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5.0 von 5 Sternen Warten um zu leben
Nach dem zweiten Weltkrieg vertraten einige Autoren die Ansicht, man könne aufgrund der zurückliegenden Ereignisse nicht länger erzählen. Als Ergebnis erschien in den fünfziger Jahren Samuel Becketts „Waiting for Godot", ein Stück, das heute oft stellvertreten für die Kategorie „absurdes Theater" genannt wird. Aus dem Leben...
Veröffentlicht am 13. August 2004 von Svenja Luebber

versus
3.0 von 5 Sternen Absurd: ja. Sinnlos? Nein.
Sie suchen ein Buch, das Spannung, Action, Liebe, Charaktere zum hineinfühlen und ein Happy End bietet? Dann sollten Sie besser die Finger von diesem Werk lassen... Sind Sie dagegen überzeugter Anhänger des Innovativen, des etwas Verrückten und Unbekannten und können sich über Situationskomik à la Laurel and Stanley herrlich...
Vor 16 Monaten von Zeilenspringer veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warten um zu leben, 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Hörkassette)
Nach dem zweiten Weltkrieg vertraten einige Autoren die Ansicht, man könne aufgrund der zurückliegenden Ereignisse nicht länger erzählen. Als Ergebnis erschien in den fünfziger Jahren Samuel Becketts „Waiting for Godot", ein Stück, das heute oft stellvertreten für die Kategorie „absurdes Theater" genannt wird. Aus dem Leben zweier gescheiterter Existenzen, Wladimir und Estragon, werden zwei Tage dargestellt, in denen sie warten. Worauf warten sie? Auf Godot. Wer oder was ist Godot? Godot ist alles und nichts. Godot ist ein Mensch, Godot ist kein Mensch. Godot ist die Zeit, die vergeht, Godot ist Tod und Veränderung. Die Handlung und die Sprache werden auf ein Minimum reduziert. Becketts Stück vermittelt die Depression, eine Hoffnungslosigkeit, die jedoch jeden Abend zu neuer Hoffnung werden kann. Godot kommt nicht. Vielleicht wird er morgen kommen. So geht es weiter. Tag für Tag. Wir alle warten auf Godot, und wir alle übersehen ihn. Bei diesem Hörbuch handelt es sich um ein Radioplay, ein Theaterstück, das für den Rundfunk produziert und offensichtlich in einem Funkhaus aufgeführt wurde. Die Auswahl der Schauspieler hätte nicht besser sein können. Ein absolut empfehlenswertes Hörbuch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warten auf Veränderung..., 13. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Samuel Becketts "Waiting for Godot" ist wohl eines der meistaufgeführten Stücke des 20.Jahrhunderts. Und obwohl die Veranstaltungshinweise am Theater meines Vertrauens in halbjährigem Rythmus "Waiting for Godot" anpreisen und ich bislang auch viel Gutes darüber gehört habe, ist es mir bis dato nicht gelungen, eine Vorführung dieser Tragikomödie anzuschauen. Nun endlich habe ich mal zur Buchfassung gegriffen... und meine Reaktion auf Godot waren vielfältig. Amüsiert, frustriert, fasziniert, irritiert... all diese und mehr Geisteszustände durchlief ich während ich mir die Geschichte um die beiden Herumtreiber Vladimir und Estragon zu Gemüte führte.

Dabei ist von einer Handlung eigentlich nicht zu sprechen... denn in "Waiting for Godot" tun die beiden Hauptpersonen eben einfach nur das, was der Titel nahelegt: Sie warten. Und zwar auf einen Kerl namens Godot, über den der Leser/Zuschauer sowie die Hauptfiguren im Grunde nichts wissen und auch nicht, was sein Erscheinen eigentlich bringen soll, lediglich, dass sich Vladimir und Estagon von seiner Ankunft eine Verbesserung erhoffen. Punkt. Und während die beiden so warten, versuchen sie sich bestmöglichst die Zeit zu vertreiben und verlieren sich in allerhand sinnigen, unsinnigen oder vollkommen abstrusen Gesprächen, spielen kleiner Spiele oder überlegen sich einfach aufzuhängen. Wie lange sie schon so warten, wer oder was Godot ist, ob es der richtige Ort und die richtige Zeit ist, was sie am Tag zuvor getan haben... all das vergessen sie gelegentlich auch einfach und tragen so zur Verwirrung des Publikums/der Leser sowie zu ihrer eigenen bei. Zwischenzeitlich taucht auch nochmal ein Kerl namens Pozzo mit seinem Diener unterwürfigen und schweigsamen aber offensichtlich hochintellektuellen Diener Lucky auf, doch sowas wie eine Handlung entsteht durch den Auftritt zweier zusätzlicher Personen auch nicht. Und auf diese Weise werden in zwei Akten zwei Tage geschildert, die beide ähnlich ablaufen und ähnlich handlungs- und scheinbar sinnentleert ablaufen...

Ein furchtbar langweiliges Stück, möchte man meinen. Kritiker sind anderer Meinung und daher finden sich hunderte und aberhunderte von Interpretationsansätze, mit denen man die absurden und sinnlos anmutenden Aussagen und Handlungen der beiden Hauptfiguren und die Natur von Godot analysiert. Schon Wikipedia stellt kurz einige Interpretationsansätze dar, die allesamt von der Deutung recht weit auseinander gehen. Und während Zuschauer/Leser sowie Kritiker sich den Kopf zerbrachen, äußerte sich Samuel Beckett, der vor allem später für seine minimalistischen und absurden Stücke bekannt wurde, von denen einige nicht mehr als ein paar Minuten dauerten, nicht. Ein klarer Interpretationsschlüssel zu diesem vielschichtigen Werk existiert also nicht und von daher gestaltet sich die Analyse von "Waiting for Godot" als höchst schwierig und jeder findet etwas andere an dem Stück.

Das immer wiederkehrendes Thema der Religion, das sich in den Gesprächen von Vladimir und Estragon anhand von Verweisen auf die Kreuzigung Jesu oder such in Luckys höchst verwirrendem stream-of-conciousness-artigem Monolog über die Abwesenheit Gottes und dem Menschen auf Erden zeigt, sowie der Name Godot, in dem recht offensichtlich das Wort "God" steckt, verweisen auf eine Interpretation im religiösen Sinne. Warten Vladimir und Estragon darauf, das Gott erscheint und ihrem Leben neuen Sinn gibt und verharren daher in Nichtstun und Verzweiflung, anstatt sich selbst aus ihrer auswegslosen Lage zu befreien? Das war für mich auf den ersten Blick die sinnvollste und für mich wahrscheinlichste Aussage des Stücks. Anstatt auf äußere Kräfte zu hoffen und darüber zu stagnieren sollten wir unser Schicksal doch selbst in die Hand nehmen und selbst für uns Veränderung erwirken, denn genau das ist es, was Estragon und Vladimir im Stück nicht zu Wege bringen. Aber sicherlich kann und wird dies nicht die einzige Interpretation der zahlreichen Facetten und scheinbar bedeutungslosen und fast beiläufigen Äußerungen der Figuren sein. "Waiting for Godot" wird Kritiker, Leser und Publikum also vermutlich auch in vielen Jahren weiterhin beschäftigen und zum Rätseln bringen.

Die vorliegende Reclam-Fassung enthält neben dem englischen Text des Weiteren auch noch eine Auseinandersetzung mit der Materie durch den Herausgeber Manfred Pfister, der sich darin weniger mit der Interpretation des Stückes als mit Aufbau und Art von "Waiting von Godot" auseinandersetzt und es als "minimal theatre" und Meta-Theater identifiziert, sowie den Begriff absurdes Theater, unter dessen Kategorie "Waiting for Godot" oft gerechnet wird, auseinandersetzt. Seine Ausführungen erschienen mir durchaus sehr nachvollziehbar und schaffen wenigstens in mancher Hinsicht, zum Beispiel in Bezug auf das Erscheinen Pozzos und der Konsequenz dieses Erscheinens für Vladimir und Estragon, etwas Klarheit. Und auch auf die Dualität, die vielen Aspekten im Stück zugrunde liegt (Estragon und Vladimir als dualistische Repräsentationen von Intellekt und Stofflichkeit, die beiden Schächer bei Jesu Kreuzigung, Pozzo und Lucky, die zwei Jungen, die Godot dienen...) wird genauer eingegangen. Insgesamt war Pfisters Begleittext sehr gut geschrieben und aufschlussreich, allerdings doch stellenweise recht anspruchsvoll... aber das ist Godot ja auch.

Die Vieldeutigkeit an sich macht "Waiting for Godot" bereits zum Meisterwerk... aber auch wem solche Andeutungen und hoch gegriffen, abstrakten Interpretationsansätze vollkommen abgehen, ist das Lesen dieses Stückes durchaus zu empfehlen. Denn nebenbei sind die vielen rätselhaften und absurden Handlungen, die sinnentleerten Gespräche, die sich oft im Kreis drehen, sehr witzig und unterhaltsam. All das ist dermaßen absurd und verrückt, dass man nicht anders kann, als sich bestens unterhalten zu fühlen, auch wenn man sich über den Sinn des Ganzen absolut nicht im Klaren ist.

Ein Meisterwerk also, das sowohl tiefgründig und erkenntnisreich, als auch rätselhaft und unverständig, sowie lustig und voller Humor ist. Mir hat es sehr, sehr gut gefallen und gerade diese Reclam-Fassung zum niedrigen Preis eignet sich perfekt für Schüler und Studenten aber auch andere Interessenten.

5 von 5 Denkmützen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suggestions, 14. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
I skimmed through most of these reviews, and I found a lot of assumptions about this play. On the other hand, I found a lot of vague speculation, which seems the most modest and reliable perspective in approaching this play. To read Beckett is to not find that definite line-- especially in the word "Godot"--which will define the entire play. In the "Preface to Shakespeare," Johnson said, "when he offered his house to sale, [he] carried a brick in his pocket as a specimen"; in other words, it is wrong to find too much meaning in selected passages of a single work, but instead grasp the entire philosophy of the book. One must grasp, first, a general meaning of the play retrieved from various stimuli.Such stimuli can be found in the following: "The Myth of Sisyphus" by Albert Camus, possibly followed by his novel, "The Stranger". When the concept of "absurdity" is understood, then proceed in reading "Waiting for Godot". This will be an easy climb to a higher understanding, and a potentially unique and intellectual opinion of this tragicomedy play on existentialism, or the absurdity of life.
Further stimuli: Jean Sartre, Heidegger, Kafka, and (to jog your creativity) Borges.
I am aware that I haven't given any personal opinions or guidance of this play, but I feel that I would be doing a great disservice to you if I had. This book is an excellent book; however, it is not a book for the wreckless reader, but instead it is for the sagacious ones who will suffer a little research to truly understand the philosophy, which can not be done in a 1,000 words, or explained as well as those great minds who unveiled these philosophical jewels--hearsay will, in other words, diminish the mind-expanding effect.
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4.0 von 5 Sternen Of a class which forces one to review their own existence!!, 4. Juni 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
Waiting For Godot, is one of the most questinable play's which has ever been written. I use the word play simply for lack of a better word. Nothing happen's in this play, no one comes-especially not Godot but by this Beckett has created in one word-excellence. By the sheer fact that nothing happens, we are forced to consider the question of our existence as well as that of Vladimir's and Estragon's. Beckett takes us on a new wave of understanding. He, for a brief time, distracts us from our egotistical and selfish feelings so that we may pose ourselves with a greater question...Who we are and why were here? After all, are not we all searching for Godot??
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tief- oder Unsinn?, 17. Januar 2009
Beckett selbst sagte zwar immer, man solle in seine Werke nicht so viel Bedeutung reininterpretieren, doch zumindest was dieses Werk anbelangt, kommt man nicht drumherum: An offenkundigem Inhalt findet sich nicht viel, Estragon und Vladimir warten auf Godot. Tag für Tag sitzen sie an der gleichen Stelle, stumpfen im Geist ab, denken über Selbstmord nach, da ihr Leben so sinnlos und qualvoll ist und... warten auf Godot.
Wer dieser Godot ist, wird bis zum Schluss nicht gesagt, er taucht nicht auf.
Denkt man jedoch über die scheinbar belanglosen und einfältigen Repliken der Figuren nach, so entdeckt man überall einen tieferen Sinn: In jedem Satz, in der Namensgebung der Figuren, in ihrem Charakter und Verhalten, sowie auch in dem Ort des Geschehens.
Dieses Buch ist geeignet und empfehlenswert für alle, die mehr als nur die Oberfläche der Worte sehen und sich gerne Gedanken machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Questions not Answers, 12. Dezember 1999
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
Waiting for Godot was incredibly hard for me to start reading. But once I got into the book, I discovered a beauty around it. The part that struck me the most was found in the ending. Through this play about two men waiting for nothing only to find nothing, I discovered a part of my own soul. I learned that in life we must ask questions, not look for answers. There are no answers. But questions will always lead to another question, and that is our answer. And this is why life is beautiful.
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3.0 von 5 Sternen Absurd: ja. Sinnlos? Nein., 6. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sie suchen ein Buch, das Spannung, Action, Liebe, Charaktere zum hineinfühlen und ein Happy End bietet? Dann sollten Sie besser die Finger von diesem Werk lassen... Sind Sie dagegen überzeugter Anhänger des Innovativen, des etwas Verrückten und Unbekannten und können sich über Situationskomik à la Laurel and Stanley herrlich amüsieren, dann ist "Waiting for Godot" genau das Richtige für Sie!!

Samuel Beckett gilt als wichtiger Vertreter der Gattung "Theater des Absurden" - und das spiegelt sich auch in seinem Drama wieder. Die beiden Hauptfiguren Vladimir und Estragon warten jeden Tag an gleicher Stelle und zur gleichen Zeit auf einen unbekannten Mann namens Godot. Von diesem erfahren wir im ganzen Stück nicht viel mehr, als dass die Beiden ihn um etwas dem Leser Unbekanntes gebeten haben und er "mal sehen" wolle. Leider erscheint besagter Godot zu keinem der vereinbarten Treffen im Wald. Dort finden wir also Vladimir und Estragon in der Nähe eines Baumes, wie sie Tag für Tag wieder und wieder auf Godot warten und sich dabei die Zeit versuchen zu vertreiben. Viel fällt den Beiden allerdings nicht ein... Während Estragon unentwegt damit beschäftigt ist seine Stiefel entweder an- oder auszuziehen, sinniert Vladimir u.a. über Bibelgeschichten und deren Realitätsanspruch.
Makaber wird es, als Estragon den Vorschlag macht, sich aufzuhängen... dieser Gedanke scheitert im ersten Akt an dem nicht stark genug aussehenden Ast und im zweiten an dem zu kurzen Seil. Somit wird das Vorhaben jeweils auf den nächsten Tag verschoben.

Neben Vladimir und Estragon treten Pozzo und Lucky in das Geschehen ein. Pozzo, ein etwas schrulliger älterer Herr, befiehlt seinem Sklaven Lucky, den er an einem Seil mit sich führt, zu tanzen und zu "denken", was dieser in einem Erguss an wirren Aneinanderreihungen wissenschaftlicher Termina auch tut. Im zweiten Akt treten beide Figuren erneut auf. Allerdings kann sich, obwohl das Ganze nur einen Tag später spielt, Pozzo an keine Begegnung mit Estragon und Vladimir erinnern. Merkwürdiger noch: Pozzo ist im zweiten Akt blind, währen Lucky plötzlich stumm auftritt. Dick und Doof kommen ins Spiel, als Vladimir Luckys Hut entdeckt, den dieser im ersten Akt verloren hatte. Vladimir nimmt eigenen Hut ab, setzt Luckys auf, gibt eigenen an Estragon. Der wiederum nimmt seinen Hut ab, zieht Vladimirs an und gibt seinen an Vladimir. So setzt sich das ganze fort, bis es Vladimir zu dumm wird und er einen der Hüte am Boden zertritt.

Was ist also nun zu diesem Werk zu sagen? Nun, wenn man etwas Geduld hat und sich die Zeit nimmt, sich Symbolen, Anspielungen und philosophischen Gedanken zum Thema Sinn des Lebens und Exestenzialismus hinzugeben, kann man an "Waiting for Godot" ganz sicher seine Freude haben. Ist man dagegen auf der Suche nach leichter Unterhaltung für die Abendstunden würde ich das Werk dagegen nicht empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen The Most Important Play of the 20th Century, 22. September 1999
Von 
Michael S. Kohler (Fairfax Station, VA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
Ah... Waiting For Godot. Where do I even start?
This play, one of the finest plays by the most important playwright to write in English (I know he originally wrote it in French) since Shakespeare (Feel free to argue with me) finds a outlet and a means to express the longings and emptiness of modern man.
For all those who don't like it, get a friend and read it out loud together. That might change your mind.
To all the reviews which seem to find that the whole "point" of the play can be found in the name Godot (which as a mixture of English and French could mean "Little God"), I think you are simplifying the play to a great extreme. One of my favorite quotes by Beckett on this subject was that if he had known who Godot was, he wouldn't have had to write the play. Frankly, all of you trying to find "meaning" or solution to the play are looking in the wrong places. Which isn't to say there isn't a lot there. Juggle it all round in your head, but don't ever really grab on to something as the key: you're probably wrong.
To the review who complained that Beckett didn't adequately give the time period or location for his play, I argue that he did: "A country road. A tree. Evening." That is all you need, and according to the man himself, all that should be on stage, scenery-wise.
A Civil War play? You must be joking.
But anyway, to summarize, Beckett finished what Hemingway began: distilling the language of literature into a tangible, true format with which we can truly explore the nature of human existence. Centuries from now they will remember Hemingway, Joyce, and Beckett when they talk about 20th century literature.
So there.
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5.0 von 5 Sternen Waiting for Dogot?, 3. November 1997
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
This is another boonie dog review by Wolfie and Kansas. The play "Waiting for Godot", allegedly by the human playwright Samuel Beckett, fills a major void in the literary canon.
Some humans find this play perplexing. To us dogs, much of the hidden meaning of "Waiting for Godot" is as clear as the odor of day-old road kill. The lead characters, Didi and Gogo, laze around by the side of a country road, waiting for whatever, yipping and yapping about whatever comes to mind, gnawing on chicken bones, and sniffing boots. Didi and Gogo are boonie dogs, like us! The enslaved character Lucky is a domestic "pet", housebroken and "fixed" (i.e., broken). Pozzo is a parody of a not atypical pompous human self-proclaimed "pet owner". The remaining character, the boy, may represent the quintessential, but often somewhat clueless, noncanine animal companion of primate derivation, Lassie's Timmy. The sole prop in the play's scenery, a tree, has obvious uses and significance for canines.
Godot could be God, or an alpha mail who will lead a raid on a restaurant dumpster, a bitch in heat, a human bearing Milk Bones, or a noisy truck to be chased. Godot represents all of the things that we wait for when we hang out by the roadside.
Once the reader understands the true meaning of "Waiting for Godot", it is clear that this play was written by a dog. Just as women used to publish under male pseudonyms, and blacklisted screenwriters used fronts, so the anonymous canine who wrote this play had to put a human playwright's name on his or her work in order to have it staged and accepted. We believe that plays should be seen, heard and smelled, rather than read. However, until "Waiting for Godot" is properly staged with a canine cast, it can perhaps best be enjoyed by reading the script.
Dogs have already produced classic poetry, such as Skipper's "Complacencies of the Fenced Yard", published in "Unleashed: Poems by Writers' Dogs". Now we know a dog has written "Waiting for Godot", a classic play. This only heightens our aniticipation as we await the coming of the great canine novel.
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5.0 von 5 Sternen don't bother with interpretations, 3. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: Waiting for Godot (Taschenbuch)
anyone who sits there and trys to read and interpret this book at the same time is not going to enjoy it. it's about flow, movement. the book is just a journey, a train of thought steaming on through the pages. it was highly entertaining and amusing in many ways. i didn't think about what any of it meant till i had finished it, b/c otherwise i would have ruined a wonderful read. once i finished it i could think about it and basically it does seem to give the impression of a bleak view of our purpose, but that's what i've thought for a long time anyway. it's liberating to think that way, however. you live merely for the adventure, the collection of experiences, and you become a jumble of reactions. that's what i think this story shows. don't worry about a meaning or purpose, merely enjoy the ride, through life and this story. if you want something to analyze, fine go ahead, have a blast. but i think if you approach this book without any thought of trying to figure out what the whole thing means, and enjoy how little sense he makes through the story and enjoy the movement of it and the jumping, you'll come off being rather pleased. and then you can sit back and think about it and realize that it was all about the move and anticipation, the fun of waiting and the things that happen along the way.
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