, zumal es Ubisoft endlich begriff, aus der Persönlichkeit Fishers mehr rauszuholen als den bekannten Sprücheklopfer mit nichtvorhandenem Profil. Das neue Kapitel „Splinter Cell: Conviction“ (= SC:C) konnte eine wirklich spannende (!) Geschichte vorweisen, endlich gab es einen roten Faden, der die einzelnen Missionen sinnvoll verband, zum ersten Mal hatten laute Ballermänner keine Alibi-Existenz, die Gegner agierten hartnäckig und bei weitem nicht so hohl wie in der Vergangenheit, und die schön aufpolierte Präsentation in Bild und Ton ließ kaum Wünsche offen. Eine gelungene Gratwanderung zwischen ruhiger Stealth- und dynamischer Taktik-Action war gefunden.

Die Veränderungen trugen Früchte, SC:C mauserte sich zum bestverkauftesten SC überhaupt, kritische Stimmen waren aber - wie zu erwarten – nicht weit. Die Ältesten unter den SC-Hasen kamen mit der Modernisierung der SC-Ur-Mechanik nicht klar, nur weil Old Sam auf einen Teil seiner Gadgets (darunter sein berühmtes Drei-Auge) verzichtete und seine Gegner ungeahnt hart anpackte, sprich blutig ins virtuelle Nirwana schickte.
Was nun tun, damit keine Spieler-Seite zu kurz kommt ? Ubisoft hat die Antwort. Sie lautet „Splinter Cell – Blacklist“ (= SC-B), welches die wichtigsten Alt-Zutaten der Reihen-Anfänge zurückholt, ohne dabei das aufgefrischte SC:C-Gameplay unter den Tisch zu kehren. Diese Kombination funktioniert und spielt sich über weite Strecken ziemlich gut, doch mit der Rückkehr einiger SC-Wurzeln haben sich leider auch wieder einige vermeidbare Alt-Schwächen eingeschlichen, während Ubisoft sich zu sonderbaren Design-Entscheidungen hinreissen ließ.

Der fortlaufenden Chronologie entsprechend ordnet sich SC-B direkt nach den Ereignissen von SC:C. „Third Echelon“ ist Geschichte, Sam Fisher hat seine totgeglaubte Tochter zurück und ist nun Chef des neuen Geheimdienstes, welcher sich – Tadaaa !!! – kreativerweise „Fourth Echelon“ nennt und alle verdeckten Operationen von einer fliegenden Kommando-Zentrale aus lenkt. Tja, nachdem zuletzt Gegner aus den eigenen Reihen besiegt wurden, sind es wieder die üblichen Verdächtigen - heisst stereotype Terroristen –, die Amerika unter Druck setzen. Entweder werden alle auf dem Globus verstreuten US-Soldaten abgezogen oder die „Engineers“ bringen den Krieg ins Amiland, was am Ende gezielte Anschläge bedeutet, mit stetig steigender Heftigkeit.
Der Spiel-Plot zeigt sich flott und schnittig inszeniert wie ein Tony Scott-Streifen, bleibt im Kern aber ziemlich substanzlos und kann zahlreiche Entgleisungen ins Pathetische nicht unterlassen. Selbst Sam Fisher gibt sich desöfteren als der Patriotischste aller Patrioten, und das stößt extrem sauer auf. Nach seiner tollen Vorstellung in SC:C haben wir es nun wieder, dieses Abziehbild eines charakterlosen Schattensuchers. Immerhin, seinen zynischen Humor hat er nicht verloren, und zusammen mit seinem Team gestaltet Sam die eine oder andere Szene halbwegs amüsant, allesamt bleiben die Protagonisten dennoch recht schablonenhaft. Von der Story und der Figurenzeichnung insgesamt darf man also nicht allzu viel erwarten, was ziemlich schade, fast schon unverständlich ist, wo doch im Vorgänger gezeigt wurde, dass man es wesentlich besser kann.

Betrachten wir uns den eigentlichen Spiel-Part von SC-B, sieht die Sache schon etwas rosiger aus. Ubisoft hat Wort gehalten und tatsächlich alte Mechaniken mit der beschleunigten Spielweise vereint. Gewohntermaßen ist jeder schattige Platz, jede uneinsehbare Ecke in der er sich verkriechen kann sein zweites Zuhause (und Lebensversicherung noch dazu), und flink wie ein Wiesel hechtet er von Deckung zu Deckung oder klettert Rohrleitungen, Festersimse und jede erdenklich-greifbare Kante entlang, um von dort aus arglosen Gegnern aufzulauern. Zu seiner liebsten Beschäftigung - kräftig Dunkel ins Licht zu bringen - kommt Mr. Fisher ebenfalls zur Genüge, was ihm die Möglichkeit verschafft, möglichst ungesehen an Feinden vorbei zu ziehen. Möchte man sich mehreren bösen Buben gleichzeitig entledigen, kann über das aus SC:C bekannte „Mark&Execute“ Zielpersonen angewählt und ausgeschaltet werden, was jedoch nur dann möglich ist, wenn man zuvor einen einzelnen Terroristen hinterrücks unschädlich gemacht hat. Dabei steht dem Spieler frei, ob die angewandte Gewalt betäubender oder tödlicher Natur sein soll.
Ubisoft will es jedem Spieler-Typ recht machen, darum wird am Ende jeder Mission jede Spielweise durchanalysiert, bewertet und mit virtueller Währung belohnt, was man widerum in Upgrades der „Paladin“-Basis oder in Sams Ausrüstung nebst Waffenarsenal investieren kann. Für bedächtiges Voranschreiten landet das meiste Geld ins Agenten-Sparschwein, auch das Einhalten eines Zeitlimits zur Durchführung der Mission wird gesondert honoriert. Problem des Ganzen nur: Egal wie man letztendlich spielt, Teil 6 der Schleich-Reihe gibt sich viel zu großzügig mit der Entlohnung, selbst die lautesten Krawallmacher bekommen genug ab. So ist man gerade mal mit der Hälfte des Spiels durch und es gibt nichts mehr was man freischalten könnte. Ein alter Ubisoft-Lapsus, den man auch schon aus der „Assassins Creed“-Reihe kennt: Viel Moos in der Tasche, und der Spieler weiss im Grunde nicht wohin damit. Und nur unter uns: Wirklich spielentscheidend sind nur die Wenigsten dieser Upgrades.

Das Level-Design ist an und für sich ziemlich gelungen und abwechslungsreich, was vornehmlich für die Haupt-Kampagne gilt, welche nur ganz wenige Schnitzer aufweist. Puristische Schleichgenossen dürfen allerdings nicht dem Glauben verfallen, dass sich SC-B vollkommen gewaltfrei lösen lässt. Der Griff zur Waffe wird an bestimmten Stellen zwingend gefordert, in zwei Abschnitten muss man sich sogar in Manier eines konventionellen Ego-Shooters (!!!) zum Ziel durchschlagen, was anderes lässt die Zielvorgabe nicht zu. SC goes back to the roots ?? Only in your dreams, my friend.
Die Nebenmissionen fallen im Vergleich zur Kampagne deutlich ab. In den Meisten eben dieser folgt man der Bitte, kleingehaltene Maps von Feinden zu säubern oder gegen mehrere aufeinanderfolgende Gegner-Wellen zu bestehen. Nur zwei oder drei Aufträge gehen tatsächlich mit dem ursprünglichen SC-Credo einher.
Zur KI: Wenn sie Sam im Augenwinkel erhascht, regiert sie recht schnell. Wenn er entdeckt wurde, hadert sie nicht lange, geht zum Angriff über und sucht hartnäckig die Umgebung ab, wenn er das Weite sucht. In einfacheren Situationen stellt sie sich aber richtig dumm an. Einen simplen Lichtschalter zu betätigen oder mal einen Blick nach oben zu riskieren, dazu ist sie leider immer noch nicht fähig. Fisher könnte über zig Terroristen hinweg hangeln und ihnen auf den Kopf spucken, sie würden es nicht merken.

Grafisch hat das neue SC wieder einen Sprung nach vorne gemacht. Im Innern arbeitet immer noch die nicht mehr wirklich taufrische Unreal-Engine 2.5, aber Ubisoft hat diese so optimiert und verbessert, dass diese locker als Version 3 durchgehen könnte. DX11, stimmige Beleuchtung (mit leicht aufdringlichen Blend-Effekten), chice Schattenwürfe dank Ambient Occlusion, gute Bewegungsanimationen und sehr detailreiche Umgebungen. Ein übertriebener Glanz-Effekt lässt Fisher und Co. leider wie frisch polierte Action-Figuren aussehen, auch die Mimik wirkt beschränkt, gelegentlich fallen unschön schwammige Texturen ins Auge, unsichtbare Level-Begrenzungen sind zu verzeichnen, und wenn Drei-Auge-Sam die Beine in die Hand nimmt meint man er hätte 'nen Stock im Hintern. Vor allem ist Sam Fisher fast nicht wieder zu erkennen, CGI-Botox und dicke Polygon-Muskeln haben ihn in eine ungeahnt verjüngte, breite Kante verwandelt.
Es hat seine kleinen Fehler, aber insgesamt betrachtet braucht sich SC-B nicht zu verstecken.

Traurigerweise hat Ubisoft von der grandiosen Orchestral-Musik des Vorgängers gelassen, nun drückt so ein undefinierbares Etwas aus elektronischen Klängen und lauten Beats als Hintergrund-Mucke aus den Boxen. Nach einigen Spielstunden gewöhnt man sich dran, zum Ohrwurm entwickelt sich der Soundtrack aber nie, dafür ist die Effektkulisse frei von jedem Tadel. Die Lokalisation ist erwartungsgemäß vorbildlich, vor allem Nicolas Cage-Stammsprecher Martin Keßler verleiht dem gutem Sam Fisher seine unverwechselbare Coolness. Merkwürdig nur, dass Gespräche unter Gegnern (mit wenigen Ausnahmen) stets nur in der Fremdsprache erfolgen und nicht mal mit Untertiteln versehen sind. Afghanen, Russen, Engländer (!!!), und noch Andere... In 99% aller Fälle kann man sich keinen Reim darauf machen, was der Inhalt dieser Schwätzchen sein soll und ob eventuell eine nützliche Info für Herrn Fisher drinsteckt. Eine seltsame Design-Entscheidung seitens Ubisoft, um eine „authentischere“ Stimmung zu erzeugen ? Oder wurde bei der vollständigen Übersetzung vorschnell der Geldhahn zugedreht ? Hab keinen Schimmer.

Ach ja… Hin und wieder ist SC-B eine richtige Zicke. Wenn es mal Lust und Laune hat, erkennt es an guten Tagen den angeschlossenen XBOX360-Controller, dann an weniger Guten wieder nicht. Und die festeingestellte HD-Auflösung vergisst das Spiel auch ab und zu. Die GB-schweren Patches, die uplay nachträglich darufgeschaufelt hat, haben da keine Abhilfe geschaffen.

Fazit:
Spielerisch ein relativ guter Mix aus alten und modernen SC-Zutaten mit gutem Umfang, flotter Inszenierung, aber spannungsarmen Story mit unpassend viel Pathos (Fisher war noch nie so amerikanisch wie hier, und das ist KEIN Kompliment !). Einigen durch Konzept-Änderungen verursachte Ungereimheiten zum Trotz ein schöner Stealth-Shooter, wenn auch nicht ganz so rund und fesselnd wie sein Vorgänger.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sei ein Schatten, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Spannung. Tiefe Geschichte. Nicht einfach drauflosrennen und alles abschießen was sich bewegt. Überlegt handeln und extrem leise sein. Das sind Sachen welche die Splinter Cell Reihe zu einer guten Serie machen. Sollte man schon die Reihe ab dem 1. Spiel kennen, so kann man sich mehr in den Charakter Sam Fisher reindenken. Man schaut sich keinen Agententhriller an. Man spielt ihn.
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5.0 von 5 Sternen Für SC Veteranen ein Traum, 4. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Was soll man groß sagen?
Die Trailer machten Angst(Action,Action,Actio)

Das Ergebniss ist SC vom feinsten. Wer die ersten 3 Teile liebte und Teil 4/5 so lala bis schlecht fand, wird hier wieder voll auf seine Kosten kommen!
Es wurden aus Teil 5 die Elemente übernommen welche Spass machten (das waren weis Gott nicht viele) und sehr gut eingefügt.

Man kann nur sagen back to the roots.
Nochmals für Die welche Teil 1-3 liebten KAUFEN!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Splinter Cell, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Nachdem die ersten Gameplayvideos sehr nach Krawall aussahen und wenig mit dem klassischen Splinter Cell zu tun hatten, zeigt sich im finalen Produkt, dass dies nur aus gründen der Werbewirksamkeit so erschien.

Sämtliche Missionen lassen sich mit einem minimalen Anteil an Aggression spielen und machen dabei trotzdem Spaß, man hat nicht wie zum Beispiel in Dishonored manchmal das Gefühl, dass einem das halbe Spiel entgeht.

Außerdem ist SC:B das vielleicht erste Spiel in dem mich ein Punkte System im Einzelspieler nicht nervt, sondern stattdessen wirklich motiviert, da es keinen Spielstil übermäßig beloht sondern gelungene Aktionen generell honoriert.

Die Geschichte ist zwar unglaublich Klischeebeladen, aber trotzdem packend erzählt, sie erfüllt auf jeden Fall ihren Zweck und sticht nicht negativ heraus.

Technisch ist das Spiel kein Meilenstein, aber zumindest ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass bessere Grafik oder ähnliches das Spielgefühl oder die vielbeschworene Immersion verbessert hätte. Die Leistung auf einer einer 560Ti und einem i5 2500K ist absolut einwandfrei, das Spiel läuft auf höchsten Einstellungen (FullHD, kein SSAA) perfekt.

Für mich als Einzelspielerfan ist der Co-Op eine nette Dreingabe, den ich mit einem Freund gespielt habe und der nach einigen Startschwierigkeiten sehr gut funktioniert hat, man konnte wirklich einige nette Teamaktion planen und ausführen.

Für mich nach SC:Conviction defintiv ein Schritt in die richtige Richtung und eine würdige Fortsetzung der Serie.
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1.0 von 5 Sternen einfach nervig, 8. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
nach stundenlangen runter laden sogenannter patches von ubisoft/uplay
habe ich mich endlich gefreut es spielen zu können.
jetzt lkäuft es nicht trotz neustem PC
.
fühle mich vrarscht und betrogen!!!
ganz miese masche
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ein solides Splinter Cell, aber..., 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
... warum werden in letzter Zeit eigentlich soviele Spiele ohne freies Speichern angelegt?

Dieses Splinter Cell reiht sich die lange Historie der Reihe nahtlos ein. Die Handlung ist abwechslungsreich und die Steuerung (nach Installation aller Patches) gelungen. Dem Spiel würde ich daher mindestens vier Punkte geben.

Wenn da nicht die diese völlig überflüssige, wahrscheinlich der Konsolenportierung geschuldete, Speicherpolitik wäre. Gespeichert wird nur an bestimmten Checkpoints im Spiel, die zudem größtenteils derart weit auseinander liegen, dass man x-mal denselben Abschnitt mit allen Sprüchen und Zwischensequenzen spielen muss. Ich bin ein geduldiger Spieler, aber das geht echt zu weit.

Es ist das erste Mal, dass ich ein Spiel enttäuscht zur Seite lege. Schade, ich bin eigentlich ein großer Sam Fisher Fan.
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3.0 von 5 Sternen ein etwas modernisiertes Splinter cell, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Anfangs fühlte sich das ganze wie ein Splinter Cell der ersten Stunde an.
Im weiteren Verlauf kommt dann die Anpassung an den Mainstream.

Wie in Masseffekt kann man sein Raumschiff, ich meine sein Transportflugzeug, aufleveln.
Wie in Killzone verdient man mit Aufträgen Geld und kann sich Waffen kaufen und verbessern, eben aufleveln. Das gleiche gilt für die Rüstung, die heißt hier Anzug.
Das dadurch entstandene Menü empfand ich zu Beginn unnötig aufgeblasen und unübersichtich. Anfangs versteht man auch noch nicht, welche Konsequenzen sich daraus für die weitere Vorgehensweise des Spielers ergeben. Beim zweiten Durchspielen hat man sich dann eingewöhnt und passt den Kauf von Ausrüstung an die eigene individuellen Spielart an.

Freies Speichern der Spielstände ist nicht möglich, da war man schon mal einen Schritt weiter.
Nach dem ersten mal Durchspielen bleiben Geld und erspieltes Inventar zwar erhalten. Wenn man die Story aber von vorn mit eben diesem Inventar durchspielen will, muß man sich die Punkte auf der Landkarte und ihre Reihenfolge in der Story merken. Eine Hilfestellung für die Reihenfolge der Einzelaufträge gibts nicht. Oder man startet eine neue Story, dabei verschwinden aber alle bereits erspielten Fortschritte.

Die Grafik ist zeitgemäß gut zu nennen.
Das Leveldesign ist authentisch dargestellt.

Die Umgebung ist etwas weitläufiger als in den Vorgängern. Unschön sind die unsichtbaren Wände; man geht eine Straße entlang und plötzlich gehts nicht weiter, obwohl der Straßenverlauf hier weitergeht und man die Feinde auf diesem Weg eigentlich umlaufen will. Etwas mehr Einfallsreichtum, zum Beispiel einfach Straßensperren mit Wachposten errichten, wäre hier besser gewesen.

Es gibt einige Level, die im Freien angelegt sind und bei Tageslicht absolviert werden. Da hat man was von der guten Grafikqualität, aber so ein Feeling ala "ich bin euch überlegen weil ihr mich in der Dunkelheit nicht sehen könnt" kommt nicht auf. Trotzdem eine erfrischende Idee.
Im übrigen hat man die aktuellen hardwareseitigen Möglichkeiten derart genutzt, auch die Nachtszenen nicht mit schwarzen Flächen zuzukleistern sondern dem Spieler stets bis in jede Ecke die Sicht zu ermöglichen, auch ohne Nachtsichtgerät. Letzteres kann man natürlich trotzdem nutzen.

Die Story und Darbietung trieft regelrecht von der amerikanischen Machart eines klischeehaften Blockbusters. Amüsant fand ich die Forderung der Terroristen.

Die Geschichte wird über 11 Missionen verteilt.
Optional gibts noch 7 Zusatzmissionen, die man nicht benötigt und die irgendwie nicht reinpassen. Sie fühlen sich an wie Maps in einem Shooter. Ich hätte es besser gefunden, man hätte die hierin investierte Programmierzeit in die primäre Geschichte investiert und diese ausgebaut.

Multiplayer Stand November 2014:

Mir sind seltsame Spieler aufgefallen, die offenbar über dauerhafte Unsichtbarkeit und/oder immens hohe Laufgeschwindigkeiten verfügen. Ob es da noch mehr Tricks gibt, konnte ich nicht zweifelsfrei feststellen, hatte aber den Eindruck, dass einige nicht verwundbar waren.

Wenn man zu dem Thema SC BL-Cheater/Trainer/Speedtrack" googelt, kommt man zu der Erkenntnis, dass sich hier offenbar jede Menge Typen tummeln, die über Programmiertricks ihrer Spielfigur Vorteile verschafft haben. Das macht es für Ottonormalspieler völlig sinnfrei, am Multiplayer teilzunehmen, da man absolut chancenlos ist und nur als Kanonenfutter dient. Die wenigen ehrlichen Spieler scheinen sich nach kurzer Zeit gefrustet hiervon abgewendet zu haben und die Cheater scheinen zu dominieren, so dass man meiner Erfahrung nach offenbar kaum noch eine Chance auf eine faire Partie hat.
Der Multiplayer dürfte meiner Meinung nach damit nutzlos sein.

Der Uplay Launcher ist ziemlich nervig. Er ist umständlich bedienbar und zeitraubend, da funktioniert Steam weit komfortabler.

Fazit:
So ganz ein SC der alten Schule ist es nicht ganz.
Auf den leichten Levels fühlt es sich irgendwie hektischer an.
Erst auf dem Schwierigkeitsgrad "real" wird der Spieler gezwungen, in der dunklen Ecke zu hocken, zu beobachten und sein Vorgehen zu planen; unter der Decke nach Rohren zum Entlanghangeln zu suchen, leise und überlegt einen Gegner nach dem anderen auszuschalten.
Teilweise gibts viel Shooteranteil.

Die Grafik ist durchgängig gut.
Auch wenn man am Ende wieder in einem Bunker sein Unwesen treibt - aber das wunderschöne Militärbunkerflair der Vorgänger erreicht man nicht. Außerdem war die Auswahl der Locations nicht mehr ganz so exotisch, eben den aktuellen politischen Gegebenheiten angepaßt.

Zum Preis von 15 Euro kann man es als alter SC-Veteran mal probieren. Anfangs ist man irritiert, beim zweiten mal fühlt es sich dann schon etwas mehr nach einem modernisierten SC an.
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5.0 von 5 Sternen Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Hallo zusammen Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist ist mal wieder ein tolles spiel habe es gleich zwei mal gespiet.

Und ich werde es auch noch ein drittes mal machen.

Ich bin schon gespant wie es weiter geht.
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4.0 von 5 Sternen Wenig auszusetzen, aber für fünf Sterne reichts nicht, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist [PC Download] (Software Download)
Wie im Titel schon geschrieben, gibts wirklich wenig auszusetzen am neuen SC. Es ist vom Gameplay her endlich wieder ein typischer Splinter Cell, ich konnte bis zum "Bossfight" keinen Bug ausmachen. Im letzten Kampf allerdings funktioniert bei mir die Maussteuerung nicht wie gedacht. Damit entgeht mir zwar das Finale, was ich aber sogar verzeihe aufgrund des Spielflusses insgesamt. Ich hatte einige Stunden wirklich solide Unterhaltung.

Was mich von einer 5*-Bewertung abhält, sind eher persönliche Erwartungen. In den Teilen 1-3 gab es eine Menge äußerst humorvoller Dialoge ("Oh verdammt!" - "Was ist?" - "Die Wäsche! Ganz vergessen!") oder kleine versteckte Witzchen ("Ni Hao"). Überhaupt wirkt Sam sehr angespannt. Ich persönlich fand das sehr schade, weil gerade der Humor SC von ähnlichen Titeln abhob.

Trotzdem: dieser Teil ist sein Geld definitiv mal wieder wert gewesen! Und das ist doch auch schonmal was.
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