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Kundenrezensionen

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Peter Alexander - Kriminaltango

Der anlässlich deren damaliger Kinopremiere im August 1960 als "Der Schlager mit dem Schuß in einem Film mit Pfiff" blumig angekündigten musikalischen Kinokomödie "Kriminaltango", nimmt sich das Label der "Filmjuwelen" mit der hier vorliegenden DVD-Veröffentlichung an.

Nicht nur für die noch immer vielen Verehrer des unvergessenen Peter Alexander (1926-2011) dürfte die liebevoll umgesetzte Box ein wahrer Grund zur Freude sein. Neben ihm gibt es in den ungemein kurzweiligen und mit jeder Menge Witz und stimmungsvoller Musik umgesetzten Filmspaß auch ein Wiedersehen mit zahlreichen, der damals beim Publikum äußerst geschätzten Mimen jener Tage zu erleben. Die im April 2013 verstorbene und in den Fünfzigern bisweilen als dänische Antwort auf Brigitte Bardot betitelte Vivi Bach zauberte mir hier mit deren Spiel des Öfteren ein Lächeln ins Gesicht. Aber auch Darsteller wie der einmalige Fritz Muliar oder einzigartige Rudolf Vogel, Boy Gobert als auch Günther Lüders und Peter Carsten, neben noch vielen anderen mehr, lassen den Film geradezu vor stimmungsvoll nostalgischem Charme und Flair sprühen.

Auch wenn die in dem Film erzählte und gezeugte Geschichte zuvor schon einmal im Jahr 1949 verfilmt wurde und die nun hier von der DVD zu erlebende Neuverfilmung nicht nur lobende Kritik erfuhr, hat sie mir doch recht gut gefallen und mich auch bestens unterhalten. Es ist ein in dessen Machart ganz dem Geschmack und Befindlichkeiten des deutschen Kinopublikums entsprechender Film jener Zeit, zum Anfang der Sechziger.

Wie schon bei der ersten Verfilmung 1949 nahm auch bei der diesmal durch die "Sascha-Film" entstandenen Umsetzung abermals Géza von Cziffra (1900-1989) im Regiestuhl Platz. Unter dem von ihm verwendeten Pseudonym Richard Anden schrieb er auch das Drehbuch zu dem Film. Im Laufe seines beruflichen Schaffens arbeitete er, im Laufe der Jahre, in noch einigen weiteren Filmen mit Peter Alexander zusammen.

Peter Alexander spielt im "Kriminaltango" den bankrotten Hausbesitzer "Peter Martens", der beschließt sein Haus zu verkaufen und zur Tante "Agathe" (Margarete Haagen) aufs Land zu ziehen. So rein gar nicht gut findet diese Idee sein treuer Diener "Lorenz" (Rudolf Vogel), der die Abwesenheit seines Dienstherren nutzen will, um Geld aufzutreiben, um den Verkauf zu verhindern. Hierzu muss er allerdings ebenfalls verreisen und bittet darum seinen etwas einfältigen Freund Albert (Günther Lüders), während dessen das Haus zu bewachen.

Noch bevor dieser mit seiner hübschen Nichte "Inge" (Vivi Bach) im Haus eintrifft, haben es sich dort schon die Gauner "Franz" (Peter Carsten), "August" (Boy Gobert) und "Maxe" (Fritz Muliar) gemütlich gemacht. Als der Noch-Hausbesitzer davon erfährt, macht er sich von der Tante auf, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei wird er von den Ganoven für einen von ihnen gehalten. "Peter" lässt sich auf das Spielchen ein und mimt bereitwillig die Rolle des cleveren Verbrechers. Für den Zuschauer bedeutet all das natürlich eine erfrischend, lebendig aufgezeigte und zu erlebende Geschichte, die keine Zeit für Langeweile lässt.

Ein heiter beschwingter Reigen musikalisch äußerst stimmungsvoller und mit perfekt in Szene gesetzter Choreografie zu Gehör kommender Lieder, die eigentlich schon regelrecht als Gassenhauer zu betiteln sind, rundet das alles toll ab. Zu hören sind neben dem legendären "Kriminaltango" auch Titel wie "Panoptikum", "Mille - Mille - Baci" oder "Straße meiner Lieder".

Die eine DVD der Veröffentlichung findet ihren Platz in einem einfachen Klarsicht-Amaray-Case. Dieses kommt zur Aufbewahrung in einem in Hochglanzoptik gefertigten Pappschuber ohne FSK-Flatschen, welcher sich gelungen in die bisherige Gestaltung anderer veröffentlichter "Film- und Fernsehjuwelen" einfügt.

Der Veröffentlichung liegt ein zwanzigseitiges bebildertes Booklet bei. In diesem werden, neben einer Einleitung und der in Textform aufgezeigten Geschichte zum Film und dessen Inhalt und Entstehung, auch noch einige der Darsteller vorgestellt. Informationen zu weiteren auf DVD erhältlichen "Historienhighlights" der "Fernsehjuwelen" schließen das Booklet inhaltlich.

Laut Cover beläuft sich die Gesamtlaufzeit des sich von der DVD im 4:3 (1,37:1) in Schwarz-Weiß Vollbild präsentierenden Films auf ca. 83 Minuten. Auch wenn sich bei dem inzwischen mehr als sechs Jahrzehnte alten Filmmaterial einige, sich im zu akzeptierenden Rahmen bemerkbar machende Mängel zeigen, finde ich das von der DVD zu erlebende Bild insgesamt akzeptabel. Die Werte und Einstellungen bei der Schärfe und im Kontrast überzeugen durchweg während der gesamten Laufzeit. Bisweilen zeigen sich kleinere Beschädigungen und Blitzer an und bei dem betagten Filmmaterial in wechselnder Intensität. Für mich sind die Beschädigungen allesamt hinnehmbar und dem Alter des Streifens angemessen. Wichtiger als ein verschlimmbessertes ist mir ein in deren Natürlichkeit und Ursprünglichkeit beibehaltenes und von der DVD zu erlebendes Bild.

Die zum Teil mit einigen animierten Filmszenen und im Hintergrund zu hörender Musik gestalteten DVD-Menüs sind übersichtlich und gut bedienbar. Über die Anwahl des Menüpunkts "Film Starten" beginnt die Wiedergabe des Streifens. Den Zugriff auf eine in kleinen Vorschaufenstern gestaltete achtteilige Szenenwahl bietet der Menüpunkt "Kapitel", auf sich öffnenden weiteren Seiten an. Neben des alten original Kinotrailers, werden auch ein von Arild Rafalzik für die DVD-Veröffentlichung gefertigter Lang- und Kurztrailer als Extra angeboten. Einige Trailer zu weiteren, durch das Label der Film- und Fernsehjuwelen veröffentlichten DVDs, sind neben des bereits erwähnten Booklets weitere Extras bei dieser Veröffentlichung.

Tonbewertung:

Der als Dolby digital 2.0 von der DVD angebotene deutsche Ton ist gut verständlich. Das Volumen ist während der Wiedergabe relativ konstant, während sich der Klang etwas zurückhaltend, den damaligen technischen Möglichkeiten und der machbaren Qualität entsprechend, präsentiert. Untertitel werden leider nicht von der DVD angeboten.

Gesamteindruck:

Für Fans und Freunde von Peter Alexander braucht man diesen mit viel Witz und toller Musik produzierten Streifen wohl kaum noch anpreisen. Aber auch die anderen, in dem Film zu erlebenden Darsteller verstehen zu gefallen und lassen die Filmkomödie zu einem kurzweiligen und höchst vergnüglichen Spaß für den Zuschauer werden. Die zudem gelungene Umsetzung der Veröffentlichung durch das Label der "Filmjuwelen" lässt mich an Genrefreunde dieser Filmrichtung eine ganz klare Empfehlung aussprechen.
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Bei Kriminaltango handelt es sich um die Neuverfilmung von Gefährliche Gäste aus dem Jahre 1949. Die Neuverfilmung entstand im Jahre 1960 mit Peter Alexander und Vivi Bach in den Hauptrollen. Im Übrigen geht der Titel des Films auf den 1959 erfolgreichen Schlager „Kiminal-Tango“ zurück.

Ein eigenes Haus zu besitzen ist wohl der Traum vieler Menschen. Für Peter geht dieser in Erfüllung, allerdings gibt es ein Problem: Peter hat kein Geld. Also will er das Haus verkaufen und dann zu seiner Tante Agathe aufs Land ziehen. Dann stellt er fest, dass drei Gauner das Haus besetzt haben. Peter will diese rauswerfen und bricht in sein eigenes Haus ein. Die Gauner halten ihn für seinesgleichen und schlagen ihn einen Deal vor. Peter soll den Hausbesitzer spielen und das Haus verkaufen, der Gewinn soll dann gerecht geteilt werden...

Wenn man „Gefährliche Gäste“ und Kriminaltango miteinander vergleicht fällt auf, dass die Neuverfilmung nicht ganz an den ersten Film heranreicht. Dennoch wird man gut unterhalten, besonders Peter Alexander und Vivi Bach spielen wunderbar zusammen. Ansehen lohnt sich!
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am 26. Mai 2013
Ich bin ein großer Fan von Peter Alexander und muss sagen, dass dieser Film für Fans guter alter deutscher Filmunterhaltung bestens geeignet ist.

"Kriminaltango" ist kein richtiger Krimi, sondern ein kurzweiliger Musikfilm, den man sich immer wieder anschauen kann. Die Gags dieser Musik-Komödie kommen zu jeder Zeit gelungen daher, die Lieder sind erfrischend leicht eingefügt und vor allen Dingen gesungen worden. Man merkt den Darstellern, allen voran Peter Alexander und Vivi Bach zu jeder Zeit an, dass sie wirklich großen Spaß an der Inszenierung hatten. "Kriminaltango" ist für einen regnerischen Tag wie heute bestens geeignet. :-)

Die DVD erhält man in einem hochwertigen Schuber, für Sammler bestens zu empfehlen. Zudem liegt dieser Box ein Booklet mit verschiedenen Interviews und wirklich informativen und interessanten Hintergrundinfos bei.

Bild und Ton sind altersbedingt natürlich nicht auf heutigem Niveau, ich finde aber dennoch, noch sehr gut erhalten.

Fazit:

Ein humorvoller und kurzweiliger Musikfilm und hochwertiger Verpackung. Empfehlenswert!
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am 21. Mai 2013
Meine Punktebewertung bezieht sich auf die Präsentation des Hauptfilms in Bild und Ton.
Den Film bewerte ich am Ende des Textes gesondert.
Bei dieser Filmjuwelen DVD gibt es mal wieder nichts zu meckern.
Die Bild und Tonqualität sind gemessen am Alter des Films wirklich hervorragend.
Der Original Filmtrailer von 1960 ist auch auf der DVD enthalten und wie immer wird ein informatives Booklet mitgeliefert.
Super Veröffentlichung! Die DVD kann man blind kaufen.

Der Film KRIMINALTANGO ist eine nostalgische Zeitreise und weniger wegen seiner Handlung sondern viel mehr wegen Peter Alexander sehenswert.
Wer in den 70er oder Anfang 80er Jahren ein Kind war, kann sich wahrscheinlich noch an die Zeit erinnern, in der die großen Peter Alexander Shows Samstag Abends im TV liefen oder unzählige seiner alten Filme im Fernsehen ausgestrahlt wurden.
Das war eine Zeit, in der man nur 3 Fernseh Programme zur Auswahl hatte und manchmal vermisse ich diese Art der Unterhaltung, die noch nicht so reizüberflutet war wie heute.
KRIMINALTANGO vermittelt einfach dieses wunderbare nostalgische Gefühl der Kindheit und präsentiert Peter Alexander in Bestform.

Meine Empfehlung!

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten
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am 10. Juni 2014
Peter Alexander war schon der Lieblingsschauspieler meines Vaters. Ich musste als Kind alle Filme mit anschauen,
das bleibt hängen. Meine Familie und ich sehen ihn auch gerne. Die Handlung des Films ist eigentlich üblich für die 60erJahre.
Ich liebe diese Filme, weil man einfach entspannt hinschauen kann. Es fliest kein Blut wie in 90% der Filme aus der heutigen Zeit.
Das hasse ich sehr. Hier kann man in Ruhe entspannen.
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am 21. Dezember 2015
Diese Rezension habe ich auch im NEWS-TICKER Nr. 402 vom 17. Dezember 2015 beim TITANIC-MUSEUM-GERMANY verfasst und veröffentlicht:

(Zitat:) ,,Den „Kriminaltango“ kann jeder mitsingen, denn der Hit dieser spritzigen Verwechselungskomödie, ist zugleich Titel des Films, bei dem das damalige „Who-is-Who“ des deutschen Films mitspielte. Und darum geht's: Peter Martens (Peter Alexander) ist inzwischen so verarmt, dass er plant, seine Villa zu verkaufen, was sein Diener (Rudolf Vogel) aber nicht will. Doch es bleibt dabei, Peter Martens braucht dringend Geld und „muss“ seine Villa verkaufen. Während alles abgewickelt werden soll, kommt er solange bei Tante Agathe (Margarete Haagen) unter. Doch dann liest er in der Zeitung von einer Anzeige, die sein Haus betrifft. Er beschließt der Sache auf den Grund zu gehen und meldet sich bei „den Herren“, die angeblich als die Vermittler für Interessierte ausgeben. In Wirklichkeit sind diese Herren aber Gangster, die erst durch die Original-Hausverkaufsanzeige auf die leere Immobilie aufmerksam wurden. Von da an nehmen die Verwechselungen zu, denn plötzlich taucht auch sein Diener auf, der nicht wissen darf, dass Martens die Rolle des Besitzers Martens nur spielt. Gewitzt schafft es Martens aber, dass er die Gangster für sich arbeiten lassen kann, denn die halten ihn ebenfalls für einen Gleichgesinnten, einen Ganoven. Natürlich darf auch die Liebe nicht zu kurz kommen, aber soviel soll jetzt nicht verraten werden. – Fakt ist: Das Staraufgebot kann sich sehen lassen und mit den wenigen Gesangseinlagen, bleibt der Film vor allem eines, nämlich witzig. Weitere Stars jener Zeit sind Boy Gobert, Fritz Muliar, Günther Lüders, Vivi Bach und viele andere. Jetzt ist das Werk von 1960 auf DVD erschienen und wird mit einem interessanten Booklet angeboten. Fazit: Schönes Kino alter Zeit! + + +"
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am 31. Mai 2014
Ich baue eine Sammlung aus allen klassischen Filmen auf. Mein Bekanntenkreis hat sehr grosses Interesse dafür. Die Filme werden je nach Wunsch gemeinsam angeschaut.
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am 27. Mai 2013
Der Schwarz-Weiß-Film zeigt Peter Alexander, wie wir ihn kennen und lieben, als souveränen und immer herzlichen Schauspieler. Die Story ist ein bisschen unglaubwürdig und nur wegen der Naivität der "Einbrecher" durchzuhalten, aber trotzdem ein herrlicher Spaß für einen entspannten Video-Abend
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am 21. August 2013
Ich bin ein grosser Peter Alexander Fan,deshalb hab ich sie mir gekauft.Gute Qualität.Wünsche mir noch weitere Filme von Peter den Grossen.Ich zähle täglich meine Sorgen,das haut hin,ich bin kein casanova,Bounjur Kathrin,ein Mann muss nicht immer schön sein,Hochzeitsnacht im Paradies usw.Hoffe das sie sie auch bekommen.
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am 9. März 2014
Als Peter Alexander Fan freut es mich, dass dieser Klassiker nun mit sehr gutem Bild auf DVD erhältlich ist. Einwandfreie Bild- und Tonqualität. Trauere noch immer um diesen Wiener Top Entertainer, welcher unerreicht bleibt.
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