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Die monsterstarke Musikschule

Worum geht es ...

Die Monsterbands - mit den Namen

Poppy Poppers
Jazzy Jazzers
Luna Latinband
Rocky Rockers
Folky Folks

müssen in den 6 Räumen der Musikschule auf ihren großen Auftritt vorbereitet werden.

MÖGLICHKEITEN und Ablauf

Man kann sich mit dem TipToi informieren und alles mögliche anklicken - dann werden ...
- Instrumente genannt
- Geräusche von der entsprechenden Karte vorgespielt
- Kinderlieder abgespielt (je eine Strophe)
- man kann mit dem Stift Xylophon und Schlagzeug spielen.

Die Spiele in den jeweiligen Räumen kann man jedoch nur im normalen Spielverlauf spielen.

Der Schuldirektor, Kromatikus Musikus der Zwölfte, kurz Krokus, führt die Spielenden in die unterschiedlichen Räume der Musikschule. Das geschieht über eine TonTREPPE.
Der Ton der Stufe auf der er steht wird vorgespielt, dannach ein weiterer Ton. Der Spieler muss erkennen, welcher Ton - welche Tonstufe es sein könnte und gelangt über die Stufe in einen der Schulräume.

Jeder Mitspieler erhält zweimal die Möglichkeit den richtigen Ton zu erwischen, dabei wird jedes Mal die Erklärung inklusive der beiden Töne wiederholt. Liegt der Spieler auch beim zweiten Mal falsch, verrät Krokus in welchen Raum es geht. Jedoch wird egal, ob falsch oder richtig jedes Kind überschwänglich positiv motiviert und macht alles gaaanz toll.

Dabei gibt es folgende Räume
- Klassikraum
- Geräuscheraum
- Musikinstrumenteraum
- Gesangsraum
- Rhythmusraum mit Schlagzeug
- Tonleiterraum mit Xylophon

Es bedarf sehr viel Geduld der jungen Spieler, da man gut zuhören muss.
Ist das Kind abgelenkt, kann es die Fragen nicht beantworten.

Pro "Spielzug" muss das Kind über die Tontreppe in den Raum gelangen, dazu muss man den Ton finden, die Tür antippen, dann ist man im Raum, dann erst wird das jeweilige Spiel erklärt.
Für das Kind was nicht an der Reihe ist, wird es auf Dauer sehr langweilig, weil jeder Spielvorgang recht langatmig ist.

Selbst wenn ein Kind alleine spielt, nervt irgendwann die Erklärung, bis das Kind dann endlich mal zum erwarteten Spiel kommt.

Gut, Erklärungen können übersprungen werden. Aber das Spiel ist für Kinder zwischen 4 - 7 Jahren. Für die Kinder ist es schon schwierig zu hören, wann sie überspringen können und ab wann sie wieder zuhören müssten.

Außerdem werden die Spieler mit den Bandnamen angesprochen. Kaum ein Kind weiss nach ein paar Minuten noch, wer z.B. nun die Jazzy Jazzers waren. Als Erwachsener kann man die Bands anhand der Instrumente zu ordnen - Jazzy Jazzers sind die mit dem Saxophone. Mein Sohn wollte gleich mit je zwei Bands spielen, da war für den 5 Jährigen kaum eine Zuordnung möglich.

Im Spielablauf werden die Farben der Stufen genannt. Ich persönlich empfinde die Farben popig, das so benannte Hellgrün ist ein helleres Grün als Dunkelgrün, aber nicht Hellgrün, genauso ist für meine Empfindung das Orange, eher ein Rot.

Ich bin der Meinung, dass in der Altersklasse 4 - 7 auf solche Details wert gelegt werden sollte. Gerade in diesem Alter sollen Kinder doch lernen und nicht durch zu kreatives Design verwirrt werden. Genauso sind die schmissigen Bandnamen im Spielablauf eher verwirrend, als einfachere Bandnamen nach Farben, Obstsorten oder wie auch immer einfacher in der Zuordnung für KINDER. Jedenfalls beim ersten Spielen.

Das Spiel liegt nun seit 3 Wochen in der Ecke und wird nicht angerührt, er lässt sich auch nicht zu einem gemeinsamen Spiel überreden. Wobei er eigentlich sehr Musik interessiert ist, gerne Musik hört, auch Kinderlieder und alles als Schlagzeug nutzt was geht.

Die Reaktionsfähigkeit des Tiptoi-Stiftes beim Schlagzeugspiel und Xylophon lässt sehr zu wünschen übrig. Ok, was darf man hier erwarten. Aber es ist im Spiel enthalten.

Im Großen und Ganzen sind wir ein wenig enttäuscht. Wir hatten uns auf Grund der positiven Meinungen im Internet sehr täuschen lassen.
Das Geld investiert man besser in ein echtes Xylophon, eine Kinderlieder-CD. Trommeln, wenn kein Schlagzeug zur Hand, kann man mit ein wenig Kreativität auch aus Dosen, Rohren selbst basteln und dazu dann ein TipToi-Buch mit Kinderliedern und ein paar Erläuterungen zu Instrumenten. Das wäre mehr gewesen.
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am 10. Januar 2015
Sehr enttäuscht. Man muss mehr zuhören als Spielen. Es dauert ewig bis man zum Spielen kommt. Leider ist dann auch sofort der nächste Spieler dran, da bereits nach einem!!! Fehler das Spiel abgebrochen wird und der nächste Spieler dran ist (erklärt das mal nem 4-jährigen-er wartet total geduldig bis er endlich dran ist und zack ist schon wieder alles vorbei. Man soll Lieder mitsingen die man nicht kennt. Permanente Wiederholung. Langatmig. Nach 2 Runden ist das Spiel dann auch schon wieder vorbei. Ab 4 Jahre ist völlig unrealistisch. Wäre es kein Geschenk gewesen hätten wir es sofort zurück geschickt.
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am 9. Dezember 2013
Habe dieses Spiel für meine Tochter (5 Jahre) gekauft da sie von dem tiptoi Musikbuch begeistert ist, und am liebsten die Spiele darin spielt. Leider sind wir sehr enttäuscht! Bei diesem Spiel muss man mehr zuhören als spielen. Beim 2ten mal wird es schon langweilig, und für Kinder zu langatmig da sich alle Monster aus den Räumen immer wieder auf's Neue vorstellen und alles erklären - es wird geredet und geredet... und meistens immer das gleiche.
Sehr sehr schade, wir hatten uns sehr auf das Spiel gefreut.
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am 1. Dezember 2014
Eigentlich bin ich von Ravensburgers Tiptoi was anderes gewohnt.
Das Spiel spielt sich ziemlich zäh und lässt keinen unterhaltsamen und fesselnden Spielfluss aufkommen. Die meiste Zeit hört man den Erklärungen zu oder wie sich die Monster vorstellen.

Meinen Kindern (7 und 5) ist es eindeutig zu langatmig, um es öfter aus dem Regal zu holen. Leider eine ziemlich Fehlinvestition, obwohl gerade meine Tochter eigentlich von allem begeistert ist, was mit Musik zu tun hat.
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am 7. Februar 2015
Die Idee ist gut, leider wird man von dem Spiel total zugequatscht. Jede Kommuinikation untereinander wird dadurch fast unmöglich. Man ist die meiste Zeit damit beschäftigt zu warten, bis das Gequatsche endlich aufhört, bis man endlich mal wieder etwas antippen darf. Man kann auch den Redeschwall nicht unterbrechen oder vorwärts skippen, obwohl der Kleinste Spielteilnehmer längst begriffen hat, dass man jetzt z.B. an die Tür klopfen muss. Auch jeden zweiten und weiteren Versuch auf der Tonleiter den richtigen Ton zu treffen, kann man nicht direkt im Anschluss tätigen, sondern muss immer wieder geduldig abwarten bis der Schuldirektor endlich seine langatmigen Lobes-, Tröst- und Erklärungssalven zu ende geführt hat. Puh. Fazit: Nervt total! So gut wie kein "Miteinanderspielen" möglich! Ungeduld vorprogrammiert.
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am 2. Juli 2014
Die Kleine hat hier zusammen mit ihrer Schwester jede Menge Spaß beim spielen und lernen. Empfehlenswerter Kauf für alle die ihren Kids den Spaß gönnen ;)
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am 22. Februar 2016
Selbst wenn ein Kind noch nicht lesen kann, bietet Tiptoi den kleinen eine gute Beschäftigung. Man kann das Spiel durchaus allein aber auch mit einem Partner spielen. Immer wieder möchte unser Kind mit verschiedenen Themen dieser neuartigen Spielmöglichkeit tätig werden. Man kann als Eltern helfen, muss es aber nicht, denn das Spiel korrigiert das Kind bei Fehlern auf angenehme weise. Ein sehr ausgereiftes Produkt, was man im weiteren Sinne als Lernspiel bezeichnen kann. Lernen mit Spaß und Freude ist hier garantiert. Optische und akustische Interaktion regt die Sinne an.
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am 20. April 2016
Die Grundidee des Spiels finde ich nicht schlecht, doch ist die Umsetzung nicht wirklich das Wahre. Die Figuren reden und reden. Das Spiel zieht sich deshalb in die Länge, ohne das man als Spieler agieren kann. Leider wird dieses Spiel dann schnell langweilig und der Lerneffekt ist minimal wenn die Kinder das Interesse verlieren.
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am 12. Februar 2014
Kurze Spieleinheiten in den einzelnen Klassenzimmern mit lustige Ansprachen fordern die Kinder auf, Aufgaben zu lösen: Geräusche erkennen, Instumente zuordnen, Rhythmen nachspielen, Tonhöhen erkennen usw.
Nach einigen Wochen erkennen wir schon ein besseres Gefühl für Tonhöhen und Rhythmus. Die Kinder finden die liebevollen Monster sehr lustig.
Klare Kaufempfehlung für wissenshungrige Kids!
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Schade, es gibt andere Produkte der Reihe wo es nicht so ist. Die Idee an sich ist war ja gut, aber die Umsetzung hätte etwas besser sein können. Für die Preis/Leistung sowie für das Spiel an sich kann ich deshalb leider nur 3 Sterne vergeben. Die Qualität und die Funktionalität könnten besser sein. Für Kinder zwischen 5 Jahren und 11 Jahren geeignet.
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