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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live like Jay
(Kinoversion)

Jay Moriarity (*1978, †2001) muss ein ziemlich netter Kerl gewesen sein…zumindest findet man weder im Internet noch im wunderbaren Surferfilm „Mavericks“ Anzeichen dafür, dass dem nicht so war. Umso bedauernswerter ist es, dass Moriarity nur 22 Jahre alt geworden ist. Vor allem, weil er ein begnadeter Surfer war und...
Vor 23 Monaten von MissVega veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Null acht
Kann man gucken aber man verpasst auch nichts wenn man es nicht tut. Ist halt immer die selbe leiher und sehr berechenbar
Vor 7 Monaten von raphael sons veröffentlicht


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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live like Jay, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
(Kinoversion)

Jay Moriarity (*1978, †2001) muss ein ziemlich netter Kerl gewesen sein…zumindest findet man weder im Internet noch im wunderbaren Surferfilm „Mavericks“ Anzeichen dafür, dass dem nicht so war. Umso bedauernswerter ist es, dass Moriarity nur 22 Jahre alt geworden ist. Vor allem, weil er ein begnadeter Surfer war und noch viele Pläne und Träume hatte. Jay Moriarity ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass die Besten wohl doch jung sterben (müssen). Aber Curtis Hanson (der krankheitsbedingt nach der Hälfte des Films aussteigen musste) und Michael Apted (der für Hanson eingesprungen ist) haben ihm ein sehr herziges und schönes filmisches Denkmal gesetzt. „Live like Jay“ ist nur einer der Vorsätze, die man sich gerne aus dem 116minütigen mit nach Hause nimmt.

Jay (Jonny Weston, „John dies at the End“) ist schon als Kind begeistert vom Surfen und verbringt viel Zeit im Wasser und am Strand von Santa Cruz, Kalifornien, wo er lebt. Seine Mutter (Elisabeth Shue, „Hollow Man“, „Cocktail“) ist oft betrunken, müde oder schlicht nicht da, so dass Jay im Alter von 15 Jahren in seinem Nachbarn Richard „Frosty“ Hesson (Gerard Butler, „Gesetz der Rache“, „Gamer“) eine Art Ersatzvater findet. Glücklicherweise ist Frosty auch ein ausgezeichneter Surfer, der sich nach einigem Sträuben bereit erklärt, Jay zu unterrichten und darauf vorzubereiten, die acht bis 24 Meter hohen „Maverick“-Wellen zu surfen, die sich nur im Winter, verursacht durch heftige Stürme und Unterströmungen, im Norden Kaliforniens bilden. Ein intensives Training beginnt, in dem Jay unter anderem lernen muss, über 50 km von einer Küste zur anderen zu paddeln und vier Minuten lang die Luft anzuhalten. Aber auch geistig wird Jay von Frosty gefordert, der ihn verschiedene Aufsätze schreiben lässt und ihm alles über das Meer, die Gezeiten und die Surftechniken beibringt. Und dann ist es endlich soweit, die Mavericks rollen an und Jay macht sich auf den Weg, einige der größten Wellen überhaupt zu surfen…

„Mavericks“ ist ein wunderbar unprätentiöser Film, der nicht den Fehler macht, nur coole und braungebrannte Surfer-Dudes mit knackigen Sixpacks zu zeigen, die durch die Wellen reiten. Im Gegenteil, „Mavericks“ hebt sich wohltuend von solch zwar schön anzusehenden, aber oberflächlichen und trivialen Filmen ab und zeigt, was Surfen wirklich bedeutet. Der Zuschauer lernt, wie viel man überhaupt wissen muss, bevor man sich auf ein Surfbrett stellt, wie wichtig die richtige Technik, das richtige Brett und vor allem das Wissen um Meer, Gezeiten und Wetter ist, wenn man nicht in den Fluten ertrinken will. Darüber hinaus zeigt „Mavericks“ viel Zwischenmenschliches und welchen Charakters es bedarf, um ein guter Surfer zu werden. Eiserner Wille, Durchhaltevermögen und der Respekt vor dem Meer, dessen ungezähmten Kräften man sich nicht hilflos ausliefern darf, werden hier ausführlich und eindringlich thematisiert.

Henson und Apted nehmen sich in ihrem fast zweistündigen Film viel Zeit für ihre Charaktere und finden ein stimmiges Gleichgewicht zwischen atemberaubenden Surfszenen und der psychologischen Ergründung ihrer zwei Protagonisten. Eingehend wird die wachsende Beziehung zwischen Jay und seinem Mentor Frosty thematisiert, aber auch Jays und Frostys Lebensumstände und Probleme kommen nicht zu kurz. Zwar verliert sich der Plot in einigen überflüssigen und wohl nur zu dramaturgischen Zwecken eingeflochtenen Nebenhandlungen (Frostys problematisches Verhältnis zu seinen Kindern aufgrund seiner eigenen Vergangenheit, draufgängerische Surfer, die den sanftmütigen Jay immer wieder provozieren, Jays gestörtes Verhältnis zu seinem abwesenden Vater), dennoch fangen beide Regisseure sehr gekonnt Emotionen und das einzigartige Band ein, das Frosty und Jay bald verbindet. Frostys Ehefrau Brenda (Abigail Spencer, „Cowboys & Aliens“) fasst dies in einem schönen Satz zusammen: „Es gibt solche und solche Söhne. Manche bringst du zur Welt, manche tauchen einfach auf.“

Die Darsteller machen ihre Sache wunderbar. Elisabeth Shue als teilweise verantwortungslose, aber dennoch liebende Mutter meistert ihren kleinen Part wie üblich souverän und auch Abigal Spencer als Frostys Frau und Leven Rambin („Die Tribute von Panem“) als Jays Freundin aus Kindertagen liefern glaubwürdig ab. Aber vor allem Gerard Butler als ruppige, stolze und coole Surflegende von einst und Jonny Weston als unermüdlich Trainierender und immer sympathischer Jay tragen dazu bei, dass „Mavericks“ zu einem der authentischsten Surferfilme wird, die es gibt. Es wird nicht gekifft, es werden keine dummen Sprüche geklopft, es gibt keine endlosen Lagerfeuerpartys mit Unmengen von Alkohol, kein dummes Imponiergehabe oder ähnlichen Stereotypen, die man gemeinhin mit Surferfilmen assoziiert. „Mavericks“ ist ein vielschichtiges Drama und dennoch ein Feelgood-Film, der einem trotz einiger Längen gerne und gut im Gedächtnis bleibt.

Aus Jay Moriarity wäre mit Sicherheit noch ein großartiger Mensch geworden, der seinen Mitmenschen viel zu geben hatte. Dass er genau einen Tag vor seinem 23. Geburtstag bei einem Tauchunfall auf den Malediven sterben musste, ist tragisch. Erstaunlich ist aber, was er in seinem jungen Leben schon alles geleistet hat und wie sehr er sich für andere eingesetzt hat, so dass sein Vermächtnis von Surfern auf der ganzen Welt bis heute erhalten wird. Eines der angesehensten Surf-Events der Welt wurde nach ihm benannt, „The Jay“. Außerdem wird einmal im Jahr in Santa Cruz ein Paddelwettbewerb zu seinen Ehren abgehalten und viele seiner Freunde und Bekannten, allen voran natürlich Jays Frau und Frosty Hesson, halten sein Andenken in Ehren und sorgen mit dem Spruch „Live like Jay“ dafür, dass dieser besondere Mensch nicht vergessen wird. Und dazu hat „Mavericks“ in einzigartiger Weise beigetragen. Einer der besten Surferfilme und dazu ein wahres und zu Herzen gehendes Schicksal. Deshalb gerne vier von fünf Mavericks, die es mit Kraft und Wissen zu bezwingen gilt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut sehenswert!, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Ich muß dazu sagen, dass ich die Ecke NorCal (Nordkalifornien) ganz gut kenne, gleiches gilt für die lokalen Surfspots.
Schöne und aufwendig zu machende Aufnahmen der Surfspots von Lindamar (Pacifica), Montara, Mavericks (Princeton) bis runter nach Pleasure Point (Santa Cruz) rahmen die Geschichte um Jay M..
Authentisch gemacht, in den Texten kommt einiges rüber, was das surfen aus- und einzigartig macht. NIcht die üblichen Surfschubladen Plattitüden. Auch hierfür ein +! Das es gelang die local Jungs (Peter Mel, Grant Washburn, Greg Long und auch Bob Pearson) der Big wave scene für die Aufnahmen zu gewinnen ist die Sahne obendrauf!
Die Lebensgeschichte J.M. s hätte vielleicht noch etwas mehr hergegeben als im Film zu sehen - vielleicht aber ist dies nur meinem Wunsch nach einem längeren Film geschuldet.
Jeder der den Film sieht sollte die Extras nicht vergessen (G. Butler war während der Aufnahmen in einer lebensbedrohenden Situation) - auch hier eine absolute Empfehlung!
Man kann ihn zig Mal sehen. Hang 10
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Angst ist gesund. Panik ist tödlich!", 29. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Das ist nur eine der Lektionen, die der junge Jay Moriarity(Jonny Weston) vom Spitzensurfer Frosty Hesson(Gerard Butler) lernen kann. Frosty weiß alles über das Reiten der ganz großen Wellen. Auch, dass jemand der ständig an seine Grenzen geht, diese irgendwann überschreitet. Aber bis dieser Zeitpunkt kommt werden für Jay Moriarity noch Jahre vergehen...

Der achtjährige Jay ertrinkt fast, als er 1987 versucht, den Hund seiner Freundin Kim vor einer Welle zu retten. Der Surfer Frosty rettet Jay das Leben. Jay lernt, wie klein die Welt ist, als er entdeckt, dass Frosty direkt in seiner Nachbarschaft wohnt. Jays Vater ist verschwunden, seine Mutter Christie(Elizabeth Shue) ertränkt ihren Kummer im Alkohol. Sieben Jahre nach dem Unfall am Meer ist aus Jay ein guter Surfer geworden, doch er will mehr. Jay kennt die Legenden von den Mavericks, turmhohen Wellen, die nur die Besten reiten können. Eines Nachts folgt er Frosty heimlich und stellt fest, dass die Legenden wahr sind. Von da an gibt es kein Halten mehr für den 15jährigen. Er bettelt Frosty an, ihn zu trainieren. Der weigert sich zunächst standhaft, willigt dann aber ein. Zwölf Wochen hartes Training stehen Jay bevor. Nebenbei hofft er immer noch, Kims(Leven Rambin) Herz zu erobern. In Frosty findet Jay einen "Ersatzvater". Der hat jedoch genug Probleme mit sich selbst, denn auch Frosty besitzt dunkle Kapitel in seiner Vergangenheit. Zusammen warten Jay und Frosty auf den Tag der Tage. Doch bevor die ganz großen Wellen kommen, flutet das Schicksal die Leben der beiden Surfer...

Zunächst einmal sind es die faszinierenden Bilder der gigantischen Wellen, die aus -Mavericks- einen optischen und(für jeden der im Besitz eines guten Soundsystems ist) akustischen Hochgenuss machen. Doch das ist es nicht allein. Michael Apted und Curtis Hanson haben mit -Mavericks- einen Surferfilm gemacht, der die gängigen Klischees nur mäßig unterstützt und viel lieber auf die Naturverbundenheit und die Faszination des Meeres ausgerichtet ist. Das funktioniert einwandfrei und nimmt den Zuschauer mit. Mir hat sich das Thema Surfen erst durch Bücher wie Allan C. Weisbeckers -Auf der Suche nach Captain Zero- erschlossen. Dort wird die magische Komponente des Wellenreitens brillant transportiert. -Mavericks- schafft genau das. Es schnappt sich den Kern des Sports und lässt das ganze schmückende Beiwerk außen vor.

Wenn Frosty mit seinen Freunden, beobachtet von Jays staunenden Augen, sich frühmorgens in die Wellen stürzt, hat -Mavericks- seine perfekten Momente. Butler und Weston spielen das ungleiche Paar mit Herzblut und Klasse. Das die Story einen wahren Hintergrund hat und der Surfer Jay Moriarity tatsächlich gelebt hat, ist das i-Tüpfelchen auf der Geschichte. Mich hat diese Story berührt und die Bilder, die Apted und Henson eingefangen hat, sind dabei so unglaublich schön, dass einem das Herz ganz weit aufgeht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mavericks und ihre Folgen, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Ein Junge sieht seinem Idol beim Surfen zu und beschliesst für sich eines Tages, die Superwelle (Maverick) zu bezwingen. OK nach dieser Beschreibung hätte ich den Film nicht wirklich interessant gefunden geschweige angeschaut.

Es fängt slow an und im ersten Abschnitt versucht er "Gerard Butler" für sich als Trainer und Freund zu gewinnen. Natürlich gelingt es ihm. Er arbeitet und trainiert hart für seinen Traum. Während es in dieser Geschichte auch immer wieder um den Aspekt "Familie", "Freundschaft" und "Verlust" geht, so finde ich ist der Spagat gelungen. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und ob alle darin vorkommenden Aspekte sich tatsächlich so zugetragen haben, dass weiss ich nicht aber der Film hat ein gewisses etwas und berührt.

Fazit:

Der Fim bietet atemberaubende Surfszenen und ich bin wahrlich kein Surf-Fan, die Story berührt und bewegt. die Darsteller spielen ihre Rollen sehr gut, dass Ende ja ist......., schaut ihn euch an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungen, 27. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Ein gelungener Film, wenn er auch sicher auf der großen Leinwand besser rüberkommt. Interessante Extras über die Entstehung, danach sah ich den Film mit anderen Augen
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiger Surfer-Film, 22. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
"Chasing Mavericks" ist eine sehr authentische und bodenstaendige Reflexion der Lebensgeschichte des Surfers Jay Moriarity. Wer einen Hollywood-Blockbuster oder einen aktionsgeladenen Surfer-Film erwartet, wird entaeuscht sein. Aber gerade die Darstellung der Einfachheit der Leute und deren teilweise tragischen Lebensumstaende macht diesen Film so gefuehlvoll und realistisch zugleich. In dieser Hinsicht ist "Chasing Mavericks" ein einzigartiger Surfer-Film. Gerade wenn man in Santa Cruz lebt und Freunde hat, die ihn persoenlich kannten, kann man sich kein besseres Denkmal fuer Jay Moriarity, Santa Cruz und das Surfen vorstellen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "An manchen Herausforderungen wächst man, andere lassen einen zur Legende werden...", 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
In "Mavericks - Lebe Deinen Traum“ schuf Regisseur Curtis Hanson mit Michael Apted der Sportlerlegende Jay Moriarity ein filmisches Denkmal, berührend und spannend zugleich.

Die filmische Biografie ist keine der üblichen Sportler-Erfolgsgeschichten. Moriarity machte sich nicht so viel aus Wettkämpfen und Preisen. Seine eigentlichen Gegner, und das arbeitet Curtis Hanson sehr gut heraus, ist die Natur... Und er selbst.

Das Drehbuch konzentriert sich auf zwei einschneidende Lebensabschnitte Moriaritys. Anfangs, in einigen kleineren Sequenzen, zeigt der Film ihn als achtjährigen Jungen, der von seinem Nachbarn Frosty aus brenzliger Lage gerettet wird und der fortan diesem neuen Idol nachzueifern versucht. Der Hauptteil der Geschichte - und damit auch der Hauptbestandteil des Films - bezieht sich allerdings auf das Verhältnis zwischen Moriarity und Frosty mit seinen Anstrengungen, die legendäre Welle, die "Mavericks", bezwingen zu wollen.

Die Regisseure Curtis Hanson und Michael Apted inszenierten diesen Film als eine Mischung aus Sportlerdrama und Familiendrama bzw. Liebesfilm. Durchzogen mit seiner Liebesgeschichte zu Kim, seiner späteren Ehefrau, wird allerdings nie das eigentliche Ziel aus den Augen verloren. Stück für Stück wird die gesamte Filmdauer auf das große Finale hingearbeitet. Das Reiten der Wellen... Dabei bleiben Spannungen natürlich nicht aus, sei es familiär oder durch Neider, welche ihn für lächerlich halten - bis hin zu einem tragischen Ereignis, welches alles infrage stellt.

Neben diesen einzigartigen Bildern, der tollen Geschichte und der spannenden Umsetzung ist vor allem der toll ausgewählte Cast zu erwähnen. Sensationell gut verkörpert Jonny Weston den Hauptcharakter und Leven Rambin seine Freundin Kim. Dennoch muss außerordentlich hervorgehoben werden Gerard Butler als Frosty - meiner Meinung nach in einer seiner besten Rollen. Butler verkörpert seine Figur absolut ergreifend und bewegend, mit so unglaublich viel Emotion und auch ein Stück Traurigkeit, dass es einfach wunderbar ist, ihm zuzuschauen.

Und das ist es nämlich: "Mavericks - Lebe Deinen Traum" ist eine äußerst sehenswerte und ungewöhnliche Mischung aus Biopic, Sportlerdrama und Liebesfilm. Mit Spannung und vor allem bemerkenswert viel Tiefgang.

Als Bonusmaterial erhält man, neben einem Wendecover, u. a. "Deleted Scenes" und verschiedenste Featurettes.

Fazit:

Faszinierend, bewegend, sehenswert. Ich denke, damit ist alles gesagt. :-) Absolut zu empfehlen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz toller Film!!!, 22. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mavericks ist ein richtig toller Film. Hatte den Film eher zufällig angesehen, weil Gerard Butler mitspielt, doch der Film hat mich vollends überzeugt. Richtig gute Darsteller, fesselnde Story und atemberaubende Bilder machen diesen Film zum Highlight in Sachen Surferdrama. Das Bild und der Ton der Blu-ray sind sehr gut.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film, 13. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Das ist wirklich einer der besten Filme, die ich je gesehen habe!
Zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken, zum Mitfühlen, wirklich gelungen! Danke!
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5.0 von 5 Sternen EIn toller Film, 1. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mavericks - Lebe deinen Traum (DVD)
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Kurzweilige Unterhaltung garantiert. Tolle Aufnahmen vom Surfen. Der Filmerzählt das Leben von Jay Moriarity. Der seit seiner Kindheit ein begeisterter Surfer ist und nun die Riesenwellen surfen will. Dazu benötigt er allerdings einen Lehrer, den er in einer lokalen Surflegende Rick "Frosty" Hesson findet.
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Mavericks - Lebe deinen Traum
Mavericks - Lebe deinen Traum von Michael Apted (DVD - 2013)
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