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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen27
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am 25. März 2013
Die Symphonic Melodic Metaller von SERENITY aus (ursprünglich) dem schönen Tirol in Österreich gehören dank drei erstklassigen Releases mittlerweile zu den fixen Größen der europäischen Metal-Landschaft. Umso interessanter ist es dann natürlich für den geneigten Fan, wenn die Herrschaften ein neues Album an den Start bringen. Mit "War Of Ages" liegt nun das vierte Full-Length-Album vor, und es hat sich einiges getan im Hause SERENITY: Gründungsmitglied Mario Hirzinger (Keyboards) hat die Band auf Grund anderer Verpflichtungen verlassen müssen, und mit Clémentine Delauney (ex-WHYZDOM) aus Frankreich hat man mittlerweile auch eine permanente Lead-Sängerin mit an Bord, die neben Bassist Fabio D'Amore (IT) den Internationalitäts-Faktor der Band noch einmal anhebt.

Bei all den Veränderungen und personellen Umstrukturierungen stellt sich dann naturgemäß die Frage: Können SERENITY auch mit "War Of Ages" den selbst gesetzten hohen Standard weiterhin halten?

Nun, Fans können beruhigt sein: SERENITY sind noch immer SERENITY, wenngleich "War Of Ages" im Direktvergleich zu seinen Vorgängern doch ein paar deutliche Änderungen aufzuweisen hat.

Zunächst fällt - neben dem weiblichen Neuzugang - die erneut glasklare und sehr transparente Produktion auf, die diesmal ausgewogener ist als auf dem fast etwas übersteuernden "Death & Legacy" - insbesondere die Vocals von Sänger Georg Neuhauser kommen sehr gut zur Geltung. Auf einen zweiten Blick stellt man dann (fast ein wenig überraschend) fest, dass der Bombast-Anteil gegenüber dem Vorgänger doch deutlich zurückgeschraubt wurde; stattdessen ist man im "War Of Ages" um prägnante Hooks und - für SERENITY-Verhältnisse - einigermaßen geradlinige Strukturen bemüht. Das darf aber nicht missverstanden werden: Das gebotene Material ist musikalisch immer noch allererste Güteklasse, und lässt so manches Output von etablierten Genregrößen recht alt aussehen. Mit "Wings Of Madness" hat man wohl die eingängigste Nummer im gesamten bisherigen Backkatalog am Start, und eröffnet das Album auch gleich fulminant. Bei "The Art Of War" erinnern SERENITY speziell im Verse mehr denn je an die großen Vorbilder KAMELOT, und "Shining Oasis" zieht deutliche Parallelen zu "Youngest Of Widows" von "Death & Legacy", und bei "Age Of Glory" hat Neo-Sängerin Clémentine im Mittelteil ihren ersten starken Auftritt.

Auch im Balladensektor gibt es wieder neues Futter, doch ob "For Freedom's Sake" das in der Livesituation so beliebte "Fairytales" wird ablösen können, bleibt abzuwarten. Origineller und spritziger wirken dagegen das sehr an SONATA ARCTICA gemahnende "Matricide" und auch "Legacy Of Tudors", das mit barockem Gesangsintro Akzente setzen kann. Ein spätes melodisches Highlight stellt für mich auch noch "Tannenberg" da, eine der wohl zwingendsten Nummern des gesamten Albums.

Fazit: Auch auf "War Of Ages" haben SERENITY keinerlei Ausfälle zu verzeichnen und legen ein homogenes und in sich stimmiges Album vor, das den hohen Ansprüchen der Vorgänger absolut gerecht wird. Der reduzierte Bombast-Faktor wirkt sich äußerst positiv auf den Gesamteindruck aus, denn zu keinem Zeitpunkt wirkt "War Of Ages" überladen, was bei "Death & Legacy" schon gelegentlich zu passieren drohte. Für mich persönlich bleibt zwar trotzdem der Zweitling "Fallen Sanctuary" das Referenzwerk von SERENITY, aber "War Of Ages" ist auf Lange Sicht jedenfalls ein heißer Kandidat dafür, diesen Platz einmal einzunehmen. Fans von melodischem Metal müssen hier zugreifen. Eines der Top-Alben 2013!
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am 28. April 2013
Keine Ahnung warum zB. der Metal Hammer so vernichtende Kritiken zu dieser wirklich guten Scheibe veröffentlicht ? Irgendwie kommt mir vor, dass diese Zeitschrift (obwohl ich seit der ersten Ausgabe dabei bin) mit melodischen Klängen wenig am Hut hat, und vorwiegend atonales Geplärre verherrlicht ? Aber egal, gute Musiker, hervorragender Sänger und ein Händchen für Power und echt geilen Metal !! Ich würde mir wünschen, obwohl wir leider nur ein kleines Land sind, dass diese Jungs (und seit neuestem ein Mädel) weit kommen und vor allem, auch wenn man mal nicht aus den US kommt, ANERKANNT wird für die wirklich guten Leistungen !!
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am 23. März 2013
Ich höre Serenity seit dem Erstling und habe die sympathischen Ösis im Vorprogramm von Threshold vor einigen Jahren gesehen. Die ersten beiden Alben waren Findungsphase mit teils sehr guten Stücken, dann der Drtittling "Death and Legacy", der immer noch zu meinen all time faves im Melodic Rock gehört.
Ein wenig unruhig war ich schon, dass eine weibliche Stimme hinzukommen sollte... und meine Befürchtungen sind wahr geworden. Plötzlich ist das Alleinstellungsmerkmal weg. Bosher hatten Serenity für mich eine eigene Linie, plötzlich sind sie im Fahrwasser der diversen Bands mit gemischten Vocals. Ich höre ein wenig Evanescence, ein wenig Within Temptation, aber wenig Serenity, so wie ich (!) sie mir vorstelle.
Nun ist das Jammern auf hohem Niveau: Alle genannten Bands sind nicht schlecht, und Serenity liefern hohe Qualität ab... für mich aber trotzdem eine Enttäuschung. Schade... aber das fünfte Album holt dann alles wieder raus... :)
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am 22. März 2013
Nun liegt es vor, das vierte Studioalbum der Österreicher und es ist voll und ganz gelungen.
Nach dem, in meinen Augen, schwächeren dritten Album haben sie sich mit viel Kraft und Melodie aus
dieser kleinen Kriese herausgespielt.
Es gibt keine Langeweile und die Skiptatste ist völlig überflüssig.

Hier kurz zu meinen derzeitigen Favorieten des Albums:

Das erste Lied "Wings of Madness" ist mein abslouter Favoriet und das kann ich schon nach dreimaligen Durchhören ohne künftige Reue behaupten.
Hier fällt sofort auf, dass die Band Zuwachs bekommen hat. Wunderbar harmonieren hier männlicher und weiblicher Gesang.
Überhaupt ist das gesamte Album hiervon durchdrungen und eine schöne Melodie reiht sich an die andere.

Lied Nummer 3 "Shining Oasis" erinnert zu Beginn ein wenig an Kamleot und hat zudem orientalische Züge. Toll.

Lied Nummer 4 "For freedom's sake" ist durch und durch Ballade und einfach nur wunderschön.

Das Album strotzt vor Spielfreude. Neben den typischen harten E-Gitarren kommen auch Akkustikgitarren und jede Menge Streicher zum Einsatz.

Fazit: Serenity haben das erste Highlight des Jahres 2013 geschaffen.

PS: Klare Kaufempfehlung für alle, die schon immer Serenity mochten und für die, die melodischen Metal mögen.
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am 24. März 2013
Der Vorgänger dieses Albums hat hohe Erwartungen geschürt. Ich kann nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Das neue Serenity Album trotzt nur so vor Spielfreude, einem angemessenem Bombast, abwechslungsreichem Tempo und wahnsinnigen Melodien die einem nicht mehr aus den Ohren wollen.
Mein persönliches Highlight: Age Of Glory.

Den Mehrpreis für die Limited Edition finde ich allerdings nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Die Piano Version des alten Fairytales ist nett und das darauf folgende Cover auch, tolle Bonustitel gehen aber anders.
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Irgendwann musste es ja mal so weit kommen, dass meine Lieblings-Österreicher Serenity einen Queen-Song covern, waren doch die `ersten musikalischen Schritte' von Sänger Georg Neuhauser die Gründung einer Cover-Band, die (laut seiner Biographie) vor allem Queen-Songs im Gepäck hatte. Und es kommt auch schon mal vor, dass sich Georg hinter der Bühne mit einen Mercury-Song warm singt (und `ausversehen' das Mikro offen ist).
Dass es gerade `Love Of My Life' in einer Gänsehaut-Piano-Version geworden ist, die sich dann auch noch gesanglich nicht zu 100% ans Original hält, hat mich dann doch verwundert. Zu ihm hätte auch was `bombastischeres' gepasst. Aber wirklich gut interpretiert.
Als zweiten Bonus-Track auf der limitierten Version von `War Of Ages' gibt es dann, ebenfalls in einer Piano-Version, das obergeniale `Fairytales', eine der schönsten Balladen, die im Metal-Bereich je geschrieben wurde (und von der Serenity-CD `Fallen Sanctuary' stammt). Und hier glänzt (natürlich neben dem tollen Gesang von Georg Neuhauser) das neue Band-Mitglied Clementine Delauney, die für mich recht überraschend als feste Sängerin eingestiegen ist, nachdem ich sie Ende 2011 schon live mit Serenity gesehen habe und ich dort schon fand, dass sie nicht nur optisch ein absolutes Highlight ist :-).

Nun aber zur `eigentlichen CD' War Of Ages:
Ende Oktober 2012 hat Keyboarder Mario Hirzinger die Band verlassen. Offensichtlich wurde bis jetzt noch kein neuer Tastenmann gefunden, denn auf `War Of Ages' spielt kein Geringerer als Oliver Philipps, den die Prog-Gemeinde bestimmt von der Band `Everon' kennt und der auch ziemlich viel von `War Of Ages' aufgenommen und arrangiert hat. Mix und Mastering stammt mal wieder von Jan Vacik (Ex-Dreamscape) und garantiert einen brillanten Sound.
Zugegebenermaßen war ich nach dem ersten Hören der neuen Scheibe ein bißchen enttäuscht, denn der Wiedererkennungswert gegenüber den Vorgänger-CDs war dann doch bei ziemlich genau 100%. Allerdings muss ich diese Meinung jetzt nach zweistelligen Durchläufen revidieren, denn mir gefällt das Teil mit jedem Durchgang besser und besser.
Fetter Opener `Wings Of Madness' (davon gibt's auch ein tolles Video auf Youtube), ein genauso fettes und bombastisches `The Art Of War', danach das orientalisch angehauchte `Shining Oasis', ne obligatorische Ballade (For Freedom's Sake ... ein richtig schönes Duett, das aber nicht ganz an Fairytales ran kommt), dann wieder 2 Symphonic-Metal-Kracher, ne `Power-Ballade' (Symphony For The Quiet), noch ein Ohrwurm (Tannenberg), ein Song der eher an Rhapsody (Of Fire) erinnert (Legacy Of Tudors) und abschließend noch `Royal Pain', ein überragendes Mid-Tempo-Stück.
Fazit: Auch mit `War Of Ages' haben Serenity einen Meilenstein im Symphonic-Metal-Bereich geschaffen, der die Messlatte für weitere Veröffentlichungen auf den Titel `CD des Jahres' in diesem Genre ganz schön hoch gehängt hat. Die Scheibe MUSS man haben.
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am 19. April 2013
Mit dieser CD haben sich Serenity in die Riege erstklassiger symphonischer Metaller geschossen. Wer Kamelot, Epica, oder auch Evanescence und Within Temptation mag, wird auch hier richtig ankommen. Das soll nicht heißen, dass Serenity irgendetwas nachmachen, sondern nur ein Feeling für die Richtung vermitteln.

Die Aufnahme kommt in erstklassiger Qualität rüber, höchst professionell arrangiert und gespielt! Die Stimme von Georg Neuhauser, den ich hier bewusst in einer Zeile mit Roy Kahn nenne, klingt perlend klar und sauber; ein wirklich großartiger Sänger. Und alle anderen Bandmitglieder halten das Niveau! Ein echter Ohrenschmaus. Praktisch jeder Titel unterscheidet sich vom anderen, da kommt keine Sekunde Langeweile auf. Am Ende möchte man einfach wieder vorne anfangen.

Ohne auf jeden einzelnen Titel eingehen zu wollen sei gesagt, dass Alles dabei ist: von der gefühlvollen Ballade (auch mit Duett) bis zum fetten Fetzer, in dem die Doppel-Bass-Drum den Hörer mitreißt. Lediglich das letzte Lied, ein Cover von Freddy Mercury's Love Of My Life, hat mich erst ein bisschen erschreckt - (Freddy Mercury kann/soll man nicht covern, oder???) Aber letztlich ist das doch so gut gelungen, dass man es verzeihen kann :))

Serenity steht jetzt ganz weit oben auf meiner Liste der "Must-See-Live" Bands :)

Thank you for the Music, Guys'n'Gals!
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am 19. April 2013
Mit dieser CD haben sich Serenity in die Riege erstklassiger symphonischer Metaller geschossen. Wer Kamelot, Epica, oder auch Evanescence und Within Temptation mag, wird auch hier richtig ankommen. Das soll nicht heißen, dass Serenity irgendetwas nachmachen, sondern nur ein Feeling für die Richtung vermitteln.

Die Aufnahme kommt in erstklassiger Qualität rüber, höchst professionell arrangiert und gespielt! Die Stimme von Georg Neuhauser, den ich hier bewusst in einer Zeile mit Roy Kahn nenne, klingt perlend klar und sauber; ein wirklich großartiger Sänger. Und alle anderen Bandmitglieder halten das Niveau! Ein echter Ohrenschmaus. Praktisch jeder Titel unterscheidet sich vom anderen, da kommt keine Sekunde Langeweile auf. Am Ende möchte man einfach wieder vorne anfangen.

Ohne auf jeden einzelnen Titel eingehen zu wollen sei gesagt, dass Alles dabei ist: von der gefühlvollen Ballade (auch mit Duett) bis zum fetten Fetzer, in dem die Doppel-Bass-Drum den Hörer mitreißt. Lediglich das letzte Lied, ein Cover von Freddy Mercury's Love Of My Life, hat mich erst ein bisschen erschreckt - (Freddy Mercury kann/soll man nicht covern, oder???) Aber letztlich ist das doch so gut gelungen, dass man es verzeihen kann :))

Serenity steht jetzt ganz weit oben auf meiner Liste der "Must-See-Live" Bands :)

Thank you for the Music, Guys'n'Gals!
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am 25. Mai 2013
Ja, beim Hören meiner österreichischen Landsleute denke ich mitunter erfreut an Kamelot, die helleren Momente von Angra, Avantasia, Vanden Plas oder was auch immer. Aber die liefern allesamt bekömmliche Musik, und Serenity hat trotz mancher Parallelen aus meiner Sicht immer schon einen eigenen Weg irgendwo in der Mitte verfolgt. Der wird mit jedem Album besser und ausgereifter... War of Ages müsste vor allem Vergleiche mit den besten melodischen Prog-Bands nicht scheuen: grandiose Tonbögen, toller und klarer Gesang, fette Kracher (Anspieltipps: das geniale Shining Oasis, Art of War, Symphony for the Quiet), eine "rundere" Ballade im Vergleich zu den älteren Alben (auch ein Tipp: For Freedom's Sake), eine gelungene Coverversion des eigenen "Fairytales".
Was weniger gefällt, aber früher in weit größerem Ausmaß da war: die eine oder andere platte Passage; diesmal vor allem in Royal Pain, dessen Refrain an müde Versuche von Bands wie After Forever, die späten Trail of Tears und (leider selbst) Sirenia etc erinnert, den Erfolg der großen Alben der Gothikwelle auf den Hitparadenbereich auszuweiten. Love of my Life zu covern? Naja, selbst wenn's ein Bonustrack ist...
Aber in Summe: Ein wirklich gelungenes Gesamtwerk fast ohne Ausfälle, absolut empfehlenswert.
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am 23. März 2013
Als ich die Vorankündigung für dieses Album sah, freute ich mich wie ein kleines Kind. Der Vorgänger war toll und ich hoffte auf Nachschlag.... Leider wurden meine Erwartungen nur teilweise erfüllt: die Songs an sich sind alle gut gelungen und bewegen sich irgendwo zwischen Kamelot und Evanescence, auch was das Niveau betrifft. Allerdings plätschert die Platte so vor sich hin, ohne das wirklich Spannung aufkommt. Damit könnte ich ja noch leben und trotzdem 5 Sterne geben, weil ich die Songs an sich gut finde. Aber zwei Pianostücke an den Schluss des Silberlings zu setzen und so völlig den Dampf rauszunehmen anstatt nochmals Gas zu geben, das geht gar nicht. Nach dem ersten dachte ich: ein etwas anderes, aber schönes Ende. Doch dann kam noch ein Pianostückchen, auf das ich insgesamt hätte gut verzichten können.
Fazit: Wegen der guten Einzelstücke hätte ich 3,5 Sterne für angemessen gehalten - aber im Zweifel für die Angeklagten, also 4 Sterne.
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