Kundenrezensionen

427
4,2 von 5 Sternen
Devolo dLAN 500 duo Starter Kit (500 Mbit/s, 2 Adapter, 2 LAN Ports, Kompaktgehäuse, Powerline) weiß
Größe: Starter KitStil: ohne SteckdoseÄndern
Preis:54,97 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. September 2014
Habe fast alle Marken probiert aber nur Problemen, seitdem ich die Devolo 550 duo+ habe ist kein einziges Problem mehr aufgetreten, alles funktioniert wie es funktionieren soll. Ich bin sehr zufrieden mit Devolo und werde in Zukunft nur noch diese Marke kaufen.

Bemerkung: habe 3 Stück 550 duo+ Adapters gekauft, alle 3 sind in Steckdosen ohne Erdung (2Polig) gestopselt. Trotzdem einwandfreie und sehr schnelle Datatransfers, auch keine Störungen von das (sehr altes!) Stromnetz.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Wir haben für unsere WG D-Lan Adapter gesucht und wollten eigentlich auf den "Marktführer" setzen. Bisher haben wir mit Devolo nur gute Erfahrungen gemacht, diese Geräte haben wir allerdings nur bis zur ersten Nacht verwendet.
Die Netzwerk Verbindung an sich wurde ohne Probleme aufgebaut und auch der Durchsatz war im erwarteten Bereich, soweit so gut.
In der Nacht viel allerdings allen ein Pfeifen auf, welche zuvor nicht da war. Dies kam eindeutig von den neuen Devolos und konnte nur durch ausstecken unterbunden werden.
Von daher sind diese Adapter für alle Räume in denen geschlafen oder sonst wie einigermaßen Ruhe herrschen sollte ungeeignet.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2014
Vorab ein paar Worte zu dem am meisten kritisierten Mangel, dem hochfrequenten Pfiepen. Meine beiden Adapter haben das nicht. Zumindest höre ich das nicht. Meine Frau sagt zwar immer ich bin schwerhörig :-), aber unsere zwei Hunde nicht. Wenn Herrchen in sein Zimmer geht, um den PC anzuschmeissen kommen diese gerne mit und schlafen laut schnarchend bis ich den PC wieder ausmache. Hunde sollen hochfrequente Töne viel intensiver wahrnehmen als wir.

Zum wesentlichen. Die Adapter erfüllen bestens ihren Zweck. In unserem Haus haben wir (bevorzugte) Ecken, wo wir keinen wlan-Empfang haben (ist wohl Massivbauweise :-) Den/das Routermodem, welches den Internet/Telefon-Anschluss herstellt, können und wollen wir auch nicht anders aufstellen. Mir ist es auch schnell gelungen, an den zweiten Adapter einen ausrangierten Wlan-Router anzuschließen. Dieser muss als Accesspoint konfiguriert werden. DHCP aus, Subnetz gleich wie der erste Router, andere Startadresse wie der Erste, usw., hier bitte das Internet befragen. Jetzt funkt es auch im Garten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2015
Ich habe mir das Network Kit als Upgrade der 200er Variante gekauft. Sowohl der zusätzliche Port-Anschluss, als auch der dritte Adapter waren dabei ein Kaufargument. Der Leistungszuwachs zur 200er Variante hat mich ebenfalls überzeugt. Eigentlich ein 5 - Sterne Produkt.
Wieso habe ich nur 3 vergeben?
Leider kommt es in letzter Zeit immer häufiger zu Verbindungsabbrüchen. Währenddessen habe ich laut dem Win Netzwerksymbol immernoch Internet. Ich kann jedoch keine Seite aufrufen. Auch im Intranet geht dann nix mehr. Nach 2-3 Minuten funktioniert alles wieder, als wenn nichts gewesen wäre. Als Netflix und Amazon "Schauer" kann dieser Umstand schon ziemlich nervig sein. An der Konfiguration hat sich, meines Wissen, gegenüber dem Anfang nichts verändert. Die Cockpit Software zeigt mir leider, selbst nach einer Neuinstallation, keine DLan Geräte mehr an...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2015
Ich habe mir den Adapter gekauft, da mein DSL Router im Wohnzimmer steht und ich eine vernünftige Internetverbindung in mein Büro brauche. Da es sich um eine Mietwohnung handelt, wollte ich kein Kabel verlegen und WLAN-Netze gibt es hier unzählige, so dass die Verbindung eher schlecht ist.
Der Devolo Adapter ist hier, wie sich gezeigt hat, eine brauchbare Alternative. Die Länge der Stromleitung, die der Devolo Adapter überbrücken muss ist mindestens 35 Meter und ich habe eine Übertragungsgeschwindigkeit von 195 MB/s (Abends) bis 245 MB/s (Tagsüber). Die Schwankung führe ich auf Störquellen zurück, da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne und Abends mehr Elektrogeräte am Netz hängen.

Da ich beim Lesen von Rezessionen immer wieder auf die Frage gestoßen bin, warum der Adapter teilweise eine Verbindungsgeschwindigkeit aufweist, die weit unterhalb dessen ist, was er laut Bezeichnung leisten soll, möchte ich im Folgenden kurz mal einige Dinge zu Technologie PowerLAN erklären/anmerken. Das hilft dem ein oder anderen vielleicht bei der Entscheidung oder Fehlersuche und -behebung. Ich werde versuchen, das Bildlich und nicht zu technisch zu erklären, damit man die Chance hat, das Prinzip hinter PowerLAN zu verstehen.

Als Basis zur Datenübertragung dient im PowerLAN das Sinussignal (50 Herz) in der Stromleitung. Wenn einem gerade nicht einfällt, was ein Sinus ist, dann bitte kurz danach in einer Suchmaschine nachschauen. Das ist fürs Verständnis wichtig. Der PowerLAN Adapter "überlagert" jetzt sein Datensignal mit dem Sinussignal (Amplitudenmodulation). Das Sinussignal, das im Optimalfall eine ganz glatte Kurve ist, bekommt jetzt kleine Zacken. Diese Zacken stellen die Daten dar, die in die Stromleitung übertragen werden. Der 2te Adapter, der die Daten empfangen soll, sucht jetzt auf dem Sinussignal nach diesen Zacken und kann daraus wieder das Datensignal ableiten.

Wodurch kann jetzt die Übertragungsgeschwindigkeit gestört werden? Hier gibt es mehrere Gründe.

1. Nicht oder wenig beeinflussbare Störeinflüsse:
Dazu gehört unter anderem die Qualität der Verkabelung, der Steckdosen, Lichtschalter etc. Jedes Bauteil, das am Aufbau des Stromnetzes beteiligt ist, kann das Signal mehr oder weniger stören. Insbesondere die Kontaktstellen, an denen das Kabel beispielsweise mit der Steckdose verbunden ist, kann bereits ein Rauschen erzeugen, das das Sinussignal stört und somit die Übertragungsgeschwindigkeit herabsetzt.
Ein weiterer Grund für Störungen ist der Adapter selbst. Das Signal wird vom Sender in das Stromnetz eingespeist und verteilt sich dann im gesamten Stromnetz. An Kabelenden, also Steckdosen, anderen Elektrogeräten usw. wird das Signal dann teilweise reflektiert. Die Zacken im Sinussignal sind dann nicht mehr so hoch aber durch Überlagerung usw... hat das im Endeffekt dann wieder negative Einflüsse auf die Verbindungsgeschwindigkeit.
Wie erkenne ich das? Ohne entsprechendes Equipment und Ausbildung gar nicht. Die Effekte sind in der Regel aber gering, so dass es eh egal ist.

2. Beeinflussbare Störeinflüsse.
In der Regel zählen hierzu Netzteile von Elektrogeräten. Hier ist entscheidet oft der Preis der einzelnen Geräte, wie stark deren Netzteile das Hausnetz stören. Es macht hier in der Regel auch einen Unterschied, ob die Geräte eingeschaltet sind oder im Standby laufen. Eingeschaltete Geräten stören meist stärker. Im Standby stören die Geräte aber immer noch.
Wie erkenne ich das? Hier gibt es Möglichkeiten, die man leicht umsetzen kann, die aber mit etwas Arbeit und Rennerei verbunden sind. In meinem Fall (1 Adapter und DSL Router im Wohnzimmer und 1 Adapter und Computer im Büro) würde ich folgendes tun, wenn ich mit der Übertragungsleistung Probleme hätte:
Alle Sicherungen der anderen Zimmer aus machen (Das erspart das Steckerziehen) -Bitte aufpassen, dass der Kühlschrank und die Gefriertruhe nicht zu lange ohne Strom sind und die Waschmaschine auch nicht grad mitten in der Arbeit ist ;-) - Im Wohnzimmer von allen Elektrogeräten den Stecker Ziehen. Den DSL Router in die Steckdose des Devolo Adapters stecken, da in dieser Steckdose ein Filter eingebaut ist. Der Devolo Adapter und der DSL Router sind die einzigen Geräte, die im Wohnzimmer mein dem Stromnetz verbunden sind. Im Büro sieht es ebenso aus, nur dass hier die Mehrfachsteckdose des PCs im Devolo Adapter steckt. Dann die Übertragungsgeschwindigkeit nochmal testen. Ist diese deutlich besser, dann liegt das an mindestens einem Gerät im Haus. In dem Fall würde ich zuerst im Büro alle weiteren Geräte wieder anschließen und wieder testen. Dann im Wohnzimmer und wieder testen und dann Zimmer für Zimmer wieder die Sicherungen an machen und ebenfalls immer testen. Merkt man bei einem Raum eine Geschwindigkeitseinbuße dann, die Geräte in dem Raum wieder alle raus und einzeln testen.
Hat man ein oder mehrere Geräte, die stören, identifiziert, dann kann man eine Steckdose mit eingebautem Netzfilter kaufen und das Gerät dann darüber betreiben. Das sollte Abhilfe schaffen.

Ein weiterer Grund für eine stark reduzierte Übertragungsleistung kann eine fehlende Phasenkopplung sein. Ein Wohngebäude ist über einen Drehstromanschluss an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Drehstomsteckdosen gibt es in manchen Häusern noch. Das sind die Dicken roten Steckdosen. Die normalen Steckdosen nutzen kein Drehstrom sondern Wechselstrom. Den erhält man dadurch dass man anstatt der 3 Phasen des Drehstoms nur 2 Phasen nutzt. Für das öffentliche Stromnetz ist es wichtig, dass alle 3 Phasen gleichmäßig belastet werden. Deshalb teilt der Elektroinstallateur einzelnen Zimmer einzelne Phasenpaare zu. Jetzt kann es sein, dass in dem Zimmer, in dem einer der Adapter ist, ein anderes Phasenpaar genutzt wird als in dem Zimmer, in dem der 2te Adapter ist. In dem Fall besteht dann nur über eine Phase eine Verbindung von einem Zimmer zum nächsten. Hierdurch sinkt die Übertragungsleistung ebenfalls deutlich. Damit sich Datensignale trotzdem im ganzen Hausstromnetz verteilen können gibt es ein Bauteil, welches sich Phasenkoppler nennt. Durch diesen werden die 3 Phasen des Drehstromnetzes so miteinander verbunden, dass sich Datensignale über alle Phasen verbreiten können. Der Phasenkopller wird normalerweise in den Verteilerkasten eingebaut. Der Einbau darf nur von einem Fachmann vorgenommen werden!
Um heraus zu bekommen, ob man einen Phasenkoppler braucht hilft ein Anruf beim Elektroinstallateur. Die Nummer steht oft im Verteilerkasten oder bei der Hausverwaltung. Bei älteren Gebäuden ist die Wahrscheinlichkeit, dass keiner verbaut ist höher. Bei Mehrfamilienhäusern ist es oft so, dass einzelne Wohnungen nur ein Phasenpaar nutzen und man deshalb keinen Phasenkopller braucht.
In manchen FAQ zum Thema DLAN-Empfänger steht, dass diese keinen Phasenkoppler brauchen. Das stimmt dann in der Regel zwar, aber auch das ist stark abhängig von vielen Faktoren. Und selbst wenn alles gut geht ist die Übertragungsleistung deutlich geringer, als dies mit Phasenkoppler der Fall wäre.

Das wären die wichtigsten Gründe gewesen, die mir hier auf die Schnelle einfallen und ich hoffe, ich kann dem ein oder anderen vielleicht mit den Infos helfen.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
leider fiepen und summen die Geräte auf einer sehr hohen Frequenz, so dass eine Installation im Wohnzimmer oder Schlafzimmer absolut unmöglich ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2014
Nachdem die Vorgängerversion ohne das Plus bei mir kapituliert hat (keine Verbindung) leistet die Nachfolgeversion wirklich gute Dienste.
Irgendwo in die Steckdose, den zweiten Adapter rein und schon funktioniert es.
Die Übertragungsraten sind auch bei schwierigen Kabelverhältnissen (viele Verbraucher/Verteiler dazwischen) zwischen 60 und 200 Mbit und damit für mich ok (bzw. funktionieren überhaupt.)
Daher für mich volle Punktzahl
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83 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Da gabs die Dinger gestern doch bei den Blitzangeboten günstig und mir ging schon länger das noch provisorisch quer durch den Raum gezogene Netzwerkkabel fürs Serverrack auf die Nerven. Da ich das Netzwerk an der Stelle sowieso nur für etwas ssh brauche, kann ja eigentlich mit so einem PowerLAN nicht viel schief gehen.

Auspacken, Einstecken, Loslegen. Stimmt. Loslegen bezog sich aber auf eine fast 2 Stunden andauernde Fluchorgie, den Mist zum Laufen zu bringen. Für den Normalverbraucher mag es das ja so tun, wie es aus der Schachtel fällt, ich weiß aber gerne genau, was womit vernetzt ist und habe auch gerne die Security unter Kontrolle. Warum das so unglaublich gezickt hatte, ist mir noch nicht ganz klar, ich schiebe es teilweise auf die etwas sonderbare und sehr unintuitive Software - lobend muss man aber erwähnen, daß eben diese für alle gängigen Plattformen verfügbar ist, da sie auf Adobe AIR basiert. Also war die Konfiguration unter Linux grundsätzlich kein Problem. Die letzte halbe Stunde war dann sowieso mein Fehler, ein Netzwerkstecker steckte nicht richtig drin, drum gabs keine Verbindung zum LAN.

Nachdem der ganze Kram dann also endlich mal funktionierte und die Häufigkeit der Linkabbrüche durch geschicktes Ausloten der sinnvolslten Steckdosen in Grenzen hielten, einige Tests...

Kopieren von Dateien zwischen Installserver und den KVM-Maschinen im Serverrack: 3,2MB/s. Nun gut. Das ist nicht viel. Die lustige Software war sich nicht ganz sicher, ob es jetzt 47MBit/s oder 123MBIt/s sein sollen. Gut, für ssh reichts. Aber was kann das Zeug denn nun eigentlich?

Mit dem Notebook raus gegangen, WLAN abgeschaltet, Stecker in die Steckdose an der Terrasse, damit quasi einmal quer durch die ca. 100qm-Wohnung. Funktioniert. 23MBit/s. Nun ja. Aber funktioniert.
Mit dem ganzen Zeug in den Raum gegangen, wo die "Basis" steckt, die das Ganze mit dem LAN verbindet und den Adapter vom Notebook mal daneben eingesteckt. 60MBit/s. Doch so viel unter optimalen Bedingungen.

Schauen wir das Ganze mal an.

Es wird mit 500MBit/s geworben
Die Geräte haben nicht abgeschirmte RJ45-Buchsen, alle angeschlossenen Geräte bekommen 100MBit/s Links. Wie soll man 500MBit/s über einen 100MBit/s-Link bekommen?
Vielleicht sind die 500MBit/s im Gesamtsystem zu sehen, aber auf keinen Fall kommt das an irgendeinem einzelnen Port jemals zusammen, über 100MBit/s kann da nicht durch. Für 500MBit/s müssten die Adapter Gigabit-Ports haben, das würde das Ganze aber auch wieder deutlich teurer machen.
Übrigens zeigte die lustige Software während der Übertragung mit 60MBit/s Werte jenseits der 200MBit/s an, sogar 417MBit/s sah ich da mal.

Ich gebe zu, ich konnte nicht alle Bedingungen der Bedienungsanleitung bezüglich Positionierung der Adapter einhalten, aber das sind auch eher Laborbedingungen. Ich habe nicht alle 50cm eine Steckdose an der Wand, das Ding muss eben auch mal in der Verteilersteckdose klar kommen. Besser fährt man da sicherlich mit der Plus-Version mit eingebauter Steckdose. Aber bei deren Preis hätte ich dann wohl einfach stattdessen einen Airport Express geholt.

Kurzum: Das Ganze ist zwar ganz nett, wenn man kein Kabel verlegen will, sicher auch toll, wenn man seinen 16MBit/s DSL-Zugang stressfrei durch die Wohnung verteilen will, aber viel mehr sollte man da nicht erwarten. Wer erinnert sich noch an die Anfangszeiten von WLAN? Auch schon gegen später, wo mit 54MBit/s geworben wurde, aber selten mal funktionierende Links mit mehr als 20MBit/s zustande kamen. Das hat sich erst mit 802.11n wirklich geändert, seitdem ist WLAN brauchbar. Ich hoffe, PowerLAN hat eine ähnliche Zukunft, dämlich ist das Ganze ja nicht. Wenn auch bei den heutigen WLAN-Leistungen wohl eher ein Nischenprodukt.

Eine Gegenprobe mit dem WLAN brachte übrigens unter real-life-Bedingungen 83MBit/s. Wenn ich die Geräte sinnvoll zueinander aufstelle, gehts jenseits der 100MBit/s.

Zu dem oft bemängelten Pfeifen: Ja. Es ist vorhanden. Ich hatte den Finger gestern wegen der Rezensionen schon auf dem "Stornieren"-Knopf, aber da ich die Dinger nicht im Wohnzimmer oder Schlafzimmer einsetze, bekamen sie eine Chance. Sie pfeifen ein wenig leiser als z.B. Netzteile von alten Apple Cinema Displays im Standby, aber die pfeifen - der typische lückende Betrieb von Schaltnetzteilen, lastabhängig, je nachdem, was das Ding gerade macht, ändert sich die "Geräuschkulisse" etwas.
Der Lüfter meines Dell-Notebooks hat das zwar übertönt, aber nach dem Abschalten dieses Notebooks lief nur noch das MacBook, da war dann das Pfeifen schon klar zu hören. Diese Dinger in Räumen, in denen man gerne auch mal absolute Ruhe hat, geht also nicht. In Räumen, wo immer eine gewisses "Grundrauschen" herrscht, aber kein Problem, viele Menschen stört es vielleicht nichtmal - einfach ausprobieren.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2013
Der Adapter wurde zusammen mit Devolo dLAN 500AVplus Starter Kit erworben.
Die AVplus Adapter funktonieren ohne Probleme und brachten gegenüber den Devolo 200 AVplus ein deutliches Leistungsplus.

Jetzt zu den dLAN 500 duo. Dieser Adapter brachte nicht einmal die halbe LEistung der 500AVplus Adapter und machte zudem noch einen unangehmen Dauerton. Ich habe ihn daher umgehend zurückgesendet.
Ich kann jedem nur von diesem Adapter abraten. Kauft lieber die 500 AVplus Adapter. (Soweit diese von der Größe her passen!!!)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2013
Zugegeben, die Inbetriebnahme des Gerätes ist - verglichen z.B. mit diversen W-Lan Adaptern - sensationell einfach.

Dass die Übertragungsraten nicht so dolle sind, liegt wahrscheinlich an der antiken Verkabelung in unserem Haus und soll dem Adapter nicht angelastet werden.

Dass das Gerät von Anfang an vor sich hinkrischpelt, ginge ja noch; was gar nicht geht ist das enervierende Pfeifen.

Da helfen auch keine Hinweise des Herstellers, dass das Gerät bei Bedarf ausgetauscht werde. Wenn ich bei Amazon Monate nach Bekannwerden eines Mangels immer noch ein defektes Gerät zugeschickt bekomme, dann hat der Hersteller m.E. nicht angemessen auf den Produktfehler reagiert. Wir reden hier immerhin über den Marktführer in DE und nicht über irgendeine kleine No-Name-Klitsche.
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